gwSaar Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Saar mbHSaarbrücken
Bauleistungen
Gegenstand der Maßnahme ist die umfassende infrastrukturelle Erschließung des Areals durch die Neuverlegung sämtlicher Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Stromtrassen. Ziel ist die Sicherstellung der medientechnischen Versorgung der Firma Vetter, der Neuversorgung des FISP, sowie die Stromversorgung des FCSP. Ein im Areal neu zu errichte...
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Maßnahme ist die umfassende infrastrukturelle Erschließung des Areals durch die Neuverlegung sämtlicher Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Stromtrassen. Ziel ist die Sicherstellung der medientechnischen Versorgung der Firma Vetter, der Neuversorgung des FISP, sowie die Stromversorgung des FCSP. Ein im Areal neu zu erric...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- gwSaar Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Saar mbH
- Veröffentlicht:
- 04. Juli 2026
- Frist:
- 07. August 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Maßnahme ist die umfassende infrastrukturelle Erschließung des Areals durch die Neuverlegung sämtlicher Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Stromtrassen. Ziel ist die Sicherstellung der medientechnischen Versorgung der Firma Vetter, der Neuversorgung des FISP, sowie die Stromversorgung des FCSP. Ein im Areal neu zu errichtendes Umspannwerk (gebaut durch VSE) welches der zukünftigen Stromversorgung dient, ist gleichsam mit Ver- und Entsorgungsleitungen anzubinden. Die durch den AN in das Backbone einzuführenden Leitungen (Gas, Wasser, Sprinkler und Schmutzwasser) sind 20 cm ins Backbone einzubringen und anschließend zu verschließen. Zusätzlich wird im Rahmen dieser Maßnahme durch den AN ein Leitungsgraben für die Verlegung von Fernwärmeleitungen an der östlichen Achse des Backbones (Ausführungsbereich B) hergestellt. Die Leitungsverlegung erfolgt bauseits durch Iqony. Die Baumaßnahme ist in vier technisch und terminlich differenzierte Ausführungsbereiche (A/B/C/D) untergliedert, deren Fertigstellungsfristen projektbezogen abgestuft definiert sind: Ausführungsbereich A erstreckt sich im Bereich unterhalb der sog. Conveyor-Brücke. Aufgrund bestehender Schnittstellen zu parallel geführten Baumaßnahmen und zur Vermeidung bauablaufbedingter Interferenzen ist für diesen Abschnitt eine verbindliche Fertigstellung bis spätestens 31.12.2026 vorgegeben. Ausführungsbereich B umfasst die Herstellung der Versorgungstrassen zur Anbindung der Firma Vetter bis zum definierten Übergabepunkt (Backbone). Die Ausführung dieses Abschnitts hat spätestens bis zum 28.02.2027 zu erfolgen. Ausführungsbereich C beinhaltet die Leitungsführung entlang des Bahndamms bis zum Umspannwerk sowie die Weiterführung vom Umspannwerk bis zum Übergabepunkt A/C. Dieser Trassenabschnitt ist mit einem Fertigstellungstermin bis spätestens 30.06.2027 vorgesehen. Ausführungsbereich D umfasst die bautechnische Geländeaufbereitung im Bereich der künftig zu errichtenden Gas-Übergabestation. Die Leistungen dieses Abschnitts sind termingerecht bis spätestens 19.10.2026 auszuführen. Die durch die Maßnahmen betroffenen versiegelten Bereiche sowie die darunterliegende Tragschichten (meist aus HO-Schotter) werden zurückgebaut. Auf dem Bahndamm wird der Gleisschotter zur Herstellung der Leitungsgräben abgetragen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- E52938986
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Gegenstand der Beschaffung sind Stahlbeton- und Abdichtungsarbeiten für den Neubau eines Schulgebäudes. Die auszuführenden Leistungen umfassen insbesondere die Herstellung von Stahlbetonkonstruktionen wie Fundamente und Bodenplatten, einschließlich Schalungs-, Bewehrungs- und Betonagearbeiten, die mineralische Abdichtung des Sohlenrandes und des Stahlbetonsockels sowie alle erforderlichen Nebenleistungen. Das Herstellen der Sohle ist in 5 Abschnitten vorgesehen in folgender Reihenfolge: 1. Abschnitt Sohle Gebäudeteil D 2. Abschnitt Sohle Gebäudeteil C 3. Abschnitt Sohle Gebäudeteil E 4. Abschnitt Sohle Gebäudeteil A 5. Abschnitt Sohle Gebäudeteil B Ziel der Maßnahme ist die fachgerechte und termingerechte Ausführung der tragenden Stahlbeton- und Abdichtungsarbeiten für den Neubau des Ganztags- und Grundschulgebäudes. - Gemeinde HandewittHandewitt
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Sachverständigenleistungen Bautechnische Beweissicherung der Bestands- und Nachbarbebauung VergBekannt
Sachverständigenleistungen für bautechnische Beweissicherung der Bestands- und Nachbarbebauung. Umfasst: Erstellung eines Beweissicherungskonzepts, äußere und innere Beweissicherung von Bestands- und Nachbargebäuden, Tunnelbauwerken sowie Ver- und Entsorgungseinrichtungen; ggf. geodätische Bauwerksüberwachung/Rissmonitoring. Zu berücksichtigende Baumaßnahmen: Verlegung Fernwärmetrasse und Zufahrtsschutz am Breitscheidplatz. Gebäudekenndaten: TP B (Glockenturm, 280 m² BGF), TP C (Alter Turm mit Gedenkhalle, 2.500 m²), TP D/F (Kirchenbau, 2.400 m²), TP E (Foyer, 400 m²). Baufeld durch Tunnelanlagen der BVG limitiert; parallele Maßnahmen erfordern vorausgehende Zustandsfeststellung und Koordination. - Gemeindeverwaltungsverband Steinlach WiesazGomaringenFrist: 11. Sept.
Elektroinstallationen BT B Gymnasium II - Erweiterung Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenFrist: 18. Aug.
GOK, Sanierung technische Infrastruktur
Bereich ELT, Stabilisierung der Stromversorgung und Dateninfrastruktur - Elektro- und Dateninstallation wird nach dem aktuellen Stand der Technik bzw. Vorgaben der Bw und BWI hergestellt - Aufbau einer Liegenschafts- Ringverkabelung im 10kV-Netz. - Zusätzliche Einbindung einer 10kV/0,4kV-Station D in den 10kV-Ring - Erweiterung der Versorgungssicherheit der 10kV/0,4kV-Station A, B und C - Austausch der Bestand 10kV/0,4kV-Station B gegen eine neue größere Station - Aufbau einer LWL-Primärverkabelung (neues IT-Leitungsnetz - 65 Gebäude) - Einbau 22 Stk. Ladepunkte E-Mobilität für Dienst Kfz auf der Liegenschaft - Einbau Netzersatzanlage (NEA) zur Versorgung der Löschwasserpumpen Nach Vorgabe durch das EVU - Wandler Fabrikat Eleq, Kurzschlussanzeiger Fabrikat Horstmann. Die Arbeiten werden in 4 unterschiedlichen Bauabschnitten aufgeteilt. Bauabschnitt 1 - Neubau Trafostation D und Verlegung aller MS-Ringkabel Bauabschnitt 2 - Austausch MSHV Station A Geb.14, Neueinbindung Station A durch EVU und Umbau MSHV Station C Geb. 58 Bauabschnitt 3 - Demontage Bestand Station B und Neubau Trafostation B Bauabschnitt 4 - Neubau E-Mobilität 22 Stk. für Dienst Kfz und Kabelzug LWL-/TK-Primärverkabelung sowie Errichtung NEA Bereich Löschwasserbehälter - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresdenFrist: 28. Juli
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MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Laborplanung
Das Anfang 2003 fertiggestellte Institutsgebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, A, B und C, die durch eine geschossübergreifende Eingangshalle und weitere unterirdische Bauteile (z.T. Belichtung über einen Innenhof) verbunden sind. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung sowie Sonderflächen für das Gewächshaus mit Technikum. Auf Grund der veränderten wissenschaftlichen Arbeitsweise ist der Einbau von Gewächshaus - Kabinen und Technikum-Kabinen innerhalb eines zusammenhängenden großen Gewächshauses erforderlich. Hierdurch kann eine energetisch optimierte Klimastabilität in den einzelnen Kabinen erreicht werden (‚Haus-in-Haus-Prinzip‘). Als Standort für den Erweiterungsbau bleibt, auch auf Grund der Grundstücksituation mit Hanglage, nur die Fläche des vorhandenen Gewächshauses. Dieses muss auf Grund der neuen wissenschaftlichen Anforderungen abgerissen und durch einen Gewächshaus/Technikum-Neubau im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau ersetzt werden. Dadurch resultieren Umbauarbeiten auch am und im Bestandsgebäude, in der technischen Infrastruktur und den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich. Provisorische Maßnahmen sichern den Institutsbetrieb während der Bauphase. Aktuell ist keine Interimsunterbringung notwendig und anvisiert. Der Leistungsumfang betrifft hauptsächlich folgende Baumaßnahmen am MPI für Biochemie in Jena: - Abbruch altes Gewächshaus, - Erweiterungsbau eines Institutsgebäudes mit Büro-, Sonder- und Laborflächen - Neubau eines Gewächshauses - daraus resultierende Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude sowie in der technischen Infrastruktur und bei den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme EBIO 001 betragen 7,5 Mio. € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 12,5 Mio. € (netto). Der Erweiterungsbau für die Büro- und Laborflächen wird sich auf die Ebenen OG 1, EG, U-1 und evtl. U- 2 er
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 07. August 2026.
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- Der Auftraggeber ist gwSaar Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Saar mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.