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Auftragsänderung 1: Realisierungswettbewerb "Bahnhof Ibbenbüren" - VgV Verhandlungsverfahren
Realisierungswettbewerb für den Umbau des Bahnhofs Ibbenbüren: Leistungen der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung für die Umgestaltung des Busbahnhofs (inkl. Taxi und Pkw-Parkplätze), der Wilhelmstraße und der Park & Ride-Anlage Laggenbecker Straße.
Tiefbauplanung, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
Realisierungswettbewerb für den Umbau des Bahnhofs Ibbenbüren: Leistungen der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung für die Umgestaltung des Busbahnhofs (inkl. Taxi und Pkw-Parkplätze), der Wilhelmstraße und der Park & Ride-Anlage Laggenbecker Straße.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Ibbenbüren
- Veröffentlicht:
- 04. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Realisierungswettbewerb für den Umbau des Bahnhofs Ibbenbüren: Leistungen der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung für die Umgestaltung des Busbahnhofs (inkl. Taxi und Pkw-Parkplätze), der Wilhelmstraße und der Park & Ride-Anlage Laggenbecker Straße.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Bahnhöfe prägen - als zentrale Eingangstore - seit fast 200 Jahren das Bild der jeweiligen Stadt und teils auch der Region. Als wesentlicher Teil der öffentlichen Infrastruktur kommt ihnen im Sinne einer "Visitenkarte" oder auch "Adressbildung" ein besonderer Stellenwert im Stadtbild zu. Der Bahnhof Ibbenbüren übernimmt zudem aufgrund seiner zentralen Lage und der Konzentration verschiedener Verkehrsangebote eine besondere Rolle in der Stadt. Allerdings wird die aktuelle Gestaltung des Bahnhofs und seines Umfeldes dieser großen Bedeutung und zentralen Lage nicht gerecht. Aus diesem Grund ist der Bahnhof Ibbenbüren bereits seit einigen Jahren ein zentrales Handlungsfeld der Stadtentwicklungsplanung der Stadt Ibbenbüren. Neben einer Berücksichtigung in städtischen Konzepten, wie beispielsweise dem Stadtentwicklungsprogramm und dem Mobilitätskonzept 2035+, wurden im Jahr 2020 grundlegende städtischen Zielsetzungen in eine Rahmenplanung übersetzt. Diese weiterentwickelnd wurde ein freiraum- und verkehrsplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt und im Jahr 2022 mit einem ersten und einem zweiten Platz abgeschlossen. Für das Jahr 2023 ist darüber hinaus ein hochbauliches Qualifizierungsverfahren vorgesehen. Gegenstand dieses Vertrags sind, dem freiraum- und verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb Bahnhof Ibbenbüren entsprechend, Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur sowie Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Verkehrsplanung einschließlich deren Ausstattung und der darin enthaltenen Entwässerungsanlagen zur Entwicklung des Bahnhofs Ibbenbüren. Dies umfasst im Wesentlichen den Umbau der folgenden Verkehrsanlagen: - Busbahnhof Ibbenbüren inklusive Taxistand und PKW-Parkplätze - Wilhelmstraße - Park & Ride-Anlage Laggenbecker Straße - Stadt GrevenbroichGrevenbroich
Neugestaltung des Bahnhofsumfelds in Grevenbroich (Stufe 1) | Verhandlungsverfahren m. Teilnahmewettbewerb nach der VgV zur Vergabe von Generalplanerleistungen für mehrere Leistungsbilder nach d. HOAI
Die Stadt Grevenbroich beabsichtigt, das teilweise im kommunalen Besitz, teilweise im Besitz der Deutschen Bahn AG befindliche Bahnhofsumfeld grundlegend neu zu gestalten, um die verkehrliche Verknüpfung sowie die städtebauliche und Aufenthaltsqualität nachhaltig zu verbessern. Grundlage der Umgestaltung ist die "Rahmenplanung für das Bahnhofsumfeld in Grevenbroich", die im Rahmen des Landesprogramms "Schöner Ankommen in NRW" durch die Stadt Grevenbroich und die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mbH (BEG) beauftragt und schließlich am 03.07.2025 im Rat der Stadt Grevenbroich bestätigt wurde. Die Rahmenplanung formuliert die strategischen Ziele für die zukünftige Entwicklung des Bahnhofsareals als attraktives, funktional durchdachtes und identitätsstiftendes Eingangs-tor zur Stadt und beinhaltet Aussagen zu den folgenden Planungsschwerpunkten: - Umgestaltung des östlich der Bahntrasse bzw. auf der Innenstadtseite gelegenen Bahnhofsvorplatzes einschließlich seiner Randbereiche; dabei: Berücksichtigung prägender Elemente (vor allem: angrenzende Bebauung und markanter Baum im Bereich der heutigen Bushaltestellen) - Einbeziehung der Von-Goldammer-Straße als verkehrsberuhigter Bestandteil des (erweiterten) Bahnhofsvorplatzes - Neustrukturierung des Busbahnhofs zu einem modernen, leistungsfähigen und flexiblen Busknotenpunkt mit angrenzender Vorfahrt für Taxi und ggf. alternative öffentliche Mobilitätsangebote (z.B. Shuttle-On-Demand) - Berücksichtigung des Rad- und Fußverkehrs Optimierung des Bike+Ride-Angebots hinsichtlich Quantität und Qualität (Ersatz der bestehenden Radstation auf der Ostseite, Erweiterung des Angebots auf der Westseite bei weitgehendem Erhalt des Bestands) - Berücksichtigung des Park+Ride-Angebots und Umgang mit dem zweigeschossigen Parkdeck auf der Bahnhofsostseite. Der Auftrag umfasst Generalplanerleistungen zu mehreren Leistungsbildern nach der HOAI. Alle Planungsleistungen werden jeweils nur für die Leistungsphasen 1 - 4 ausgeschrieben. - Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Nord- Ostsee- KanalKiel
Neugestaltung Bahnhofsumfeld mit Busterminal
Leistungen der Planung von Verkehrsanlagen § 45 HOAI LPH 5 -9,Besondere Leistungen 1.) Beschreibung der Maßnahme „Umgestaltung Bahnhofsumfeld" Die Stadt Bad Neustadt a. d. Saale plant die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes.Hierbei handelt es sich um eines der 12 Stadtentwicklungsziele aus dem ISEK. UnterStadtentwicklungsziel 04 wurde im ISEK definiert: „Die zentralen Versorgungsbereiche Innenstadt und Nebenzentrum Meininger-/ Rederstraße sollen in ihrer Attraktivität und Funktionsfähigkeit gestärkt werden. Der Bahnhof und sein Umfeld sollen in ihrer Funktion und Gestaltung aufgewertet werden. Insbesondere die Anbindung dieser Bereiche an die Altstadt ist zu verbessern. " Ein optisch ansprechender Stadteingang und Verkehrsknotenpunkt sollen hier entstehen. Folgende Bauabschnitte sind für die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes geplant: 1 ) Grundhafter Ausbau mit Umgestaltung der Siemensstraße auf einer Länge von ca. 207m, beginnend südlich am Zebrastreifen im Kurvenbereich und endend nördlich an der Querung des Industriegleises. 2)Gestalterische und funktionale Aufwertung der Flächen um das Bahnhofsgebäude als weiteren (vorletzten) Bauabschnitt im Zuge des Vorhabens „Brücke zur Altstadt". 3 )Errichtung eines Busterminals als ÖPNV-Verknüpfungsstelle südlich des Bahnhofsgebäudes auf der Fläche des jetzigen Bike and Ride-Parkplatzes (Gebäudeplanung „Busterminal" ist nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Die Gebäudeplanung ist bereits vergeben). 4) Errichtung eines Bike and Ride-Parkhauses nördlich des Bahnhofsgebäudes (Gebäudeplanung „Bike- and Ride Parkhaus" ist nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Die Gebäudeplanung ist bereits vergeben) Parallel zu diesen Maßnahmen plant die Deutsche Bahn den barrierefreien Umbau der Bahnsteige und deren Zugänge. Die Planungsaufgabe umfasst: 1. Errichtung eines Busterminals auf der Fläche des jetzigen Park and Ride und Bike and Ride-Parkplatzes (LPH 5 -9 HOAI).2.Grundhafter Ausbau mit Umgestaltung der Siemensstraße auf einer Länge von ca.207m, beginnend südlich am Zebrastreifen im Kurvenbereich und endend nördlich an der Querung des Industriegleises (LPH 5 - 9 HOAI) 3 . Gestalterische und funktionale Aufwertung der Flächen um das Bahnhofsgebäude als weiteren (vorletzten) Bauabschnitt im Zuge des Vorhabens „Brücke zur Altstadt" (LPH 5 - 9 HOAI) Detaillierte Angaben zur Planungsaufgabe sind dem Erläuterungsbericht zu entnehmen. Dieser ist als Anlage den Vergabeunterlagen beigefügt. 2. )Zeitablauf geplant Vorgesehene Vergabe derLeistungen bis Mitte Mai 2026. Mit den Planungen ist spätestens 14 Tage nachAuftragsvergabe zu beginnen. Förderantrag ist abzuschließen bis Mitte Juli 2026. LPH 5 - 7 sind abzuschließen bis März 2027. Vorgesehene Bauzeit: Fertigstellung derGesamtbaumaßnahme 2030. Es handelt sich um geplante Fristen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bindend sind. Der Bauherr behält sich vor, die Termine nach Abschluss einer Bearbeitungsstufe anzupassen. - Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Nord- Ostsee- KanalKiel
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Ibbenbüren.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.