Senckenberg Gesellschaft für NaturforschungFrankfurt am Main
VgV Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 74 VgV i.V.m. § 17 VgV
Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung eines einphasigen Realisierungswettbewerbs (Auftragshöhe 92.137,50 € netto), geändert in einen zweiphasigen Wettbewerb über einen Nachtrag von 64.675,00 € netto.
Architektur
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Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung eines einphasigen Realisierungswettbewerbs (Auftragshöhe 92.137,50 € netto), geändert in einen zweiphasigen Wettbewerb über einen Nachtrag von 64.675,00 € netto.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
- Veröffentlicht:
- 04. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 15.681.250 €
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung eines einphasigen Realisierungswettbewerbs (Auftragshöhe 92.137,50 € netto), geändert in einen zweiphasigen Wettbewerb über einen Nachtrag von 64.675,00 € netto.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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10- Senckenberg Gesellschaft für NaturforschungFrankfurt am MainFrist: 25. Juli
Leistungen der Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung
Die Leistungen der Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung wurde für einen einphasigen Wettbewerb über ein Verhandlungsverfahren ausgelobt. Durch vom Auslober nicht vorhersehbare Rahmenbedingungen ist es erforderlich den Wettbewerb zweiphasig auszuloben. Dieser Nachtrag ist Inhalt der Vorabinformation. - GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Gemeinde SilberstedtKielFrist: 05. Juni
Wettbewerbsbetreuer für den hochbaulicher Realisierungswettbewerb - Neubau Feuerwehrgerätehaus - Gemeinde Silberstedt
Gegenstand der Vergabe ist die Verfahrensbetreuung eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbes zum Bau eines Feuerwehrgerätehauses in der Gemeinde Silberstedt. Die räumliche Abgrenzung des Wettbewerbsgebietes ist in der Karte dargestellt. Für die Erstellung der Auslobungsunterlagen, die Organisation und Durchführung des Wettbewerbsverfahrens wird ein sach- und fachkundiges Büro gesucht, welches als Wettbewerbsbetreuung den Gesamtprozess steuert und das Verfahren gestaltet. Das Büro sollte über einschlägige Erfahrungen im Bereich der Wettbewerbsbetreuung vergleichbarer Wettbewerbe verfügen. Es wird angestrebt, den Wettbewerb als einphasiges, nicht offenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) und im Einklang mit der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durchzuführen. Das finale Wettbewerbsverfahren wird in Abstimmung mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein zu einem späteren Zeitpunkt beschlossen. Näheres zu Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen ist dem Leistungsverzeichnis-Preisblatt (Anlage 1) zu entnehmen. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv - Tragwerksplanung
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029- Stadt Rodgau Rodgau
Nicht-offener, anonymisierter Planungswettbewerb gem. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungs-/Losverfahren zum Neubau des Stadtteilzentrums in Rodgau Nieder-Roden (Hessen) und anschließendes Verhandlungsverfahren gem. § 14 Absatz 4 Pkt. 8 VgV zur Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI. Registrierungsnummer bei der AKH Nr. 06/2025 RPW 2013
Die Stadt Rodgau schreibt einen Realisierungswettbewerb für den Neubau eines Stadtteilzentrums am Puiseauxplatz 3 (Nieder-Roden) aus. Das bestehende Sozialzentrum (Bücherei, VHS, Vereinsräume) soll abgerissen und durch einen größeren Neubau inkl. Jugendtreff ersetzt werden. Ziel ist eine stärkere Präsenz am Platz. Gesamtbaukosten (KG 200-700): ca. 15,5 Mio. € netto (Bauwerk: 11,1 Mio. €, Freianlagen: 626.000 €). Der Wettbewerb ist auf 15 Teilnehmende begrenzt und wird durch das ZIZ-Programm gefördert. - Stadtverwaltung Bad SalzungenBad SalzungenFrist: 11. Mai
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4-6
Planung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4-6) für die Sanierung und den Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv. Umfang: Umnutzung, Modernisierung, Teilabriss/Neubau, Einbau Aufzug und Treppenanlage, energetische/brandschutztechnische Ertüchtigung. Berücksichtigung von Denkmalschutz und Sanierungsgebiet. Zuarbeit zu Förderanträgen (EFRE/Thüringen) erforderlich. Baubeginn 05/2027, Fertigstellung 12/2028, Nutzungsbeginn 03/2029. Kostenrahmen KG 400: 598.000 € netto. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Objektplanung Gebäude und Brandschutzplanung
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4-6
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029- Stadt Marbach am Neckar
Stadt Marbach am Neckar - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Die Stadt Marbach am Neckar plant im Stadtteil Rielingshausen die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses, da das bestehende Feuerwehrhaus in der Paul-Gerhard-Straße keine Entwicklungsmöglichkeiten für den dringenden Erweiterungsbedarf im räumlichen Kontext hat. Der Neubau an einem geeigneteren Standort soll das bestehende Feuerwehrhaus ersetzen. Es wurden verschiedene Standortalternativen für den Neubau geprüft. Der ausgewählte Standort am westlichen Ortseingang nach Rielingshausen wurde aufgrund seiner Lage in der Haupteinsatzrichtung zur Kernstadt Marbach, der günstigen verkehrlichen Anbindung und der möglichst geringen Beeinträchtigung von Wohngebieten und Gemeinbedarfseinrichtungen (Schulen, Kindergärten), sowie der zeitnahen Realisierungsmöglichkeiten bevorzugt. Das Gebiet "Neues Feuerwehrhaus Rielingshausen" befindet sich nordwestlich des Rielingshauser Ortskerns, angrenzend an eine Wohnbebauung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Das geplante Bauvorhaben soll auf den Flurstücken 2808, 2809, 2810 in Marbach-Rielingshausen sowie an den Verkehrsflächen der Hauptstraße L 1124 / Flurstück 417/0 entstehen. Geplant ist die Errichtung eines Feuerwehrhauses nach aktueller DIN 14092-1:2024-06 mit vier Fahrzeugboxen für 66 Feuerwehrmitglieder. Für das Bauvorhaben wurde bereits ein Bebauungsplan-Vorentwurf entwickelt, wodurch ein Zielabweichungsverfahren aufgrund der Lage in einem regionalen Grünzug abgewendet wurde. Dem Vorentwurf liegt eine Massenstudie zugrunde. Diese wird Teil der Planungsunterlagen bilden, ist jedoch nicht zwingend 1:1 umzusetzen. Folgende darin enthaltene Vor-gaben sind jedoch zu berücksichtigen und umzusetzen: Das Grundstück ist vergleichsweise schmal und lang. Nordöstlich befindet sich ein Heckenbiotop in Form eines Hohlwegs, der eine Hangkante vorgibt. Richtung westlichem Feldrain ist das Bauvorhaben als neuer Ortsrand einzugrünen. Getrennte Zufahrten für Alarmparkplätze und ausrückende Fahrzeuge auf die Landesstraße sind zu gewährleisten. Die östlich gelegene Wohnbebauung ist durch die Gebäudeanordnung von Lärmemissionen bestmöglich zu schützen. Das neue Feuerwehrhaus bildet den neuen Ortseingang für Rielingshausen. Die Platzierung in einem Grünzug und Einbettung im ländlich-dörflichen Kontext verlangen daher nach einer behutsamen, schlichten und angemessenen Gestaltung des Gebäudes. Eine moder-ne Interpretation landwirtschaftlich-scheunenartiger Gebäudetypologien ist ein möglicher, jedoch nicht zwingender Gestaltungsansatz. Neben den Vorgaben aus dem Bebauungsplan ist eine wirtschaftliche und sparsame Umsetzung wesentliches Kriterium der Bauaufgabe. Die Stadt Marbach am Neckar befindet sich wie derzeit viele Kommunen in einer wirtschaftlich angeschlagenen Verfassung. Ge-sucht wird daher ein Gebäude, das in allen Aspekten wie Materialität, Unterhalt und Raumprogramm effizient und wirtschaftlich ist. Die Stadt Marbach am Neckar erwartet von dem künftigen Auftragnehmer daher auch eine Kostenoptimierung im Rahmen der Planung. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist daher die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1-8 nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Marbach geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 3,45 Mio. netto (KG 200 bis 700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Für die Maßnahme stehen der Stadt Marbach Fördergelder zur Verfügung. Bei den angegebenen anrechenbaren Herstellkosten handelt es sich um einen vorläufigen Stand zum Oktober 2025. Seitens der Stadt Marbach am Neckar ist eine Optimierung dieser Kosten angestrebt. Die Planungen sollen nach der Zuschlagserteilung schnellstmöglich begonnen werden. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll bis spätestens Anfang 2030 erfolgen. Zu den Projektzielen im Zuge des Neubaus des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach zählen insbesondere: - Wirtschaftlichkeit: Kosteneffiziente und funktionale Realisierung des Bauvorhabens unter Einhaltung des vorgesehenen Budgets - Kostenoptimierung im Laufe der Planung - Projektumfassende Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (u.a. niedrige Betriebskosten, Langlebigkeit der Materialien etc.) - Projektumfassende Berücksichtigung der besonderen Belange wie bereits oben beschrieben hinsichtlich Bebauungsplan und Gestaltung etc. - Terminsicherheit: Termingerechte Fertigstellung der Planung und Bauausführung - Minimierung der Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den Baustellenbetrieb so-wie im späteren Feuerwehrbetrieb (insb. unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 22 und § 23 BImSchG) - Nutzerspezifische Anforderungen: Umsetzung aller nutzerspezifischen Anforderungen an das Projekt auf Basis der AG-seitigen Vorgaben Die Stadtverwaltung Marbach wird in weiteren - separaten - Vergabeverfahren zudem folgende weitere Planungsdisziplinen europaweit ausschreiben: - TGA Elektro - TGA HLS - Tragwerksplanung Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3; 7; Planung Bauphysik
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029- Gemeinde Spiesen-Elversberg
Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für die neue Grundschule Elversberg, Am Ring
Alle Informationen zum Wettbewerbsverfahren, zum Standort, der Aufgabenstellung, der Wettbewerbsleistungen und zum anschließenden Verhandlungsverfahren sind der AUSLOBUNG (s. Anhang) und den weiteren Vergabeunterlagen zu entnehmen. An dieser Stelle erfolgt eine kurze Zusammenfassung: VERFAHREN: Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gelten die Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt (Kammermitgliedschaft). Zwingend erforderlich ist die Zusammenarbeit als Team gemeinsam mit einem Landschaftsarchitekten (Eintrag in ein Berufsregister als Landschaftsarchitekt). Es dürfen sich auch Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit einem Architekten bewerben, die Federführung muss jedoch bei dem Architekten liegen. Doppelbewerbungen sind im Rahmen des Wettbewerbes nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Wettbewerbsbeiträge führen. Bei der späteren Auftragsvergabe ist eine jeweilige Einzelbeauftragung der beiden Teammitglieder möglich. Den Wettbewerbsteilnehmern wird die Zusammenarbeit mit einem Innenarchitekturbüro empfohlen. Sofern es im Nachgang zu einer Beauftragung innenarchitektonischer Leistungen (optional) kommt, erfolgt ggf. eine Beauftragung nicht im Rahmen des vorliegend ausgeschriebenen Auftrages. VORAB GESETZTE TEILNEHMER: - ABMP Munkel Preßer Architekten ParGmbH, Freiburg - BHK Architekten, Saarlouis - Prof. Rollmann + Partner, Partnergesellschaft mbH, Homburg - Schaus & Decker Architekten GmbH, Sulzbach - Schätzler Architekten GmbH, München PREISGERICHT: (eine vollständige Lister der Preisrichter, Vertreter, ständig anwesenden Vertreter und Berater ist der Auslobung (s. Anhang) zu entnehmen. Fachpreisrichter: • Herr Michael Arend, Architekt, Bauamtsleiter Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Achim Gergen, Architekt, Saarlouis • Herr Prof. Wolfgang Kergaßner, Architekt, Ostfildern – Parksiedlung • Herr Mario Krämer, Architekt, Saarbrücken • Herr Luca Kist, Landschaftsarchitekt, Saarbrücken • Herr Stefan Reuther, Architekt, Bauamt der Gemeinde Spiesen-Elversberg Sachpreisrichter: • Herr Hartmut Duchene, Ministerium für Bildung und Kultur • Herr Bernd Huf, Bürgermeister Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Stefan Bouché, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Herr Heinz-Jürgen Neurohr, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Frau Alexandra Rech, Gemeinderat Spiesen-Elversberg BEURTEILUNGSKRITERIEN (ohne Gewichtung) DES PREISGERICHTES (s. Auslobung im Anhang): - Erfüllung der in der Auslobung geforderten Anforderungen und Leistungen - Funktionalität (Anforderungen des Raumprogramms), innere und äußere Erschließung, funktionale Zusammenhänge im Gebäude und in Bezug auf den Außenraum - Wirtschaftlichkeit - Gestalterische und architektonische Qualität - Städtebauliche Qualität und Einbindung - Barrierefreiheit - Nachhaltigkeit und Ökologie, dies insbesondere unter dem Aspekt des Klimawandels und der Klimaanpassung, u.a. Wahl der Materialien, Ausrichtung des Gebäudes, usw. WETTBEWERBSLEISTUNGEN (Kurzfassung, ausführlich s. Auslobung im Anhang): Lageplan (1:500), Lageplan mit Außenanlagen (1:200), Ausarbeitung Gebäudekonzept mit Grundrissen (1:200), Ansichten und Schnitte (1:200), Fassadendetail (1:50), Außenperspektive, Modell (1:500), Erläuterungstext, Flächenberechnung, Verzeichnis eingereichter Unterlagen, Verfassererklärung. PREISGELD: gesamt 78.000 € (netto), davon werden 30.000 € als grundsätzliche Honorierung (je 2.000 €) an die Teilnehmer, gezahlt die eine der Aufgabenstellung entsprechende verwendbare Leistung eingereicht haben. TERMINE (im Detail s. Auslobung im Anhang): Bewerbungsfrist (Teilnahmewettbewerb): 30.01.2025 Kolloquium: 06.03.2025 Abgabe: 10.04.2025 Abgabe Modell 23.04.2025 Preisgericht: vorauss. 07.05.2025
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.