Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresdenTED
Nicht offener, 1-phasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gem. RPW 2013 - Bundesgartenschau Dresden 2033
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Maßnahme der Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit der BUGA Dresden 2033 gGmbH. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Planungswettbewerb (Realisierungswettbewerb mit Ideenteil) nach RPW 2013 durchgeführt. Der Planungswettbewerb gliedert sich in zwei Aufgabenteile (Ideent...
Stadtplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Maßnahme der Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit der BUGA Dresden 2033 gGmbH. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Planungswettbewerb (Realisierungswettbewerb mit Ideenteil) nach RPW 2013 durchgeführt. Der Planungswettbewerb gliedert sich in zwei Aufgabenteile (Ide...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für Schulen
- Veröffentlicht:
- 29. Juni 2026
- Frist:
- 31. Juli 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Maßnahme der Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit der BUGA Dresden 2033 gGmbH. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Planungswettbewerb (Realisierungswettbewerb mit Ideenteil) nach RPW 2013 durchgeführt. Der Planungswettbewerb gliedert sich in zwei Aufgabenteile (Ideenteil und Realisierungsteil). Im Ideenteil soll für die drei Kernareale Galopprennbahn (ca. 43 ha), die Kiesseen Leuben (ca. 71 ha) und den Südpark (ca. 47 ha) ein übergeordnetes Gesamtkonzept entstehen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der frühzeitigen räumlichen und funktionalen Verortung der Ausstellungsflächen sowie der Entwicklung übergreifender Leitlinien für die Gestaltung und Nutzung der Areale. Im Realisierungsteil soll für das Kernareal Galopprennbahn ein Freiflächenentwurf mit Aussagen zur dauerhaften Gestaltung sowie zur BUGA-spezifischen temporären Gestaltung entstehen. Dem Wettbewerb liegt für den Realisierungsteil eine Realisierungsabsicht zugrunde. Die Aufgabe bezieht sich hierbei auf die Planung für die dauerhaften und temporären Anlagen für die Bundesgartenschau 2033 sowie das Nachnutzungskonzept. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind Planungsleistungen der Leistungsphase 2 bis 9 für die Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI und Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise: Stufe 1: Lph. 2 bis 3 (Änderung des AG vorbehalten); Stufe 2: Lph. 4 bis 5; Stufe 3: Lph. 6 bis 7; Stufe 4: Lph. 8 und Stufe 5: Lph. 9
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Nicht offener, 1-phasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gem. RPW 2013 - Bundesgartenschau Dresden 2033
- Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstätt
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9
Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching und Eichstätt. In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt. Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche. Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird. Im vierten Bauabschnitt ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,25 Mio€ - KG 300 27,7 Mio€ - KG 400 15,5 Mio€ - KG 500 0,60 Mio€ - KG 600 1,03 Mio€ Folgende Flächen werden vorgesehen 3.BA 2.988,50 m² NUF 4.BA 2.920,50 m² NUF Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2030 - Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033 BA 4 - 3. Quartal 2036 Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für Schulen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.