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17908 Feuerwehrgerätehaus Gettorf - FPL
Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettor...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Landschaftsarchitektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Gettorf
- Veröffentlicht:
- 25. Juni 2026
- Frist:
- 28. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Diese Aspekte werden in dem Punkt "Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit" näher beschrieben. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzugn ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Seitens der TGA-Planung erfolgt im Rahmen des Auftrages ergänzend die vollumfängliche Abwicklung der grundlegenden Anbindung des Gebäudes an die erforderlichen Anschlüsse der Ver- und Entsorgungsstellen sowie der Installation der Außenanlagen gemäß KGR 220 und KGR 550.
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Stadt Haselünne(LK Emsland)HaselünneDie Stadt Haselünne beabsichtigt ein neues Feuerwehrgerätehaus mit 9 Feuerwehrboxen an der Zufahrt zwischen B213 und Andruper Straße zu bauen. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses in Haselünne wird von der Stadt Haselünne zur Verfügung gestellt. Der Bebauungsplan für den neuen Standort soll im März 2026 beschlossen werden. Die Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung wird durch den Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Haselünne erstellt. Der Neubau umfasst unter anderem folgende Bereiche: • Fahrzeughalle Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichenden Bewegungs- und Sicherheitsflächen sowie direktem Zugang zu den Funktionsräumen. • Funktions- und Sozialräume Umkleideräume (Schwarz-Weiß-Trennung), Sanitärbereiche, Duschen sowie Aufenthalts- und Bereitschaftsräume für die Einsatzkräfte. • Einsatz- und Verwaltungsbereiche Einsatzzentrale, Funk- und Besprechungsräume, Büros für Führungskräfte und Verwaltung. • Ausbildungs- und Schulungsräume Schulungs- und Mehrzweckräume für Ausbildung, Übungen und Versammlungen. • Technik- und Lagerräume Werkstätten, Lagerflächen für Geräte, Material und persönliche Schutzausrüstung. Gebäudetechnik: • die Gebäudetechnik soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen • Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik) • langlebige und wartungsarme Materialien • wirtschaftlicher Betrieb über den gesamten Lebenszyklus Notstromeinspeisung: • Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen.Neubau Feuerwehrgerätehaus Haselünne - Fachplanung Tragwerksplanung
Stadt Haselünne(LK Emsland)HaselünneDie Stadt Haselünne beabsichtigt ein neues Feuerwehrgerätehaus mit 9 Feuerwehrboxen an der Zufahrt zwischen B213 und Andruper Straße zu bauen. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses in Haselünne wird von der Stadt Haselünne zur Verfügung gestellt. Der Bebauungsplan für den neuen Standort soll im März 2026 beschlossen werden. Die Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung wird durch den Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Haselünne erstellt. Der Neubau umfasst unter anderem folgende Bereiche: • Fahrzeughalle Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichenden Bewegungs- und Sicherheitsflächen sowie direktem Zugang zu den Funktionsräumen. • Funktions- und Sozialräume Umkleideräume (Schwarz-Weiß-Trennung), Sanitärbereiche, Duschen sowie Aufenthalts- und Bereitschaftsräume für die Einsatzkräfte. • Einsatz- und Verwaltungsbereiche Einsatzzentrale, Funk- und Besprechungsräume, Büros für Führungskräfte und Verwaltung. • Ausbildungs- und Schulungsräume Schulungs- und Mehrzweckräume für Ausbildung, Übungen und Versammlungen. • Technik- und Lagerräume Werkstätten, Lagerflächen für Geräte, Material und persönliche Schutzausrüstung. Gebäudetechnik: • die Gebäudetechnik soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen • Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik) • langlebige und wartungsarme Materialien • wirtschaftlicher Betrieb über den gesamten Lebenszyklus Notstromeinspeisung: • Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen.Neubau Feuerwehrgerätehaus (zentraler Standort) - LOS 1 - Objektplanung Gebäude + Planung Freianlagen
Stadt Schönebeck (Elbe)Schönebeck (Elbe)Die Stadt Schönebeck plant den Neubau eines zentralen Feuerwehrgerätehauses zur Zusammenlegung von drei Feuerwachen (Tischlerstraße, Bad Salzelmen, Felgeleben). Das Grundstück liegt im Eckbereich "Am Stadtfeld" und "Johannes-R.-Becher-Straße" (32.071,00 m²). Das Projekt umfasst Fahrzeughallen (12/2/3 Stellplätze), Umkleidebereiche für 180 Feuerwehrangehörige, Mehrzweckraum, Diensträume, Werkstätten, Lagerflächen und PKW-Stellplätze im Außenbereich. Die Bauweise soll funktional und wirtschaftlich sein.Erweiterungsbau Feuerwehrgerätehaus Wenzendorf - Tragwerksplanung
Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle für die SG HollenstedtWinsen/LuheFrist: 02. JuliDie Samtgemeinde Hollenstedt beabsichtigt das bestehende Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wenzendorf zu erweitern. Die am Bestandsgebäude angebaute Fahrzeughalle soll abgerissen und durch eine neu errichtete Fahrzeughalle als Zweckbau mit drei Fahrzeugstellplätzen und Funktionsräumen ersetzt werden. Das bleibende Bestandgebäude soll saniert werden Die Leistungen werden ausgeschrieben nach HOAI für Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen
Verbandsgemeinde Bad BreisigBad BreisigDie Verbandsgemeinde Bad Breisig plant die Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf. Die derzeit aktive Feuerwehrwache im Zentrum der Ortsgemeinde wird aufgegeben. Vorgesehen als zukünftiger Standort ist das am Ortsausgang Waldorf in Richtung Niederzissen gelegene Grundstück "Kühhohl". Dieses grenzt unmittelbar an die Landstraße L82 an. Aktuell handelt es sich bei dem Baugrundstück noch um eine zu erschließende, unbebaute Grünfläche, die sich ca. 100-150 m außerhalb der Dorfstruktur im Außenbereich befindet und mit dem bereits beschlossenen Bebauungsplan "Feuerwehrgerätehaus Waldorf" überplant wurde. Die Planzeichnung und die Begründung zum Bebauungsplan sind Inhalt der Vergabeunterlagen. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie der erforderlichen Freianlage zu planen. Für das Baugrundstück steht eine Fläche von ca. 2.500 m² zur Verfügung. Die Erschließung des Grundstücks soll entweder nur über die L82 oder auch über den für diesen Fall noch auszubauenden angrenzenden Feldweg erfolgen. Derzeit besteht ein Höhenunterschied von ca. 5 m von Süden nach Norden zum Straßen- und Feldwegniveau, der eine Abgrabung des Grundstücks zur Herstellung eines ebenmäßigen Anschlusses zum Feldweg erfordert. Die Planung der Verkehrsanlagen wird die Auftraggeberin abhängig von den Ergebnissen der erforderlichen Erschließung gesondert beauftragen. Die Anlage ist für eine Personalstärke von rund 55-75 aktiven Mitglieder auszulegen. Davon entfallen etwa 40 Einsatzkräfte auf Männer und rund 10 auf Frauen. Zusätzlich ist die Jugendfeuerwehr mit etwa 20 Mitgliedern in der Planung zu berücksichtigen. Die Dimensionierung der Umkleiden, Sanitärbereiche, Schulungsräume sowie der Stellplätze für Einsatzkräfte hat auf Grundlage dieser Personalzahlen zu erfolgen. Die Leistungsbeschreibung ist zu beachten.Aufzug - Feuerwehrgerätehaus Ockstadt
Interkommunales Vergabezentrum der Stadt Bad Vilbel im Auftrag des Magistrats der Stadt Bad Vilbel - Stadtwerke EigenbetriebBad VilbelFrist: 27. JuliDer Magistrat der Stadt Friedberg plant die Errichtung eines Neubaus für die Freiwillige Feuerwehr in Ockstadt. Baubeschreibung Der Baukörper gliedert sich in zwei parallele Riegel, die leicht versetzt zueinander angeordnet sind. Die Riegel haben jeweils eine Länge von ca. 35,00 m und stufen sich in der Höhe mit ca. 7,0 m bzw. 8,0 m voneinander ab. Die Schmalseiten der Riegel sind zur Friedberger Straße ausgerichtet. Der niedrigere Riegel dient als Fahrzeughalle mit Hausanschlussraum, Lager und Werkstatt. Er hat eine Breite von ca. 12,50 m. Der höhere Riegel ist zweigeschossig und beinhaltet mit einer Breite von ca. 14,00 m Umkleiden, Schulungs- und Aufenthaltsräume, Büros und Sanitärräume. Die Halle und das angrenzende Erdgeschoss des zweigeschossigen Riegels erhalten eine Fassade aus verzinkten Stahlblechpaneelen. Das Obergeschoss setzt sich mit seiner Auskragung und der vertikal strukturierten Holzfassade optisch ab. Die Aufzugsanlagen mit 2 Haltestellen wird in einem Betonschacht positioniert. Soweit im Folgenden nichts anderes geregelt wird, gelten die Bestimmungen der VOB , in der im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung .
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 28. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Gettorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.