Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am Main
Verkehrsmuseum Schwanheim => Prüfstatiker
sowie den Ort der Leistungserbringung Verkehrsmuseum Schwanheim => Prüfstatiker Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH betreibt im Stadtteil Frankfurt-Schwanheim in der Rheinlandstraße seit 1984 ein Verkehrsmuseum. Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Wagenhalle aus dem Jahr 1900, welche in den Jahren 1983/84 so...
Structural Engineering, Fire Protection Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
- Published:
- July 28, 2026
- Deadline:
- August 14, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
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sowie den Ort der Leistungserbringung Verkehrsmuseum Schwanheim => Prüfstatiker Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH betreibt im Stadtteil Frankfurt-Schwanheim in der Rheinlandstraße seit 1984 ein Verkehrsmuseum. Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Wagenhalle aus dem Jahr 1900, welche in den Jahren 1983/84 sowie 1989 durch den Anbau von zwei zweigeschossigen Flügeln und die Nutzung der Osthalle erweitert wurde. Das Gebäude ist hinsichtlich Baukonstruktion und Brandschutz stark sanierungsbedürftig. Eine Fortführung der aktuellen Nutzung wäre nur mit aufwendigen brandschutztechnischen Sanierungen der Bausubstanz, einer Erneuerung der technischen Anlagen zum Brandschutz sowie einer Neuordnung des Areals hinsichtlich des organisatorischen Brandschutzes möglich. Der Museumsbetrieb musste aufgrund der Brandschutzproblematik eingestellt werden. Ort der Leistungserbringung: 60529 Frankfurt am Main
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Starke Projekte GmbHDüsseldorfDeadline: Aug 06Inmitten des Freizeitparks Niederzier wird die Gemeinde Niederzier das Ellbachzentrum, eine multifunktionale Bürgerbegegnungsstätte, neu errichten. So wird ein neuer Ort des Austauschs und der generationsübergreifenden Begegnung geschaffen, der Raum für die Durchführung vielfältiger Veranstaltungen bietet. Gemeinbedarfs- und Vereinsnutzungen werden zukünftig an einem Standort lokal gebündelt. Hier ausgeschrieben ist die Standsicherung. GEGENSTAND DER LEISTUNG Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen des bauordnungsrechtlichen Brandschutzes mit besonderem Augenmerk auf der barrierefreien Planung für das Gebäude des "Ellbachzentrums" in der Gemeinde Niederzier. Hierzu gehören insbesondere: - Begleitende Beratung während der Planungsphase - Erstellung des Brandschutzkonzepts unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen der multifunktionalen Nutzung, der Wirtschaftlichkeit und der Nachhaltigkeitsaspekte - Abnahme und Dokumentation der Brandschutzmaßnahmen - Erstellung eines übergreifenden Barrierefrei-Konzeptes (nach § 9a BauPrüfVO NRW) - Abstimmung mit den Fachplanungen (insbesondere Tragwerksplanung, Haustechnik), dem Objektplaner, der Projektsteuerung sowie den Fördermittelgebern LEISTUNGSBILD GEMÄß AHO Die Leistungen richten sich nach AHO, Heft Nr. 17 "Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz" bzw. Heft Nr. 40 (Barrierefrei-Konzept). GRUNDLEISTUNGEN - Leistungsphasen 1-5 und 8 Brandschutz gemäß AHO, Heft Nr. 17, basierend auf der HOAI in drei Beauftragungsstufen: 1. Grundlagenermittlung 2. Vorplanung (Erarbeitung der Grundzüge des Brandschutzkonzeptes) 3. Entwurfsplanung (Brandschutzkonzept) 4. Genehmigungsplanung (Brandschutzpläne, Erläuterungsbericht) 5. Ausführungsplanung (Brandfallsteuertabelle, Beratung und Mitwirkung an der Koordinierung der Objekt- und Fachplanungen an brandschutzrelevanten Stellen, Prüfung genehmigungspflichtiger SachverhSanierung Innenausbau Turnhalle Nauendorf - Leistungen im Leistungsbereich nach § 34 HOAI.
Stadt Wettin-LöbejünWettin-LöbejünDeadline: Sep 21Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: P336A 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Wettin-Löbejün Markt 1 06193 Wettin-Löbejün Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 34 HOAI. Menge und Umfang: Die Turnhalle im OT Nauendorf wurde in den 1980er Jahren als Turnhalle für die gesamte Gemeinde Nauendorf errichtet. Seither ist diese Nutzung beibehalten worden. Der bauliche Zustand der Turnhalle stellt sich zurzeit als zufriedenstellend dar, bauliche Mängel sind nicht zu erkennen. Der typische Anbau (DDR-Sporthalle Typ SH 18*30-H) weist erhebliche bauliche, sportfunktionelle und sicherheitstechnische Mängel auf. Deshalb besteht an dem fast 40 Jahre alten Anbau/Gebäude ein sehr hoher Reparaturrückstau und unter energetischen Gesichtspunkten ist eine Sanierung der Einrichtung unabweisbar. Da der Sportunterricht für die Grundschüler im Schulbetrieb abzusichern ist, kann eine Sanierung des Anbaues nur im laufenden Schulbetrieb geschehen. Weiterhin wird die Turnhalle durch Sportvereine ab dem Nachmittag genutzt. Um eine nachhaltige Nutzung des Objekts abzusichern, ist eine Innensanierung des Anbaues unbedingt erforderlich. Hier müssen die vorhandenen Sanitäranlagen saniert, die Entwässerungsleitungen erneuert, die Elektroanlagen und der Brandschutz ertüchtigt und die Heizung umgestellt werden. Derzeitig erfolgen die Beheizung und die Bereitstellung des Warmwassers über die Heizung der Carl-Loewe-Grundschule, woraus sich erhebliche Wärmeverluste ergeben. Weiterhin soll die Sanierung der vorhandenen Sanitäranlagen, einschließlich der Umkleidekabinen erfolgen. Die Ertüchtigung Elektroinstallation/ Brandschutz und die Heizungsumstellung soll den Betrieb wirtschaftlicher und sparsamer gestalten. Mit diesem Ziel wurde für alle erforderlichen Arbeiten eine Kostenschätzung nach DIN 276 erarbeitet. Die anrechenbaren Baukosten in Höhe von ca. 330.000,00 € netto (KG 300, 400 und 600 DIN 276) sind als max. Budgetrahmen im Sinne einer Kostenobergrenze zu berücksichtigen, auf welchen die Planungsleistungen auszurichten sind. Die hier gegenständliche Planung umfasst den Leistungsbereich nach § 34 HOAI. Der Planungszeitraum ist für 01.11.2026 bis 31.12.2027 avisiert. Die bauliche Realisierung soll bis zum 30.09.2027 abgeschlossen sein. Das Ende der geplanten Baumaßnahme einschließlich Endabrechnung ist für den 31.12.2027 avisiert. Es sollen optional weitere Besondere Leistungen aus dem ausgeschriebenen Leistungsbild bei Bedarf beauftragt werden. Die Stadt Wettin-Löbejün hat im Rahmen der Fördermittelbeantragung eine Zuwendung nach der Richtlinie LEADER 2023-2027 - FP 8703 Vorhaben der Förderung von Sportstätten und Freibädern von der IB Sachsen-Anhalt erhalten. Entsprechend Richtlinie sind Dokumentationen, gesetzliche Vorschriften und Normen einzuhalten. Die Vergabestelle/der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen. Ort der Leistung: Stadt Wettin-Löbejün Markt 1 06193 Wettin-Löbejün 6. Losaufteilung: Losweise VergabeDemokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus - Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI
Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH Sanierungsträger der Hansestadt LübeckLübeckDeadline: Aug 17Der Ortsteil Blumenthal gehört zu den am stärksten benachteiligten Stadtteilen in Bremen. In seinem Zentrum steht das denkmalgeschützte, jedoch seit Jahren weitestgehend ungenutzte ehemalige Rathaus. Es bildet das Herzstück des 2022 nach BauGB ausgewiesenen Sanierungsgebietes Blumenthal. Die Zugänglichkeit und Aufteilung des Gebäudes entsprechen nicht mehr den Anforderungen für öffentliche Nutzungen. Der Standort des Objektes, seine historische Bedeutung und stadtbildprägende Gestaltung prädestiniert es jedoch für eine öffentliche Nutzung. Mit dem Projekt "Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus" soll das historische Rathaus Blumenthal zu einem Ort der Demokratieförderung und des Gemeinwesens umgebaut werden. Das Gesamtvorhaben besteht aus zwei zeitlich dicht aufeinanderfolgenden bzw. in der Planung parallel ausgeführten Bauabschnitten: Der Umbau des Bestandsgebäudes (historisches Rathaus) (1. Bauabschnitt) sowie die Ergänzung durch einen Anbau südlich des Bestandsgebäudes (2. Bauabschnitt). Die Aktivierung des Rathauses gehört zu den wichtigsten Schlüsselmaßnahmen des 2023 beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepts (IEK): Das Gebäude prägt den Stadtraum erheblich, stellt durch seine Lage eine zentrale Schnittstelle dar und ist ein "Scharnier" zwischen dem Stadtteilzentrum und dem sich entwickelnden Kämmerei-Quartier auf dem etwa 40 ha großen Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei. Das neue Quartiershaus soll als Ensemble bestehend aus dem wieder zu belebenden Rathaus und einem unmittelbar anschließenden Neubau entstehen. Der zu erstellende Anbau muss sich denkmalgerecht an den Bestandsbau anfügen. Trotz eines vergleichbar großen Bauvolumens soll sich der Erweiterungsbau dem Hauptgebäude unterordnen. Die Planung des Bestandsgebäudes und des Erweiterungsneubaus wird derzeit durch ein nicht offenen, einphasigen, hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV durchgeführt. Die Beauftragung dieser Leistungen ist für Ende 2026 vorgesehen. Das Projekt wird als Maßnahme im Rahmen des Bundesprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. In diesem werden national und international wahrnehmbare Projekte gefördert, von denen deutliche Impulse für die Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik ausgehen. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch ("Premiumqualität") hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und Beteiligungsprozesse aus. Die vorgesehenen Projektkosten belaufen sich auf ca. 8,85 Mio. EUR (netto) für die KG 300 - 500. Meilensteine des Projekts: - Leistungsphase 1-3: bis April 2027 - Leistungsphase 4: bis Mai 2027 - Baubeginn: 04.09.2028 - Geplante Fertigstellung Bestandsumbau: 01.09.2029 - Geplante Fertigstellung Erweiterungsneubau: 01.05.2030Generalplanerleistungen – Neubau des Förderschulcampus Paderborn
Kreis PaderbornPaderbornHintergrund und Anlass der Maßnahme Ab August 2026 haben alle Kinder der ersten Grundschulklassen Anspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird schrittweise bis 2029 auf alle Jahrgangsstufen bis zur vierten Klasse ausgeweitet. Vor diesem Hintergrund ist es eine zentrale Aufgabe, die räumlichen und pädagogischen Rahmenbedingungen an den kreiseigenen Förderschulen zukunftsfähig zu gestalten. Im Rahmen einer umfassenden Schulentwicklungsplanung wurden die Gebäude der bestehenden Förderschulen – der Astrid-Lindgren-Schule und der Erich-Kästner-Schule – eingehend geprüft. Dabei zeigte sich, dass die baulichen Strukturen beider Schulen den zukünftigen Anforderungen moderner pädagogischer Konzepte und einer ganztägigen Betreuung nicht gerecht werden. Es bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich des Flächenangebots, der Barrierefreiheit sowie der funktionalen Raumaufteilung. Eine Sanierung und Erweiterung der bestehenden Gebäude wäre mit unverhältnismäßig hohen Investitionen verbunden und würde die pädagogischen Zielsetzungen nur unzureichend erfüllen. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde entschieden, die Astrid-Lindgren-Schule und die Erich-Kästner-Schule auf einem gemeinsamen Förderschul-Campus neu zu errichten. Dabei sollen mögliche Synergien durch die gemeinsame Nutzung bestimmter Flächen und Dienstleistungen genutzt werden, während die Eigenständigkeit der einzelnen Schulen gewahrt bleibt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Generalplaner mit der Planung und der Bauabwicklung des Schulcampus zu beauftragen, der die festgestellten Flächenbedarfe, pädagogischen Anforderungen sowie potenzielle Synergieeffekte berücksichtigt. Bei der Planung sollen zudem die Integration des Neubaus in das bestehende Quartier sowie nachhaltige und zukunftsorientierte Bau- und Betriebskonzepte Berücksichtigung finden. Ein geeignetes Grundstück für den Neubau steht bereits zur Verfügung. Für die Umsetzung wird ein Generalplaner beauftragt, der die erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen aus einer Hand erbringt. Damit sollen Schnittstellen reduziert, Verantwortlichkeiten gebündelt sowie Termin- und Kostensicherheit gewährleistet werden. Die Beauftragung umfasst neben den Grundleistungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) auch zusätzliche Leistungen, die für die vollständige Realisierung des Bauvorhabens notwendig sind. Der Generalplaner übernimmt die Gesamtkoordination aller Fachdisziplinen sowie die integrale Steuerung der Planung unter Berücksichtigung der vom Auftraggeber vorgegebenen Projektziele. Der zu beauftragende Generalplaner übernimmt sämtliche für die Umsetzung des Projekts erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen gemäß der HOAI sowie ausgewählte zusätzliche Leistungen. Dies umfasst die integrale Planung, Koordination und Steuerung aller relevanten Fachdisziplinen von der Grundlagenermittlung bis zur Objektüberwachung. Zum Leistungsumfang zählen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI,Fachplanung Bauphysik gem. HOAI-Anlage 1, Nr. 1.2, Fachplanung Brandschutz (konzeptionell und genehmigungsfähig). Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 8 nach HOAI: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung. Die Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) ist nicht Bestandteil der Beauftragung, kann jedoch optional zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden. Bestimmte Leistungen, die gemäß HOAI den Leistungsphasen 6 und 7 zugeordnet sind, werden durch den Auftraggeber selbst erbracht. Vom Auftraggeber übernommene Teilleistungen: In Leistungsphase 6: Zusammenstellen der Vergabeunterlagen, Erstellung der allgemeinen Vorbemerkungen. In Leistungsphase 7: Einholen von Angeboten über die E-Vergabe, Weiterleitung und Beantwortung von Bieterfragen über die E-Vergabe, Durchführung der Submission, Dokumentation des Vergabeverfahrens, Zusammenstellung der Vertragsunterlagen bei Auftragserteilung. Hinweise zur Leistungserbringung: Die Ausschreibungsunterlagen sind zur Prüfung in PDF und GAEB-Format bereitzustellen. Die freigegebenen Vergabeunterlagen sind in PDF und GAEB-Format zu liefern. Submittierte Ausschreibungsunterlagen werden dem Auftragnehmer digital zur Verfügung gestellt. Diese Teilleistungen sind bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen und nicht Teil der zu honorierenden Leistungen. Zusätzliche Leistungen Protokollführung und organisatorische Unterstützung, Erstellung von Entscheidungsvorlagen, Moderner digitaler Projektraum, Unterstützung bei Beschlussvorlagen, Kostenverfolgung und Abrechnungsmanagement Vertraulichkeit Mit der Teilnahme verpflichten sich Bewerber, alle im Verfahren erhaltenen Informationen vertraulich zu behandeln und ausschließlich für das Vergabeverfahren und gegebenenfalls die Auftragsdurchführung zu nutzen. Eine Weitergabe an Dritte ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung erlaubt, außer wenn gesetzlich oder behördlich vorgeschrieben oder bei der Weitergabe an professionelle Berater. Bewerber haften für Schäden, die durch unbefugte Weitergabe entstehen, und stellen den Auftraggeber von entsprechenden Ansprüchen frei. Näheres sh. Vergabeunterlagen.Neubau KJP: Leistungen der Prüfstatik
Klinikum Lippe GmbHDetmoldGegenstand dieses Vergabeverfahrens war die Beauftragung von Leistungen der Prüfstatik für das Projekt "Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) in Bad Salzuflen". Die Leistungen umfassen die Prüfung der Standsicherheit, insbesondere die Prüfung der statischen Berechnungen, der Bewehrungspläne für den Massivbau sowie der Ausführungsdetails für den Holzbau, ferner stichprobenartige Kontrollen der ord-nungsgemäßen Ausführung vor Ort (12 Termine) sowie die Erstellung der erforderli-chen Bescheinigungen zur Standsicherheit gemäß BauO NRW. Das Bauvorhaben betrifft einen Hybridbau mit Untergeschoss in Stahlbeton und drei oberirdischen Ge-schossen in Holzbauweise. Hinzu treten die Anbindung an ein Bestandsgebäude sowie Abbruch- und Rückbaumaßnahmen im Bestand. Die Einzelheiten des Leistungsumfangs ergaben sich aus dem Leistungsverzeichnis.BLB Aachen | RWTH | Neubau Parkhaus Melaten Mitte (PHMM) | Prüfstatik
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW AachenAachenPrüfstatik nach SV-VO für das Bauvorhaben Neubau Parkhaus Melaten Mitte (PHMM) der RWTH Aachen, Standort BLB Aachen.BLB Aachen | RWTH | Sanierung Werkhalle IWM | Prüfstatiker (005-26-00214)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnDeadline: Sep 25Die Werkhalle aus dem Jahr 1957 - genutzt von der RWTH Aachen mit dem Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau (IWM) - soll saniert werden. Das Maßnahmenkonzept sieht eine 1:1 Instandsetzung gemäß dem Stand der heutigen Technik und erneute Zuführung entsprechend der ursprünglichen Nutzung vor. Die Werkhalle ist im Geltungsbereich der Satzung "Denkmalbereich Innenstadt" verortet. Sie unterliegt nicht dem Denkmalschutz jedoch dem Ensembleschutz. Das rückwärtige und über einen Verbindungsgang angeschlossene Institutsgebäude steht umfänglich unter Denkmalschutz. Aufgabe: Prüfung der Tragwerksplanung gemäß § 12 SV-VO. Dies beinhaltet: Prüfen der Tragwerksplanung Prüfen der Ausführungszeichnungen Überwachung der Ausführung Ausrichtung der SV-Tätigkeiten am Planungs- und Bauprozess und zeitnahe Integration in den Projektablauf BITTE BEACHTEN: DER ZUSCHLAG ERFOLGT IN DIESEM VERFAHREN AUF EIN AUSSCHLIESSLICH NACH DEM LOSVERFAHREN AUSGEWÄHLTES ANGEBOT.BLB NRW AC/ Aachen/ RWTH Forschungsbau Circular/ Prüfstatik/ 005-26-00153 L1
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW AachenAachenPrüfstatik nach SV-V für Forschungsbau Circular an der RWTH AachenS10 Mühlviertler Schnellstraße Rainbach Nord- Staatsgrenze Wullowitz - Statisch konstruktive Nachprüfung - Prüfstatiker
Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWienLeistungsumfang gegenständlicher Dienstleistung ist die statisch konstruktive Nachprüfung für den Abschnitt Rainbach Nord – Staatsgrenze bei Wullowitz des Projektes S 10 Mühlviertler Schnellstraße in den Phasen Ausschreibungsplanung und Ausführungsplanung. Leistungsziel ist der Abschluss der Leistungen mit der Phase Ausführungsprojekt mit der begleitenden Überwachung der Tragwerksherstellung in der Bauphase.
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