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Generalplanerleistungen – Neubau des Förderschulcampus Paderborn
Hintergrund und Anlass der Maßnahme Ab August 2026 haben alle Kinder der ersten Grundschulklassen Anspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird schrittweise bis 2029 auf alle Jahrgangsstufen bis zur vierten Klasse ausgeweitet. Vor diesem Hintergrund ist es eine zentrale Aufgabe, die räumlichen und pädagogischen Rahmenbedingungen...
Architecture, Structural Engineering, MEP Engineering, Fire Protection Engineering, Building Physics
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Paderborn
- Published:
- July 21, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
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Hintergrund und Anlass der Maßnahme Ab August 2026 haben alle Kinder der ersten Grundschulklassen Anspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird schrittweise bis 2029 auf alle Jahrgangsstufen bis zur vierten Klasse ausgeweitet. Vor diesem Hintergrund ist es eine zentrale Aufgabe, die räumlichen und pädagogischen Rahmenbedingungen an den kreiseigenen Förderschulen zukunftsfähig zu gestalten. Im Rahmen einer umfassenden Schulentwicklungsplanung wurden die Gebäude der bestehenden Förderschulen – der Astrid-Lindgren-Schule und der Erich-Kästner-Schule – eingehend geprüft. Dabei zeigte sich, dass die baulichen Strukturen beider Schulen den zukünftigen Anforderungen moderner pädagogischer Konzepte und einer ganztägigen Betreuung nicht gerecht werden. Es bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich des Flächenangebots, der Barrierefreiheit sowie der funktionalen Raumaufteilung. Eine Sanierung und Erweiterung der bestehenden Gebäude wäre mit unverhältnismäßig hohen Investitionen verbunden und würde die pädagogischen Zielsetzungen nur unzureichend erfüllen. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde entschieden, die Astrid-Lindgren-Schule und die Erich-Kästner-Schule auf einem gemeinsamen Förderschul-Campus neu zu errichten. Dabei sollen mögliche Synergien durch die gemeinsame Nutzung bestimmter Flächen und Dienstleistungen genutzt werden, während die Eigenständigkeit der einzelnen Schulen gewahrt bleibt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Generalplaner mit der Planung und der Bauabwicklung des Schulcampus zu beauftragen, der die festgestellten Flächenbedarfe, pädagogischen Anforderungen sowie potenzielle Synergieeffekte berücksichtigt. Bei der Planung sollen zudem die Integration des Neubaus in das bestehende Quartier sowie nachhaltige und zukunftsorientierte Bau- und Betriebskonzepte Berücksichtigung finden. Ein geeignetes Grundstück für den Neubau steht bereits zur Verfügung. Für die Umsetzung wird ein Generalplaner beauftragt, der die erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen aus einer Hand erbringt. Damit sollen Schnittstellen reduziert, Verantwortlichkeiten gebündelt sowie Termin- und Kostensicherheit gewährleistet werden. Die Beauftragung umfasst neben den Grundleistungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) auch zusätzliche Leistungen, die für die vollständige Realisierung des Bauvorhabens notwendig sind. Der Generalplaner übernimmt die Gesamtkoordination aller Fachdisziplinen sowie die integrale Steuerung der Planung unter Berücksichtigung der vom Auftraggeber vorgegebenen Projektziele. Der zu beauftragende Generalplaner übernimmt sämtliche für die Umsetzung des Projekts erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen gemäß der HOAI sowie ausgewählte zusätzliche Leistungen. Dies umfasst die integrale Planung, Koordination und Steuerung aller relevanten Fachdisziplinen von der Grundlagenermittlung bis zur Objektüberwachung. Zum Leistungsumfang zählen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI,Fachplanung Bauphysik gem. HOAI-Anlage 1, Nr. 1.2, Fachplanung Brandschutz (konzeptionell und genehmigungsfähig). Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 8 nach HOAI: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung. Die Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) ist nicht Bestandteil der Beauftragung, kann jedoch optional zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden. Bestimmte Leistungen, die gemäß HOAI den Leistungsphasen 6 und 7 zugeordnet sind, werden durch den Auftraggeber selbst erbracht. Vom Auftraggeber übernommene Teilleistungen: In Leistungsphase 6: Zusammenstellen der Vergabeunterlagen, Erstellung der allgemeinen Vorbemerkungen. In Leistungsphase 7: Einholen von Angeboten über die E-Vergabe, Weiterleitung und Beantwortung von Bieterfragen über die E-Vergabe, Durchführung der Submission, Dokumentation des Vergabeverfahrens, Zusammenstellung der Vertragsunterlagen bei Auftragserteilung. Hinweise zur Leistungserbringung: Die Ausschreibungsunterlagen sind zur Prüfung in PDF und GAEB-Format bereitzustellen. Die freigegebenen Vergabeunterlagen sind in PDF und GAEB-Format zu liefern. Submittierte Ausschreibungsunterlagen werden dem Auftragnehmer digital zur Verfügung gestellt. Diese Teilleistungen sind bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen und nicht Teil der zu honorierenden Leistungen. Zusätzliche Leistungen Protokollführung und organisatorische Unterstützung, Erstellung von Entscheidungsvorlagen, Moderner digitaler Projektraum, Unterstützung bei Beschlussvorlagen, Kostenverfolgung und Abrechnungsmanagement Vertraulichkeit Mit der Teilnahme verpflichten sich Bewerber, alle im Verfahren erhaltenen Informationen vertraulich zu behandeln und ausschließlich für das Vergabeverfahren und gegebenenfalls die Auftragsdurchführung zu nutzen. Eine Weitergabe an Dritte ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung erlaubt, außer wenn gesetzlich oder behördlich vorgeschrieben oder bei der Weitergabe an professionelle Berater. Bewerber haften für Schäden, die durch unbefugte Weitergabe entstehen, und stellen den Auftraggeber von entsprechenden Ansprüchen frei. Näheres sh. Vergabeunterlagen.
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6Regenwasserbewirtschaftung am Turnplatz Paderborn
Stadt PaderbornPaderbornDeadline: Sep 09Folgende HOAI-Leistungen sollen Vertragsbestandteil werden: Objektplanungsleistungen Ingenieurbauwerke sowie Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung sowie der Technischen Ausrüstung für die Planung und den Bau eines komplexen Regenwasserbewirtschaftungssystems mit Speicher-, Behandlungs- und Steuerungstechnik. Leistungsgegenstand sind Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI, Leistungsphasen 2-8, Honorarzone III Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI, Leistungsphasen 1-6, Honorarzone III Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Honorarzone III Die Örtlichen Bauüberwachung als Besondere Leistung und Weitere Besondere Leistungen.Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnGegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung.Vergebener Auftrag // Heinrich-Hertz-Kaserne Daun - Neubau Funktionsgebäude DFmA Generalplanerleistung
LBB NL KoblenzKoblenzDie Leistungen des Generalplaners umfassen folgende Objekt-, Fachplanungs- u. Beratungsleistun-gen: - Objektplanung Gebäude LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Leistungen nach der Baustellenverordnung/SiGeKo gem. AHO Heft Nr. 15 - Beratungsleistungen Bauphysik gem. HOAI - Tragwerksplanung LPH 2-6 gem. HOAI + ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leistung der Leistungsstufe 4 - Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten gem. AHO Heft Nr. 43 - Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau gemäß AHO Heft Nr. 18 - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gemäß AHO Nr. 17 - Fachplanung TA AnlGr. 1-8 LPH 2-3 und 5-9 (LPH 6 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Freianlagen LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI Ergänzt werden die Leistungen durch u.a. folgende Besondere Leistungen: - Bestandsaufnahme - Aufstellen eines Raumbuches und Fortschreibung - Gebäudebestandsdokumentation nach RBBau und BFR GBestand - Abstimmungen mit Betreiber sicherheitstechnischer Anlagen - ... Es handelt sich um eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm auf Grundlage dessen, ein Generalunternehmer beauftragt wird, der zusätzlich zur Bauausführung auch die Ausführungspla-nung erstellen wird.Bundesstadt Bonn- KGS am Domhof - Generalplanerleistungen (GP)
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnGegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Grundschule "KGS Am Domhof". Der bestehende Schulkomplex umfasst vier Gebäude (Bauteile 1a, 1b, 2 und 3). Während die zweigeschossigen Bauteile 1a und 1b hauptsächlich Klassenräume enthalten, beherbergt das eingeschossige Bauteil 3 das Verwaltungsgebäude. Im Zentrum des Ensembles befindet sich das eingeschossige Forum (Bauteil 2), in dem unter anderem die Aula untergebracht ist, die zu den Essenzeiten derzeit auch als Mensa genutzt wird. Außerdem ergänzt eine Kita (Bauteil 4) das Gesamtensemble auf dem Schulgrundstück (nicht Bestandteil der Baumaßnahme). Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen einen Erweiterungsneubau zu errichten, der neben einer Turnhalle auch die neue Mensa mit Küchenbereich sowie die zusätzlich erforderlichen OGS-Räume umfasst. Dieser soll auf dem nord-östlichen Grundstücksbereich auf dem Gelände der angrenzenden Kita errichtet werden. Die Machbarkeitsstudie hat für den Erweiterungsneubau einen Flächenbedarf von 1.332 m2 Netto-Raumfläche (NUF) ermittelt, der als Planungsgrundlage für die weitere Ausarbeitung dient. Im Rahmen der Planung soll darüber hinaus geprüft werden, ob statt der bisher geplanten Einfeld-Turnhalle alternativ auch der Bau einer Zweifeld-Turnhalle realisierbar ist. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch kleinere Umbaumaßnahmen und Umzüge in den Bauteilen 2 und 3 können freiwerdende Raumkapazitäten anschließend neu aufgeteilt werden, so dass Funktionsbereiche zusammengelegt werden können. Durch die Umbauarbeiten im Bestand werden zusätzliche Tages-, Verwaltungs- und Nebenräume geschaffen. Von den Umbaumaßnahmen sind etwa 280 m2 betroffen. Das Baufeld befindet sich innerhalb der Außenspielflächen der angrenzenden Kita. Die Außenanlagen sollen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten neugestaltet und funktional an die erweiterten Nutzungen angepasst werden. Die durch die Baumaßnahme in Anspruch genommenen Spielflächen müssen in einem Gesamtkonzept wieder hergestellt werden, welches Ausweichflächen für den Erhalt des Kita-Betriebes während der Bauausführung berücksichtigt. Für das Grundstück ist ein ganzheitliches Entwässerungskonzept für die kontrollierte Versickerung, Rückhaltung und ggf. gedrosselte Einleitung von Regenwasser zu erstellen. Dies beinhaltet die Dimensionierung einer neuen Rigole bzw. Überprüfung und ggf. Anpassung der bestehenden Rigole. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß § 43 ff. HOAI Ingenieurbauwerke - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung.Generalplanerleistungen
BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssenBei der zu vergebenen Leistung handelt es sich um die Generalplanungsleistung für die Erweiterung eines Funktionsgebäudes am Standort Krümmel. Die Generalplanung umfasst die Leistungsbilder • Objektplanung gem. § 34 HOAI • Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI • Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI • Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI • Freianlagen gem. § 39 HOAI jeweils die Grundleistungen nach HOAI, sowie besondere Leistungen, die von Seiten der BGZ über die Grundleistungen nach HOAI hinaus gefordert werden. • Brandschutzplanung gem. AHO Heft 17 Für die Ermittlung der vorläufigen Vergütung und Erstellung des Angebotes wurden die anrechenbaren Kosten (netto) nach DIN 276 wie folgt geschätzt: - KG 200 (Herrichten/Erschließen): 20.512,99 EUR - KG 300 (Bauwerk - Baukonstruktionen): 4.874.254,91 EUR - KG 400 (Bauwerk - Technische Anlagen): 2.352.489,51 EUR - KG 500 (Außenanlagen): 66.176,69 EUR - KG 600 (Ausstattung und Kunstwerke): 335.578,79 EUR - Planung vorbeugender Brandschutz: 1.801,24 m² BGF Die endgültige Festsetzung des Honorars erfolgt auf der Grundlage der in LPh 3 HOAI durch den Planer zu erstellenden Kostenberechnungen nach DIN 276 in der aktuellen Fassung. Die folgenden Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2021 sind Bestandteil des Auftragsgegenstands. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Leistungen stufenweise oder einzeln abzurufen (Option): • Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) • Schallschutz und Raumakustik • Geotechnik und Baugrund • Planungsbegleitende Vermessung und Bauvermessung Zusätzlich sind projektspezifische gesonderte Leistungen zu erbringen: • Untersuchung der Standsicherheit des Gebäudes / Betrachtung der tiefergehenden statischen Verhältnisse • Berücksichtigung der Betriebsfähigkeit der Sicherungszentrale im Gebäude über die Bauzeit • Erweiterte Schadstoffuntersuchung des Bestandsgebäudes (eine Erstuntersuchung liegt vor)Tragwerksplanung für: Modernisierung und Umstrukturierung des tbz Paderborn
Stiftung Bildung & HandwerkPaderbornDer Auftrag umfasst freiberufliche Leistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: - Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 - 6 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14, inkl. Konstruktiver Brandschutz) - inkl. Abbruch Gebäude C Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
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