Stadt WuppertalWuppertal
Gesamtschule Langerfeld, Heinrich-Böll-Str. 240, 42277 Wuppertal
Prüfung gemäß PrüfVO NRW an den elektrischen Anlagen nach einer Sanierung an Haus 2 und 3
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20Stadt WuppertalWuppertal
Prüfung gemäß PrüfVO NRW an den elektrischen Anlagen nach einer Sanierung an Haus 2 und 3
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KGFreiburg
Generalplanervergabe für das Projekt "FREI.labs@BioTechPark Freiburg - Erweiterung um ca. 1.000 m2 modulare Labor- und Büroflächen für Start-ups und akademische Spin-offs"
Universität Heidelbergmannheim
Projektbeschreibung Neubau Forschungs- und Laborgebäude HI-TAC / CMRA Teilprojekt HI-TAC Mit dem Ziel, die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland durch neue kooperative und koordinierende Instrumente zu forcieren und zu intensivieren, haben 2019 Wissenschaftler der Universität Heidelberg Kontakt mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin aufgenommen. Daraus hat sich ein Konzept entwickelt, gemeinsam das "Helmholtz-Institut für Translationale AngioCardioScience" HI-TAC zu gründen. Auf dem Baugrundstück "Schafweide", in der Nähe des Universitätsklinikums Mannheim, soll ein modernes Forschungsgebäude mit einer Fläche von 2.121 m² NUF 1-6 entstehen. Es sind hochinstallierte Laborflächen für die medizinische Forschung, biologisch-nasspräparative Labore der Klasse S1/S2, sowie moderne Büroflächen, Besprechungs- und Kommunikationsflächen für ca. 120 Personen geplant. Vorgesehen sind derzeit 5 oberirdische Geschosse plus Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 5.000 m². Die Kostengrenze beläuft sich auf 36,8 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Teilprojekt CMRA (ehemalig HI-TAC MR) Um eine enge Zusammenarbeit zwischen den klinischen Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät Mannheim und den Wissenschaftler*innen des HI-TAC zu ermöglichen, soll das HI-TAC-Gebäude um einen Erweiterungsbau, genannt "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ergänzt werden. Die Nutzung ist analog zum HI-TAC auf einer Fläche von 1.616 m² NUF 1-6 für ca. 100 Mitarbeiter geplant. Vorgesehen sind derzeit 4 oberirdische Geschosse ohne Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 3.800 m² Die Kostengrenze beläuft sich auf 29,6 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Aufgrund getrennter Finanzierungen und unterschiedlicher Nutzergruppen von HI-TAC und CMRA müssen die Projekte, analog zweier Lose, getrennt betrachtet werden, müssen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden, um mögliche Synergien zu nutzen. Die Bauherrenschaft für beide Projekte übernimmt die Universität Heidelberg. Der spätere Gebäudebetrieb für beide Projekte wird ebenfalls durch die Universität Heidelberg verantwortet. Nach Inbetriebnahme der Liegenschaften werden diese von der Universität Heidelberg in die anschließende Zuständigkeit des Landes (Amt für Vermögen und Bau, Baden-Württemberg) übergeben. Vorgelagerte Systemplanung Die Leistungen der Grundlagenermittlung (LPH 1) sind nicht Bestandteil des Generalplanerauftrags. Als Grundlage für die Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 4 wird dem Auftragnehmer eine vorab durch Drees & Sommer (Digitales Bauen) erstellte Systemplanung zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Systemplanung sind bei der weiteren Planung zwingend zugrunde zu legen, fortzuführen und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren. Serieller, modularisierter Büro-, TGA- und Laborinnenausbau Der Auftraggeber stellt dem Planungsteam eine erweiterte Bedarfsanforderung in Bezug auf einen modularen Büro-, TGA- und Laborinnenausbau zur Verfügung, in dem u.a. die Laborbaustandards der Universität Heidelberg eingeflossen sind. Diese Bedarfsanforderung legt wesentliche Grundlagen für die weitere Planung fest und sind vom Auftraggeber zu berücksichtigen. - Rasterlogik - Moduldefinitionen - Schacht- und Trassenkonzept - Rationalisierte Gebäudegeometrie - BIM-Datenstruktur - Typenkatalog - Serielle Systemdefinition - Produkthandbuch Auf Grundlage dieser vom Auftraggeber bereitgestellten Anforderungs- und Systemkonzeption ist ein Integrationskonzept zu erarbeiten. Der Bieter hat darzustellen, wie die vorgegebenen System-, Modul- und BIM-Strukturen im Zuge der Leistungsphasen 2 bis 4 umgesetzt, fortgeschrieben und qualitätsgesichert werden. Die in der Anforderungs- und Systemkonzeption definierten Grundlagen sind vom Auftraggeber bereits erbracht. Gegenstand der Angebotsbearbeitung ist nicht die Neuerarbeitung oder grundlegende Überarbeitung dieser Inhalte, sondern deren Validierung, Integration und Fortschreibung im Rahmen der Leistungsphasen 2 bis 4. Entsprechende Leistungen sind in den Honoraransätzen zu berücksichtigen. Eine gesonderte Vergütung für bereits erbrachte Grundlagenleistungen erfolgt nicht. Gemeinsam geplant und gebaut, aber getrennte Abrechnung der Projekte Für die Planung der beiden Teilprojekte HI-TAC und CMRA ist zu beachten, dass diese gemeinsam geplant und gebaut, aber auf Grund von getrennten Nutzergruppen und Finanzierungen separat abgerechnet werden müssen. HI-TAC (MDC) - Erkennbare Planung und Umsetzung als Solitär Zielsetzung für den Planungsauftrag und die spätere Umsetzung ist es, dass das Gebäude HI-TAC als eigenständiger Solitär mit klarer Adressbildung erkennbar sein soll. CMRA - Teil der Schnellbauinitiative BW Das Teilprojekt CMRA ist Teil der Schnellbauinitiative. Dementsprechend ist die Einhaltung der Terminschiene mit hoher Priorität verbunden, da die Förderkriterien an diese gebunden sind. Grundstücksbedingungen Ein aktuelles Bodengutachten ist in Vorbereitung. Eine Altlastenkatasterauskunft liegt vor, es sind keine Belastungen verzeichnet. Auf Basis der Grundstücksinformationen des Nachbargrundstücks, SWR, ist mit Bodenauffüllungen von ca. 6 m Stärke zu rechnen. Es befindet sich ein Schutzraum auf dem Grundstück, der unter dem Grundriss CMRA liegt. Die Vermessung des Schutzraumes ist in Beauftragung. Der Umgang mit diesem Schutzraum ist in der Planungsaufgabe mit zu berücksichtigen. Der hier verfügbare Platz zur Projektbeschreibung ist nicht ausreichend; weshalb auf die Anlage A2_1_Projektbeschreibung verwiesen wird, die innerhalb dieses Projektraums eingestellt ist.
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannover
Das NLD ist die zentrale staatliche Denkmalfachbehörde für übergeordnete Aufgaben der Denkmalpflege im Bundesland Niedersachsen. Es ist dem Schutz und Erhalt des baukulturellen Erbes im Bereich der Bau- und Bodendenkmalpflege verpflichtet. Der Dienstsitz des NLD mit seiner Nutzungskombination aus Werkstatt-, Sammlungs- und Büroflächen soll langfristig am Standort Scharnhorststraße 1, 30175 Hannover bestehen bleiben. Die Liegenschaft setzt sich aus einem Ensemble mehrerer Gebäude zusammen, die unter Denkmalschutz stehen. Seit der Umnutzung und Inbetriebnahme zum Dienstgebäude in den Jahren 1979/80 wurden kaum Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Der bauliche Zustand ist unzureichend und lässt eine ordnungsgemäße Nutzung nicht zu. Daher bedarf es einer dringend notwendigen Grundinstandsetzung, dessen Schwerpunkt auf dem Hauptgebäude liegt. Die denkmalpflegerischen Belange sind für die gesamte Liegenschaft zu berücksichtigen. Im Zuge der Nutzungsänderungen, beginnend mit der Villa Rümpler vom Wohnhaus zum Krankenhausbetrieb und anschließend zum Dienstgebäude des NLD, wurden bereits einige Umbauten und Erweiterungsbauten vorgenommen. Daher ist es wichtig, Bauzeitliches zu erkennen sowie einen sensiblen Umgang mit dem Bestand und dem vorhandenen Kulturgut bei der Grundinstandsetzung zu berücksichtigen. Zudem besteht in Teilen Restaurierungsbedarf. Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigelegt.
Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, VerdingungsstelleErfurt
Die Stadt Erfurt plant in einem Gebäudeteil der Staatlichen Berufsbildenden Schule (SBBS) 5 einen Lagerraum in einen Mehrzweck bzw. Sportraum umzubauen. Der Gebäudeteil der SBBS 5 befindet sich in der Binderslebener Landstraße 218 und beherbergt das Haus 3 und 4. Das Grundstück wird als erschlossen eingestuft. Das Stammhaus der Berufsschule befindet sich in kurzer Entfernung am Langen Graben 82. Im Gebäude Haus 4 gibt es einen nicht vollständig ausgebauten Bereich, der seit Jahren als Lager genutzt wird. Auf Grund seiner großen Raumhöhe ist der Raum als Mehrzweck- bzw. Sportraum geeignet. Da in der Stadt Erfurt Räume für Sport an Schulen nicht ausreichend vorhanden sind, beabsichtigt die Stadt Erfurt diesen Lagerraum umbauen zu lassen. Die zu betrachtende Fläche beträgt 615 m² und befindet sich im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles. Der Lagerraum im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles des Hauses 4 der SBBS 5 soll saniert und einer neuen Nutzung als Mehrzweck- bzw. Sportraum zugeführt werden. Er weist einen quadratischen Grundriss mit den Maßen von 17 Meter in der Breite und der Länge sowie eine lichte Höhe von ca. 7 m auf. Dabei sind auch die erforderlichen Nebenräume wie Sanitärräume, Umkleiden und Sportgeräteräume herzustellen. Eine Halle mit DIN gerechter Abmessung und Größe kann aufgrund der vorhandenen Gebäudekubatur nicht erreicht werden. Der verfügbare Bereich besteht aus der Lagerhalle und den angrenzenden Lagerflächen, des Weiteren steht der Anlieferungsbereich und die Torzufahrt des Verbindungsgebäudes zur Verfügung. Die neue Nutzung soll separat vom Lehrbereich der SBBS 5 funktionieren. Das Vorhaben soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln entsprechend der Thüringer Richtlinie für die Gewährung finanzieller Zuwendungen zur Förderung des Schul- und Sporthallenbaus (Thüringer Schulbauförderrichtlinie - ThürSchulBauFR) realisiert werden. Die Richtlinien des Fördermittelgebers sind zwingend einzuhalten. Die vorbeschriebene Sanierung und der Umbau sollen in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Erfurt, den Vertretern der Fachbehörden und anderen fachlich an der Planung Beteiligten genehmigungsfähig und nachhaltig entwickelt werden. Insgesamt sind mit der Maßnahme ca. 615 m² Bruttogrundfläche zu bearbeiten. Als Kosten wurden ca. 1.065.000 € (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 im Rahmen der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 sowie der Anpassung mit dem Baupreisindex auf das Jahr 2026 ermittelt. Die Kostengruppe 600 ist nicht Bestandteil des Verfahrens. Der voraussichtliche Anteil der Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 wurden auf insgesamt 965.000 € (brutto) geschätzt, davon 575.000 € (brutto) in der Kostengruppe 300. Die Planung ist auf die Kostenobergrenze auszurichten.
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und HohenheimStuttgart
Objektplanungsleistungen Rahmenzeitvertrag Bauunterhaltungsarbeiten für 2027 ff. Universität Stuttgart, Campus Vaihingen I, 70569 Stuttgart und Böblinger Str. 70-78 (Stuttgart) und Nielsenstraße 18 (Ostfildern). Beabsichtigt ist die Beauftragung einer Rahmenvereinbarung für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die planerische Durchführung und Überwachung von Bauunterhaltungsarbeiten nach Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI, für den Campus Vaihingen I, 70569 Stuttgart und Böblinger Str. 70-78 (Stuttgart) und Nielsenstraße 18 (Ostfildern). Die landeseigenen Gebäude liegen im Zuständigkeitsbereich des Universitätsbauamtes Stuttgart und Hohenheim und werden von unterschiedlichen Institutionen genutzt und bewirtschaftet. Der Gebäudebestand setzt sich setzt sich aus Liegenschaften des 19.Jahrhunderts, teils denkmalgeschützt, bis hin zu Neubauten zusammen. Der Campus der Universität Stuttgart-Vaihingen ist ein Gebiet im Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen, in dem seit den 1950er Jahren große Teile der Forschungslandschaft Stuttgarts konzentriert werden. Im Wesentlichen können folgende Leistungen erforderlich werden: - Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen, teilweise mit werterhöhendem Anteil - Die Umsetzung von Nutzungsänderungen und Umbauten in den Gebäuden. Zu berücksichtigen sind ggf. u.a. die im Folgenden genannten Gebäude- und Nutzerspezifischen Besonderheiten: -Schadstoffe aufgrund Wiederaufbaumaßnahmen in den 1950-iger bis 1980-iger Jahren; - Denkmalschutz; - Laufender Betrieb, Notwendigkeit der Beachtung von Prüfungszeiträumen; - Bauphysikalische Anforderungen an den Brandschutz, Schallschutz, Wärmeschutz und Feuchteschutz; -Nutzerspezifische Anforderungen, z. B. Arbeitsschutz, Gebäudesicherheit; In Situationen, in denen ein Schaden am Bauwerk oder an sonstigen eingebrachten Gegenständen droht, hat der Auftragnehmer den Schaden unverzüglich vor Ort in Augenschein zu nehmen und die erforderlichen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Von Montag bis Freitag, hat in diesen Fällen eine Inaugenscheinnahme spätestens innerhalb eines Tages stattzufinden. Die maximal mögl. Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre bis 31.12.2030
Meixner + Partner GmbHWestendorf
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1 - 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.
Meixner + Partner GmbHWestendorf
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.
Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAGKarlsruhe
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung nach HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 mit krankenhausspezifischen notwendigen Besonderen Leistungen für den Neubau des 2. Bauabschnitts der ViDia Kliniken Karlsruhe. Der zweite Bauabschnitt entsteht unmittelbar neben dem fertiggestellten ersten Bauabschnitt (Ersatzneubau 1) und wird technisch, organisatorisch und betrieblich vollständig in den bestehenden Klinikcampus integriert. Geplant sind unter anderem die Erweiterung der Operations- und Intensivbereiche sowie zusätzliche Flächen für Radiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Onkologie, Pneumologie, Endoskopie, Diabetologie sowie Thorax- und Gefäßchirurgie, ferner die Krankenhausapotheke sowie weitere Untersuchungs-, Behandlungs- und Stationsbereiche. Insgesamt entstehen voraussichtlich rund 24.000 m² Nutzfläche (NUF). Zu den Leistungen zählen: Fassadenplanung; Barrierefreiheit/ASR; Tragwerksplanung/Baudynamik; Thermische Bauphysik; Schallschutz; Raumakustik; Schallemissions- und -immissionsschutz; Signaletik; Planungsleistungen für Wartungsleistungen; Gesamtkoordination der Planungsleistungen; Freianlagenplanung; Brandschutzplanung; BIM-Gesamtkoordination und -Management; Funktions- und Betriebsorganisationsplanung (Prozess- und Ablaufplanung Klinikbetrieb); Bauliche Hygieneplanung (Hygienekonzept, Zonierung, Schleusen), das Hygienekonzept wird durch den Auftraggeber beigestellt; Möblierungs- und Ausstattungsplanung (Medizin- und Pflegemöbel, Einbauten); Verkehrswege- und Logistikkonzept (Patienten-, Personal-, Warenlogistik); Innenraumgestaltung und Farbleitsystem. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) als Mehrparteienvertrag (Stufenvertrag) mit den Phasen 1.1 bis 1.3 (Planung), Phase 2 (Bauphase) und Phase 3 (Gewährleistungsphase). Die Phasen 1.2, 1.3, 2 und 3 werden zunächst lediglich optional beauftragt. Die Durchführung erfolgt bei laufendem Krankenhausbetrieb; ein enges Schnittstellenmanagement zum bestehenden Ersatzneubau 1 sowie Anforderungen aus dem Bereich Kritische Infrastrukturen (KRITIS) und IT-Sicherheit sind zu berücksichtigen. Gegenstand dieser Vergabe ist ein Auftrag über Planungsleistungen für das Vergabepaket 2 "Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung". Ziel des Teilnahmewettbewerbs und des anschließenden Verhandlungsverfahrens ist es, ein Team aus Partnern zusammenzustellen, die das Projekt gemeinsam auf Basis einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) im Mehrparteienvertrag umsetzen. Dieses Vergabepaket ist eines von insgesamt sechs Vergabepaketen (Vergabepaket 1 bis 6), die jeweils einzeln veröffentlicht werden und je ein eigenständiges Vergabeverfahren darstellen. Angebote sind nur für ein Vergabepaket zulässig (keine Mehrfachbewerbung). Die Auswahl der Team-Partner erfolgt in sechs zeitlich versetzten Vergabeverfahren (Vergabepaket 1 Planung Technische Gebäudeausrüstung und Medizintechnik, Vergabepaket 2 Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Vergabepaket 3 Tiefbau, Rohbau, Fassade und Dach, Außenanlagen, Vergabepaket 4 Innenausbau, Vergabepaket 5 Bauleistungen Haustechnik Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Vergabepaket 6 Bauleistungen Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Informations- und Kommunikationstechnik). Gegenstand des vorliegenden Vergabepakets sind die Planungsleistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung.
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzen
Beschreibung: Bauaufgabe ist die Sanierung, Modernisierung und der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudeensembles Dimitroffstraße, Peterssteinweg und Straße des 17. Juni inklusive der durch diese Bebauung umschlossenen Infrastruktur der Innenhöfe und ein Neubau. Diese komplexe Bebauung ist zur Unterbringung der wesentlichen Organisationseinheiten der Polizeidirektion Leipzig und des Polizeireviers Leipzig-Zentrum vorgesehen. Der Gebäudekomplex umschließt die Gebäudeteile A bis D (Bestandsgebäude), einen Neubau (Bauteil E) und einen Bauteil F (alle nicht einem bestimmten Gebäude zuordenbare Teile wie Außenanlagen, Innenhöfe, Gebäudeverbindungen etc.). Die Sanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb. Gegenstand der Planungsleistungen sind Leistungen ab Lph 5. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchen
Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz für den Neubau einer Feuerwehr- und Rettungsdienstschule, BA2, Aidenbachstraße 7, 81379 München
Studierendenwerk Rostock-WismarMax-Planck-Straße 1-5
Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaft-pflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen:
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauBraunschweig Braunschweig
70-00601-2460-D Technische Ausrüstung HLSK + GA AG 1-2-3-7-8 - PR1276017-2460-B 70-00601-2460-D Technische Ausrüstung HLSK + GA AG 1-2-3-7-8 70-00601-2460-D Technische Ausrüstung HLSK + GA AG 1-2-3-7-8 - PR1276017-2460-B "Geplant ist die Sanierung des 1994 bezogenen Bestandsgebäudes I des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig. Aufgrund veralteter und teils ausfallgefährdeter technischer Infrastruktur, insbesondere in den Bereichen Lüftung, Wärme-/Kältenetz, Trinkwasser, EDV, technische Gase(Druckluft, Stickstoff) und VE-Wasser, ist die dauerhafte Arbeitsfähigkeit gefährdet. Ziel ist die umfassende Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung, um moderne Forschungsfelder zu unterstützen, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Flächenflexibilität zu steigern und den Betrieb langfristig wirtschaftlich zu sichern. Die Sanierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb; diese Projektbeschreibung betrifft den 1. Bauabschnitt. Das Gebäude umfasst ca. 4.386 m² Nutzfläche für rund 160 Mitarbeitende. Vertrag: Durchführung von Bauplanungsleistungen der für das Fraunhofer IST Braunschweig - Sanierung Gebäude I 1.BA, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 10.800.000 netto (ohne Mehrwertssteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2 und 3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: 0,35 Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in Form eines erhöhten Umbauzuschlag bereits berücksichtigt und damit abgegolten Vergütung für besondere Leistungen: Bestandsaufnahme nach Zeitaufwand ca. 300h Stundensätze sind anzubieten. "
Stewarts Care Ltd.Palmerstown
Stewarts Care DAC (the “Contracting Authority”) invites suitably qualified and experienced consultants to submit tenders for the appointment of a multi-disciplinary Design Team for the refurbishment and reconfiguration of Kilcloon Equine Centre, Brownrath, Co. Meath. This procurement relates solely to the provision of professional design services and does not include the appointment of a contractor for the execution of works. The purpose of this RFT is to appoint a Design Team capable of delivering a coordinated, compliant and cost-controlled design solution, progressing the project from the current feasibility stage through to construction tender.
Studierendenwerk Rostock-Wismar -AöR-Rostock
A. Nachgefragte Leistungen Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für zwei 8‑geschossige Anbauten an bestehende Wohnheime für studentisches Wohnen in der Max‑Planck‑Straße 1 und 2 in Rostock. Die Anbauten dienen der Erweiterung der bestehenden Wohnkapazitäten und sind funktional, gestalterisch und technisch an die bestehenden Wohnheime anzubinden. Das Bauvorhaben ist fördermittelbehaftet. Die zu vergebenden Leistungen beinhalten die Objekt- und Fachplanungsleistungen der nachfolgenden Leistungsbilder der HOAI 2021 in Form einer Generalplanung für zwei Gebäude (Haus 1 und Haus 2) ohne Losaufteilung wie folgt: I. Haus 1 Integrale Planung und Koordination der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen: 1. Objektplanung Gebäude und Innenräume LPhen 6 bis 9 2. Fachplanung Tragwerksplanung LPhe 6 3. Fachplanung Technische Ausrüstung LPhen 6 bis 9 für folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Starkstromanlagen • Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen • Förderanlagen 4. Objektplanung Freianlagen LPhen 5 bis 9 5. Bauphysik: Wärmeschutz und Energiebilanzierung LPhen 6 und 7 6. Bauphysik: Bauakustik (Schallschutz) LPhen 6 und 7 7. Brandschutzplanung LPhen 5 und 8 gemäß AHO-Heft 17 II. Haus 2 Integrale Planung und Koordination der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen: 1. Objektplanung Gebäude und Innenräume LPhen 5 bis 9 2. Fachplanung Tragwerksplanung LPhen 5 und 6 3. Fachplanung Technische Ausrüstung LPhen 5 bis 9 für folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Starkstromanlagen • Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen • Förderanlagen 4. Objektplanung Freianlagen LPhen 5 bis 9 5. Bauphysik: Wärmeschutz und Energiebilanzierung LPhen 5 bis 7 6. Bauphysik: Bauakustik (Schallschutz) LPhen 5 bis 7 7. Brandschutzplanung LPhen 5 und 8 gemäß AHO-Heft 17 Hinweis: Die Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 iVm Anlage 10 der HOAI 2021 hat der Auftragnehmer selbst zu erbringen; die Beauftragung eines Nachunternehmers ist insoweit nicht zulässig. Für die Leistungen der anderen erforderlichen Leistungsbilder ist ein Nachunternehmereinsatz zulässig. B. Projektbeschreibung An die beiden bestehenden Gebäude für studentisches Wohnen Haus 1 und Haus 2 sollen mehrgeschossige Anbauten entstehen. In den Anbauten sind ca. 95 Einheiten für studentisches Wohnen zu planen und zu errichten (in Wohngemeinschaften). Die hierfür notwendigen Leistungen sollen als Generalplanerleistungen vergeben werden. Die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 4 — teilweise Leistungsphase 5 — sind jeweils erbracht und vorliegend. Die Baugenehmigung liegt vor. An die vorliegenden Leistungen und die Genehmigung ist anzuknüpfen. Leistungszeit: Haus 1 • Fertigstellung der LPhe 6: 40. KW 2026 • Baubeginn: 45. KW 2026 • Fertigstellung LPhe 8: November 2028 Haus 2: • Fertigstellung der LPhe 6: 05. KW 2027 • Baubeginn: 10. KW 2027 • Fertigstellung LPhe 8: März 2029
BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbHTübingen
Das Klinikgelände ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Bauteile sind verbunden, die Häuser freistehend. Die im Vorfeld vorgenommene Brandschutztechnische Bestandsanalyse wurde aus diesem Grund auf Bauteilebene bzw. pro Haus durchgeführt. Eine detaillierte Aufstellung der baulichen Randbedingungen der Bauteile/Häuser, der vorgefundenen Mängel sowie möglicher Maßnahmen werden im Verlauf des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Für die brandschutztechnische Behebung der Mängel wird die Generalplanung mit den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und technische Ausrüstung (Anlagengruppen 3 - 5) gemäß HOAI ausgeschrieben. Es werden stufenweise die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 vergeben. Zudem werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, die arbeitstägliche Besetzung der Baustelle mit fachkundigem Personal vergeben. Der Klinikbestand soll hinsichtlich des baulichen-, anlagentechnischen Brandschutzes auf Basis der Brandschutztechnischen Bestandsanalyse ertüchtigt werden. Die Maßnahme erfolgt im laufenden Klinikbetrieb. Geplant ist die brandschutztechnische Sanierung der Bauteile 1-3 und 5-8 + Haus 103 & 105 als Gesamtmaßnahme (BGF ca.65.000 m²). Das Projekt gliedert sich in Teilmaßnahmen 1, 3 und 4. Die Teilmaßnahme 2 wurde bereits umgesetzt.
Einwohnergemeinde Olten Direktion Bau (Verfahrensbegleitung: MET Architects GmbH)Olten
Für die Weiterbearbeitung und Realisierung des zur Bewilligung eingereichten Bauprojekts für die Sanierung und Umnutzung Kapuzinerkloster zur Musikschule ab SIA-Phase 41 bis und mit SIA-Phase 53 wird ein Generalplanerteam gesucht.Im Zentrum stehen die qualitätsvolle Weiterentwicklung des Projekts, der sorgfältige Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie die architektonische und räumliche Vermittlung der neuen Nutzung als Musikschule. Das Planerteam muss folgende Fachbereiche abdecken:GeneralplanungArchitekturBaumanagementBauingenieurwesenHLK-PlanungSanitärplanungElektroplanungBrandschutzTürplanung / Schliessanlagen
Gebäudemanagement UelzenLüchow-Dannenberg29525 Uelzen
Brandschutzplanung Gemeinschaftsunterkunft Neu Tramm
Gebäudemanagement UelzenLüchow-Dannenberg29451 Dannenberg (Elbe)
Brandschutzplanung Gemeinschaftsunterkunft Neu Tramm
Staatl. Hochbauamt Schwäbisch HallSchwäbisch Hall
Beschreibung: Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-13191 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
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Fire Protection Engineering tenders can cover various areas, from services and supplies to construction projects. Each tender contains detailed requirements and specifications.
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