HeiliggeistspitalstiftungFreiburg, Thannhauser Str. 16
Gebäudeplanung, Lph. 5-9
Energetische Modernisierung Max-Mayer-Haus Gebäudeplanung
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Building physics: thermal protection, moisture protection, room acoustics, GEG (Building Energy Act) verifications & summer heat protection.
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20HeiliggeistspitalstiftungFreiburg, Thannhauser Str. 16
Energetische Modernisierung Max-Mayer-Haus Gebäudeplanung
Vergabekammer des BundesBonn
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die qualitätssichernde Begleitung des Bauprojekts zur Gewährleistung eines reibungslosen, energieeffizienten und bestimmungsgemäßen Gebäudebetriebs. Die Umsetzung erfolgt streng nach den Richtlinien des Arbeitskreises Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen:AMEV 170 (Inbetriebnahmemanagement – IBM) als organisatorischer Rahmen.AMEV 178 (Technisches Monitoring – TMon) als technisches Prüfwerkzeug.Ziel ist es, die vertraglich geschuldeten Leistungseigenschaften der technischen Gebäudeausrüstung sowie die energetischen Zielwerte des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) transparent nachzuweisen, Einregulierungsmängel frühzeitig zu erheben, zu beheben und Betriebskosten dauerhaft zu minimieren.
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannover
Das NLD ist die zentrale staatliche Denkmalfachbehörde für übergeordnete Aufgaben der Denkmalpflege im Bundesland Niedersachsen. Es ist dem Schutz und Erhalt des baukulturellen Erbes im Bereich der Bau- und Bodendenkmalpflege verpflichtet. Der Dienstsitz des NLD mit seiner Nutzungskombination aus Werkstatt-, Sammlungs- und Büroflächen soll langfristig am Standort Scharnhorststraße 1, 30175 Hannover bestehen bleiben. Die Liegenschaft setzt sich aus einem Ensemble mehrerer Gebäude zusammen, die unter Denkmalschutz stehen. Seit der Umnutzung und Inbetriebnahme zum Dienstgebäude in den Jahren 1979/80 wurden kaum Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Der bauliche Zustand ist unzureichend und lässt eine ordnungsgemäße Nutzung nicht zu. Daher bedarf es einer dringend notwendigen Grundinstandsetzung, dessen Schwerpunkt auf dem Hauptgebäude liegt. Die denkmalpflegerischen Belange sind für die gesamte Liegenschaft zu berücksichtigen. Im Zuge der Nutzungsänderungen, beginnend mit der Villa Rümpler vom Wohnhaus zum Krankenhausbetrieb und anschließend zum Dienstgebäude des NLD, wurden bereits einige Umbauten und Erweiterungsbauten vorgenommen. Daher ist es wichtig, Bauzeitliches zu erkennen sowie einen sensiblen Umgang mit dem Bestand und dem vorhandenen Kulturgut bei der Grundinstandsetzung zu berücksichtigen. Zudem besteht in Teilen Restaurierungsbedarf. Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigelegt.
Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, VerdingungsstelleErfurt
Die Stadt Erfurt plant in einem Gebäudeteil der Staatlichen Berufsbildenden Schule (SBBS) 5 einen Lagerraum in einen Mehrzweck bzw. Sportraum umzubauen. Der Gebäudeteil der SBBS 5 befindet sich in der Binderslebener Landstraße 218 und beherbergt das Haus 3 und 4. Das Grundstück wird als erschlossen eingestuft. Das Stammhaus der Berufsschule befindet sich in kurzer Entfernung am Langen Graben 82. Im Gebäude Haus 4 gibt es einen nicht vollständig ausgebauten Bereich, der seit Jahren als Lager genutzt wird. Auf Grund seiner großen Raumhöhe ist der Raum als Mehrzweck- bzw. Sportraum geeignet. Da in der Stadt Erfurt Räume für Sport an Schulen nicht ausreichend vorhanden sind, beabsichtigt die Stadt Erfurt diesen Lagerraum umbauen zu lassen. Die zu betrachtende Fläche beträgt 615 m² und befindet sich im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles. Der Lagerraum im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles des Hauses 4 der SBBS 5 soll saniert und einer neuen Nutzung als Mehrzweck- bzw. Sportraum zugeführt werden. Er weist einen quadratischen Grundriss mit den Maßen von 17 Meter in der Breite und der Länge sowie eine lichte Höhe von ca. 7 m auf. Dabei sind auch die erforderlichen Nebenräume wie Sanitärräume, Umkleiden und Sportgeräteräume herzustellen. Eine Halle mit DIN gerechter Abmessung und Größe kann aufgrund der vorhandenen Gebäudekubatur nicht erreicht werden. Der verfügbare Bereich besteht aus der Lagerhalle und den angrenzenden Lagerflächen, des Weiteren steht der Anlieferungsbereich und die Torzufahrt des Verbindungsgebäudes zur Verfügung. Die neue Nutzung soll separat vom Lehrbereich der SBBS 5 funktionieren. Das Vorhaben soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln entsprechend der Thüringer Richtlinie für die Gewährung finanzieller Zuwendungen zur Förderung des Schul- und Sporthallenbaus (Thüringer Schulbauförderrichtlinie - ThürSchulBauFR) realisiert werden. Die Richtlinien des Fördermittelgebers sind zwingend einzuhalten. Die vorbeschriebene Sanierung und der Umbau sollen in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Erfurt, den Vertretern der Fachbehörden und anderen fachlich an der Planung Beteiligten genehmigungsfähig und nachhaltig entwickelt werden. Insgesamt sind mit der Maßnahme ca. 615 m² Bruttogrundfläche zu bearbeiten. Als Kosten wurden ca. 1.065.000 € (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 im Rahmen der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 sowie der Anpassung mit dem Baupreisindex auf das Jahr 2026 ermittelt. Die Kostengruppe 600 ist nicht Bestandteil des Verfahrens. Der voraussichtliche Anteil der Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 wurden auf insgesamt 965.000 € (brutto) geschätzt, davon 575.000 € (brutto) in der Kostengruppe 300. Die Planung ist auf die Kostenobergrenze auszurichten.
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und HohenheimStuttgart
Objektplanungsleistungen Rahmenzeitvertrag Bauunterhaltungsarbeiten für 2027 ff. Universität Stuttgart, Campus Vaihingen I, 70569 Stuttgart und Böblinger Str. 70-78 (Stuttgart) und Nielsenstraße 18 (Ostfildern). Beabsichtigt ist die Beauftragung einer Rahmenvereinbarung für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die planerische Durchführung und Überwachung von Bauunterhaltungsarbeiten nach Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI, für den Campus Vaihingen I, 70569 Stuttgart und Böblinger Str. 70-78 (Stuttgart) und Nielsenstraße 18 (Ostfildern). Die landeseigenen Gebäude liegen im Zuständigkeitsbereich des Universitätsbauamtes Stuttgart und Hohenheim und werden von unterschiedlichen Institutionen genutzt und bewirtschaftet. Der Gebäudebestand setzt sich setzt sich aus Liegenschaften des 19.Jahrhunderts, teils denkmalgeschützt, bis hin zu Neubauten zusammen. Der Campus der Universität Stuttgart-Vaihingen ist ein Gebiet im Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen, in dem seit den 1950er Jahren große Teile der Forschungslandschaft Stuttgarts konzentriert werden. Im Wesentlichen können folgende Leistungen erforderlich werden: - Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen, teilweise mit werterhöhendem Anteil - Die Umsetzung von Nutzungsänderungen und Umbauten in den Gebäuden. Zu berücksichtigen sind ggf. u.a. die im Folgenden genannten Gebäude- und Nutzerspezifischen Besonderheiten: -Schadstoffe aufgrund Wiederaufbaumaßnahmen in den 1950-iger bis 1980-iger Jahren; - Denkmalschutz; - Laufender Betrieb, Notwendigkeit der Beachtung von Prüfungszeiträumen; - Bauphysikalische Anforderungen an den Brandschutz, Schallschutz, Wärmeschutz und Feuchteschutz; -Nutzerspezifische Anforderungen, z. B. Arbeitsschutz, Gebäudesicherheit; In Situationen, in denen ein Schaden am Bauwerk oder an sonstigen eingebrachten Gegenständen droht, hat der Auftragnehmer den Schaden unverzüglich vor Ort in Augenschein zu nehmen und die erforderlichen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Von Montag bis Freitag, hat in diesen Fällen eine Inaugenscheinnahme spätestens innerhalb eines Tages stattzufinden. Die maximal mögl. Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre bis 31.12.2030
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburg
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist Partner für das Management kommunaler Immobilien in Hamburg. GMH baut, saniert und bewirtschaftet Schulbauten im Hamburger Süden, entwickelt und realisiert kommunale Bauten der Stadt Hamburg und arbeitet im Hochschulbau eng mit der Universität Hamburg und der HAW Hamburg zusammen. GMH realisiert in diesem Zusammenhang im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) den Neubau des Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"
Stadt LageLage
Die Stadt Lage plant die Erweiterung der Albert-Schweitzer-Schule durch einen kompakten Neubau mit Anbindung an den Bestand. Gegenstand der Planungsaufgabe ist ein funktional gegliederter Schulbau mit Unterrichts-, Fach- und Ganztagsbereichen sowie ergänzenden Verwaltungs- und Aufenthaltsflächen. Der Entwurf basiert auf einem Vorentwurf (Variante C.1) mit einem Grundriss über drei Ebenen (Unter-, Erd- und Obergeschoss). Die maßgeblichen Planungskennwerte umfassen rund 1.323 m² Bruttogrundfläche und ca. 5.063 m³ Bruttorauminhalt, was eine mittlere bauliche Komplexität widerspiegelt. Die Flächenkonzeption sieht eine Mischung aus Klassenräumen, Differenzierungsflächen, Fachräumen sowie Mensa- und Ganztagsbereichen vor, wobei der Ganztagsanteil etwa 20 % der Gesamtfläche ausmacht. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der funktionalen Verzahnung von Unterricht, Betreuung und gemeinschaftlichen Nutzungen sowie aus der Integration in den bestehenden Schulstandort. Technisch ist ein moderner Ausstattungsstandard mit umfassender TGA einschließlich Lüftungsanlagen für alle Nutzflächen vorgesehen. Für die Planungsbüros besteht die Aufgabe insbesondere in der wirtschaftlichen Umsetzung unter Berücksichtigung der Kostenvorgaben von rund 3,9 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 300 bis 700 sowie in der Sicherstellung eines nachhaltigen und genehmigungsfähigen Gesamtkonzepts. Neben der Objektplanung sind daher auch Fachplanungen (insbesondere TGA und Tragwerk) eng zu koordinieren. Besondere Aufmerksamkeit ist auf die Schnittstellen zum Bestand, die funktionale Qualität der Lernräume sowie die Einhaltung aktueller energetischer Anforderungen zu legen. Ziel ist ein zukunftsfähiger, flexibel nutzbarer Schulbau mit hoher Aufenthaltsqualität und effizientem Flächen- und Ressourceneinsatz.
Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAGKarlsruhe
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung nach HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 mit krankenhausspezifischen notwendigen Besonderen Leistungen für den Neubau des 2. Bauabschnitts der ViDia Kliniken Karlsruhe. Der zweite Bauabschnitt entsteht unmittelbar neben dem fertiggestellten ersten Bauabschnitt (Ersatzneubau 1) und wird technisch, organisatorisch und betrieblich vollständig in den bestehenden Klinikcampus integriert. Geplant sind unter anderem die Erweiterung der Operations- und Intensivbereiche sowie zusätzliche Flächen für Radiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Onkologie, Pneumologie, Endoskopie, Diabetologie sowie Thorax- und Gefäßchirurgie, ferner die Krankenhausapotheke sowie weitere Untersuchungs-, Behandlungs- und Stationsbereiche. Insgesamt entstehen voraussichtlich rund 24.000 m² Nutzfläche (NUF). Zu den Leistungen zählen: Fassadenplanung; Barrierefreiheit/ASR; Tragwerksplanung/Baudynamik; Thermische Bauphysik; Schallschutz; Raumakustik; Schallemissions- und -immissionsschutz; Signaletik; Planungsleistungen für Wartungsleistungen; Gesamtkoordination der Planungsleistungen; Freianlagenplanung; Brandschutzplanung; BIM-Gesamtkoordination und -Management; Funktions- und Betriebsorganisationsplanung (Prozess- und Ablaufplanung Klinikbetrieb); Bauliche Hygieneplanung (Hygienekonzept, Zonierung, Schleusen), das Hygienekonzept wird durch den Auftraggeber beigestellt; Möblierungs- und Ausstattungsplanung (Medizin- und Pflegemöbel, Einbauten); Verkehrswege- und Logistikkonzept (Patienten-, Personal-, Warenlogistik); Innenraumgestaltung und Farbleitsystem. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) als Mehrparteienvertrag (Stufenvertrag) mit den Phasen 1.1 bis 1.3 (Planung), Phase 2 (Bauphase) und Phase 3 (Gewährleistungsphase). Die Phasen 1.2, 1.3, 2 und 3 werden zunächst lediglich optional beauftragt. Die Durchführung erfolgt bei laufendem Krankenhausbetrieb; ein enges Schnittstellenmanagement zum bestehenden Ersatzneubau 1 sowie Anforderungen aus dem Bereich Kritische Infrastrukturen (KRITIS) und IT-Sicherheit sind zu berücksichtigen. Gegenstand dieser Vergabe ist ein Auftrag über Planungsleistungen für das Vergabepaket 2 "Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung". Ziel des Teilnahmewettbewerbs und des anschließenden Verhandlungsverfahrens ist es, ein Team aus Partnern zusammenzustellen, die das Projekt gemeinsam auf Basis einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) im Mehrparteienvertrag umsetzen. Dieses Vergabepaket ist eines von insgesamt sechs Vergabepaketen (Vergabepaket 1 bis 6), die jeweils einzeln veröffentlicht werden und je ein eigenständiges Vergabeverfahren darstellen. Angebote sind nur für ein Vergabepaket zulässig (keine Mehrfachbewerbung). Die Auswahl der Team-Partner erfolgt in sechs zeitlich versetzten Vergabeverfahren (Vergabepaket 1 Planung Technische Gebäudeausrüstung und Medizintechnik, Vergabepaket 2 Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Vergabepaket 3 Tiefbau, Rohbau, Fassade und Dach, Außenanlagen, Vergabepaket 4 Innenausbau, Vergabepaket 5 Bauleistungen Haustechnik Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Vergabepaket 6 Bauleistungen Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Informations- und Kommunikationstechnik). Gegenstand des vorliegenden Vergabepakets sind die Planungsleistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung.
BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg
Gegenstand des Projektes ist der Neubau des Berufsgenossenschaftlichen Klinikums am Standort Hamburg-Bergedorf. Dieses soll auf seinem bestehenden Areal mit einer Größe von rund 25,3 ha grundlegend neu organisiert und zu einem zukunftsweisenden Klinikcampus mit rund 350 Betten entwickelt werden. Die Zielgrößen für den Neubau umfassen eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 66.000 qm und eine Nutzungsfläche (NUF) von ca. 30.000 qm. Darüber hinaus ist im Rahmen des 2. Bauabschnitts eine Erweiterung des Reha-Angebots um ca. 11.000 qm vorgesehen. Zusätzlich sind Erweiterungsflächen von ca. 10.000 qm zu berücksichtigen. Damit ergibt sich eine Gesamtnutzungsfläche von ca. 51.000 qm. Ziel der Planung ist die Schaffung eines modernen Gesundheitsstandorts, der ambulante und stationäre Versorgung in einem funktional und räumlich integrierten Neubau vereint und moderne Infrastrukturen sowie optimale Arbeitsbedingungen für eine hochspezialisierte medizinische Versorgung schafft. Im Mittelpunkt steht eine Spitzenmedizin mit Rehabilitationsauftrag aus einer Hand, die konsequent auf den langfristigen Behandlungserfolg ausgerichtet ist. Der Klinikcampus bildet das vielfältige medizinische Leistungsspektrum des Standorts ab. Er umfasst insbesondere die Bereiche Diagnostik und Therapie für die stationäre und ambulante Versorgung sowie weitere Funktions- und Nutzungsbereiche, unter anderem für Forschung und Lehre, Erschließung, Ver- und Entsorgung, sonstige Einrichtungen (u. a. MVZ und Versorgungstechnik) sowie die Freianlagen. Weiterführende Angaben zu den Flächenquantitäten sowie zum Raumprogramm und zu den funktionalen und räumlichen Affinitäten innerhalb des Raumprogramms (Betriebsorganisationsplanung) werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Planung soll eine wirtschaftliche, flexible und zukunftsfähige Krankenhausstruktur schaffen, die modernste medizinische Versorgung mit den Prinzipien der Healing Architecture verbindet. Mit dem Neubau soll ein landschaftsbezogener Klinikcampus entstehen, der eine heilungsfördernde Umgebung für Patientinnen und Patienten sowie attraktive Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende schafft.
Stiftungsverwaltung FreiburgBaden-Württemberg
Energetische Modernisierung Max-Mayer-Haus Gebäudeplanung
Ufficio federale delle strade USTRA, divisione infrastruttura stradale EstThusis
Das Verwaltungsgebäude des Werkhofes Thusis wurde Ende der 1970er Jahre erstellt und seither nicht umfassend saniert. Das Gesamtsanierungsprojekt sieht den Erhalt der Tragstruktur und eine Neuorganisation der Räume vor. Für den hindernisfreien Zugang ist ein Aufzug einzubauen. Es sind vorgesehen die Gesamterneuerung der Gebäudetechnik sowie die energetische Sanierung der Gebäudehülle. Im benachbarten Werkstattgebäude liegt die bestehende Heizzentrale für das Areal. Dieses Mandat beinhaltet auch die komplette Erneuerung der Heizzentrale mit Einbau einer Pelletheizung (inkl. bauliche Massnahmen). Die Fernleitungen bleiben bestehen.Es liegt bereits ein Projekt für die Phase 32 vor, aus dem Jahr 2018. Verschiedene Anpassungen sind erforderlich, wie z. B. der Einbau des Aufzuges und weitere Anforderungen der Nutzer wie z. B. Raumeinteilungen.Ausschreibungs- und Vertragsgegenstand ist die Erbringung der Generalplanerleistung Phase 32 Bauprojekt bis und mit Phase 53 Inbetriebnahme/Abschluss gemäss SIA 102 mit den Fachdisziplinen Architektur, Baurealisation, HLKS-Planung und Elektroplanung.
Gebäudemanagement UelzenLüchow-Dannenberg29525 Uelzen
Bauphysik Gemeinschaftsunterkunft Neu Tramm
Gebäudemanagement UelzenLüchow-Dannenberg29451 Dannenberg (Elbe)
Bauphysik Gemeinschaftsunterkunft Neu Tramm
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnBochum
Generalplanerleistungen für den Neubau Bauteil A der Hochschule Bochum - Objektplanung "Gebäude" - Objektplanung "Freianlagen" - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Bauphysik
Gemeinde SchwarmstedtSchwarmstedt
Sachstand Der Kindergarten Am Loh in 29690 Schwarmstedt wurde in mehreren Abschnitten errichtet. Der älteste Gebäudeteil wurde vor 1950 errichtet und 1955 und 1969 in einheitlicher Gestaltung erweitert. In ihm befinden sich zurzeit erdgeschossig ein Gruppenraum, Küche und Nebenräume. Im Obergeschoss befinden sich zwei Wohnungen und ein Personalraum. Der Altbau ist unterkellert. Ergänzt wurde das Gebäude 1990 durch einen Anbau, der erdgeschossig Leitungsbüro, einen multifunktional genutzten Raum, zwei Gruppenräume und Nebenräume aufnimmt. In Souterrainlage befindet sich eine große, ursprünglich als Werkraum genutzte Abstellfläche. Ein zweiter Anbau erfolgte 2007. In ihm befinden sich erdgeschossig zwei Krippenräume und ebenfalls in Souterrainlage der Bewegungsraum, der über das Kellergeschoss des Altbaus angebunden ist. Aufgrund des Gebäudealters ist eine umfangreiche energetische Sanierung notwendig. Des Weiteren fehlen notwendige Räumlichkeiten, insbesondere Ruhe- und Differenzierungsräume, Materialräume, von der Größe ausreichende Büro- und Personalräume so-wie Personal WC. Die bestehende Einrichtung ist aufgrund von unterschiedlichen Höhenniveaus innerhalb des Gebäudes nicht barrierefrei. Sinnvolle funktionale Abläufe sind aufgrund der über die Jahre gewachsenen Gebäudestruktur in vielen Bereichen nicht mehr gegeben - beispielsweise ist der Bewegungsraum nur über Kellergeschossräume und darüber hinaus nicht barrierefrei zu erschließen. Eine umfassende energetische Sanierung ist daher sinnvoll, wenn der Kindergarten gleichzeitig auch im Hinblick auf Raumprogramm und funktionale Abläufe zukunftsfähig entwickelt wird. Machbarkeitsstudie Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden 2023 unterschiedliche Lösungsansätze untersucht. Neben einer Sanierung und Umbau im Bestand (Variante A) wurden ein Teilneubau (nach Abriss Altbau) und Sanierung (Variante B und C) sowie ein Neubau auf einem Ersatzgrundstück (Variante D) betrachtet. Aus wirtschaftlichen Gründen hat mach sich für die Variante A - Umbau und Sanierung im Bestand entschieden, die nunmehr Grundlage der weiteren Planung sein soll. Variante A Bei Variante A erfolgt ein Umbau und eine Sanierung des Gebäudebestandes. Um das gesamte Gebäude barrierefrei zu erschließen, wird ein neues Treppenhaus mit Aufzug im Übergang zwischen Altbau und Erweiterungsbau von 1990 errichtet. Mit dem Aufzug werden Kellergeschoss, beide Erdgeschossebenen und das Obergeschoss erschlossen. Im Obergeschoss des Altbaus entstehen durch Umbau im Bestand zwei Gruppenräume mit den zugehörigen Wasch- und Materialräumen und vorgelagerten Garderoben. Zur Sicherstellung eines zweiten, notwendigen baulichen Rettungsweges - der erste bauliche Rettungsweg wird über das neue Treppenhaus gewährleistet - wird eine außenliegende Fluchttreppe an der zur Straße "am Loh" gelegenen Gebäudeseite errichtet. Im Erdgeschoss des Altbaus werden Verwaltungsräume - Büros und Personalraum, Küche und Hauswirtschaftsraum sowie die erforderlichen Nebenräume untergebracht. Die Nutzungen im Erweiterungsbau von 1990 bleiben unverändert. Dort befinden sich zwei Gruppenräume mit den zugehörigen Waschräumen und einen Therapie-/Besprechungsraum. Das Erdgeschoss des Anbaus von 2008 wird zur Anordnung eines Gruppenraumes mit Ruhe-/Differenzierungsraum genutzt. Der dazugehörige Waschraum befindet sich ebenso wie die Garderobe unmittelbar angrenzend im Altbau. Im Souterrain, welches nun durch das neue Treppenhaus und den Aufzug erschlossen wird, wird die Anbindung an den Bewegungsraum aufgewertet und dieser durch eine neue Rampenanlage barrierefrei erschlossen. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgt eine im Wesentlichen vollständige Erneuerung der gesamten Gebäudetechnik. Der Innenausbau wird in Abhängigkeit von Alter der jeweiligen Bauteile und Erfordernis durch Umbaumaßnahmen saniert. Der Altbau erhält eine energetische Sanierung, bei der das gesamte Dach erneuert und entsprechend dem aktuellen Standard gedämmt wird. Die Fassaden erhalten ein Wärmedämmverbundsystem oder eine Mineralfaserdämmung mit Vorhangfassade. Sämtliche Fenster werden erneuert. Der Erweiterungsbau von 1990 entspricht den Dämmstandards der Errichtungszeit. Die Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes GEG werden damit zwar nicht erfüllt, jedoch haben Gebäude nach den Anforderungen der damaligen Wärmeschutzverordnung bereits einen vernünftigen Dämmstandard. Da an der Verblendsteinfassade aufgrund der Langlebigkeit des Materials auch langfristig kein Sanierungsbedarf besteht, ist eine zusätzliche energetische Sanierung der Fassaden unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht notwendig. Die Fenster befinden sich zurzeit in einem intakten Zu-stand. Eine altersbedingte Erneuerung ist aber mittelfristig erforderlich. Daher ist die Erneuerung der Fenster zur Verbesserung der energetischen Qualität vorgesehen. Beim Anbau von 2008 ist Baujahrbedingt keine energetische Ertüchtigung vorgesehen. Die Variante A dient lediglich als Grundlage für die weitere Planung. Optimierungen am Grundriss zur Umsetzung des Raumprogramm sind wünschenswert. Raumprogramm Als Planungsgrundlage wird ein Raumprogramm aufgestellt, welches die aktuellen Raumbedarfe einer Kindertageseinrichtung für die Betreuung von fünf Gruppen berücksichtigt. Dabei werden alle Gruppen im Raumprogramm einheitlich ausgebildet, unabhängig davon, ob sie als Regelgruppe mit etwas größerem Platzbedarf für maximal 25 Kinder oder Krippengruppe mit etwas geringerem Platzbedarf für maximal 15 Kinder genutzt werden. Die Gesamtkosten für den Umbau und die Sanierung werden auf rund 2,9 Mio. EUR brutto geschätzt. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nah Beauftragung zu beginnen und eine Fertigstellung ist bis Ende 2028 vorgesehen.
Landratsamt Lörrach, FB Planung & BauLörrach
Für den Neubau der Sprachheilschule suchen wir einen/e Fachplaner/in für die Beschaffung von Schulausstattung. Zu erbringende Fachplanungsleistung: - Sichtung bestehender Unterlagen - Erstellung Raumbuch (bepreist) - Erstellung Entwurfs- und Ausführungsplan - Festlegung der Schnittstellen mit anderen Gewerken, enge Abstimmung mit dem Architekten und weiteren Fachplanungen (Elektro, HLS, Bauphysik, usw.) - farbliche Abstimmung auf die bauseitige Konzeption - Umsetzung der Anforderungen an die Akustik sowie der Nachhaltigkeitsrichtlinie des Landkreises - Erstellung der Leistungsbeschreibung und sonstiger Vordrucke für die Ausschreibungsunterlagen - Mitwirkung bei der Vergabe (Bieterfragen, Angebotsaufklärung, Vergabeempfehlung, Dokumentation), - Objektüberwachung, Überprüfung Montagepläne, Überwachen der Ausführung auf Übereinstimmung mit Verträgen/Ausführungsunterlagen, Durchführung der Abnahme, Mängelfeststellung, Rechnungsprüfung, Kostenkontrolle, Überwachung der Mängelbeseitigung
Stadt Müllheim im MarkgräflerlandMüllheim im Markgräflerland
Das Bestandsgebäude der Feuerwehr der Stadt Müllheim i.M. liegt in beengter innerörtlicher Lage in der Hauptstraße von Müllheim i.M. Das sanierungsbedürftige Gebäude befindet sich in einer einsatztechnisch ungünstigen Lage und entspricht nicht den heutigen funktionalen Anforderungen der Feuerwehr. Da eine Sanierung der bestehenden Gebäude aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie hinsichtlich der ungünstigen Lage nicht sinnvoll ist, sollen die Einrichtungen an einem neuen Standort untergebracht werden. Die Stadt Müllheim i.M. stellt zur Umsetzung ein verkehrstechnisch günstig gelegenes Grundstück an der südwestlichen Stadteinfahrt an der B3 zur Verfügung. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau der Feuerwehr zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Das Architekturbüro BJW Architekten wurde mit den weiteren Planungen beauftragt. Zur Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des weiter entwickelten Wettbewerbsentwurfs sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Das Planungsgebiet liegt westlich des Stadtzentrums des Ortes unmittelbar an der B3 und der Hauptstraße mit Anbindung an die Südtangente. Das Planungsgebiet besteht aus dem gemeindeeigenen Flurstück Nr. 7455. Das Planungsgebiet hat eine Fläche von etwa 13.860 qm. Im Norden wird das Planungsgebiet vom Klemmbach begrenzt, nach Osten, Süden und Westen von öffentlichen Straßen. Grundlage der Planungen ist der weiter entwickelte Wettbewerbsentwurf vom Juni 2026. Der Planungsstand ist als Anlage der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Die Nutzfläche des Neubaus beträgt ca. 2.600 qm, die Bruttogrundfläche ca. 3.320 qm, der Bruttorauminhalt ca. 17.000 qm. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen für die Kostengruppe 300 ca. 5.850.000 Euro netto und für die Kostengruppe 400 ca. 1.950.000 Euro netto.
Stadtverwaltung Melle - Zentrale Vergabestelle49328
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10.1), - Objektplanung für Freianlagen inkl. Entwässerungsplanung (§§ 38 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11.1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14.1), - Fachplanung der Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15.1), für die Anlagengruppen 1 - 8, einschließlich nutzungsspezifischer Anlagen (Küche) und der technischen Anlagen in den Außenanlagen (KG 550) - Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung (§ 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1, Abs. 2, Ziffer 1.2.2, 1.2.3), - Bauphysik Bauakustik gemäß § 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1 Abs. 3, Ziffer 1.2.2, 1.2.4), - Bauphysik Raumakustik gemäß § 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1 Abs. 4, Ziffer 1.2.2, 1.2.5), - Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022) Vorgesehen ist die Erstellung einer Entwurfsunterlage Bau sowie im Anschluss die Erarbeitung einer funktionalen Leistungsbeschreibung als Grundlage für die Beauftragung eines Generalunternehmers. Gegenstand der Maßnahme sind die vollständige Entkernung und Sanierung des Bestandsgebäudes sowie die Erweiterung der Grundschule Melle-Buer. Leistungsphasen 1 bis 4 - Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung In Bezug auf die Planungsleistungen sind grundsätzlich alle Teilleistungen der Leistungs-phasen 1 bis 4 zu erbringen. Da die systembedingten Konstruktionsarten für den Hochbau noch nicht bekannt sind, ist in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung eine Vorstatik zu erstellen, auf deren Grundlage der Generalunternehmer (GU), die Statik für seine Konstruktionsart erstellt, sofern die Konstruktionsart offengelassen wird. Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung Die Ausführungsplanung wird grundsätzlich durch den mit der Errichtung des Gebäudes beauftragten Generalunternehmer erbracht. Nach der Beauftragung erstellt der Generalunternehmer (GU) die Werk- und Detailplanung aller Planungsbereiche (Hochbau, Statik, HLS, ELT, usw.) im angeforderten beziehungsweise notwendigen Umfang. Dabei über-nimmt er grundsätzlich die der Beauftragung zugrundeliegende Entwurfs- und Genehmi-gungsplanung und passt diese an sein angebotenes System an. Aus diesem Grund sollte im Entwurf Spielraum für die systembedingten Konstruktionsunterschiede gelassen wer-den, um keine in dieser Hinsicht unlösbaren Probleme zu bekommen. Für die bautechnisch richtige und normgerechte Ausführung steht der Generalunternehmer als Werkplaner und gleichzeitig ausführende Firma vollumfänglich in der Verantwortung. Eine Beauftragung mit den Grundleistungen der Leistungsphase 5 mit Ausnahme der Fortschreibung des Terminplans gemäß des Leistungsbilds nach HOAI ist somit nicht erforderlich. Als besondere Leistung sind stattdessen in Vorbereitung einer funktionale Leistungsbe-schreibung (FLB), Raumbücher mit Darstellung und Visualisierung der Materialien und Ausstattung zu erarbeiten. Da jeder Generalunternehmer abhängig von der Konstruktionsart mit anderen Bauteilaufbauten, Leitungsführungen, Detailausbildungen etc. plant, sind in der funktionalen Leistungsbeschreibung die gewünschte Funktion und Qualität der Bauteile zu beschreiben und fordern. Die FLB ist um die Planung ausgewählter gestalterischer oder konstruktiver Leitdetails zu ergänzen. Leistungsphase 6 - Vorbereitung der Vergabe Die Vergabe erfolgt auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) sowie Raumbüchern mit Darstellung und Visualisierung der Materialien und Ausstattung, so dass die Grundleistungen der Leistungsphase 6 im Wesentlichen entfallen. Die FLB wird auf Basis der Entwurfs- und Genehmigungsplanung erstellt. Die FLB ist zu bepreisen und mit der Kostenberechnung aus Leistungsphase 3 abzuglei-chen. Leistungsphase 7 - Vergabe Auf Basis der FLB geben die Bieter für ihre Generalunternehmerleistung Festpreisangebote ab. Zusätzlich sollte bereits mit Angebotsabgabe eine Beschreibung vorgelegt und auf Übereinstimmung mit den Anforderungen des konkreten Projektes sowie der FLB überprüft werden. Die Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt durch den Auftraggeber, der Auftragnehmer hat an der Vergabe mitzuwirken und insbesondere die fachliche Prüfung der Angebote vorzunehmen. Leistungsphase 8 - Objektüberwachung Die Koordination der seitens des GU beteiligten Planer und Firmen (Nachunternehmer) sowie die Überwachung der richtigen und normgerechten Ausführung im Werk und auf der Baustelle obliegt allein dem Generalunternehmer. Die Begleitung der Bauausführung und Sicherstellung der Erfüllung der in der FLB beschriebenen funktionalen und qualitati-ven Anforderungen, erfolgt jedoch übergeordnet durch den Auftragnehmer. Leistungsphase 9 - Objektbetreuung Im Rahmen der Objektbetreuung des Gebäudes sind im Falle der Beauftragung alle Teilleistungen der Leistungsphase 9 zu erbringen. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Ein-zelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Stadtbauamt Aarau Aarau
Es sind sämtliche Leistungen gemäss dem nachfolgenden Leistungsbeschrieb vollständig und mängelfrei zu erbringen. Dabei müssen für jede Teilphase immer folgende Leistungsarten erbracht werden und in der Offerte enthalten sein: · Architekt/-in als Generalplaner/-in· Bauingenieur/-in· Ingenieur/-in Elektro, inkl. Koordination· Beleuchtungsplaner/-in (Sportplatzbeleuchtung)· Ingenieure HLKKS, inkl. Koordination· Landschaftsarchitekt/- in und Sportanlagenbau· Bauphysik/Akustik· Brandschutzingenieur/- in· Nachhaltigkeitsspezialist/-in· Türfachplaner/- in, inkl. Fachkoordination
Stadt Müllheim im MarkgräflerlandBaden-Württemberg
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe von Leistungen der Fachplanung Bauphysik für den Neubau des Zentralen Feuerwehrhauses in Müllheim i.M.
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