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Lage-Planungsleistungen Förderschule Lage
Die Stadt Lage plant die Erweiterung der Albert-Schweitzer-Schule durch einen kompakten Neubau mit Anbindung an den Bestand. Gegenstand der Planungsaufgabe ist ein funktional gegliederter Schulbau mit Unterrichts-, Fach- und Ganztagsbereichen sowie ergänzenden Verwaltungs- und Aufenthaltsflächen. Der Entwurf basiert auf einem Vorentwurf (...
Structural Engineering, Building Physics
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- Stadt Lage
- Published:
- September 06, 2026
- Deadline:
- October 05, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
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Die Stadt Lage plant die Erweiterung der Albert-Schweitzer-Schule durch einen kompakten Neubau mit Anbindung an den Bestand. Gegenstand der Planungsaufgabe ist ein funktional gegliederter Schulbau mit Unterrichts-, Fach- und Ganztagsbereichen sowie ergänzenden Verwaltungs- und Aufenthaltsflächen. Der Entwurf basiert auf einem Vorentwurf (Variante C.1) mit einem Grundriss über drei Ebenen (Unter-, Erd- und Obergeschoss). Die maßgeblichen Planungskennwerte umfassen rund 1.323 m² Bruttogrundfläche und ca. 5.063 m³ Bruttorauminhalt, was eine mittlere bauliche Komplexität widerspiegelt. Die Flächenkonzeption sieht eine Mischung aus Klassenräumen, Differenzierungsflächen, Fachräumen sowie Mensa- und Ganztagsbereichen vor, wobei der Ganztagsanteil etwa 20 % der Gesamtfläche ausmacht. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der funktionalen Verzahnung von Unterricht, Betreuung und gemeinschaftlichen Nutzungen sowie aus der Integration in den bestehenden Schulstandort. Technisch ist ein moderner Ausstattungsstandard mit umfassender TGA einschließlich Lüftungsanlagen für alle Nutzflächen vorgesehen. Für die Planungsbüros besteht die Aufgabe insbesondere in der wirtschaftlichen Umsetzung unter Berücksichtigung der Kostenvorgaben von rund 3,9 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 300 bis 700 sowie in der Sicherstellung eines nachhaltigen und genehmigungsfähigen Gesamtkonzepts. Neben der Objektplanung sind daher auch Fachplanungen (insbesondere TGA und Tragwerk) eng zu koordinieren. Besondere Aufmerksamkeit ist auf die Schnittstellen zum Bestand, die funktionale Qualität der Lernräume sowie die Einhaltung aktueller energetischer Anforderungen zu legen. Ziel ist ein zukunftsfähiger, flexibel nutzbarer Schulbau mit hoher Aufenthaltsqualität und effizientem Flächen- und Ressourceneinsatz.
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8Sanierung Pestalozzi-Schule Gerlingen Planungsleistungen Bauphysik
Stadtverwaltung Gerlingen - Amt für GebäudemanagementGerlingenDeadline: Sep 15Die Stadt Gerlingen beabsichtigt die Sanierung der Pestalozzi Schule. Gegenstand des Verfahrens sind Fachplanungsleistungen der Bauphysik, gem. § 3 HOAI, Abs. 1 (Anlage 1, Ziff. 1.2) und AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 23, 3. Auflage bzw. Heft Nr. 44, 1. Auflage, LPH 1-7 für ...Wärmeschutz und Energiebilanzierung ...Bauakustik (Schallschutz) ...Raumakustik sowie Besondere Leistungen: ...Bearbeitung von Förderanträgen ...GEG-Nachweis (Energieausweis Nichtwohngebäude) ...Nachweis sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2, Sonneneintragskennwertverfahren ...Beratung Bauwerksabdichtung im Bestand Die Gebäude der Pestalozzi Schule aus den 1940/1950er-Jahren weisen einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Dies betrifft u.a. die energetische und brandschutztechnische Sanierung, Erneuerung der TGA – Sanitär/Elektro sowie den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Neben diesen substanziellen Maßnahmen soll eine räumliche Entwicklung hin zu einer modernen Ganztagsschule erfolgen. Hierbei soll im Bestand entwickelt und kein Neu- oder Anbau erstellt werden. Nähere Informationen sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.TGA-Planungsleistungen Anlagegruppen 440, 450 LPH 3-8, § 55 HOAI zum Bau eines neurovaskulären Zentrums
Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbHBottropDeadline: Sep 28Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop beabsichtigt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes in einer ehemaligen Bettenstation den Ausbau und die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation vorzunehmen. Die zur Durchführung dieser Baumaßnahmen erforderlichen TGA-Planungsleistungen, Anlagengruppen 440 und 450, Leistungsphasen 3-8, § 55 HOAI (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation) sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Leistungsphasen 1 und 2, § 55 HOAI wurden bereits erarbeitet und sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Sämtliche Planungsunterlagen der LP 1 und 2, § 55 HOAI sind den Vergabeunterlagen zur Kenntnis aller Bewerber beigefügt. Die Beauftragung der benötigten Planungsleistungen erfolgt gemäß HOAI.Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop beabsichtigt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes in einer ehemaligen Bettenstation den Ausbau und die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation vorzunehmen. Die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation dient der Erweiterung und qualitativen Verbesserung des neurologischen Behandlungsspektrums der Knappschaft Kliniken Bottrop. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer zeitgemäßen und funktional optimierten Station, die den besonderen Anforderungen der neurologischen Frührehabilitation gerecht wird. Die Planung berücksichtigt insbesondere kurze Wege für Pflege- und Therapieleistungen, eine klare Orientierung innerhalb der Station sowie die Schaffung eines therapeutisch unterstützenden Umfeldes für Patientinnen und Patienten. Durch die Neuordnung der Funktionsbereiche werden sowohl betriebliche Abläufe optimiert als auch die Aufenthaltsqualität verbessert. Die Maßnahme stellt einen wichtigen Baustein zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes dar. Eine Vergrößerung des Gebäudebestandes ist nicht Teil dieser Planung. Die haustechnischen Anlagen und der Brandschutz müssen an die neuen Nutzungen angepasst werden und werden durch die jeweiligen Fachplanungen untersucht und geplant. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Die Fläche der ehemaligen Patientenstation 0B1 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes soll ausgebaut werden für die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation. Das Entwurfskonzept orientiert sich an den funktionalen und betrieblichen Anforderungen einer modernen Abteilung zur neurologischen Frührehabilitation. Im Mittelpunkt der Planung stehen eine wirtschaftliche Flächennutzung, klare Funktionsabläufe sowie eine patientenorientierte Gestaltung. Die Anordnung der Patientenzimmer, Therapie- und Nebenräume ermöglicht kurze Wege für Pflegepersonal und Therapeutinnen bzw. Therapeuten. Gleichzeitig wird durch die räumliche Struktur eine gute Orientierung inner-halb der Station geschaffen. Die Aufenthaltsqualität wird durch helle, freundliche Materialien und eine übersichtliche Organisation der Nutzungsbereiche unterstützt. Besondere Berücksichtigung finden die Anforderungen an Barrierefreiheit, Hygiene, Schallschutz sowie die technische Gebäudeausrüstung. Grundlage der Planung bilden die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) sowie die krankenhaushygienische Fachstellungnahme. Die geplante Raumstruktur mit Ein- und Zweibettzimmern, den zugeordneten Nasszellen sowie den erforderlichen Funktions- und Nebenräumen entspricht grundsätzlich den hygienischen Anforderungen an Pflegeeinheiten. Im weiteren Planungsverlauf werden die Empfehlungen der hygienischen Fachplanung, insbesondere hinsichtlich der Ausstattung einzelner Funktionsräume, der Lagerorganisation sowie der Ausführung hygienischer Handwaschplätze und der Raumlufttechnik, berücksichtigt. Im Zuge der Vorentwurfsplanung wurde die Umsetzung in zwei verschiede-nen Baufeldern untersucht. 1. EG, Station 0A mit Technikzentrale 1. UG 2. EG, Station 0B1 mit Technikzentrale 1. UG Da beide Baufelder aufgrund der Spiegelgleichheit des Baukörpers eine sehr ähnliche Struktur und Grundfläche aufweisen, konnte die Planung in beiden Baufeldern in ähnlicher Qualität und Wirtschaftlichkeit abgebildet werden. Lediglich die Technikzentrale im 1. UG in Variante 2 weist eine deutlich geringere Aufstellfläche auf. Dieser Sachverhalt konnte jedoch in den Voruntersuchungen sowohl technisch und auch statisch positiv verifiziert werden. Aufgrund der strukturellen Nähe der Neuplanung zur Station in Baukörper 0B2 konnte sich die Bauherrenschaft für die Umsetzung der Variante 2 entscheiden. Diese wurde in der weiteren Vorplanung weiter abgebildet. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Knappschaft Klinikums Bottrop abzustimmen.TGA-Planungsleistungen Anlagegruppen 410-430, 470, 480 LPH 3-8, § 55 HOAI zum Bau eines neurovaskulären Zentrums
Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbHBottropDeadline: Sep 28Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop beabsichtigt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes in einer ehemaligen Bettenstation den Ausbau und die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation vorzunehmen. Die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation dient der Erweiterung und qualitativen Verbesserung des neurologischen Behandlungsspektrums der Knappschaft Kliniken Bottrop. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer zeitgemäßen und funktional optimierten Station, die den besonderen Anforderungen der neurologischen Frührehabilitation gerecht wird. Die Planung berücksichtigt insbesondere kurze Wege für Pflege- und Therapieleistungen, eine klare Orientierung innerhalb der Station sowie die Schaffung eines therapeutisch unterstützenden Umfeldes für Patientinnen und Patienten. Durch die Neuordnung der Funktionsbereiche werden sowohl betriebliche Abläufe optimiert als auch die Aufenthaltsqualität verbessert. Die Maßnahme stellt einen wichtigen Baustein zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes dar. Eine Vergrößerung des Gebäudebestandes ist nicht Teil dieser Planung. Die haustechnischen Anlagen und der Brandschutz müssen an die neuen Nutzungen angepasst werden und werden durch die jeweiligen Fachplanungen untersucht und geplant. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Die Fläche der ehemaligen Patientenstation 0B1 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes soll ausgebaut werden für die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation. Das Entwurfskonzept orientiert sich an den funktionalen und betrieblichen Anforderungen einer modernen Abteilung zur neurologischen Frührehabilitation. Im Mittelpunkt der Planung stehen eine wirtschaftliche Flächennutzung, klare Funktionsabläufe sowie eine patientenorientierte Gestaltung. Die Anordnung der Patientenzimmer, Therapie- und Nebenräume ermöglicht kurze Wege für Pflegepersonal und Therapeutinnen bzw. Therapeuten. Gleichzeitig wird durch die räumliche Struktur eine gute Orientierung inner-halb der Station geschaffen. Die Aufenthaltsqualität wird durch helle, freundliche Materialien und eine übersichtliche Organisation der Nutzungsbereiche unterstützt. Besondere Berücksichtigung finden die Anforderungen an Barrierefreiheit, Hygiene, Schallschutz sowie die technische Gebäudeausrüstung. Grundlage der Planung bilden die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) sowie die krankenhaushygienische Fachstellungnahme. Die geplante Raumstruktur mit Ein- und Zweibettzimmern, den zugeordneten Nasszellen sowie den erforderlichen Funktions- und Nebenräumen entspricht grundsätzlich den hygienischen Anforderungen an Pflegeeinheiten. Im weiteren Planungsverlauf werden die Empfehlungen der hygienischen Fachplanung, insbesondere hinsichtlich der Ausstattung einzelner Funktionsräume, der Lagerorganisation sowie der Ausführung hygienischer Handwaschplätze und der Raumlufttechnik, berücksichtigt. Im Zuge der Vorentwurfsplanung wurde die Umsetzung in zwei verschiede-nen Baufeldern untersucht. 1. EG, Station 0A mit Technikzentrale 1. UG 2. EG, Station 0B1 mit Technikzentrale 1. UG Da beide Baufelder aufgrund der Spiegelgleichheit des Baukörpers eine sehr ähnliche Struktur und Grundfläche aufweisen, konnte die Planung in beiden Baufeldern in ähnlicher Qualität und Wirtschaftlichkeit abgebildet werden. Lediglich die Technikzentrale im 1. UG in Variante 2 weist eine deutlich geringere Aufstellfläche auf. Dieser Sachverhalt konnte jedoch in den Voruntersuchungen sowohl technisch und auch statisch positiv verifiziert werden. Aufgrund der strukturellen Nähe der Neuplanung zur Station in Baukörper 0B2 konnte sich die Bauherrenschaft für die Umsetzung der Variante 2 entscheiden. Diese wurde in der weiteren Vorplanung weiter abgebildet. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Knappschaft Klinikums Bottrop abzustimmen.Bau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropDeadline: Sep 17Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURErsatzneubau Sportheim in Börßum - Planungsleistung Tragwerksplanung
Landkreis Wolfenbüttel für die Samtgemeinde OderwaldWolfenbüttelDeadline: Sep 28Auf Grund veränderter Hochwassersituationen im nördlichen Harzvorland, befindet sich das derzeitige Sportheim in Börßum innerhalb des Hochwasserschutzgebiets und ist bereits mehrfach überflutet worden. Der geplante Ersatzneubau soll auf dem gleichen Grundstück, jedoch außerhalb des Hochwasserschutzgebiets errichtet werden. Der Neubau ist mit ca. 600 m² NUF 1-7, inkl. Verkehrsflächen genehmigt worden. Im vorhandenen Vorentwurf des Neubaus sind zwei Nutzungsbereiche vorgesehen: Bereich A mit - Versammlungsräume mit Trennwand - Gastronomischer Bereich Bereich B mit - Umkleideräume mit Sanitärbereich einschl. barrierefreier Sanitär- und Umkleidebereich - WC Anlagen für Gäste und Besucher - Abstellräume für Sportgeräte und zur Grundstückspflege - Schiedsrichterraum - Büroräume für Vereinsarbeit Der Entwurf für die Architektenplanung ist bereits vorhanden. Die Planung der Tragwerksplanung ist ab Leistungsphase 2 (Vorplanung) bis 6 (Vorbereitung der Vergabe) zu erbringen. Besondere Anforderungen an den Neubau: - Alle Zugänge zum Gebäude und den Sportanlagen sind rollstuhlgerecht auszuführen. - Der Neubau soll in Holzständer- oder Holztafelbauweise errichtet werden. - Das Gebäude ist als Effizienzgebäude KfW40 (Plusenergiestandard) zu errichten. Bei der Planung ist dabei besonderer Augenmerk auf den Einbau energieeffizienter Systeme (insbesondere bei Wärmeversorgungs- und raumlufttechnische Anlagen ) und den Einbau einer Wärmepumpe mit Puffspeicher zu legen. - Die Dachfläche wird als extensiv begrünte Dachfläche ausgebildet. Zudem erhält die Dachfläche Photovoltaik Die Bewertung der Angebote erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode bei der die Leistung und der Preis mit der Formel Leistung : (geteilt durch) Preis bewertet werden. Folgende Punkte dienen als Kriteriumspunkte für die Leistung: - Anzahl Mitarbeiter - Konzept zur Kosten- und Terminverfolgung - Berufserfahrung der Projektleitung und Bauüberwachung - Referenzen Drei Referenzen sind eizureichen und fließen mit Baukosten und Bauart in die Leistungspunkte für Referenzen ein. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Im Falle unvollständiger Angebote prüft der Auftraggeber die Nachforderungs-möglichkeiten im Rahmen des § 56 VgV. Sofern der Bietende in der Wertungsreihenfolge nicht Rangerster ist, behält sich der Auftraggeber gem. § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nicht nachzufordern. Bewerber haben sich unverzüglich über die Richtigkeit der Vergabeunterlagen zu vergewissern. Um einen ordnungsgemäßen Verlauf der Ausschreibung zu gewährleisten, wird die Frist für das letzte Stellen von Bieterfragen auf den 18.09.2026 festgesetzt. Bei einer späteren Fragestellung kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht garantiert werden und führt nicht zwingend zu einer Fristverlängerung. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich digital über das Vergabeportal zugelassen.Lager Hohenschönhausen
Stiftung Preußischer KulturbesitzBerlinDeadline: Sep 11Die Leistung umfasst die Durchführung des Winterdienstes auf den Flächen der Liegenschaften der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) in Berlin. Hierzu gehören insbesondere die Schneeräumung sowie die Beseitigung und Vermeidung von Eis- und Schneeglätte auf Verkehrsflächen, Wegen und Zugängen. Ziel ist es, die sichere Nutzung der Flächen für Besucherinnen, Besucher und Mitarbeitende während der Wintermonate zu gewährleisten und die Verkehrssicherheit jederzeit sicherzustellen. Der Winterdienst ist gemäß den geltenden gesetzlichen Vorgaben und während der gesamten Winterdienstsaison bedarfsgerecht durchzuführen.Herstellung eines Lager- und Containerplatzes
Stadt CloppenburgCloppenburgDeadline: Sep 17Die ausgeschriebene Leistung umfasst sämtliche Erd-, Tiefbau-, Befestigungs- und Nebenarbeiten, die zur vollständigen Herstellung des Lager- und Containerplatzes erforderlich sind. Hierzu gehören insbesondere die Baustelleneinrichtung, das Abtragen des vorhandenen Oberbodens und ungeeigneter Bodenschichten, die profilgerechte Herstellung und Verdichtung des Planums sowie der Einbau der ausgeschriebenen Frostschutz-, Trag- und Deckschichten. Die anfallenden Bodenmassen sind entsprechend den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses aufzunehmen, zu laden, zu transportieren und zu verwerten beziehungsweise zu entsorgen. Die vorgesehenen Flächen sind entsprechend ihrer späteren Nutzung als Rasengittersteinflächen oder als ungebundene Schotterflächen herzustellen. Dazu gehören auch die erforderlichen Einfassungen mit Tiefborden, die Anschlüsse an vorhandene Flächen sowie die Ausbildung der festgelegten Höhen und Gefälle. Für die Lagerboxen ist eine ebene und ausreichend tragfähige Aufstellfläche herzustellen. Anschließend sind die Betonblocksteine zu liefern und fachgerecht zu zwei dreiseitig geschlossenen Lagerboxen aufzubauen. Vorgesehen sind eine Lagerbox mit einer lichten Breite von etwa 4,00 m und eine Lagerbox mit einer lichten Breite von etwa 4,80 m. Beide Boxen erhalten eine lichte Tiefe von etwa 6,00 m und eine Höhe von etwa 1,60 m. Die Leistung umfasst außerdem alle erforderlichen Prüfungen, Nachweise, Anpassungs-, Anschluss- und Nebenarbeiten sowie die abschließende Reinigung und Übergabe der fertiggestellten Flächen. Erdarbeiten, Oberflächenherstellung, Tiefbau, SchotterplatzErsatzbeschaffung Müllgefäße Lager Hegnenbach
Landkreis AugsburgAugsburgErsatzbeschaffung von Müllgefäßen für das Lager in Hegnenbach.
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