Einwohnergemeinde Olten Direktion Bau (Verfahrensbegleitung: MET Architects GmbH)Olten
Sanierung und Umnutzung Kapuzinerkloster zur Musikschule
Für die Weiterbearbeitung und Realisierung des zur Bewilligung eingereichten Bauprojekts für die Sanierung und Umnutzung Kapuzinerkloster zur Musikschule ab SIA-Phase 41 bis und mit SIA-Phase 53 wird ein Generalplanerteam gesucht.Im Zentrum stehen die qualitätsvolle Weiterentwicklung des Projekts, der sorgfältige Umgang mit der denkmalges...
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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- Einwohnergemeinde Olten Direktion Bau (Verfahrensbegleitung: MET Architects GmbH)
- Published:
- September 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Für die Weiterbearbeitung und Realisierung des zur Bewilligung eingereichten Bauprojekts für die Sanierung und Umnutzung Kapuzinerkloster zur Musikschule ab SIA-Phase 41 bis und mit SIA-Phase 53 wird ein Generalplanerteam gesucht.Im Zentrum stehen die qualitätsvolle Weiterentwicklung des Projekts, der sorgfältige Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie die architektonische und räumliche Vermittlung der neuen Nutzung als Musikschule. Das Planerteam muss folgende Fachbereiche abdecken:GeneralplanungArchitekturBaumanagementBauingenieurwesenHLK-PlanungSanitärplanungElektroplanungBrandschutzTürplanung / Schliessanlagen
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6N13 Gesamtsanierung Werkhof Thusis Sanierung Verwaltungsgebäude Generalplaner
Ufficio federale delle strade USTRA, divisione infrastruttura stradale EstBellinzonaDeadline: Oct 29Das Verwaltungsgebäude des Werkhofes Thusis wurde Ende der 1970er Jahre erstellt und seither nicht umfassend saniert. Das Gesamtsanierungsprojekt sieht den Erhalt der Tragstruktur und eine Neuorganisation der Räume vor. Für den hindernisfreien Zugang ist ein Aufzug einzubauen. Es sind vorgesehen die Gesamterneuerung der Gebäudetechnik sowie die energetische Sanierung der Gebäudehülle. Im benachbarten Werkstattgebäude liegt die bestehende Heizzentrale für das Areal. Dieses Mandat beinhaltet auch die komplette Erneuerung der Heizzentrale mit Einbau einer Pelletheizung (inkl. bauliche Massnahmen). Die Fernleitungen bleiben bestehen.Es liegt bereits ein Projekt für die Phase 32 vor, aus dem Jahr 2018. Verschiedene Anpassungen sind erforderlich, wie z. B. der Einbau des Aufzuges und weitere Anforderungen der Nutzer wie z. B. Raumeinteilungen.Ausschreibungs- und Vertragsgegenstand ist die Erbringung der Generalplanerleistung Phase 32 Bauprojekt bis und mit Phase 53 Inbetriebnahme/Abschluss gemäss SIA 102 mit den Fachdisziplinen Architektur, Baurealisation, HLKS-Planung und Elektroplanung.NW-FVA Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung
Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannoverHochbaumaßnahmen des Landes Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung Vergabe von Planungsleistungen, Tragwerksplanung (Teil 4, Abschnitt 1 HOAI 2021), Leistungsphase 1-8 Die Maßnahme ist mit der BIM-Methode umzusetzen. Die BIM-Anforderungen sind den Austausch-Informationenanforderungen (AIA) sowie weiteren, ergänzenden Anlagen zu entnehmen. Für Umsetzung der BIM-Methode steht ein BIM-Manager zur Verfügung. Des Weiteren sind die Planungen nach dem Leitfaden für Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Landesbau auszurichten. Für die Planungs- und Bauphase des Projekts wird derzeit mit folgendem Zeitrahmen gerechnet: Planungsbeginn: voraussichtlich Januar 2027, Beendigung der Baumaßnahme: voraussichtlich Quartal IV 2032. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen entnommen werden.Anbau/Umbau/Umnutzung Grundschule Hohenhameln
Gemeinde HohenhamelnHohenhamelnDie Gemeinde Hohenhameln muss den bisher 3-zügig ausgebauten Standort der Grundschule Hohenhameln auf eine 4-Zügigkeit erweitern und zusätzlich ein räumliches Angebot für die Ganztagsbetreuung inkl. Mensa schaffen. Hintergrund der Planungsaufgabe ist die fast zeitparallele Kündigung der Schulbezirkskooperation für zwei Ortschaften der Gemeinde mit der benachbarten Stadt Peine sowie durch den Landkreis Peine für die Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung inkl. Mensanutzung in dem landkreiseigenem Schulzentrum in der Ortschaft Hohenhameln. Ab dem Schuljahr 2027/28 werden die jeweiligen Erstklässler zusätzlich am Standort Hohenhameln eingeschult, so dass ab dem Schuljahr 2030/31 die 4-Zügigkeit vollständig erreicht ist. Im Bestand gibt es noch eine Raumreserve für einen weiteren Klassenraum, so dass ab dem Schuljahr 2028/29 bereits auf temporäre Raumcontainer zugegriffen werden muss. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Optionen an beiden Grundschulstandorten der Gemeinde untersucht und bewertet. Das politisch beschlossene Ergebnis der anliegenden Studie stellt eine Option am Standort Hohenhameln dar (Umnutzung Westflügel, Ersatzneubau inkl. Aufstockung Nordflügel, Aufstockung Ostflügel) und kann zur Orientierung bei der Planung genutzt werden. Der in der Erstversion der Machbarkeitsstudie empfohlene Anbau einer Mensa wurde politisch zusammen mit der Ganztagsbetreuung nachgefordert. Hierzu wurde im Nachgang nur noch die Grundrisskonzeption hinsichtlich einer offenen Ganztagsschulkonzeption ergänzt. Die bauliche Erweiterung der Schule soll sich im Wesentlichen auf die derzeitige Grundstücksparzelle, Flurstück 13/17, beschränken. Die zentral auf dem Schulhof stehende Linde stellt einen ideellen Wert dar und ein Erhalt ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Auf der östlich benachbarten Parzelle, Flurstück 13/18, ist eine ausreichende Fläche für die optionale Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle zu einem späteren Zeitpunkt freizuhalten und darüber hinaus ein baulicher Anschluss an das Schulgebäude ohne erneute Restrukturierung der Schul- und Betreuungsräume vorzusehen. Für die temporäre Vorhaltung von Raumcontainern während der Bau- und Umbauphase kann die Fläche vollumfänglich genutzt werden. Die Leistungen für Planung, Ausschreibung und Errichtung der Raumcontainer ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrags. Das nördlich anschließende Flurstück 208/13 kann im Randbereich für die Erschließung in eine Planung mit einbezogen werden, soweit die Nutzung als Fußballplatz nicht beeinträchtigt wird. Der Altbaumbestand ist darüber hinaus idealerweise zu erhalten. Das Schulgebäude stammt originär aus den 1930er Jahren und wurde am Westflügel straßenseitig durch einen Flachdachanbau 2001 erweitert. Der Westflügel ist zweigeschossig, der Ost- und Nordflügel eingeschossig, jeweils mit Satteldächern. Der gebäudeverbindende Nordflügel besteht auf der Südseite zum Schulhof aus einem offenen Laubengang, auf der Nordseite befinden sich im Wesentlichen die sanitären Anlagen sowie Hausmeister- und Abstellräume. Der nordwestliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Dachboden des Westflügels ist mit einer Treppenanlage erschlossen und wird als Abstellraum genutzt. Die Dämmung der Fassaden und der Dachgeschoßdecken wurde in den 2010er Jahren sukzessiv ergänzt. Die Kernsubstanz des Gebäudes weist keine augenscheinlichen Schäden auf und kann im Grundsatz unter Anpassung/Ergänzung der Dämmung der Gebäudehülle, Implementierung von Akustikdecken / -elementen und Erneuerung der Haustechnik weitergenutzt werden. In der Planung ist das schulträgerseitig erstellte Raumprogramm einer Überprüfung nach aktuellen Verordnungs- und Gesetzeslage sowie den Schulbauempfehlungen zu unterziehen und nach Abstimmung im Planungsprozess zu berücksichtigen. Objektplanung Gebäude LPH 1-9 und besondere Leistungen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.GENERALPLANUNGSLEISTUNGEN FÜR UMBAU, SANIERUNG UND UMNUTZUNG EINES EHEMALIGEN INDUSTRIEGEBÄUDES ZU EINEM KULTURZENTRUM
Vollgut eGDeadline: Aug 17Generalplanungsleistungen für Umbau, Sanierung und Umnutzung eines ehemaligen Industriegebäudes zu einem Kulturzentrum GENERALPLANUNGSLEISTUNGEN FÜR UMBAU, SANIERUNG UND UMNUTZUNG EINES EHEMALIGEN INDUSTRIEGEBÄUDES ZU EINEM KULTURZENTRUMEnergetische Sanierung und Umnutzung der ehemaliegen Anne-Frank-Schule- Objektplanung
BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft mbB für die Alte Hansestadt LemgoBielefeldDeadline: Sep 29Energetische Sanierung und Umnutzung der ehemaligen Anne-Frank-Schule in Lemgo; Objektplanung für ein Zentrum für musikalische und kulturelle BildungEnergetische Sanierung und Umnutzung der ehemaligen Anne-Frank-Schule- Fachplanung TA
BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft mbB für die Alte Hansestadt LemgoBielefeldDeadline: Sep 29GILT FÜR BEIDE LOSE 1. Projektbeschreibung Die Alte Hansestadt Lemgo plant die energetische Sanierung und Umnutzung der ehemaligen Anne-Frank-Schule. Ziel ist die Schaffung eines zukunftsweisenden, barrierefreien und multifunktionalen Zentrums, in dem musikalische und kulturelle Bildung, Begegnung, Partizipation und Gemeinwohlorientierung zusammenwirken. Das Vorhaben basiert auf den „Strategischen Stadtzielen 2030“ der Alten Hansestadt Lemgo als verbindlichem Orientierungsrahmen für kommunale Entscheidungen. Dem Ziel „Lebendige Ortsteile und Identifikation“ ist das im Rahmen eines LEADER-Projekts erarbeitete Freizeitstättenkonzept zugeordnet. Dieses fokussiert die Stärkung lokaler Infrastruktur, soziale Teilhabe und bürgerschaftliches Engagement und empfiehlt ausdrücklich die Erweiterung der städtischen Musikschule. Die energetische Sanierung beseitigt den Leerstand und ermöglicht eine nachhaltige Nachnutzung. Gleichzeitig leistet das Projekt durch Bestandserhalt und energieeffiziente Modernisierung einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und unterstützt die Umsetzung der strategischen Stadtziele 2030. 1. Gebäudebeschreibung Das Grundstück der ehemaligen Anne-Frank-Schule wird westlich über die Menkestraße und östlich über die Henkelstraße erschlossen. Es liegt in Hanglage mit Höhendifferenzen von ca. 5,50 m in West-/Ostrichtung und ca. 4,70 m in Süd-/Westrichtung. Auf dem Grundstück befinden sich zwei Gebäude der ehemaligen Förderschule, der sogenannte Alt- und Neubau, die über einen höhengestaffelten Pausenhof verbunden sind. Westlich liegen zwei 2025 fertiggestellte Wohngebäude für Geflüchtete mit insgesamt zehn Familienwohnungen. Der südliche Altbau wurde 1963/64 errichtet und umfasst eine Turnhalle sowie Unterrichts- und Verwaltungsräume. Teile des Erdgeschosses werden durch die VHS genutzt. Der nördliche Neubau entstand 1975/76 und ist Gegenstand der energetischen Sanierung und Umnutzung. Er wurde in Stahlbeton-Skelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Klinkerverblendung errichtet. Der Neubau umfasst eine eingeschossige Eingangshalle mit Verwaltungstrakt sowie entlang der Menkestraße angeordnete, zweigeschossige Klassenraumtrakte. Diese sind horizontal zurückgestaffelt. Der Klassenraumtrakt ist unterkellert; aufgrund der Hanglage ist das Untergeschoss im südlichen Bereich als Vollgeschoss ausgebildet. Sowohl Unter- als auch Erdgeschoss sind dem Geländeverlauf folgend in zwei versetzte, über Treppen erschlossene Ebenen gegliedert. Gestalterisch übernimmt der Neubau die horizontale Fassadengliederung des Altbaus und setzt diese als vorgehängte Fassadenkonstruktion mit strukturierten Fertigbeton-Gesimsbändern und Klinkerflächen fort. Die Flachdächer sind bituminös abgedichtet und bekiest bzw. teilweise begrünt. Fenster und Außentüren bestehen aus Leichtmetallprofilen mit Isolierverglasung; sicherheitsrelevante Bereiche verfügen über Sicherheitsglas. Der außenliegende Sonnenschutz erfolgt über Raffstores, die weitgehend verschlissen sind. Die Beheizung erfolgt seit 1988 über Fernwärme. In den 1990er- und 2000er-Jahren wurden baujahrestypische Dachinstandsetzungen einschließlich Begrünung durchgeführt. Darüber hinaus fanden bislang keine wesentlichen energetischen Sanierungen statt. 2. Sanierungsmaßnahme und künftige Nutzung Mit dem Einzug der Musikschule und einer dauerhaften Kooperation mit der Volkshochschule Detmold-Lemgo werden zwei wichtige Bildungsträger miteinander vernetzt. Dadurch entsteht ein multifunktionaler Ort für eine zukunftsorientierte Stadtgesellschaft. Das Gebäude bietet auf drei Geschossen flexible Räume für alle Bereiche der Musikschule – vom Einzel- und Gruppenunterricht über musikalische Früherziehung bis hin zu speziellen Räumen für Pop-/Rockensembles, Klavier, Flügel und Cembalo. Gleichzeitig ermöglicht es die dauerhafte Nutzung durch die Volkshochschule, unter anderem für Integrations-, Sprach-, Bewegungs- und Kreativkurse. Ergänzend entstehen Räume für öffentliche Veranstaltungen und die Nutzung als „Dritter Ort“. Vorgesehen sind unter anderem Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops. Auch die ehrenamtlich betriebene Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt wird weiterhin Räume in der Anne-Frank-Schule nutzen und dort Hilfe zur Selbsthilfe bei Fahrradreparaturen anbieten. Der neue Standort fördert soziale Integration, generationenübergreifendes Lernen und niedrigschwellige kulturelle Angebote und wird zu einem kulturellen Ankerpunkt der Alten Hansestadt Lemgo. Die bewusste Durchmischung unterschiedlicher Zielgruppen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senior*innen, Menschen mit Migrationsgeschichte oder Beeinträchtigungen – ist ausdrücklich vorgesehen. Die energetische Sanierung beseitigt Leerstand und schafft eine nachhaltige Nachnutzung. Durch Bestandserhalt und energieeffiziente Modernisierung leistet das Vorhaben einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und unterstützt das Klimaschutzkonzept 2022 der Stadt Lemgo mit dem Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2035. 3. Fördermittel Die energetische Sanierung und Umnutzung der ehemaligen Anne-Frank-Schule zum Kulturzentrum wird gemäß Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung Detmold vom 09.07.2026 durch das Land Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE/JTF-Programm NRW) gefördert. Die Umsetzung der Vorgaben des Zuwendungsbescheides einschließlich seiner Anlagen sowie die Mitwirkung bei der Aufstellung des Verwendungsnachweises sind Aufgaben der zu beauftragenden Objekt- und Fachplaner. Insbesondere sind folgende Vorgaben zu beachten: vergaberechtliche Vorgaben Dokumentationspflichten Publizitätsvorgaben Fristen für Mittelabrufe Mitwirkung bei der Aufstellung des Verwendungsnachweises
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- The contracting authority is Einwohnergemeinde Olten Direktion Bau (Verfahrensbegleitung: MET Architects GmbH).
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