LESG 1Braustraße 2, 04107, Leipzig
Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd - Verkehrsanlagenplanung + Medienplanung
Anlieferungs- oder Annahmestelle und Abladen, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes angegeben ist.
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Strategic traffic planning & mobility concepts: traffic studies, public-transport planning, cycling concepts & traffic models.
The Traffic Planning sector is an important segment of public procurement in Germany. Contracting authorities at federal, state and municipal level regularly publish tenders in the Engineering & natural sciences category. With Auftrag One, you find these tenders automatically, filtered by your profile, region and strengths. Our AI-powered matching analyzes thousands of new notices daily and evaluates their relevance for your company.
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20LESG 1Braustraße 2, 04107, Leipzig
Anlieferungs- oder Annahmestelle und Abladen, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes angegeben ist.
Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbHElsteraue
Die Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH betreibt in Alttröglitz, einem Ortsteil der Gemeinde Elsteraue, den Chemie- und Industriepark Zeitz (CIPZ). Auf dem 232 ha großen Gelände haben sich verschiedene Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf die Chemieindustrie angesiedelt. Im Zuge der Revitalisierung verfügbarer Industrie- und Gewerbeflächen hat die Infra-Zeitz eine bislang ungenutzte Teilfläche entlang der Dr.-Fischer-Straße und der Dr.-Bergius-Straße zurückerworben. In einer Machbarkeitsstudie wurden bereits verschiedene Varianten für die Entwässerung der Fläche für Niederschlags-, Schmutz- und Prozessabwasser erarbeitet. Die Infra-Zeitz plant nun die Ausschreibung der Regenwasserentwässerung des BF 1 auf Grundlage der Machbarkeitsstudie. Der Umfang der Planungsleistung wird zusätzlich durch eine Stichleitung erweitert und zusätzlich ist eine Umverlegung einer Betriebsstraße sowie die Erneuerung der RW-Entwässerung entlang Betriebsstraße nötig. Bei dem Bearbeitungsbereich handelt es sich um Kampfmittelverdachtsflächen. Folgende Leistungen sind zu planen: • ca. 850 m Regenwasserkanal (Freigefälleleitung) • Umverlegung der Betriebsstraße, Gesamtlänge ca. 340 m Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt stufenweise: Stufe 1 - Grundleistungen: LPH 1 - 3 der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen (gemäß §§ 43 und 47 HOAI in Verbindung mit den Anlagen 12 und 13 zur HOAI) Stufe 2 - optionale Leistung: LPH 5 - 7 der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen (gemäß §§ 43 und 47 HOAI in Verbindung mit den Anlagen 12 und 13 zur HOAI) Stufe 3 - optionale Leistung: LPH 8 - 9 der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen (gemäß §§ 43 und 47 HOAI in Verbindung mit den Anlagen 12 und 13 zur HOAI) Die durchzuführende Planungsleistung erfolgt in Anlehnung an die HOAI. Die Honorierung der Leistung erfolgt auf Grundlage der pauschal anzugebenden Preise für die einzelnen Stufen und basiert nicht auf der HOAI (Pauschalhonorar). Der Bieter hat kein
Bundesamt für Strassen ASTRA - Abteilung Strasseninfrastruktur West - Filiale Thun Thun
Die Stadttangente Bern zählt zu den am stärksten frequentierten Nationalstrassenabschnitten. In den Jahren 2008 – 2012 wurde die Stadttangente umfassend saniert wobei die Beläge ersetzt und zahlreiche Inventarobjekte saniert sowie verstärkt wurden. Zudem wurde der Lärmschutz auf den betroffenen Teilabschnitten ausgebaut und an die damaligen Anforderungen angepasst.Mittlerweile sind rund 15 Jahre vergangen und der Zustand der Deckschichten hat sich merklich verschlechtert. In den letzten Jahren häuften sich Belagsschäden, was zu einer Zunahme von kurzfristig notwendigen Unterhaltsmassnahmen (kbU) führte.Im Projektperimeter wird deshalb einerseits eine UeMa Belagsersatz, sowie ein Erhaltungsprojekt ausgeführt.Der Projektperimeter umfasst die folgenden vier Nationalstrassenabschnitte:· N01.16 (Anschluss Bethlehem – Forsthaus)· N01.20 (Forsthaus – Verzweigung Wankdorf)· N06.32 (Verzweigung Wankdorf – Anschluss Wankdorf)· N12.84 (Anschluss Bümpliz – Verzweigung Weyermannshaus)Die vorliegende Beschaffung enthält das Mandat Projektverfasser Verkehr für die Überbrückungsmassnahme (Phasen 32-53) und das Erhaltungsprojekt (Erhaltungskonzept (EK) bis Phase 53) - Das Projekt wird unter Anwendung der Planungsmethode BIM erstellt.Beschrieb des Mandats Projektverfasser Verkehr:· Überbrückungsmassnahme (UeMa) Belagsersatz (Phasen 32-53)· Erhaltungsprojekt: Erhaltungskonzept (EK) bis Inbetriebnahme (Phase 53)Die Planung und der Realisierung der UeMa Belagsersatz läuft parallel zum Erhaltungsprojekt (siehe 06_Rahmenterminprogramm).Insgesamt handelt es sich um 146 Inventarobjekte (IO) die in die folgenden Bereiche aufgeteilt werden:- Trasse / Umwelt: 42- Kunstbauten: 52- Tunnel / Geotechnik: 43- BSA: 3- Fremdobjekte: 6
LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbHLeipzig
Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd in Leipzig/ Paunsdorf Objektplanung Verkehrsanlagen + Planung Medienerschließung/ Ingenieurbauwerke LPH 1-9 Inkl. Planung LSA und konstruktive Ingenieurbauwerke Anlass: Unter dem Leitmotiv "Leipzig wächst nachhaltig und dient dem Gemeinwohl" soll in "Heiterblick-Süd" ein neues Stadtquartier für mindestens 4.000 Einwohner entwickelt werden. Die Schwerpunkte liegen in der Sicherung kommunalen und genossenschaftlichen Wohnens, in der Einbettung der Siedlungsfläche in einen ökologisch hochwertigen Landschaftsraum und in der Vernetzung mit den umgebenden Stadtquartieren. Im Ergebnis soll ein inklusives Stadtquartier entstehen, welches eng an den Realitäten und den Bedürfnissen einer heterogenen Gesellschaft orientiert ist. Mit der Entwicklung eines neuen Stadtteils auf bereits überwiegend kommunalen Grundstücken besteht die Grundlage für die modellhafte Umsetzung der aktuellen Planungsansätze wie des klimaangepassten und -resilienten Städtebaus, eines hohen Anteils an bezahlbaren Wohnungen, einer bedarfsgerechten Funktionsmischung, eines anteilig individuellen Wohnungsbaus mit höherer städtebaulicher Dichte zu ermöglichen, nachhaltige Mobilitätsformen zu stärken und einen hohen Grünflächenanteil zu berücksichtigen. Das Entwicklungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 63 ha. Davon entfallen 30 ha auf eine zusammenhängende potenzielle Baufläche und 33 ha auf angrenzende Grün- und Waldflächen. Es grenzt im Norden an das Wohngebiet Kiebitzmark I, das westlich der Paunsdorfer Allee aus Geschosswohnbauten besteht, östlich der Paunsdorfer Allee überwiegend aus Einzelhausbebauung. Im Osten begrenzt die Trasse der Bundesautobahn A 14 das Wettbe-werbsgebiet, jenseits davon erstreckt sich die offene Landschaft. Im Süden grenzt es an die B 6/Permoserstraße, an die sich östlich der Paunsdorfer Allee ein Einfamilienhausgebiet anschließt, westlich der Paunsdorfer Allee befindet sich das Einkaufszentrum "Paunsdorf Center". Im Westen grenzt es
Stadt Oldenburg (Oldb)26121 Industriestraße 1A, Oldenburg
Die Stadt Oldenburg beabsichtigt, für das Quartier ?Stadtkern? ein integriertes energetisches Quartierskonzept mit Schwerpunkt auf einer klimafreundlichen Wärmeversorgung erstellen zu lassen. Das Quartierskonzept soll die Anforderungen des KfW-Förderprogramms 432 erfüllen. Aufbauend auf dem beschlossenen Oldenburger Wärmeplan sollen die strategischen Aussagen für dieses Quartier konkretisiert werden. Das Quartier ist durch eine dichte, gemischt genutzte Bebauungsstruktur mit hohen Wärmebedarfsdichten geprägt. Die Wärmeversorgung erfolgt derzeit nahezu vollständig über Erdgas. Vor diesem Hintergrund soll das Konzept aufzeigen, wie eine klimafreundliche und wirtschaftliche Wärmeversorgung zukünftig gestaltet werden kann. Hierzu sind zunächst die im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erhobenen Daten zu validieren und auszuwerten sowie bei Bedarf weitere Daten zu erheben. Es erfolgt eine gebäudescharfe Bestandsanalyse von Gebäudetypologie, Baualter, Sanierungszustand, Nutzungen, Energieverbräuchen und Energieinfrastruktur einschließlich Gas, Strom und Abwassernetz sowie Ladeinfrastruktur. Ergänzend sind Freiflächen hinsichtlich Entsiegelungs und Begrünungspotenzialen sowie als Standorte für Energie und Wärmeerzeugungsanlagen und Speicher zu untersuchen und eine Energie und COGesamtbilanz für das Quartier zu erstellen. Darauf aufbauend soll eine Potenzialanalyse durchgeführt werden, in der Potenziale für klimafreundliche Wärmeerzeugung und erneuerbare Stromerzeugung erhoben und räumlich verortet werden. Für das gesamte Quartier ist flurstücksscharf zu prüfen, in welchen Bereichen eine Versorgung über Wärmenetze wahrscheinlich notwendig oder wo eine dezentrale Wärmeversorgung zu bevorzugen ist. Parallel sind realistische Sanierungspotenziale im Gebäudebestand zu bestimmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Mobilität im Quartier. Das Konzept soll geeignete Standorte für Mobilitätsstationen mit EScootern, Leihrädern und Leihlastenrädern sowie zusätzliche Ladeinfrastruktur identifizieren. Es sind konkrete, mit bestehenden Planungen und Strategien abgestimmte Ziele für das Quartier zu erarbeiten. Darauf aufbauend ist ein umsetzungsorientierter Maßnahmenkatalog mit Zuständigkeiten, betroffenen Akteursgruppen, räumlicher Zuordnung, zeitlicher Staffelung, Kostenschätzungen und Erfolgsindikatoren zu entwickeln. Ergänzend ist ein Durchführungskonzept für die kurz, mittel und langfristige Umsetzung, einschließlich Zeit und Meilensteinplan, Priorisierung, Förder und Finanzierungsmöglichkeiten sowie einer Konzeption zur Erfolgskontrolle, vorzulegen. Der Auftrag umfasst zudem die Erstellung eines Kommunikations und Beteiligungskonzepts. Die Durchführung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin. Abschließend ist ein wissenschaftlich fundierter Abschlussbericht zu erstellen. Erstellung eines Quartierskonzept für das Quartier Stadtkern
Bezirksamt Neukölln von BerlinBerlin
Freiraum- und verkehrsplanerischer Leistungen zur Umgestaltung der Boddinstraße im Abschnitt zwischen Karl-Marx-Straße und Hermannstraße und zur Umgestaltung der Rollbergstraße zwischen Karl-Marx-Straße und Am Sudhaus
Stadt Oldenburg (Oldb)Niedersachsen
sowie den Ort der Leistungserbringung Erstellung eines Quartierskonzept für das Quartier Stadtkern Die Stadt Oldenburg beabsichtigt, für das Quartier „Stadtkern“ ein integriertes energetisches Quartierskonzept mit Schwerpunkt auf einer klimafreundlichen Wärmeversorgung erstellen zu lassen. Das Quartierskonzept soll die Anforderungen des KfW-Förderprogramms 432 erfüllen. Aufbauend auf dem beschlossenen Oldenburger Wärmeplan sollen die strategischen Aussagen für dieses Quartier konkretisiert werden. Das Quartier ist durch eine dichte, gemischt genutzte Bebauungsstruktur mit hohen Wärmebedarfsdichten geprägt. Die Wärmeversorgung erfolgt derzeit nahezu vollständig über Erdgas. Vor diesem Hintergrund soll das Konzept aufzeigen, wie eine klimafreundliche und wirtschaftliche Wärmeversorgung zukünftig gestaltet werden kann. Hierzu sind zunächst die im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erhobenen Daten zu validieren und auszuwerten sowie bei Bedarf weitere Daten zu erheben. Es erfolgt eine gebäudescharfe Bestandsanalyse von Gebäudetypologie, Baualter, Sanierungszustand, Nutzungen, Energieverbräuchen und Energieinfrastruktur einschließlich Gas, Strom und Abwassernetz sowie Ladeinfrastruktur. Ergänzend sind Freiflächen hinsichtlich Entsiegelungs und Begrünungspotenzialen sowie als Standorte für Energie und Wärmeerzeugungsanlagen und Speicher zu untersuchen und eine Energie und COGesamtbilanz für das Quartier zu erstellen. Darauf aufbauend soll eine Potenzialanalyse durchgeführt werden, in der Potenziale für klimafreundliche Wärmeerzeugung und erneuerbare Stromerzeugung erhoben und räumlich verortet werden. Für das gesamte Quartier ist flurstücksscharf zu prüfen, in welchen Bereichen eine Versorgung über Wärmenetze wahrscheinlich notwendig oder wo eine dezentrale Wärmeversorgung zu bevorzugen ist. Parallel sind realistische Sanierungspotenziale im Gebäudebestand zu bestimmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Mobilität im Quartier. Das Konzept soll geeignete S
Stadt Zweibrücken - Zentrale Vergabestelle -66482 Zweibrücken
Erstellung Mobilitätskonzept Mobilitätskonzept
Stadt Zweibrücken - Zentrale Vergabestelle -66482 Zweibrücken
Erstellung Mobilitätskonzept Mobilitätskonzept
Stadt Bernau bei BerlinBernau bei Berlin
Veranlassung Die Stadt Bernau bei Berlin, Bauamt SG Tiefbau/Grünflächen, beabsichtigt die Freifläche zwischen der Mühlenstraße und den angrenzenden Krankenhausflächen in Bernau bei Berlin im Sankt-Georgen-Park zu entwickeln. Das Vorhaben ist Teil der Konzeption "Grünes Band Bernau" und wird durch eine städtebauliche Studie aus dem Jahr 2014 fachlich unterlegt. Das Projekt ist als prioritäre Maßnahme der Gebietskulisse "Erweiterte Innenstadt" eingestuft. Darüber hinaus ist die Schaffung einer Querverbindung für den Radverkehr zwischen Ladeburger Straße und Alte Lohmühlenstraßen einschl. einer attraktiven Querungsmöglichkeit über die Mühlenstraße Teil des Mobilitätskonzeptes Bernau bei Berlin 2030+ (Maßnahme R 31.9). Bestand Die Grünfläche an der Mühlenstraße grenzt unmittelbar an das Gelände des Immanuel Krankenhaus sowie an den neu entwickelten Standort Ladeburger Dreieck. Sie ist geprägt durch ein zentral gelegenes Standgewässer (Lehmpfuhl) und einen dichten Gehölzbestand. Derzeit besteht eine unbefestigte Wegeverbindung zwischen Mühlenstraße und Klinikum. Der aktuelle Zustand erschwert die Wahrnehmung und Nutzung der Fläche als Teil des öffentlichen Raums. Zwischen Mühlenstraße und Ladeburger Straße fehlt derzeit eine durchgehende, öffentlich nutzbare Wegeverbindung. Der unbefestigte Weg durch die Freifläche ist schlecht einsehbar und nicht barrierearm. Die Freifläche bietet bislang wenig Aufenthaltsqualität und wirkt aufgrund des dichten Bewuchses ungeordnet und wenig einladend. Es gibt derzeit lediglich einen öffentlichen Zugang, der sowohl als Ein- als auch als Ausgang fungiert und zudem schlecht erkannt wird. Wasserschutzgebiete Das Vorhaben liegt in der Zone III B des Wasserwerkes Schönow. Die entsprechenden Restriktionen der Schutzgebietsverordnung in der aktuellen Fassung sind zu beachten. Insbesondere müssen eingesetzte Materialien und Hilfsstoffe wasserunschädlich sein. Naturschutzgebiete Im Vorhabenbereich sind keine weiteren Schutzgebiete ausgewiesen (LfU). Denkmalschutzbereiche Das Vorhaben liegt nicht in einem Denkmalschutzbereich. Es liegt ggf. im Umgebungsschutz des Einzeldenkmal St. Georgen-Kapelle/ St. Georgen-Hospital und grenzt an das Bodendenkmal 40518 Friedhof/Hospital. Eigentümerin des in Anspruch genommenen FlSt. 314 (Flur 35) ist die Stadt Bernau bei Berlin. Aufgabenstellung für den Planer Ziel des Vorhabens ist es, die Freifläche an der Mühlenstraße als Biotop zu stärken sowie als öffentlich zugänglichen Naherholungsraum zu entwickeln. Hierzu sind die Vegetation sowie der zentral gelegene Lehmpfuhl ökologisch und gestalterisch aufzuwerten. Der Beitrag der Fläche zur Verbesserung des innerstädtischen Klimas ist hierbei weiter zu sichern, indem die grundlegende Struktur mit waldartigem Charakter erhalten bleibt. Es sind Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit und Aufenthaltsqualität vorgesehen. Zwischen dem Immanuel Klinikum Bernau, Ladeburger Straße und Mühlenstraße ist eine attraktive, barrierefreie Wegeverbindung für den Fuß- und Radverkehr zu schaffen. Zur Weiterführung des Weges in Richtung Lohmühlenstraße ist zudem eine barrierefreie Querungshilfe für Fußgänger und Radfahrer über die Mühlenstraße notwendig. Um eine auf die tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten aufbauende und abgestimmte Planungsunterlage erstellen zu können, sind eine qualifizierte Baugrunduntersuchung und die Entwurfsvermessung durch das Ingenieurbüro zu beauftragen. Es sind mindestens drei Angebote von Unternehmen aus der Region einzuholen, der Zuschlag ist mit dem Bauamt der Stadt Bernau bei Berlin abzustimmen. Als Grundlage der durchzuführenden Maßnahmen wurden im Vorfeld eine Studie zur Entwicklung der Freifläche (aus 2014) sowie eine Potentialabschätzung (aus 2025) durchgeführt. Es ist zu untersuchen, wie die vorgeschlagenen Maßnahmen dieser Voruntersuchungen umgesetzt werden können. I. Ermittlung, wie der Wasserhaushalt des Lehmpfuhls stabilisiert werden könnte II. Entfernung Restbestände (Fundamente, Zaunfelder, Müll) III. Gehölzauslichtungen, Neuanpflanzungen IV. Wegeneubau (Zugang und Erschließung verbessern) V. Beobachtungsplattform bzw. Steganlage VI. Hinweisschilder zu verschiedenen Aspekten (Artengruppen, Habitate) VII. Querungshilfe Einteilung in Abschnitte: - In einem 1. BA ist das Gelände begehbar zu gestalten, Gefahrenstellen, alte Gebäudereste und Müllablagerungen sind zu beseitigen sowie der Lehmpfuhl ökologisch aufzuwerten - In einem 2. BA wird der Sankt-Georgen-Park insgesamt gestalterisch aufgewertet Seitens des Immanuel Krankenhaus Bernau finden auf den angrenzenden Flurstücken derzeit bereits Baumaßnahmen statt und es sind weitere Maßnahmen angedacht. Die Planung zur Entwicklung des Sankt-Georgen-Park hat in enger Abstimmung mit dem Immanuel Krankenhaus Bernau zu erfolgen, um ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten. Es ist mit anrechenbaren Kosten in Höhe von 600.000,00 EUR zu kalkulieren. Die Planung hat nach dem Prinzip der sparsamen und wirtschaftlichen Verwendung von Haushaltsmitteln zu erfolgen. Für Ausschuss- und SVV-Vorlagen sind die Planungsunterlagen in Kurzform nach Abstimmung mit dem AG gesondert aufzubereiten und in ausreichender Anzahl bereit zu stellen. Leistungsumfang 1. Erbringung der Lph 1 - Lph 9. 2. Gefordert wird die Vorlage ausführungsreifer Planunterlagen in 3-facher Ausfertigung und digital (*.dwg und *.pdf) sowie die Zuarbeit der für eine Ausschreibung und Vergabe notwendigen Dokumente. 3. Die Einholung von Leitungsbeständen ist erforderlich. 4. Das Projekt wird der Honorarzone III nach HOAI zugeordnet. 5. Es ist zusätzlich ein Nachweis über mindestens ein Referenzobjekt zu erbringen, welches mit den Planungsanforderungen vergleichbar ist. Termine Die Planung soll aufgrund bereitgestellter Haushaltsmittel sofort beginnen. Der Bau erfolgt direkt im Anschluss. Grundlagen für die Planung - Technische Regelwerke und amtliche Bestimmungen für das Straßenwesen, z.B. - Richtlinie für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen (RStO 12) - Richtlinie für die Gestaltung von einheitlichen Entwurfsgrundlagen im Straßenbau (RE) - Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen (EFA) - Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) - Technische Regelwerke für Grünflächen, z.B. FLL-Regelwerke - digitale Stadtgrundkarte - Aufgabenstellung zur Planung - Die "Allgemeinen Hinweise des Infrastrukturamtes..." (s. Anlage 1) sind zu berücksichtigen. - Die Vorgaben des Tiefbaukatalogs sind zu berücksichtigen. - Auszug aus dem Mobilitätskonzept Bernau bei Berlin 2030+ - "Studie zur Entwicklung der Freifläche an der Mühlenstraße 28 in Bernau bei Berlin" aus März 2014 - "Potentialabschätzung Lehmpfuhl" des NABU aus 2025 Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
FG2-0339-2025Berlin
Das Bauvorhaben zum Ersatzneubau der Brücken in der AdK umfasst den Abbruch, Rückbau und Neubau im Stadtbezirk Berlin Marzahn-Hellersdorf von drei Brückenbauwerken der Straßen-bahn, die zur Unterhaltungslast der BVG gehören, einschließlich des Umbaues der Treppenan-lage bei BW 06b, die zur Unterhaltungslast der DB-Station & Service gehören, unter den gege-benen Randbedingungen. Während der Baumaßnahme muss die Überführung und Unterführung aller Verkehrsarten an den Verkehrsknoten wie Kraftfahrzeuge, Fuß- und Radverkehr, öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und der Fernverkehr aufrechterhalten werden. Das Ziel ist die Wiederherstellung einer leistungsfähigen und dauerhaften Verkehrsinfrastruktur, die die aktuellen Anforderungen an die Verkehrssicherheit und durch die gestiegenen Verkehrs-belastungen bzw. Prognosen erfüllt. Dabei soll sich die neu herzustellende Verkehrsinfrastruktur bestmöglich in die bestehende Verkehrsinfrastruktur einfügen und dass ohne größere Betroffen-heiten und Folgemaßnahmen auszulösen. Darüber hinaus sind die angrenzenden Anlagen im Bestand einschließlich Planungen und Anforderungen Dritter u.a. der SenMVKU, dem Brücken-planer, der Deutschen Bahn AG, Berliner Wasserbetriebe und sonstiger Medienträger und an-grenzende Anlagen einschließlich Planungen und die Anforderungen der BVG zu Verkehrsanla-gen (Gleise und dazugehörige technische Ausrüstungen) für alle Brücken der BVG zu koordinie-ren und in die Gesamtplanung zu integrieren. Die Haltestelle "S Springpfuhl" muss den aktuellen BVG-Standards und den Ansprüchen einer barrierefreien Haltestelle (Bahnsteiglänge von mindestens 62 m, Einstiegshöhe von 22cm über SOK) gerecht werden. Um eine gesamtheitliche Planung der Verkehrsanlagen zu erzielen, wird die Gleisbauplanung der drei Straßenbahnbrücken, wie auch der barrierefreie Ausbau der Haltestellen zu einem Gesamt-vorhaben zusammengefasst. Vor dem Hintergrund der Anforderungen an die zeitgerechte, qua-litative und wirtschaftliche Planungsdurchführung beauftragt die BVG mit dieser Ausschreibung auf Basis des PBefG ein Ingenieurbüro.
Public Entreprise for State Roads - SkopjeSkopje
Preparation of a preliminary design and feasibility study for the construction of the A4 expressway section, Radovish – Strumica – Border crossing with Bulgaria
Universität StuttgartStuttgart
Dienstleistung Im Verbund mit der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), dem House of Logistics and Mobility (HOLM) und dem IAT der Universität Stuttgart wird ein Mobilitätskonzept für den Standort Selchow am BER entwickelt, pilotiert und evaluiert. Planlaufzeit: Oktober .2026 - Juni.06.2027 (9 Monate). Der zu vergebende Unterauftrag umfasst vier Leistungsbereiche (LB), welche unter Ziffer 2 genauer be-schrieben sind.
Stadtverwaltung Hohen NeuendorfHohen Neuendorf
Erstellung eines Hitzeaktionsplans mit Klimaanpassungskonzept Projektmanagement Bestandsaufnahme Betroffenheits- und Risikoanalyse Aufnahme der Hotspots Strategieentwicklung Beteiligung und Kommunikation Maßnahmenkatalog Verstetigungsstrategie Controlling-Konzept Bitte entnehmen Sie alle weiteren Details der Leistungsbeschreibung und der Honorarübersicht.
Kreis Bergstraße, Eigenbetrieb Schule + GebäudewirtschaftHeppenheim
Kreis Bergstraße - Schul- und Bildungszentrum Ost, Viernheim Der Kreis Bergstraße beabsichtigt die Entwicklung eines neuen Schul- und Bildungsstandortes am Standort Walter-Gropius-Allee in Viernheim. Bestandteil des Projektes sind der Ersatzneubau der Alexander-von-Humboldt-Schule, der Neubau einer vierzügigen Grundschule sowie die Errichtung einer Sportanlage. Mit dem neuen Bildungscampus soll ein zukunftsfähiger und nachhaltiger Schulstandort geschaffen werden, der den langfristigen schulischen Anforderungen gerecht wird und eine zeitgemäße Lern- und Arbeitsumgebung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bietet. Neben den schulischen Nutzungen sollen auch die Anforderungen an eine gemeinschaftliche Nutzung des Standortes berücksichtigt werden. Die Realisierung der Gebäude ist in Holz- oder Hybridbauweise vorgesehen. Infrastrukturplanung Los 1_Infra - d.h. Infrastrukturplanung (Ingenieurbauwerke, Freianlagen, Verkehrsplanung) Objektplanung Alexander-von-Humboldt-Schule Los 2_AvH - d.h. Neubau Alexander-von-Humboldt-Schule (Objektplanung Gebäude und Innenräume) Objektplanung Neubau einer Grundschule Los 3_GS - d.h. Neubau einer Grundschule (Objektplanung Gebäude und Innenräume) Objektplanung Neubau einer Dreifeld-Sporthalle Los 4_Sport - d.h. Neubau einer Dreifeld-Sporthalle (Objektplanung Gebäude und Innenräume) Technische Ausrüstung Los 5_TGA - d.h. Technische Ausrüstung Tragwerkplanung Los 6_TWP - d.h. Tragwerksplanung
Tipperary County CouncilClonmel, Nenagh
Tipperary County Council has identified the need to engage the services of an Engineering Consultancy led, single point, multi-disciplinary design team to advance the preliminary design, detailed design, statutory planning requirements, enabling and procurement to progress the Lisbunny Link Road Scheme, including carrying out the duties of PSDP, along with the procurement of other services, surveys and investigations as required to advance the scheme. The subject of this brief is located on the outskirts of Nenagh town centre within the Municipal District of Nenagh, County Tipperary. The scheme is located between the R445 Dublin Road to the south and the L1211 Old Birr Road to the north. It incorporates a new extension of the existing L5146 Lisbunny Industrial Park road to join the L1211. The proposed new extension is approximately 350 metres in length. Options for the upgrade of the existing L5146 are to be examined and designed within the brief also. The length of existing road potentially to be upgraded is approximately 550 metres. This tender is for the establishment of a Single Party Framework Agreement and the initial contract being for CWMF Stages (i) to (iii). Subsequent Stages may be called off from the Framework. See Service Requirements for further details .
Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlin
25Stapl-03 Bebauungsplan 11-22 "Möllendorfstraße 75a"
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Hessen
sowie den Ort der Leistungserbringung Gesamtsanierung uPVA-Hauptwache; Hier: Verkehrsstromanalyse Durchführung einer temporären Verkehrsstromanalyse zur Datenerhebung mittel mobiler und autarker Techniklösung. Die Verkehrsstromanalyse dient der Fahrtgast- und Passantenzählung. Ort der Leistungserbringung: 60313 Frankfurt am Main
Gemeinde Kabelsketal06184 Kabelsketal
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: KAB_021-2026 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Gemeinde Kabelsketal Lange Str. 18 06184 Kabelsketal Deutschland Telefonnummer: +49 3460533124 Telefaxnummer: +49 3460533249 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.Kabelsketal.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Planungsleistung Menge und Umfang: Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Der Auftrag umfasst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 47 HOAI sowie die unter Punkt 1.2 benannten Besonderen Leistungen. Ebenfalls vollumfänglich enthalten ist die Vorstellung der Entwurfsvarianten in den politischen Gremien (Ausschuss für Bau, Umwelt und Ordnung) der Gemeinde Kabelsketal. Das Planungsbüro bietet hierfür eine komplette Planungsleistung für das Bauvorhaben "Bushaltestellen Döllnitzer Straße L167, OT Dieskau" in 06184 Kabelsketal mit allen erforderlichen Koordinierungsleistungen an. Die gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben, die Anforderungen aus der Fördermittelrichtlinie sowie die Vergabeverordnung sind in der gültigen Fassung zu beachten und umzusetzen. Ort der Leistung: Gemeinde Kabelsketal Lange Str. 18 06184 Kabelsketal Deutschland 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 02.11.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.12.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Abschluss Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung): Übergabe an den Auftraggeber bis zum 31.12.2026 Abschluss Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe): Übergabe der vollständigen Vergabeunterlagen einschließlich der Ausführungsplanung (LPH 5) an den Auftraggeber bis zum 31.03.2027 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a05d2b512f-113f038f8ddb3448 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 30.09.2026 09:38 Ablauf der Bindefrist: 30.10.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 14 Tage 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung zur Eignung 124 LD 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir nach Aufforderung zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Eintragung in das Handelsregister und oder Handwerkskammer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen die Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, wenn vorhanden Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)60313 Frankfurt am Main
Öffentliche Ausschreibung (Dienstleistung)Gesamtsanierung uPVA-Hauptwache; Hier: Verkehrsstromanalyse Durchführung einer temporären Verkehrsstromanalyse zur Datenerhebung mittel mobiler und autarker Techniklösung. Die Verkehrsstromanalyse dient der Fahrtgast- und Passantenzählung.
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