Stadtverwaltung Cottbus, Geschäftsbereich II - Bau, Umwelt und Strukturentwicklung - Fachbereich HochbauCottbus
Stadt Cottbus - Ex-ante 173-2026 Sanierung und Erweiterung der Oberschule Schmellwitz, Cottbus
Hinweis: Diese Information erfolgt für geplante Freihändige Vergabeverfahren, Direktaufträge, Beschränkte Ausschreibungen und Verhandlungsverfahren gemäß VOB, VOL und freiberufliche Leistungen gemäß UvGO, bei denen keine weitere Veröffentlichung eines Teilnehmerwettbewerbes geplant ist. Auftragsgegenstand: Sanierung und Erweiterung der Ob...
Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtverwaltung Cottbus, Geschäftsbereich II - Bau, Umwelt und Strukturentwicklung - Fachbereich Hochbau
- Published:
- August 02, 2026
- Deadline:
- September 01, 2026
- Topic:
- Non-Residential Building
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
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Hinweis: Diese Information erfolgt für geplante Freihändige Vergabeverfahren, Direktaufträge, Beschränkte Ausschreibungen und Verhandlungsverfahren gemäß VOB, VOL und freiberufliche Leistungen gemäß UvGO, bei denen keine weitere Veröffentlichung eines Teilnehmerwettbewerbes geplant ist. Auftragsgegenstand: Sanierung und Erweiterung der Oberschule Schmellwitz, Cottbus 1. Bauabschnitt: Erweiterung und Aulaunterbau 2. Bauabschnitt: Sanierung und Erweiterung Turnhalle Die Oberschule für Schmellwitz in Cottbus, ein Bestandsbau des Bausystems LGBW aus den 1980er Jahren (Plattenbau), soll umfassend saniert und durch einen zukunftsweisenden Erweiterungsbau ergänzt werden. Dieses Bauvorhaben zielt darauf ab, die baulichen und pädagogischen Rahmenbedingungen der Schule grundlegend zu modernisieren und die Schule als zentralen Bildungs- und Treffpunkt im Stadtteil zu stärken. Ein zentrales Anliegen des Entwurfs ist die sensible Integration des Bestandsgebäudes und insbesondere die Erhaltung und funktionale Aufwertung der bestehenden Aula. Statt eines Abrisses wird der Unterbereich der Aula in einen modernen Speiseraum umgewandelt. Zur funktionalen und barrierefreien Erschließung wird ein neuer Aufzugsanbau zwischen Klassenraumflügel und Aula errichtet. Dieser verbindet die Ebenen und ergänzt die bestehende Erschließungsstruktur. Der Neubau - das "Band" - ist als eingeschossiger Riegel konzipiert. Er positioniert sich entlang der Hauptstraße und schiebt sich teilweise unter den bestehenden Aulabauteil, wodurch eine klare städtebauliche Hierarchie und der Erhalt der Bausubstanz gewährleistet werden. Leistungen: Ex ante Veröffentlichung von Planungsleistungen und VOB-Leistungen für voraussichtlich noch benötigte Leistungsbilder: 1. Artenschutzgutachten und ökologische Baubegleitung, 2. Baustellenkoordinierung (SiGeKo), 3. Prüfstatik, 4. Blendgutachten für Photovoltaikanlagen, 5. weitere kleinteilige Planungsleistungen, 6. Baumfällarbeiten, 7. Leitungsbefahrungen, 8. weitere kleinteilige Bauvorbereitungsmaßnahmen. Leistungsort: Oberschule Schmellwitz, Cottbus Neue Straße 41, 03046 Cottbus Zeitraum: Die Baumaßnahmen vom 1. und 2. Bauabschnitt sollen im II. Quartal 2027 beginnen und voraussichtlich bis 2030 abgeschlossen sein. Je nach Finanzierung kann es hierzu Abweichungen geben. Die Baumfällarbeiten werden in der nächsten brutfreien Periode erfolgen. Verfahren: Vergabe freiberuflicher Leistungen und VOB-Leistungen Bemerkung: Die Vergabe und Beauftragung erfolgt für jedes Leistungsbild separat. Welche Leistungsbilder konkret und zu welchem Zeitpunkt der Planungsphase notwendig werden ist noch offen. Die spätere Ausschreibung der Bauleistungen erfolgt kleinteilig stufenweise.
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Stadt WolfhagenWolfhagenGegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung Technische Ausrüstung (Los 2), Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.Gemeinde Eisenberg - Wohnen in Zell - Technische Ausrüstung (HLS)
Gemeinde EisenbergEisenbergDie Gemeinde Eisenberg plant die Errichtung von zwei neuen Wohngebäuden, den Umbau des bestehenden Pfarrhofes zum Wohngebäude und die zugehörigen Freianlagen mit den erforderlichen Stellplätzen. Die Maßnahme wird gemäß dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) in Anlehnung an die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen (WFB) gefördert. Zu diesem Zweck wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt. Die Preisträger in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen sind bereits mit der Planung beauftragt. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 für den Umbau des Pfarrhofs und die beiden Neubauten beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 8 stufenweise beauftragt. Der Umbau des Pfarrhauses und der Neubau der Wohnhäuser soll in Bauabschnitten erfolgen. Bis Leistungsphase 3 werden die Leistungen für alle Bauabschnitte beauftragt. Die darauf folgenden Leistungsphasen werden nach Bauabschnitten gegliedert beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen oder Anlagengruppen besteht nicht. Die Umgriffe der Bauabschnitte und deren geplante zeitliche Abfolge werden vor Abschluss der Leistungsphase 3 schriftlich und zeichnerisch festgelegt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im September 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme ist für Ende 2029 geplant.Gemeinde Eisenberg - Wohnen in Zell - Technische Ausrüstung (HLS)
Gemeinde EisenbergEisenbergDie Gemeinde Eisenberg plant die Errichtung von zwei neuen Wohngebäuden, den Umbau des bestehenden Pfarrhofes zum Wohngebäude und die zugehörigen Freianlagen mit den erforderlichen Stellplätzen. Die Maßnahme wird gemäß dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) in Anlehnung an die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen (WFB) gefördert. Zu diesem Zweck wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt. Die Preisträger in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen sind bereits mit der Planung beauftragt. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 für den Umbau des Pfarrhofs und die beiden Neubauten beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 8 stufenweise beauftragt. Der Umbau des Pfarrhauses und der Neubau der Wohnhäuser soll in Bauabschnitten erfolgen. Bis Leistungsphase 3 werden die Leistungen für alle Bauabschnitte beauftragt. Die darauf folgenden Leistungsphasen werden nach Bauabschnitten gegliedert beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen oder Anlagengruppen besteht nicht. Die Umgriffe der Bauabschnitte und deren geplante zeitliche Abfolge werden vor Abschluss der Leistungsphase 3 schriftlich und zeichnerisch festgelegt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im September 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme ist für Ende 2029 geplant.Gemeinde Eisenberg - Wohnen in Zell - Tragwerksplanung
Gemeinde EisenbergEisenbergDie Gemeinde Eisenberg plant die Errichtung von zwei neuen Wohngebäuden, den Umbau des bestehenden Pfarrhofes zum Wohngebäude und die zugehörigen Freianlagen mit den erforderlichen Stellplätzen. Die Maßnahme wird gemäß dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) in Anlehnung an die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen (WFB) gefördert. Zu diesem Zweck wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt. Die Preisträger in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen sind bereits mit der Planung beauftragt. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Tragwerksplanung für den Umbau des Pfarrhofs und die beiden Neubauten beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 6 stufenweise beauftragt. Es werden die Leistungsphasen 1 bis 3 für alle Bauabschnitte beauftragt. Die darauf folgenden Leistungsphasen werden für die jeweiligen Bauabschnitte beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Beauftragung umfasst auch folgende Besondere Leistungen: Unterstützung beim Erstellen der Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und Ingenieurtechnische Kontrolle nach Nr. 7 der ZVB-Trag (Fassung 2024). Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im September 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme ist für Ende 2029 geplant.Gemeinde Eisenberg - Wohnen in Zell - Tragwerksplanung
Gemeinde EisenbergEisenbergDie Gemeinde Eisenberg plant die Errichtung von zwei neuen Wohngebäuden, den Umbau des bestehenden Pfarrhofes zum Wohngebäude und die zugehörigen Freianlagen mit den erforderlichen Stellplätzen. Die Maßnahme wird gemäß dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) in Anlehnung an die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen (WFB) gefördert. Zu diesem Zweck wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt. Die Preisträger in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen sind bereits mit der Planung beauftragt. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Tragwerksplanung für den Umbau des Pfarrhofs und die beiden Neubauten beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 6 stufenweise beauftragt. Es werden die Leistungsphasen 1 bis 3 für alle Bauabschnitte beauftragt. Die darauf folgenden Leistungsphasen werden für die jeweiligen Bauabschnitte beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Beauftragung umfasst auch folgende Besondere Leistungen: Unterstützung beim Erstellen der Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und Ingenieurtechnische Kontrolle nach Nr. 7 der ZVB-Trag (Fassung 2024). Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im September 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme ist für Ende 2029 geplant.Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume und Interimscontaineranlage, LPH 1 - 9
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenAusgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. In dieser Studie wurden zwei Varianten untersucht. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden auch Baumgutachten, statische Untersuchungen, der konstruktive Brandschutz sowie die Schadstoffbelastung untersucht. Es ist vorgesehen während der Umbaumaßnahmen den Schulbetrieb und die erforderliche Mensa in eine Containeranlage auszulagern bzw. zu errichten. Die anzubietenden Planungsleistungen beinhalten die Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Erweiterung und die Planungsleistungen der Containerstellung (1.ter und 2.ter Bauabschnitt). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Gebäude und Innenräume für Interimscontaineranlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung / Vorleistung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: 2. Bauabschnitt Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Optional Containeranlage: 1. Bauabschnitt Mensacontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: keine Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. Juli 2027 Abschluss LPH 6/7:ca. August 2028 Baubeginn:11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung:ca. August 2030 Containeranlage: (1.Bauabschnitt Mensacontainer (optional), 2. Bauabschnitt Schulcontainer) Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. August 2026 Abschluss LPH 6/7:ca. März 2027 Baubeginn Container Mensa (1.BA):ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung Container Mensa (1.BA):06.08.2027 Baubeginn Container Schule (2.BA):ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA):03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann.Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume und Interimscontaineranlage, LPH 1 - 9
Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - HochbauamtWiesbadenAusgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. In dieser Studie wurden zwei Varianten untersucht. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden auch Baumgutachten, statische Untersuchungen, der konstruktive Brandschutz sowie die Schadstoffbelastung untersucht. Es ist vorgesehen während der Umbaumaßnahmen den Schulbetrieb und die erforderliche Mensa in eine Containeranlage auszulagern bzw. zu errichten. Die anzubietenden Planungsleistungen beinhalten die Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Erweiterung und die Planungsleistungen der Containerstellung (1.ter und 2.ter Bauabschnitt). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Gebäude und Innenräume für Interimscontaineranlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung / Vorleistung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: 2. Bauabschnitt Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Optional Containeranlage: 1. Bauabschnitt Mensacontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: keine Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. Juli 2027 Abschluss LPH 6/7:ca. August 2028 Baubeginn:11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung:ca. August 2030 Containeranlage: (1.Bauabschnitt Mensacontainer (optional), 2. Bauabschnitt Schulcontainer) Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. August 2026 Abschluss LPH 6/7:ca. März 2027 Baubeginn Container Mensa (1.BA):ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung Container Mensa (1.BA):06.08.2027 Baubeginn Container Schule (2.BA):ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA):03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann.
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