Amt für Immobilien- und Baumanagement Halle (Saale) (AIB Halle)Halle (Saale)TED
Planungsleistung KNUE Polizeirevier Mansfeld-Südharz Sanierung ungenutzter Gebäudeteil, Sanierung Fassade, Anbringen Sonnenschutz Umsetzung Brandschutzkonzept Los 1 / AnlGr. 1.1 und 1.2 und 1.3 (HKLS) Los 2 / AnlGr. 1.4 und 1.5 (Starkstromanlagen, Fm- und informationstechnische Anlagen
Sanierung ungenutzter Teil des Gebäudes - Umbau zu einem Sanitärtrakt und Umkleidebereich für ca. 130 Mitarbeiter Sanierung von 8 Diensträumen - Erneuerung Heizkörper, Rohrleitungen Honorarangebot Heizungsanlage: Planung und Auslegung Teil der Heizungsanlage, Ermittlung und Planung wirtschatfischte Art der Warmwasserbereitstellung, Integr...
Architecture, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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- Amt für Immobilien- und Baumanagement Halle (Saale) (AIB Halle)
- Published:
- September 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Sanierung ungenutzter Teil des Gebäudes - Umbau zu einem Sanitärtrakt und Umkleidebereich für ca. 130 Mitarbeiter Sanierung von 8 Diensträumen - Erneuerung Heizkörper, Rohrleitungen Honorarangebot Heizungsanlage: Planung und Auslegung Teil der Heizungsanlage, Ermittlung und Planung wirtschatfischte Art der Warmwasserbereitstellung, Integration Heizung- und Warmwasserbereitung in vorhandene Anlage Sanitäranlage: Planung und Auslegung Sanitär- und Umkleideräume für die Mitarbeiter Lüftungsanlage: Prüfung Notwendigkeit Lüftungsanlage für die Sanitär- und Umkleideräume, ggf. Planung und Auslegung
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Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarDeadline: Sep 22Objektplanung Gebäude zur Sanierung der Nassau-Oranien-Halle, Dillenburg Objektplanung Gebäude zur Sanierung der Nassau-Oranien-Halle, Dillenburg Objektplanung Gebäude zur Sanierung der Nassau-Oranien-Halle, Dillenburg Am Standort der Wilhelm-von-Oranien-Schule (WvO) in Dillenburg ist die 4-Feld-Sporthalle (Nassau-Oranien-Halle) in den 1980-iger Jahren an der Mühlenstraße, Ecke Hof-Feldbach-Straße erbaut worden. Die Sporthalle weist durch ihre intensive Nutzung als Sporthalle u. a. für die über 1.200 Schüler der WvO sowie weitere schulische und außerschulische Belegungen (etwa durch umliegende Vereine oder den Katastrophenschutz) einen grundhaften und energetischen Sanierungsbedarf auf. Durch die Sanierung der Sporthalle soll der kindgerechte Sportunterricht an dem Schulstandort Dillenburg gesichert werden. Zusätzlich soll vielen Vereinen weiterhin die Nutzung der Halle außerhalb der Schulzeiten ermöglicht werden, um auch den sportlichen Nutzen zu gewährleisten. Die sportlich und altersmäßig differenzierte Vereinsvielfalt stellt dabei eine wichtige gesellschaftliche Komponente für die Stadt und darüber hinaus dar. Außerdem wird eine höhere Energieeffizienz durch die Sanierung angestrebt sowie nach Möglichkeit zusätzlich die Installation von Photovoltaikanlagen zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Gebäudes. Weitere wesentliche Sanierungsumfänge sind die Umstellung der Beleuchtung der Halle und der Nebenräume auf LED-Leuchten, die Erneuerung der kompletten Verrohrung der Trinkwasserleitungen sowie der Heizleitungen in den Sanitärbereichen und der vorhandenen Abluftanlagen der Sanitär- und Duschbereiche. Aus energetischer Sicht soll die Lüftungsanlage der Halle, sowie die Heizung modernisiert werden. Die Dachfläche inkl. der Dachkonstruktion soll in diesem Zuge saniert/ erneuert werden. Die Barrierefreiheit der Halle ist bereits gewährleistet und soll im Zuge der Sanierungsmaßnahme nach den aktuellen Anforderungen überprüft und im Bedarfsfall ertüchtigt werden. Baulich grenzt eine kleine 1-Feld-Turnhalle an die 4-Feld-Sporthalle an, die jedoch nicht Bestandteil der gegenständlichen Sanierungsmaßnahme und im Projektverlauf abzugrenzen ist. Vgl. Sie hierzu die beigefügten Bestandsunterlagen. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme soll in mehrere Bauabschnitte gegliedert werden, da die Halle weitestgehend während der Sanierung in Betrieb bleiben soll. Derzeit sind drei Bauabschnitte vorgesehen, die nacheinander erfolgen sollen. Mit Aufnahme der Planungsleistungen ist zunächst eine mit den übrigen Planungsbeteiligten abgestimmte Bauabschnittsbildung vorzunehmen, die Grundlage der weiteren Planungen werden soll. Die Einreichung des Antrags auf Erteilung einer Baugenehmigung soll im Jahr 2027 erfolgen, sodass im Jahr 2028 der Beginn der baulichen Umsetzung geplant ist. Mit einer Fertigstellung des Projekts ist bei Umsetzung in 3 Bauabschnitten im Jahr 2030 zu rechnen. Es ist beabsichtigt einen Objektplaner mit folgenden Leistungsbildern zu beauftragen: - Objektplanung Gebäude, gem. Teil 3, Abschnitt 1, HOAI § 33 ffPlanungsleistungen für die Sanierung des Marstallgebäudes in Zerbst/Anhalt
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NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbHDüsseldorfRund 80 % der Gebäude der Monschauer Altstadt sind Baudenkmäler. Einige dieser Objekte befinden sich in einem sehr schlechten Zustand, sodass ein akuter Handlungsbedarf besteht. Im Rahmen des kommunalen Entwicklungsfonds (KEF) der neuen Städtebauförderrichtlinie will die Stadt Monschau diese Objekte nun sanieren und einer neuen, möglichst wirtschaftlichen Nutzung zuführen. Hierzu sollen die Gebäude in ihrer Grundsubstanz gesichert werden, sodass sie von Dritten erworben, modernisiert und (um-)genutzt werden können.Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung
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Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz MannheimMannheimDeadline: Sep 3068163 Mannheim, Paul-Wittsack-Str. 6, Geb. G, MA, HS, Gebäude G (alt), Gesamtsanierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und Innenräume), Gesamtsanierung Laborgebäude Technische Hochschule Mannheim - Gebäudeplanung / Architektenleistungen Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, beabsichtigt die Generalsanierung des Gebäudes G (Altbau) der Technischen Hochschule Mannheim. Das Gebäude G (Altbau) der Technischen Hochschule Mannheim wurde in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet und dient als Labor- und Hörsaalgebäude. Aufgrund der langen Nutzungszeit von über 50 Jahren entspricht das Gebäude in baulicher, brandschutztechnischer und haustechnischer Hinsicht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik, daher soll es generalsaniert werden. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonskelettbau mit Untergeschoss und einer Nutzfläche von 1.473 m². Es beinhaltet bisher auf beiden Geschossen Laborbereiche (Kategorie S1) mit einer großen Anzahl von Digestorien und einen sich über das UG und EG erstreckenden innenliegenden Hörsaal mit ansteigendem Gestühl, im Bestand derzeit ohne natürliche Belichtung. Das Gebäude hat eine Grundfläche von 26,10m x 39,90m. Die Flächen der Generalsanierung belaufen sich auf 1.473 m² NUF R, die Gesamtfläche mit Verkehrs- und Technikflächen beläuft sich auf 2.929 m² NRF. Die Nutzung als Labor- und Hörsaalgebäude bleibt auch für die Zukunft erhalten. Die Generalsanierung beinhaltet den Rückbau des Gebäudes bis auf die statische Konstruktion. Die bisherige Stahlbetonfertigteilfassade wird demontiert - hier ist in gestalterischer und energetischer Hinsicht eine komplett neue Fassade gewünscht. Moderne Lernformen sind bei der Neukonzeption zu berücksichtigen und zu ermöglichen, etwa Lernflächen in den Flurzonen oder Projektgruppen-Arbeitsräume. Bisher fehlende Funktionsräume wie z. B. Umkleiden für die Labore oder barrierefreie WC-Anlagen sind zu ergänzen. Die geschätzten Bauwerkskosten sind ca. 19,3 Mio. €, für die KG 300 wird von 8,1 Mio. € und für die KG 400 von 11,2 Mio. € ausgegangen. Gegenstand des Auftrages sind die vollumfänglichen Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Der Baubeginn ist für Ende 2030 geplant, die Baufertigstellung für Ende 2033.NK.731.06 Architektenleistungen RA2 Lph. 5-9
Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)München'-Architektenleistungen RA2 Lph. 5-9 -Leistungsphase 5 Ausführungsplanung: Erstellung einer ausführungsreifen Lösung zur Vergabe mit Kosten- und Terminsicherheit. Abweichungen der Ausführungspläne von den genehmigten Entwurfsplänen oder der Baugenehmigung werden kenntlich gemacht und dem Auftraggeber zur Kenntnis gebracht. Sie bedürfen der schriftlichen Zustimmung durch den Auftraggeber. Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die Vollständigkeit und Fehlerfreiheit der Ausführungsplanung der jeweiligen Bereiche. Er prüft auch verantwortlich die Detailpläne der beauftragten Firmen auf Übereinstimmung mit den Ausführungsplänen. Ändert sich die Ausführungsplanung nach Fertigstellung der Ausschreibungsunterlagen, so wird der Auftragnehmer die Planungsänderung so ausführlich beschreiben, dass eine Änderung der Ausschreibungsunterlagen oder ein entsprechender Nachtrag durch die Bauleitung ohne weiteres erstellt werden kann. -Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe: Fertigstellung vergabereifer Unterlagen, die die wirtschaftlichen Ziele des Auftraggebers erfüllen. -Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe: Zurverfügungstellung von technisch, wirtschaftlich und rechtlich einwandfreien Vergabeunterlagen und Beratung des Auftraggebers, die dem Auftraggeber die sachgerechte Auftragserteilung ermöglicht; formgerechter Kostenanschlag nach DIN 276. -Leistungsphase 8 Objektüberwachung: Mangelfreie Herbeiführung des mangelfrei geplanten Vorhabens, soweit die Mangelfreiheit durch eine ordnungsgemäße Bauaufsicht zu erreichen ist. -Leistungsphase 9 Objektbetreuung und Dokumentation: Ordnungsgemäße Abwicklung der Gewährleistungsansprüche des Bauherrn. -Lean Design Management ab LP5: Lean Site ManagementErweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude und in einem untergeordneten Umfang die Freianlagenplanung
Ortsgemeinde Münster-SarmsheimSarmsheimDie Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, um den schulischen Bedarf gemäß dem Schulentwicklungsplan Rheinland-Pfalz sicherzustellen. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus den späten 1950er-Jahren. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 1.930 m², der umbaute Raum beträgt ca. 8.300 m³. Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Räume für den Schulbetrieb zu schaffen und bestehende Gebäudebereiche funktional und technisch zu modernisieren. Zudem soll die barrierefreie Erschließung der wesentlichen Nutzungsbereiche gewährleistet werden. Mit Abschluss der Maßnahme soll ein funktional, technisch und energetisch zeitgemäßer Grundschulstandort entstehen, der die pädagogischen Anforderungen erfüllt, zusätzliche Raumkapazitäten bereitstellt und langfristig den Vorgaben des Schulentwicklungsplans entspricht. Eine Machbarkeitsstudie (Stand: 20.11.2025) liegt vor und wird zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind nicht verbindlich, sondern dienen als Orientierung für die weitere Planung. Die konkrete Ausarbeitung erfolgt im Rahmen der zu beauftragenden Planungsleistungen. Erweiterung - zusätzliche Räume für Verwaltung, Betreuung, Bibliothek und Differenzierung - pädagogische Ergänzungsflächen (insbesondere MINT-Bereich) - barrierefreie Erschließung der neuen und bestehenden Bereiche - Anbindung an den Klassentrakt und die Turnhalle Umbau und Sanierung der Bestandsgebäude - Sanierung und Neuordnung der WC-Anlagen - Anpassungen an Erschließung und Fluren (Übergänge Alt-Neu) - teilweise Erneuerung der technischen Anlagen, insbesondere im Hausanschlussraum (HLS, Elektro, IT) - mögliche Umnutzung einzelner Räume (ehem. Lehrmittelraum, Hausmeisterraum etc.) Gebäudehülle / Energie - Austausch eines Teils der Fensteranlagen in Klassenräumen und Fluren - energetische Maßnahmen gemäß GEG, u. a.: o punktuelle Verbesserungen an Gebäudehülle und Bauteilanschlüssen o energetische Optimierung in Verbindung mit der techPlanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses des Löschbezirks Bohnental der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Tholey
Stadt RodewischRodewischDeadline: Aug 31Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Generalplanungsleistungen für die Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses für den neu gegründeten Löschbezirk Bohnental der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Tholey zwischen Lindscheid und Scheuern. Ziel der Planung ist die Vorbereitung einer genehmigungsfähigen, ausführungsreifen, wirtschaftlichen und funktional geeigneten Realisierung des Feuerwehrgerätehauses einschließlich der erforderlichen Außenanlagen, Verkehrsflächen, technischen Erschließung und betriebsnotwendigen Infrastruktur. Der Auftragnehmer hat alle Planungs-, Koordinations-, Nachweis- und Abstimmungsleistungen zu erbringen, die erforderlich sind, um das Vorhaben fachgerecht, genehmigungsfähig und umsetzungsreif zu planen.
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
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- The contracting authority is Amt für Immobilien- und Baumanagement Halle (Saale) (AIB Halle).
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.