Stadt Zerbst/Anhalt
Planungsleistungen für die Sanierung des Marstallgebäudes in Zerbst/Anhalt
Gegenstand der Baumaßnahme ist die denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Marstallgebäudes aus dem frühen 18. Jahrhundert zu einer öffentlichen WC-Anlage sowie zu einem Saal für öffentliche kulturelle Veranstaltungen. Für den Umbau sollen im Rahmen dieser Vergabe die Leistungen für Objektplanung, Tragwerksplanung sowie Pla...
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Zerbst/Anhalt
- Published:
- August 25, 2026
- Deadline:
- September 24, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Gegenstand der Baumaßnahme ist die denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Marstallgebäudes aus dem frühen 18. Jahrhundert zu einer öffentlichen WC-Anlage sowie zu einem Saal für öffentliche kulturelle Veranstaltungen. Für den Umbau sollen im Rahmen dieser Vergabe die Leistungen für Objektplanung, Tragwerksplanung sowie Planungsleistungen der technischen Gebäudeausstattung (HLS, ELT) beauftragt werden. Die Vergabe erfolgt losweise.
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9KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, AFI Thale, Planungsleistungen für: LOS 01 - Objektplanung Gebäude und Nachhaltigkeitskoordination, LOS 02 - Tragwerksplanung, LOS 03 – Ingenieurbauwerk, LOS 04 – Verkehrsanlagen, LOS 05 – Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1.4, LOS 06 – Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1.1-1.3 und 1.7 - WLD-2026-0328
Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgDeadline: Oct 05Im Rahmen des Projekts sind die bestehenden Scheunen so um- und Auszubauen und auszubauen, dass funktionale und zeitgemäße Räumlichkeiten für verschiedene Nutzungen entstehen. Vorgesehen sind insbesondere Ausbildungsräume für den Justizvollzugsdienst, sportliche und gesundheitliche Nutzungsbereiche in Form eines Fitnessraums und eines Sport- bzw. Mehrzweckraums sowie Büroräume für die Verwaltung des AFI. Dabei sind Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Zudem ist zu prüfen, inwieweit erneuerbare Energien, beispielsweise durch die Installation einer Photovoltaikanlage zur Solarstromerzeugung, in das Konzept integriert werden können. Die Liegenschaft steht unter Denkmalschutz. Die zu beplanenden Gebäude sind Teil des denkmalgeschützten Ensembles des Ritterguts Thale 1 (Objektnummer: 09445361) und ist aufgrund seiner geschichtlichen, kulturell-künstlerischen sowie städtebaulichen Bedeutung als Kulturdenkmal ausgewiesen. Bei der Planung und Umsetzung der Baumaßnahme sind daher denkmalrechtliche Belange besonders zu berücksichtigen. Sämtliche bauliche Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde zu entwickeln und so auszuführen, dass die historische Bausubstanz sowie das Erscheinungsbild des Ensembles möglichst erhalten und denkmalgerecht weiterentwickelt werdenErweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro
Ortsgemeinde Münster-SarmsheimSarmsheimGegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI i.V.m Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Baukosten (netto) für die Erweiterung und Sanierung werden erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 2.348.000 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - 511.115 EUR; KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 102.250 EUR; KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen - 134.500 EUR; KG 430 - Raumlufttechnische Anlagen - 29.860 EUR; KG 440 - Elektrische Anlagen - 161.640 EUR; KG 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - 22.865 EUR; KG 460 - Förderanlagen - 60.000 EUR; KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - 300.000 EUR. Gesamt: 3.159.115 EUR. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung der dafür erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9, hinsichtlich der Tragwerksplanung 5-6. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in LP 1-9 und in einem untergeordneten Umfang die Freianlagenplanung nach § 39 HOAI in LP 1-9 Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI in LP 1-9 Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in LP 1-6 Leistungszeit: Fertigstellung der Genehmigungsplanung bis Oktober 2026 Vorbereitung und Durchführung der Ausschreibungen: Ende 2026 - Anfang 2027 Baubeginn bis spätestens Mitte 2027 Fertigstellung / Inbetriebnahme: bis Ende 2028 Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten.Planungsleistungen Objektplanung Sanierung der Borrwieshalle in Dirmingen, Gemeinde Eppelborn
Gemeinde EppelbornEppelbornGegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Objektplanung. Die Gemeinde Eppelborn beabsichtigt Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle in Dirmingen . Maßnahmen: Erneuerung des Dachtragwerks Erneuerung der Fenster in Abstimmung des Brandschutzes (Rauchableitung) Herstellen des Treppenraumes als notwendiger Treppenraum inkl. Nachrüstung RWA im Treppenraum (Brandschutz) Rückbau und Ergänzung der Toilettenanlage (in Abstimmung mit TGA) Stillgelegter Proberaum im UG, Schaffung eines neuen Zugangs als Fluchtweg Herstellung einer Versammlungsstätte nach VStättVO inkl. Ertüchtigung der Decken (Statik) Enge Abstimmung mit Tragwerksplanung, TGA (HLS und ELT) und Brandschutz. Es erfolgt eine leistungsstufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Stufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3. Grundsätzlich sollen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle erfolgen. Der konkrete Umfang der Arbeiten hängt davon ab, über welches Förderprogramm die Maßnahme kofinanziert werden kann. Zum einen wurde ein Förderantrag im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) gestellt. In diesem Programm ist eine Förderquote von bis zu 75 % möglich. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Sanierung von Sportstätten, insbesondere unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit, energetischer Optimierung und einer klaren sportlichen Nutzung der Halle. Alternativ besteht die Möglichkeit einer Förderung über das Programm „ELER“ (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums). Dieses Programm legt den Fokus auf die Schaffung und den Erhalt von Dorfgemeinschaftseinrichtungen. Die maximale Fördersumme beträgt hier rund 830.000 €. Im Rahmen einer ELER-Förderung würden die zwingend notwendigen Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Der Projektumfang im Bundesprogramm SKS ist umfassender als im ELER-Programm. Während ELER die grundlegenden, mindestens erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß der Machbarkeitsstudie, Stand 07/2025, Anlage6, abdeckt, umfasst das SKS-Programm zusätzlich weitergehende Maßnahmen mit besonderem Bezug zur Nutzung der Halle als Sportstätte. Das erweiterte Maßnahmenprogramm ist der überarbeiteten Machbarkeitsstudie, Stand 12/2025, Anlage7, zu entnehmen. Ein Antrag im Bundesprogramm SKS wurde bereits gestellt, ein Förderbescheid liegt jedoch noch nicht vor. Da die Nutzung der Halle bis zur erfolgten Sanierung nicht möglich ist, besteht ein großer Zeitdruck für das Verfahren. Aus diesem Grund wird die Ausschreibung so gestaltet, dass zunächst die in jedem Fall erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß Machbarkeitsstudie (Anlage6) ausgeschrieben werden. Diese entsprechen dem Leistungsumfang einer ELER-Förderung. Darüberhinausgehende Maßnahmen, die im Falle einer Bewilligung der SKS-Fördermittel umgesetzt werden sollen, werden als optionale Leistungen ausgeschrieben. Zur Vereinfachung wird im Folgenden unterschieden in die Maßnahmen der Grundstufe (Teil 1) (zwingend erforderliche Maßnahmen (siehe Anlage6) unabhängig von einer SKS-Bewilligung) und die optionalen Maßnahmen (Teil 2, nach Vorliegen eines Förderbescheids im Bundesprogramm (SKS)).VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Cusanus Grundschule in Bernkastel-Kues, Los 3: Planungsleistungen der Tragwerksplanung
Verbandsgemeinde Bernkastel-KuesBernkastel-KuesGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die Sanierung erforderlichen Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 HOAI, in LP 1-6. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Mit dieser Bekanntmachung als Los 3 die Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 HOAI, in LP 1-6. Mit getrennten Bekanntmachungen: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Leistungszeit: Fertigstellung der Gesamtmaßnahme spätestens bis zum 01.08.2025. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Cusanus Grundschule in Bernkastel-Kues, Los 2: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro
Verbandsgemeinde Bernkastel-KuesBernkastel-KuesGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die Sanierung erforderlichen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI, LP 1-9 i.V.m. Anlage 15 HOAI. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Mit dieser Bekanntmachung als Los 2 die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI in den Leitungsphasen 1-9. Mit getrennten Bekanntmachungen: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Leistungszeit: Fertigstellung der Gesamtmaßnahme spätestens bis zum 01.08.2028. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro - Sanierung Gymnasium in Schramberg
Stadtwerke Schramberg Eigenbetrieb Abwasserbehandlung e.K.SchrambergGegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro nach HOAI 2021 Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die Große Kreisstadt Schramberg verfügt über ein stadteigenes Gymnasium mit Sporthalle und Mensa. Das Schulgebäude und die angrenzende städtische Sporthalle wurden in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet. Dementsprechend weisen beide Gebäudebestandteile mittlerweile einen steigenden Sanierungs- und Modernisierungsaufwand auf. Mit dem Schulgebäude ist die in den Jahren 2006 und 2007 gebaute Mensa verbunden. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Gymnasium vorgenommen. Diese erfolgten und erfolgen derzeit nicht auf Grundlage eines zu Beginn abgestimmten Maßnahmen- bzw. Sanierungsfahrplans, sondern wurden sukzessive beschlossen, geplant und durchgeführt. Im Rahmen einer Brandverhütungsschau im Jahr 2010 wurden brandschutztechnische Mängel identifiziert. Infolge dessen erstellte ein Ingenieurbüro ein objektbezogenes Brandschutzkonzept zur Ertüchtigung des Brandschutzes in drei Prioritätsstufen. Um vor Beginn der Bauarbeiten bzw. für den Eingriff in die Bausubstanz eine Übersicht über mögliche Schadstoffe zu erhalten, beauftragte die Stadt eine Schadstoffuntersuchung. Ursprünglich ging es in diesem Zusammenhang insbesondere um die KMF-Thematik, die sich beim Ausbau der abgehängten Decken abzeichnete. Nach Ausschreibung und Demontage der abgehängten Decken kamen Auffälligkeiten bei Sanitärinstallationen und weitere Schadstoffe zum Vorschein, die weitere Schadstoffprüfungen und -sanierungen (u.a. Sanierung Sanitär/Lüftung, Überarbeitung Flurwände) erfordern. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen HLS und Elektro werden europaweit nach VgV ausgeschrieben. Es gibt bereits Teil-Vorplanungen, die in der zweiten Stufe den Bewerbern zugesandt werden. Im Ergebnis wurde auf Grundlage der Schadstoffuntersuchung festgestellt, dass die Fachräume (Chemie, Physik, Biologie) insgesamt zu sanieren sind. Die Schadstoffuntersuchungen zeigten auskunftsgemäß, dass in den Fachräumen keine Maßnahmen ohne vorherige Schadstoffsanierung sinnvollerweise erfolgen können. Dies betrifft alle Räume, in jedem Raum sind Schadstoffe anzutreffen, siehe hierzu Anlage "Präsentation Maßnahmenplan" zur Verfahrensbeschreibung. Es sind sehr hohe Summen im Bereich Schadstoff zu bearbeiten ca. 5-6 Mio. Euro, so dass die Planung hier einen Großteil der Arbeiten beanspruchen wird. Die Sanierungen sollen in den Sommerferien 2028 beginnen und blockweise erfolgen, die Maßnahmen werden mit den Nutzern im Bestand durchgeführt, lediglich zu Beginn sollen die Container für den Block A angemietet werden, damit hier die Nutzer unterkommen. Sobald dieser fertig gestellt ist, werden die Nutzer wieder in den Bau A ziehen und der Bau B beginnt. Es handelt sich um Blöcke von A bis D. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Für das Gesamtprojekt wurden Gesamtkosten von 37,2 Mio. EUR brutto bei einer Umsetzung über 4 Jahre veranschlagt. Termine - vorläufig Planungsbeginn sofort nach Beauftragung August 2026 Einreichung Förderantrag Oktober 2026 Entwurfsplanung bis Februar 2027 Einreichung Bauantrag bis April 2027 Baubeginn Juli 2028 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung Dezember 2032 Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: - Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. - Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. - Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär - Sanierung Gymnasium in Schramberg
Stadtwerke Schramberg Eigenbetrieb Abwasserbehandlung e.K.SchrambergGegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär nach HOAI 2021 Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die Große Kreisstadt Schramberg verfügt über ein stadteigenes Gymnasium mit Sporthalle und Mensa. Das Schulgebäude und die angrenzende städtische Sporthalle wurden in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet. Dementsprechend weisen beide Gebäudebestandteile mittlerweile einen steigenden Sanierungs- und Modernisierungsaufwand auf. Mit dem Schulgebäude ist die in den Jahren 2006 und 2007 gebaute Mensa verbunden. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Gymnasium vorgenommen. Diese erfolgten und erfolgen derzeit nicht auf Grundlage eines zu Beginn abgestimmten Maßnahmen- bzw. Sanierungsfahrplans, sondern wurden sukzessive beschlossen, geplant und durchgeführt. Im Rahmen einer Brandverhütungsschau im Jahr 2010 wurden brandschutztechnische Mängel identifiziert. Infolge dessen erstellte ein Ingenieurbüro ein objektbezogenes Brandschutzkonzept zur Ertüchtigung des Brandschutzes in drei Prioritätsstufen. Um vor Beginn der Bauarbeiten bzw. für den Eingriff in die Bausubstanz eine Übersicht über mögliche Schadstoffe zu erhalten, beauftragte die Stadt eine Schadstoffuntersuchung. Ursprünglich ging es in diesem Zusammenhang insbesondere um die KMF-Thematik, die sich beim Ausbau der abgehängten Decken abzeichnete. Nach Ausschreibung und Demontage der abgehängten Decken kamen Auffälligkeiten bei Sanitärinstallationen und weitere Schadstoffe zum Vorschein, die weitere Schadstoffprüfungen und -sanierungen (u.a. Sanierung Sanitär/Lüftung, Überarbeitung Flurwände) erfordern. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen HLS und Elektro werden europaweit nach VgV ausgeschrieben. Es gibt bereits Teil-Vorplanungen, die in der zweiten Stufe den Bewerbern zugesandt werden. Im Ergebnis wurde auf Grundlage der Schadstoffuntersuchung festgestellt, dass die Fachräume (Chemie, Physik, Biologie) insgesamt zu sanieren sind. Die Schadstoffuntersuchungen zeigten auskunftsgemäß, dass in den Fachräumen keine Maßnahmen ohne vorherige Schadstoffsanierung sinnvollerweise erfolgen können. Dies betrifft alle Räume, in jedem Raum sind Schadstoffe anzutreffen, siehe hierzu Anlage "Präsentation Maßnahmenplan" zur Verfahrensbeschreibung. Es sind sehr hohe Summen im Bereich Schadstoff zu bearbeiten ca. 5-6 Mio. Euro, so dass die Planung hier einen Großteil der Arbeiten beanspruchen wird. Die Sanierungen sollen in den Sommerferien 2028 beginnen und blockweise erfolgen, die Maßnahmen werden mit den Nutzern im Bestand durchgeführt, lediglich zu Beginn sollen die Container für den Block A angemietet werden, damit hier die Nutzer unterkommen. Sobald dieser fertig gestellt ist, werden die Nutzer wieder in den Bau A ziehen und der Bau B beginnt. Es handelt sich um Blöcke von A bis D. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Für das Gesamtprojekt wurden Gesamtkosten von 37,2 Mio. EUR brutto bei einer Umsetzung über 4 Jahre veranschlagt. Termine - vorläufig Planungsbeginn sofort nach Beauftragung August 2026 Einreichung Förderantrag Oktober 2026 Entwurfsplanung bis Februar 2027 Einreichung Bauantrag bis April 2027 Baubeginn Juli 2028 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung Dezember 2032 Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: - Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. - Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. - Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde KarlshuldKarlshuldGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 1, 2, 3 (HLS), LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - - - - - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - - - Sanierung der technischen Anlagen, - - - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - - - Herstellung der Barrierefreiheit - - - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - - - und weitere Maßnahmen. - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende HeizungsaStraßenbau Haselopstraße, Zerbst/Anhalt
Stadt Zerbst/AnhaltDeadline: Aug 04Nationale Ausschreibung nach VOB Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Stadt Zerbst/Anhalt Schloßfreiheit 12 39261 Zerbst/Anhalt Telefonnummer: +49 3923754-240 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3923754-262 Internet: www.stadt-zerbst.de 2. Vergabeverfahren Beschränkte Ausschreibung Rechtsrahmen: VOB 3. Auftragsgegenstand: Straßenbau 4. Ort der Ausführung Haselopstraße, 39261 Zerbst/Anhalt 5. Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung: grundhafter Ausbau der Haselopstraße 215 m Regenwasserkanal ca. 220 m 13 Stck. Parkplätze Straßenbeleuchtungsbau 3 Stck. Baumpflanzung Neue Trinkwasserleitung inkl. Hausanschlüsse Schmutzwasserhausanschlüsse Neue Gas-Versorgungsleitung 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: 30.06.2027 Dauer der Leistung: ggf. Beginn der Ausführung: 28.09.2026 7. Sonstiges: Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb.
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