Landkreis Waldeck-FrankenbergKorbach
Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung
Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung Objektplanung für Gebäude, Innenräume und Freianlagen Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung Der Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschu...
Architecture, Landscape Architecture
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Published:
- August 21, 2026
- Deadline:
- November 18, 2026
- Topic:
- Architecture
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Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung Objektplanung für Gebäude, Innenräume und Freianlagen Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung Der Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude im Holzbau zu errichten, daher wären Erfahrungen im Holzbau wünschenswert. Das neue Schulgebäude, sowie die Freianlagen sollen auf dem vorhandenen Grundstück abgebildet werden. Das vorh. Schulgebäude wird während der Bauzeit weiter genutzt und soll nach Inbetriebnahme des Neubaus rückgebaut werden. Ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie weitere Angaben zum geplanten Neubau werden in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Gegenstand der zur vergebenden Leistung ist die Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach § 34/39 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Leistung soll zeitnah nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Umsetzung des Bauvorhabens soll direkt nach Abschluss der Planungsleistungen und Erteilung der Bauge-nehmigung erfolgen. Der vorläufige Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 14,5 Mio EUR (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 einschließlich der Umsatzsteuer). Bei der Kostenkalkulation ist für die Kostengruppe 600 ein Pauschalbetrag von 200.000,00 Euro berücksichtigen worden und in dem Kostenrahmen enthalten.
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10Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung
Landkreis Waldeck-FrankenbergKorbachBeschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude im Holzbau zu errichten, daher wären Erfahrungen im Holzbau wünschenswert. Das neue Schulgebäude, sowie die Freianlagen sollen auf dem vorhandenen Grundstück abgebildet werden. Das vorh. Schulgebäude wird während der Bauzeit weiter genutzt und soll nach Inbetriebnahme des Neubaus rückgebaut werden. Ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie weitere Angaben zum geplanten Neubau werden in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Gegenstand der zur vergebenden Leistung ist die Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach § 34/39 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Leistung soll zeitnah nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Umsetzung des Bauvorhabens soll direkt nach Abschluss der Planungsleistungen und Erteilung der Bauge-nehmigung erfolgen. Der vorläufige Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 14,5 Mio EUR (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 einschließlich der Umsatzsteuer). Bei der Kostenkalkulation ist für die Kostengruppe 600 ein Pauschalbetrag von 200.000,00 Euro berücksichtigen worden und in dem Kostenrahmen enthalten.Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung
Landkreis Waldeck-FrankenbergKorbachDer Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude im Holzbau zu errichten, daher wären Erfahrungen im Holzbau wünschenswert. Das neue Schulgebäude, sowie die Freianlagen sollen auf dem vorhandenen Grundstück abgebildet werden. Das vorh. Schulgebäude wird während der Bauzeit weiter genutzt und soll nach Inbetriebnahme des Neubaus rückgebaut werden. Ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie weitere Angaben zum geplanten Neubau werden in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Gegenstand der zur vergebenden Leistung ist die Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach § 34/39 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Leistung soll zeitnah nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Umsetzung des Bauvorhabens soll direkt nach Abschluss der Planungsleistungen und Erteilung der Bauge-nehmigung erfolgen. Der vorläufige Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 14,5 Mio EUR (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 einschließlich der Umsatzsteuer). Bei der Kostenkalkulation ist für die Kostengruppe 600 ein Pauschalbetrag von 200.000,00 Euro berücksichtigen worden und in dem Kostenrahmen enthalten.Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung
Landkreis Waldeck-FrankenbergKorbachDer Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude im Holzbau zu errichten, daher wären Erfahrungen im Holzbau wünschenswert. Das neue Schulgebäude, sowie die Freianlagen sollen auf dem vorhandenen Grundstück abgebildet werden. Das vorh. Schulgebäude wird während der Bauzeit weiter genutzt und soll nach Inbetriebnahme des Neubaus rückgebaut werden. Ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie weitere Angaben zum geplanten Neubau werden in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Gegenstand der zur vergebenden Leistung ist die Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach § 34/39 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Leistung soll zeitnah nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Umsetzung des Bauvorhabens soll direkt nach Abschluss der Planungsleistungen und Erteilung der Bauge-nehmigung erfolgen. Der vorläufige Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 14,5 Mio EUR (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 einschließlich der Umsatzsteuer). Bei der Kostenkalkulation ist für die Kostengruppe 600 ein Pauschalbetrag von 200.000,00 Euro berücksichtigen worden und in dem Kostenrahmen enthalten.Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung
Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale VergabestelleFuldaDeadline: Nov 22Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen - Architektenleistung Der Landkreis Fulda beabsichtigt die Sanierung und Umstrukturierung des denkmalgeschützten Schulgebäudes der Grundschule Marbach sowie die Erweiterung einer Ganztagsbetreuung. Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen: - Abbruch Zwischenbau - Erweiterungsneubau Ganztagsbetreuung - Sanierung / Umstrukturierung "Alter Neubau" und im sensiblen Denkmal - Überarbeitung Pausenhöfe + Erneuerung Einfriedung Die Gesamtkosten (KG 200-700) nach DIN 276 werden auf ca. 3,90 Mio. € brutto geschätzt. Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume vgl. Teilleistungen LPH 1 + 2 erbracht. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Varianten untersucht. Im Ergebnis soll grundsätzlich Variante D weiterverfolgt werden. Eine detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. - Es werden zwei getrennte Verträge geschlossen, gem. den Vertragsmustern nach HAV-KOM - Die Vergabe erfolgt ausschließlich gemeinsam an einen Auftragnehmer. Objektplanung Gebäude und Innenräume, nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4, einschl. zugehörige Besondere Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Gebäude und Innenräume Objektplanung Freianlagen, nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Freianlagen Besondere Leistungen: - Der Abbruch des Zwischenbaus soll durch den Architekten geplant und betreut werden - Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorl. Planungsleistungen gem. § 8 HOAI Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Weitere werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. Terminvorschau: - Start umgehend nach Abschluss VgV (voraussichtlich 07/2026) - Planungsphase 2026 / 2027 - Baubeginn Mitte 2027 - Die Bauausführung erfolgt in Abschnitten - Baubeginn Außenanlagen nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus - Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus bis Mitte 2028 - Gesamtfertigstellung bis Herbst 2028 / Schuljahresbeginn 2028/29Sanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule, Neubau einesFeuerwehrhauses, sowie Errichtung einer BRK-Rettungswache in Georgensgmünd -Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 § 33ff. HOAI 2021, Lph 1 bis 9
Gemeinde GeorgensmündGeorgensmündDie Gemeinde Georgensgmünd plant die Erweiterung und Sanierung derbestehenden Grund- und Mittelschule, den Neubau eines Feuerwehrhauses, sowie den Neubau einer BRK-Rettungswache. Es ist beabsichtigt, diese Projekte auf Grundstücksflächen entlang der Wiesenstraße bzw. der Petersgmünder Straße umzusetzen, die alle in direkter räumlicher Verbindung bzw. direkter räumlicher Nähe zueinanderstehen, wobei voraussichtlich eine Anpassung der bestehenden Straßenverläufe angestrebt wird. Die Errichtung des Feuerwehrhauses soll auf einer der Schule gegenüberliegenden Grundstücksfläche erfolgen. Wegen der Hanglage bietet sich eine 2-Geschossigkeit des Feuerwehrgebäudes an. Die Erweiterung der Schule soll auf den bisherigen Grundstücksflächen der Schule umgesetzt werden. Ziel bei der Umsetzung der beiden Projekte ist es, durch eine gemeinsame Planung und eine gut durchdachte Realisierung möglichst viele Synergieeffekte und dadurch Optimierungen im Hinblick auf Kosten und Termine zu erzielen. So sollen beispielsweise die Raumprogramme der beiden Gebäude teilweise überlagert werden, um die neu zu bauenden Flächen zu minimieren und die zeitliche Taktung der beiden Projekte soll so erfolgen, dass Interimsflächen in Containern vermieden werden. Die Projekte werden mit unterschiedlichen öffentlichen Mitteln gefördert. Eine Abstimmung der beabsichtigten gemeinsamen Vergabe der beiden Projekte wurde mit den Fördermittelgebern vorgenommen. . Die Errichtung der BRKRettungswache soll untersucht und lagemäßig mitberücksichtigt werden. Es ist davon auszugehen, dass in Lph 2 für das Schulgebäude Varianten zu entwickeln bzw. zu untersuchen sind, die einerseits eine Sanierung und Erweiterung des Bestandsgebäudes, sowie andererseits einen Ersatzneubau auf dem gleichen Grundstück betrachten. Diese Varianten sind im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit gegenüberzustellen und deren Förderfähigkeit zu klären. Mögliche Interimsmaßnahmen sind Teil des Gesamtprojektes und durch den Objektplaner zu planen und zu betreuen.Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Vergabe vorgesehen ist.Sanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule, Neubau einesFeuerwehrhauses, sowie Errichtung einer BRK-Rettungswache in Georgensgmünd -Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 § 33ff. HOAI 2021, Lph 1 bis 9
Gemeinde GeorgensmündGeorgensmündDie Gemeinde Georgensgmünd plant die Erweiterung und Sanierung derbestehenden Grund- und Mittelschule, den Neubau eines Feuerwehrhauses, sowie den Neubau einer BRK-Rettungswache. Es ist beabsichtigt, diese Projekte auf Grundstücksflächen entlang der Wiesenstraße bzw. der Petersgmünder Straße umzusetzen, die alle in direkter räumlicher Verbindung bzw. direkter räumlicher Nähe zueinanderstehen, wobei voraussichtlich eine Anpassung der bestehenden Straßenverläufe angestrebt wird. Die Errichtung des Feuerwehrhauses soll auf einer der Schule gegenüberliegenden Grundstücksfläche erfolgen. Wegen der Hanglage bietet sich eine 2-Geschossigkeit des Feuerwehrgebäudes an. Die Erweiterung der Schule soll auf den bisherigen Grundstücksflächen der Schule umgesetzt werden. Ziel bei der Umsetzung der beiden Projekte ist es, durch eine gemeinsame Planung und eine gut durchdachte Realisierung möglichst viele Synergieeffekte und dadurch Optimierungen im Hinblick auf Kosten und Termine zu erzielen. So sollen beispielsweise die Raumprogramme der beiden Gebäude teilweise überlagert werden, um die neu zu bauenden Flächen zu minimieren und die zeitliche Taktung der beiden Projekte soll so erfolgen, dass Interimsflächen in Containern vermieden werden. Die Projekte werden mit unterschiedlichen öffentlichen Mitteln gefördert. Eine Abstimmung der beabsichtigten gemeinsamen Vergabe der beiden Projekte wurde mit den Fördermittelgebern vorgenommen. . Die Errichtung der BRKRettungswache soll untersucht und lagemäßig mitberücksichtigt werden. Es ist davon auszugehen, dass in Lph 2 für das Schulgebäude Varianten zu entwickeln bzw. zu untersuchen sind, die einerseits eine Sanierung und Erweiterung des Bestandsgebäudes, sowie andererseits einen Ersatzneubau auf dem gleichen Grundstück betrachten. Diese Varianten sind im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit gegenüberzustellen und deren Förderfähigkeit zu klären. Mögliche Interimsmaßnahmen sind Teil des Gesamtprojektes und durch den Objektplaner zu planen und zu betreuen.Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Vergabe vorgesehen ist.Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen
Stadt WülfrathWülfrathDeadline: Aug 31Die Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten. Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018). Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen
Stadt WülfrathWülfrathDie Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten. Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018). Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.Neubau Grundschule West - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Stadt BrunsbüttelBrunsbüttelDie Stadt Brunsbüttel plant den Neubau der Grundschule West mit Sporthalle und Ganztag am neuen Standort. Im Neubau sollen ca. rd. 180 Schüler*innen in jeweils zwei Klassen pro Jahrgang unterrichtet werden. Die Schule soll als offene Ganztagschule konzipiert werden, in deren Rahmen eine zuverlässige Betreuung für die Kinder bis 16.00 Uhr sichergestellt wird. Diese ergänzt den regulären Unterricht in den Nachmittagsstunden um interessante und vielfältige Angebote im Rahmen von Arbeitsgruppen, Projekten und Kursen sowie eine Hausaufgabenbetreuung. Eine Küche inkl. Mensa sollen ebenfalls neu errichtet werden. Im Planungsgebiet befinden sich derzeit noch die Gebäude der Evangelischen Kindertagesstätte Jakobus sowie eine alte, nicht mehr zeitgemäße Einfeld-Sporthalle. Diese werden vor der Neuentwicklung zurückgebaut. Für die Neubebauung steht das Baufeld gemäß Bebauungsplan Nr. 39, 2. Änderung zur Verfügung. Im Rahmen eines Realisierungwettbewerbs wurden bereits der Architekt für Gebäude und Innenräume und ein Planer für Freianlagen mit einem Preisgekrönten Entwurf gefunden. Anders als im Realisierungswettbewerb geplant soll das Gebäude nicht mehr in Industrielle Bauweise mit Holz-Verbunddecken sondern in Massivbauweise errichtet werden. Grundfläche des kompletten Gebäudes inkl. Sporthalle und Ganztag beträgt ca. 3367 m². Die geschätzten Baukosten betragen für die Kostengruppe 400 netto ca. 2.644.538,- € und für die KG 500/Ingenieurbau netto ca. 520.000,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 43 Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. _________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015932 eingestellt.Grundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Prallwand
Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasserbetrieb Herford, Sparte ImmobilienHerfordDie Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wir das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Untergeschoss (vollständig im Hang liegend): Sporthalle, Geräte-und Abstellräume, Sanitärräume, Technik- und Hausanschlussraum, außenliegende Fluchttreppe Erdgeschoss (teils auf Schulhofniveau liegend): Hauptzugang mit Foyer, Luftraum Sporthalle, Umkleiden, Pumi Dachgeschoss (über zwei Freitreppen sowie Aufzug erschlossen): Freianlagen/ Spiel-und Aufenthaltsflächen, Technikräume, Pergola mit Photovoltaik. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr) Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m² Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³ Der geplante Neubau wird komplett barrierefrei geplant. Dies umfasst auch den über alle Ebenen reichenden Personenaufzug.
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