Stadtverwaltung Kaiserslautern - Stabstelle IV.1 Zentrale VergabestelleTED
Personaldienstleistungen im Rahmen des Startchancen-Programms - Säule III
Beschaffungen von Personaldienstleistungen, u. a. Sozialarbeiter und Erzieher.
Temporary Staffing
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtverwaltung Kaiserslautern - Stabstelle IV.1 Zentrale Vergabestelle
- Published:
- May 12, 2026
- Deadline:
- June 12, 2026
- Topic:
- Temporary Staffing
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Beschaffungen von Personaldienstleistungen, u. a. Sozialarbeiter und Erzieher.
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8Personaldienstleistung - Startchancenprogramm Säule III - multiprofessionelle Teams
Stadtverwaltung Speyer - Zentrale VergabestelleSpeyerDeadline: Jul 09Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung von qualifiziertem Personal durch geeignete freie Träger der Jugendhilfe im Rahmen von Dienstleistungsverträgen. Der Auftragnehmer übernimmt insbesondere: - Gewinnung, Auswahl und Einstellung des Personals, - Personaladministration und Entgeltabrechnung, - fachliche Begleitung, Anleitung und Supervision, - Sicherstellung der kontinuierlichen Leistungserbringung (inkl. Vertretungsregelungen). Eine arbeitsrechtliche Beziehung zwischen der Schulträgerin und dem eingesetzten Personal wird nicht begründet. Gesundheitsfachkraft Kostengrenze pro Schuljahr: ca. 47.900 netto / 57.000,- € brutto ca. 20 Wochenstunden an bis zu 5 Arbeitstagen Einsatzstunden am Vormittag zwischen 08:00 und 12:00 Uhr Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.Startchancen-Programm
Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainDie Stadt Offenbach am Main beabsichtigt, eine pädagogische Fachberatung (interdisziplinär: Pädagogik und Architektur) zu beauftragen, um für zehn der dreizehn Startchancen-Schulen eine Bestandsaufnahme, Bedarfsermittlung, pädagogisch-räumliche Konzeptentwicklung, Machbarkeitsstudien sowie eine priorisierte Maßnahmenplanung einschließlich MUSS/KANN-Kategorisierung zu erstellen. Ziel ist die Entwicklung einer belastbaren, pädagogisch fundierten und räumlich-funktionalen Planungsgrundlage zur Umsetzung des Investitionsprogramms Startchancen bis 2034. Die zu vergebende Leistung umfasst: • Bestandsaufnahme der räumlichen, pädagogischen und funktionalen Ausgangslage (10 Schulen) • Bedarfsermittlung mittels Workshops, Interviews, schulübergreifenden Fachinputs • pädagogisch-räumliche Konzeptentwicklung • Entwicklung von einem Lösungsvorschlag je Schule • Erstellung von Machbarkeitsstudien (Kosten, Abläufe, Interimsmaßnahmen) • Erarbeitung eines umfassenden Maßnahmenkatalogs mit MUSS- und KANN-Maßnahmen je Schule • Entwicklung einer schulübergreifenden Priorisierung und eines kommunalen Umsetzungspfads • Vorschlag zur Mittelverteilung (2026-2034) • Abschlussdokumentation und Präsentation im politischen Ausschuss Die Bearbeitung erfolgt parallel in zwei Teams à fünf Schulen, angeleitet durch zwei Projektleitungen und eine Gesamtprojektleitung. Die Parallelbearbeitung der Schulen in zwei Projektteams ist aus Sicht der Auftraggeberin ausdrücklich gewünscht, um Synergien zu nutzen sowie eine zielgerichtete Fördermittelstrategie zu ermöglichen. Workshops finden vor Ort in Offenbach statt. Absprachen, Vorbereitungstreffen, Fachinputs oder Werkstattgespräche und Präsentationen können auch online durchgeführt werden. Integrierte Gesamtkonzepte und individuelle Maßnahmenplanung Im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens ist ein Gesamtkonzept für investive Maßnahmen zu entwickeln, die aus der Säule 1 des Startchancenprogramms (SCP) finanziert werden können. Diese Maßnahmen sind in dreifacher Hinsicht in ein übergeordnetes Gesamtkonzept einzubetten: 1. Räumliche Gesamtentwicklung Auf Grundlage der raumpädagogischen Bedarfsermittlung ist ein Gesamtkonzept für erforderliche bauliche Maßnahmen zu formulieren, sodass die aus dem Startchancenprogramm (Säule 1) finanzierbaren Investitionen als Bestandteil einer langfristigen räumlichen Entwicklungsstrategie der jeweiligen Schulstandorte verstanden werden können. Für weitergehende Maßnahmen, die nicht aus dem SCP finanziert werden können, ist darzustellen, ob und in welchem Umfang ergänzende Fördermittel oder Haushaltsmittel der Stadt in Anspruch genommen werden können. 2. Pädagogisch-strategische Gesamtlogik über alle drei Säulen des SCP Auf Basis der Bedarfsermittlung mit den Schulen ist ein integriertes Förderkonzept über alle drei Säulen des Startchancenprogramms zu entwickeln. Die Maßnahmen der einzelnen Säulen sollen inhaltlich aufeinander aufbauen und sich gegenseitig verstärken, sodass die investiven Maßnahmen der Säule 1 als Teil eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung der Bildungs- und Chancengerechtigkeit durch gezielte Investitionen in schulische Infrastruktur, Lernumgebungen und Schulentwicklung verortet sind. 3. Priorisierung zwischen den Schulstandorten Für alle Maßnahmen, die über die Säule 1 des Startchancenprogramms finanziert werden können, ist eine standortübergreifende Priorisierung zwischen den allen Schulstandorten vorzunehmen. Wie oben bereits erwähnt, sind dabei auch jene drei Schulstandorte zu berücksichtigen, für welche bereits entsprechende Beteiligungsprozesse laufen, und in deren Rahmen Maßnahmen formuliert werden, die aus dem Startchancenprogramm finanzierbar sind. Ziel ist es, die der Stadt insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel so einzusetzen, dass ein maximaler Entwicklungsgewinn für die kommunale Schullandschaft erzielt wird. Für diese Aufgabe wird ein Fachbüro gesucht, das über nachweisliche Expertise in der Entwicklung zukunftsweisender raumpädagogischer Konzepte verfügt und personell so aufgestellt ist, dass zehn Schulprozesse parallel mit unterschiedlichen Teams bearbeitet werden können. Darüber hinaus sind bei der Angebotserstellung folgende Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Für den Beteiligungsprozess steht ein maximales Budget von 300.000 Euro brutto zur Verfügung. Der Anbieter hat ein wirtschaftliches und angemessenes Leistungskonzept innerhalb dieses Budgets vorzulegen. - Aufgrund der Heterogenität der Standorte kann der konkrete Ablauf der Beteiligungsprozesse mit den Schulen erst im Verlauf des Projekts passgenau definieren werden. Daher sind im Konzeptentwurf beispielhafte Prozessbausteine darzustellen, die im Sinne eines Baukastenprinzips aus optionalen Leistungen den einzelnen Schulen je nach Fragestellung und Komplexität in Abstimmung mit der Auftraggeberin flexibel zugeordnet werden können. Anpassungen im laufenden Prozess müssen also möglich sein (z. B. Vertiefung einzelner Standorte, Reduktion bei anderen), ohne dass das zuvor vereinbartes Gesamtauftragsvolumen überschritten wird. weitere Informationen siehe Anlage SCO_Funktionale_Leistungsbeschreibung.pdfProzessbegleitung des Grundschulverbunds Schillerschule im Rahmen des Startchancen-Programms
Stadt BottropDeadline: Jun 25An der Schillerschule und dem Teilstandort Ebel wird eine Bestandsanalyse durchgeführt. Auf dieser Grundlage soll ein partielles Funktions-, Nutzungs- und Ausstattungskonzept im Rahmen des Startchancen-Programms entwickelt werden.Konzeption und Koordination von Familienschulzentren im Rahmen des Startchancen-Programms in Thüringen
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International Centre for Migration Policy Development (ICMPD)ViennaDeadline: Jun 14Supply and Installation of a Maritime Surveillance System in the scope of the Border Management Programme for the Maghreb Region (BMP-Maghreb) – Tunisian Component phase IIIEX-POST-BEKANNTMACHUNG Bad Neustadt a. d. Saale: Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabit-Breitbandnetzes und Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste in unterversorgten Ortsgebieten der Stadt Bad Neustadt a. d. Saale (Ortsteil Lebenhan) (Dunkelgraue Flecken) im Wirtschaftlichkeitslückenmodell im Rahmen des Lückenschluss-Programms nach Nr. 9.1 der Gigabit-Richtlinie 2.0.
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Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHDeadline: May 15Bereitstellung von technischer Beratung und Bewertungsleistungen zur Minderung von Treibhausgasen im Rahmen des Euroclima-Programms. Ziel ist die Unterstützung der EU-LAC-Partnerschaft bei Klimaschutz, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft in 33 lateinamerikanischen und karibischen Ländern. Die Leistungen umfassen Fachwissen, technische Assistenz und Politikdialog zur Umsetzung der NDCs und zur Förderung einer grünen Transformation für den Zeitraum bis 2028.
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