Stadt Bottrop
Prozessbegleitung des Grundschulverbunds Schillerschule im Rahmen des Startchancen-Programms
An der Schillerschule und dem Teilstandort Ebel wird eine Bestandsanalyse durchgeführt. Auf dieser Grundlage soll ein partielles Funktions-, Nutzungs- und Ausstattungskonzept im Rahmen des Startchancen-Programms entwickelt werden.
Architecture
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An der Schillerschule und dem Teilstandort Ebel wird eine Bestandsanalyse durchgeführt. Auf dieser Grundlage soll ein partielles Funktions-, Nutzungs- und Ausstattungskonzept im Rahmen des Startchancen-Programms entwickelt werden.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bottrop
- Published:
- May 25, 2026
- Deadline:
- June 25, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
An der Schillerschule und dem Teilstandort Ebel wird eine Bestandsanalyse durchgeführt. Auf dieser Grundlage soll ein partielles Funktions-, Nutzungs- und Ausstattungskonzept im Rahmen des Startchancen-Programms entwickelt werden.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- 25392192
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8- Stadt Offenbach am MainOffenbach am Main
Startchancen-Programm
Die Stadt Offenbach am Main beabsichtigt, eine pädagogische Fachberatung (interdisziplinär: Pädagogik und Architektur) zu beauftragen, um für zehn der dreizehn Startchancen-Schulen eine Bestandsaufnahme, Bedarfsermittlung, pädagogisch-räumliche Konzeptentwicklung, Machbarkeitsstudien sowie eine priorisierte Maßnahmenplanung einschließlich MUSS/KANN-Kategorisierung zu erstellen. Ziel ist die Entwicklung einer belastbaren, pädagogisch fundierten und räumlich-funktionalen Planungsgrundlage zur Umsetzung des Investitionsprogramms Startchancen bis 2034. Die zu vergebende Leistung umfasst: • Bestandsaufnahme der räumlichen, pädagogischen und funktionalen Ausgangslage (10 Schulen) • Bedarfsermittlung mittels Workshops, Interviews, schulübergreifenden Fachinputs • pädagogisch-räumliche Konzeptentwicklung • Entwicklung von einem Lösungsvorschlag je Schule • Erstellung von Machbarkeitsstudien (Kosten, Abläufe, Interimsmaßnahmen) • Erarbeitung eines umfassenden Maßnahmenkatalogs mit MUSS- und KANN-Maßnahmen je Schule • Entwicklung einer schulübergreifenden Priorisierung und eines kommunalen Umsetzungspfads • Vorschlag zur Mittelverteilung (2026-2034) • Abschlussdokumentation und Präsentation im politischen Ausschuss Die Bearbeitung erfolgt parallel in zwei Teams à fünf Schulen, angeleitet durch zwei Projektleitungen und eine Gesamtprojektleitung. Die Parallelbearbeitung der Schulen in zwei Projektteams ist aus Sicht der Auftraggeberin ausdrücklich gewünscht, um Synergien zu nutzen sowie eine zielgerichtete Fördermittelstrategie zu ermöglichen. Workshops finden vor Ort in Offenbach statt. Absprachen, Vorbereitungstreffen, Fachinputs oder Werkstattgespräche und Präsentationen können auch online durchgeführt werden. Integrierte Gesamtkonzepte und individuelle Maßnahmenplanung Im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens ist ein Gesamtkonzept für investive Maßnahmen zu entwickeln, die aus der Säule 1 des Startchancenprogramms (SCP) finanziert werden können. Diese Maßnahmen sind in dreifacher Hinsicht in ein übergeordnetes Gesamtkonzept einzubetten: 1. Räumliche Gesamtentwicklung Auf Grundlage der raumpädagogischen Bedarfsermittlung ist ein Gesamtkonzept für erforderliche bauliche Maßnahmen zu formulieren, sodass die aus dem Startchancenprogramm (Säule 1) finanzierbaren Investitionen als Bestandteil einer langfristigen räumlichen Entwicklungsstrategie der jeweiligen Schulstandorte verstanden werden können. Für weitergehende Maßnahmen, die nicht aus dem SCP finanziert werden können, ist darzustellen, ob und in welchem Umfang ergänzende Fördermittel oder Haushaltsmittel der Stadt in Anspruch genommen werden können. 2. Pädagogisch-strategische Gesamtlogik über alle drei Säulen des SCP Auf Basis der Bedarfsermittlung mit den Schulen ist ein integriertes Förderkonzept über alle drei Säulen des Startchancenprogramms zu entwickeln. Die Maßnahmen der einzelnen Säulen sollen inhaltlich aufeinander aufbauen und sich gegenseitig verstärken, sodass die investiven Maßnahmen der Säule 1 als Teil eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung der Bildungs- und Chancengerechtigkeit durch gezielte Investitionen in schulische Infrastruktur, Lernumgebungen und Schulentwicklung verortet sind. 3. Priorisierung zwischen den Schulstandorten Für alle Maßnahmen, die über die Säule 1 des Startchancenprogramms finanziert werden können, ist eine standortübergreifende Priorisierung zwischen den allen Schulstandorten vorzunehmen. Wie oben bereits erwähnt, sind dabei auch jene drei Schulstandorte zu berücksichtigen, für welche bereits entsprechende Beteiligungsprozesse laufen, und in deren Rahmen Maßnahmen formuliert werden, die aus dem Startchancenprogramm finanzierbar sind. Ziel ist es, die der Stadt insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel so einzusetzen, dass ein maximaler Entwicklungsgewinn für die kommunale Schullandschaft erzielt wird. Für diese Aufgabe wird ein Fachbüro gesucht, das über nachweisliche Expertise in der Entwicklung zukunftsweisender raumpädagogischer Konzepte verfügt und personell so aufgestellt ist, dass zehn Schulprozesse parallel mit unterschiedlichen Teams bearbeitet werden können. Darüber hinaus sind bei der Angebotserstellung folgende Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Für den Beteiligungsprozess steht ein maximales Budget von 300.000 Euro brutto zur Verfügung. Der Anbieter hat ein wirtschaftliches und angemessenes Leistungskonzept innerhalb dieses Budgets vorzulegen. - Aufgrund der Heterogenität der Standorte kann der konkrete Ablauf der Beteiligungsprozesse mit den Schulen erst im Verlauf des Projekts passgenau definieren werden. Daher sind im Konzeptentwurf beispielhafte Prozessbausteine darzustellen, die im Sinne eines Baukastenprinzips aus optionalen Leistungen den einzelnen Schulen je nach Fragestellung und Komplexität in Abstimmung mit der Auftraggeberin flexibel zugeordnet werden können. Anpassungen im laufenden Prozess müssen also möglich sein (z. B. Vertiefung einzelner Standorte, Reduktion bei anderen), ohne dass das zuvor vereinbartes Gesamtauftragsvolumen überschritten wird. weitere Informationen siehe Anlage SCO_Funktionale_Leistungsbeschreibung.pdf - Breitband Ortenau GmbH & Co. KGOffenburgDeadline: Aug 05
Vergabe von Netzpacht- und Netzbetriebsverträgen zum Betrieb eines gigabitfähigen Breitbandnetzes im Ortenaukreis (Phase 3) im Rahmen des sog. Betreibermodell
Der Ortenaukreis, sowie 47 kreisangehörige Städte und Gemeinden haben sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam in den unterversorgten Bereichen ihrer Gebiete ein NGA-Netz zu errichten und dessen dauerhaften Betrieb zu gewährleisten. Hierzu wurde die Breitband Ortenau GmbH & Co. KG (BOKG) gegründet, die für ihre Gesellschafter-Kommunen die Funktion als Infrastrukturträgerin übernehmen soll. In 2019/2020 hat die BOKG ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren zur Vergabe einer Dienstleistungskonzession (Betreibermodell) zur pachtweisen Überlassung und zum Betrieb eines noch zu errichtenden passiven NGA-Netzes / einer noch zu errichtenden passiven Infrastruktur im Rahmen des sog. "Weißen Flecken-Programms" nach der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" durchgeführt. Der Ausbau in Phase 1 bezog sich gemäß diesem Förderregime auf solche Gebiete, die zuvor mit einer Datenrate von weniger als 30 MBit/s im Download er-schlossen waren. Der Ausbau dieser ersten Phase ist zu einem Großteil abgeschlossen. Im Anschluss folgt nun der Ausbau der Phasen 2 bis 5. Die BOKG führt die Verfahren zur Vergabe von Netzpacht- und Netzbetriebsverträgen zum flächendeckenden Breitbandausbau im Betreibermodell für die Phasen 2 bis 5 teilweise parallel durch. Gegenstand des dieses Verfahrens ist der Ausbau der Phase 3. Die BOKG möchte in diesem Rahmen ein gigabitfähiges Netz für die bislang unterversorgten Adresspunkte in den u.g. Kommunen gemäß den in der Leistungsbeschreibung Phase 3 näher definierten Ausbaugebieten auf Grundlage einer noch abschließend zu erstellenden technischen Planung errichten und die beantragten Fördermittel für die Planung und den Bau verwenden. Planungs- und Bauleistungen sind nicht Gegenstand dieser Vergabe. Ausbauziel der BOKG ist, eine flächendeckende NGA-Versorgung in den u.g. Kommunen zu gewährleisten und den noch unterversorgten Adresspunkten eine Datenrate von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zur Verfügung zu stellen. Die Vergabe erfolgt in den folgenden Losen, eine Bewerbung für ein, mehrere oder alle Lose ist möglich: Los 3.1 Ottenhöfen; Los 3.2 Fischerbach; Los 3.3 Steinach; Los 3.4 Hofstetten. Im Weiteren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. - Ministerium für Schule und Bildung NRWDüsseldorf
Beauftragung der Entwicklung und Implementierung von digitalen Simulationsspielen in der IT-Anwendung "BOaktiv" bei deren Hersteller MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB), führt im Rahmen seines Bildungsauftrags verschiedene Digitallösungen ein, um den Schülerinnen und Schülern bestmögliche Voraussetzungen für den Start in das spätere Ausbildungs- und Berufsleben zu ermöglichen. Zu diesem Zweck werden vielfältige Maßnahmen implementiert und im Rahmen des sog. Startchancen-Programm Säule II angeboten. Zurückliegend hatte das MSB die Beschaffungsmaßnahme über die Einführung und den Betrieb des sog. BO-Aktiv-Verfahrens (BOaktiv) umgesetzt. Dabei handelt es sich um ein digitales, wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Kompetenzanalyse und individuellen Förderung im Rahmen der Beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern. Die ursprüngliche Entwicklung und fachliche Konzeption des Verfahrens hatte die MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH (MTO) für das Land Baden-Württemberg vorgenommen. Die Anwendung steht dem MSB auf Grundlage einer Bund-Länder-Vereinbarung kostenfrei zur Verfügung. Diese war an die spezifischen Anforderungen in NRW anzupassen und ist über eine Systemspezifische IT-Infrastruktur zu betreiben. Der Anpassungsbedarf bestand im Kern darin, BOaktiv inhaltlich und technisch an die spezifischen Anforderungen des Landes Nordrhein-Westfalen heranzuführen. Da die erforderlichen Adaptionsmaßnahmen und Dienstleistungen einschließlich des Supports und des Betriebs ausschließlich über den ursprünglichen Entwickler MTO umgesetzt werden konnten bzw. können, mithin also eine Alleinstellung des Anbieters bestand, ist MTO als alleiniger Entwickler von BOaktiv mit seinem exklusiven und erforderlichen Zugang zum Quellcode sowie zu sämtlichen technischen und methodischen Modulen mit der Aufgabenwahrnehmung im Wegen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb beauftragt worden. Das MSB hatte die Absicht zum Vertragsschluss vorab im Rahmen einer freiwilligen Ex-ante-Transparenzbekanntmachung nach § 135 Abs. 3 GWB öffentlichen bekannt gemacht. Die Veröf-fentlichungsnummer der zurückliegenden Bekanntmachung lautet: 716354-2025. Das MSB beabsichtigt nun, ausgehend von der eingangs geschilderten Sachlage, BOaktiv um weitere Anwendungsmöglichkeiten und Funktionen zu erweitern. Konkret bedeutet dies, die durch bzw. mit BOaktiv entwickelte Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler und damit deren Einmündung in Ausbildung oder Studium durch eine Funktionserweiterung noch konsequenter zu fördern und zu unterstützen. Hierbei geht es darum, bereits auf der Plattform BOaktiv vorhandene Planspiele zu überabeitet, weiterzuentwickeln und in verschiedene Differenzierungsstufen und Altersklassen zu überführen. Bisherige Potenzanalysemöglichkeiten sollen hierbei durch sog. digitale Simulationsspiele ersetzt werden. Für diese Funktionsanpassung sind eng mit BOaktiv verknüpfte Adaptionsmaßnahmen und begleitende Dienstleistungen erforderlich, die den Gegenstand der derzeitigen Beschaffungsmaßnahme abbilden. Dies beinhaltet somit die Entwicklung der Simulationsspiele, die Integration in die Plattform BOaktiv sowie die fortlaufende Evaluierung und ggf. Anpassung der Funktionen. - Breitband Ortenau GmbH & Co. KGOffenburgDeadline: Aug 05
Vergabe von Netzpacht- und Netzbetriebsverträgen zum Betrieb eines gigabitfähigen Breitbandnetzes im Ortenaukreis (Phase 4) im Rahmen des sog. Betreibermodell
Der Ortenaukreis, sowie 47 kreisangehörige Städte und Gemeinden haben sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam in den unterversorgten Bereichen ihrer Gebiete ein NGA-Netz zu errichten und dessen dauerhaften Betrieb zu gewährleisten. Hierzu wurde die Breitband Ortenau GmbH & Co. KG (BOKG) gegründet, die für ihre Gesellschafter-Kommunen die Funktion als Infrastrukturträgerin übernehmen soll. In 2019/2020 hat die BOKG ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren zur Vergabe einer Dienstleistungskonzession (Betreibermodell) zur pachtweisen Überlassung und zum Betrieb eines noch zu errichtenden passiven NGA-Netzes / einer noch zu errichtenden passiven Infrastruktur im Rahmen des sog. "Weißen Flecken-Programms" nach der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" durchgeführt. Der Ausbau in Phase 1 bezog sich gemäß diesem Förderregime auf solche Gebiete, die zuvor mit einer Datenrate von weniger als 30 MBit/s im Download er-schlossen waren. Der Ausbau dieser ersten Phase ist zu einem Großteil abgeschlossen. Im Anschluss folgt nun der Ausbau der Phasen 2 bis 5. Die BOKG führt die Verfahren zur Vergabe von Netzpacht- und Netzbetriebsverträgen zum flächendeckenden Breitbandausbau im Betreibermodell für die Phasen 2 bis 5 teilweise parallel durch. Gegenstand des dieses Verfahrens ist der Ausbau der Phase 4. Die BOKG möchte in diesem Rahmen ein gigabitfähiges Netz für die bislang unterversorgten Adresspunkte in den u.g. Kommunen gemäß den in der Leistungsbeschreibung Phase 4 näher definierten Ausbaugebieten auf Grundlage einer noch abschließend zu erstellenden technischen Planung errichten und die beantragten Fördermittel für die Planung und den Bau verwenden. Planungs- und Bauleistungen sind nicht Gegenstand dieser Vergabe. Ausbauziel der BOKG ist, eine flächendeckende NGA-Versorgung in den u.g. Kommunen zu gewährleisten und den noch unterversorgten Adresspunkten zu Spitzenlastzeitbedingungen eine Datenrate von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zur Verfügung zu stellen. Die Vergabe erfolgt in den folgenden Losen, eine Bewerbung für ein, mehrere oder alle Lose ist möglich: Los 4.1 Cluster 1 (Oberharmersbach, Mühlenbach, Schuttertal, Oberkirch, Oberwolfach, Ettenheim); Los 4.2 Cluster 2 (Nordrach, Bad Peterstal-Griesbach, Hornberg, Wolfach, Hausach); Los 4.3 Cluster 3 (Gutach, Fischerbach, Hofstetten, Steinach, Seelbach); Los 4.4 Cluster 4 (Ottenhöfen, Oppenau, Biberach, Hohberg); Los 4.5 Cluster 10 (Durbach). Im Weiteren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. - Breitband Ortenau GmbH & Co. KGOffenburgDeadline: Aug 05
Vergabe von Netzpacht- und Netzbetriebsverträgen zum Betrieb eines gigabitfähigen Breitbandnetzes im Ortenaukreis (Phase 2) im Rahmen des sog. Betreibermodell
Der Ortenaukreis, sowie 47 kreisangehörige Städte und Gemeinden haben sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam in den unterversorgten Bereichen ihrer Gebiete ein NGA-Netz zu errichten und dessen dauerhaften Betrieb zu gewährleisten. Hierzu wurde die Breitband Ortenau GmbH & Co. KG (BOKG) gegründet, die für ihre Gesellschafter-Kommunen die Funktion als Infrastrukturträgerin übernehmen soll. In 2019/2020 hat die BOKG ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren zur Vergabe einer Dienstleistungskonzession (Betreibermodell) zur pachtweisen Überlassung und zum Betrieb eines noch zu errichtenden passiven NGA-Netzes / einer noch zu errichtenden passiven Infrastruktur im Rahmen des sog. "Weißen Flecken-Programms" nach der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" durchgeführt. Der Ausbau in Phase 1 bezog sich gemäß diesem Förderregime auf solche Gebiete, die zuvor mit einer Datenrate von weniger als 30 MBit/s im Download er-schlossen waren. Der Ausbau dieser ersten Phase ist zu einem Großteil abgeschlossen. Im Anschluss folgt nun der Ausbau der Phasen 2 bis 5. Die BOKG führt die Verfahren zur Vergabe von Netzpacht- und Netzbetriebsverträgen zum flächendeckenden Breitbandausbau im Betreibermodell für die Phasen 2 bis 5 teilweise parallel durch. Gegenstand des dieses Verfahrens ist der Ausbau der Phase 2. Die BOKG möchte in diesem Rahmen ein gigabitfähiges Netz für die bislang unterversorgten Adresspunkte in den u.g. Kommunen gemäß den in der Leistungsbeschreibung Phase 2 näher definierten Ausbaugebieten auf Grundlage einer noch abschließend zu erstellenden technischen Planung errichten und die beantragten Fördermittel für die Planung und den Bau verwenden. Planungs- und Bauleistungen sind nicht Gegenstand dieser Vergabe. Ausbauziel der BOKG ist, eine flächendeckende NGA-Versorgung in den u.g. Kommunen zu gewährleisten und den noch unterversorgten Adresspunkten eine Datenrate von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zur Verfügung zu stellen. Die Vergabe erfolgt in den folgenden Losen, eine Bewerbung für ein, mehrere oder alle Lose ist möglich: Los 2.01 Zell am Harmersbach; Los 2.02 Biberach; Los 2.03 Mühlenbach; Los 2.04 Hornberg; Los 2.05 Oberharmersbach; Los 2.06 Oberwolfach; Los 2.07 Nordrach; Los 2.08 Bad Peterstal Griesbach; Los 2.09 Schuttertal; Los 2.10 Wolfach; Los 2.11 Lautenbach; Los 2.12 Oppenau; Im Weiteren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. - Ministerium für Schule und Bildung NRWDüsseldorf
Beauftragung der Entwicklung und Implementierung von digitalen Simulationsspielen in der IT-Anwendung "BOaktiv" bei deren Hersteller MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB), führt im Rahmen seines Bildungsauftrags verschiedene Digitallösungen ein, um den Schülerinnen und Schülern bestmögliche Voraussetzungen für den Start in das spätere Ausbildungs- und Berufsleben zu ermöglichen. Zu diesem Zweck werden vielfältige Maßnahmen implementiert und im Rahmen des sog. Startchancen-Programm Säule II angeboten. Zurückliegend hatte das MSB die Beschaffungsmaßnahme über die Einführung und den Betrieb des sog. BO-Aktiv-Verfahrens (BOaktiv) umgesetzt. Dabei handelt es sich um ein digitales, wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Kompetenzanalyse und individuellen Förderung im Rahmen der Beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern. Die ursprüngliche Entwicklung und fachliche Konzeption des Verfahrens hatte die MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH (MTO) für das Land Baden-Württemberg vorgenommen. Die Anwendung steht dem MSB auf Grundlage einer Bund-Länder-Vereinbarung kostenfrei zur Verfügung. Diese war an die spezifischen Anforderungen in NRW anzupassen und ist über eine Systemspezifische IT-Infrastruktur zu betreiben. Der Anpassungsbedarf bestand im Kern darin, BOaktiv inhaltlich und technisch an die spezifischen Anforderungen des Landes Nordrhein-Westfalen heranzuführen. Da die erforderlichen Adaptionsmaßnahmen und Dienstleistungen einschließlich des Supports und des Betriebs ausschließlich über den ursprünglichen Entwickler MTO umgesetzt werden konnten bzw. können, mithin also eine Alleinstellung des Anbieters bestand, ist MTO als alleiniger Entwickler von BOaktiv mit seinem exklusiven und erforderlichen Zugang zum Quellcode sowie zu sämtlichen technischen und methodischen Modulen mit der Aufgabenwahrnehmung im Wegen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb beauftragt worden. Das MSB hatte die Absicht zum Vertragsschluss vorab im Rahmen einer freiwilligen Ex-ante-Transparenzbekanntmachung nach § 135 Abs. 3 GWB öffentlichen bekannt gemacht. Die Veröf-fentlichungsnummer der zurückliegenden Bekanntmachung lautet: 716354-2025. Das MSB beabsichtigt nun, ausgehend von der eingangs geschilderten Sachlage, BOaktiv um weitere Anwendungsmöglichkeiten und Funktionen zu erweitern. Konkret bedeutet dies, die durch bzw. mit BOaktiv entwickelte Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler und damit deren Einmündung in Ausbildung oder Studium durch eine Funktionserweiterung noch konsequenter zu fördern und zu unterstützen. Hierbei geht es darum, bereits auf der Plattform BOaktiv vorhandene Planspiele zu überabeitet, weiterzuentwickeln und in verschiedene Differenzierungsstufen und Altersklassen zu überführen. Bisherige Potenzanalysemöglichkeiten sollen hierbei durch sog. digitale Simulationsspiele ersetzt werden. Für diese Funktionsanpassung sind eng mit BOaktiv verknüpfte Adaptionsmaßnahmen und begleitende Dienstleistungen erforderlich, die den Gegenstand der derzeitigen Beschaffungsmaßnahme abbilden. Dies beinhaltet somit die Entwicklung der Simulationsspiele, die Integration in die Plattform BOaktiv sowie die fortlaufende Evaluierung und ggf. Anpassung der Funktionen. - Ministerium für Schule und Bildung NRWDüsseldorf
Beauftragung der Entwicklung und Implementierung von digitalen Simulationsspielen in der IT-Anwendung "BOaktiv" bei deren Hersteller MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB), führt im Rahmen seines Bildungsauftrags verschiedene Digitallösungen ein, um den Schülerinnen und Schülern bestmögliche Voraussetzungen für den Start in das spätere Ausbildungs- und Berufsleben zu ermöglichen. Zu diesem Zweck werden vielfältige Maßnahmen implementiert und im Rahmen des sog. Startchancen-Programm Säule II angeboten. Zurückliegend hatte das MSB die Beschaffungsmaßnahme über die Einführung und den Betrieb des sog. BO-Aktiv-Verfahrens (BOaktiv) umgesetzt. Dabei handelt es sich um ein digitales, wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Kompetenzanalyse und individuellen Förderung im Rahmen der Beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern. Die ursprüngliche Entwicklung und fachliche Konzeption des Verfahrens hatte die MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH (MTO) für das Land Baden-Württemberg vorgenommen. Die Anwendung steht dem MSB auf Grundlage einer Bund-Länder-Vereinbarung kostenfrei zur Verfügung. Diese war an die spezifischen Anforderungen in NRW anzupassen und ist über eine Systemspezifische IT-Infrastruktur zu betreiben. Der Anpassungsbedarf bestand im Kern darin, BOaktiv inhaltlich und technisch an die spezifischen Anforderungen des Landes Nordrhein-Westfalen heranzuführen. Da die erforderlichen Adaptionsmaßnahmen und Dienstleistungen einschließlich des Supports und des Betriebs ausschließlich über den ursprünglichen Entwickler MTO umgesetzt werden konnten bzw. können, mithin also eine Alleinstellung des Anbieters bestand, ist MTO als alleiniger Entwickler von BOaktiv mit seinem exklusiven und erforderlichen Zugang zum Quellcode sowie zu sämtlichen technischen und methodischen Modulen mit der Aufgabenwahrnehmung im Wegen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb beauftragt worden. Das MSB hatte die Absicht zum Vertragsschluss vorab im Rahmen einer freiwilligen Ex-ante-Transparenzbekanntmachung nach § 135 Abs. 3 GWB öffentlichen bekannt gemacht. Die Veröf-fentlichungsnummer der zurückliegenden Bekanntmachung lautet: 716354-2025. Das MSB beabsichtigt nun, ausgehend von der eingangs geschilderten Sachlage, BOaktiv um weitere Anwendungsmöglichkeiten und Funktionen zu erweitern. Konkret bedeutet dies, die durch bzw. mit BOaktiv entwickelte Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler und damit deren Einmündung in Ausbildung oder Studium durch eine Funktionserweiterung noch konsequenter zu fördern und zu unterstützen. Hierbei geht es darum, bereits auf der Plattform BOaktiv vorhandene Planspiele zu überabeitet, weiterzuentwickeln und in verschiedene Differenzierungsstufen und Altersklassen zu überführen. Bisherige Potenzanalysemöglichkeiten sollen hierbei durch sog. digitale Simulationsspiele ersetzt werden. Für diese Funktionsanpassung sind eng mit BOaktiv verknüpfte Adaptionsmaßnahmen und begleitende Dienstleistungen erforderlich, die den Gegenstand der derzeitigen Beschaffungsmaßnahme abbilden. Dies beinhaltet somit die Entwicklung der Simulationsspiele, die Integration in die Plattform BOaktiv sowie die fortlaufende Evaluierung und ggf. Anpassung der Funktionen. - Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen
Beschaffung des Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach
Nationale Ausschreibung nach UVgO Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen Universitätsplatz 10 06108 Halle (Saale) Telefonnummer: +49 3455521074 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3455527631 Internet: 2. Vergabeverfahren Verhandlungsvergabe Rechtsrahmen: UVgO 3. Auftragsgegenstand: Beschaffung des Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 4. Ort der Ausführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich - School of Economics and Business // Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement Große Steinstraße 73 06108 Halle (Saale) 5. Art und voraussichtlicher : Leistungsbeschreibung Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 1. Hintergrund und Projektziel Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg führt das Forschungsprojekt cAReCoach durch, das eine AR-basierte (Augmented Reality) Assistenzanwendung für pflegende Angehörige entwickelt. Die Anwendung soll pflegenden Angehörigen auf unterschiedlichen Endgeräten kontextsensitive, visuelle Unterstützung in Pflegesituationen bieten - von der Körperlagekontrolle bis zur Notfallunterstützung. Im Rahmen dieser Markterkundung/ Klärung der Binnenmarktrelevanz werden Unternehmen gesucht, die Interesse an der Übernahme des Unterauftrags "Technisches Grundgerüst (Backend)" haben. Der Beschaffungsvorgang umfasst die Entwicklung der technischen Grundlage für plattformübergreifende Tracking-Mechanismen sowie der Notfall- und adaptiven Unterstützungsfunktion. 2. Erwartete Leistungen AP 1 - Tracking-Mechanismen Entwicklung plattformspezifischer Tracking-Mechanismen mit generalisierter API zur Integration in das Frontend sowie Bereitstellung als Unity-Package. Konzeption: Schematische Architektur, Anforderungsanalyse entlang der Fallbeispiele, Definition einer generalisierten API für die Frontend-Integration Implementierung: Iterative Entwicklung der Tracking-Mechanismen entlang der Architektur und Fallbeispiele, Implementierung der generalisierten API Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung in einem plattformagnostischen Unity-Package zur Integration im Frontend AP 2 - Notfallfunktion Entwicklung einer generalisierten Notfallfunktion für die spezifischen Endgeräte sowie Bereitstellung als plattformagnostisches Unity-Package. Konzeption: Flussdiagramm zur Definition des Prozessablaufs, Integration des Content Designs, Definition einer generalisierten API Implementierung: Umsetzung des Notfallfunktionsprozesses, Integration der Designguideline, Implementierung der API zur Frontend-Integration Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung als plattformagnostisches Unity-Package AP 3 - Adaptive Unterstützungsfunktion Entwicklung einer adaptiven Unterstützungsfunktion auf Basis einer State-Machine zur kontextsensitiven Einblendung visueller Hilfsebenen. Konzeption: Schematische Ausarbeitung einer State-Machine zum Umschalten adaptiver Unterstützungs-Layer entlang der Designguidelines, Layering-System für visuelle Hilfsebenen Implementierung: Umsetzung der State-Machine zur adaptiven Darstellung, Implementierung einer generalisierten API zum Auslesen und Auslösen der State-Machine Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung als plattformagnostisches Unity-Package zur Frontend-Integration 3. Anforderungen an interessierte Unternehmen Unternehmen, die an der Markterkundung teilnehmen möchten, sollten folgende Voraussetzungen erfüllen: 3.1 Erfahrung im Bereich KI-gestütztes Tracking und maschinelles Lernen Nachweisliche Erfahrung in der Entwicklung und dem Training von Machine-Learning-Modellen für Körper- oder Bewegungstracking, vorzugsweise im Pflege- oder Gesundheitskontext Kenntnisse in der Abwägung zwischen Erkennungsgenauigkeit und Echtzeitperformance auf mobilen Endgeräten Erfahrung in der Entwicklung KI-gestützter Schnittstellen zur Wissensvermittlung oder Prozessunterstützung ist von Vorteil 3.2 Plattformübergreifende XR-Entwicklung und Hardwarekompetenz Erfahrung in der XR-Entwicklung für unterschiedliche Endgeräte (z. B. Mixed-Reality-Brillen, Smartphones, Tablets) unter Nutzung von Unity und OpenXR-Standards Nachgewiesene Kompetenz in der Integration externer Tracking-APIs sowie in der Entwicklung plattformagnostischer Abstraktionsschichten und Unity-Packages Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Edge Cases verschiedener Kamera-Konfigurationen, Tracking-Systemen und Rendering-Pipelines Erfahrung in der Entwicklung von API-Schnittstellen zwischen Backend-Tracking-Komponenten und Frontend-Anwendungen 3.3 Projekterfahrung im Pflege- und Gesundheitsbereich Erfrahrung in der Entwicklung digitaler oder XR-gestützter Lösungen für Pflegekräfte, pflegende Angehörige oder vergleichbare Zielgruppen mit geringer Technikaffinität Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Pflegeschulen, Forschungseinrichtungen oder medizinischen Institutionen Kenntnisse der besonderen Anforderungen nicht-technikaffiner Nutzergruppen sowie der Rahmenbedingungen verschiedener Pflegesettings 3.4 Schnittstellenkompetenz und Arbeit in verteilten Entwicklungsteams Erfahrung in der Definition und Umsetzung stabiler Schnittstellen zwischen Tracking-Systemen und darauf aufbauenden Visualisierungskomponenten Vertrautheit mit der Zusammenarbeit in verteilten Entwicklungsteams inklusive klarer Dokumentation, Versionierung (z. B. Git) und Abstimmungsprozessen Agile, iterative Arbeitsweise mit Erfahrung in der schrittweisen Verfeinerung von Systemen auf Basis von Forschungsfeedback 3.5 Regionale Präsenz und Kooperationsbereitschaft Erfahrung in der Mitarbeit an wissenschaftlichen Forschungsprojekten, vorzugsweise mit Hochschul- oder Forschungseinrichtungen Bereitschaft zur Durchführung regelmäßiger Vor-Ort-Workshops und Abstimmungstermine an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie in lokalen Pflegeeinrichtungen Regionale Nähe zur TPG-Region Halle (Saale) ist von Vorteil, jedoch keine zwingende Voraussetzung Iterative, nutzerzentrierte Arbeitsweise mit Erfahrung in der schnellen Entwicklung interaktiver Prototypen 4. Hinweise zur Teilnahme/Interessensbekundung Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine Kurzdarstellung ihres Unternehmens (max. 2 Seiten) mit Angaben zu relevanten Referenzprojekten, eingesetzten Technologien und Methoden sowie der personellen Verfügbarkeit einzureichen. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: Dauer der Leistung: Schnellstmöglich nach der Auftragserteilung ggf. Beginn der Ausführung: 7. Sonstiges: Fragen zur Vergabe und die Durchführung werden durch die Vergabestelle (Abteilung 2) von Herr Frank Dietrich beantwortet. Kontakt: [email protected] Alle fachlichen Fragen und Interessensbekundungen inkl. Firmenvorstellung/Nachweise Eignung (siehe 5. Hinweise zur Teilnahme) werden durch Hans Julius Betke E-Mail: [email protected] beantwortet. Die Beschaffung soll als Verhandlungsvergabe gemäß UVgO durchgeführt werden und die Angebotsaufforderung wird frühestens nach dem Ende der Vorinformation an alle interessierten Bieter versandt werden. Alle informationen zur Vergabe und ein detailliertes Leistungsverzeichnis wird mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT),Forschung/ Entwicklung
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