Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenTED
Objekt- und Tragwerksplanung
Die Leistung umfasst die Planung eines Abwasserkanals ca. der Dimension DA 4000 auf einer Länge von ca. 1,8 km. Das Projektgebiet befindet sich links der Isar im innerstädtischen Bereich von München zwischen der Reichenbachbrücke und der Liebigstraße. Die Bodenverhältnisse, Hindernisse und weitere herausfordernde Randbedingungen beeinflus...
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- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
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- September 02, 2026
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Die Leistung umfasst die Planung eines Abwasserkanals ca. der Dimension DA 4000 auf einer Länge von ca. 1,8 km. Das Projektgebiet befindet sich links der Isar im innerstädtischen Bereich von München zwischen der Reichenbachbrücke und der Liebigstraße. Die Bodenverhältnisse, Hindernisse und weitere herausfordernde Randbedingungen beeinflussen die Planung des Kanals, welcher im Rohrvortriebsverfahren erstellt werden soll. Gegenstand der Planung sind Leistungen aus der Objektplanung im Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1, 2, 3, 5, 6 und 7 sowie der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1, 2 und 3 gem. HOAI.
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6B109, Ersatzneubau Brücke über den Dauerbach bei Dauer - Objekt- und Tragwerksplanung Lph. 1,2,4, Planung Verkehrsführung
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte CottbusCottbusDeadline: Sep 02Objektplanung, Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1,2,4, Planung der Verkehrsführung für die Vollsperrung der B 109Objektplanung- und Tragwerksplanung
Stadt HaßfurtHaßfurtGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Brückenbauwerks „Nassachbrücke Nordtangente“ in der Stadt Haßfurt, Landkreis Haßberge. Das Bauwerk befindet sich im Zuge der Staatsstraße St 2447, einer überörtlichen Hauptverkehrsstraße mit bedeutender Verbindungsfunktion zwischen Bamberg und Schweinfurt sowie als Autobahnbedarfsumleitungsstrecke. Das bestehende Brückenbauwerk wurde im Jahr 1976 errichtet und weist erhebliche bauliche Schäden, insbesondere im Bereich des Überbaus, auf. Im Rahmen einer objektbezogenen Schadensanalyse wurden schwerwiegende chloridinduzierte Korrosionsschäden mit ausgeprägten Querschnittsminderungen festgestellt. Zur Aufrechterhaltung der Nutzung wurden bereits verkehrliche Einschränkungen sowie bauliche Sicherungsmaßnahmen umgesetzt. Die weitere Nutzung ist von zusätzlichen Untersuchungen und gegebenenfalls weiteren Ertüchtigungsmaßnahmen abhängig; eine dauerhafte Sperrung kann nicht ausgeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund ist der Rückbau des bestehenden Bauwerks sowie der Ersatzneubau vorgesehen. Im Rahmen der Planung sind insbesondere die hohen verkehrlichen Anforderungen, die eingeschränkten Platzverhältnisse sowie die Lage im Bereich eines Gewässers II. Ordnung („Nassach“) und innerhalb eines Überschwemmungsgebiets zu berücksichtigen. Zusätzlich bestehen Randbedingungen durch angrenzende Infrastruktur, unter anderem eine parallel verlaufende Geh- und Radwegführung sowie eine benachbarte Geh- und Radwegbrücke, die in die Planung einzubeziehen sind.Der Leistungsumfang umfasst:- die Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 für die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie 6 bis 9 einschließlich Besonderer Leistungen,- die Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 für die Leistungsphasen 2 bis 4 sowie 6 einschließlich Besonderer Leistungen der Leistungsphasen 7 bis 9 sowie- die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI 2021 für die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie 6 bis 9.Die Leistungen umfassen sowohl die Planung des Rückbaus des bestehenden Bauwerks als auch die Planung des Ersatzneubaus einschließlich erforderlicher Verbaumaßnahmen sowie der Anpassung der angrenzenden Verkehrsanlagen und der bauzeitlichen Verkehrsführung. Im Rahmen der Planung sind bis zu drei Varianten für den Ersatzneubau zu entwickeln und hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und baubetrieblicher Aspekte zu bewerten. Ziel ist die Erarbeitung einer gesamtwirtschaftlich optimalen Lösung unter Berücksichtigung einer möglichst kurzen Bauzeit sowie der Aufrechterhaltung des Verkehrs. Besonderes Augenmerk ist auf die Planung der Bauzustände, der Baustelleneinrichtung sowie der Verkehrsführung während der Bauzeit zu legen, da eine vollständige Sperrung der Staatsstraße aufgrund ihrer übergeordneten Verkehrsfunktion auf ein Minimum zu beschränken ist. Die Planung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt Schweinfurt als künftigem Baulastträger sowie mit den zuständigen Genehmigungs- und Fachbehörden, insbesondere der Regierung von Unterfranken und dem Wasserwirtschaftsamt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung sämtlicher Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle einer Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen der Leistungsphasen 6 und 7 sind vorgezogen zu erbringen, da die Ausführungsplanung im weiteren Projektverlauf durch das zu beauftragende Bauunternehmen erstellt werden soll.Neubau Mensagebäude am Schulstandort der Grundschule Willinghusen - Tragwerksplanung
Gemeinde Barsbüttel, - Der BürgermeisterBarsbüttelNeubau Mensagebäude am Schulstandort der Grundschule Willinghusen Aufgrund einer fehlenden Mensa sowie erheblichem Raummangel für das Ganztags- Personal, das derzeit provisorisch in einem Flurbereich der Grundschule Willinghusen untergebracht ist, hat sich die Barsbütteler Gemeindevertretung mit Beschluss vom 18.07.2024 entschieden, einen Erweiterungs-Neubau für die Mensa und die Verwaltung des Ganztags zu errichten. Zunächst wurde dafür im Süden des Schulgeländes auf der Wiese neben dem Sportplatz ein 1-geschossiger Neubau geplant. Der dazu gestellte Förderantrag bei der IB SH im Rahmen des Ganztagsausbaus in Schleswig-Holstein wurde genehmigt. Um der akuten Raumnot des Verwaltungsbereichs der Schule (in Lehrerzimmer, - Arbeitsplätzen, Schulleitung und Sekretariat etc.) entgegenzuwirken, kamen im Anschluss an die Planung der Mensa- und OGS-Erweiterung der starke Wunsch der Schule auf, das Programm den Neubau um diese derzeit fehlenden Flächen zu erweitern. Dem folgte die Gemeinde Barsbüttel. Der geplante Neubau wurde um das entsprechend erweiterte und abgestimmte Programm vergrößert. Die Kosten der Kostengruppe 300 werden auf ca. 3.000.000,- € brutto und die der KG 400 auf ca. 900.000,- € brutto geschätzt. Die o. g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, Lph 1- 6 erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem VAnbau/Umbau/Umnutzung Grundschule Hohenhameln - Tragwerksplanung
Gemeinde HohenhamelnHohenhamelnDie Gemeinde Hohenhameln muss den bisher 3-zügig ausgebauten Standort der Grundschule Hohenhameln auf eine 4-Zügigkeit erweitern und zusätzlich ein räumliches Angebot für die Ganztagsbetreuung inkl. Mensa schaffen. Hintergrund der Planungsaufgabe ist die fast zeitparallele Kündigung der Schulbezirkskooperation für zwei Ortschaften der Gemeinde mit der benachbarten Stadt Peine sowie durch den Landkreis Peine für die Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung inkl. Mensanutzung in dem landkreiseigenem Schulzentrum in der Ortschaft Hohenhameln. Ab dem Schuljahr 2027/28 werden die jeweiligen Erstklässler zusätzlich am Standort Hohenhameln eingeschult, so dass ab dem Schuljahr 2030/31 die 4-Zügigkeit vollständig erreicht ist. Im Bestand gibt es noch eine Raumreserve für einen weiteren Klassenraum, so dass ab dem Schuljahr 2028/29 bereits auf temporäre Raumcontainer zugegriffen werden muss. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Optionen an beiden Grundschulstandorten der Gemeinde untersucht und bewertet. Das politisch beschlossene Ergebnis der anliegenden Studie stellt eine Option am Standort Hohenhameln dar (Umnutzung Westflügel, Ersatzneubau inkl. Aufstockung Nordflügel, Aufstockung Ostflügel) und kann zur Orientierung bei der Planung genutzt werden. Der in der Erstversion der Machbarkeitsstudie empfohlene Anbau einer Mensa wurde politisch zusammen mit der Ganztagsbetreuung nachgefordert. Hierzu wurde im Nachgang nur noch die Grundrisskonzeption hinsichtlich einer offenen Ganztagsschulkonzeption ergänzt. Die bauliche Erweiterung der Schule soll sich im Wesentlichen auf die derzeitige Grundstücksparzelle, Flurstück 13/17, beschränken. Die zentral auf dem Schulhof stehende Linde stellt einen ideellen Wert dar und ein Erhalt ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Auf der östlich benachbarten Parzelle, Flurstück 13/18, ist eine ausreichende Fläche für die optionale Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle zu einem späteren Zeitpunkt freizuhalten und darüber hinaus ein baulicher Anschluss an das Schulgebäude ohne erneute Restrukturierung der Schul- und Betreuungsräume vorzusehen. Für die temporäre Vorhaltung von Raumcontainern während der Bau- und Umbauphase kann die Fläche vollumfänglich genutzt werden. Die Leistungen für Planung, Ausschreibung und Errichtung der Raumcontainer ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrags. Das nördlich anschließende Flurstück 208/13 kann im Randbereich für die Erschließung in eine Planung mit einbezogen werden, soweit die Nutzung als Fußballplatz nicht beeinträchtigt wird. Der Altbaumbestand ist darüber hinaus idealerweise zu erhalten. Das Schulgebäude stammt originär aus den 1930er Jahren und wurde am Westflügel straßenseitig durch einen Flachdachanbau 2001 erweitert. Der Westflügel ist zweigeschossig, der Ost- und Nordflügel eingeschossig, jeweils mit Satteldächern. Der gebäudeverbindende Nordflügel besteht auf der Südseite zum Schulhof aus einem offenen Laubengang, auf der Nordseite befinden sich im Wesentlichen die sanitären Anlagen sowie Hausmeister- und Abstellräume. Der nordwestliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Dachboden des Westflügels ist mit einer Treppenanlage erschlossen und wird als Abstellraum genutzt. Die Dämmung der Fassaden und der Dachgeschoßdecken wurde in den 2010er Jahren sukzessiv ergänzt. Die Kernsubstanz des Gebäudes weist keine augenscheinlichen Schäden auf und kann im Grundsatz unter Anpassung/Ergänzung der Dämmung der Gebäudehülle, Implementierung von Akustikdecken / -elementen und Erneuerung der Haustechnik weitergenutzt werden. In der Planung ist das schulträgerseitig erstellte Raumprogramm einer Überprüfung nach aktuellen Verordnungs- und Gesetzeslage sowie den Schulbauempfehlungen zu unterziehen und nach Abstimmung im Planungsprozess zu berücksichtigen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.Objekt- und Tragwerksplanung Ersatzneubau Dresselsteg
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDeadline: Aug 25Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn des Bundes GmbH, vertreten durch die DEGES, beabsichtigt eine grundhafte Erneuerung des Streckenabschnittes der Berliner BAB 100 zwischen Autobahndreieck Funkturm und der Westendbrücke inklusive diverser die BAB 100 kreuzender Brücken zu realisieren. Der betroffene Streckenabschnitt befindet sich zwischen den Streckenkilometern 5+092 bis 6+103 der BAB 100 im Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Maßnahmen umfassen u.a. die Überführungsbauwerke Knobelsdorff-, Kaiserdamm-, Ostpreußenbrücke und Fußgängerbrücke Dresselsteg, sowie die Messedammbrücke II, eine komplette Erneuerung der Fahrbahn und die Instandsetzung/Erneuerung der in diesem Bereich vorhandenen Stützwände. Gegenstand sind folgende Leistungen: Im Zuge der Maßnahme ist der Ersatzneubau des bestehenden Überführungsbauwerks (Ü-BW) Dresselsteg (ASB-Nr.: 3445 030) vorgesehen. Die Objektplanung soll für den Ersatzneubau des Dresselstegs durchgeführt werden. Für den Neubau des Dresselstegs ist zudem die Tragwerksplanung durchzuführen.Kaimauern Baakenhöft - Objekt- und Tragwerksplanung
Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbHHamburgDeadline: Oct 05Das Sondervermögen Stadt und Hafen beabsichtigt, die Planungs- und Beratungsleistungen zur „Ingenieurbau- und Tragwerksplanung“ im weiteren Sinne im Quartier Baakenhöft zu vergeben. Das Leistungsbild für die Ingenieurbauwerke orientiert sich an der Objektplanung „Ingenieurbauwerke“ im Sinne von § 43 i. V. m. Anlage 12.1 HOAI 2021 und das Leistungsbild der Tragwerksplanung orientiert sich die Fachplanung „Tragwerksplanung“ im Sinne von § 51 i. V. m. Anlage 14.1 HOAI 2021 sowie dem AHO Heft Nr. 11 (BIM-Methode im Planungsprozess der HOAI). Darüber hinaus werden Leistungen für die Fachberatung Betonbauqualität (BBQ), zusätzlich erforderliche ingenieurtechnische Beratungsleistungen sowie eine Bestandsuntersuchung und eine Machbarkeitsstudie vergeben.
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