DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinTED
Objekt- und Tragwerksplanung Ersatzneubau Dresselsteg
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn des Bundes GmbH, vertreten durch die DEGES, beabsichtigt eine grundhafte Erneuerung des Streckenabschnittes der Berliner BAB 100 zwischen Autobahndreieck Funkturm und der Westendbrücke inklusive diverser die BAB 100 kreuzender Brücken zu realisieren. Der betroffene Streckenabsch...
Architecture, Structural Engineering
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- Tender
- Contracting authority:
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 25, 2026
- Topic:
- Architecture
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Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn des Bundes GmbH, vertreten durch die DEGES, beabsichtigt eine grundhafte Erneuerung des Streckenabschnittes der Berliner BAB 100 zwischen Autobahndreieck Funkturm und der Westendbrücke inklusive diverser die BAB 100 kreuzender Brücken zu realisieren. Der betroffene Streckenabschnitt befindet sich zwischen den Streckenkilometern 5+092 bis 6+103 der BAB 100 im Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Maßnahmen umfassen u.a. die Überführungsbauwerke Knobelsdorff-, Kaiserdamm-, Ostpreußenbrücke und Fußgängerbrücke Dresselsteg, sowie die Messedammbrücke II, eine komplette Erneuerung der Fahrbahn und die Instandsetzung/Erneuerung der in diesem Bereich vorhandenen Stützwände. Gegenstand sind folgende Leistungen: Im Zuge der Maßnahme ist der Ersatzneubau des bestehenden Überführungsbauwerks (Ü-BW) Dresselsteg (ASB-Nr.: 3445 030) vorgesehen. Die Objektplanung soll für den Ersatzneubau des Dresselstegs durchgeführt werden. Für den Neubau des Dresselstegs ist zudem die Tragwerksplanung durchzuführen.
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Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarDeadline: Nov 17Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises vertreten durch den Fachdienst 35.1 Baumanagement - Schulen, ist nach dem Hessischen Schulgesetz Träger von Schulen und plant in dieser Funktion den Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Neuen Friedensschule in Sinn. Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: - 10 Klassenräume - 5 Differenzierungsräume - 1 Betreuungsraum - 1 Küche - 1 Aula - Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für die Außenfassade ist aus wirtschaftlichen, ökologischen und gestalterischen Gründen eine klassische Putzfassade vorgesehen. Zur Erfüllung der bauphysikalischen Anforderungen erhält die Holzmassivbauwand eine außenliegende Dämmschicht aus Holzweichfaserdämmplatten. Der Lösungsvorschlag sieht außerdem eine flächendeckende Fußbodenheizung, dezentrale Lüftungsgeräte für Klassenräume, innenliegende WCs und Nebenräume sowie gemäß den Anforderungen an eine Versammlungsstätte, eine mechanische Lüftungsanlage für die Mensa/Aula vor. Darüber hinaus wäre aufgrund der Gebäudehöhe und der vorhandenen Installationsebene im Be-reich der abgehängten Decken auch der Einsatz einer zentralen Lüftungsanlage für das gesamte Gebäude technisch realisierbar. Mit gegenständlichem Entwurf sind zur Warmwasserbereitung des Brauchwassers aus hygienischen Gründen Durchlauferhitzer vorgesehen. Zusätzlich wird eine Photovoltaik-Anlage eingeplant, die Strom einspeist und durch entsprechende Speicherlösungen auch überschüssige Energie vorhält. Bezugnehmend auf den konstruktiven Brandschutz ist im Entwurf des Architekten ein direkter Fluchtweg ins Freie (1. Fluchtweg) aus jedem Aufenthaltsbereich vorgesehen sowie ein notwendiges Treppenhaus im Gebäude.
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