DB Sicherheit GmbH (Bukr 2R)Berlin
Marktanfrage Projekt Einführung Alarmmanagementsoftware
Ziel dieser Marktanfrage ist die Ermittlung einer zentralen und eventgetriebenen Alarm-, Sicherheits- und Leitstellenplattform/-Software für die DB Sicherheit GmbH. Die Zielplattform soll: alle bestehenden Systeme integrieren eine einheitliche Leitstellenoberfläche bereitstellen Ereignisse zentral korrelieren automatisierte SOPs (...
Cybersecurity, Software Licences, IT Consulting, System Integration, IT Service Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB Sicherheit GmbH (Bukr 2R)
- Published:
- September 04, 2026
- Deadline:
- October 01, 2026
- Topic:
- Cybersecurity
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Ziel dieser Marktanfrage ist die Ermittlung einer zentralen und eventgetriebenen Alarm-, Sicherheits- und Leitstellenplattform/-Software für die DB Sicherheit GmbH. Die Zielplattform soll: alle bestehenden Systeme integrieren eine einheitliche Leitstellenoberfläche bereitstellen Ereignisse zentral korrelieren automatisierte SOPs (Standard Operating Procedures) ermöglichen KI-gestützte Alarmbewertung ermöglichen Drohnen- und cUAsysteme integrieren vollständige Dokumentation gewährleisten KRITIS-, NIS2-, DSGVO- und AI-Act-konform betrieben werden können integrierbar sein in eine unternehmenseigene AWS-Cloud-Umgebung Die unverbindliche Marktanfrage soll zudem einen Überblick bezüglich der folgenden Punkte liefern: Verfügbare Standard-Lösung mit gefordertem Leistungsumfang Zur erwartende Projektkosten bei Einführung eines solchen Systems Anforderungen an Hardware und Software zum Betrieb einer solchen Lösung Zu erwartende Kosten im Life Cycle des Produkts und hierbei insbesondere Kosten für fachliche Weiterentwicklungen und Wartung- und Pflege
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Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung VerwaltungLandshutDeadline: Sep 13Gegenstand des EVB IT-Vertrages ist die Beschaffung, Überlassung, Einführung und Pflege eines standardisierten Warenwirtschaftssystems (WaWi) zur durchgängigen Digitalisierung des Beschaffungsprozesses der Deutschen Ren-tenversicherung Bayern Süd (Auftraggebender) einschließlich: • Überlassung der Software zur dauerhaften Nutzung im Rechenzentrum des Auftraggebenden • Implementierung, Ersteinrichtung und Konfiguration • Integration in die bestehende IT-Infrastruktur und die angrenzenden Fachverfahren • Schulung der Anwendenden sowie der Systembetreuung • Wartung, Pflege und Support über die Vertragslaufzeit • Projektmanagement und Einführungsbegleitung Ziel ist die Ablösung des gegenwärtigen überwiegend heterogenen, teilweise medienbruchbehafteten Einkaufsprozes-ses durch ein einheitliches, revisionssicheres System, mit dem der gesamte Einkaufsprozess transparent, nachvollziehbar und effizient abgebildet wird. Der Warenwirtschaftsprozess soll vereinheitlicht und standardisiert werden und manuelle Tätigkeiten reduzieren. Das System dient zugleich der Erfassung und zielorientierten Verarbeitung von Warenbestandsdaten und stellt die Anbindung an die bestehende Systemlandschaft des Auftraggebers sicher. Die angebotene Lösung muss als Standardsoftware mit konfigurierbaren Modulen verfügbar sein. Reine Individualentwicklungen werden nur insoweit akzeptiert, wie sie zur Anbindung an die bestehenden Systeme oder zur Erfüllung öffentlicher, rechtsverbindlicher Vorgaben zwingend erforderlich sind.ERP-Projekt "Kommunalmaster"
1.102.3 Zentrale Verwaltungsdienste, Statistik und Wahlen - Hansestadt Lübeck - Der BürgermeisterLübeckDie Hansestadt Lübeck und die Komm.ONE AöR beabsichtigen, bei Weiterentwicklung und Implementierung des sog. "Kommunalmasters" und insbesondere bei der Pilotierung des externen Betriebs als Multimandantensystem zu kooperieren. Der Kommunalmaster ist ein von der Komm.ONE AöR entwickeltes Enterprise Resource Planning-System (ERP-System), welches speziell auf die Bedürfnisse öffentlicher Verwaltungen zugeschnitten ist. Die Kooperation zwischen der Hansestadt Lübeck und der Komm.ONE AöR im Bereich der Verwaltungsdigitalisierung soll einen Beitrag zu einer effizienten und effektiven IT-Kooperation im föderalen Mehr-Ebenen-Sytem leisten, welche der Bund mit dem sog. Vergabebeschleunigungsgesetz ausdrücklich fördern will: Insbesondere die gemeinsame Entwicklung von Systemen, Lizenzüberlassungen und die Erbringung von Implementierungs- und Systempflegeleistungen soll im Rahmen von Verwaltungskooperationen gestärkt werden (vgl. BT-Drs. 21/1934. S. 49). Damit wird auch ein Beitrag zu den Verpflichtungen aus dem IT-Staatsvertrag geleistet: Ausweislich der im Jahr 2024 neu gefassten Präambel kann die Verwaltungsdigitalisierung als Daueraufgabe nur im föderalen Verbund, also insbesondere durch länderübergreifende Kooperationen, erfolgreich bewältigt werden. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Hansestadt Lübeck, den Kommunalmaster zu implementieren und gemeinsam mit der Komm.ONE den Betrieb des Multimandantensystems aufzubauen. Beim Multimandantensystem wird die Anwenderkommune extern an das Rechenzentrum der Komm.ONE angebunden. Ein solcher externer Betrieb wird künftig essenziell für eine effiziente Verwaltungsdigitalisierung im kommunalen Bereich sein: Während steigende Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutz zu einer steigenden Komplexität der IT-Lösungen führen, sind Kommunen gleichzeitig einem zunehmenden Fachkräftemangel und knapper werdenden Haushalten ausgesetzt. Die Hansestadt Lübeck ist für den externen Betrieb des Kommunalmasters als Multimandantensystem deutschlandweit Pilotkommune außerhalb Baden-Württembergs. Die Hansestadt Lübeck und die Komm.ONE erarbeiten daher im Rahmen des Pilotprojekts gemeinsam eine Betriebsorganisation sowie Entwicklungspotenziale für diese ERP-Lösung. Der wertmäßige Umfang der gesamten Kooperation beläuft sich auf einen siebenstelligen Betrag. Da es sich um ein Kooperationsverhältnis handelt, in das beide Parteien Dienstleistungen einbringen, ist nicht absehbar, wie sich die Erlösströme im Rahmen des Projektes entwickeln. Der Auftragswert wurde vor diesem Hintergrund mit 6.000.000 EUR angegeben.Beschaffung und Einführung eines Lade-Management-Systems
Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbHGifhornDie Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH (VLG) beabsichtigt, ihre Busflotte im Rahmen der Anforderungen des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes schrittweise auf Elektromobilität umzustellen. Hierzu sollen Elektrobusse sowie die für deren Betrieb erforderliche Ladeinfrastruktur beschafft und in die betrieblichen Abläufe integriert werden. Die VLG plant, bis zum Jahr 2027 zunächst Ladeinfrastruktur für zunächst 11 Fahrzeuge bereitzustellen. Zur zentralen Steuerung und Überwachung der Ladevorgänge, zur Begrenzung der Netzlast sowie zur Unterstützung der betrieblichen Fahrzeugdisposition und Fahrzeugaufstellung soll ein Lade- und Lastmanagementsystem eingeführt werden. Mit der Einführung der Elektromobilität entstehen zusätzliche Anforderungen an die Planung und Steuerung des Fahrzeugeinsatzes, der Ladevorgänge und der verfügbaren elektrischen Leistung. Fahrzeugverfügbarkeit, Batterieladezustand, Energiebedarf, geplante Abfahrtszeiten, Ladepunktbelegung und verfügbare Netzleistung müssen zukünftig systemgestützt zusammengeführt und berücksichtigt werden. Das initiale Ausbaustadium umfasst die Ladeinfrastruktur für 11 Fahrzeuge. Die genaue Anzahl und Ausprägung der Ladepunkte, deren technische Eigenschaften sowie die einzubindenden betrieblichen Systeme und Datenquellen werden im Mengengerüst, in den Schnittstellenbeschreibungen und in den Anlagen zu diesem Lastenheft verbindlich beschrieben. Die steigenden Anforderungen im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung der Busflotte sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur erfordern ein leistungsfähiges Lade-, Last- und Energiemanagement. Mit der Einführung eines LMS sollen die Ladeprozesse unter Berücksichtigung der Randbedingungen aus Ladeinfrastruktur, Fahrzeugdaten, Batterieladezuständen und Reichweitenanforderungen gesteuert werden. Das LMS muss die Ladevorgänge so steuern, dass die für den geplanten Fahrzeugeinsatz erforderlichen Ladezustände rechtzeitig erreicht werden. Die Ladeinfrastruktur ist in das LMS zu integrieren, sodass der Status der Ladeeinheiten zentral überwacht und gesteuert werden kann.Einführung, Migration und Wartung des Nachfolgesystems für die Risikomessung und -steuerung
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