Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung VerwaltungLandshutTED
Beschaffung + Einführung eines Warenwirtschaftssystems
Gegenstand des EVB IT-Vertrages ist die Beschaffung, Überlassung, Einführung und Pflege eines standardisierten Warenwirtschaftssystems (WaWi) zur durchgängigen Digitalisierung des Beschaffungsprozesses der Deutschen Ren-tenversicherung Bayern Süd (Auftraggebender) einschließlich: • Überlassung der Software zur dauerhaften Nutzung im Reche...
IT Support, Software Licences, IT Consulting, System Integration
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung Verwaltung
- Published:
- August 13, 2026
- Deadline:
- September 13, 2026
- Topic:
- IT Support
Tender description
Show full descriptionCollapse description
Gegenstand des EVB IT-Vertrages ist die Beschaffung, Überlassung, Einführung und Pflege eines standardisierten Warenwirtschaftssystems (WaWi) zur durchgängigen Digitalisierung des Beschaffungsprozesses der Deutschen Ren-tenversicherung Bayern Süd (Auftraggebender) einschließlich: • Überlassung der Software zur dauerhaften Nutzung im Rechenzentrum des Auftraggebenden • Implementierung, Ersteinrichtung und Konfiguration • Integration in die bestehende IT-Infrastruktur und die angrenzenden Fachverfahren • Schulung der Anwendenden sowie der Systembetreuung • Wartung, Pflege und Support über die Vertragslaufzeit • Projektmanagement und Einführungsbegleitung Ziel ist die Ablösung des gegenwärtigen überwiegend heterogenen, teilweise medienbruchbehafteten Einkaufsprozes-ses durch ein einheitliches, revisionssicheres System, mit dem der gesamte Einkaufsprozess transparent, nachvollziehbar und effizient abgebildet wird. Der Warenwirtschaftsprozess soll vereinheitlicht und standardisiert werden und manuelle Tätigkeiten reduzieren. Das System dient zugleich der Erfassung und zielorientierten Verarbeitung von Warenbestandsdaten und stellt die Anbindung an die bestehende Systemlandschaft des Auftraggebers sicher. Die angebotene Lösung muss als Standardsoftware mit konfigurierbaren Modulen verfügbar sein. Reine Individualentwicklungen werden nur insoweit akzeptiert, wie sie zur Anbindung an die bestehenden Systeme oder zur Erfüllung öffentlicher, rechtsverbindlicher Vorgaben zwingend erforderlich sind.
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
6 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Documents
Unlock49 details capturedDocuments
Buyer
Unlock6 details capturedBuyer · Address · Contact
Procedure data
Unlock5 details capturedPublication number · Buyer reference · Procedure type · Contract type · +1 more
Performance locations
Unlock2 details capturedPerformance locations
Bidders and contractors
Unlock3 details capturedBidders and contractors · Address · Contact
Publisher
Unlock3 details capturedPublisher · Address · Contact
Related tenders
7Beschaffung eRecruiting Software
Universitätsklinikum Köln (AöR)KölnGegenstand des Auftrages sind Werkleistungen des Auftragnehmers zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft der eRecruitingsoftware gemäß den Anlagen des Vertrags, insbesondere Anlage 3 (Leistungsbeschreibung) und Anlage 5 (Kriterienkatalog), nämlich insbesondere die Bereitstellung einer Software as a Service (SaaS) basierten Lösung in Bezug auf das eRecruiting, deren Anbindung mittels diverser Schnittstellen an Dritt-Webseiten, an das weitere IT-System des Auftraggebers, die Konfiguration des auf die Anforderungen des Auftraggebers angepassten eRecruitings, die Migration relevanter Bestandsdaten aus dem bestehenden System, die Inbetriebnahme sowie die Schulung der Auftraggeberin (auch „initiale Leistungen“ genannt).Einführung einer SaaS-Lösung für das Lieferantenmanagement
Stromnetz Berlin GmbHBerlinDer aktuelle IST-Zustand des Lieferantenmanagements ist geprägt von einer veralteten, technisch begrenzten Systemlandschaft, die den heutigen Anforderungen an Transparenz, Effizienz und Compliance nicht mehr entspricht. Das bestehende Lieferantenmanagement -Tool (VFM-Portal), das unternehmensintern entwickelte wurde, gilt sowohl funktional als auch technologisch als nicht mehr zeitgemäß. Es verfügt über keine ausreichende Prozessintegration, bietet nur eingeschränkte Benutzerfreundlichkeit und ist in seinem Betrieb zunehmend aufwendig. Zudem besteht keine umfassende und durchgängige SAP-Anbindung, wodurch viele Daten manuell gepflegt und aus verschiedenen Quellen wie Excel und Share Point Listen zusammengestellt werden müssen. Ein ganzheitliches, unternehmensweites Konzept für das Lieferantenmanagement, sowohl systemisch als auch prozessual, liegt derzeit nicht vor. Das neue Lieferantenmanagement-Tool verfolgt das Ziel, das unternehmensweite Lieferantenmanagement zu modernisieren, zu standardisieren und zukunftsfähig auszurichten. Im Mittelpunkt steht die durchgängige Abbildung des gesamten Lieferantenlebenszyklus – von der Registrierung über Qualifizierung, Bewertung und Entwicklung bis hin zur Steuerung und Beendigung von Lieferantenbeziehungen. Durch die Ablösung des bestehenden VFM-Portals sollen medienbruchfreie, systemgestützte Prozesse geschaffen werden, die eine höhere Datenqualität, reduzierte manuelle Aufwände und klar definierte Zuständigkeiten ermöglichen. Beim Vergabegegenstand handelt es sich um ein Lieferantenmanagement-Tool zum Verwalten von Lieferanten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Einführung und Nutzung eines unternehmensweiten Lieferantenmanagement-Tools, mindestens in den Bereichen: Einkauf, IT, Arbeitssicherheit und den technischen Bereichen, dass die strukturierte Erfassung, Bewertung und Verwaltung von Lieferanten unterstützt. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit bis 31.12.2031 mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils zwei Jahre.Relaunch des Internetauftritts einschließlich Einführung eines CMS
Landratsamt Landsberg am LechLandsberg am LechDie bestehenden Webseiten des Landratsamtes sind in Bezug auf Benutzerführung, Struktur und technische Umsetzung veraltet. Ziel des Projektes ist ein umfassender Relaunch, der eine moderne, nutzerfreundliche, barrierefreie und zielgruppengerechte Webpräsenz schafft. Ein zentrales Element der neuen Webseite ist eine prominente Suchfunktion, die den direkten Zugriff auf die wichtigsten Bürgeranliegen ermöglicht. Das einheitliche Design sowie die konsistente Nutzerführung gewährleisten eine klare Wiedererkennung und eine einheitliche User Experience. Gleichzeitig sollen redaktionelle Prozesse standardisiert und effizienter gestaltet werden. Wesentliche Funktionen der neuen Plattform sind ein Veranstaltungskalender mit integrierter Terminbuchung sowie die Integration bestehender externer Systeme und fachspezifischer Anwendungen des Landratsamtes. Technisch wird die neue Webpräsenz auf einem leistungsfähigen, zukunftssicheren und modular erweiterbaren Content-Management-System (CMS) realisiert, das sämtliche Anforderungen an Barrierefreiheit (BayBGG, BayDiV, EN 301 549, BITV 2.0, WCAG 2.1/2.2 AA) erfüllt und eine rechtskonforme Erklärung zur Barrierefreiheit bereitstellt. Die neue Webseite soll als zentrale Plattform für digitale Services dienen, sichere und datenschutzkonforme Datenhaltung gewährleisten sowie langfristige Betriebssicherheit bieten. Der Relaunch umfasst die Migration bestehender Inhalte, die Entwicklung eines responsiven Designs, die technische Umsetzung aller Module, umfangreiche Testungen, die Erstellung von Dokumentationen sowie Schulungen und Support für Redakteure und Administratoren. Ziel ist es, eine moderne, leistungsfähige und nutzerorientierte Webpräsenz zu schaffen, die den Ansprüchen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes gerecht wird und die Grundlage für künftige digitale Entwicklungen bildet.Beschaffung eines CRM-Systems für die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdamDeadline: Aug 31Gegenstand der Vergabe ist die Überlassung und Einführung eines CRM-Systems für die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam (LHP). Zudem wird ein verlässlicher Partner für die Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft des Systems gesucht, der im Rahmen optionaler Abrufe Anpassungsleistungen vornimmt. Es wird somit ein Dienstleister (Auftragnehmer) gesucht, der im Auftrag der LHP (Auftraggeber) in der Projekt- und in der Betriebsphase die folgenden Leistungen übernimmt: - Softwareüberlassung - Konzeption und Dokumentation - Anpassung, Customizing und Konfiguration - Durchführung von Schulungen - Projektmanagement Es wird von folgendem Mengengerüst ausgegangen: - 20 Nutzer*innen - davon 2 Administratoren - bis zu 5 weitere Nutzer*innen können als optionale Leistung abgerufen werden Die Leistungen bis zur Abnahme sind zu einem Pauschalfestpreis zu erbringen. Die Herstellung der Betriebsbereitschaft erfolgt als Werkleistung. In der Betriebsphase (Leistungen nach der Abnahme) sind für eine Vertragslaufzeit von 48 Monaten die folgenden Leistungen zu erbringen: - Softwarepflege - Optionale Leistungen Die optionalen Leistungen setzen sich wie folgt zusammen: Es muss ein Dienstleistungskontingent für maximal 10 Dienstleistungstage für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten angeboten werden. Diese Dienstleistungskontingente sollen u. a. für Customizing des Systems und Change Requests verwendet werden. Dazu gehören: - Layout-Anpassungen von Frontend- und Backendsystemen, - Konfiguration und Anpassungen von Formularen (inkl. Feldern und Logik), - Bereitstellung von Schnittstellen, - Anpassung von bestehenden Funktionen und - Erstellung von neuen System- und Programmfunktionen (inkl. Applikations- und Datenbanklogik). Funktionale Anforderungen: Durch das CRM-System sollen die bestehenden Prozesse in der Wirtschaftsförderung vereinfacht, digitalisiert und benutzerfreundlicher werden. Es soEinführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgDeadline: Jul 16Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt.Beschaffung und Einführung eines Lademanagement-Systems für die VLG
Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbHGifhornDeadline: Oct 05Die Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH (VLG) beabsichtigt, ihre Busflotte im Rahmen der Anforderungen des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes schrittweise auf Elektromobilität umzustellen. Hierzu sollen Elektrobusse sowie die für deren Betrieb erforderliche Ladeinfrastruktur beschafft und in die betrieblichen Abläufe integriert werden. Die VLG plant, bis zum Jahr 2027 zunächst Ladeinfrastruktur für zunächst 11 Fahrzeuge bereitzustellen. Zur zentralen Steuerung und Überwachung der Ladevorgänge, zur Begrenzung der Netzlast sowie zur Unterstützung der betrieblichen Fahrzeugdisposition und Fahrzeugaufstellung soll ein Lade- und Lastmanagementsystem eingeführt werden. Mit der Einführung der Elektromobilität entstehen zusätzliche Anforderungen an die Planung und Steuerung des Fahrzeugeinsatzes, der Ladevorgänge und der verfügbaren elektrischen Leistung. Fahrzeugverfügbarkeit, Batterieladezustand, Energiebedarf, geplante Abfahrtszeiten, Ladepunktbelegung und verfügbare Netzleistung müssen zukünftig systemgestützt zusammengeführt und berücksichtigt werden. Das initiale Ausbaustadium umfasst die Ladeinfrastruktur für 11 Fahrzeuge. Die genaue Anzahl und Ausprägung der Ladepunkte, deren technische Eigenschaften sowie die einzubindenden betrieblichen Systeme und Datenquellen werden im Mengengerüst, in den Schnittstellenbeschreibungen und in den Anlagen zu diesem Lastenheft verbindlich beschrieben. Die steigenden Anforderungen im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung der Busflotte sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur erfordern ein leistungsfähiges Lade-, Last- und Energiemanagement. Mit der Einführung eines LMS sollen die Ladeprozesse unter Berücksichtigung der Randbedingungen aus Ladeinfrastruktur, Fahrzeugdaten, Batterieladezuständen und Reichweitenanforderungen gesteuert werden. Das LMS muss die Ladevorgänge so steuern, dass die für den geplanten Fahrzeugeinsatz erforderlichen Ladezustände rechtzeitig erreicht werden. Die Ladeinfrastruktur ist in das LMS zu integrieren, sodass der Status der Ladeeinheiten zentral überwacht und gesteuert werden kann.Beschaffung, Einführung und Betrieb einer CAFM-Lösung
ETH Zürich - Abt. InformatikdiensteZürichDeadline: Sep 13Beschaffung eines CAFM-Systems welches die immobilien- und betriebsbezogenen Prozesse ganzheitlich, medienbruchfrei und datenbasiert steuert. Im Mittelpunkt steht dabei die Absicht, ein technologisch, organisatorisch und strategisch zukunftsfähiges Systemumfeld zu schaffen, das den Betrieb unterstützt, die Zusammenarbeit verbessert und die Einhaltung gesetzlicher, regulatorischer sowie interner Standards (z. B. ESG, Datenschutz, Compliance, digitale Barrierefreiheit) langfristig sicherstellt.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 13. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung Verwaltung.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.