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Lizenzverlängerung für Telefonie und Collaboration
Die Universität zu Lübeck beschafft ein 'Cisco Flexplan Webex Suite Enterprise Agreement' inkl. Lizenz-, Subscription- und Supportleistungen für den Weiterbetrieb ihrer seit 2015 bestehenden Cisco-Telefonie- und seit 2018 erweiterten Collaboration-Plattform. Der bestehende Support endet am 30.06.2026. Der Vertrag läuft ab 01.07.2026 für 6...
IT Support, Software Licences
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Universität zu Lübeck
- Published:
- June 18, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- IT Support
Tender description
Die Universität zu Lübeck beschafft ein 'Cisco Flexplan Webex Suite Enterprise Agreement' inkl. Lizenz-, Subscription- und Supportleistungen für den Weiterbetrieb ihrer seit 2015 bestehenden Cisco-Telefonie- und seit 2018 erweiterten Collaboration-Plattform. Der bestehende Support endet am 30.06.2026. Der Vertrag läuft ab 01.07.2026 für 60 Monate. Ziel ist die Sicherstellung des unterbrechungsfreien Betriebs und der Weiterentwicklung der Kommunikationsinfrastruktur.
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Related tenders
6Telefonie Leistungen
Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenLos 1 umfasst die Bereitstellung, Migration, den Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer zentralen VoIP- und Unified Communications-Plattform für die Stadt Aachen einschließlich einer integrierten Contact Center Lösung. Der Auftragnehmer verantwortet ein hochverfügbares, skalierbares und sicheres Gesamtsystem, das in die bestehende IT, Netzwerk und Rechenzentrumsinfrastruktur integriert wird. Der Auftraggeber verfolgt einen hybriden Systemarchitektur- und Lösungsansatz für das zu-künftige VoIP/UC-TK-System. Ziel ist die Kombination einer hochverfügbaren, on-premise betriebenen Enterprise-VoIP-Plattform mit einer hochverfügbaren und hochskalierbaren Unified-Communication- und Collaboration-Lösung in einer integrierten Gesamtarchitektur. Die Enterprise-VoIP-Call-Control-Komponente ist innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur des Dienstleisters des AG, zu installieren und zu betreiben. Die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über eine zentral bereitgestellte, redundant ausgelegte SBC-Infrastruktur im selben Rechenzentrumsverbund. In Los 2 (Provider-Leistungen) wird der Leistungsumfang des zentralen SIP-Trunks definiert, der durch den Auftragnehmer von Los 2 bereitgestellt werden muss. Die Redundanz der zentralen Call-Control ist innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsbereiche (RZ1 und RZ2) so auszugestalten, dass der Ausfall einzelner Komponenten oder Rechenzentrumsbereiche nicht zum vollständigen Ausfall der Sprachkommunikation führt. Eine geografische Redundanz über mehrere Rechenzentrumsstandorte hinweg ist nicht Gegenstand dieser Anforderung. Die Lösung soll herstellerunabhängig und ohne proprietäre Clustermechanismen realisierbar sein. Erforderlich ist ausschließlich die grundsätzliche Fähigkeit zur hochverfügbaren Auslegung und zur logischen Verteilung der Komponenten innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Unified-Communication-Funktionalitäten sind als skalierbare Hybrid- oder Cloud-Lösung bereitzustellen. Sofern Komponenten als Cloud-Service betrieben werden, sind diese in einem Rechenzentrum innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes zu betreiben. Die Gesamtarchitektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Dienste - insbesondere Contact Center Funktionalitäten - sowohl als On-Premises-Komponente als auch als Cloud-basierter Service (CCaaS) integrierbar sind. Die Integration hat über offene, dokumentierte und herstellerunabhängige Schnittstellen zu erfolgen. Technische Mindestanforderungen - VoIP-Plattform Die zu liefernde Enterprise-VoIP-Plattform muss mindestens folgende Kapazitäten für den Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 4.000 IP-Tischtelefone - bis zu 5.000 Softphones (geplant ist eine größere Migration von IP-Tischtelefon zu Softphone während der Vertragslaufzeit) - für mindestens 1.000 Smartphones und ca. 1.000 iPads - mindestens 1.200 analoge Anschlüsse über standardisierte Analog-VoIP-Gateways - zentrale SBC-Funktion für den SIP-Trunk mit mindestens 600 gleichzeitigen Gesprächen, skalierbar um mindestens 400 weitere Gespräche Zusätzlich sind ausreichend Systemressourcen einzuplanen, um eine Skalierung von mindestens 20 % der genannten Kapazitäten ohne grundlegende Systemerweiterung zu ermöglichen. Die Gateway- und SBC-Komponenten müssen über offene SIP-/SRTP-basierte Schnittstellen integrierbar sein. Die Lösung darf keine proprietären Abhängigkeiten erzeugen und muss interoperabel zu marktüblichen VoIP- und UC-Systemen sein. Die Architektur ist so auszulegen, dass innerhalb der zentralen wie auch dezentralen IP-Struktur keine Engpässe hinsichtlich Bandbreite, Session-Kapazität oder Sprachqualität entstehen. Eine angemessene Ressourcenplanung für Signalisierung, Medienverarbeitung und Verschlüsselung ist durch den AN sicherzustellen. Technische Mindestanforderungen - Unified Communication Die zu liefernde Unified-Communication-Plattform muss mindestens folgende Funktionen im Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 5.000 Teilnehmer für Instant Messaging und Präsenz - Integration externer Videokonferenzplattformen (z. B. Zoom) - optional Erweiterbarkeit um Audio-, Video- und Webkonferenzfunktionen mit gemeinsamer Dokumentenbearbeitung Ergänzende Mehrwertdienste Zusätzlich werden ergänzende Mehrwertdienste und deren Funktionalitäten zur Unterstützung einer effizienteren Kommunikation gefordert. Dies erfolgt durch die Integration der nachfolgend aufgeführten Dienste: - Contact Center Funktionalität (On-Prem oder CCaaS) o Kapazitäten mit 150 Agenten und 30 Supervisoren - Computer Telefonie Integration (CTI) - Voicemail-System - Zentrales IP-DECT-System - Administration und Management Standorte und Kategorisierung: Die VoIP /UC Plattform soll zukünftig ca. 280 Standorte der Stadt Aachen versorgen. Die Standorte lassen sich funktional wie folgt kategorisieren: - Zentrale Standorte mit direkter TK Anbindung o Größere Verwaltungs- und Organisationseinheiten mit unmittelbarer Anbindung an das zentrale VoIP /UC System. - Dezentrale Standorte o Kleinere und mittlere Standorte mit Anbindung über das Datennetz bzw. Provider Anschlüsse, einschließlich Sonder- und Außenstellen. Die Lösung ist standortübergreifend einheitlich zu betreiben (z.B. Rufnummernplan, Administration, Service Prozesse). Die geschätzte Abnahmemenge Los 1 beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 5.060.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 6.100.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen.Lizenzverlängerung für die Software „Splunk“ vom 31.07.2026 – 30.07.2027 mit der Option auf Verlängerung um 1 Jahr.
Medizinische Hochschule HannoverHannoverVerlängerung der Lizenzen für die Software „Splunk“ um 12 Monate. Splunk ist eine leistungsstarke Big-Data-Plattform zur Sammlung, Überwachung, Analyse und Visualisierung großer Mengen maschinengenerierter Daten in Echtzeit. Die Software erfasst Informationen aus Anwendungen, Infrastruktur, Cloud-Diensten und Security-Quellen. Die Daten werden zunächst indexiert und anschließend aufbereitet und miteinander in Verbindung gesetzt. Die MIT nutzt die Software vornehmlich zur Angriffserkennung und -abwehr. Zu den Stärken der Software gehören u. a.: - Echtzeit-Datenverarbeitung: Splunk kann Daten in Millisekunden erfassen, verarbeiten und analysieren, was eine schnelle Reaktion auf Ereignisse ermöglicht. - Umfassende Visualisierung: Splunk bietet leistungsstarke Such- und Visualisierungsfunktionen, die es ermöglichen, Daten in benutzerdefinierten Dashboards und Berichten darzustellen. - Maschinelles Lernen: Integrierte Machine-Learning-Tools helfen dabei, Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen, was die Entscheidungsfindung unterstützt. - Sicherheits- und Observability-Lösungen: Splunk bietet spezialisierte Lösungen für IT-Sicherheit und Full-Stack-Observability, die eine End-to-End-Transparenz und -Überwachung ermöglichen. Die Anwendung wurde ursprünglich 2025 beschafft als Reaktion auf die Anordnung ISM-202434-144443 und den Hinweis BSIG 2024 #03 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur notwendigen Etablierung eines Systems zur Angriffserkennung (SzA). SzA dienen dazu, Bedrohungen der IT-Sicherheit zu identifizieren und darauf zu reagieren. Diese Verlängerung ist zwingend erforderlich, um die bisherigen Fortschritte, die umfangreichen Investitionen sowie die IT-Sicherheit im Allgemeinen nicht zu gefährden. Im vergangenen Jahr wurde das System umfänglich implementiert und aufgebaut, kritische Systeme wie Firewalls, Mailfilter und DNS-Server wurden angebunden. Splunk ist derzeit das zentrale System zur Angriffserkennung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Diese Fortschritte sind das Ergebnis erheblicher Investitionen in Personal, Infrastruktur und Zeit. Es wurden Betriebskonzepte und Notfallhandbücher geschrieben und an das BSI übermittelt, Mitarbeiterinnen wurden im Umgang mit der Software geschult und ausgebildet. Zudem hat die MHH Hardware, abgestimmt auf die Applikation, erworben. Ein Wechsel der Software würde das Projekt um mindestens ein Jahr zurückwerfen und Mitarbeiterinnen müssten neu geschult werden. Ein gemeinsames SzA ist zudem zentral für den Aufbau des angestrebten Security Centers mit der UMG. Ein Wechsel auf eine andere Software würde diese Bemühungen untergraben oder zumindest deutlich erschweren. Schlussendlich können auch die gesetzlichen Vorgaben des BSI und EnWG ohne Lizenzverlängerung nicht unterbrechungsfrei eingehalten werden. Unter den Gesichtspunkten von Wirtschaftlichkeit und Sicherheit ist eine Verlängerung der Lizenzen daher dringend geboten. Entwickelt wird die Software von der Firma Splunk, LLC, die 2024 von Cisco Systems, Inc. übernommen wurde. Zwischen Cisco/Splunk und der SVA GmbH besteht eine exklusive Projektpartnerschaft für die Verlängerung der MHH-Lizenzen für den Zeitraum vom 31.07.2026 – 30.07.2027. Diese Partnerschaft garantiert der SVA GmbH den mit Abstand wirtschaftlichsten Lizenz-Einkaufspreis. Eine wirtschaftlich gleichwertige Beschaffung über Dritte ist damit ausgeschlossen Die MHH und die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) als die zwei großen Universitätskliniken in Niedersachsen streben seit einiger Zeit eine engere Zusammenarbeit im IT-Bereich an. Es ist geplant, die Lizenzen gemeinsam mit der UMG im Offenes Verfahren neu auszuschreiben. Falls es zur Verzögerung mit dem gemeinschaftlichen Vergabeverfahren kommt, wird vorsorglich eine Verlängerungsoption um 12 Monate vertraglich berücksichtigt.Lieferung, Einrichtung & Service von Telefonie- und Provider-Leistungen der Stadt Aachen, Los 1: Telefonie Leistungen
Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenDeadline: Jun 22Los 1 umfasst die Bereitstellung, Migration, den Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer zentralen VoIP- und Unified Communications-Plattform für die Stadt Aachen einschließlich einer integrierten Contact Center Lösung. Der Auftragnehmer verantwortet ein hochverfügbares, skalierbares und sicheres Gesamtsystem, das in die bestehende IT, Netzwerk und Rechenzentrumsinfrastruktur integriert wird. Der Auftraggeber verfolgt einen hybriden Systemarchitektur- und Lösungsansatz für das zu-künftige VoIP/UC-TK-System. Ziel ist die Kombination einer hochverfügbaren, on-premise betriebenen Enterprise-VoIP-Plattform mit einer hochverfügbaren und hochskalierbaren Unified-Communication- und Collaboration-Lösung in einer integrierten Gesamtarchitektur. Die Enterprise-VoIP-Call-Control-Komponente ist innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur des Dienstleisters des AG, zu installieren und zu betreiben. Die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über eine zentral bereitgestellte, redundant ausgelegte SBC-Infrastruktur im selben Rechenzentrumsverbund. In Los 2 (Provider-Leistungen) wird der Leistungsumfang des zentralen SIP-Trunks definiert, der durch den Auftragnehmer von Los 2 bereitgestellt werden muss. Die Redundanz der zentralen Call-Control ist innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsbereiche (RZ1 und RZ2) so auszugestalten, dass der Ausfall einzelner Komponenten oder Rechenzentrumsbereiche nicht zum vollständigen Ausfall der Sprachkommunikation führt. Eine geografische Redundanz über mehrere Rechenzentrumsstandorte hinweg ist nicht Gegenstand dieser Anforderung. Die Lösung soll herstellerunabhängig und ohne proprietäre Clustermechanismen realisierbar sein. Erforderlich ist ausschließlich die grundsätzliche Fähigkeit zur hochverfügbaren Auslegung und zur logischen Verteilung der Komponenten innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Unified-Communication-Funktionalitäten sind als skalierbare Hybrid- oder Cloud-Lösung bereitzustellen. Sofern Komponenten als Cloud-Service betrieben werden, sind diese in einem Rechenzentrum innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes zu betreiben. Die Gesamtarchitektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Dienste - insbesondere Contact Center Funktionalitäten - sowohl als On-Premises-Komponente als auch als Cloud-basierter Service (CCaaS) integrierbar sind. Die Integration hat über offene, dokumentierte und herstellerunabhängige Schnittstellen zu erfolgen. Technische Mindestanforderungen - VoIP-Plattform Die zu liefernde Enterprise-VoIP-Plattform muss mindestens folgende Kapazitäten für den Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 4.000 IP-Tischtelefone - bis zu 5.000 Softphones (geplant ist eine größere Migration von IP-Tischtelefon zu Softphone während der Vertragslaufzeit) - für mindestens 1.000 Smartphones und ca. 1.000 iPads - mindestens 1.200 analoge Anschlüsse über standardisierte Analog-VoIP-Gateways - zentrale SBC-Funktion für den SIP-Trunk mit mindestens 600 gleichzeitigen Gesprächen, skalierbar um mindestens 400 weitere Gespräche Zusätzlich sind ausreichend Systemressourcen einzuplanen, um eine Skalierung von mindestens 20 % der genannten Kapazitäten ohne grundlegende Systemerweiterung zu ermöglichen. Die Gateway- und SBC-Komponenten müssen über offene SIP-/SRTP-basierte Schnittstellen integrierbar sein. Die Lösung darf keine proprietären Abhängigkeiten erzeugen und muss interoperabel zu marktüblichen VoIP- und UC-Systemen sein. Die Architektur ist so auszulegen, dass innerhalb der zentralen wie auch dezentralen IP-Struktur keine Engpässe hinsichtlich Bandbreite, Session-Kapazität oder Sprachqualität entstehen. Eine angemessene Ressourcenplanung für Signalisierung, Medienverarbeitung und Verschlüsselung ist durch den AN sicherzustellen. Technische Mindestanforderungen - Unified Communication Die zu liefernde Unified-Communication-Plattform muss mindestens folgende Funktionen im Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 5.000 Teilnehmer für Instant Messaging und Präsenz - Integration externer Videokonferenzplattformen (z. B. Zoom) - optional Erweiterbarkeit um Audio-, Video- und Webkonferenzfunktionen mit gemeinsamer Dokumentenbearbeitung Ergänzende Mehrwertdienste Zusätzlich werden ergänzende Mehrwertdienste und deren Funktionalitäten zur Unterstützung einer effizienteren Kommunikation gefordert. Dies erfolgt durch die Integration der nachfolgend aufgeführten Dienste: - Contact Center Funktionalität (On-Prem oder CCaaS) o Kapazitäten mit 150 Agenten und 30 Supervisoren - Computer Telefonie Integration (CTI) - Voicemail-System - Zentrales IP-DECT-System - Administration und Management Standorte und Kategorisierung: Die VoIP /UC Plattform soll zukünftig ca. 280 Standorte der Stadt Aachen versorgen. Die Standorte lassen sich funktional wie folgt kategorisieren: - Zentrale Standorte mit direkter TK Anbindung o Größere Verwaltungs- und Organisationseinheiten mit unmittelbarer Anbindung an das zentrale VoIP /UC System. - Dezentrale Standorte o Kleinere und mittlere Standorte mit Anbindung über das Datennetz bzw. Provider Anschlüsse, einschließlich Sonder- und Außenstellen. Die Lösung ist standortübergreifend einheitlich zu betreiben (z.B. Rufnummernplan, Administration, Service Prozesse). Die geschätzte Abnahmemenge Los 1 beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 5.060.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 6.100.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen.Lizenzverlängerung
Bunddar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.Erneuerung Hotline Telefonie
Bayerische VersorgungskammerMünchenDeadline: Jul 06Ausschreibung eines Systems für die Hotline Telefonie (gemeinsame Lösung für alle Hotlines in der BVK ungeachtet ob sie derzeit Voxtron nutzen oder Teams) als Cloudsystem.Fortinet-Lizenzverlängerung
Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlinDeadline: Aug 11Es müssen die Lizenzen der derzeit aktiven Geräte, bestehend aus Fortinet - Firewalls der Modelle: FortiGate 100F (26 Stück), FortiGate 101F (5 Stück), FortiGate 201F (1 Stück), FortiGate 601F (4 Stück), FortiGate 1801F (12 Stück), FortiGate 2601F (2 Stück) und FortiGate 3501F (2 Stück) - Virtuellem zentralem Management per FortiManager VM - Virtueller Authentifizierungsinstanz FortiAuthenticator VM bis zum 16.04.2031 verlängert werden. Um ein passendes Angebot einholen zu können, wurde das Ablaufdatum, die Laufzeit der Verlängerung sowie die exakte Lizenz im Preisblatt festgehalten. Für den FortiAnalyzer erfolgt, ein Tausch des FAC-3500G-OPG gegen den FAZ-3750G-BDL-1263-60, welches mit dem Enterprise Bundle versehen und für fünf Jahre Laufzeit Teil der Ausschreibung ist. Für die betriebenen Geräte muss der Pro-Advanced Support Service mit einer Gesamtlaufzeit von fünf Jahren beauftragt werden. Da dieser Support vom Hersteller nur in Form einer Dienstleistung mit einjähriger Laufzeit angeboten wird, muss fünfmal der Pro-Advanced Support Service für ein Jahr beschafft werden.
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