Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelTED
Leistungen der Tragwerksplanung, Bad Vilbel, Neubau 20 Wohnungen in Modulbauweise
Neubau 20 Wohnungen in Bad Vilbel: viergeschossiger Modulbau in Holz-/Holzhybridbauweise auf massivem Teil-Kellergeschoss (Gebäudeklasse 4), keine Stahlcontainerbauweise. Tragwerksplanung nach HOAI §49 ff., LPH 1-6 und besondere Leistungen. Baukosten ca. 5,3 Mio. € netto (KG 200-700), davon 3 Mio. € KG 300. Förderung mit Auflagen und Verw...
Structural Engineering
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Neubau 20 Wohnungen in Bad Vilbel: viergeschossiger Modulbau in Holz-/Holzhybridbauweise auf massivem Teil-Kellergeschoss (Gebäudeklasse 4), keine Stahlcontainerbauweise. Tragwerksplanung nach HOAI §49 ff., LPH 1-6 und besondere Leistungen. Baukosten ca. 5,3 Mio. € netto (KG 200-700), davon 3 Mio. € KG 300. Förderung mit Auflagen und V...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Magistrat der Stadt Bad Vilbel
- Published:
- May 07, 2026
- Deadline:
- June 08, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
Tender description
Neubau 20 Wohnungen in Bad Vilbel: viergeschossiger Modulbau in Holz-/Holzhybridbauweise auf massivem Teil-Kellergeschoss (Gebäudeklasse 4), keine Stahlcontainerbauweise. Tragwerksplanung nach HOAI §49 ff., LPH 1-6 und besondere Leistungen. Baukosten ca. 5,3 Mio. € netto (KG 200-700), davon 3 Mio. € KG 300. Förderung mit Auflagen und Verwendungsnachweis. Anforderungen MHolzBauRL zu beachten.
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10- Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelDeadline: Jun 09
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anl.-Gr. 4+5, Bad Vilbel, Neubau 20 Wohnungen in Modulbauweise
Neubau von 20 Wohneinheiten in Bad Vilbel als viergeschossiges Gebäude in Holz-/Holzhybridbauweise (keine Stahl-Container) auf massivem Teil-Kellergeschoss. Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5) gemäß HOAI §§ 53 ff., LPH 1-9 sowie besondere Leistungen. Die Baukosten (KG 200-700) betragen ca. 5,3 Mio. € netto, davon ca. 0,9 Mio. € für KG 400. Förderrichtlinien sind einzuhalten und ein Verwendungsnachweis zu erstellen. - Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelDeadline: Apr 27
Bad Vilbel, Objektplanung Gebäude, Neubau 20 Wohnungen
Stadt Bad Vilbel plant Neubau von 20 Wohneinheiten in teil- oder vorgefertigter Holz-/Holzhybridbauweise (Modulbau, nicht Stahlcontainer) auf massivem Teil-Kellergeschoss. Objektplanung LPH 3-9 nach HOAI, Ausführungsplanung teilweise beim GU. Baukosten: ca. 5,3 Mio. € netto. Förderauflagen einzuhalten. Brandschutz nach MHolzBauRL. - Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelDeadline: Jun 09
Neubau 20 Wohnungen in Modulbauweise,, Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Anl.-Gr. 1-3
Neubau von 20 Wohneinheiten in Modulbauweise (Holz-/Holzhybrid, kein Stahl) auf massivem Teil-Kellergeschoss, viergeschossig, Gebäudeklasse 4. Vorplanung 2024 als Grundlage. Ziel: nachhaltige Bauweise, Verlagerung in Vorproduktion zur Minimierung der Baustellenbeeinträchtigungen. Förderung beantragt, Auflagen und Verwendungsnachweis erforderlich. Vergeben werden Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1-3, LPH 1-9 sowie besondere Leistungen. Prognostizierte Baukosten ca. 5,3 Mio. € netto (KG 200-700), davon 0,9 Mio. € für KG 400. - Magistrat der Stadt Bad VilbelBad Vilbel
Leistungen der Tragwerksplanung, Bad Vilbel, Neubau 20 Wohnungen in Modulbauweise
Vergeben werden die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6 (siehe Vertrag) sowie nachfolgend beschriebene besondere Leistungen. Besondere Leistungen: - LPH 3: Vorgezogene Holzmengenermittlung des Tragwerks und der kraftübertragenden Verbindungsteile für eine Ausschreibung, die ohne Vorliegen von Ausführungsunterlagen durchgeführt wird LPH 4: Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Berücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung) - LPH 4: Nachweise zum konstruktiven Schallschutz - LPH 4: Nachweise zum konstruktiven Wärmeschutz - LPH 6: Beitrag zur Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners - Erstellung der BAB 36 (Bescheinigung zur Errichtung baulicher Anlagen) Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen, vorgesehene Leistungsstufen: Stufe 1: LPH 1 bis LPH 4 Stufe 2: LPH 5 bis LPH 6 Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. - Magistrat der Stadt NiddaNidda
Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda - Leistungen der Tragwerksplanung
Die Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m². Die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto, davon entfallen 2,07 Mio. Euro auf KG 300 und 0,87 Mio. Euro auf KG 400. Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, LPH 1-9 und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik). Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 HOAI LPH 1, 2, 3, 4 und Stufe 2 HOAI LPH 5, 6. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet. - Magistrat der Stadt NiddaNidda
Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda - Leistungen der Tragwerksplanung (§51 HOAI) und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik
Die Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m². Die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto, davon entfallen 2,07 Mio. Euro auf KG 300 und 0,87 Mio. Euro auf KG 400. Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, LPH 1-9 und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik). Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 HOAI LPH 1, 2, 3, 4 und Stufe 2 HOAI LPH 5, 6. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Tragwerksplanung, Lph. 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung, 1. BA (LP 1-6) mit Optionen bis 5. BA: Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Darmstadt, Erweiterung und Gesamtsanierung der Bernhard-Adelung-Schule, Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik
Projektbeschreibung: Die Bernhard Adelung Schule (BAS) ist eine von drei Integrierten Gesamtschulen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Teil des Bildungscampus Bürgerpark. Die Schule ist aktuell 4 zügig organisiert und wurde im Schuljahr 2023/24 von rund 594 Schülerinnen und Schülern besucht. Die BAS verfolgt ein modernes pädagogisches Konzept mit selbstständigem Lernen, starker Berufsorientierung, Ganztagsstrukturen und Kooperationen mit den angrenzenden Schulen des Campus Bürgerpark. Dieses Konzept setzt zeitgemäße Lernräume, Differenzierungsbereiche, moderne Fachräume und ausreichend Flächen für Teamarbeit und individuelle Förderung voraus. Die räumliche Situation der BAS wird diesen Anforderungen derzeit nicht gerecht. Die Bestandsgebäude B (Verwaltung), C und D (Klassentrakte) aus dem Jahr 1957 sind - wie der Magistratsbeschluss feststellt - stark sanierungsbedürftig und stehen seit 2015 unter Denkmalschutz. Die Laubengänge sind baulich geschädigt und seit 2022 nur provisorisch gesichert. Die naturwissenschaftlichen Fachräume befinden sich noch im bauzeitlichen Zustand, und es fehlt an Differenzierungsflächen, Lehrerarbeitsplätzen sowie einer allgemein nutzbaren Aula bzw. einem Mehrzweckraum. Auch die Außenanlagen bieten kaum Aufenthalts und Bewegungsflächen. Im ursprünglichen Beschluss wurde die Möglichkeit einer Reduzierung auf eine 3 Zügigkeit thematisiert, sofern die Stadt Darmstadt eine weitere IGS errichtet. Da die Stadt jedoch keine zusätzliche IGS bauen wird, bleibt die Bernhard Adelung Schule dauerhaft 4 zügig. Für diese Zügigkeit sowie das weiterentwickelte pädagogische Konzept entsteht ein zusätzlicher Flächenbedarf, der im bestehenden Gebäudebestand - auch unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben - nicht gedeckt werden kann. Bereits das 2024 erstellte Raumprogramm wies selbst bei einer 3 Zügigkeit einen notwendigen Zubau von rund 550 m² Hauptnutzfläche aus; für eine 4 Zügigkeit erhöht sich dieser Bedarf weiter. Besondere Bedeutung kommt dem Polytechnikum (Baujahr 1986) zu. Dessen Sanierungsfähigkeit ist laut Beschlusslage zu prüfen; aufgrund der baulichen und funktionalen Defizite ist jedoch von einem Abbruch und einem Ersatzneubau auszugehen. Der Ersatzneubau dient insbesondere der Unterbringung moderner naturwissenschaftlicher Fachräume, Lernlandschaften, Differenzierungs und Ganztagsbereiche, Flächen für die Talent Company sowie Lehrerarbeits und Teamräumen. Vor diesem Hintergrund ist die Durchführung einer umfassenden Gesamtsanierung der denkmalgeschützten Gebäude inkl. der Laubengänge sowie eines Erweiterungsneubaus erforderlich, der die zusätzlichen Flächenbedarfe deckt und das pädagogische Konzept räumlich unterstützt. Dabei sind auch die Vorgaben der Stadt zur energetischen Sanierung, zum Klimaschutz, zur Barrierefreiheit und zur nachhaltigen Bauweise zu berücksichtigen. Für die Außenbereiche ist ein ganzheitliches Freiraumkonzept zu entwickeln, das Bewegungs und Aufenthaltsangebote schafft, Entsiegelung und Begrünung vorsieht sowie die Wegebeziehungen im Bildungscampus Bürgerpark optimiert. Für die Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen wird die Schule voraussichtlich in ein Interimsgebäude umziehen können. --- Leistungsumfang: Vergeben werden Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 und Leistungen der Bauphysik für Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik gem. Anlage 1.2 HOAI LPH 1-7 für zwei Objekte: - Bestand (Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) - Schulerweiterung (Tragwerksplanung, Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) Leistungen der Tragwerksplanung im Bereich Bestand können aktuell nicht definiert werden. Mögliche Eingriffe in das Tragwerk ergeben sich aus dem Projektfortschritt (Grundlagenermittlung) und würden ggfls. im Rahmen einer vergaberechtlich zulässigen Auftragserweiterung nachbeauftragt werden. Darüber hinaus werden die folgenden Besonderen Leistungen vergeben: - Beratung zu Fördermitteln - Mitwirkung bei Antragsstellung - Mitwirkung beim Verwendungsnachweis Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Freianlagen) --- Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung in Q3 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 48 Monaten für das Gesamtprojekt auszugehen. Für die Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik bis LPH 6, bzw. 7 ist von ca. 36 Monaten auszugehen. --- Projektkosten: Die Bauwerkskosten (KG 300+400) für die beschriebene Maßnahme werden auf ca. 20.000.000 € netto geschätzt. Davon entfallen ca.12.500.000 € netto auf die Maßnahmen im Bestand und 7.500.000 € netto auf den Neubau. - Markt GlonnGlonn
Neubau Sporthalle und Hort in Markt Glonn - Fachplanung Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 - 6
Neubau Sporthalle und Hort in Markt Glonn - Fachplanung Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 - 6 -- Die Gemeinde plant die Errichtung einer Zweifachturnhalle mit integrierter Kinderbetreuung auf dem südlichen Teil des bestehenden Sportgeländes an der Geschwister Scholl-Straße. Grundlage hierfür ist ein Gemeinderatsbeschluss aus dem Februar 2025, wonach die generelle Machbarkeit des Vorhabens untersucht wurde. Im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung wurde unter Berücksichtigung grundsätzlicher brandschutztechnischer und statischer Anforderungen ein Konzept mit Visualisierungen erstellt und dem Gemeinderat vorgestellt. Vorgesehen ist eine Kombination aus schulischer und sportlicher Nutzung sowie einer Kinderbetreuung innerhalb eines gemeinsamen Gebäudes. Die sportliche Nutzung soll im Erd- und Obergeschoss angeordnet werden, während die Räume der Kinderbetreuung im Dachgeschoss vorgesehen sind. Die Erschließung der Sporthalle ist über die Geschwister-Scholl-Straße vorgesehen. Die Kinderbetreuung soll unmittelbar vom Schulgelände aus erreichbar sein, ohne Querung öffentlicher Verkehrsflächen. Die Abholung der Kinder ist ebenfalls über die Geschwister-Scholl-Straße geplant. Der barrierefreie Zugang sowie die Anlieferung sollen über die Wiesmühlstraße erfolgen. Geplant ist eine überwiegend massive Holzbauweise mit großzügigen Verglasungsflächen. Das Projekt weist erhöhte technische und planerische Anforderungen auf. Das Grundstück befindet sich innerhalb eines festgesetzten Überschwemmungsgebietes. Im Zuge der weiteren Planung sind daher umfangreiche wasserrechtliche und hochwasserschutztechnische Belange zu berücksichtigen. Die Gebäudezugänge wurden in der bisherigen Planung ca. 70 cm über Geländeniveau vorgesehen. Durch das Vorhaben entfallende Retentionsflächen sind innerhalb des Überschwemmungsgebietes zu kompensieren. Bei den wasserrechtlichen Themen wird sich die Gemeinde ebenfalls einschalten. Zusätzlich bestehen anspruchsvolle geotechnische Randbedingungen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist kein unmittelbar tragfähiger Untergrund vorhanden. Es ist davon auszugehen, dass Maßnahmen zur Bodenverbesserung oder Tiefgründung erforderlich werden, wobei tragfähige Bodenschichten voraussichtlich erst in einer Tiefe von etwa 8 m erreicht werden können. Aufgrund der Lage im Überschwemmungsgebiet ist ferner davon auszugehen, dass Gebäudeteile im unteren Bereich entsprechend hergestellt werden müssen. Die gesetzlichen Vorgaben v.a. jedoch das GEG sollen eingehalten werden. Damit der Markt Glonn das Bauvorhaben entsprechend finanziell realisieren kann ist eine Förderung nach FAG oberste Priorität. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 sowie die besondere Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der LPH 8 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf brutto ca. 9.1 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im September 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 3. Quartal 2027 beginnen, Inbetriebnahme in Abstimmung mit AG, geplant für September 2029. – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Das Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigefügt. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3+7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3, 7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.
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