Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelTED
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anl.-Gr. 4+5, Bad Vilbel, Neubau 20 Wohnungen in Modulbauweise
Neubau von 20 Wohneinheiten in Bad Vilbel als viergeschossiges Gebäude in Holz-/Holzhybridbauweise (keine Stahl-Container) auf massivem Teil-Kellergeschoss. Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5) gemäß HOAI §§ 53 ff., LPH 1-9 sowie besondere Leistungen. Die Baukosten (KG 200-700) betragen ca. 5,3 Mio. € net...
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- Magistrat der Stadt Bad Vilbel
- Published:
- May 10, 2026
- Deadline:
- June 09, 2026
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Neubau von 20 Wohneinheiten in Bad Vilbel als viergeschossiges Gebäude in Holz-/Holzhybridbauweise (keine Stahl-Container) auf massivem Teil-Kellergeschoss. Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5) gemäß HOAI §§ 53 ff., LPH 1-9 sowie besondere Leistungen. Die Baukosten (KG 200-700) betragen ca. 5,3 Mio. € netto, davon ca. 0,9 Mio. € für KG 400. Förderrichtlinien sind einzuhalten und ein Verwendungsnachweis zu erstellen.
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Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelDeadline: Jun 08Neubau 20 Wohnungen in Bad Vilbel: viergeschossiger Modulbau in Holz-/Holzhybridbauweise auf massivem Teil-Kellergeschoss (Gebäudeklasse 4), keine Stahlcontainerbauweise. Tragwerksplanung nach HOAI §49 ff., LPH 1-6 und besondere Leistungen. Baukosten ca. 5,3 Mio. € netto (KG 200-700), davon 3 Mio. € KG 300. Förderung mit Auflagen und Verwendungsnachweis. Anforderungen MHolzBauRL zu beachten.Neubau 20 Wohnungen in Modulbauweise,, Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Anl.-Gr. 1-3
Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelDeadline: Jun 09Neubau von 20 Wohneinheiten in Modulbauweise (Holz-/Holzhybrid, kein Stahl) auf massivem Teil-Kellergeschoss, viergeschossig, Gebäudeklasse 4. Vorplanung 2024 als Grundlage. Ziel: nachhaltige Bauweise, Verlagerung in Vorproduktion zur Minimierung der Baustellenbeeinträchtigungen. Förderung beantragt, Auflagen und Verwendungsnachweis erforderlich. Vergeben werden Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1-3, LPH 1-9 sowie besondere Leistungen. Prognostizierte Baukosten ca. 5,3 Mio. € netto (KG 200-700), davon 0,9 Mio. € für KG 400.Bundespolizeiabteilung Blumberg - Neubau Geb. 16N_Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, Los 1: Anl. Gr. 1-3, Los 2: Anl. Gr. 4-5, Los 3: Anl. Gr. 6, Los 4: Anl. Gr. 8
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleZossenFür die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (KG 410) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen (KG 420) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen (KG 430) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4 Elektrische Anlagen (KG 440) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 5 Kommunikationssicherheits- und Informationstechnische Anlagen (KG 450) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 Förderanlagen (KG 460) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8 Gebäude und Anlagenautomation (KG 480) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82): 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018) Kostengruppe Kosten in Brutto KG 300: 3.643.000,00EUR Summe KG 400 besteht aus: 1.861.000,00EUR KG 410: 275.200EUR KG 420: 363.264EUR KG 430: 253.184 EUR KG 440: 429.312 EUR KG 450: 248.328 EUR KG 460: 126.592 EUR KG 480: 165.120 EUR Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator. In dem Projekt soll gemäß der IPU ein technisches Monitoring (TMON) nach AMEV realisiert werden. Hierfür wird ein Manager mit der Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich TMON und Inbetriebnahmemanagement (IBM) (AMEV Empfehlung NR 178 und 170) separat beauftragt. Die in der Leistungsbeschreibung für das Leistungsbild Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung genannten Aufwendungen sind durch den Fachplaner für das TMON und TIBM zu erbringen und sind durch den Grundleistungen nach HOAI abgedeckt. Die Beauftragung erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Musterverträge des Landes Brandenburg, in Anlehnung an die RBBau stufenweise und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsziele. Zusätzlich zu den Grundleistungen der HOAI wird es im geringen Umfang Besondere Leistungen geben. Die Einbindung eines externen Projektsteuerers ist nicht beabsichtigt. Die Planung ist in enger Zusammenarbeit/ Abstimmung mit dem BLB auszuführen. Der Maßnahmenträger ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA), der Nutzer ist die Bundespolizei (BPol).Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9
Gemeinde Stockheim Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf – Umbau und Teilerweiterung BA 8 - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
LAKUMED Kliniken Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (Ab 01.01.2026 zu den gKU LA-Regio-Kliniken - Haus Süd) Die LAKUMED Kliniken, das Klinikum Landshut und das Kinderkrankenhaus St. Marien fusionieren zum 01.01.2026 zu den LA-Regio-Kliniken. Im Zuge dieser Fusion entsteht ein medizinisches Gesamtkonzept, welches die Versorgungsstrukturen auf die Häuser Landshut-Mitte, Achdorf, Vilsbiburg, Rottenburg und St. Marien aufteilt. In der Folge sind die einzelnen Standorte entsprechend dieser regionalen Umstrukturierung baulich zu ertüchtigen. Am Standort Achdorf (aktuell LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf) sollen u.a. zukünftig die Funktionsstellen - Kardiologie, - Gefäßchirurgie, - Angiologie, - Gynäkologie (ohne Onkologie) und Geburtshilfe, - Kinderheilkunde, etabliert werden. Ergänzend sind die Pflegestationen zu den o.g. Funktionsstellen auszurichten. Im Rahmen des sog. BA 8 zum Umbau und Teilerweiterung des Hauses Landshut-Achdorf der LA-Regio gKU, soll diese Neuausrichtung des Krankenhauses verfolgt werden. In diesem BA1 sind mindestens die Sanierung des Bettenturm Ost sowie die Sanierung der OPs vorgesehen. Weiterhin sind kleinere Maßnahmen im Bereich der Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme, Geburtshilfe vorstellbar. Jedwede Baumaßnahmen sind im Bestand unter laufendem Betrieb zu planen und auszuführen. Die aktuelle Grob-Kostenschätzung für diese Umbauten beläuft sich auf rund 61,5 Mio. € brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2025). Siehe auch beiliegende Grob-Kostenaufstellung. KG 300 ca 24,1 Mio€ KG 400 ca 21,3 Mio € KG 473+612 ca. 2.7 Mio € KG 600 1,0 Mio € Rahmentermine Ziel ist die Abgabe eines sog. Antrags auf Vorwegfestlegung im Jahr 2026. Weiterhin ist der Baubeginn mit den letzten Bauphasen des sich aktuell in der Planung befindenden BA7 zu synchronisieren, um eine zweifache Stilllegung der OPs zu vermeiden. Diese letzten Bauphasen sind aktuell ab Mitte 2028 geplant. Die bauliche Fertigstellung ist für Ende 2031 avisiert. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich demnach folgende Meilensteine definieren: Leistungsbeginn: Direkt nach Beauftragung (ca. März 2026) Abgabe Antrag auf VWFL (LPH 2): November 2026 Baubeginn Mitte 2028 Fertigstellung Ende 2031 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Julius Kühn-Institut – Neubau Gewächshauskomplex, Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4-5, LPH 3-9 sowie Besondere Leistungen - VgV 02-1124-26
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-5) gem. §53 ff. HOAI für Neubau Gewächshauskomplex des JKI. Umfasst Gebäude: GWH 4,6,8,9, Arbeitsverbinder, Verbinder 1+2, Haus F inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz, Klimahalle, Freiflächen, in zwei Bauabschnitten. Leistungsphasen 3-9, Besondere Leistungen (BIM, BNB). Projektkosten ca. 6,54 Mio € netto für TA (KG 440+450). Projektdauer ca. Q2/2026 bis Q2/2035. Stufenweise Vergabe, kein Rechtsanspruch auf alle Stufen.Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 4, 5 (ELT - Elektrotechnik) - Lph 3, 5-8, sowie Besondere Leistung für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.
Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH79104Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. AnlG 4: Starkstromanlagen AnlG 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung ======== Projekteckdaten: Das St. Josefskrankenhaus Freiburg betreibt über die Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit 282 Planbetten, sowie darüber hinaus unter anderem Zentren für Innere Medizin, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädische- und Unfallchirurgie, interdisziplinäre Altersmedizin und Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin. Bauaufgabe: - UG 2: Im 2. UG werden nicht mehr benötigte bzw. abgängige Komponenten der Gebäudetechnik rückgebaut: z.B. Lüftungsanlagen. Maßnahmen: Rückbau/ Umbau der TGA, Ertüchtigung Brandschutz, Tragwerk (keine Eingriffe mit Ausnahme kleinerer Durchbrüche zur Leitungsdurchführung), - UG 1: Im 1. UG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine zentrale Notaufnahme mit einem Eingang für nicht gehfähige Patienten an der Liegendkrankenvorfahrt, einem Eingang für gehfähige Patienten im Gebäude und einem Eingang für infektiöse Patienten an der Abfahrt zum Notarztturm. Maßnahmen: Umbau von Untersuchung- und Diagnostikräumen, Einbau zentrale Notaufnahme mit neun Kernräumen (incl. Schockraum, Triage, Eingriffsraum und septischem Behandlungsraum), Einbau CT Untersuchungsraum, Einbau Beobachtungsraum mit acht Betten, Erneuerung TGA, Brandschutzertüchtigung Bestand (Aufteilung der Gesamtfläche in Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten, Ertüchtigung Wände zu benachbarten Nutzungseinheiten, Schotten von Durchbrüchen), Tragwerk (Türdurchbruch Fassade an Liegendkrankenvorfahrt, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - EG: Im EG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine funktionsdiagnostische Untersuchungsabteilung, eine Kardiologie als OP- Abteilung, eine Endoskopische Untersuchungsabteilung, eine Abteilung für Chirurgische- und Anästhesie- Sprechzimmer, jeweils mit zeitgemäßem Raumprogramm und ausreichenden Flächen. Maßnahmen: Umbau derzeit ungenutzter Räume der alten OPAbteilung/ Intensivstation, der derzeitigen Notaufnahme und Chirurgischen Ambulanz/ Chefarztambulanzen, Einbau eines zentralen Empfangs mit Wartebereichen zur Steuerung der Patienten, des Personals und der Untersuchungen, Einbau einer Funktionsdiagnostik mit 7 Kernräumen für die Abteilungen, Einbau einer Kardiologie als OP, Abteilung für Untersuchung und Eingriffe, Einbau einer Endoskopieabteilung mit 3 Kernräumen, Einbau eines Beobachtungs- und Aufwachbereichs für Kardiologie und Endoskopie mit 7 Plätzen, Umbau der Ambulanzräume mit 7 Kernräumen (Arzt- /Untersuchungszimmer) für Chirurgie und Anästhesie, Öffnen der Fassade und Anbau einer außenliegenden Fluchttreppe (notwendige Treppe / 2. Rettungsweg), Umbau der TGA, Aufteilung der Fläche in Brandabschnitte, Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten , Brandschutzertüchtigung Bestand, Tragwerk (Türdurchbruch Fassade, Entfernen bestehender Mauerwerkswände, Einbau Türöffnungen, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - OG 1: Im 1. Obergeschoss werden drei gemauerte Schächte für Lüftungskanäle geöffnet und nach Rückbau alter sowie Einbau neuer Lüftungskanäle wieder geschlossen. Maßnahmen: Öffnen und Schließen der Schächte, Umbau der TGA innerhalb der Schächte, Öffnen und Schließen abgehängter Decken im nahen Umfeld der Schächte, Brandschutzertüchtigung Bestand. - OG 2: Im 2. Obergeschoss wird die alte Lüftungszentrale (südwestlicher Raum) entkernt. Die Technik wird incl. der Dachaufbauten rückgebaut. Hier entsteht eine neue zeitgemäße Lüftungsanlage für die Betriebsstellen im Funktionstrakt und Hedwigshaus. Auf der Dachterrasse werden ein zusätzliches Lüftungsgerät und der Rückkühler für die Kälteanlage aufgestellt. Maßnahmen: Rückbau der bestehenden alten Lüftungszentrale (umfassende Wände und Treppenraum bleiben bestehen), Einbau neuer zentraler Betriebstechnik im Innen- und Außenbereich, Tragwerk: Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung. ======== - baurechtliche Situation: Baugenehmigung liegt bereits vor; - Baujahr Bestandsgebäude: Altbau 1886 (Erweiterung 1912/13 u. Wiederaufbau 1951 (nach Zerstörung 1944)), Anbau Funktionstrakt 1978, Anbau Hedwighaus 1987; - Bauweise Altbau: Mauerwerk, Stahl-/Betondecken; Bauweise Funktionstrakt u. Hedwighaus: Stahlbetonskelettbau; - Förderbestimmungen: Ja; - Bildung Bauabschnitte: Ja, Baumaßnahme in BA 0 - 5; - laufender Betrieb: Ja; - Geschossigkeit: UG1, UG2, EG, OG1, OG2; - Zu ertüchtigende NF: 2055,88 m²; - BGF: 5631,88 m²; - Energetischer Standard: Mindestanforderungen nach GEG; - Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard; -Zielekataloge: gem. Förderantrag. ======== Schätzkosten KGR 400: ca. 4,00 Mio (brutto) ======== Termine: Sept 2026 -> vsl. Auftragsbeginn; April 2027 -> geplanter Baubeginn; März 2030 -> geplante Fertigstellung
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