Rheumazentrum Mittelhessen GmbH & Co. KGBad EndbachTED
Krankenhausinformationssystem
An dem Standort in Bad Endbach stehen zur ganzheitlichen Therapie akuter und chronischer rheumatischer Erkrankungen eine Akutklinik mit 80 Betten und eine An-schlussheilbehandlungs- (AHB) und Rehabilitationsklinik mit 36 Betten zur Verfü-gung. Zum Klinikkomplex gehören außerdem zwei Praxen mit ärztlicher Rheuma-sprechstunde und eine ambul...
Medical Software
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Rheumazentrum Mittelhessen GmbH & Co. KG
- Published:
- August 26, 2026
- Deadline:
- October 01, 2026
- Topic:
- Medical Software
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An dem Standort in Bad Endbach stehen zur ganzheitlichen Therapie akuter und chronischer rheumatischer Erkrankungen eine Akutklinik mit 80 Betten und eine An-schlussheilbehandlungs- (AHB) und Rehabilitationsklinik mit 36 Betten zur Verfü-gung. Zum Klinikkomplex gehören außerdem zwei Praxen mit ärztlicher Rheuma-sprechstunde und eine ambulante Therapieeinrichtung für Physiotherapie, physikali-sche Therapien und Ergotherapie. Im Laufe der Jahre wurde der Klinikbereich stän-dig modernisiert und die Infrastruktur ausgebaut. Das Rheumazentrum Mittelhessen hat sich entschieden, ein komplettes Kranken-hausinformationssystem für den Standort auszuschreiben, welches die KHZG-Fördertatbestände 3- 6 erfüllt und welches darüber hinaus alle administrativen und klinischen Prozesse einer Akut-, AHB- und (DRV-) Rehaklinik abbildet. Das künftige KIS ist dahingehend aufzusetzen, dass es im Zusammenspiel mit weiteren Subsys-temen/ Modulen das patientenführende System ist. Das KIS soll auf Basis eines "Best-Practice"-Ansatzes im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit eingeführt werden. Vom Auftragnehmer wird entsprechend ein beratender und optimierender Prozessansatz im Rahmen der Softwareimplementierung erwartet. Die zu liefernde Software muss über die Möglichkeiten und Instrumente verfügen, die z.B. die Anwen-der in den Stand versetzen, den Behandlungsverlauf des Patienten so effizient wie möglich zu steuern, sowie die Leistungen schnell, erlössicher und KHZG-konform (FTB 3-6) zu dokumentieren und abzurechnen. Die Anbieter werden daher gebeten, ein Angebot über ein komplettes KHZG-konformes KIS inklusive aller notwendigen Dienstleistungen zur Implementierung und zur Wartung/ Service abzugeben, welches die Muss-Kriterien der KHZG-Fördertatbestände 2 - 6 erfüllt (die Muss-Kriterien für das Aufnahme- und Behandlungsmanagement des FTB 2 werden über die Portallö-sung der Fa. Samedi, das Entlass- und Überleitungsmanagement über die Lösung der Fa. Verbund Pflegehilfe erfüllt (s. Reiter "Schnittstellen" der Anlage 1), der Auf-tragnehmer schuldet in diesem Bereich entsprechend nur die Anbindung gemäß technischer Anforderungen und Interoperabilitätsstandards des KHZG). Das neue KIS soll die Digitalisierung und Effizienz der Krankenhausprozesse maßgeblich un-terstützen und damit die Patientenversorgung optimieren.
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7Digitaler Assistent OP-Management
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzMainzDeadline: Sep 14Zur Verbesserung der Patientensicherheit kann auch die Patientensicherheitscheckliste (WHO-Checkliste) mittels Sqior digital implementiert sowie in Echtzeit dokumentiert und in an das Krankenhausinformationssystem (KIS) ausgeleitet werden.Patientenrelevante Daten können aus vorhandenen Systemen erfasst und abgebildet werden (z.B. OP-Dokumentationssystem, PDMS, Beatmungsgeräte, Transportsysteme, Patientenmonitore). Die Lösung der Fa. sqior medical GmbH umfasst unter anderem: - eine plattformunabhängige Mobile App zur OP-Prozesssteuerung für iOS, iPadOS und Android eine Web-App zur OP-Prozesssteuerung, die auf Desktop-Systemen, Wandkonsolen und Übersichtsmonitoren genutzt werden kann. einzigartige Kombination von sicherer Installation auf krankenhauseigener Infrastruktur und Unterstützung von iOS- und Android-Push-Nachrichten - Einzigartiges Nutzer / Rollen / Raum Konzept mit gleichzeitiger Unterstützung von personalisierten und funktionsbezogenen Smartphones einzigartiges Gruppen-/ Rollen-Konzept für Chat-Nachrichten zur nachträglichen Sichtbarkeit rollenrelevanter Chats anpassbare Dashboards für die Übersicht über alle laufenden Prozesse inkl. Restlaufzeiten Unterstützung von BYOD (Bring Your Own Device) unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben. Automatisierung von Aufgaben, die durch externe Prozesstrigger wie mobile Patientenmonitore, Beatmungsgeräte und RTLS-Systeme unterstützt wird. Beispiel: automatisierte Auslösung von Patiententransportauftrag bei Bestellung eines Patienten. Integrierte Kommunikationswerkzeuge für schnelle Rückfragen und Koordination, einschließlich Gruppen und Rollen-Chats. Umfassende Auswertungswerkzeuge (Live- Ansicht, Process Mining), die es ermöglichen, detaillierte Analysen nach verschiedenen Filtern wie Fachabteilung, Zeitraum, Notfallkategorie und Position im OP-Programm durchzuführen. Durch die Aggregation aus verschiedenen Datenquellen (KIS, PDMS, Transportdienst, etc.) und Anreicherung mit Prozessdaten aus der App-Nutzung, ergibt sich eine einzigartige Datenqualität und Aktualität. Integration mit bestehenden Krankenhausinformationssystemen (KIS) über HL7, FHIR oder REST-APIs, darüber hinaus folgende Leistungen: o Integration Patientenmonitore: Nutzung von Bettplatzinformationen aus den HL7-Nachrichten des Patienten-Monitors als Prozesstrigger; o Integration Beatmungsgeräte: Nutzung von Statusinformationen des Beatmungsgerätes als Prozesstrigger; o Integration PDMS: Möglichkeit Anästhesie- Zeitstempel aus dem PDMS als Prozesstrigger zu nutzen.; o Integration Transportsystem: Möglichkeit Drittsysteme aus der Patientenlogistik anzubinden, um sowohl den Status laufender Transporte zu integrieren, als auch neue Transportaufträge zu erstellen. valide OP-Zeiten-Dokumentation, ohne zusätzlichen Eingabeaufwand. Die zuvor beschriebenen Funktionen, Eigenschaften und Schnittstellen sind zwingend erforderlich, um die Prozesssteuerung und optimierung in der OP-Koordination voranzutreiben und in der bereits vorhandenen Systemlandschaft des Auftraggebers zu implementieren. Die Effizienz in der Patientenversorgung wird dadurch signifikant gesteigert und die Automatisierung in der Kommunikation schafft mehr Transparenz im Patientenprozess für alle Beteiligten. Die Firma sqior medical GmbH verfügt über zahlreiche erfolgreiche Referenzen zum Einsatz in anderen Universitätskliniken und wurde im Rahmen einer Markterkundung als aktuell einziges Produkt mit dem Potenzial zur Abdeckung des gesamten perioperativen Prozesses eines/r Patienten/in am OP-Tag im Rahmen des OP-Managements bewertet. Die Voraussetzungen für die Vergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an die Firma sqior medical GmbH sind erfüllt, da wesentliche technische und funktionale Alleinstellungsmerkmale gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV vorliegen, die von keinem anderen Anbieter in dieser Form bereitgestellt werden können.Radiology Operations Command Center
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Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlinDeadline: Sep 01Die Freigabe muss direkt aus den bestehenden klinischen Systemen, insbesondere dem Picture Archiving and Communication System (PACS) sowie dem Krankenhausinformationssystem (KIS) bzw. Radiologieinformationssystem (RIS), erfolgen können und ein Freigabedokument mit Link und QR-Code erzeugen. Das Portal muss sowohl die untersuchungsbasierte Freigabe aus dem PACS als auch die fallbasierte Freigabe aus dem KIS/RIS unterstützen. Der Zugriff auf die freigegebenen Bilddaten muss über eine intuitive webbasierte Benutzeroberfläche mit integriertem DICOM-Viewer und intuitiver Download-Option erfolgen können. Eine redundante Datenhaltung muss auf das notwendige Minimum reduziert werden; das Portal muss primär auf die im Bildarchiv gespeicherten Daten referenzieren. Die temporäre Zwischenspeicherung der für die Freigabe bereitge-stellten Bilddaten muss innerhalb des Kliniknetzwerks erfolgen. Ein vollständiges Deployment des Portals innerhalb des Kliniknetzwerks wird bevorzugt.
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