DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt MainTED
ESTW Cainsdorf - Umwandlung in einen Bahnhof, Ausrüstung mit einem ESTW-A, Ausrüstung mit ständig eingerichtetem Gleiswechselbetrieb, Erneuerung bzw. Anpassung von 3 Bahnübergängen,
Rückbau BÜSA km 34,147 und Neubau als BÜSA für Fuß-/Radweg; Rückbau BÜSA km 33,805 und Neubau in km 33,3 einschl. Umbau Anbindung Wehrstraße; Erneuerung BÜSA km 35,750; Umwandlung Bk Awanst Cainsdorf Hp in Bahnhof; Errichtung ESTW-A; Nachrüstung ständig eingerichteter Gleiswechselbetrieb auf Streckenabschnitten Fährbrücke-Cainsdorf und Ca...
Civil Engineering Design
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB Netz AG (Bukr 16)
- Published:
- June 08, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Civil Engineering Design
Tender description
Rückbau BÜSA km 34,147 und Neubau als BÜSA für Fuß-/Radweg; Rückbau BÜSA km 33,805 und Neubau in km 33,3 einschl. Umbau Anbindung Wehrstraße; Erneuerung BÜSA km 35,750; Umwandlung Bk Awanst Cainsdorf Hp in Bahnhof; Errichtung ESTW-A; Nachrüstung ständig eingerichteter Gleiswechselbetrieb auf Streckenabschnitten Fährbrücke-Cainsdorf und Cainsdorf-Zwickau Hbf.
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9Objektplanung Verkehrsanlagen Umbau der L 549 Bahnhofstraße in der Ortsdurchfahrt Büren
Stadt BürenDie L 549 Bahnhofstraße in Büren wird täglich von rund 14.500 Kfz befahren, davon 3,5 % Schwerlastverkehr. Auch die Knotenpunkte mit Landes- und Stadtstraßen sind stark belastet. Entlang der Ortsdurchfahrt liegen mehrere Schulen, wodurch täglich über tausend Schüler*innen auf teils nur 1,20 m schmalen Gehwegen unterwegs sind. Sichere Querungen fehlen weitgehend, Barrierefreiheit ist nicht gegeben, was besonders mobilitätseingeschränkte Menschen beeinträchtigt. An der L 747/Eickhoffer Straße sind die zentralen Bushaltestellen zu wenige, nicht barrierefrei und teilweise ohne Wetterschutz. Die Stadt Büren hat eine Konzeptplanung mit Verkehrsgutachten für den Umbau der Ortsdurchfahrt erstellt und in Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger Straßen NRW, dem NPH und der Bezirksregierung Detmold ergänzt. Mit den vorliegenden Unterlagen ist nun der Einstieg in die Entwurfs- und Ausführungsplanung möglich. Auf Basis der Konzeptplanung wurde ein Bebauungsplan erstellt und der erforderliche Grunderwerb vorbereitet. Die baurechtlichen und eigentumsrechtlichen Voraussetzungen sollen bis zum Start der weiteren Planungen vorliegen. Eine entsprechende Ausbauvereinbarung mit dem Straßenbaulastträger Landesbetrieb Straßen NRW liegt mittlerweile vor. Dieser Vereinbarung entsprechend sind folgende Maßnahmen - beginnend im Abschnitt 17 der L 549 bei ca. Station 36 und endend im Abschnitt 19 bei ca. Station 65 - umzusetzen: Im Zuge der Baustrecke werden die Knotenpunkte: • A L 549 Bahnhofstraße / L 747 Eickhoffer Straße / Neuer Weg- (NK 4417016), • B L 549 Bahnhofstraße / L 637 Lindenstraße / L 549 Königstraße (NK 4417017) zu Kreisverkehrsanlagen umgebaut und • der Knotenpunkt C L 549 Bahnhofstraße bzw. Bertholdstraße / L 637 Königstraße / Bertholdstraße- (NK 4417029) leistungsfähig für den Begegnungsverkehr beim Abbiegen von Bussen und Schwerverkehr geändert. Zwischen den Knotenpunkten A und B wird die Strecke der Ortsdurchfahrt im Zuge der L 549 (Abschnitt D) umgebaut. Im Bereich des Knotenpunktes A (L 549 Bahnhofstraße / L 747 Eickhoffer Straße / Neuer Weg (NK 4417016)) wird auf der südwestlichen Seite der L 549 eine Zentrale Omnibus-Haltestelle (ZOH) (Abschnitt E) angelegt. Vorhandene Bushaltestellen im Zuge der L 549 werden den geänderten Verhältnissen in der Ortsdurchfahrt angepasst. Nachfolgend werden die wesentlichen Maßnahmen der Konzeptplanung vorgestellt: 1. Umbau des Knotenpunktes Bahnhofstraße / Bertholdstraße: Am Knotenpunkt wurde das Gebäude Bertholdstraße 3 abgerissen und zu einer provisorischen Grünfläche umgewandelt. Der Flächengewinn ermöglicht eine geometrische Aufweitung, sodass etwa gleichzeitiges Linkssein- und abbiegen von Ost nach Nord und umgekehrt möglich wird. Dadurch verkürzen sich die Wartezeiten, Gehwegbreiten und Aufstellflächen an Querungen der Signalanlagen können vergrößert werden. Zusätzlich entsteht im nördlichen Ast eine neue signalgesteuerte Querungsstelle für Fußgänger. Für die Aufweitung wird eine Teilfläche von ca. 120 qm des Haus Büren’scherFonds benötigt (Anlage LA3). 2. Neubau Kreisverkehr Bahnhofstraße / Lindenstraße: Nördlich angrenzend an o.g. Maßnahme errichten der Landesbetrieb Straßenbau NRW und die Stadt Büren einen Kreisverkehr, der im Regionalratsprogramm mit Rang 3 priorisiert ist. Dieser soll die Verkehrssituation aus Königstraße, Lindenstraße und Bahnhofstraße deutlich verbessern. Fahrbahnteiler als Querungshilfen i.V.m. Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sollen die die Sicherheit für Fußgänger, insbesondere für Schüler*innen, ermöglichen. Die vorhandenen Natursteinmauern und Toranlagen an der Südseite der Landesstraße werden von der Stadt Büren und anschließend wieder aufgebaut; ein Denkmalschutz der Mauern besteht nicht. 3. Kreisverkehr Bahnhofstraße / Eickhoffer Straße einschl. Erweiterung des ZOH: Morgens wie mittags nutzen Hunderte von Schüler*innen den Busbahnhof „Alte Post“ als Ein- und Ausstiegspunkt. Der gegenwärtige Zustand der gesamten Anlagen ist kritisch zu sehen. Die Wege sind zu eng, der Ein- und Ausstieg ist nicht barrierefrei, die Busspur für alle einfahrenden Busse ist zu kurz – es kommt zum Rückstau auf der Bahnhofstraße. Auch hier sollen durch einen Umbau entsprechend dem Leitfaden „Barrierefreiheit im Straßenraum“ sichere Fußwege für mehr Sicherheit sorgen. Die Gehwege sollen vom ZOH (Zentrale Omnibushaltestelle) in Richtung Innenstadt auf beiden Seiten auf Breiten von mindestens 2,50 m (ohne Engstellen) aufgeweitet werden. Sämtliche Flächen für diese Maßnahme befinden sich bereits im Eigentum der Stadt Büren. Das städtische Gebäude Bahnhofstraße 25 wird für den barrierefreien Ausbau in Verbindung mit dem Bau eines „Mobilitätshafens“ abgerissen. Möglich wird der Umbau des ZOH darüber hinaus nur durch den Umbau des Knotenpunktes zu einem Kreisverkehrsplatz, da über die bisherige Linksabbiegespur auf der Bahnhofstraße die neuen Haltestellen aufgrund der großen Schleppkurven der Busse nicht angefahren werden können. Die Stadt Büren führt die Gemeinschaftsmaßnahme im Benehmen mit der Straßenbauverwaltung des Landes NRW durch. Die Stadt Büren ist für die gesamte Planung, Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung, Abrechnung und Vertragsabwicklung zuständig. Die Teile der Baumaßnahme, die eindeutig abtrennbar sind, werden durch die Stadt Büren im Auftrag und für Rechnung der Straßenbauverwaltung des Landes NRW vergeben. Hierzu gehören: - Herstellung der Fahrbahn außerhalb der Knotenpunkte inklusive der Rinnenflussbahnen - Anpassung der Busbuchten (Fahrbahn) für den Linienverkehr. Weitere Teile der Gesamtbaumaßnahme werden gemäß der getroffenen Vereinbarung durch den Landesbetrieb Straßen NRW geplant und ausgeführt. Diese Leistungen sind daher nicht Teil dieses Vergabeverfahrens. Hierzu gehören: - Planung der Lichtsignalanlage des Knotenpunktes C - Planung und Durchführung der Instandsetzung der vorhandenen Brücke über die Alme.Planungsleistungen: Barrierefreie Bushaltestellen 2028 in Lüdenscheid
Stadt LüdenscheidLüdenscheidDeadline: Jul 09Planungsleistungen für den barrierefreien Umbau der Bushaltestellen Harlingerstraße und Bergstadt Gymnasium in Lüdenscheid. Vorgesehen sind der Einbau von Niederflurbusbordsteinen (spaltfreier Einstieg) sowie taktile Leitelemente für sehbehinderte Menschen.Los 6 Umwelt
DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt am MainNeubaustrecke Gelnhausen – SFS Fulda/Würzburg, BIM Planungsleistungen LPH 1-2 (Option 3-4, 6-7) Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda Los 3 Verkehrsanlagen Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK) Los 6 Umwelt Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen. Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen. Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.AMS004 - Innsbruck Hbf; Erweiterung Abstellanlage und Errichtung SEV-Anlage, Bau - Streckenplanung "vorgezogene Baumaßnahmen"; Planung und Bauentwurf
BundPlanung und Bauentwurf für vorgezogene Baumaßnahmen zur Erweiterung der Abstellanlage und Errichtung einer SEV-Anlage am Innsbruck HbfNeuaufschluss Straße Stresow
Stadt BurgBurgDeadline: Jul 21Die Ortslage Stresow soll infrastrukturell erschlossen werden. 4 Auftraggeber (Landkreis Jerichower Land, Stadt Möckern, Heidewasser Magdeburg GmbH, Wasserverband Burg) beteiligt. Planung an ein Planungsbüro/ARGE zu vergeben. Für Abwasserableitung liegt bereits Entwurfsplanung vor (Leistungsphasen 3-9, Phase 3 zu überarbeiten). Für Verkehrsanlagen (Landkreis, Stadt Möckern) und Trinkwasser (Heidewasser) Planung der Leistungsphasen 2-9. Örtliche Bauüberwachung enthalten.Planungsleistungen von 3 Verkehrsanlagen
Dortmunder Stadtwerke AGDortmundDeadline: Aug 03Fachplanung für Verkehrsanlagen gemäß HOAI §47, Anlage 3: Leistungsphasen 1-3 und 5 (ohne Lph 4). Umfasst vollständige Erneuerung der Abzweig-/Gleisanlage (2 Weichen und Kreuzung) inkl. geometrischer Anpassungen, Berücksichtigung von Vorunterlagen, angrenzender Oberflächen/Entwässerung, stopftechnischer Durcharbeitungen sowie betroffener Überwege und Anpassungen der Oberflächenbefestigungen.BIM Planung Neubau Hannover Hbf, Gl 15 und 16
DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt MainBIM Planung für den Neubau der Gleise 15 und 16 am Hauptbahnhof Hannover.Planungsleistungen Verkehrsanlagen - HST Auf dem Brümmer
Dortmunder Stadtwerke AGDortmundDeadline: Jul 20Fachplanung Verkehrsanlagen gemäß HOAI §47 i.V.m. Anlage 3 für Leistungsphasen 1-3 und 5 (ohne LPH 4). Beinhaltet vollständige Erneuerung der Abzweig- und Gleisanlage (2 Weichen und Kreuzung) inkl. geometrischer Anpassungen, Berücksichtigung von Vorunterlagen und Vorgaben des AG, sowie angrenzender Oberflächen und Entwässerung.Lärmschutzwand Dillingen-Diefflen
LEG Kommunal GmbHSaarbrückenDeadline: Jul 27Planung einer ca. 220 m langen und ca. 3,5 m hohen Lärmschutzwand (LSW) entlang der L 143 in Dillingen/Diefflen. Nettobaukosten ca. 1,7 Mio. € (inkl. Rodung, Zuwegung, Betriebsweg, passive Schutzeinrichtungen, Verkehrssicherung). Umsetzung voraussichtlich 2027/28. Eigentumsübergang an den Landesbetrieb für Straßenbau nach Fertigstellung. Benötigte Leistungen: Ingenieurbauwerke (LP 1-4, 6-9), Tragwerksplanung (LP 2-6), Planung Verkehrssicherung und Verkehrszeichenpläne, örtliche Bauüberwachung, Ablöseberechnung nach ABBV.
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