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AMS004 - Innsbruck Hbf; Erweiterung Abstellanlage und Errichtung SEV-Anlage, Bau - Streckenplanung "vorgezogene Baumaßnahmen"; Planung und Bauentwurf
Planung und Bauentwurf für vorgezogene Baumaßnahmen zur Erweiterung der Abstellanlage und Errichtung einer SEV-Anlage am Innsbruck Hbf
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Planung und Bauentwurf für vorgezogene Baumaßnahmen zur Erweiterung der Abstellanlage und Errichtung einer SEV-Anlage am Innsbruck Hbf
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bund
- Published:
- June 08, 2026
- Deadline:
- Not specified
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Planung und Bauentwurf für vorgezogene Baumaßnahmen zur Erweiterung der Abstellanlage und Errichtung einer SEV-Anlage am Innsbruck Hbf
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Planung und Errichtung einer Power-to-Heat Anlage - Los 5 Elektro-, Leit- und Messtechnik
Im Los 5 werden Planung und Errichtung der Elektro‑, Leit‑ und Messtechnik für eine Power‑to‑Heat‑Anlage ausgeschrieben. Dazu gehört die Energieversorgung des Elektrodenkessels inklusive Eigenbedarf, die Stromversorgung aller elektrotechnischen Anlagen sowie weiterer verfahrenstechnischer Einheiten. Außerdem sind sämtliche Anpassungen im Bestand zu berücksichtigen, da der Auftraggeber kritische Infrastruktur betreibt. - Gemeinde TiefenbachTiefenbachDeadline: Jul 02
TIEFENBACH-Gigabit-RL 2.0 (LSP 2024) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes
Erweiterung der Planung, Errichtung und Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell zur Bereitstellung von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch für alle ausgeschriebenen Adressen im Lückenschluss-Ausbaugebiet. Technologieneutrales Auswahlverfahren. Ausbaugebiet gemäß Leistungsbeschreibung und Anlagen. - Gemeinde TiefenbachTiefenbachDeadline: Jul 02
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Nicht offenes Verfahren (EU-weit) Erstellung eines Bau- und Leistungsverzeichnisses für die Ausschreibung der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf von der Bundeswehr genutzten Gebäuden - VOEK 173-26
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Erstellung eines ausschreibungsreifen Bau-Leistungsverzeichnisses („Bau-LV“) für die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen („PV-Anlagen“) auf Dächern von ca. 500 bis 650 Bundeswehrgebäuden bis zum Jahr 2030. Hierzu hat der Auf-tragnehmer auf Grundlage von Bestandsaufnahmen und Untersuchungen an fünf repräsentativen Liegen-schaften ein umfassendes, alle potenziell erforderlichen Leistungen abdeckendes Bau-LV gemäß § 7b VS VOB/A zu erstellen. Das Bau-LV soll als Grundlage für die Beauftragung von Unternehmen zur Realisierung der PV-Anlagen in einem nachgelagerten Vergabeverfahren dienen. Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit parallel beauftragten Planungsbüros, die die technische und wirtschaftliche Eignung der Gebäude prü-fen und die jeweiligen Ausführungsplanungen erstellen. Ziel ist es, durch die frühzeitige Erstellung des Bau-LV und die vorgezogene Beauftragung der Bauunternehmen eine unmittelbar anschließende Bauaus-führung nach Abschluss von Analyse und Planung zu ermöglichen. - Stadt Kaarst - Die BürgermeisterinKaarst
Erweiterung GBG (Planung und Bau im Paket)
Kaarst ist eine linksrheinisch in der Region Niederrhein gelegene Stadt im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen. Die mittlere kreisangehörige Stadt hat 43.661 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2021) und ist mit einer Fläche von 37,4 km² die flächenmäßig kleinste sowie nach der Kreisstadt Neuss die am dichtesten besiedelte Stadt des Landkreises. Kaarst grenzt im Nordosten an die Stadt Meerbusch. Im Osten bilden die Bundesautobahnen A 57 und A 52 die Grenze zur Stadt Neuss, im Südosten verläuft die gemeinsame Grenze über landwirtschaftlich genutzte Flächen. Im Süden und Südwesten grenzen die Stadtteile Büttgen, Driesch und Vorst an die Nachbarstadt Korschenbroich. Westlich der Kaarster Seen und im weiteren Verlauf nordwestlich der A 52 findet sich die Grenze zur Stadt Willich im Kreis Viersen. Die Stadt Kaarst gilt in der Ballungsrandzone der Landeshauptstadt Düsseldorf als bevorzugter Wohn- und Wirtschaftsstandort mit kurzen Wegen zum Arbeitsplatz. Bei der Wohnbebauung dominieren Einfamilienhäuser. Der umfangreiche Bestand mittelständischer Unternehmen des Dienstleistungssektors und des Handels, aber auch die Neuansiedlung mittelständischer Betriebe aller Branchen sowie die Expansion ansässiger Unternehmen unterstreichen die Beliebtheit des Standorts. Die Stadt Kaarst hat beschlossen, dass das Georg Büchner Gymnasium erweitert werden soll. Es wird ein Auftragnehmer gesucht, der die schlüsselfertige Erweiterung (Planung und Bau im Paket) des Georg Büchner Gymnasiums in Kaarst einschließlich der Planungsleistungen für alle Leistungsphasen von LPH 1-9 übernimmt. Für die Umstellung des gymnasialen Bildungsgangs von G8 auf G9, wird am Georg-Büchner-Gymnasium, Am Holzbüttgener Haus 1, 41564 Kaarst, mehr Schulraum benötigt. Auf der Rückseite des Schulgebäudes, in Nordöstlicher Richtung, wird der 2-Geschossige Anbau über einen ebenfalls 2-Geschossigen Verbindungsgang an das bestehende Schulgebäude angeschlossen. Im Obergeschoss werden 8 Klassenräume angeordnet. Im Erdgeschoss befinden sich 2 Mehrzweckräume die die gleiche Flächengröße wie die Klassenräume aufweisen, um eine Flexibilität in der Nutzung zu erreichen. Des Weiteren befinden sich die Sanitärbereiche, PuMi, Hausanschlussraum und die Mensa, inkl. Küche und Kiosk im Erdgeschoss. Der Kiosk soll im Bereich der Küche liegen, um einen optimalen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Die Geschosse sind über ein innenliegendes Treppenhaus verbunden. Die Fläche für die vorhandene Mensa im Hauptgebäude, wird in einem späteren Verfahren in Klassenräume umgewandelt. Der Anbau ist über den Verbindungsgang barrierefrei erschlossen, da sich im Hauptgebäude ein Aufzug befindet. Mit dem Aufzug können die Schüler in das Obergeschoss fahren und über den Verbindungsgang in den Anbau gelangen. Im Hauptgebäude ist außerdem ein barrierefreies WC vorhanden. Für die Haustechnik wird Strom, Abwasser und Wasser an die bestehenden Leitungen vom Hauptgebäude angeschlossen. Das Heizsystem wird für den Anbau Autark über eine Wärmepumpe betrieben. Auf dem Dach wird eine PV-Anlage installiert. Die Bereiche Küche, Mensa und Klassenräume bekommen je eine Lüftungsanlage die über die Wärmepumpe betrieben wird. Die Auslegung der vorgenannten Technik erfolgt gemäß GEG. Es ist vorgesehen die Technikgeräte als Außengeräte mit Überdachung ebenerdig herzustellen. Das hat den Vorteil einer gut zugänglichen Wartung, sowie einfache Montage. Außerdem steht auf dem Dach mehr Fläche für die PV-Anlage zur Verfügung. Das auf dem Baufeld bestehende Schüler WC und der Verbindungsgang werden zurückgebaut. Die Bäume müssen in dem Zuge ebenfalls gefällt werden. - Stadt Kaarst - Die BürgermeisterinKaarst
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Kaarst ist eine linksrheinisch in der Region Niederrhein gelegene Stadt im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen. Die mittlere kreisangehörige Stadt hat 43.661 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2021) und ist mit einer Fläche von 37,4 km² die flächenmäßig kleinste sowie nach der Kreisstadt Neuss die am dichtesten besiedelte Stadt des Landkreises. Kaarst grenzt im Nordosten an die Stadt Meerbusch. Im Osten bilden die Bundesautobahnen A 57 und A 52 die Grenze zur Stadt Neuss, im Südosten verläuft die gemeinsame Grenze über landwirtschaftlich genutzte Flächen. Im Süden und Südwesten grenzen die Stadtteile Büttgen, Driesch und Vorst an die Nachbarstadt Korschenbroich. Westlich der Kaarster Seen und im weiteren Verlauf nordwestlich der A 52 findet sich die Grenze zur Stadt Willich im Kreis Viersen. Die Stadt Kaarst gilt in der Ballungsrandzone der Landeshauptstadt Düsseldorf als bevorzugter Wohn- und Wirtschaftsstandort mit kurzen Wegen zum Arbeitsplatz. Bei der Wohnbebauung dominieren Einfamilienhäuser. Der umfangreiche Bestand mittelständischer Unternehmen des Dienstleistungssektors und des Handels, aber auch die Neuansiedlung mittelständischer Betriebe aller Branchen sowie die Expansion ansässiger Unternehmen unterstreichen die Beliebtheit des Standorts. Die Stadt Kaarst hat beschlossen, dass das Georg Büchner Gymnasium erweitert werden soll. Es wird ein Auftragnehmer gesucht, der die schlüsselfertige Erweiterung (Planung und Bau im Paket) des Georg Büchner Gymnasiums in Kaarst einschließlich der Planungsleistungen für alle Leistungsphasen von LPH 1-9 übernimmt. Für die Umstellung des gymnasialen Bildungsgangs von G8 auf G9, wird am Georg-Büchner-Gymnasium, Am Holzbüttgener Haus 1, 41564 Kaarst, mehr Schulraum benötigt. Auf der Rückseite des Schulgebäudes, in Nordöstlicher Richtung, wird der 2-Geschossige Anbau über einen ebenfalls 2-Geschossigen Verbindungsgang an das bestehende Schulgebäude angeschlossen. Im Obergeschoss werden 8 Klassenräume angeordnet. Im Erdgeschoss befinden sich 2 Mehrzweckräume die die gleiche Flächengröße wie die Klassenräume aufweisen, um eine Flexibilität in der Nutzung zu erreichen. Des Weiteren befinden sich die Sanitärbereiche, PuMi, Hausanschlussraum und die Mensa, inkl. Küche und Kiosk im Erdgeschoss. Der Kiosk soll im Bereich der Küche liegen, um einen optimalen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Die Geschosse sind über ein innenliegendes Treppenhaus verbunden. Die Fläche für die vorhandene Mensa im Hauptgebäude, wird in einem späteren Verfahren in Klassenräume umgewandelt. Der Anbau ist über den Verbindungsgang barrierefrei erschlossen, da sich im Hauptgebäude ein Aufzug befindet. Mit dem Aufzug können die Schüler in das Obergeschoss fahren und über den Verbindungsgang in den Anbau gelangen. Im Hauptgebäude ist außerdem ein barrierefreies WC vorhanden. Für die Haustechnik wird Strom, Abwasser und Wasser an die bestehenden Leitungen vom Hauptgebäude angeschlossen. Das Heizsystem wird für den Anbau Autark über eine Wärmepumpe betrieben. Auf dem Dach wird eine PV-Anlage installiert. Die Bereiche Küche, Mensa und Klassenräume bekommen je eine Lüftungsanlage die über die Wärmepumpe betrieben wird. Die Auslegung der vorgenannten Technik erfolgt gemäß GEG. Es ist vorgesehen die Technikgeräte als Außengeräte mit Überdachung ebenerdig herzustellen. Das hat den Vorteil einer gut zugänglichen Wartung, sowie einfache Montage. Außerdem steht auf dem Dach mehr Fläche für die PV-Anlage zur Verfügung. Das auf dem Baufeld bestehende Schüler WC und der Verbindungsgang werden zurückgebaut. Die Bäume müssen in dem Zuge ebenfalls gefällt werden. - Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -Heilbronn
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Erweiterungsbau der Luise-Bronner-Schule in Modulbauweise. Gegenstand der Leistung ist die Planung und schlüsselfertige, funktions- und betriebsbereite Realisierung des Neubaus der Luise-Bronner-Schule in Heilbronn auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung und vorliegenden Planung.
Die Stadt Heilbronn plant eine Erweiterung der Luise-Bronner-Realschule. Der Schulerweiterungsbau ist in modularer Bauweise schlüsselfertig herzustellen. Gemäß Vorgabe des AG ist der Modulbau dabei in Holz-Hybrid-Bauweise (wesentliches Tragwerk und Konstruktion in Holz) oder reine Holzbauweise, 2-geschossig, zu errichten. Die Entwurfsplanung sowie das Baugesuch (LPH 3 und 4) sind durch den Auftraggeber (AG) bereits erstellt worden bzw. befinden sich derzeit in Erarbeitung. Die Baugenehmigung wird voraussichtlich im September 2026 erteilt. Eine eventuell systembedingte notwendige Tektur ist vom Auftragnehmer (AN) zu berücksichtigen. Um eine möglichst zeitnahe und kostensichere Baurealisierung sicherzustellen, wird der AG auf Grundlage der erstellten Planungen und der Baugenehmigung die Erstellung der Ausführungsplanung nebst Werk- und Montageplänen sowie die schlüsselfertige Fertigstellung des Erweiterungsbaus zu einem Pauschalfestpreis vergeben. Der Auftragnehmer (AN) ist für die Durchführung aller Planungs- und Baumaßnahmen ab der LPH 5 gemäß HOAI sowie die Bereitstellung der geforderten Nutzflächen und Funktionen verantwortlich, inklusive Lieferung, Montage und vollständige Installation der Anlage gemäß den planerischen Vorgaben des AG. Der AN ist für die Gesamtprojektleitung verantwortlich. Im Zusammenhang mit der Gesamtvergabe der Ausführungsplanung sowie der Bauleistungen aus einer Hand sind folgende Leistungen zu vergeben: – Erstellung der Ausführungsplanung nebst Werk- und Montageplänen; – Bauerrichtung des Erweiterungsbaus; – Herrichtung der Freifläche rund um den temporären Erweiterungsbau . Der Modulbau wird betriebsbereit übergeben, inklusive Nutzer-Einweisung in Betrieb und Wartung. Dem AN werden Verantwortlichkeiten und Risiken für Planung und Ausführung übertragen. Der AN dient dem AG als zentraler Ansprechpartner in allen übertragenen Aufgaben der Planung und Errichtung. Bei der Durchführung muss die Nutzung der vorhandenen Gebäude und Außenanlagen ohne wesentliche Einschränkung möglich sein (Errichtung im laufenden Schulbetrieb). - ÖBB-Infrastruktur AGWienDeadline: Jul 06
(ProVia-ID 157251) St. Pölten - Traisen - Hainfeld / Freiland (Traisentalbahn); Attraktivierung, Bau; Baulos 02.2: Bf. Traisen - Hbf. St. Pölten; Baumeisterarbeiten
Für die Strecke 1072 / St. Pölten Hbf. – Traisen, für die Strecke 1071 / Traisen – Hainfeld und für die Strecke 1511 / Traisen – Freiland ist die Elektrifizierung und Attraktivierung vorgesehen. Die Maßnahmen sind der Einreichplanung zu entnehmen betreffen die Eisenbahninfrastruktur zwischen St. Pölten bis Traisen, Traisen bis Hainfeld und Traisen bis Freiland und haben folgende Hauptziele: Aufwertung der bestehenden Strecken: Entlang der bestehenden Strecke werden allgemeine Modernisierungsmaßnahmen (Sicherheitsmaßnahmen an Bahnübergängen etc.) getroffen um kürzere Reisezeiten zu ermöglichen. Um einen effizienten Betrieb des Personenverkehrs zu gewährleisten, müssen die bestehenden Kreuzungsmöglichkeiten verbessert werden. Elektrifizierung: Der Infrastrukturausbau umfasst die Elektrifizierung der gesamten Bahnstrecke zwischen St. Pölten bis Traisen, Traisen bis Hainfeld und Traisen bis Schrambach. Dieser Schritt wird zu einer CO2-Reduktion führen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz beitragen. Folgende Maßnahmen für das Projektgebiet sind vorgesehen: Neuerrichtung der Oberleitung von St. Pölten bis Traisen. Neuerrichtung der Oberleitung von Traisen bis Schrambach. Neuerrichtung der Oberleitung von Traisen bis Hainfeld. Errichtung einer modernen Sicherungsanlage mit Einbindung in die Betriebsführungszentrale Wien. Neuerrichtung/Adaptierung/Umbau der bestehenden EK-Anlagen lt. EisbKrV 2012, der Eisenbahnkreuzungen bzw. nicht öffentlichen Eisenbahnübergänge. Bereichsweise Oberbauarbeiten auf der Strecke und in den Betriebsstellen. Bereichsweise Unterbauarbeiten auf der Strecke und Herstellen eines Kabeltroges. Bereichsweise Erneuerung von Grabenmauern und Durchlässen. Bereichsweise Erneuerung von Stützmauern und Böschungssicherungen. Adaptierung der Bahnhöfe und Haltestellen mit teilweiser Erneuerung und Verlängerung der bestehenden Bahnsteige. Die ggstl Ausschreibung umfasst die vorgezogenen Baumeister-Leistungen des Bauloses 2.2 Bf. Traisen - Stadt Hanau Eigenbetrieb Immobilien- und BaumanagementHanau
Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und Erweiterung für die Nachmittagsbetreuung, Planungsleistung nach § 51 HOAI Tragwerksplanung, Leistungsphase 2-6
Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und den Ausbau des Ganztagsbereichs. Ziel der Ergänzung der schulischen Infrastruktur um Räume für Differenzierung, Förderung und Inklusion, wie z.B. Differenzierungsräume, eine Sonderklasse (IKL), eine Mensa mit Mehrfachnutzung als Aula einschließlich Küche, eine Schulbibliothek sowie Betreuungsräume. Darüber hinaus ist im Neubau die vollständige Verwaltung mit zusätzlichen Nebenräumen und Besprechungszimmer einzuplanen. Auf dem insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden sich derzeit drei freistehende Gebäude, neben dem Schulgebäude, die Turnhalle und das Verwaltungsgebäude (siehe Anlage 2.01.1 und 2.01.2). Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme ist die Errichtung eines eigenständiges Neubaus gemäß dem vorgegebenen Raumprogramm vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude soll nicht erhalten bleiben. Im Verfahren wird offen gelassen, ob der Neubau am Standort des bestehenden Verwaltungsgebäudes oder auf der freien Teilfläche des Grundstücks erfolgt. Sofern der Neubau am Bestandsstandort realisiert werden soll, ist eine Interimsunterbringung der Verwaltung notwendig. Die Planungen für die Baumaßnahme sollen ab Sommer 2026 erfolgen. Der Baubeginn ist ab Sommer 2027, die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen.
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