badenovaNETZE GmbHFreiburg
Einführung eines einheitlichen eProcurement-Systems für die badenova-Gruppe
Die badenova-Gruppe sucht eine eProcurement-Lösung zur Integration fragmentierter Einkaufsprozesse. Die aktuelle IT-Landschaft mit SAP und Einzellösungen weist Lücken in Schnittstellen, Datenhaltung und Automatisierung auf, was zu hohem Koordinationsaufwand und mangelnder Transparenz führt. Neue Anforderungen umfassen strategische Steueru...
Software Development, ERP Systems, Software Licences, IT Consulting
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- badenovaNETZE GmbH
- Published:
- June 15, 2026
- Deadline:
- July 15, 2026
- Topic:
- Software Development
Tender description
Die badenova-Gruppe sucht eine eProcurement-Lösung zur Integration fragmentierter Einkaufsprozesse. Die aktuelle IT-Landschaft mit SAP und Einzellösungen weist Lücken in Schnittstellen, Datenhaltung und Automatisierung auf, was zu hohem Koordinationsaufwand und mangelnder Transparenz führt. Neue Anforderungen umfassen strategische Steuerung, Compliance, Nachhaltigkeit, Risikomanagement, Lieferantenperformance, Datenqualität, Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit.
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
4 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Related tenders
6Einführung einer einheitlichen IT-Lösung für Kanton und Gemeinden zur Verwaltung der Katasterdaten
Kanton Wallis, Dienststelle für GrundbuchwesenSionMit diesem Projekt möchten der Kanton Wallis und der Verband Walliser Gemeinden die Mutationsprozesse im Zusammenhang mit einer Schatzung oder einer Revision der Katasterwerte vereinfachen und optimieren. Das Ziel ist die Einführung eines einheitlichen und dauerhaften IT-Tools, das von Kanton und Gemeinden für die Verwaltung der Katasterdaten verwendet wird. Es handelt sich in erster Linie um einen Lieferauftrag, der die Lizenzen und alle Dienstleistungen umfasst, die in Faszikel 2 – Funktionales und technisches Pflichtenheft verlangt werden, das heisst die Dienstleistungen zur Konfiguration und Implementierung der Lösung, einschliesslich der Datenmigration, Support und Wartung (TMA) über vier Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere vier Jahre.Einführung eines CRM-Systems
byte - Bayerische Agentur für Digitales GmbHMünchenDeadline: Jul 03Einführung eines CRM-Systems in der Bayerischen Agentur für Digitales, um Kontakte der gesamten Agentur (Kunden, Lieferanten, Dienstleister) einheitlich zu erfassen und zu verwalten, Marketingkampagnen abzubilden und die Zufriedenheit der Stakeholder zu steigern.Einführung eines einheitlichen EDV-Verfahrens für den Polizeiärztlichen Dienst in Bayern (MedSys)
Bayerisches LandeskriminalamtMünchenDie Gesamtlösung „MedSys“ umfasst: (1) Fachanwendung mit Modulen Medizin, Arbeitsschutz, Personal im Netz der Bayerischen Polizei (CNP-BY) als Weblösung; (2) Mitarbeiterportal „Mein MedSys“ für ca. 47.000 Mitarbeitende mit persönlichem Servicebereich (z.B. Reha-Beantragung, Terminmanagement, Dokumenten-Upload/Download); (3) Internet-Portal für Bewerbende zum sicheren Transfer medizinischer Unterlagen (vom Auftraggeber betrieben, AN stellt Anbindung); (4) Schnittstellen zu internen/externen Verfahren; (5) zusätzliche Tools; (6) technischer Betrieb inkl. Monitoring, zentralem Support und Service-Desk. Hardware-Beschaffung und Integration erfolgt separat.Einführung eines Lern Management Systems (LMS)
Universitätsstadt Tübingen FB Kommunales - BeschaffungenDeadline: Jun 21Einführung eines Lern Management Systems (LMS)Einführung eines IAM-Systems (Identity & Access Management)
Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDer Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung, Implementierung und Bereitstellung eines Identity and Access Management Systems (IAM) für die Charité - Universitätsmedizin Berlin. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgDeadline: Jul 16Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 15. Juli 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is badenovaNETZE GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.