Justus-Liebig-Universität GießenGießen
Betriebsaquise sowie Projektunterstützung "Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit" Niedersachsen
Unterstützung bei Betriebsakquise, Durchführung von Erfahrungsgruppentreffen mit Milchkälberhaltern sowie Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit in Niedersachsen. Ziel: nachhaltige Verbesserung durch Wissenstransfer. Phasen: Betriebsakquise, Gruppentreffen mit Beratung, Erarbeitung von Handlungsempfehl...
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Unterstützung bei Betriebsakquise, Durchführung von Erfahrungsgruppentreffen mit Milchkälberhaltern sowie Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit in Niedersachsen. Ziel: nachhaltige Verbesserung durch Wissenstransfer. Phasen: Betriebsakquise, Gruppentreffen mit Beratung, Erarbeitung von Handlungsempf...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Justus-Liebig-Universität Gießen
- Published:
- June 14, 2026
- Deadline:
- June 25, 2026
- Topic:
- Project Management
Tender description
Unterstützung bei Betriebsakquise, Durchführung von Erfahrungsgruppentreffen mit Milchkälberhaltern sowie Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit in Niedersachsen. Ziel: nachhaltige Verbesserung durch Wissenstransfer. Phasen: Betriebsakquise, Gruppentreffen mit Beratung, Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, Teilnahme an Projekttreffen. Abschlussbericht zu Ergebnissen und Handlungsempfehlungen.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
2 files recorded- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS0YDKYTW6TNVZ9.zip
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10- Justus-Liebig-Universität GießenGießenDeadline: Jun 25
Kopie von Betriebsaquise sowie Projektunterstützung "Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit" Hessen und Umgebung
Art der Leistung Unterstützung bei der Durchführung von Erfahrungsgruppentreffen mit Milchkälberhaltenden Landwirten sowie bei der Betriebsakquise und Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit bei bei milchviehhaltenden Betrieben in Hessen und Umgebung Umfang der Leistung Für die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist die o. g. Leistung im Bereich der Forschung und Wissenstransfer zur Milchrinderhaltung zu erbringen. Ziel ist es, die Gesundheit von Milchviehkälbern durch Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch nachhaltig zu verbessern. Die Leistungserbringung ist in mehreren Phasen vorgesehen: 1. Unterstützung bei der Betriebsakquise 2. Durchführung von Erfahrungsgruppentreffen mit beratender Tätigkeit 3. Erarbeitung von Handlungsempfehlungen 4. Teilnahme an Projekttreffen Als Abschluss ist ein Bericht zu den wesentlichen Ergebnissen der Erfahrungsgruppentreffen sowie die (gemeinsam mit den Projektpartnern erarbeiteten) Handlungsempfehlungen zu erstellen - Justus-Liebig-Universität GießenGießenDeadline: Jun 25
Betriebsaquise sowie Projektunterstützung "Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit" bei ökologisch wirtschaftenden Betrieben
Art der Leistung Unterstützung bei der Durchführung von Erfahrungsgruppentreffen mit Milchkälberhaltenden Landwirten sowie bei der Betriebsakquise und Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kälbergesundheit bei ökologisch wirtschaftenden Betrieben in Hessen, Thüringen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt Umfang der Leistung Für die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist die o. g. Leistung im Bereich der Forschung und Wissenstransfer zur Milchrinderhaltung zu erbringen. Ziel ist es, die Gesundheit von Milchviehkälbern durch Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch nachhaltig zu verbessern. Die Leistungserbringung ist in mehreren Phasen vorgesehen: 1. Unterstützung bei der Betriebsakquise 2. Durchführung von Erfahrungsgruppentreffen mit beratender Tätigkeit 3. Erarbeitung von Handlungsempfehlungen 4. Teilnahme an Projekttreffen Als Abschluss ist ein Bericht zu den wesentlichen Ergebnissen der Erfahrungsgruppentreffen sowie die (gemeinsam mit den Projektpartnern erarbeiteten) Handlungsempfehlungen zu erstellen - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Beratung zum regulatorischen Rahmen für nachhaltige Industriegebiete in Ägypten (PSI II)
Unterstützung des PSI II-Programms zur Förderung nachhaltiger Industriegebiete in Ägypten. Ziel ist die Schaffung eines regulatorischen Rahmens für die grüne Transformation durch Sensibilisierung, Dialog zwischen öffentlichen und privaten Akteuren sowie Kapazitätsaufbau bei Regierungsstellen. Der Auftrag umfasst technische Beratung, Schulungen und die Entwicklung von Empfehlungen für nachhaltige Infrastruktur und Industriestandards in drei Phasen, beginnend mit der Stakeholder-Einbindung. - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Beratung zum regulatorischen Rahmen für nachhaltige Industriegebiete in Ägypten (PSI II)
Unterstützung des PSI II-Programms zur Förderung nachhaltiger Industriegebiete in Ägypten. Ziel ist die Schaffung eines regulatorischen Rahmens für die grüne Transformation durch Sensibilisierung, Dialog zwischen öffentlichen und privaten Akteuren sowie Kapazitätsaufbau bei Regierungsstellen. Der Auftrag umfasst technische Beratung, Schulungen und die Entwicklung von Empfehlungen für nachhaltige Infrastruktur und Industriestandards in drei Phasen, beginnend mit der Stakeholder-Einbindung. - UmweltbundesamtDessau-RoßlauDeadline: Jun 29
FKZ 3726 58 102 0 - Rechtliche und planerische Rahmenbedingungen des Parkens und Fortentwicklung zur Förderung der nachhaltigen Mobilität
ReFoPlan: „Rechtliche und planerische Rahmenbedingungen des Parkens und Fortentwicklung zur Förderung der nachhaltigen Mobilität“ Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erstellung eines Rechtsgutachtens zu rechtlichen Hemmnissen, Handlungsspielräumen und Instrumenten für ein integriertes Parkraummanagement. Untersucht werden die Steuerung von öffentlichem und privatem Parkraum, der Ausbau von Ladeinfrastruktur auf privaten Stellplätzen sowie die Aktivierung kommunaler Flächen für das Lkw-Parken im Umfeld von Autobahnabfahrten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch eine bessere Verzahnung öffentlicher und privater Stellplatzangebote Flächen im öffentlichen Raum vom ruhenden Verkehr entlastet und für nachhaltige Mobilität, Aufenthaltsqualität und Stadtgrün genutzt werden können. Analysiert werden hierzu rechtliche, planerische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kommunen und der Immobilienwirtschaft. Für den Bereich Ladeinfrastruktur werden insbesondere miet-, bauordnungs- und regulatorische Hemmnisse untersucht und Vorschläge zu deren Abbau entwickelt. Beim Lkw-Parken stehen die rechtlichen Voraussetzungen zur Nutzung und Qualifizierung kommunaler Flächen sowie deren Identifizierung im Fokus, um zusätzliche Flächenversiegelung zu vermeiden. Die Ergebnisse werden in praxisorientierte Leitfäden und Handlungsempfehlungen überführt und durch eine projektbegleitende Rechtsberatung ergänzt. Alle Arbeitspakete werden in einem Abschlussbericht zusammengeführt. - Bundesamt für Umwelt Direktionsbereich Biologische VielfaltBern
Unterstützung beim Vollzug des Gewässerschutzgesetzes in den Bereichen kommunale und industrielle Abwasserreinigung sowie Wasserqualität
Die Vergabe an den Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) dient dem Weiterbetrieb der Plattformen „Verfahrenstechnik Mikroverunreinigungen“ und „Wasserqualität“ für den Zeitraum 1.7.2027 – 30.6.2031. Dabei sollen die laufenden Massnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität (kommunale Abwasserreinigung, Industrieabwasser, Landwirtschaft) sowie zur Beurteilung der Gewässerqualität und der Wirkungskontrolle der Abwasserreinigung weitergeführt werden. Zudem sollen die Grundlagen zur Umsetzung von neuen gewässerschutzrechtlichen Vorgaben (ARA-Ausbau durch Motionen 20.4261 und 20.4262) erarbeitet werden. Das BAFU benötigt dabei insbesondere Unterstützung bei der Erarbeitung von wissenschaftlich fundierten und praxistauglichen Vollzugsunterlagen und -empfehlungen, bei der Umsetzung von Massnahmen sowie bei der Beratung und der Sicherstellung des Wissenstransfers. Dies soll in engem Austausch mit den Akteuren geschehen, um ein akzeptiertes und harmonisiertes Vorgehen zu erreichen. Konkret sollen Erfahrungen, Erkenntnisse und erarbeitetes Wissen adressatengerecht an die betroffenen Akteure weitergeben und den Austausch unter ihnen gefördert werden (u.a. Webinare, Fachtagungen, Newsletter, Webseite). - Landkreis Peine
Landkreis Peine: Vergabe eines externen Datenschutzbeauftragen, externen Informationssicherheitsbeauftragten und Dienstleis-tungen für das Geschäftsfortführungsmanagement
Es besteht Unterstützungs-, Begleitungs- und Steuerungsbedarf hinsichtlich der Schaffung durchgängiger Managementsysteme, in den drei Themenbereichen Datenschutz, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Hier auch im Bereich der Prozesse und Maßnahmen. Alle Maßnahmen sollen grundsätzlich der Umsetzung rechtlicher, technischer, organisatorischer sowie interner und externer Vorgaben dienen. Synergien sind in den drei benannten Themenbereichen zu schaffen, sodass ein ganzheitlicher Ansatz zur Erreichung der Gesamtziele vollzogen werden kann. Der Landkreis Peine soll im Bereich des Datenschutzes, der Informationssicherheit sowie im Bereich des Geschäftsfortführungsmanagements (BCM) so aufgestellt sein, dass Managementsysteme etabliert sind, die den generellen Vorgaben und Anforderungen (DS-GVO sowie BSI und weiteren einschlägigen normativen Vorgaben) entsprechen. Die Maßnahmen und Prozesse sollen präventiver und reaktiver Natur sein. Die Resilienz der Kommunalverwaltung, gegenüber aktueller sowie kommender Gefährdungs- und Bedrohungslagen, soll sich dynamisch entwickeln können, um bestenfalls vor der "Lage" zu sein, respektive bei Vorfällen (Incidents) das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten. Dabei sind die Managementsysteme so auszugestalten und fortzuentwickeln, dass sie sich verbindlich an den Schutzzielen und Resilienzanforderungen orientieren, wie sie für den Betrieb Kritischer Infrastrukturen maßgeblich sind. Dies umfasst insbesondere Anforderungen an Verfügbarkeit, Integrität, Belastbarkeit sowie Wiederanlauf- und Krisenfähigkeit wesentlicher kommunaler Prozesse und informationsverarbeitender Systeme, auch unter außergewöhnlichen und krisenhaften Rahmenbedingungen. Die Aufrechterhaltung der Bürgerservices inkl. der Aufrechterhaltung der Arbeits- und Reaktionsfähigkeit der Kommunalverwaltung sowie die Fortführung der Digitalisierung sollen grundsätzlich im Einklang mit den jeweiligen Maßnahmen der benannten Themenbereiche stehen. Der Landkreis Peine beabsichtigt vorliegend eine zukunftsorientiere Beschaffung. Umfang und Struktur der Leistungserbringung: 1. GAP-Analyse (Analysephase): Zu Beginn der Zusammenarbeit wird eine einmalige, umfassende GAP-Analyse durchgeführt. Diese dient als diagnostische Bestandsaufnahme, bei der der aktuelle Umsetzungsstand (IST) in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit und BCM mit den normativen und rechtlichen Anforderungen (SOLL) verglichen wird. Ziel ist es, systematisch alle Lücken, fehlenden Prozesse und unklaren Verantwortlichkeiten zu identifizieren. Das Ergebnis ist ein fundierter Bericht mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen, der als verbindlicher Fahrplan für die nachfolgende Aufbauphase dient. 2. Aufbau der Managementsysteme (Aufbauphase): Basierend auf den Ergebnissen der GAP-Analyse folgt die zentrale Projektphase, in der die identifizierten Lücken geschlossen werden. Diese Phase hat einen klaren Projektcharakter und ist auf die Erstlaufzeit von 24 Monaten ausgelegt. In dieser Zeit übernimmt der Auftragnehmer die Verantwortung für die konzeptionelle und implementierende Aufbauarbeit zur Etablierung von: - einem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS), - einem Business Continuity Management System (BCMS), -sowie einem Datenschutzmanagementsystem (DSMS). 3. Laufende Beratung und operativer Betrieb (Betriebsphase): Parallel zur Aufbauphase beginnend und nach deren Abschluss den Kern der Dienstleistung darstellend, folgt der operative Regelbetrieb. In dieser Phase agiert der Auftragnehmer im Tagesgeschäft und übernimmt die operativen Rollen des externen Datenschutzbeauftragten (DSB) und des externen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB). Diese laufende Beratung ist sowohl reaktiv als auch proaktiv und umfasst insbesondere: - Als Datenschutzbeauftragter (DSB): Die Bewertung von Datenschutzvorfällen, die Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Unterstützung bei Betroffenenanfragen sowie die Prüfung datenschutzrelevanter Vertragswerke. - Als Informationssicherheitsbeauftragter (ISB): Die Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, die sicherheitstechnische Beratung bei Beschaffungen, die Unterstützung im Schwachstellenmanagement und die Koordination der etablierten Sicherheitsprozesse. 4. Übergreifende und flankierende Leistungsbestandteile: - Bereitstellung einer integrierten Softwarelösung: Eine wesentliche, alle Phasen unterstützende Anforderung ist die Bereitstellung und der Betrieb einer softwaregestützten, modularen Gesamtlösung. Diese muss die Managementsysteme für Informationssicherheit, Datenschutz und BCM ganzheitlich abbilden und eine medienbruchfreie Zusammenarbeit ermöglichen. Die Verantwortung für Lizenzen, Betrieb, Wartung und Support liegt beim Auftragnehmer. - Schulung, Awareness und Wissenstransfer: Der Auftragnehmer ist für die Durchführung von regelmäßigen Awareness-Maßnahmen sowie zielgruppenspezifischen Schulungen verantwortlich, um das Bewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. - Optionale Leistung: Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen: Auf gesonderten Abruf wird eine anlassbezogene Unterstützung bei akuten sicherheitsrelevanten Ereignissen erwartet, um eine schnelle Lageeinschätzung und Schadensbegrenzung zu ermöglichen. Näheres regelt die Leistungsbeschreibung in Teil B der Vergabeunterlagen. - Landkreis PeineDeadline: Jun 29
Landkreis Peine: Vergabe eines externen Datenschutzbeauftragen, externen Informationssicherheitsbeauftragten und Dienstleis-tungen für das Geschäftsfortführungsmanagement
Es besteht Unterstützungs-, Begleitungs- und Steuerungsbedarf hinsichtlich der Schaffung durchgängiger Managementsysteme, in den drei Themenbereichen Datenschutz, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Hier auch im Bereich der Prozesse und Maßnahmen. Alle Maßnahmen sollen grundsätzlich der Umsetzung rechtlicher, technischer, organisatorischer sowie interner und externer Vorgaben dienen. Synergien sind in den drei benannten Themenbereichen zu schaffen, sodass ein ganzheitlicher Ansatz zur Erreichung der Gesamtziele vollzogen werden kann. Der Landkreis Peine soll im Bereich des Datenschutzes, der Informationssicherheit sowie im Bereich des Geschäftsfortführungsmanagements (BCM) so aufgestellt sein, dass Managementsysteme etabliert sind, die den generellen Vorgaben und Anforderungen (DS-GVO sowie BSI und weiteren einschlägigen normativen Vorgaben) entsprechen. Die Maßnahmen und Prozesse sollen präventiver und reaktiver Natur sein. Die Resilienz der Kommunalverwaltung, gegenüber aktueller sowie kommender Gefährdungs- und Bedrohungslagen, soll sich dynamisch entwickeln können, um bestenfalls vor der "Lage" zu sein, respektive bei Vorfällen (Incidents) das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten. Dabei sind die Managementsysteme so auszugestalten und fortzuentwickeln, dass sie sich verbindlich an den Schutzzielen und Resilienzanforderungen orientieren, wie sie für den Betrieb Kritischer Infrastrukturen maßgeblich sind. Dies umfasst insbesondere Anforderungen an Verfügbarkeit, Integrität, Belastbarkeit sowie Wiederanlauf- und Krisenfähigkeit wesentlicher kommunaler Prozesse und informationsverarbeitender Systeme, auch unter außergewöhnlichen und krisenhaften Rahmenbedingungen. Die Aufrechterhaltung der Bürgerservices inkl. der Aufrechterhaltung der Arbeits- und Reaktionsfähigkeit der Kommunalverwaltung sowie die Fortführung der Digitalisierung sollen grundsätzlich im Einklang mit den jeweiligen Maßnahmen der benannten Themenbereiche stehen. Der Landkreis Peine beabsichtigt vorliegend eine zukunftsorientiere Beschaffung. Umfang und Struktur der Leistungserbringung: 1. GAP-Analyse (Analysephase): Zu Beginn der Zusammenarbeit wird eine einmalige, umfassende GAP-Analyse durchgeführt. Diese dient als diagnostische Bestandsaufnahme, bei der der aktuelle Umsetzungsstand (IST) in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit und BCM mit den normativen und rechtlichen Anforderungen (SOLL) verglichen wird. Ziel ist es, systematisch alle Lücken, fehlenden Prozesse und unklaren Verantwortlichkeiten zu identifizieren. Das Ergebnis ist ein fundierter Bericht mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen, der als verbindlicher Fahrplan für die nachfolgende Aufbauphase dient. 2. Aufbau der Managementsysteme (Aufbauphase): Basierend auf den Ergebnissen der GAP-Analyse folgt die zentrale Projektphase, in der die identifizierten Lücken geschlossen werden. Diese Phase hat einen klaren Projektcharakter und ist auf die Erstlaufzeit von 24 Monaten ausgelegt. In dieser Zeit übernimmt der Auftragnehmer die Verantwortung für die konzeptionelle und implementierende Aufbauarbeit zur Etablierung von: - einem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS), - einem Business Continuity Management System (BCMS), -sowie einem Datenschutzmanagementsystem (DSMS). 3. Laufende Beratung und operativer Betrieb (Betriebsphase): Parallel zur Aufbauphase beginnend und nach deren Abschluss den Kern der Dienstleistung darstellend, folgt der operative Regelbetrieb. In dieser Phase agiert der Auftragnehmer im Tagesgeschäft und übernimmt die operativen Rollen des externen Datenschutzbeauftragten (DSB) und des externen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB). Diese laufende Beratung ist sowohl reaktiv als auch proaktiv und umfasst insbesondere: - Als Datenschutzbeauftragter (DSB): Die Bewertung von Datenschutzvorfällen, die Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Unterstützung bei Betroffenenanfragen sowie die Prüfung datenschutzrelevanter Vertragswerke. - Als Informationssicherheitsbeauftragter (ISB): Die Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, die sicherheitstechnische Beratung bei Beschaffungen, die Unterstützung im Schwachstellenmanagement und die Koordination der etablierten Sicherheitsprozesse. 4. Übergreifende und flankierende Leistungsbestandteile: - Bereitstellung einer integrierten Softwarelösung: Eine wesentliche, alle Phasen unterstützende Anforderung ist die Bereitstellung und der Betrieb einer softwaregestützten, modularen Gesamtlösung. Diese muss die Managementsysteme für Informationssicherheit, Datenschutz und BCM ganzheitlich abbilden und eine medienbruchfreie Zusammenarbeit ermöglichen. Die Verantwortung für Lizenzen, Betrieb, Wartung und Support liegt beim Auftragnehmer. - Schulung, Awareness und Wissenstransfer: Der Auftragnehmer ist für die Durchführung von regelmäßigen Awareness-Maßnahmen sowie zielgruppenspezifischen Schulungen verantwortlich, um das Bewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. - Optionale Leistung: Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen: Auf gesonderten Abruf wird eine anlassbezogene Unterstützung bei akuten sicherheitsrelevanten Ereignissen erwartet, um eine schnelle Lageeinschätzung und Schadensbegrenzung zu ermöglichen. Näheres regelt die Leistungsbeschreibung in Teil B der Vergabeunterlagen. - Landkreis PeinePeine
Ex Post: Landkreis Peine: Vergabe eines externen Datenschutzbeauftragen, externen Informationssicherheitsbeauftragten und Dienstleistungen für das Geschäftsfortführungsmanagement
Es besteht Unterstützungs-, Begleitungs- und Steuerungsbedarf hinsichtlich der Schaffung durchgängiger Managementsysteme, in den drei Themenbereichen Datenschutz, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Hier auch im Bereich der Prozesse und Maßnahmen. Alle Maßnahmen sollen grundsätzlich der Umsetzung rechtlicher, technischer, organisatorischer sowie interner und externer Vorgaben dienen. Synergien sind in den drei benannten Themenbereichen zu schaffen, sodass ein ganzheitlicher Ansatz zur Erreichung der Gesamtziele vollzogen werden kann. Der Landkreis Peine soll im Bereich des Datenschutzes, der Informationssicherheit sowie im Bereich des Geschäftsfortführungsmanagements (BCM) so aufgestellt sein, dass Managementsysteme etabliert sind, die den generellen Vorgaben und Anforderungen (DS-GVO sowie BSI und weiteren einschlägigen normativen Vorgaben) entsprechen. Die Maßnahmen und Prozesse sollen präventiver und reaktiver Natur sein. Die Resilienz der Kommunalverwaltung, gegenüber aktueller sowie kommender Gefährdungs- und Bedrohungslagen, soll sich dynamisch entwickeln können, um bestenfalls vor der "Lage" zu sein, respektive bei Vorfällen (Incidents) das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten. Dabei sind die Managementsysteme so auszugestalten und fortzuentwickeln, dass sie sich verbindlich an den Schutzzielen und Resilienzanforderungen orientieren, wie sie für den Betrieb Kritischer Infrastrukturen maßgeblich sind. Dies umfasst insbesondere Anforderungen an Verfügbarkeit, Integrität, Belastbarkeit sowie Wiederanlauf- und Krisenfähigkeit wesentlicher kommunaler Prozesse und informationsverarbeitender Systeme, auch unter außergewöhnlichen und krisenhaften Rahmenbedingungen. Die Aufrechterhaltung der Bürgerservices inkl. der Aufrechterhaltung der Arbeits- und Reaktionsfähigkeit der Kommunalverwaltung sowie die Fortführung der Digitalisierung sollen grundsätzlich im Einklang mit den jeweiligen Maßnahmen der benannten Themenbereiche stehen. Der Landkreis Peine beabsichtigt vorliegend eine zukunftsorientiere Beschaffung. Umfang und Struktur der Leistungserbringung: 1. GAP-Analyse (Analysephase): Zu Beginn der Zusammenarbeit wird eine einmalige, umfassende GAP-Analyse durchgeführt. Diese dient als diagnostische Bestandsaufnahme, bei der der aktuelle Umsetzungsstand (IST) in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit und BCM mit den normativen und rechtlichen Anforderungen (SOLL) verglichen wird. Ziel ist es, systematisch alle Lücken, fehlenden Prozesse und unklaren Verantwortlichkeiten zu identifizieren. Das Ergebnis ist ein fundierter Bericht mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen, der als verbindlicher Fahrplan für die nachfolgende Aufbauphase dient. 2. Aufbau der Managementsysteme (Aufbauphase): Basierend auf den Ergebnissen der GAP-Analyse folgt die zentrale Projektphase, in der die identifizierten Lücken geschlossen werden. Diese Phase hat einen klaren Projektcharakter und ist auf die Erstlaufzeit von 24 Monaten ausgelegt. In dieser Zeit übernimmt der Auftragnehmer die Verantwortung für die konzeptionelle und implementierende Aufbauarbeit zur Etablierung von: - einem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS), - einem Business Continuity Management System (BCMS), -sowie einem Datenschutzmanagementsystem (DSMS). 3. Laufende Beratung und operativer Betrieb (Betriebsphase): Parallel zur Aufbauphase beginnend und nach deren Abschluss den Kern der Dienstleistung darstellend, folgt der operative Regelbetrieb. In dieser Phase agiert der Auftragnehmer im Tagesgeschäft und übernimmt die operativen Rollen des externen Datenschutzbeauftragten (DSB) und des externen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB). Diese laufende Beratung ist sowohl reaktiv als auch proaktiv und umfasst insbesondere: - Als Datenschutzbeauftragter (DSB): Die Bewertung von Datenschutzvorfällen, die Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Unterstützung bei Betroffenenanfragen sowie die Prüfung datenschutzrelevanter Vertragswerke. - Als Informationssicherheitsbeauftragter (ISB): Die Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, die sicherheitstechnische Beratung bei Beschaffungen, die Unterstützung im Schwachstellenmanagement und die Koordination der etablierten Sicherheitsprozesse. 4. Übergreifende und flankierende Leistungsbestandteile: - Bereitstellung einer integrierten Softwarelösung: Eine wesentliche, alle Phasen unterstützende Anforderung ist die Bereitstellung und der Betrieb einer softwaregestützten, modularen Gesamtlösung. Diese muss die Managementsysteme für Informationssicherheit, Datenschutz und BCM ganzheitlich abbilden und eine medienbruchfreie Zusammenarbeit ermöglichen. Die Verantwortung für Lizenzen, Betrieb, Wartung und Support liegt beim Auftragnehmer. - Schulung, Awareness und Wissenstransfer: Der Auftragnehmer ist für die Durchführung von regelmäßigen Awareness-Maßnahmen sowie zielgruppenspezifischen Schulungen verantwortlich, um das Bewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. - Optionale Leistung: Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen: Auf gesonderten Abruf wird eine anlassbezogene Unterstützung bei akuten sicherheitsrelevanten Ereignissen erwartet, um eine schnelle Lageeinschätzung und Schadensbegrenzung zu ermöglichen. Näheres regelt die Leistungsbeschreibung in Teil B der Vergabeunterlagen. - Gemeinsame Landesplanung Berlin-BraundenburgPotsdamDeadline: Aug 15
HyAdvanCE fachliche Unterstützung
Leistungsbeschreibung Fachliche und methodische Unterstützung des Lead Partners im Projekt HyAdvanCE 1. Hintergrund und Aufgaben des Lead Partners Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg (Joint Spatial Planning Department Berlin-Brandenburg, JSPD) ist als Lead Partner des Interreg CENTRAL EUROPE Projekts HyAdvanCE (Advancing Hydrogen Planning in Central Europe) für die Gesamtkoordination des Projekts sowie die formale und inhaltliche Abstimmung mit dem Gemeinsamen Sekretariat des Programms verantwortlich. Das Projekt zielt auf die grenzüberschreitende Weiterentwicklung von Wasserstoffplanungsansätzen in Zentral-Europa ab. Im Rahmen eines sogenannten Kapitalisierungsansatzes werden bestehende Ergebnisse vorangegangener Projekte aus dem CENTRAL EUROPE-Programm, dem Alpine Space Programm, und verschiedener INTERREG A - Programme (u. a. H2CE, HyEfRe, HyBaBo) weiterentwickelt, in Pilotregionen getestet und in strategische sowie digitale Werkzeuge (u. a. Hydrogen Planning Guidance, Hydrogen Solutions Package, H2CE Platform Upgrade) überführt. Der Lead Partner koordiniert hierzu die Zusammenarbeit der sieben Projektpartner aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und Polen sowie die Umsetzung der drei Work Packages: WP1: Downstreaming & Pilotierung WP2: Upstreaming & Strategieentwicklung WP3: Capitalisation, Plattform & Dissemination 2. Leistungsgegenstand Der Leistungsgegenstand umfasst die fachliche und methodische Unterstützung des Lead Partners bei der inhaltlichen Umsetzung der Arbeitspakete 1 und 2 des Interreg CENTRAL EUROPE Projektes HyAdvanCE. Schwerpunkt der Leistungen ist die Unterstützung des Lead Partners bei der Entwicklung der Hydrogen Planning Guidance als zentralem Projektergebnis, der fachlichen Begleitung und Auswertung der Pilotaktivitäten sowie der Zusammenführung der Projektergebnisse zu transnational übertragbaren Planungsansätzen und strategischen Handlungsempfehlungen. Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner insbesondere bei der fachlichen Koordination, Konsolidierung und Qualitätssicherung der Beiträge der Projektpartner sowie bei der Erstellung der fachlichen Deliverables und Outputs gemäß Projektantrag (Application Form). Die Leistungen sind projektbegleitend während der gesamten Projektlaufzeit in enger Abstimmung mit dem Lead Partner sowie den Arbeitspaketleitenden zu erbringen. 3. Fachliche Unterstützung des Lead Partners im Arbeitspaket 1 "Downstreaming - Hydrogen Planning Guidance and Pilot Activities" Arbeitspaket 1 bildet den fachlichen Schwerpunkt der Beauftragung. Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der Entwicklung der Hydrogen Planning Guidance, der methodischen Begleitung und Qualitätssicherung der Pilotaktivitäten sowie der Konsolidierung der fachlichen Beiträge der Projektpartner. 3.1 Unterstützung bei der Entwicklung der Hydrogen Planning Guidance Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der fachlichen Entwicklung und Qualitätssicherung der im Application Form vorgesehenen Deliverables zur Erstellung der Hydrogen Planning Guidance als zentralem Projektergebnis. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der Entwicklung und Fortschreibung eines gemeinsamen methodischen Rahmens für die Hydrogen Planning Guidance; - fachliche Unterstützung bei der Entwicklung einer einheitlichen Struktur und Methodik zur Beschreibung regionaler Ausgangsbedingungen, Governance-Strukturen, räumlicher Planungsinstrumente sowie wasserstoffbezogener Infrastruktur- und Wertschöpfungsansätze; - Unterstützung bei der Entwicklung gemeinsamer Bewertungs- und Analyseansätze für die Projektregionen; - Konsolidierung und vergleichende Analyse der fachlichen Beiträge der Projektpartner; - Identifikation übertragbarer Good Practices sowie gemeinsamer Planungs- und Governanceansätze; - Ableitung fachlicher Empfehlungen für unterschiedliche regionale Ausgangssituationen in Mitteleuropa; - Unterstützung des Lead Partners bei der fachlichen Endredaktion und Qualitätssicherung der Hydrogen Planning Guidance. 3.2 Unterstützung bei der fachlichen Begleitung und Auswertung der Pilotaktivitäten Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der methodischen Begleitung und fachlichen Auswertung der Pilotaktivitäten des Projektkonsortiums. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der Entwicklung eines gemeinsamen methodischen Rahmens für die Durchführung, Dokumentation und Bewertung der Pilotaktivitäten; - Entwicklung einheitlicher qualitativer und quantitativer Bewertungsansätze zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Pilotvorhaben; - fachliche Unterstützung der Projektpartner bei methodischen Fragestellungen im Rahmen der Pilotdurchführung; - vergleichende Analyse der Pilotaktivitäten hinsichtlich Wirksamkeit, Übertragbarkeit, Erfolgsfaktoren und Hemmnissen; - fachliche Zusammenführung der Ergebnisse aller Pilotregionen zu einer transnationalen Ergebnissynthese; - Unterstützung des Lead Partners bei der Ableitung fachlicher Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung der Hydrogen Planning Guidance; - Unterstützung bei der fachlichen Qualitätssicherung der Deliverables und Outputs des Arbeitspakets. 3.3 Unterstützung des deutsch-polnischen Pilotvorhabens und der Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie Der Lead Partner verantwortet gemeinsam mit den beteiligten Projektpartnern die Durchführung des deutsch-polnischen Pilotvorhabens. Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der fachlichen Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Pilotvorhabens sowie bei der Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie. Die Leistungen umfassen insbesondere: - fachliche Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung des deutsch-polnischen Pilotvorhabens; - Analyse grenzüberschreitender räumlicher, energie- und infrastruktureller Rahmenbedingungen für den Wasserstoffhochlauf; - Analyse bestehender Planungsinstrumente, Governance-Strukturen und Kooperationsansätze im deutsch-polnischen Verflechtungsraum; - Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und fachlichen Auswertung grenzüberschreitender Workshops und Stakeholderdialoge; - Identifikation grenzüberschreitender Potenziale, Synergien, Hemmnisse und Kooperationsmöglichkeiten entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette; - Unterstützung des Lead Partners bei der Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie einschließlich strategischer Ziele, Handlungsfelder und priorisierter Maßnahmen; - Unterstützung bei der Erarbeitung von Umsetzungsempfehlungen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit; - Unterstützung bei der Überführung der Ergebnisse des Pilotvorhabens in die Hydrogen Planning Guidance sowie in die strategischen Projektergebnisse der Arbeitspakete 2 und 3. 3.4 Fachliche Konsolidierung und Qualitätssicherung der Deliverables Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der fachlichen Qualitätssicherung sämtlicher Deliverables und Outputs des Arbeitspakets 1. Die Leistungen umfassen insbesondere: - fachliche Prüfung der Beiträge der Projektpartner hinsichtlich Qualität, Konsistenz, Vergleichbarkeit und Vollständigkeit; - Unterstützung bei der methodischen Abstimmung zwischen den Pilotregionen; - fachliche Konsolidierung projektweiter Ergebnisse; - Unterstützung bei der Erstellung fachlicher Zusammenfassungen und Synthesen; - Qualitätssicherung der fachlichen Beiträge für Deliverables, Outputs und Programmdokumente. 4. Fachliche Unterstützung des Lead Partners im Arbeitspaket 2 "Upstreaming - Strategic Integration" Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der Überführung der Ergebnisse des Arbeitspakets 1 in strategische Handlungsempfehlungen sowie bei der Konsolidierung der im Arbeitspaket 2 vorgesehenen Projektergebnisse. 4.1 Unterstützung bei der Entwicklung strategischer Projektergebnisse Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der fachlichen Auswertung der Ergebnisse der Pilotaktivitäten als Grundlage regionaler und transnationaler Strategien; - vergleichende Analyse der regionalen Strategieansätze der Projektpartner; - Unterstützung bei der Ableitung gemeinsamer Handlungsempfehlungen für Raumordnung, Regionalentwicklung und Wasserstoffplanung; - Unterstützung bei der Entwicklung transnationaler Policy Recommendations; - Unterstützung bei der Integration der Projektergebnisse in bestehende regionale und überregionale Strategien sowie Planungsinstrumente. 4.2 Unterstützung bei der fachlichen Weiterentwicklung der deutsch-polnischen Wasserstoffstrategie Aufbauend auf den Ergebnissen des deutsch-polnischen Pilotvorhabens unterstützt der Auftragnehmer den Lead Partner bei der fachlichen Weiterentwicklung und strategischen Einordnung der grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der Abstimmung der Strategie mit den beteiligten deutschen und polnischen Projektpartnern; - fachliche Einordnung der Strategie in bestehende nationale, regionale und europäische Wasserstoffstrategien; - Unterstützung bei der Entwicklung von Empfehlungen für eine langfristige grenzüberschreitende Governance und Zusammenarbeit; - Unterstützung bei der Ableitung übertragbarer Ansätze für andere Grenzregionen Mitteleuropas; - Unterstützung bei der Integration der Strategie in die transnationalen Projektergebnisse und Capitalisation-Produkte. 4.3 Fachliche Konsistenzprüfung und Qualitätssicherung Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der Sicherstellung eines konsistenten fachlichen Gesamtansatzes zwischen den Arbeitspaketen 1 und 2. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Abstimmung der methodischen Grundlagen zwischen den Arbeitspaketen; - Prüfung der fachlichen Kohärenz sämtlicher Deliverables und Outputs; - Unterstützung bei der Konsolidierung der strategischen Projektergebnisse; - Unterstützung bei der Qualitätssicherung der fachlichen Beiträge vor Einreichung beim Gemeinsamen Sekretariat; - Unterstützung bei der Sicherstellung der Konsistenz zwischen der Hydrogen Planning Guidance, den Pilotaktivitäten, der deutsch-polnischen Wasserstoffstrategie sowie den transnationalen Handlungsempfehlungen. 5. Methodische Qualitätssicherung Zur Sicherstellung einer einheitlichen wissenschaftlich-methodischen Vorgehensweise innerhalb des Projektkonsortiums unterstützt der Auftragnehmer den Lead Partner insbesondere bei: - der Entwicklung gemeinsamer Qualitätsstandards für die fachliche Bearbeitung der Projektthemen; - der Prüfung der Beiträge der Projektpartner hinsichtlich Qualität, Konsistenz, Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit; - der Entwicklung gemeinsamer methodischer Standards für die Hydrogen Planning Guidance sowie die Dokumentation und Auswertung der Pilotaktivitäten; - der Ableitung transnational übertragbarer Methoden, Planungsansätze und Handlungsempfehlungen; - der fachlichen Qualitätssicherung sämtlicher Deliverables und Outputs der Arbeitspakete 1 und 2. 6. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer verfügt über nachgewiesene Erfahrungen in den folgenden Bereichen: - Fachliche Begleitung transnationaler Projekte, vorzugsweise im Rahmen von Interreg-Programmen; - räumliche Planung, Regionalentwicklung oder vergleichbare Fachgebiete; - Wasserstoffwirtschaft, Energieraumplanung oder Infrastrukturentwicklung; - wissenschaftlich-methodische Analyse, Synthese und Aufbereitung komplexer Fachthemen; - Entwicklung von Leitfäden, Strategien, Handlungsempfehlungen und Policy Papers; - Moderation und fachliche Begleitung internationaler Arbeitsprozesse. Sämtliche Arbeitsergebnisse sind grundsätzlich in englischer Sprache zu erstellen, soweit nicht im Einzelfall eine andere Regelung mit dem Auftraggeber getroffen wird. Es wird die Teilnahme der verantwortlichen Person an mindestens zwei Partnertreffen (in den Ländern des jeweils gastgebenden Partners) sowie eine aktive Mitarbeit und Präsenz bei der Abschlusskonferenz (eventuell in Brüssel) erwartet. Für die Leistungen stehen insgesamt 50.000 EUR brutto zur Verfügung.
Frequently asked questions about this tender
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