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(Bekanntmachung vergebener Aufträge) Okta Lizenzen
Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung der in der Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1) aufgeführten Produkte/Module des Herstellers Okta nach Maßgabe dieses Vertrages und seiner Anlagen. Außerdem sind Gegenstand des Vertrages die Erbringung von Pflegeleistungen/Support für die in Abs. 1 genannten Produkte/Module gem. der Supportv...
Cybersecurity, Software Licences
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bundesdruckerei GmbH
- Published:
- June 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Cybersecurity
Tender description
Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung der in der Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1) aufgeführten Produkte/Module des Herstellers Okta nach Maßgabe dieses Vertrages und seiner Anlagen. Außerdem sind Gegenstand des Vertrages die Erbringung von Pflegeleistungen/Support für die in Abs. 1 genannten Produkte/Module gem. der Supportvariante "Gold Premier Success Plan" des Herstellers Okta (Anlage Nr. 13) sowie die Erbringung der weiteren in der Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1) genannten Leistungen. Weitere Einzelheiten sind in der Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1) geregelt. Der Auftraggeber hat mit dem Hersteller Okta im Jahr 2022 ein Master Subscription Agreement abgeschlossen.
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5Okta Lizenzen
Bundesdruckerei GmbHBerlinDeadline: Jun 05Bereitstellung von Okta-Produkten/Modulen sowie Pflegeleistungen/Support (Gold Premier Success Plan) und weitere in der Leistungsbeschreibung genannte Leistungen.Bekanntmachung vergebener Auftrag: Informationstechnische Anlagen gem. DIN 18382 für ein Rechenzentrum in Berlin, ECA-2025-040
Bundesdruckerei GmbHBerlinGegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Errichtung der Informationstechnischen Anlagen KG 450 für ein Rechenzentrum in Berlin. Grundlage der Ausführung ist die VOB (aktuelle Fassung 2019 mit Ergänzung 2023). Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Projektbeschreibung entnommen werden. Die umfassende Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis (Anlage 1 zum Vertrag) sowie der Vertrag werden interessierten Unternehmen nach Einreichung einer signierten Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA; Anlage 3 zum Vertrag) zur Verfügung gestellt.Bekanntmachung vergebener Auftrag: Software OCSP-Responder, ECA-2026-003
Bundesdruckerei GmbHBerlinGegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Lieferung und Integration einer OCSP-Responder-Softwarelösung zur Bereitstellung von Zertifikatsinformationen gemäß RFC 6960 sowie die Unterstützung bei der Inbetriebnahme auf dem Produktivsystem. Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung (Anlage 1) entnommen werden.Bekanntmachung vergebener Auftrag: TUM NDB: Freianlagen
Technische Universität MünchenMünchenDie Technische Universität München (TUM) errichtet am Forschungscampus Garching den Neubau "Naturwissenschaftliche Didaktik und Bauchemie" (NDB) - ein viergeschossiges Forschungsgebäude mit Büro- und Labornutzung an der Lichtenbergstraße 2c, 85748 Garching bei München (Flur-Nr. 1898 & 1899). Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Vergabeeinheit VE 44 - Freianlagen (Landschaftsbauarbeiten) zur Herstellung der Außenanlagen rund um den Neubau. Das Baufeld befindet sich inmitten des TUM-Campus zwischen alter Mensa und Interimshörsaal und weist eine Länge von ca. 100 m bei einer Breite von ca. 45 m auf. Das Gelände ist überwiegend eben. Die Baumaßnahme umfasst die Herstellung sämtlicher Verkehrs-, Aufenthalts- und Vegetationsflächen im definierten Bearbeitungsumgriff, einschließlich der Anbindung an bestehende Außenanlagen der Nachbargebäude sowie an die Feuerwehrumfahrung. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb des Portaldruckers des Neubaus und des Nachbargebäudes.Retentionsbodenfilteranlage (Bekanntmachung über vergebenen Auftrag)
InfraStruktur Neuss AöRNeussDer neu zu errichtende Retentionsbodenfilter (RBF) besitzt eine Gesamtfilterfläche in einer Größe von ca. 1.700 m2. Das Retentionsvolumen ergibt sich bei der geplanten Einstauhöhe von 1,25 m zu ca. 2.500 m3. Zur Erzielung des Retentionsvolumens ist das Becken in Hochlage zu erstellen. Längs des Norfbaches muss ein Damm errichtet werden. Die Dammkrone wurde auf 40,00 m NHN festgelegt. Sie liegt dann rd. 0,30 bis 0,50 m über der heutigen Geländeoberkante im Süden des Beckenstandortes und rd. 1,70 m über der heutigen Geländeoberkante im Norden des Beckenstandortes. Im Süden des Beckenstandortes wird aus Platzgründen anstatt einer Böschung auf gesamter Beckenlänge eine in Ortbeton herzustellende Stützmauer errichtet. Aufgrund in Teilen der Gründungssohle des Beckens nicht ausreichend standfester Untergrundverhältnisse wird eine Bodenverbesserung mit in den Untergrund einzufräsendem Mischbinder vorgenommen. Der gesamte Retentionsbodenfilter wird mit einer Kunststoff-Dichtungsbahn (d = 2 mm) gegen den Untergrund abgedichtet. Wegen der hohen Anforderung an die dauerhafte Beständigkeit der Abdichtung und der potenziellen Gefahren der Durchwurzelung und der Durchdringung durch Tiergänge wird die Kunststoff-Dichtungsbahn gewählt. Die Dichtungsbahn wird mindestens bis über den maximalen Wasserspiegel im RBF hochgezogen und in einem umlaufenden Graben gegen Abrutschen gesichert. Zum Schutz der Dichtungsbahn wird sowohl unterseitig als auch oberseitig ein Schutzvlies verlegt. Ein zusätzliches Geogitter verhindert das Abrutschen der Oberbodenböschungen.Im Bereich von Bauwerken wird die Dichtungsbahn über Klemmschienen an der Bauwerkswand befestigt. Dort, wo Rohre die Dichtungsbahn durchdringen, werden diese in PE-HD ausgeführt, sodass ein Mauerkragen umlaufend angeschweißt werden kann, an den dann wiederum die Dichtungsbahn angeschweißt wird. Als Filtersubstrat sind Sande 0/2 mit einer steilen Körnungslinie und begrenztem Fein- und Grobanteil vorzusehen. Zudem wird der Filtersand entsprechend dem Retentionsbodenfilterhandbuch mit einem Carbonatgehalt von > 20% versehen. Falls der natürliche Carbonatgehalt zu gering ist, wird Carbonat zugegeben. Das eingebaute Filtersubstrat muss filterstabil zum Dränkörper sein und darf beim Einbau nicht verdichtet werden. Die Höhe des Filteraufbaus beträgt 0,75 m. Oberhalb des Filteraufbaus wird eine 5 cm starke Carbonatdeckschicht angeordnet. Die Oberkante des Filters liegt auf einer Höhe von 38,25 mNN und damit etwa 1,0 m unter der heutigen Geländeoberkante (38,50-39,50 mNN) am Standort des Retentionsbodenfilters. Das Filterablaufbauwerk wird am Ende des Retentionsbodenfilters angeordnet, von dort erfolgt die Ableitung in den Norfbach. Ab einem Wasserstand von 36,88 m NHN im Norfbach (entspricht etwa einem HQ1) verhindert eine Rückstauklappe am Auslauf des Ablaufkanals in den Norfbach einen Rückstau in das Filterablaufbauwerks. Registriert zugleich die im Norfbach vorgesehene Höhenstandsmessung einen Wasserstand von > HQ1 wird zudem ein Absperrschieber im Nachschacht des Filterablaufbauwerkes vor dem Ablaufkanal geschlossen. Die Filterablaufmenge wird jetzt einem seitlich angeordneten Hochwasserpumpwerk (HWPW) zugeleitet und von hier mittels einer Pumpe in das Gewässer übergepumpt. Retentionsbodenfilterbecken benötigen eine kontrollierte Entlastung des Retentionsraumes nach Vollfüllung über einen Filterbeckenüberlauf (FÜ). Um eine gleichmäßige Durchströmung des Retentionsraumes zu gewährleisten wird der Filterbeckenüberlauf am unteren Ende des Filterbeckens in Richtung Gewässer angeordnet. Der Filterbeckenüberlauf wird als befestigte Dammscharte ausgebildet. Der Filterbeckenüberlauf ist aufgrund der "Hochlage" hochwasserfrei. Das Zulaufbauwerk wird als offenes Zulaufgerinne mit seitlicher Anströmung ausgeführt. Zur gleichmäßigen Beschickung des Bodenfilters wird eine mit Wasserbaupflaster befestigte offene Verteilerrinne auf gesamter Beckenlänge vorgesehen. Als Filtervegetation für Bodenfilter wird ein Schilfbewuchs (Phragmites communis) vorgesehen. Dieser war nicht Gegenstand der Ausschreibung. Ebenfalls war die Technische Ausrüstung nicht Gegenstand der Ausschreibung.
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