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Bekanntmachung vergebener Auftrag: TUM NDB: Freianlagen
Die Technische Universität München (TUM) errichtet am Forschungscampus Garching den Neubau "Naturwissenschaftliche Didaktik und Bauchemie" (NDB) - ein viergeschossiges Forschungsgebäude mit Büro- und Labornutzung an der Lichtenbergstraße 2c, 85748 Garching bei München (Flur-Nr. 1898 & 1899). Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Ver...
Landscaping, Seeds & Plants
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- Contracting authority:
- Technische Universität München
- Published:
- June 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Landscaping
- Object:
- Garten- / Landschaftsbau (Außenanlage allgemein)
Object classification
- Garten- / Landschaftsbau (Außenanlage allgemein)Primary
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Die Technische Universität München (TUM) errichtet am Forschungscampus Garching den Neubau "Naturwissenschaftliche Didaktik und Bauchemie" (NDB) - ein viergeschossiges Forschungsgebäude mit Büro- und Labornutzung an der Lichtenbergstraße 2c, 85748 Garching bei München (Flur-Nr. 1898 & 1899). Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Vergabeeinheit VE 44 - Freianlagen (Landschaftsbauarbeiten) zur Herstellung der Außenanlagen rund um den Neubau. Das Baufeld befindet sich inmitten des TUM-Campus zwischen alter Mensa und Interimshörsaal und weist eine Länge von ca. 100 m bei einer Breite von ca. 45 m auf. Das Gelände ist überwiegend eben. Die Baumaßnahme umfasst die Herstellung sämtlicher Verkehrs-, Aufenthalts- und Vegetationsflächen im definierten Bearbeitungsumgriff, einschließlich der Anbindung an bestehende Außenanlagen der Nachbargebäude sowie an die Feuerwehrumfahrung. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb des Portaldruckers des Neubaus und des Nachbargebäudes.
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5Bekanntmachung vergebener Auftrag - Sanierung Landschaftspark Schloss Oberstein in Idar-Oberstein, Objektplanung Freianlagen gem. Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 HOAI
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die NiederlassungsleitungIdar-ObersteinDer Landschaftspark zwischen Schloss Oberstein und der Felsenkirche soll auf Grundlage des von der Landschaftsarchitektin Junker-Milke erstellten Parkpflegewerkes, wieder in seinen ursprünglichen Zustand der 1860er Jahre überführt werden. Der Großherzog von Oldenburg lies im 19. Jhd. den umgebenden Bereich des Neuen und Alten Schlosses (Ruine Bosselstein) im Stil eines englischen Landschaftsgartens anlegen. Im Laufe der Jahre entfremdete sich der Park zunehmend von diesem Ideal und natürliche Sukzession breitete sich aus. Auch auf Grund der Verkehrssicherheit ist eine Sanierung zwingend erforderlich. Zum einen bestehen mehrere Gefahrenstellen durch Steinschlaggefährdung, zum anderen weisen die vorhandene Wege enorme Schäden im Belag und den flankierenden Trockenmauern auf. Des Weiteren ist die Absturzsicherung in vielen Bereichen nicht mehr gewährleistet oder überhaupt nicht vorhanden. Das Projekt umfasst daher unter anderem die Wiederherstellung der Sichtachsen durch die Fällung des unerwünschten Baumbestands (dies wird durch den Forst durchgeführt), die Sanierung der Wege und Trockenmauern, die Talseitige Sicherung / Einfassung mit Gabionen, die Säuberung und Bepflanzung der vorhandenen und erforderlichen Betonmauern, den Austausch der Betonblockstufen durch Basaltlavastufen und die Herstellung neuer Geländer. Die HU-Bau wurde bereits durch einen Landschaftsplaner erstellt. Der zu vergebende Vertrag umfasst daher die Ausführungsplanung in 3 Bauabschnitten und die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe und die spätere Objektüberwachung und -betreuung. Die Vergabe und anschließende Ausführung erfolgt erst nach Fertigstellung der der kompletten Ausführungsplanung.Retentionsbodenfilteranlage (Bekanntmachung über vergebenen Auftrag)
InfraStruktur Neuss AöRNeussDer neu zu errichtende Retentionsbodenfilter (RBF) besitzt eine Gesamtfilterfläche in einer Größe von ca. 1.700 m2. Das Retentionsvolumen ergibt sich bei der geplanten Einstauhöhe von 1,25 m zu ca. 2.500 m3. Zur Erzielung des Retentionsvolumens ist das Becken in Hochlage zu erstellen. Längs des Norfbaches muss ein Damm errichtet werden. Die Dammkrone wurde auf 40,00 m NHN festgelegt. Sie liegt dann rd. 0,30 bis 0,50 m über der heutigen Geländeoberkante im Süden des Beckenstandortes und rd. 1,70 m über der heutigen Geländeoberkante im Norden des Beckenstandortes. Im Süden des Beckenstandortes wird aus Platzgründen anstatt einer Böschung auf gesamter Beckenlänge eine in Ortbeton herzustellende Stützmauer errichtet. Aufgrund in Teilen der Gründungssohle des Beckens nicht ausreichend standfester Untergrundverhältnisse wird eine Bodenverbesserung mit in den Untergrund einzufräsendem Mischbinder vorgenommen. Der gesamte Retentionsbodenfilter wird mit einer Kunststoff-Dichtungsbahn (d = 2 mm) gegen den Untergrund abgedichtet. Wegen der hohen Anforderung an die dauerhafte Beständigkeit der Abdichtung und der potenziellen Gefahren der Durchwurzelung und der Durchdringung durch Tiergänge wird die Kunststoff-Dichtungsbahn gewählt. Die Dichtungsbahn wird mindestens bis über den maximalen Wasserspiegel im RBF hochgezogen und in einem umlaufenden Graben gegen Abrutschen gesichert. Zum Schutz der Dichtungsbahn wird sowohl unterseitig als auch oberseitig ein Schutzvlies verlegt. Ein zusätzliches Geogitter verhindert das Abrutschen der Oberbodenböschungen.Im Bereich von Bauwerken wird die Dichtungsbahn über Klemmschienen an der Bauwerkswand befestigt. Dort, wo Rohre die Dichtungsbahn durchdringen, werden diese in PE-HD ausgeführt, sodass ein Mauerkragen umlaufend angeschweißt werden kann, an den dann wiederum die Dichtungsbahn angeschweißt wird. Als Filtersubstrat sind Sande 0/2 mit einer steilen Körnungslinie und begrenztem Fein- und Grobanteil vorzusehen. Zudem wird der Filtersand entsprechend dem Retentionsbodenfilterhandbuch mit einem Carbonatgehalt von > 20% versehen. Falls der natürliche Carbonatgehalt zu gering ist, wird Carbonat zugegeben. Das eingebaute Filtersubstrat muss filterstabil zum Dränkörper sein und darf beim Einbau nicht verdichtet werden. Die Höhe des Filteraufbaus beträgt 0,75 m. Oberhalb des Filteraufbaus wird eine 5 cm starke Carbonatdeckschicht angeordnet. Die Oberkante des Filters liegt auf einer Höhe von 38,25 mNN und damit etwa 1,0 m unter der heutigen Geländeoberkante (38,50-39,50 mNN) am Standort des Retentionsbodenfilters. Das Filterablaufbauwerk wird am Ende des Retentionsbodenfilters angeordnet, von dort erfolgt die Ableitung in den Norfbach. Ab einem Wasserstand von 36,88 m NHN im Norfbach (entspricht etwa einem HQ1) verhindert eine Rückstauklappe am Auslauf des Ablaufkanals in den Norfbach einen Rückstau in das Filterablaufbauwerks. Registriert zugleich die im Norfbach vorgesehene Höhenstandsmessung einen Wasserstand von > HQ1 wird zudem ein Absperrschieber im Nachschacht des Filterablaufbauwerkes vor dem Ablaufkanal geschlossen. Die Filterablaufmenge wird jetzt einem seitlich angeordneten Hochwasserpumpwerk (HWPW) zugeleitet und von hier mittels einer Pumpe in das Gewässer übergepumpt. Retentionsbodenfilterbecken benötigen eine kontrollierte Entlastung des Retentionsraumes nach Vollfüllung über einen Filterbeckenüberlauf (FÜ). Um eine gleichmäßige Durchströmung des Retentionsraumes zu gewährleisten wird der Filterbeckenüberlauf am unteren Ende des Filterbeckens in Richtung Gewässer angeordnet. Der Filterbeckenüberlauf wird als befestigte Dammscharte ausgebildet. Der Filterbeckenüberlauf ist aufgrund der "Hochlage" hochwasserfrei. Das Zulaufbauwerk wird als offenes Zulaufgerinne mit seitlicher Anströmung ausgeführt. Zur gleichmäßigen Beschickung des Bodenfilters wird eine mit Wasserbaupflaster befestigte offene Verteilerrinne auf gesamter Beckenlänge vorgesehen. Als Filtervegetation für Bodenfilter wird ein Schilfbewuchs (Phragmites communis) vorgesehen. Dieser war nicht Gegenstand der Ausschreibung. Ebenfalls war die Technische Ausrüstung nicht Gegenstand der Ausschreibung.Bekanntmachung vergebener Auftrag: Landschaftsbauarbeiten: MÜNCHENSTIFT GmbH - Neubau Seniorenwohn- und Pflegeheim Tauernstraße
MÜNCHENSTIFT GmbHMünchenDer AG plant im Stadtbezirk Untergiesing - Harlaching auf dem Grundstück Fl. Nr. 12916 Gemeinde München, Gemarkung München S. 7 an der Tauernstraße 11 / Ecke Grünwalder Straße die Neuerrichtung eines Seniorenwohn- und Pflegeheims als Ersatz für das im Nachgang abzubrechende bestehende Pflegeheim. Dieser Neubau umfasst ein vollstationäres Pflegeheim mit ca. 258 Pflegeplätzen sowie eine Tagespflege für ca. 20 Personen. Die Pflegeplätze sind aufgeteilt in 15 Wohngruppen, wobei wiederum in jedem Regelgeschoß je 3 Wohngruppen untergebracht werden. Ferner beinhaltet das Gebäude einen Ambulanten Pflegedienst, Foyer/ Empfang, Cafeteria, eine Großküche, Verwaltung, Technikräume, Lager und Umkleideräume, sowie extern vermietete Flächen für Frisör, Physio- und eine Arztpraxis. Die Errichtung des Neubaus erfolgt in einem Bauabschnitt. Nach Bezug des Neubaus wird das direkt angrenzende Bestandsgebäude mit dem bisherigen Pflegeheim abgerissen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen des Gewerks Landschaftsbauarbeiten für den Neubau mit folgendem Umfang: - Baustelleneinrichtung - Abbrucharbeiten - Gelände- und Erdarbeiten - Bodenbeprobung - Wegebauarbeiten - Unterbaute Flächen - Entwässerung Regenwasser - Retentionsanlage - Automatische Bewässerung - Baukonstruktionen und Wirtschaftsgegenstände - Pergola - Sichtschutzzaun - Einfriedungen - Bestandsunterlagen - Betonarbeiten / Natursteinarbeiten - Treppenanlage Nord - Vegetationstechnische Arbeiten - Rasenarbeiten und Ansaaten - Pflanzlieferung und Pflanzarbeiten - Stundenlohnarbeiten/Materiallieferung - Entwicklungspflege 1. Jahr - Entwicklungspflege 2. Jahr(Bekanntmachung vergebener Aufträge) Okta Lizenzen
Bundesdruckerei GmbHBerlinGegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung der in der Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1) aufgeführten Produkte/Module des Herstellers Okta nach Maßgabe dieses Vertrages und seiner Anlagen. Außerdem sind Gegenstand des Vertrages die Erbringung von Pflegeleistungen/Support für die in Abs. 1 genannten Produkte/Module gem. der Supportvariante "Gold Premier Success Plan" des Herstellers Okta (Anlage Nr. 13) sowie die Erbringung der weiteren in der Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1) genannten Leistungen. Weitere Einzelheiten sind in der Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1) geregelt. Der Auftraggeber hat mit dem Hersteller Okta im Jahr 2022 ein Master Subscription Agreement abgeschlossen.(Bekanntmachung vergebener Aufträge) Erbringung von Konferenzservices
Bundesdruckerei GmbHBerlinGegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Erbringung eines professionellen Konferenzservices für Auftraggeber interne Veranstaltungen sowie Veranstaltungen mit Beteiligung externer Personen. Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung (Anlage 1) entnommen werden.
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