Landkreis EmslandMeppen
ABFE - Aktivierung und Berufsorientierung für Frauen und Erziehende 2027
Der Landkreis Emsland -Jobcenter- plant, an den Standorten Papenburg und Meppen die Maßnahme "ABFE - Aktivierung und Berufsorientierung für Frauen und Erziehende 2027" einzurichten. Leistungsgegenstand ist die Durchführung der Maßnahme "ABFE- Aktivierung und Berufsorientierung für Frauen und Erziehende 2027" Die Maßnahmeinhalte/-hauptbere...
Job Placement
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Emsland
- Published:
- August 11, 2026
- Deadline:
- September 23, 2026
- Topic:
- Job Placement
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Der Landkreis Emsland -Jobcenter- plant, an den Standorten Papenburg und Meppen die Maßnahme "ABFE - Aktivierung und Berufsorientierung für Frauen und Erziehende 2027" einzurichten. Leistungsgegenstand ist die Durchführung der Maßnahme "ABFE- Aktivierung und Berufsorientierung für Frauen und Erziehende 2027" Die Maßnahmeinhalte/-hauptbereiche sind: 1. Stabilisierung der familiären Situation im Hinblick auf den Beruf 2. Standortbestimmung und Erarbeitung beruflicher Perspektiven 3. Verbesserung der allgemeinen und berufsbezogenen Sprachkenntnisse 4. Unterstützung bei Bewerbungen und Praktikasuche 5. Betriebliche Erprobung 6. Einzelcoaching Die Hauptziele der Maßnahme sind: Ziel der Maßnahme ABFE ist, die Teilnehmenden unter Berücksichtigung ihrer besonderen Bedürfnisse und Problemlagen an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heranzuführen und für die Aufnahme einer Ausbildung mit beruflicher Perspektive oder einer sozialversicherungs-pflichtigen Beschäftigung vorzubereiten. Die Maßnahme soll alle Aktivitäten umfassen, mit denen ein Integrationsfortschritt, mit dem langfristigen Ziel der Verringerung und Vermeidung der Hilfebedürftigkeit der Teilnehmenden, erreicht werden kann.
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8Perspektive Frauen Wiedereinstieg
Kreis GüterslohGüterslohDeadline: Sep 04Das vorrangige Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung. Sofern eine Beschäftigungsaufnahme noch nicht erreichbar ist, besteht das Ziel der signifikanten Verbesserung der (Wieder-)Herstellung der Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden. 15944 - Perspektive Frauen - WiedereinstiegMaßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 I S. 2 Nr. 2 SGB II i. V. m. § 45 I S. 1 Nr. 1 u. 3 SGB III – Aktivierungs- und Vermittlungsmaßnahme für Erziehende mit Kindern von 1-5 Jahren
Kreis Schleswig-Flensburg - Der LandratSchleswigZiel der Maßnahme ist die Vermittlung der Teilnehmenden in Arbeit oder Ausbildung und die Gestaltung des persönlichen Umfeldes, um ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis aufnehmen zu können. Mit den Teilnehmenden sollen die individuellen Rahmenbedingungen sowie das persönliche Umfeld so gestaltet werden, dass diese jetzt und in Zukunft ihr Familien- und Arbeitsleben miteinander vereinbaren können.MUT - Motivation - Unterstützung - Training - Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
Kreis Minden-LübbeckeMindenDeadline: Oct 01MUT-Maßnahme zur Aktivierung u. beruflichen Eingliederung nach §16 Abs. 1 SGB II i.V.m § 45 SGB III Zielgruppe der Maßnahme sind eLB aus dem Kreis Minden- Lübbecke, bei denen im Beratungsprozess psychische Auffälligkeiten oder Problemstellungen festgestellt wurden. Das Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Positionierung auf dem 1.Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung spezieller psychischer Problemlagen.Mit den Teilnehmenden soll eine Entwicklungsperspektive auf dem Weg der Arbeitsmarktintegration erarbeitet werden. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Nutzung, die Verfügbarmachung persönlicher Ressource. Es sollen die Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit die/der Teilnehmende wieder an den Integrationsaktivitäten des Jobcenters mitwirken kann bzw. sich aktiv um eine Integration in Arbeit bemühen kann. Die Maßnahme wird in 3 Losen für einen Vertragszeitraum von 18 Monaten ausgeschrieben. Es besteht die Möglichkeit zweier Optionsziehungen mit einer Laufzeit von jeweils 18 Monaten.Trainingszentrum für eLb
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenDeadline: Sep 10Zielsetzung Das Förderangebot verfolgt das verbindliche Ziel, Menschen mit besonderen Unterstützungs-bedarfen systematisch, strukturiert und nachweisbar an die Anforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Dazu werden die individuellen Kompetenzen und beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden erfasst und weiterentwickelt, während persönliche, soziale und strukturelle Barrieren gezielt reduziert werden. Zentrale Ziele sind die Aktivierung und berufliche Eingliederung der Teilnehmenden, die ge-zielte Überleitung in geeignete Anschlussmaßnahmen, insbesondere Qualifizierungen und Umschulungen, oder auch die Herstellung der Vermittelbarkeit. Diese umfasst sowohl die Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation als auch den Aufbau grundlegender Schlüsselkompetenzen und einer eindeutigen beruflichen Orientierung. Die Zielsetzungen stellen sich im Detail wie folgt dar: 1. Feststellung individueller Ressourcen und Potenziale 2. Abbau multipler Integrationshemmnisse 3. Entwicklung beruflicher Perspektiven und Integrationsstrategien 4. Heranführung an den Arbeitsmarkt und Integration in Arbeit 5. Vorbereitung auf den nächsten Integrationsfortschritt wie z.B. anschließende Qualifizierung, Erlangen eines Berufsabschlusses Zur Zielerreichung stellt der Auftragnehmer Arbeitsfelder sowie praxisnahe Erprobungs- möglichkeiten in den Bereichen Verkauf, Hauswirtschaft, Lager, Logistik und Garten- und Landschaftsbau bereit - beispielsweise in eigenen Werkstätten, Übungsfirmen oder vergleichbaren betrieblichen Settings. Darüber hinaus ermöglicht der Auftragnehmer den Teilnehmenden externe Praktika bzw. betriebliche Erprobungen in Bereichen die er selbst nicht bereitstellen kann und unterstützt sie aktiv bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen. Zur Umsetzung der Ziele werden vom Auftraggeber ergänzend AQB‑Mittel des Landes Hessen beantragt, aus denen u.a. Workshops zu den Themen "Gesundheit", "Hilfsangebote zur Bewältigung von Abhängigkeiten" und "finanzielle Sicherheit/StabBerufspraktische Orientierung nach § 16 SGB II i.V. mit § 45 SGB III
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimDeadline: Sep 02Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Integrationschancen der unter B.1.2 beschriebenen Zielgruppe durch die Kombination aus berufsbezogener Sprachförderung, individueller Integrationsbegleitung, betrieblicher Erprobung sowie der schrittweisen Heranführung an Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung. Die Teilnehmenden sollen insbesondere dabei unterstützt werden, • ihre sprachlichen Kompetenzen im beruflichen Kontext auszubauen, • Kenntnisse über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erwerben, • berufliche Perspektiven zu entwickeln, • soziale und kulturelle Orientierung zu stärken, • individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, • praktische Erfahrungen in Betrieben zu sammeln sowie • nachhaltig in Ausbildung, Beschäftigung oder weiterführende Förderangebote integriert zu werden. Die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Ausbildung oder weiterführende Qualifizierungsangebote ist anzustreben. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 25% erreicht werden. (2) Bei der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme soll eine Vermittlungsquote von 40% erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein betriebliches Praktikum im Verlauf der Maßnahme, soll eine Vermittlungsquote von 60% erreicht werden. (4) Bei dem Verbleib der Teilnehmenden bis zum regulären Ende der Maßnahme oder bis zur Aufnahme eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses bzw. Qualifizierung, soll eine Quote von 75% erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Zielgruppe zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich • Alter, • Geschlecht, • Herkunftsland, • MReaktivierung erwerbsfähiger Menschen mit multiplen Integrationshemmnissen 2027
Landkreis Marburg-BiedenkopfMarburgDeadline: Sep 15sowie den Ort der Leistungserbringung Reaktivierung erwerbsfähiger Menschen mit multiplen Integrationshemmnissen 2027 Leistungsgegenstand ist die Heranführung an den Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im SGB II mit besonderer Arbeitsmarktferne gemäß § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III am Kreis-JobCenter Standort Marburg im Auftrag des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Hauptziel der Maßnahme ist die (Re-)Aktivierung der beschriebenen Personengruppe. Durch intensive Beratung und Begleitung sollen alle schwerwiegenden Integrationshemmnisse sowie die vorhandenen Ressourcen der Teilnehmer/innen ermittelt werden, um dann in Rücksprache mit dem Fallmanagement die Inanspruchnahme weiterführender beruflicher Eingliederungsleistungen zu ermöglichen oder die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit wahrscheinlicher werden zu lassen. Ort der Leistungserbringung: 35043 MarburgTeilzeitmaßnahme zur Aktivierung von Frauen Ü25 durch Intensiv-Coaching und betriebliche Praktika sowie Arbeitsvermittlung
Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für die Kreisagentur für BeschäftigungDarmstadtDeadline: Sep 28Teilzeitmaßnahme zur Aktivierung von Frauen Ü25 durch Intensiv-Coaching und betriebliche Praktika sowie ArbeitsvermittlungDurchführung einer Schulung für beratende Mitarbeitende der MainArbeit kommunales Jobcenter der Stadt Offenbach am Main zum Thema "Familienberatung: Aktivierung in der Beratung und Vermittlung von erziehenden und pflegenden Personen im Kontext des SGB II"
Eigenbetrieb MainArbeit kommunales Jobcenter OffenbachOffenbach am MainDeadline: Sep 01Durchführung einer Schulung für beratende Mitarbeitende der MainArbeit kommunales Jobcenter der Stadt Offenbach am Main zum Thema "Familienberatung: Aktivierung in der Beratung und Vermittlung von erziehenden und pflegenden Personen im Kontext des SGB II" 8-12 Personen
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