Zweckverband Wasserversorgung Eifel-MoselWittlichTED
ZV Wasserversorgung Eifel-Mosel - Sanierungsmaßnahmen des Bürogebäudes, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro
Der Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Mosel beabsichtigt die Sanierung seines Bürogebäudes. Geplant ist, das Bürogebäude sowohl energetisch als auch technisch zu sanieren. Vorgesehen ist zum einen die Sanierung der gesamten Außenhülle, zum anderen des Innenbereichs des Objekts. Hierfür hat der Auftraggeber bereits ein Sanierungskonzept ...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Projektsteuerung Bau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Mosel
- Veröffentlicht:
- 03. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Mosel beabsichtigt die Sanierung seines Bürogebäudes. Geplant ist, das Bürogebäude sowohl energetisch als auch technisch zu sanieren. Vorgesehen ist zum einen die Sanierung der gesamten Außenhülle, zum anderen des Innenbereichs des Objekts. Hierfür hat der Auftraggeber bereits ein Sanierungskonzept erstellen lassen, welches Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Sollten in diesem Sanierungskonzept Konzepte oder Planungsvorschläge vorhanden sein, sind diese nicht verbindlich. Das Sanierungskonzept dient lediglich der Orientierung. Durch die Sanierung der Außenhülle soll das Gebäude den heutigen Standards entsprechen. Dazu soll u.a. eine Erneuerung der Außenfassade, der Fensteranlagen, der Lichtschächte, des Dachaufbaus inkl. Regenwasserentwässerung vorgenommen werden. Hinsichtlich der Einzelheiten, insbesondere zur Innensanierung wird Bezug genommen auf das beigefügte Sanierungskonzept. Dieses Sanierungskonzept geht davon aus, dass wirtschaftlich und technisch drei Abschnitte im Gebäude gebildet werden, und zwar zwei Mietflächen im Erdgeschoss und eine Nutzeinheit im Obergeschoss. Die Erschließung soll über einen zentralen Flur erfolgen. Durch die Sanierungsmaßnahmen im Innenbereich des Objekts soll dieses zukünftig komplett barrierefrei sein. Die WC-Anlagen sollen umgebaut und erneuert werden. Die Bodenbeläge und Deckenflächen sowie Innentürelemente sollen, sofern erforderlich, erneuert werden. Die Gebäudetechnik im gesamten Objekt einschließlich der Heizung soll den heutigen Standards entsprechen. Hinsichtlich der Einzelheiten wird Bezug genommen auf den beigefügten Erläuterungsbericht zu den TGA-Gewerken, welche ebenfalls Bestandteil der Vergabeunterlagen/Vertragsunterlagen ist. Die Wärmeversorgung des Gebäudes soll wirtschaftlich und zukunftssicher geplant werden. Hinsichtlich des Niveaus der Energieeinsparung wird auf die Konzeptplanung Bezug genommen. Das derzeitige Planungskonzept geht davon aus, dass keine aktive Lüftung ausgeführt werden soll. Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten wird auf die beigefügte Leistungsbeschreibung Bezug genommen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen/Vertragsunterlagen ist.
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Ortsgemeinde WeibernWeibernDie Ortsgemeinde Niederdürenbach plant die Sanierung der Olbrückhalle in 56651 Niederdürenbach. Die Olbrückhalle nimmt eine zentrale Rolle für das lokale Dorf- und Vereinsleben ein. Regelmäßig wird die Halle zudem von Sport-, Karnevals- und Tanzgruppen genutzt. Die Olbrückhalle wurde im Jahr 1974 errichtet und im Jahr 1990 durch einen Anbau erweitert. Die Halle weist einen rechteckigen Grundriss in klassischer Bauweise vor, mit tragenden Innen- und Außenwänden sowie aussteifenden Stahlbetonstützen. Das Dach wurde mithilfe von Dachfachwerkbindern errichtet, an deren Unterseite eine Wärmedämmung angebracht wurde. Aufgrund des Baujahres ist davon auszugehen, dass die verbaute Dacheindeckung aus Wellfaserzementplatten wahrscheinlich Asbest enthält. Eine Schadstoffuntersuchung muss noch durchgeführt werden. Für den Fördergeber ließ die Auftraggeberin einen Erläuterungsbericht "Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach" erstellen. Ursprünglich lag ein vollumfängliches Konzept für die Sanierung vor. Die reduzierte dritte Variante des Sanierungskonzepts, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, sieht eine auf das Notwendige beschränkte Teilsanierung vor. Die dritte Variante des Sanierungskonzepts erfasst lediglich einzelne förderfähige TGA-Maßnahmen. Nunmehr erhielt die Ortsgemeinde die Investitionsförderung aus dem rheinland-pfälzischen Investitionsstock. Ziel des Auftrags ist Sanierung der Halle gemäß den Vorgaben des Förderbescheids und unter der optimalen Ausschöpfung der Fördermittel. Der Auftraggeber ist bei der Fördermittelabrechnung zu unterstützen. Die Planung soll nach erfolgter Beauftragung zügig durchgeführt werden. Die Genehmigungsplanung ist bis September 2026 vorzulegen. Die Ausführungsplanung ist für Ende 2026 vorgesehen. Die Ausführung des Vorhabens ist von 2027 bis Mitte 2028 geplant. Die Maßnahme ist zwingend bis zum 30.09.2028 fertigzustellen und abzurechnen.Generalsanierung und Erweiterung des Kath. Jugendheims, Los 2: Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung HLS
Stadt OberweselOberweselFrist: 28. MaiDas denkmalgeschützte Katholische Jugendheim in Oberwesel soll saniert und erweitert werden, um es auch weiterhin als Stadt- und Versammlungshalle nutzen zu können. Das Gebäude wurde 1923/24 erbaut und liegt im Bereich des Welterbes Oberes Mittelrheintal. Es wird durch einen Anbau auf einer Nachbarparzelle sowie einen weiteren Anbau im Erdgeschoss erweitert. Im Rahmen der grundsätzlichen Überlegungen ist ein Energiekonzept erstellt worden, das Bestandteil des Vergabeverfahrens und Grundlage der zu erbringenden Leistungen der technischen Gebäudeausstattung ist. Im Rahmen der grundsätzlichen Überlegungen ist ein Energiekonzept erstellt worden, das Bestandteil des Vergabeverfahrens und Grundlage der zu erbringenden Leistungen der technischen Gebäudeausstattung ist. Eine stufenweise Beauftragung ist geplant: Zunächst sollen die Leistungsphasen 3-6 beauftragt werden; in einer zweiten Leistungsstufe dann die Leistungsphasen 7-9. Die voraussichtlichen Kosten der TGA HLS werden derzeit geschätzt wie folgt: AG 1 Abwasser-, Wasser, und Gasanlagen: 165.500 EUR netto; AG 2 Wärmversorgungsanlagen: 245.000 EUR netto; AG 3 Lufttechnische Anlagen: 97.500 EUR netto. Gesamt: 508.000 EUR netto. Es handelt sich um eine erste Kostenannahme. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen. Fertigstellung der Gesamtmaßnahme: Februar 2029. Eine Bauzeitverlängerung ist nicht vorgesehen. Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung und das den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Energiekonzept sowie die Planunterlagen BA Bezug genommen. Das Energiekonzept soll wie vorliegend umgesetzt werden; der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 3-9 nach § 55 HAOI 2021 i.V.m. Anlage 15. Das vorliegende energetische Konzept ist im Rahmen der Leistungsphase 3 zu prüfen und zu übernehmen.LOS 3 Fachplanung Technische Ausrüstung, HLS KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Hochschule Anhalt, Friedrichstraße 57-59, 38855 Wernigerode, „Haus 7 – Abriss und Neubau Verbindungsgebäude“ Planungsleistungen für LOS 03 Fachplanung Technische Ausrüstung; HLS, §55 (1), LPH 2-9 HOAI
Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadtDas Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (§55, Abs. 1 HOAI) zur Maßnahme „Haus 07 – Abriss und Neubau Verbindungsgebäude“ der Hochschule Anhalt, Friedrichstraße 57-59 in 38855 Wernigerode zu vergeben Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Der bestehende Verbindungbau zwischen Rektoratsvilla (Haus 6) und Mensagebäude (Haus 7) wird gegenwärtigen Anforderungen als zentraler Eingang zum Speisesaal (und damit als Veranstaltungsstätte) sowie Poststelle hinsichtlich Funktion und architektonischer Erscheinung nicht mehr gerecht. Ferner bestehen bauliche Mängel an der Abdichtung des Untergeschosses und der Dachabdichtung. Aus der fachlichen Bewertung der Bauverwaltung ging Juli 2025 ein Konzept zum Teilabbruch und Umbau des Gebäudes hervor. Die zu erbringenden Planungsleistungen sollen hierauf aufbauen, in die weitere Planung ist zur barrierefreien Erschließung der Räume des Untergeschosses ein Aufzug zu integrieren. Näheres ist dem beigefügten Konzeptunterlagen zu entnehmen. Das Vorhaben wird in folgende Honorarzonen nach § 5 HOAI eingeordnet: Anlagengruppe 1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.3 Lufttechnische Anlagen Honorarzone II Nach aktuellem Stand werden für das Bauvorhaben Brutto-Gesamtkosten (einschließlich Baunebenkosten) in Höhe von ca. 2.990.000 € veranschlagt. Die Fertigstellung der Maßnahme ist im 1. Quartal 2030 vorgesehenNeubau Feuerwehr und Gemeinschaftshaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-8
Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDie Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Hochschule Harz, Haus 7 - Abriss und Neubau Verbindungsgebäude Planungsleistungen für: LOS 01 Objektplanung Gebäude, LOS 02 Fachplanung Tragwerksplanung und Thermische Bauphysik, LOS 03 Fachplanung Technische Ausrüstung, HLS - WLD-2026-0299
Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadtFrist: 17. Aug.Das Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (§55, Abs. 1 HOAI) zur Maßnahme „Haus 07 – Abriss und Neubau Verbindungsgebäude“ der Hochschule Anhalt, Friedrichstraße 57-59 in 38855 Wernigerode zu vergeben Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Der bestehende Verbindungbau zwischen Rektoratsvilla (Haus 6) und Mensagebäude (Haus 7) wird gegenwärtigen Anforderungen als zentraler Eingang zum Speisesaal (und damit als Veranstaltungsstätte) sowie Poststelle hinsichtlich Funktion und architektonischer Erscheinung nicht mehr gerecht. Ferner bestehen bauliche Mängel an der Abdichtung des Untergeschosses und der Dachabdichtung. Aus der fachlichen Bewertung der Bauverwaltung ging Juli 2025 ein Konzept zum Teilabbruch und Umbau des Gebäudes hervor. Die zu erbringenden Planungsleistungen sollen hierauf aufbauen, in die weitere Planung ist zur barrierefreien Erschließung der Räume des Untergeschosses ein Aufzug zu integrieren. Näheres ist dem beigefügten Konzeptunterlagen zu entnehmen. Das Vorhaben wird in folgende Honorarzonen nach § 5 HOAI eingeordnet: Anlagengruppe 1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.3 Lufttechnische Anlagen Honorarzone II Nach aktuellem Stand werden für das Bauvorhaben Brutto-Gesamtkosten (einschließlich Baunebenkosten) in Höhe von ca. 2.990.000 € veranschlagt. Die Fertigstellung der Maßnahme ist im 1. Quartal 2030 vorgesehen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Mosel.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.