Ferdinand-Braun-Institut gGmbH, Leibniz-Institut für HöchstfrequenztechnikBerlinTED
Vorinformation – Beschaffung eines Elektronenstrahl-Verdampfungssystems für Halbleiterprozesse
Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung eines Vergabeverfahrens zur Beschaffung eines Elektronenstrahl-Verdampfungssystems für die Halbleiterfertigung. Gegenstand ist die Lieferung einer Anlage zur Metallabscheidung auf Substraten bis 200 mm Durchmesser im Rahmen von mikro- und nanoelektronischen Prozessen. Die Beschaffung dient de...
Messtechnik, Laborinstrumente, Verfahrenstechnik
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Inhalt auf einen Blick
Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung eines Vergabeverfahrens zur Beschaffung eines Elektronenstrahl-Verdampfungssystems für die Halbleiterfertigung. Gegenstand ist die Lieferung einer Anlage zur Metallabscheidung auf Substraten bis 200 mm Durchmesser im Rahmen von mikro- und nanoelektronischen Prozessen. Die Beschaffung dient...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Ferdinand-Braun-Institut gGmbH, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
- Veröffentlicht:
- 10. Juni 2026
- Frist:
- 11. Juli 2026
- Thema:
- Messtechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung eines Vergabeverfahrens zur Beschaffung eines Elektronenstrahl-Verdampfungssystems für die Halbleiterfertigung. Gegenstand ist die Lieferung einer Anlage zur Metallabscheidung auf Substraten bis 200 mm Durchmesser im Rahmen von mikro- und nanoelektronischen Prozessen. Die Beschaffung dient der Erweiterung der Prozessmöglichkeiten im Bereich der Halbleiter- und Photoniktechnologie im Rahmen des Projekts APECS.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Vorinformation – Beschaffung eines Atomic Layer Etching Systems
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Landeskrankenhaus Andernach - Beschaffung von Multifunktionsgeräten / Managed Print Services
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Beschaffung von Microsoft-Lizenzen
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Vorinformation - Batteriegroßspeicher Stadtwerke Speyer GmbH
Detaillierte Beschreibung - Beschaffung eines Batteriegroßspeicher Die Stadtwerke Speyer ist ein kommunales Energieversorgungsunternehmen, das auf nachhaltige Projekte setzt. Im Rahmen der Energiewende soll innovative, sichere und umweltverträgliche Speichertechnologie eingesetzt werden. Hierzu wird eine gesonderte Projektgesellschaft gegründet werden, die voraussichtlich das nachstehend beschriebene Vergabeverfahren durchführen wird. Die Vorinformation: Gegenstand dieser Vorinformation ist die schlüsselfertige Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme eines stationären Batteriespeichersystems. Die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb ausschließlich mit CAPAC Energy GmbH ist vorliegend nach §14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b VGV zulässig. Der Entscheidung über die Wahl des Vergabeverfahrens ist eine sorgfältige Prüfung der Sach- und Rechtslage, sowie eine europaweite Markterkundung vorausgegangen. Nachstehende technische Anforderungen werden durch den Auftraggeber als zwingend angesehen. Die definierten Anforderungen sind durch nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe gerechtfertigt. Der Batteriespeicher Eos Indensity Core der CAPAC Energy GmbH ist aus den nachfolgend näher aufgeführten technischen Gründen als einziges System in der Lage, den Beschaffungsbedarf des Auftraggebers zu decken. Ein Wettbewerb besteht nach Kenntnis des Auftraggebers insoweit nicht, dass es kein weiteres System auf dem Markt gibt, welches die nachstehenden Voraussetzungen kumulativ erfüllt. Anforderungen an den Speicher - Allgemein: Zur Erfüllung der erhöhten Anforderungen an Betriebssicherheit, Umweltverträglichkeit und Langlebigkeit wird eine Speichertechnologie gefordert, die folgende Eigenschaften erfüllt: • Verwendung einer wässrigen Elektrolytlösung, Zink-Bromid-Technologie • Nicht brennbares und nicht explosionsfähiges Speichermedium • Keine Gefahr von thermischem Durchgehen (Thermal Runaway) • Einsatz von nicht flüchtigen, schwer entflammbaren oder nicht entflammbaren Materialien • Verzicht auf kritische bzw. seltene Rohstoffe mit hohem ökologischen oder sozialen Risiko • Hohe Zyklenstabilität ohne signifikante Alterung durch Ladezustände oder Temperaturbereiche Der Batteriespeicher soll für den stationären Dauerbetrieb ausgelegt sein. Es soll kein klassisches Lithium-Ionen-Batteriesystem gebaut werden. Anforderungen an den Speicher - Technisch, Sicherheit und Betrieb: • Nennleistung: 5 MW • Speicherkapazität: 20 MWh • Auslegungsdauer: ≥ 4 Stunden Volllastbetrieb • Mindestlebensdauer: ≥ 20 Jahre • Kapazitätsverlust: ≤ 5 % über einen Zeitraum von 20–25 Jahren • Keine relevante zyklusabhängige Alterung im vorgesehenen Betriebsfenster • Volle Leistungsfähigkeit unabhängig vom Ladezustand (keine SoC-bedingten Einschränkungen) • Unempfindlichkeit gegenüber vollständigen Lade- und Entladezyklen • Kein Kapazitätsverlust bei Tiefentladung oder Vollladung • Geringe Anforderungen an Klimatisierung / Kühlung (keine Klimatisierung notwendig) • Hohe Verfügbarkeit und minimale Wartungsintensität • keine Pumpen notwendig • Betrieb ohne aktive Brandschutzsysteme innerhalb der Batteriemodule erforderlich • Keine Freisetzung toxischer Gase bei Fehlfunktion oder mechanischer Beschädigung • Einstufung als nicht brandlastrelevantes System (bzw. signifikant reduzierte Brandlast) • Geeignet für den Einsatz in sensiblen urbanen Bereichen • Vollständig recyclebare oder umweltverträgliche Hauptkomponenten • Minimierte Anforderungen an externe Lösch- und Sicherheitsinfrastruktur weitere Eckpunkte: • Lieferung von vormontierten, modularen Batterieeinheiten • Aufstellung in wetterfesten, nicht begehbaren Außengehäusen • Hohe Flächeneffizienz durch stapelbare Bauweise • Erweiterbarkeit durch modulare Skalierung Lieferung- und Leistungsumfang: Auftragnehmer übernimmt sämtliche Leistungen bis zur betriebsfertigen Übergabe und einschließlich dieser Punkte • Batteriesystem inklusive aller Module • Leistungselektronik (Wechselrichter) • DC- und AC-Verteilung • Transformatorstation • Energiemanagementsystem (EMS) und Batterie-Management-System (BMS) • Steuerungs- und Kommunikationstechnik (inkl. Schnittstellenintegration) • Lieferung inkl. Transport, Zölle und Importabwicklung • Tiefbauarbeiten und Fundamentierung • Aufstellung und Installation • Netzanschluss und Abstimmung mit Netzbetreiber • Inbetriebnahme und Funktionstests • Vollständige technische Dokumentation • Genehmigungs- und Anzeigeverfahren Dokumentation und Nachweise: Bieter haben die Erfüllung insbesondere folgender Punkte nachvollziehbar darzustellen: • Sicherheitskonzept (inkl. Nachweis Nichtbrennbarkeit) • Lebensdauer- und Degradationsmodell • Umweltbilanz (inkl. Rohstoffeinsatz und Recyclingfähigkeit) • Referenzprojekte vergleichbarer Größenordnung • Technische Datenblätter sämtlicher Hauptkomponenten Angesichts der spezifischen (technischen) Anforderungen, stellt die Beschaffung des Batteriespeichers Eos Indensity Core des Unternehmens CAPAC Energy GmbH eine wirtschaftlich sinnvolle und technisch notwendige Lösung dar. Aus den vorstehenden Gründen ist daher beabsichtigt, hinsichtlich des in Rede stehenden Auftrags zur Lieferung des Batteriespeichers Eos Indensity Core ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nur mit CAPAC Energy GmbH durchzuführen. Eine weitere Auftragsbekanntmachung wird hinsichtlich der vorstehenden beschriebenen Beschaffung nicht erfolgen. Weitere Unternehmen, welche an der Auftragsdurchführung interessiert sind und die vorgehend beschriebenen Leistungen erbringen können, sind aufgefordert ihr Interesse zu bekunden. Bitte wenden Sie sich hierzu formlos bis zum 22.07.2026 , 12:00 Uhr an folgende E-Mail-Adresse: [email protected]. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe an CAPAC Energy GmbH wird nicht früher als 14 Tage nach Absendung der hiesigen Bekanntmachung erfolgen. - Kliniken der Stadt Köln gGmbHKöln
Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von Avaya DECT Telefonen und Ladeschalen
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die Beschaffung der nachfolgend beschriebenen DECT-Telefone des Typs ?AVAYA 3735? und der dazugehörigen Ladeschalen. Zu diesem Zweck soll eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von mindestens 800 (Festmenge) und maximal 1200 AVAYA DECT 3735 Handset inkl. Akku sowie mindestens 200 (Festmenge) und maximal 300 AVAYA Basisladeschalen für eine Laufzeit von 12 Monaten geschlossen werden, beginnend mit Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung. Die AG ist als Krankenhaus mit drei Standorten und 1.403 Planbetten eine kritische Infrastruktur. Die Festlegung auf die vorbenannten Produkte ist gerechtfertigt, da es sich bei der Beschaffung um eine Erweiterung der bereits vorhandenen Telefonie-Infrastruktur handelt. Diese besteht aus drei miteinander vernetzten DECT-Anlagen, verteilt auf die 3 Standorte der AG. Diese Anlagen sind homogene Avaya-Systeme. Das DECT Modell "AVAYA 3735" ist das einzige Gerät, das eine nahtlose Integration in diese Infrastruktur ohne zusätzliche Schnittstellen, Gateways oder Anpassungen ermöglicht. Die AG hat über 3000 Geräte dieses Typs im Einsatz. Die DECT-Telefone sind außerdem direkt mit dem klinikinternen Alarmierungssystem verbunden, das für zeitkritische Notfallmeldungen (z.?B. Reanimationsalarm) genutzt wird. Das "AVAYA 3735" unterstützt diese Alarmierungsprotokolle vollständig und ermöglicht dabei, priorisierte und akustisch differenzierte Signale. Eine Umstellung auf ein anderes Gerät würde ein Sicherheitsrisiko des gesamten Alarmierungssystems bedeuten. Das "AVAYA 3735" erfüllt darüber hinaus zwingende hygienische und medizinische Anforderungen (z.?B. IP44, Desinfizierbarkeit) und hat sich im klinischen Alltag bewährt. Ein Wechsel des Gerätetyps wäre mit hohem Aufwand, Sicherheitsrisiken und Mehrkosten verbunden. Der Einsatz von Produkten anderer Hersteller ist vorliegend mangels Kompatibilität nicht möglich. Insofern ist die Festlegung auf das Produkt "AVAYA 3735" sowie der dazugehörigen AVAYA Ladeschalen begründet. Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von Avaya DECT Telefonen und Ladeschalen - Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.Peiting
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume - LPH 1-4 - stufenweise für den Erweiterungsbau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen der Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach §§ 33 ff. der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI) (im Folgenden nur "HOAI") für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 4, stufenweise, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach diesem Vertrag sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: Leistungsstufe A: - Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) - Vorplanung (Leistungsphase 2) Leistungsstufe B: - Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) - Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe A. Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen der Leistungsstufe B zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B zu beauftragen, wenn die Planung mit Blick auf die urheberrechtlichen sowie fördermittelrechtlichen Belange fortgeführt werden kann. Die Albrecht-Schnitter-Berufsschule der Diakonie München und Oberbayern beabsichtigt die Generalsanierung und Erweiterung ihres Hauptgebäudes am Standort Herzogsägmühle. Die Maßnahme dient der baulichen, funktionalen und energetischen Anpassung des Bestands an die heutigen Anforderungen einer modernen, sonderpädagogisch ausgerichteten Berufsschule. Das Hauptgebäude stammt aus den Jahren 1986-1988 und entspricht in seiner Raumstruktur, Ausstattung und technischen Gebäudehülle nicht mehr den aktuellen pädagogischen und gesetzlichen Anforderungen. Die vorhandenen Unterrichtsräume reichen weder quantitativ noch qualitativ aus, um einen dauerhaften und inklusiven Schulbetrieb sicherzustellen. Ziel des Projekts ist: - die umfassende Sanierung des Hauptg - Hamburger Wasserwerke GmbHHamburgFrist: 15. Aug.
Beschaffung einer cloudbasierten Workforce-Management-Lösung (SaaS) für die Wassermessung bei HMABURG WASSER
HAMBURG WASSER ist ein Betreiber kritischer Infrastruktur im Bereich der Wasserver- und Abwasserentsorgung und betreibt eine verteilte IT-Systemlandschaft sowie mobile Arbeitsprozesse im Bereich der Wassermessung. Ziel der Markterkundung: HAMBURG WASSER beabsichtigt, im Laufe des Jahres 2027 ein europaweites Vergabeverfahren zur Einführung einer cloudbasierten Workforce-Management-Lösung (Software as a Service – SaaS) durchzuführen. Ziel ist die Digitalisierung und Optimierung der Planung, Steuerung, Durchführung und Dokumentation von Arbeitsaufträgen im Bereich der Wassermessung. Die Arbeitsaufträge basieren auf den Geschäftsprozessen der Geräteverwaltung und Abrechnung in SAP Utilities (SAP IS-U). Die bestehende Systemunterstützung ist heterogen und bietet Potenziale zur weiteren Digitalisierung und Optimierung. Das führende System für die fachlichen Prozesse ist SAP Utilities. Die Markterkundung dient dazu, einen Überblick über verfügbare Lösungen und Anbieter sowie unterschiedliche funktionale, technische und organisatorische Ansätze zu gewinnen. Insbesondere sollen Erkenntnisse gewonnen werden zu: • Lösungsansätzen im Workforce-/Field Service Management • Unterstützung von Prozessen im Metering-Umfeld • Integrationsmöglichkeiten (z. B. SAP S/4 HANA Utilities, Sales and Service Cloud v2) • Betriebs- und Supportmodellen • Lizenz- und Kostenstrukturen • Skalierbarkeit und Mengengerüsten • Sicherheitskonzepten und Zertifizierungen • Einführungs- und Migrationsansätzen Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens und stellt keine Ausschreibung dar. Ausgangssituation: Die Prozesse der Wassermessung umfassen insbesondere: • turnusmäßige und anlassbezogene Wasserzählerwechsel • Zählerablesung und Datenerfassung • Einsatzplanung im Außendienst • Sperr-, Entsperr- und Kontrollaufträge • sonstige Ad-hoc-Aufträge im Außendienst • Dokumentation und Rückmeldung von Arbeitsaufträgen Die bestehende Systemunterstützung ist heterogen und bietet Potenziale zur weiteren Digitalisierung und Optimierung. Die bestehende Systemlandschaft umfasst darüber hinaus Integrationen und individuelle Erweiterungen, die im Rahmen einer zukünftigen Lösungsablösung migriert oder abgelöst werden müssen. Zielbild (funktional): Gesucht wird eine Lösung zur Unterstützung insbesondere folgender Funktionen: • Einsatzplanung und Disposition • Terminmanagement • Mobile Auftragsbearbeitung • Zählerablesung und Datenerfassung • Touren- und Ressourcenoptimierung • Digitale Dokumentation (z.B. Fotoverarbeitung) • Reporting und Auswertungen Die gesuchte Lösung soll die o.g. Funktionen mit einem möglichst hohen Automatisierungsgrad abbilden. Die Lösung soll unterschiedliche Anwendungsfälle der Wassermessung unterstützen, insbesondere: • verschiedene Zählertypen (z. B. Submetering, Haus- und Großwasserzähler, Funkzähler) • mobile Funkablesung (Walk-by und Drive-by) Es wird eine durchgängige Rückmeldung von erledigten, teilweise erledigten und nicht erledigten Aufträgen an das führende SAP-Utilities-System erwartet. Für die operative Steuerung und Nachbearbeitung von Aufträgen soll ein Cockpit eingerichtet werden können, über das sämtliche Aufträge eingesehen, überwacht und nachbearbeitet werden. IT- und Architekturleitplanken • Bereitstellung als moderne, cloud-native Software-as-a-Service (SaaS) • Standardnahe, mandantenfähige und skalierbare Lösung • Bereitstellung in deutscher Sprache •Nutzung offener und dokumentierter Schnittstellen (REST-APIs) • Standardisierte Integration zu SAP S/4 HANA Utilities, SAP Sales and Service Cloud notwendig • Unterstützung von Archivierungs- und Dokumentationsanforderungen • Unterstützung gängiger Identity- und Sicherheitsstandards • Nachweis eines angemessenen Sicherheits- und Compliance-Niveaus Der Leistungsumfang umfasst neben der Software auch Implementierungs-, Integrations-, Schulungs-, Betriebs- und Supportleistungen. Schlagworte (zur besseren Auffindbarkeit): Workforce Management, Field Service Management, Metering, Submetering, AMR/AMI, Drive-by Reading, SaaS, Cloud Solution, Utilities - Ortenau Klinikum gKAöROffenburg
Markterkundung: Beschaffung eines integrierten Entgeltabrechnungssystems (Payroll) für das bestehende führende HR-System P&I LogaHR
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich der Durchführung einer unverbindlichen Markterkundung gemäß § 28 Absatz 1 der Vergabeverordnung (VgV). Ziel der Markterkundung ist es, den Markt frühzeitig über einen möglichen zukünftigen Beschaffungsbedarf zu informieren sowie Erkenntnisse zu gewinnen, ob und unter welchen Voraussetzungen am Markt tätige Unternehmen in der Lage sind, eine vollständig in das bestehende führende HR-System P&I LogaHR des Herstellers P&I Personal & Informatik AG integrierte Entgeltabrechnungslösung (Payroll) bereitzustellen, die die nachfolgend beschriebenen technischen, sicherheitsbezogenen und gesetzlichen Anforderungen kumulativ erfüllt. Der Auftraggeber, das Ortenau Klinikum gKAöR, betreibt als zentrales HR-System derzeit Personal Office von Krammer & Partner. Als führendes Zielsystem ist das neu beschaffte System P&I LogaHR vorgesehen, das nach einem vorangegangenen wettbewerblichen Vergabeverfahren beschafft wurde. Die Entgeltabrechnung wird derzeit durch ein separates System erbracht und ist über Schnittstellen an das bisherige HR-System (Personal Office von Krammer & Partner) angebunden. Diese heterogene Systemarchitektur ist mit erheblichen betrieblichen Nachteilen verbunden (doppelte Datenerfassung, begrenzte Schnittstellenperformance, fehlende Echtzeit-Konsistenz). Der Auftraggeber beabsichtigt, die Entgeltabrechnung als vollständig integrierte Funktionalität in die bestehende Plattformarchitektur einzubinden. Die Markterkundung richtet sich ausdrücklich offen an alle Marktteilnehmer, die - unabhängig von der eingesetzten Produktarchitektur - eine Entgeltabrechnungslösung anbieten, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: (1) vollständige Integration in P&I LogaHR (2) aktuelle ITSG-/GKV-Systemzertifizierung für den Betrieb im Gesundheits- und Sozialwesen (3) physisch getrennte Private Cloud mit deutschem Rechenzentrumstandort sowie Zertifizierung nach BSI ISO 27001 und BSI C5 Typ 2 (4) vollständige bidirektionale Datensynchronisation mit dem führenden System P&I LogaHR ohne manuelle Eingriffe (5) konsistente und latenzfreie Datenversorgung des bestehenden Imprivata unimate IAM-Systems für Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse. Das bestehende HR-System P&I LogaHR basiert auf einer integrierten und redundanzfreien Plattformarchitektur. Der Auftraggeber hat das System als führendes System platziert und setzt zur Wahrung der Datenkonsistenz voraus, dass alle weiteren angeschlossenen Systeme stets bidirektional mit dem führenden System kommunizieren. Dies stets mit Bezug zu eindeutigen Referenzen des führenden Systems wie bspw. einer Personalnummer. Interessierte Unternehmen werden ausdrücklich gebeten darzulegen, auf welchem technischen Weg sie diese Anforderung dennoch erfüllen können. Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich ausdrücklich weder um eine Auftragsbekanntmachung noch um eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten oder Teilnahmeanträgen. Durch die Durchführung der Markterkundung wird kein Vergabeverfahren eingeleitet. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, auf Grundlage der Markterkundung ein Vergabeverfahren durchzuführen, und ist an deren Ergebnisse nicht gebunden. Die Teilnahme begründet keinerlei Rechtsansprüche, insbesondere keinen Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens oder auf Berücksichtigung in einem etwaigen späteren Vergabeverfahren. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unentgeltlich. Den teilnehmenden Unternehmen werden keine Kosten erstattet, die ihnen im Zusammenhang mit der Teilnahme, der Ausarbeitung von Stellungnahmen, Konzepten oder der Übermittlung von Unterlagen entstehen. Die Teilnahme an der Markterkundung ist keine Voraussetzung für eine spätere Beteiligung an einem Vergabeverfahren und hat keinen Einfluss auf die Zuschlagschancen eines Unternehmens. Der Auftraggeber bittet interessierte Marktteilnehmer um substanzielle, nachvollziehbare und belegte Rückmeldungen, insbesondere zur technischen Möglichkeit der vollständigen Integration in das bestehende System P&I LogaHR, zu den einschlägigen Zertifizierungen sowie zu etwaigen technischen Hindernissen bei der Umsetzung. Sollte ein Unternehmen einzelne Anforderungen nicht erfüllen können, wird es ausdrücklich gebeten, dies offenzulegen und die technischen oder rechtlichen Hindernisse zu benennen. Sollte keine Rückmeldung eingehen, wird der Auftraggeber davon ausgehen, dass das Unternehmen die beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihr Interesse unverzüglich per E-Mail zu bekunden. Das separat erhältliche Informationsmemorandum gibt einen genauen Überblick über den Leistungsgegenstand, die technischen Anforderungen und das weitere Vorgehen der Markterkundung. Das Memorandum kann formlos per E-Mail bei der Vergabestelle angefordert werden. Im Anschluss an die Auswertung der eingereichten Unterlagen können ausgewählte Interessenten eingeladen werden, ihre Konzepte im Rahmen eines strukturierten Dialogs näher zu erläutern. Diese Vertiefung kann in Form eines Vor-Ort-Termins oder ersatzweise per Video- oder Telefonkonferenz erfolgen. Sämtliche im Rahmen der Markterkundung übermittelten Unterlagen gehen in das Eigentum des Auftraggebers über. Mit der Teilnahme erklären sich die Interessenten damit einverstanden, dass ihre eingereichten Konzepte, Bewertungen, Vorschläge und sonstigen Erkenntnisse zur Vorbereitung einer möglichen Beschaffung sowie zur Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen genutzt und soweit erforderlich an den Auftraggeber weitergegeben werden dürfen, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wird. Der Auftraggeber gewährleistet den Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Beschreibung wird fortgesetzt unter Zusätzliche Informationen. - Ortenau Klinikum gKAöROffenburgFrist: 01. Aug.
Markterkundung: Beschaffung eines integrierten Entgeltabrechnungssystems (Payroll) für das bestehende führende HR-System P&I LogaHR
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich der Durchführung einer unverbindlichen Markterkundung gemäß § 28 Absatz 1 der Vergabeverordnung (VgV). Ziel der Markterkundung ist es, den Markt frühzeitig über einen möglichen zukünftigen Beschaffungsbedarf zu informieren sowie Erkenntnisse zu gewinnen, ob und unter welchen Voraussetzungen am Markt tätige Unternehmen in der Lage sind, eine vollständig in das bestehende führende HR-System P&I LogaHR des Herstellers P&I Personal & Informatik AG integrierte Entgeltabrechnungslösung (Payroll) bereitzustellen, die die nachfolgend beschriebenen technischen, sicherheitsbezogenen und gesetzlichen Anforderungen kumulativ erfüllt. Der Auftraggeber, das Ortenau Klinikum gKAöR, betreibt als zentrales HR-System derzeit Personal Office von Krammer & Partner. Als führendes Zielsystem ist das neu beschaffte System P&I LogaHR vorgesehen, das nach einem vorangegangenen wettbewerblichen Vergabeverfahren beschafft wurde. Die Entgeltabrechnung wird derzeit durch ein separates System erbracht und ist über Schnittstellen an das bisherige HR-System (Personal Office von Krammer & Partner) angebunden. Diese heterogene Systemarchitektur ist mit erheblichen betrieblichen Nachteilen verbunden (doppelte Datenerfassung, begrenzte Schnittstellenperformance, fehlende Echtzeit-Konsistenz). Der Auftraggeber beabsichtigt, die Entgeltabrechnung als vollständig integrierte Funktionalität in die bestehende Plattformarchitektur einzubinden. Die Markterkundung richtet sich ausdrücklich offen an alle Marktteilnehmer, die - unabhängig von der eingesetzten Produktarchitektur - eine Entgeltabrechnungslösung anbieten, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: (1) vollständige Integration in P&I LogaHR (2) aktuelle ITSG-/GKV-Systemzertifizierung für den Betrieb im Gesundheits- und Sozialwesen (3) physisch getrennte Private Cloud mit deutschem Rechenzentrumstandort sowie Zertifizierung nach BSI ISO 27001 und BSI C5 Typ 2 (4) vollständige bidirektionale Datensynchronisation mit dem führenden System P&I LogaHR ohne manuelle Eingriffe (5) konsistente und latenzfreie Datenversorgung des bestehenden Imprivata unimate IAM-Systems für Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse. Das bestehende HR-System P&I LogaHR basiert auf einer integrierten und redundanzfreien Plattformarchitektur. Der Auftraggeber hat das System als führendes System platziert und setzt zur Wahrung der Datenkonsistenz voraus, dass alle weiteren angeschlossenen Systeme stets bidirektional mit dem führenden System kommunizieren. Dies stets mit Bezug zu eindeutigen Referenzen des führenden Systems wie bspw. einer Personalnummer. Interessierte Unternehmen werden ausdrücklich gebeten darzulegen, auf welchem technischen Weg sie diese Anforderung dennoch erfüllen können. Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich ausdrücklich weder um eine Auftragsbekanntmachung noch um eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten oder Teilnahmeanträgen. Durch die Durchführung der Markterkundung wird kein Vergabeverfahren eingeleitet. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, auf Grundlage der Markterkundung ein Vergabeverfahren durchzuführen, und ist an deren Ergebnisse nicht gebunden. Die Teilnahme begründet keinerlei Rechtsansprüche, insbesondere keinen Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens oder auf Berücksichtigung in einem etwaigen späteren Vergabeverfahren. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unentgeltlich. Den teilnehmenden Unternehmen werden keine Kosten erstattet, die ihnen im Zusammenhang mit der Teilnahme, der Ausarbeitung von Stellungnahmen, Konzepten oder der Übermittlung von Unterlagen entstehen. Die Teilnahme an der Markterkundung ist keine Voraussetzung für eine spätere Beteiligung an einem Vergabeverfahren und hat keinen Einfluss auf die Zuschlagschancen eines Unternehmens. Der Auftraggeber bittet interessierte Marktteilnehmer um substanzielle, nachvollziehbare und belegte Rückmeldungen, insbesondere zur technischen Möglichkeit der vollständigen Integration in das bestehende System P&I LogaHR, zu den einschlägigen Zertifizierungen sowie zu etwaigen technischen Hindernissen bei der Umsetzung. Sollte ein Unternehmen einzelne Anforderungen nicht erfüllen können, wird es ausdrücklich gebeten, dies offenzulegen und die technischen oder rechtlichen Hindernisse zu benennen. Sollte keine Rückmeldung eingehen, wird der Auftraggeber davon ausgehen, dass das Unternehmen die beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihr Interesse unverzüglich per E-Mail zu bekunden. Das separat erhältliche Informationsmemorandum gibt einen genauen Überblick über den Leistungsgegenstand, die technischen Anforderungen und das weitere Vorgehen der Markterkundung. Das Memorandum kann formlos per E-Mail bei der Vergabestelle angefordert werden. Im Anschluss an die Auswertung der eingereichten Unterlagen können ausgewählte Interessenten eingeladen werden, ihre Konzepte im Rahmen eines strukturierten Dialogs näher zu erläutern. Diese Vertiefung kann in Form eines Vor-Ort-Termins oder ersatzweise per Video- oder Telefonkonferenz erfolgen. Sämtliche im Rahmen der Markterkundung übermittelten Unterlagen gehen in das Eigentum des Auftraggebers über. Mit der Teilnahme erklären sich die Interessenten damit einverstanden, dass ihre eingereichten Konzepte, Bewertungen, Vorschläge und sonstigen Erkenntnisse zur Vorbereitung einer möglichen Beschaffung sowie zur Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen genutzt und soweit erforderlich an den Auftraggeber weitergegeben werden dürfen, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wird. Der Auftraggeber gewährleistet den Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Beschreibung wird fortgesetzt unter Zusätzliche Informationen. - moBiel GmbHBielefeldFrist: 25. Aug.
Beschaffung einer Beratungsdienstleistung zur Leitung eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
Die Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Verantwortlich für die inhaltliche Ausgestaltung ist eine externe IAM-Fachberatung. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen:; • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur; • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB; • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten; • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB; Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung einer Leitung für das IAM-Projekt der Stadtwerke Bielefeld. Der Leistungszeitraum beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens voraussichtlich Dezember 2026 und erstreckt sich über die Jahre 2027, 2028 bis Mitte 2029. Für die IAM-Projektleitung ist ein Leistungsumfang von 250 Personentagen vorgesehen, der sich wie folgt auf die Jahre 2026-2029 aufteilt. Die IAM-Projektleitung umfasst folgende Kernaufgaben:; • Leitung des IAM-Projektes in Zusammenarbeit mit dem Bereich IP der Stadtwerke Bielefeld; • Aufstellen von Meilensteinen und Arbeitspaketen zur Strukturierung des Projektes anhand etablierter Projektmanagementstandards; • Steuerung aller Projektbeteiligten, insbesondere der IAM-Fachberatung; • Management von internen und externen Stakeholdern, insbesondere der IT-Fachabteilung, CISO und ISOs der Stadtwerke Bielefeld und Töchterorganisation der Stadtwerke Bielefeld; • Organisation, Vorbereitung und Durchführung des Lenkungsausschusses; • Organisation und Durchführung regelmäßiger Kommunikationsformate zur Schaffung von Transparenz über den Projektfortschritt ; • Erstellen von regelmäßigen Statusberichten sowie frühzeitiges Erkennen und Kommunizieren von Projektrisiken und Eskalationsbedarfen; Die Rahmenvereinbarung begründet keine Mindestabnahmeverpflichtung des Auftraggebers. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen, Stundenansätze, Referenzmengen, Bedarfswerte und Höchstmengen dienen ausschließlich der Ermittlung des Auftragswertes, der Vergleichbarkeit der Angebote sowie der Zuschlagswertung. Ein Anspruch auf tatsächliche Beauftragung oder Inanspruchnahme dieser Mengen oder Leistungen besteht nicht. Abrufe im Sinne dieser Vergabeunterlagen verstehen sich ausschließlich als durch den Auftraggeber ausgelöste Einzelbeauftragungen von Leistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Ferdinand-Braun-Institut gGmbH, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.