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Vorbereitung und Durchführung von Vergabeverfahren zur Beauftragung von Freiberuflichen Leistungen für das Projekt "Neubau Operatives Zentrum"
Das Universitätsklinikum Münster plant den Neubau des Operativen Zentrums (OPZ) als Erweiterungsbau zur Zusammenführung der Bereiche HNO, Dermatologie, Chirurgie, inkl. Parkflächen und Hubschrauberlandeplatz. Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind bereits ausgeschrieben. Gesucht wird Unterstützung für die Vergabe v...
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Inhalt auf einen Blick
Das Universitätsklinikum Münster plant den Neubau des Operativen Zentrums (OPZ) als Erweiterungsbau zur Zusammenführung der Bereiche HNO, Dermatologie, Chirurgie, inkl. Parkflächen und Hubschrauberlandeplatz. Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind bereits ausgeschrieben. Gesucht wird Unterstützung für die Vergab...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Münster
- Veröffentlicht:
- 29. April 2026
- Frist:
- 01. Juni 2026
- Thema:
- Vergabeberatung
Ausschreibungsbeschreibung
Das Universitätsklinikum Münster plant den Neubau des Operativen Zentrums (OPZ) als Erweiterungsbau zur Zusammenführung der Bereiche HNO, Dermatologie, Chirurgie, inkl. Parkflächen und Hubschrauberlandeplatz. Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind bereits ausgeschrieben. Gesucht wird Unterstützung für die Vergabe von ca. 20 weiteren freiberuflichen Leistungen für das OPZ und zugehörige Maßnahmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
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6- Universitätsklinikum Münster
Vorbereitung und Durchführung von Vergabeverfahren zur Beauftragung von Freiberuflichen Leistungen für das Projekt "Neubau Operatives Zentrum"
Das Universitätsklinikum Münster (im Folgenden auch "UKM") gehört bundesweit zu den erfolgreichsten Maximalversorgern in der deutschen Krankenhauslandschaft. Es ist das vorrangige Ziel der UKM, das bestehende Klinikgelände langfristig und zukunftsfähig auszubauen. Zu diesem Zweck sollen thematisch verwandte Einrichtungen in übergeordneten Funktionsbereichen gebündelt werden, um künftig eine noch effizientere und wirtschaftlichere Patientenversorgung anbieten und gewährleisten zu können. Vor diesem Hintergrund hat das UKM in den vergangenen Jahren die umfangreiche und mehrstufige Masterplanung "Zukunftsmedizin Münster 2020 - das neue UKM" entwerfen lassen. Die entwickelte Masterplanung sieht eine räumlich-funktionale und bauliche Neuordnung des gesamten Klinikgeländes vor und fokussiert die räumliche Zusammenführung und Verknüpfung der Bereiche Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Wesentlicher Bestandteil der weiterentwickelten Masterplanung sind die Planungen rund um den Neubau des sog. Operativen Zentrums (auch "OPZ"). Das OPZ soll dem Zentralklinikum in Gestalt eines Erweiterungsbaus unmittelbar vorgelagert werden und parallel zur Albert-Schweitzer-Straße ausgerichtet sein. In dem Erweiterungsbau sollen die klinischen Bereiche HNO, Dermatologie sowie Chirurgie sinnvoll zusammengeführt werden. Ferner ist die Schaffung weitreichender Parkflächen geplant. Die Realisierung des OPZ ist im Zuge eines einheitlichen Bauabschnitts in voller Länge des Erweiterungsbaus, inklusive eines an der Notfallzufahrt gelegenen Hubschrauberlandeplatzes, geplant. Für das Vorhaben wurden bisher die Objektplanung, Tragwerksplanung und die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Für die Vergabe von rund 20 weiteren Freiberuflichen Leistungen für das OPZ oder für weitere mit dem OPZ im Zusammenhang stehende Maßnahmen benötigt das UKM Unterstützung. Derzeit wird von ca. 20 Vergabeverfahren ausgegangen. Da die Maßnahme Neubau OPZ je-doch im Kernbereich des UKM umzusetzen ist, besteht die Möglichkeit, dass weitere vorbereitende bzw. ergänzende Maßnahmen erforderlich werden, für die dann ebenfalls Planungsleistungen benötigt werden. Der Auftraggeber behält es sich daher vor, die Vorbereitung und Vergabe weiterer Planungsleistungen auf der Basis der hier beschriebenen Leistungen für weitere Maßnahmen im Umfeld des OPZ zu beschaffen. Der Umfang dieser Folgeausschreibungen, die gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A im Wege von Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden sollen, wird unterhalb des Auftragswerts dieser Ausschreibung bleiben. Bei Rahmenvereinbarungen nach § 21 VgV handelt es sich um Vereinbarungen zwischen einem öffentlichen Auftraggeber und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, Bedingungen für Einzelaufträge hinsichtlich Preisen, Mengen und Qualitätsstandards festzulegen. Auftraggeber können während der Geltungsdauer einer Rahmenvereinbarung Einzelaufträge abrufen, ohne dafür jedes Mal ein eigenständiges, vollständiges Vergabeverfahren durchführen zu müssen. Mit dem Vergabeverfahren wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Auftragnehmern über die beschriebenen Leistungen geschlossen. Der Zuschlag erfolgt auf die beiden wirtschaftlichsten Angebote. Die wirtschaftlichsten Angebote sind diejenigen Angebote die nach Bewertung auf der Basis der in den Angebotsunterlagen enthaltenen Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erhalten haben. Die späteren Einzelabrufe erfolgen im Wechsel zwischen den Auftragnehmern. - Universitätsklinikum MünsterFrist: 01. Juni
Vorbereitung und Durchführung von Vergabeverfahren zur Beauftragung von Freiberuflichen Leistungen für das Projekt "Neubau Operatives Zentrum"
Das Universitätsklinikum Münster (im Folgenden auch "UKM") gehört bundesweit zu den erfolgreichsten Maximalversorgern in der deutschen Krankenhauslandschaft. Es ist das vorrangige Ziel der UKM, das bestehende Klinikgelände langfristig und zukunftsfähig auszubauen. Zu diesem Zweck sollen thematisch verwandte Einrichtungen in übergeordneten Funktionsbereichen gebündelt werden, um künftig eine noch effizientere und wirtschaftlichere Patientenversorgung anbieten und gewährleisten zu können. Vor diesem Hintergrund hat das UKM in den vergangenen Jahren die umfangreiche und mehrstufige Masterplanung "Zukunftsmedizin Münster 2020 - das neue UKM" entwerfen lassen. Die entwickelte Masterplanung sieht eine räumlich-funktionale und bauliche Neuordnung des gesamten Klinikgeländes vor und fokussiert die räumliche Zusammenführung und Verknüpfung der Bereiche Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Wesentlicher Bestandteil der weiterentwickelten Masterplanung sind die Planungen rund um den Neubau des sog. Operativen Zentrums (auch "OPZ"). Das OPZ soll dem Zentralklinikum in Gestalt eines Erweiterungsbaus unmittelbar vorgelagert werden und parallel zur Albert-Schweitzer-Straße ausgerichtet sein. In dem Erweiterungsbau sollen die klinischen Bereiche HNO, Dermatologie sowie Chirurgie sinnvoll zusammengeführt werden. Ferner ist die Schaffung weitreichender Parkflächen geplant. Die Realisierung des OPZ ist im Zuge eines einheitlichen Bauabschnitts in voller Länge des Erweiterungsbaus, inklusive eines an der Notfallzufahrt gelegenen Hubschrauberlandeplatzes, geplant. Für das Vorhaben wurden bisher die Objektplanung, Tragwerksplanung und die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Für die Vergabe von rund 20 weiteren Freiberuflichen Leistungen für das OPZ oder für weitere mit dem OPZ im Zusammenhang stehende Maßnahmen benötigt das UKM Unterstützung. Derzeit wird von ca. 20 Vergabeverfahren ausgegangen. Da die Maßnahme Neubau OPZ je-doch im Kernbereich des UKM umzusetzen ist, besteht die Möglichkeit, dass weitere vorbereitende bzw. ergänzende Maßnahmen erforderlich werden, für die dann ebenfalls Planungsleistungen benötigt werden. Der Auftraggeber behält es sich daher vor, die Vorbereitung und Vergabe weiterer Planungsleistungen auf der Basis der hier beschriebenen Leistungen für weitere Maßnahmen im Umfeld des OPZ zu beschaffen. Der Umfang dieser Folgeausschreibungen, die gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A im Wege von Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden sollen, wird unterhalb des Auftragswerts dieser Ausschreibung bleiben. Bei Rahmenvereinbarungen nach § 21 VgV handelt es sich um Vereinbarungen zwischen einem öffentlichen Auftraggeber und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, Bedingungen für Einzelaufträge hinsichtlich Preisen, Mengen und Qualitätsstandards festzulegen. Auftraggeber können während der Geltungsdauer einer Rahmenvereinbarung Einzelaufträge abrufen, ohne dafür jedes Mal ein eigenständiges, vollständiges Vergabeverfahren durchführen zu müssen. Mit dem Vergabeverfahren wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Auftragnehmern über die beschriebenen Leistungen geschlossen. Der Zuschlag erfolgt auf die beiden wirtschaftlichsten Angebote. Die wirtschaftlichsten Angebote sind diejenigen Angebote die nach Bewertung auf der Basis der in den Angebotsunterlagen enthaltenen Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erhalten haben. Die späteren Einzelabrufe erfolgen im Wechsel zwischen den Auftragnehmern. - UKM Infrastruktur Management GmbHMünster
Objektplanungsleistungen zum OPZ-Neubau am UKM
Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen für den Neubau des Operativen Zentrums – nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen – am Standort des Universitätsklinikums Münster. Die Beauftragung erfolgt stufenweise/optional. Benötigt werden Leistungen der Objektplanung zu Gebäude und Innenräume sowie Leistungen der Objektplanung zu Frei-/Verkehrsanlagen. Mit der ersten Beauftragungsstufe werden zunächst die zugehörigen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 im Sinne der HOAI beauftragt. Derzeit ist beabsichtigt, dass mit Vorlage der sog. vorgezogenen Kostenberechnung zur LPH 2 ("qualifizierte Vorplanung") und wenn die in den Verdingungsunterlagen benannten Pro-jektziele erreicht sind, durch die Auftraggeberin über die Beauftragung der Leistungsphasen 3 und 4 als zweite Beauftragungsstufe an den bis dahin beauftragten Auftragnehmer entschieden wird. Auch die weiteren Leistungsphasen – LPH 5 und folgende – werden erst zu einem späteren Zeitpunkt ggf. durch die Auftraggeberin abgerufen. Es wird also insgesamt eine Beauftragungsoption ab der HOAI-Leistungsphase 3 vorgesehen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der weiteren Stufen bzw. Leistungsphasen nach LPH 1 und 2 besteht folglich nicht. Die wesentliche Projektparameter sind: > Analyse und Weiterentwicklung eines vorhandenen städtebaulichen und architektonischen Konzepts/Leitbilds - bei der Entwicklung des gestalterischen Gesamtbildes unter Mitwirkung eines AG-seitig beauftragten "Design Principals"; > Neubau Operatives Zentrum (OPZ), als dem Zentralklinikum in Gestalt eines Erweiterungsbaus unmittelbar vorgelagert, für die Zusammenführung der klinischen Bereiche Unfallchirurgie +Viszeralchirurgie +Viszeralmedizin +Orthopädie; > 354 Betten und 10 Überwachungsplätzen; > Gesamtnutzfläche von 35.778 m²NUF (rd. 80.000 m²BGF) für die Funktionsbereiche 1.00 bis 7.00; > Funktionsbereichen: 1.00 Diagnostik und Therapie, 2.00 Pflege, 3.00 Allgemeine Dienste, 4.00 Krankenhausmanagement, 5.00 Ver- und Entsorgung, 6.00 Forschung und Lehre, 7.00 Rettungsdienst: hierbei insb. Funktionsstelle 1.09 Operation mit 32 OP-Sälen und Funktionsstelle 2.03 Intensivpflege mit 164 Betten; > dachgebundener Heli-Landeplatz; > zugehörige Frei- und Verkehrsanlagen; > mindestens 100 und wünschenswerte 300 PKW-Stellplätze sowie 1000 Fahrradstellplätze - größtenteils verortet in einer zu etablierenden Tiefgarage unterhalb des OPZ-Neubaus und/oder unterhalb des Klinikvorplatzes; > Kostenobergrenze von 485 Mio.€ brutto (KG 200-700, ohne Ersteinrichtung und Tiefgarage) – inkl. rd. 11%iger Risikovorsorge; > Vorlage der HU-Bau bis Ende Dezember 2026 (als "qaulifizierte Vorplanung"); > anvisierten Inbetriebnahme bis Ende 2031. WEITERES sh. Verfahrensleitfaden "UKM-OPZ_01". - Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 25. Juni
OPZ-Teilsanierung - EDV/Infrastruktur Anlagen - Planung - Fernmelde- u. Informationstechnische Anlagen
Der Neubau - Programm ging aus dem sog. Funktionsbau hervor - wurde gemäß der Zielplanung HWP von 1985 platziert und nach dem Entwurf der Architekten Heinle- Wischer+ Partner, Stuttgart von den Architekten Monerjan- Monnerjan+ Partner Düsseldorf von 1988 bis 1994 realisiert. Für den Neubau wurden die bestehenden Gebäude "ehem. Krankenpflegeschule" und "Wohnheim Chirurgie" zuvor abgerissen. Der in diesem Bereich ursprüngliche Parkplatz wurde in eine Parkpalette an der Hauptpforte verlagert, die in diesem Zusammenhang errichtet wurde (einziger mitfinanzierter Parkhausbau für das Klinikum). Das OPZ stellt ein erstes zentrales Funktionsgebäude dar mit dem verschiedene Bereiche der Klinik integrativ verknüpft werden. Ein Verbindungsgang im Niveau der OP-Spange (2.UG) bindet auch die HNO-Klinik an, dessen OP-Trakt in diesen Bau integriert wurde. Das neue Bettenhaus 1 ist auf OP-Ebene und im 2.OG baulich angebunden. Das 3.OG des OPZ wurde als zurückgesetztes DG errichtet mit 3 Spangen. Dieser Neubau ist als strenger Baukörper in 4 Flügel gegliedert, die sich um einen Hof legen, der im 2.OG durch eine Brücke diagonal überbrückst wird (Brücke steht auf der Decke des OP´s (auf Wärmedämmung u. Isolierung), zur Vermeidung von gefangenen Teilstationen. Zusammen mit dem OPZ wurden umfangreiche Leitungsumlegungen vorgenommen. Ein Medienkanal wurde im Messervortrieb im Niveau 4.UG errichtet (teilweise umgebaut im Rahmen des Bettenhauses 1. Der Neubau wurde als fugenloser Stahlbetonskelettbau mit Flachdach errichtet und orientiert sich an der Geschosshöhe der Altbauten. Konsequenzen aus dieser Konstruktion sind in der Installationsführung zu spüren. Funktionsverteilung: 3.UG = technische Anlagen, Archiv 2.UG = OP-Trakt mit 14 OPs für Herzchirurgie, allg. Chirurgie, Unfallchirurgie, Urologie, HNO, zentraler Bettenaufbereitung Anbindungen an Haus 10 und HNO-Klinik; Saubere Transporte von der Sterilisation zum OP 1.UG = Deckenhohlraum OP Anbindung an Haus 10; Unsaubere Transporte zur Sterilisation EG = Ambulanzen u. Kernbereich f. Herzchirurgie; Schmerzambulanz (Anästhesiologie) und Orthopädie. Werkstatt (später Umbau in Anmeldung, Ambulanz und Patientenmanagement), Seminarraum 1.OG = Ambulanzen u. Kernbereiche für Orthopädie u. Urologie 2.OG = Intensivpflege (3Stationen zu je 10 B. bzw. 12 Betten) IMC 3.OG = Kernbereich der Anästhesiologie Das Gebäude verfügt über 3 Aufzüge mit Vorraum sowie 4 Treppen in Treppenhäusern sowie einer Nottreppe aus dem OP-Trakt, Gebäudewerte: NF = 7.819 m² BGF = 19.448 m² BRI = 82.720 m³ HINWEIS: Der Bau als zentraler OP-Trakt ist das "Herz" aller operativen Fächer und von daher bezüglich Instandhaltung, Anpassung an zeitgemäße Medizinansprüche und zugehörige technische Anlagen sehr sensibel. Alle Eingriffe können weitreichende bauliche, technische und vor allem betriebliche Konsequenzen haben. Erfahrungsgemäß sind hochtechnisierte Bereiche etwa nach 15-20 Jahren grundlegend zu sanieren und zu erneuern. Auf Grund des sich in Betrieb befindlichen Gebäudes, kann es möglich sein, dass die Arbeiten auch nachts, samstags oder an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden müssen. Der laufende Betrieb des Operativen Zentrums darf nicht beeinträchtigt werden. Die Arbeiten müssen eng mit den Nutzern (OP- Manager) abgestimmt werden. Zum Schutz der Gesundheit für Patienten und Mitarbeiter ist für alle Bau-maßnahmen ein Schutz vor Staub, Dreck und anderen Gesundheitsgefahren vorzusehen. Die Schutzmaßnahmen sind mit der Krankenhaushygiene, sowie mit der Abteilung Arbeits- und Umwelt-schutz des Universitätsklinikums Bonn abzustimmen. - Stadt Brandenburg an der HavelBrandenburg an der Havel
Leistungen der Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Die Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von Schule und Hort sind auf dem Schulhofareal vorhanden. Der Eigenbetrieb beabsichtigt, die Leistungen für die Tragwerksplanung im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben: Folgende Grundleistungen nach der HOAI für folgende Leistungsbilder, d. h. Leistungsphase 5 und 6 sind zu erbringen: 1. Tragwerksplanung sowie weitere besondere und / oder zusätzliche Leistungen: - Planung, Bemessung der Unterfangungen der Bestandsfundamente einschließlich Grundbruchnachweis (Verweis auf Prüfbericht Statik Seite 5; (10)). Darüber hinaus sollen in separaten Vergabeverfahren folgende Leistungen ausgeschrieben werden: 2. Objektplanung Gebäude / Innenräume der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9 3. Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9, 4. Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9. - Stadt Brandenburg an der HavelBrandenburg an der Havel
Leistungen der Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Die Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von Schule und Hort sind auf dem Schulhofareal vorhanden. Der Eigenbetrieb beabsichtigt, die Leistungen für die Tragwerksplanung im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben: Folgende Grundleistungen nach der HOAI für folgende Leistungsbilder, d. h. Leistungsphase 5 und 6 sind zu erbringen: 1. Tragwerksplanung sowie weitere besondere und / oder zusätzliche Leistungen: - Planung, Bemessung der Unterfangungen der Bestandsfundamente einschließlich Grundbruchnachweis (Verweis auf Prüfbericht Statik Seite 5; (10)). Darüber hinaus sollen in separaten Vergabeverfahren folgende Leistungen ausgeschrieben werden: 2. Objektplanung Gebäude / Innenräume der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9 3. Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9, 4. Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 01. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Münster.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.