Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlinTED
VgV- Objektplanung Gebäude nach HOAI 2021
Neubau Gartenarbeitsschule, Trautenauer Str. 40. Das zweigeschossige Hauptgebäude der Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40, 10318 Berlin wurde 1898 als Gärtnereiwohnhaus in Mauerwerksbauweise errichtet und bis 1966 als Gärtnerei betrieben. Von 1968 bis 1990 wurde die Liegenschaft als Zentralschulgarten, ab 1990 als Gartenarbeits...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
- Veröffentlicht:
- 23. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Neubau Gartenarbeitsschule, Trautenauer Str. 40. Das zweigeschossige Hauptgebäude der Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40, 10318 Berlin wurde 1898 als Gärtnereiwohnhaus in Mauerwerksbauweise errichtet und bis 1966 als Gärtnerei betrieben. Von 1968 bis 1990 wurde die Liegenschaft als Zentralschulgarten, ab 1990 als Gartenarbeitsschule im Bezirk Lichtenberg durchgängig genutzt. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Abbruch des Hauptgebäudes (BGF 356,85 m²) und den Neubau der Gartenarbeitsschule (BGF 598,34 m²). In Vorbereitung der Baumaßnahme ist vorgesehen, die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 für die Objektplanung Gebäude nach HOAI 2021 zu vergeben. Termine: LPH 2: bis 11/2026 LPH 3: bis 02/2027 Baubeginn Neubau: 02/2028 Fertigstellung: 11/2028
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Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlinDas zweigeschossige Hauptgebäude der Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40, 10318 Berlin wurde 1898 als Gärtnereiwohnhaus in Mauerwerksbauweise errichtet und bis 1966 als Gärtnerei betrieben. Von 1968 bis 1990 wurde die Liegenschaft als Zentralschulgarten, ab 1990als Gartenarbeitsschule im Bezirk Lichtenberg durchgängig genutzt. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Abbruch des Hauptgebäudes (BGF 356,85 m²) und den Neubau der Gartenarbeitsschule (BGF 598,34 m²). Im Rahmen der Erarbeitung des Bedarfsprogramms wurden die Gesamtkosten auf 3.290.000,-€ geprüft. In Vorbereitung der Baumaßnahme ist vorgesehen, die Grundleistungen der Lph. 2 bis 6 für die Fachplanung Tragwerksplanung nach HOAI 2021 zu vergeben. Termine: LPH 2: bis 11/2026 LPH 3: bis 02/2027 Baubeginn Neubau: 02/2028 Fertigstellung: 11/2028VgV- Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2021
Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlinFrist: 10. Aug.Das zweigeschossige Hauptgebäude der Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40, 10318 Berlin wurde 1898 als Gärtnereiwohnhaus in Mauerwerksbauweise errichtet und bis 1966 als Gärtnerei betrieben. Von 1968 bis 1990 wurde die Liegenschaft als Zentralschulgarten, ab 1990als Gartenarbeitsschule im Bezirk Lichtenberg durchgängig genutzt. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Abbruch des Hauptgebäudes (BGF 356,85 m²) und den Neubau der Gartenarbeitsschule (BGF 598,34 m²). In Vorbereitung der Baumaßnahme ist vorgesehen, die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2021 zu vergeben. Termine: LPH 2: bis 11/2026 LPH 3: bis 02/2027 Baubeginn Neubau: 02/2028 Fertigstellung: 11/2028Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFür die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Los 1 Objektplanung für das Leistungsbild Gebäude gemäß §34 HOAI 2021, hier Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 sowie besondere Leistungen gem. spez. Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht, einschließlich Vergabekonzept der Bauleistungen. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator.VgV Objektplanung Gebäude – Neubau Betriebsgebäude Wasserwerk Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchFrist: 08. Sept.Die Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu plant den Neubau des Wasserwerks bestehend aus Verwaltung, Werkstätten und Fahrzeughalle. Derzeit befindet sich das Wasserwerk auf dem Gelände des Bauhofs an der Brühlstraße. Weil am derzeitigen Standort der Neubau eines Feuerwehrhauses geplant ist und der Bauhof daher an anderer Stelle (südlich der Kläranlage) neu gebaut wird, muss auch ein neuer Standort für das Wasserwerk gefunden werden. Hierzu wurde eine Standortuntersuchung vorgenommen. Der Standort Tautenhofer Straße nordöstlich des bestehenden Pumpwerks an der Rauns setzte sich im Gemeinderat durch, da die Erschließung (Strom, Wasser) bereits vorhanden ist. Auch die verkehrliche Anbindung / Erreichbarkeit und die betrieblichen Synergien an diesem Standort sind hoch. Entsprechend der Rückmeldung des LRA zur Bauvoranfrage muss der Abstand zur alten Schutzzone II des Brunnens eingehalten werden, demnach ist der Neubau entsprechend abzurücken. Der Standort Rauns bietet auch die Möglichkeit aufgrund der zentralen Lage im Versorgungsnetz sowie dem bestehenden Ersatzversorgungsbrunnen Rauns ein Blackoutkonzept bzw. eine netzgebundene Notversorgung für fast das komplette Gemeindegebiet von diesem Standort aus zu entwickeln. Durch die Stadt Leutkirch wurden bereits ein Raumkonzept sowie ein Entwurf erarbeitet, der noch bis einschließlich LPH 4 durch die Stadt weitergeführt wird. Es ist ein zweigeschossiges Verwaltungsgebäude mit Sozialeinrichtungen, Werkstätten und Lager geplant. Weiterhin sind ein Kaltlager für Rohre sowie eine Fahrzeughalle/Garagen vorgesehen. Die für den Betrieb essenziellen Fahrzeuge bzw. die wegen der Einsatzfähigkeit frostfrei stehen müssen (z. B. Tankanhänger) sollen dabei in der Durchfahrtshalle stehen (Hängerbetrieb, Rangierarbeiten, Beladung). Die restlichen Fahrzeuge können im Bereich Betriebshof überdacht abgestellt werden. Die BGF (R) beträgt ca. 1.900m², die BGF (S) ca. 335m² für Überdachungen. Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI LPH 3 und 4 in Teilen, LPH 5-8+9 wird ein geeignetes Architekturbüro mit Erfahrung mit Gewerbebauten und im Bereich Holz- oder Holzhybridbau gesucht. In der LPH 3 wird die Mitwirkung bei der Kostenberechnung sowie der Technikintegration, sowie Unterstützung in der LPH 4 erwartet. Die Leistungen werden mit 3% v.H. vergütet. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 3 und 4 in Teilen, sowie 5-7 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.Los Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI und Anlage 10.1 HOAI des Erweiterungsbaus
Landratsamt Landkreis LeipzigBornaFrist: 14. Sept.Objektplanung von der Leistungsphase 4 bis Leistungsphase 8 1. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 1 bis 3 (nicht Bestandteil dieses Vertrages) 2. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 4 bis 5 3. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 6 bis 8 - Betreuung des Auftraggebers in Fragen und Aufgaben des Fördermittelgebers entsprechend Beschreibung Planeraufgabe - Aufstellung eines Farbkonzeptes - Abgleich LPH 1-3 auf Vollständigkeit und ggf. verfolständigen - Über die HOAI hinaus erforderliche Bauleitungs-/ Baubetreuungstätigkeit während der LPH 8 zur Abwicklung der Baumaßnahme - Brandschutzplanung - BauphysikVgV Objektplanung Gebäude - Neubau Bauhof Unterer Auenweg Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchFrist: 01. Sept.Die städtebauliche Planung der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu sieht eine Verlagerung des bestehenden Bauhofes von der Brühlstraße in das Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage vor. Eine Verlagerung des Bauhofs ist notwendig, um das Gelände frei für die Erstellung eines neuen Feuerwehrhauses zu machen. . Der Bauhof ist ein Bestandteil der öffentlichen Infrastruktur der Stadt Leutkirch. Ziel des Neubaus ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und zukunftssicheren Standortes, der den Anforderungen der kommunalen Aufgabenerfüllung dauerhaft gerecht wird. . Die Stadt Leutkirch wird die Objektplanung bis einschließlich der Genehmigungsplanung in LPH 4 durchführen. . Das Gelände wird im Osten durch die Erschließungsstraße - Unterer Auenweg - und im Westen durch die Eschach begrenzt. Der Geländeverlauf ist von Ost nach West abschüssig, sodass Teile der Fläche im Überflutungsbereich HQ-Extrem liegen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird auf eine Aufschüttung des Geländes über HQ-Extrem verzichtet. Im Hochwasserfall wären auch wichtige Zufahrtsstraßen zum Bauhof betroffen und dieser somit nicht mehr erreichbar. Derzeit wird ein Höhenniveau des Geländes von 644,50 ü NHN angestrebt. Zur Eschach wird eine 10m breite Schutzzone ausgebildet. . Das Baugrundstück weist für den Bereich Bodenarchäologie keine Verdachtsfläche auf. Im Dezember 2025 gab es auf dem künftigen Gelände erste Bohrungen für ein Bodengutachten. Diese wurden ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein. Das Bodengutachten wird in der in 2. Phase zur Verfügung gestellt. Zudem wurde ein Artenschutzgutachten mit Eingriffsbilanzierung erstellt, dieses wird in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. . Vorgesehen ist ein funktional gegliederter Gebäudekomplex in Holzhybridbauweise: - Sockel, Bodenplatten und stark beanspruchte Bauteile in Beton - Holzständerkonstruktion, je nach Nutzung als gedämmte Gebäudehülle oder als offene Kalthalle ausgebildet - Tragende und aussteifende Außen- und Innenwände als großformatige, vorgefertigte Holzelemente . Die BGF (R) beträgt ca. 6.100m², BGF (S) ca. 2.200m² für Überdachungen. . Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI LPH 3 und 4 in Teilen, LPH 5-8+9 wird ein geeignetes Architekturbüro mit Erfahrung mit Gewerbebauten und im Bereich Holzhybridbau/öffentlicher Auftraggeber gesucht. In der LPH 3 wird die Mitwirkung bei der Kostenberechnung sowie der Technikintegration, sowie Unterstützung in der LPH 4 erwartet. Die Leistungen werden mit 3% v.H. vergütet. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 3 und 4 in Teilen, sowie 5-7 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.