Große Kreisstadt Bad WaldseeBad WaldseeTED
VgV mit Planung | Verbindungsbau | Bad Waldsee
Die Große Kreisstadt Bad Waldsee beabsichtigt die Errichtung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und Ravensburger Straße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines zentralen und klar erkennbaren Eingangsbereichs, die Verbess...
Architektur, Tragwerksplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Große Kreisstadt Bad Waldsee
- Veröffentlicht:
- 23. August 2026
- Frist:
- 21. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Große Kreisstadt Bad Waldsee beabsichtigt die Errichtung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und Ravensburger Straße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines zentralen und klar erkennbaren Eingangsbereichs, die Verbesserung der Orientierung für Bürgerinnen und Bürger sowie die barrierefreie Erschließung aller Nutzungsebenen der beiden Verwaltungsgebäude. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll. Der Verbindungsbau soll einen Aufzug zur Verbindung der sechs vorhandenen Geschossebenen, ein zusätzliches Treppenhaus als Rettungsweg, öffentliche barrierefreie Sanitäranlagen im Erdgeschoss sowie zusätzliche Büroflächen in den Obergeschossen aufnehmen. Darüber hinaus sind Vorschläge für eine verbesserte Anbindung des Gebäudes Ravensburger Straße 1 an das Historische Rathaus (Hauptstraße 29) zu entwickeln. Dabei soll die Organisation aller Büroeinheiten im Haus überprüft und ggf. angepasst werden. Der Verbindungsbau befindet sich in einer Baulücke und schließt an 3 Seiten an Bestandsgebäude an. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau belaufen sich auf ca. 1,45 Mio. € brutto, der KG 300, 400 und 700. Für die Kostengruppe 300 und 400 wird von ca. 1,2 Mio.€ brutto ausgegangen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden; die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 vorgesehen. Gegenstand des VgV-Verfahrens sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33-37 für die Leistungsphasen 1-8 und 9 gem. HOAI 2021 und der Tragwerksplanung gem. §§ 49-52 für die Leistungsphasen 1-6 und Objektüberwachung als Besondere Leistung für den Neubau eines Verbindungsbau zwischen den Gebäuden Ravensburger Straße 3 und der Ravensburger Straße 1 sowie der optionalen Dachsanierung des Gebäudes Ravensburger Straße 1. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. In der ersten Stufe sollen die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
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Große Kreisstadt Bad WaldseeBad WaldseeDie Große Kreisstadt Bad Waldsee beabsichtigt die Errichtung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und Ravensburger Straße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines zentralen und klar erkennbaren Eingangsbereichs, die Verbesserung der Orientierung für Bürgerinnen und Bürger sowie die barrierefreie Erschließung aller Nutzungsebenen der beiden Verwaltungsgebäude. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll. Das Ingenieurbüro AGP aus Bad Waldsee hat 2025 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese Machbarkeitsstudie wird dem VgV-Verfahren mit Planung nicht zugrunde gelegt. Die Planung hat die besondere städtebauliche und denkmalpflegerische Situation in der historischen Altstadt von Bad Waldsee zu berücksichtigen. Das Historische Rathaus (Hauptstraße 29) sowie das Gebäude Ravensburger Straße 5 sind Kulturdenkmäler. Der Neubau soll sich sensibel in das historische Stadtbild einfügen, auf eine materialgerechte und wirtschaftliche Planung soll geachtet werden. Die Freianlagen sind nicht Teil der aktuellen Planung. Die geplante Dachsanierung des Gebäudes Ravensburger Straße 1 soll optional in die Ge-samtbetrachtung einbezogen werden, wurde in den genannten Kosten noch nicht berück-sichtigt. Die Maßnahme befindet sich innerhalb eines städtebaulichen Sanierungsgebiets und soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln des Landes Baden-Württemberg umge-setzt werden. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau belaufen sich auf ca. 1,45 Mio. € brutto, der KG 300, 400 und 700. Für die Kostengruppe 300 und 400 wird von ca. 1,2 Mio.€ brutto ausgegangen. Es kann von einer Fläche von ca. 1000m² ausgegangen werden inkl. der Umstrukturierung, die bearbeitet werden soll. Davon werden ca. 700 m² für den Umbau und die Umstrukturierung der Bestandsflächen angenommen und ca. 300m² für den Anbau. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden; die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 vorgesehen. Der Termin für die Verhandlungsgespräche wird noch mitgeteilt, geplant ist die KW 48 bzw. 49. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen | Generalsanierung Hauptgebäude | Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen
Stadt MetzingenMetzingenDie Stadt Metzingen beabsichtigt die Generalsanierung des Hauptgebäudes mit Verbindungsbau des fünfzügigen Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen./// Nachdem 2020 ein Realisierungswettbewerb für eine Erweiterung als Fachklassengebäude des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums durchgeführt wurde, entsteht aktuell ein Neubau für die naturwissenschaftlichen Fachklassenräume, die bisher im Hauptgebäude untergebracht waren. Die freiwerdenden Räume im Hauptgebäude sollen als Klassenräume rückgebaut werden. Das Hauptgebäude soll durch einen neuen, attraktiven Haupteingang und größere Erschließungsbereiche aufgewertet werden. Das Hauptgebäude besteht aus dem Nordflügel, der 1955 errichtet wurde und aus dem Südflügel, der aus den 1955er Jahren stammt und 1977 ergänzt wurde. Der „Verbindungsbau“ schließt den Gebäudeteil von 2003 und den Nordflügel von 1955 zusammen./// Technische Untersuchungen des Gebäudebestandes des Hauptgebäudes und des „Verbindungsbaus“ haben ergeben, dass eine Generalsanierung notwendig wird. Der Gebäudebestand umfasst ca. 5.790 m² Nettoraumfläche. Bei der Sanierung soll ein besonderer Fokus auf die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes gelegt werden. Die Planung soll evtl. in BIM erfolgen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden/// Gegenstand des VgV-Verfahrens sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34-37 für die Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI 2021 sowie die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 gem. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 1-6 inkl. Objektüberwachung für die Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. In der ersten Stufe sollen die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden./// Weitere Informationen entnehmen Sie der Ziffer 5.1. und der angefügten Aufgabenbeschreibung.Neubau von ca. 62 geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete und Tiefgarage, in der Dr. Höfler-Str. 1, 85221 Dachau - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Stadibau Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbHMünchenFrist: 11. Sept.Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.--- Die Stadibau GmbH als staatliche Wohnungsbaugesellschaft plant auf dem Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion Dachau in der Dr.-Höfler-Straße 1, 85221 Dachau, den Neubau einer Wohnanlage mit rund 62 barrierefreien, öffentlich geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete sowie einer Tiefgarage. Das bestehende Gebäude wird im Zuge der Maßnahme zurückgebaut. Ergänzend sind gemeinschaftliche Nutzungen, insbesondere ein Gemeinschaftsraum, sowie eine Tiefgarage mit derzeit 36 Stellplätzen, davon vier barrierefreie Stellplätze, vorgesehen. Das Baugrundstück liegt östlich des Dachauer Stadtzentrums in unmittelbarer Nähe der Augsburger Straße, einer der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Das Projekt befindet sich derzeit im Abschluss der Leistungsphase 2. Für das Vorhaben liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1 bis 5 wurden bereits an ein Architekturbüro vergeben. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Bearbeitung der Leistungsphase 6 erfolgt dabei parallel zur laufenden Leistungsphase 5. Geplant ist eine Ausführung in Massivbauweise aus Mauerwerk und Stahlbeton. Die Tiefgarage wird als Konstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) mit Beschichtungssystem hergestellt. Vorgesehen sind außerdem ein extensiv begrüntes Flachdach, eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpenanlage mit ergänzender Gaskomponente sowie Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Die besonderen Anforderungen aus den Grundwasserverhältnissen sowie dem erforderlichen Spezialtiefbau sind bei Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die Baukosten werden derzeit für die Kostengruppen 300 und 400 auf rund 19 Mio. EUR brutto geschätzt. Für das Vorhaben ist die Beantragung von Fördermitteln vorgesehen. Auf dem Baugrundstück befindet sich derzeit das Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiinspektion. Vor dem Abbruch ist eine Schadstoffsanierung durchzuführen. Darüber hinaus sind die Umverlegung bestehender Versorgungsleitungen sowie die Verlegung eines vorhandenen Trafostandorts erforderlich. Der Abbruch des Bestandsgebäudes ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Terminplan: --- Die 2. Verfahrensstufe (Angebotsphase) wird verkürzt sein. Die Angebotszeit wird aber mindestens 15 Kalendertage betragen, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Durch die Teilnahme am Verfahren erklären sich die Bieter mit dieser Frist einverstanden. --- Die Auftragsvergabe sowie der unmittelbare Beginn der Leistungen der Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 6 bis 9) sind für KW 50 / 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2027 geplant. Die Fertigstellung des Bauvorhabens, einschließlich der Inbetriebnahme, ist für April 2029 vorgesehen.Neubau von ca. 62 geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete und Tiefgarage, in der Dr. Höfler-Str. 1, 85221 Dachau - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Stadibau Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbHMünchenGegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.--- Die Stadibau GmbH als staatliche Wohnungsbaugesellschaft plant auf dem Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion Dachau in der Dr.-Höfler-Straße 1, 85221 Dachau, den Neubau einer Wohnanlage mit rund 62 barrierefreien, öffentlich geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete sowie einer Tiefgarage. Das bestehende Gebäude wird im Zuge der Maßnahme zurückgebaut. Ergänzend sind gemeinschaftliche Nutzungen, insbesondere ein Gemeinschaftsraum, sowie eine Tiefgarage mit derzeit 36 Stellplätzen, davon vier barrierefreie Stellplätze, vorgesehen. Das Baugrundstück liegt östlich des Dachauer Stadtzentrums in unmittelbarer Nähe der Augsburger Straße, einer der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Das Projekt befindet sich derzeit im Abschluss der Leistungsphase 2. Für das Vorhaben liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1 bis 5 wurden bereits an ein Architekturbüro vergeben. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Bearbeitung der Leistungsphase 6 erfolgt dabei parallel zur laufenden Leistungsphase 5. Geplant ist eine Ausführung in Massivbauweise aus Mauerwerk und Stahlbeton. Die Tiefgarage wird als Konstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) mit Beschichtungssystem hergestellt. Vorgesehen sind außerdem ein extensiv begrüntes Flachdach, eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpenanlage mit ergänzender Gaskomponente sowie Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Die besonderen Anforderungen aus den Grundwasserverhältnissen sowie dem erforderlichen Spezialtiefbau sind bei Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die Baukosten werden derzeit für die Kostengruppen 300 und 400 auf rund 19 Mio. EUR brutto geschätzt. Für das Vorhaben ist die Beantragung von FörderNeubau Wohnheim BSZ Löbau - Fachplanung TA AG 1-3
Landratsamt GörlitzGörlitzFrist: 11. Aug.Der Landkreis Görlitz plant den Neubau einer Wohnheimanlage am Beruflichen Schulzentrum Löbau für 120 Plätze auf dem Grundstück Theodor-Körner-Straße Flurstück-Nr. 1364. Im Gebäude sind darüber hinaus Gruppen- und Freizeiträume sowie Personal- und Mitarbeiterräume integriert. Mit dem Verfahren soll ein Fachplanungsbüro für die Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 3 gefunden werden. Auftragsgegenstand: (1) Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 gem. § 53 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1- 9 (Leistungsphase 7: ohne die Teilleistungen a), c), e) Mitwirken bei der Dokumentation der Vergabeverfahren und f) gemäß Anlage 15 zur HOAI (2) Besondere Leistungen: • Prüfen und Werten von NebenangebotenFachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 1-3
Landratsamt GörlitzGörlitzFrist: 11. Aug.Der Landkreis Görlitz plant den Neubau einer Wohnheimanlage am Beruflichen Schulzentrum Löbau für 120 Plätze auf dem Grundstück Theodor-Körner-Straße Flurstück-Nr. 1364. Im Gebäude sind darüber hinaus Gruppen- und Freizeiträume sowie Personal- und Mitarbeiterräume integriert. Mit dem Verfahren soll ein Fachplanungsbüro für die Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 3 gefunden werden. Auftragsgegenstand: (1) Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 gem. § 53 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1- 9 (Leistungsphase 7: ohne die Teilleistungen a), c), e) Mitwirken bei der Dokumentation der Vergabeverfahren und f) gemäß Anlage 15 zur HOAI (2) Besondere Leistungen: • Prüfen und Werten von NebenangebotenObjektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume sowie Objektplanungsleistungen Freianlagen
Landratsamt Görlitz02826 GörlitzFrist: 04. Aug.Der Landkreis Görlitz plant den Neubau einer Wohnheimanlage am Beruflichen Schulzentrum Löbau für 120 Plätze auf dem Grundstück Theodor-Körner-Straße Flurstück-Nr. 1364. Im Gebäude sind darüber hinaus Gruppen- und Freizeiträume sowie Personal- und Mitarbeiterräume integriert. Mit dem Verfahren soll ein Planungsbüro für die hochbauliche Realisierung des Bauvorhabens sowie für die Freianlagenplanung gefunden werden: (1) Vergabe der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9 (Leistungsphase 7 nur die Teile a, c, e Erstellen der Vergabevorschläge und g) Besondere Leistungen: • Nachweis technischer und konstruktiver Art: Brandschutzkonzept • Beratungsleistungen Bauphysik Grundleistungen gem. Punkt 1.2 Anlage 1 HOAI 2021 mit Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik/Schallschutz, Raumakustik • Prüfen und Werten von Nebenangeboten mit Auswirkung auf die abgestimmte Planung • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (2) Vergabe der Objektplanung Freianlagen gem. § 38 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3 – 9 (Leistungsphase 7 nur die Teile a, b, d Erstellen der Vergabevorschläge und f) Die Planungsleistungen werden als Gesamtvergabe an einen Auftragnehmer/ARGE vergeben. Für die Leistungsbereiche werden zwei getrennte Verträge geschlossen.Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus - Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI
Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH Sanierungsträger der Hansestadt LübeckLübeckFrist: 17. Aug.Der Ortsteil Blumenthal gehört zu den am stärksten benachteiligten Stadtteilen in Bremen. In seinem Zentrum steht das denkmalgeschützte, jedoch seit Jahren weitestgehend ungenutzte ehemalige Rathaus. Es bildet das Herzstück des 2022 nach BauGB ausgewiesenen Sanierungsgebietes Blumenthal. Die Zugänglichkeit und Aufteilung des Gebäudes entsprechen nicht mehr den Anforderungen für öffentliche Nutzungen. Der Standort des Objektes, seine historische Bedeutung und stadtbildprägende Gestaltung prädestiniert es jedoch für eine öffentliche Nutzung. Mit dem Projekt "Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus" soll das historische Rathaus Blumenthal zu einem Ort der Demokratieförderung und des Gemeinwesens umgebaut werden. Das Gesamtvorhaben besteht aus zwei zeitlich dicht aufeinanderfolgenden bzw. in der Planung parallel ausgeführten Bauabschnitten: Der Umbau des Bestandsgebäudes (historisches Rathaus) (1. Bauabschnitt) sowie die Ergänzung durch einen Anbau südlich des Bestandsgebäudes (2. Bauabschnitt). Die Aktivierung des Rathauses gehört zu den wichtigsten Schlüsselmaßnahmen des 2023 beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepts (IEK): Das Gebäude prägt den Stadtraum erheblich, stellt durch seine Lage eine zentrale Schnittstelle dar und ist ein "Scharnier" zwischen dem Stadtteilzentrum und dem sich entwickelnden Kämmerei-Quartier auf dem etwa 40 ha großen Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei. Das neue Quartiershaus soll als Ensemble bestehend aus dem wieder zu belebenden Rathaus und einem unmittelbar anschließenden Neubau entstehen. Der zu erstellende Anbau muss sich denkmalgerecht an den Bestandsbau anfügen. Trotz eines vergleichbar großen Bauvolumens soll sich der Erweiterungsbau dem Hauptgebäude unterordnen. Die Planung des Bestandsgebäudes und des Erweiterungsneubaus wird derzeit durch ein nicht offenen, einphasigen, hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV durchgeführt. Die Beauftragung dieser Leistungen ist für Ende 2026 vorgesehen. Das Projekt wird als Maßnahme im Rahmen des Bundesprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. In diesem werden national und international wahrnehmbare Projekte gefördert, von denen deutliche Impulse für die Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik ausgehen. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch ("Premiumqualität") hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und Beteiligungsprozesse aus. Die vorgesehenen Projektkosten belaufen sich auf ca. 8,85 Mio. EUR (netto) für die KG 300 - 500. Meilensteine des Projekts: - Leistungsphase 1-3: bis April 2027 - Leistungsphase 4: bis Mai 2027 - Baubeginn: 04.09.2028 - Geplante Fertigstellung Bestandsumbau: 01.09.2029 - Geplante Fertigstellung Erweiterungsneubau: 01.05.2030Stadt Bad Münstereifel - Vergabe von Objektplanungsleistungen zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses Eicherscheid (LPH 1 bis 4)
Stadt Bad MünstereifelBad MünstereifelDie Stadt Bad Münstereifel beabsichtigt Objektplanungsleistungen der Leistungsphase 1 bis 4 im Sinne von § 34 Abs. 3 HOAI für die Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in Eicherscheid zu vergeben. Zudem soll zum jetzigen Zeitpunkt schon eine mögliche Erweiterung, sowie eine Reservefläche zur Errichtung von einem Katastrophenschutzgebäudes berücksichtigt werden. Für das Feuerwehrhaus ist eine Fahrzeughalle, sowie ein Sanitär- und Sozialbereich vorgesehen. Das zu beplanende Grundstück befindet sich in der Ahrweilerstraße L165 in 53902 Bad Münstereifel-Eicherscheid. Die Fläche des Grundstücks beträgt etwa 4079 m² und grenzt an das Wohngebiet Eicherscheid. Nördlich und östlich entlang des Grundstücks liegt unmittelbar ein Wirtschaftsweg. Zur Realisierbarkeit des Vorhabens wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, die den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Das Vorhaben befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 102 Feuerwehrgerätehaus Eicherscheid. Alle Planunterlagen sind unter https://www.bad-muenstereifel.de/rathaus-service/rathaus-buergerinformationen/bauen-planen/bauleitplanung-interaktive-karte abrufbar. Das bestehende Feuerwehrhaus wurde durch das Hochwasser im Juli 2021 zerstört. Die derzeitige Übergangslösung entspricht nicht den technischen Anforderungen. Das zu beplanende Grundstück liegt außerhalb des Überflutungsgebietes. Gegenstand der Vergabe ist die Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume gemäß Leistungsphasen 1-4 der HOAI mit allen Teilleistungen sowie den Besonderen Leistungen in LPH 1 - Bedarfsplanung - Bedarfsermittlung - Aufstellen eines Funktionsprogramms - Aufstellen eines Raumprogramms. Die Bearbeitung der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Ergebnisse der Bedarfsplanung sind innerhalb von zwei Monaten vorzulegen. Auf dieser Grundlage wird der AG die weiteren Fachplanungsleistungen gesondert vergeben. Durch die Vergabe der Fachplanungsleistungen, insbesondere der Tragwerksplanung ist mit einer Unterbrechung nach Abschluss der Stufe 1 (LPH 1 bis 4) bis zum Abruf der Stufe 2 (LPH 5 ff.) zu rechnen. Das ist kalkulatorisch im Angebot bereits zu berücksichtigen, ein Mehrvergütungsanspruch kann daraus nicht abgeleitet werden. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.Rahmenvertrag für Liegenschaften der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung - Technische Ausrüstung M nach § 55 ff HOAI ,Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8), LP2 bis LP 8 / Besondere Leistungen - VgV-36-3322-25
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Es soll ein Rahmenvertrag für die Leistungen Technische Gebäudeausrüstung – M gem. §55 ff HOAI für Einfache Baumaßnahmen (RBBau Abschnitt D) und Bauprojekt (RBBau Abschnitt E) für drei Liegenschaften der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) geschlossen werden. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Die BAM integriert Forschung, Bewertung und Beratung in Technik und Chemie unter einem Dach. Die Standorte der BAM sind: 1. Unter den Eichen (UE): Unter den Eichen 87, 12 205 Berlin mit 39 Gebäuden (davon 9 Verwaltungsgebäude, 8 Laborgebäude, 13 Büro- und Laborgebäude, 9 sonstige Nutzungen). 2. Fabeckstraße (FB), Unter den Eichen 44-46, 12 203 Berlin mit 7 Gebäuden (davon 1 Verwaltungsgebäude, 0 Laborgebäude, 4 Büro- und Laborgebäude, 2 sonstige Nutzungen. 3. Adlershof (AH), Richard-Willstätter-Str. 11,12 489 Berlin mit 8 Gebäuden (davon 2 Verwaltungsgebäude, 1 Laborgebäude, 3 Büro- und Laborgebäude, 2 sonstige Nutzungen). Der überwiegende Teil der historischen Gebäude der Standorte „Unter den Eichen“ sowie „Fabeckstraße“ stehen unter Denkmalschutz/Ensembleschutz. Die planerische und technische Umsetzung des Einzelauftrags bzw. der Einzelmaßnahme kann sich auf mehr als ein Jahr erstrecken, insbesondere für Bauprojekte ist in der Regel mit 2-3 Jahren zu rechnen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Die Liegenschaften sind der Bundesrepublik Deutschland oder der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zugeordnet. Beide werden durch das BBR vertreten, für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund werden zwei Rahmenverträge abgeschlossen. 1. Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland/BMWSB/BBR 2. Auftraggeber: BImA/BBR Nutzerin ist in beiden Fällen die BAM - Gebäudenutzung: Bürogebäude, Laborgebäude, Werkstattgebäude - Art der Baumaßnahme: Einfache Baumaßnahmen nach RBBau Abschnitt D Bauprojekte nach RBBau Abschnitt E Sanierung / Umbau / Brandschutzsanierung - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Aktuell geht der Bauherr von einem Bauvolumen von 4.100.000 € netto (KG 400) für Einfache Baumaßnahmen und Bauprojekte aus. - Projektdauer: Der Rahmenvertrag wird mit der Laufzeit eines Jahres abgeschlossen, und kann dreimal – ohne Rechtsanspruch – um ein Jahr verlängert werden. Die maximale Laufzeit beträgt 4 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §55 ff HOAI 2021, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 - Leistungsbild: Grundleistungen der Lph 2-9 für Einfache Baumaßnahmen und Bauprojekte nach RBBau sowie Besondere Leistungen. Es sind pro Maßnahme nicht immer alle Leistungsphasen zu erbringen. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Die Leistung ist sofort mit Abschluss des Rahmenvertrages und Abruf per Einzelauftrag zu erbringen. (ab Ende 2.Quartal 2026) Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): Es wird von einem Honorar für die Leistung Technische Ausrüstung -M gem. § 55 HOAI 2021 für den Bauunterhalt bzw. die Einfachen Baumaßnahmen sowie Bauprojekte über 4 Jahre Vertragslaufzeit von ca. 2.000.000,00 € netto ausgegangen (KG 400). Höchstwert (brutto): Über die maximale Gesamtlaufzeit (Höchstwert) von 4 Jahren (1 Jahr Vertragslaufzeit zzgl. 3x Verlängerung) würde das eine Honorarsumme von ca. 2.380.000,00 € brutto ergeben. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Es wird darauf hingewiesen, dass das Honorar jeweils anhand der Kosten des Einzelauftrags / der Einzelmaßnahme berechnet wird.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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