Stadibau Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbHMünchenTED
Neubau von ca. 62 geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete und Tiefgarage, in der Dr. Höfler-Str. 1, 85221 Dachau - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.--- Die Stadibau GmbH als staatliche Wohnungsbaugesellschaft plant auf dem Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion Dachau in der Dr.-Höfler-Straße 1, 85221 Dachau, den Neu...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadibau Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbH
- Veröffentlicht:
- 12. August 2026
- Frist:
- 11. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.--- Die Stadibau GmbH als staatliche Wohnungsbaugesellschaft plant auf dem Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion Dachau in der Dr.-Höfler-Straße 1, 85221 Dachau, den Neubau einer Wohnanlage mit rund 62 barrierefreien, öffentlich geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete sowie einer Tiefgarage. Das bestehende Gebäude wird im Zuge der Maßnahme zurückgebaut. Ergänzend sind gemeinschaftliche Nutzungen, insbesondere ein Gemeinschaftsraum, sowie eine Tiefgarage mit derzeit 36 Stellplätzen, davon vier barrierefreie Stellplätze, vorgesehen. Das Baugrundstück liegt östlich des Dachauer Stadtzentrums in unmittelbarer Nähe der Augsburger Straße, einer der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Das Projekt befindet sich derzeit im Abschluss der Leistungsphase 2. Für das Vorhaben liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1 bis 5 wurden bereits an ein Architekturbüro vergeben. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Bearbeitung der Leistungsphase 6 erfolgt dabei parallel zur laufenden Leistungsphase 5. Geplant ist eine Ausführung in Massivbauweise aus Mauerwerk und Stahlbeton. Die Tiefgarage wird als Konstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) mit Beschichtungssystem hergestellt. Vorgesehen sind außerdem ein extensiv begrüntes Flachdach, eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpenanlage mit ergänzender Gaskomponente sowie Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Die besonderen Anforderungen aus den Grundwasserverhältnissen sowie dem erforderlichen Spezialtiefbau sind bei Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die Baukosten werden derzeit für die Kostengruppen 300 und 400 auf rund 19 Mio. EUR brutto geschätzt. Für das Vorhaben ist die Beantragung von Fördermitteln vorgesehen. Auf dem Baugrundstück befindet sich derzeit das Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiinspektion. Vor dem Abbruch ist eine Schadstoffsanierung durchzuführen. Darüber hinaus sind die Umverlegung bestehender Versorgungsleitungen sowie die Verlegung eines vorhandenen Trafostandorts erforderlich. Der Abbruch des Bestandsgebäudes ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Terminplan: --- Die 2. Verfahrensstufe (Angebotsphase) wird verkürzt sein. Die Angebotszeit wird aber mindestens 15 Kalendertage betragen, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Durch die Teilnahme am Verfahren erklären sich die Bieter mit dieser Frist einverstanden. --- Die Auftragsvergabe sowie der unmittelbare Beginn der Leistungen der Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 6 bis 9) sind für KW 50 / 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2027 geplant. Die Fertigstellung des Bauvorhabens, einschließlich der Inbetriebnahme, ist für April 2029 vorgesehen.
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Stadibau Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbHMünchenGegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.--- Die Stadibau GmbH als staatliche Wohnungsbaugesellschaft plant auf dem Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion Dachau in der Dr.-Höfler-Straße 1, 85221 Dachau, den Neubau einer Wohnanlage mit rund 62 barrierefreien, öffentlich geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete sowie einer Tiefgarage. Das bestehende Gebäude wird im Zuge der Maßnahme zurückgebaut. Ergänzend sind gemeinschaftliche Nutzungen, insbesondere ein Gemeinschaftsraum, sowie eine Tiefgarage mit derzeit 36 Stellplätzen, davon vier barrierefreie Stellplätze, vorgesehen. Das Baugrundstück liegt östlich des Dachauer Stadtzentrums in unmittelbarer Nähe der Augsburger Straße, einer der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Das Projekt befindet sich derzeit im Abschluss der Leistungsphase 2. Für das Vorhaben liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1 bis 5 wurden bereits an ein Architekturbüro vergeben. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Bearbeitung der Leistungsphase 6 erfolgt dabei parallel zur laufenden Leistungsphase 5. Geplant ist eine Ausführung in Massivbauweise aus Mauerwerk und Stahlbeton. Die Tiefgarage wird als Konstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) mit Beschichtungssystem hergestellt. Vorgesehen sind außerdem ein extensiv begrüntes Flachdach, eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpenanlage mit ergänzender Gaskomponente sowie Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Die besonderen Anforderungen aus den Grundwasserverhältnissen sowie dem erforderlichen Spezialtiefbau sind bei Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die Baukosten werden derzeit für die Kostengruppen 300 und 400 auf rund 19 Mio. EUR brutto geschätzt. Für das Vorhaben ist die Beantragung von FörderNeubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Meixner + Partner GmbHAugsburgFrist: 08. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Vor diesem Hintergrund wird von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung jeweils ein Referenzprojekt in den drei Bauweisen gefordert. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Meixner + Partner GmbHAugsburgFrist: 08. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Vor diesem Hintergrund wird von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung jeweils ein Referenzprojekt in den drei Bauweisen gefordert. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Meixner + Partner GmbHAugsburgFrist: 08. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Vor diesem Hintergrund wird von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung jeweils ein Referenzprojekt in den drei Bauweisen gefordert. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Meixner + Partner GmbHAugsburgFrist: 08. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Vor diesem Hintergrund wird von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung jeweils ein Referenzprojekt in den drei Bauweisen gefordert. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.Gemeinde Aystetten: Neubau Rathaus mit Mensa, Umbau Grundschule, Neubau Kindergarten; --- Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Gemeinde AystettenAystettenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 1 bis 9, bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Die Leistungsphasen 1 und 2 werden mit prozentual geringfügig reduziertem Leistungsbild beauftragt werden aufgrund der bereits erfolgten Projektentwicklung mit Machbarkeitsstudie, die LPH 3-9 vollumfänglich. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ---------- Die Gemeinde Aystetten plant die Neuordnung und Neugestaltung der Dorfmitte. Im ersten Bauabschnitt beinhaltet dies den Abbruch von Bestandsgebäuden und den Neubau des Rathauses mit Mensa insbesondere für die Nutzung durch die umliegenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Im zweiten Bauabschnitt ist die Grundschule umzubauen, um die bisher von der Verwaltung genutzten Räume einer Hortnutzung zuzuführen. Ggf. sind hier auch kleinere Erweiterungen/Anbauten erforderlich, um das Raumprogramm abbilden zu können. Im dritten Bauabschnitt ist der Neubau eines Kindergartens angestrebt. In den Bauabschnitten selbst werden die Freiflächen zunächst nur als Provisorien entstehen und am Ende der Bauabschnitte als Ganzes erstellt werden. - Unter Umständen ist auf dem Areal ggf. auch die Errichtung einer Tiefgarage gem. § 41 ff HOAI 2021 zu planen und umzusetzen. - Zu einem späteren Zeitpunkt sind optional weitere Maßnahmen im Zuge der Neugestaltung der Dorfmitte geplant (z.B. Generalsanierung der Schule, Generalsanierung Haus Schneeweißchen und Rückbau der Container, sowie Außenanlagen Gesamtprojekt). Diese sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden dann in einem separaten Vergabeverfahren behandelt werden. ---------- In diesem Verfahren werden nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs die Teilnehmer, die zur VergabKlinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenFrist: 21. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.------Die Klinikverbund Allgäu gGmbH plant die Errichtung des Neubaus „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt.------Die Klinik Immenstadt ist ein Krankenhaus des Klinikverbunds Allgäu.------Am Standort Immenstadt besteht für den Klinikverbund Allgäu gGmbH ein zusätzlicher Raumbedarf aufgrund der im Mai 2026 vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege beschlossenen Planbettenerhöhung auf 230 Betten und zur Schaffung aktuell fehlender Nebenräume. Das Bauvorhaben erhält die Bezeichnung „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“. ------Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² gemäß Zielplanung umfasst vier Geschosse mit: - UG: Technik, Umkleiden - EG: Arztdiensträume, U+B-Räume, Seelsorge, Soziale Dienste, Raum der Stille - 1.OG: Highcare-Bettenstation - 2.OG: Arztdiensträume, Verwaltung, Besprechungsräume, Archiv - 3.OG: Pflegestation, Wahlleistung Auf der Dachfläche sind Flächen für eine Technikzentrale (z.B. Lüftungszentrale) und PV-Anlage vorgesehen. ------Für die Baufeldfreimachung sind zudem Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen im Bereich des Baufeldes bzw. des angrenzenden Bürgersteiges erforderlich. Der Bauherr holt derzeit aktuelle Spartenpläne ein. ------Die Umsetzung zur Baufeldfreimachung, Rückbau der Kapelle, Errichtung des Neubaus, Umbau im Bestand und Herstellung der erforderlichen Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Es ist eine Verlegung des Sauerstofftanks notwendig; als neuer Standort wird der nördliche Grundstücksbereich vor der Zufahrt zum GZI-Parkplatz favorisiert. ------Die Aushubsohle wird unterhalb des mittleren Grundwasserstandes liegen; somit werden nach bisherigen Erkenntnissen Spundwände für die Baugrube erforderlich, die in die Seetonschichten einbinden. ------Für die weiteren Planungsschritte wird zeitnah ein Baugrundgutachter beauftragt. ------Zusätzlich zum Neubau ist ein Umbau im Bestand in Form einer Erweiterung der Zentralen Notaufnahme (Schaffung Überwachungsplätze, bisher: Umkleiden) im Untergeschoss vorgesehen (s. Plananlage). Während der Bauausführung muss eine Zufahrt zur Zentralen Notaufnahme uneingeschränkt möglich sein. -----Das beiliegende Raum- und Funktionsprogramm wurde vom Bayrischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege freigegeben. Bei dem Projekt werden Fördermittel gemäß Art. 11 BayKrG beantragt. Die förderrechtlichen Rahmenbedingungen (u.a. Terminschiene, vergaberechtliche Vorgaben, Anforderungen an Förderantragsunterlagen) sind bei der Projektabwicklung zwingend einzuhalten.------ Die planungsrechtliche Beurteilung erfolgt nach § 34 BauGB------ Die im Juni 2026 für die Förderantragserstellung beauftragten Fachdisziplinen gelten als vorbefasste Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Ende Oktober / Anfang November 2026 statt.Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Ende 2026 / Anfang 2027 vorgesehen. Die Bauausführung des Neubaus ist von Q3/2028 bis Q4/2030 vorgesehen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.------Die Klinikverbund Allgäu gGmbH plant die Errichtung des Neubaus „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt.------Die Klinik Immenstadt ist ein Krankenhaus des Klinikverbunds Allgäu.------Am Standort Immenstadt besteht für den Klinikverbund Allgäu gGmbH ein zusätzlicher Raumbedarf aufgrund der im Mai 2026 vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege beschlossenen Planbettenerhöhung auf 230 Betten und zur Schaffung aktuell fehlender Nebenräume. Das Bauvorhaben erhält die Bezeichnung „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“. ------Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² gemäß Zielplanung umfasst vier Geschosse mit: - UG: Technik, Umkleiden - EG: Arztdiensträume, U+B-Räume, Seelsorge, Soziale Dienste, Raum der Stille - 1.OG: Highcare-Bettenstation - 2.OG: Arztdiensträume, Verwaltung, Besprechungsräume, Archiv - 3.OG: Pflegestation, Wahlleistung Auf der Dachfläche sind Flächen für eine Technikzentrale (z.B. Lüftungszentrale) und PV-Anlage vorgesehen. ------Für die Baufeldfreimachung sind zudem Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen im Bereich des Baufeldes bzw. des angrenzenden Bürgersteiges erforderlich. Der Bauherr holt derzeit aktuelle Spartenpläne ein. ------Die Umsetzung zur Baufeldfreimachung, Rückbau der Kapelle, Errichtung des Neubaus, Umbau im Bestand und Herstellung der erforderlichen Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Es ist eine Verlegung des Sauerstofftanks notwendig; als neuer Standort wird der nördliche Grundstücksbereich vor der Zufahrt zum GZI-Parkplatz favorisiert. ------Die Aushubsohle wird unterhalb des mittleren Grundwasserstandes liegen; somit werden nach bisherigen Erkenntnissen Spundwände für die Baugrube erforderlich, die in die Seetonschichten einbinden. ------Für die weiteren Planungsschritte wird zeitnah ein Baugrundgutachter beauftragt. ------Zusätzlich zum Neubau ist ein Umbau im Bestand in Form einer Erweiterung der Zentralen Notaufnahme (Schaffung Überwachungsplätze, bisher: Umkleiden) im Untergeschoss vorgesehen (s. Plananlage). Während der Bauausführung muss eine Zufahrt zur Zentralen Notaufnahme uneingeschränkt möglich sein. -----Das beiliegende Raum- und Funktionsprogramm wurde vom Bayrischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege freigegeben. Bei dem Projekt werden Fördermittel gemäß Art. 11 BayKrG beantragt. Die förderrechtlichen Rahmenbedingungen (u.a. Terminschiene, vergaberechtliche Vorgaben, Anforderungen an Förderantragsunterlagen) sind bei der Projektabwicklung zwingend einzuhalten.------ Die planungsrechtliche Beurteilung erfolgt nach § 34 BauGB------ Die im Juni 2026 für die Förderantragserstellung beauftragten Fachdisziplinen gelten als vorbefasste Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Ende Oktober / Anfang November 2026 statt.Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Ende 2026 / Anfang 2027 vorgesehen. Die Bauausführung des Neubaus ist von Q3/2028 bis Q4/2030 vorgesehen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Markt EschlkamDer bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt werden. Die Gesamtkosten für diese Variante belaufen sich laut Kostenprognose (Stand März 2023) auf rund 4,59 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn und Bauende: - 1. BA - Abriss Altbau (= Marienheim), unterkellert: Juni 2027 - September 2027 - 2. BA - Neubau: Oktober 2027 - März 2029 - 3. BA - Sanierung Bestand: April 2029 - April 2030 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 34 HOAI für den Abriss, Neubau und die Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen, optionaler Objekte bzw. weiterer Leistungsphasen besteht nicht.Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Objektplanung der Freianlagen, gem. §§ 38 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Stadt StadtbergenStadtbergenFrist: 03. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen, gem. §§ 38 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - -Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen (Zufahrt über Osterfeldstraße)). Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 200 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 2.350 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Ob ggf. weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden müssen, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. - - -Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen:- 8 Gruppen- / Hausaufgabenräume - 2 Mehrzweckräume - 2 Mehrzweckzone - Aufbereitungsküche mit Nebenräumen (wie z.B. Lager, Personal WC, Umkleide, Anlieferung, Spülküche, Kühllager) – Garderobe - Müllraum und Außenlager - Sanitäreinrichtungen (WC-Buben und -Mädchen + Behinderten-WC). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Das Dach sollte für eine D
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadibau Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.