Stadt Augsburg
VgV BT1-2 26 3912 Unterhaltsreinigung Baubüros
Unterhaltsreinigung für Baubüros im 3. und 4. Obergeschoss in der Grottenau 6, Augsburg. Der Leistungsumfang umfasst jeweils circa 270 m² pro Etage. Details zur Ausführung sind dem Leistungsverzeichnis und den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Gebäudereinigung
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Inhalt auf einen Blick
Unterhaltsreinigung für Baubüros im 3. und 4. Obergeschoss in der Grottenau 6, Augsburg. Der Leistungsumfang umfasst jeweils circa 270 m² pro Etage. Details zur Ausführung sind dem Leistungsverzeichnis und den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Augsburg
- Veröffentlicht:
- 08. Mai 2026
- Frist:
- 26. Mai 2026
- Thema:
- Gebäudereinigung
Ausschreibungsbeschreibung
Unterhaltsreinigung für Baubüros im 3. und 4. Obergeschoss in der Grottenau 6, Augsburg. Der Leistungsumfang umfasst jeweils circa 270 m² pro Etage. Details zur Ausführung sind dem Leistungsverzeichnis und den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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BLB /Z /NL Düsseldorf/Infrastrukturelle Gebäudedienstleistungen/Lose 2, 3 und 6_100-26-00056
Fachlos 2 Glas- und Fensterreinigung: Reinigung von Verglasungen ein-, zwei- oder mehrseitig. Grundsätzlich erfolgt die Glasreinigung zweiseitig. Ausnahmen sind gesondert im Leistungsverzeichnis, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist, angegeben. Fachlos 3 Empfangs- u. Sicherheitsdienste: Empfangs- u. Sicherheitsdienste dienen der Sicherstellung der Gebäudefunktion. Sämtliche Leistungen sind in enger Abstimmung mit dem Nutzer/Mieter durchzuführen. Die zyklischen Tätigkeiten des AN werden zu Beginn der Vertragserfüllung gemeinsam mit dem Nutzer/Mieter und in Abstimmung mit dem AG in Wochen und Monatsplänen terminiert. Fachlos 6 Pflege Grün- u. Grauflächen: Reinigung und Pflegedienstleistungen von Außenanlagen und Grünanlagen sowie die Verkehrsflächen des jeweiligen Grundstückes sowie ggf. bepflanzte Innenhöfe von Gebäuden. Die Ausführungszeiten sind dem Leistungsverzeichnis, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist, zu entnehmen. Das Fachlos 2 umfasst 2 Gebietslose, das Fachlos 3 umfasst 2 Gebietslos, das Fachlos 6 umfasst 2 Gebietslos. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 12. Mai
JKI - NB Gewächshauskomplex - Fachplanung TA - Anlagengruppe 8 - VgV 03-1151-26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist ein selbstständiges Bundesforschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und forscht im Bereich der Genetik, der Züchtung, des Anbaus, der Ernährung sowie des Schutzes und der Gesundheit der Kulturpflanzen. Das JKI betreibt derzeit 10 Standorte in ganz Deutschland, u.a. je einen Institutsstandort in Berlin Dahlem und in Kleinmachnow. Diese beiden Standorte sollen zukünftig am Standort Dahlem zusammengelegt werden. Auf der Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem befinden sich neben den 15 Gebäuden unterschiedlicher Größe und Bauzeit sowie 19 Gewächshäusern großflächige Versuchsfelder. Für die Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem wurde 2017 ein Masterplan erstellt. Der Masterplan sieht vor, den Ausbau in sieben Maßnahmenpaketen stufenweise und im laufenden Betrieb umzusetzen. Bei dem hier zu vergebenden 6. Maßnahmenpaket soll nun mit der FPU für den „Gewächshauskomplex“ begonnen werden. Es umfasst folgende Gebäude: Gewächshäuser 4, 6, 8, 9 Arbeitsverbinder Verbinder 1, 2 Haus F (inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz) Klimahalle Freiflächen Die einzelnen Baumaßnahmen sollen zeitversetzt in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden. 1. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude/ Anlagen Herstellen Haus F (inkl. PSM-Waschplatte, Waschplatz) Herstellen Gewächshäuser 4 und 6 Herstellen Arbeitsverbinder 2. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude und Anlagen Herstellen Gewächshäuser 8 und 9 Herstellen der Verbinder 1 und 2 Errichtung der Klimahalle Rückbau des Interim 4 Leistungsumfang: Für die Umsetzung der Baumaßnahme Neubau Gewächshauskomplex sind Grundleistungen der Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 3-9 gem. HOAI §53 ff. sowie Besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine stufenweise Beauftragung erfolgen und die Honorare der einzelnen Gebäude werden jeweils gesondert berechnet. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) / Julius Kühn-Institut (JKI) - Gebäudenutzung: Gewächshäuser, Labore, Lagerflächen, Büros - Art der Baumaßnahme: Neubau - Nutzfläche / Anrechenbare Kosten: Gebäude: Nutzfläche (m²): Anrechenbare Kosten (€): Haus F 614 220.781 Klimahalle 414 69.208 Gewächshaus 4 169 41.525 Gewächshaus 6 231 58.826 Gewächshaus 8 455 113.731 Gewächshaus 9 473 122.497 Arbeitsverbinder 463 53.504 Verbinder 1 123 28.421 Verbinder 2 47 13.709 - Projektkosten (netto) für KG 480 gem. DIN 276: Davon 641.240 € netto - Technische Ausrüstung, Kostengruppen 480 - Projektdauer: rund 9 Jahre (exklusive LPH 9) 2. Leistungsumfang: Leistungsbereich: Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppe 8 Leistungsbild: Leistungsphasen 3-9, Grundleistungen und Besondere Leistungen (BIM, BNB) Beginn/Ende der Leistungserbringung: ca. 2. Quartal 2026 – 2. Quartal 2035 (exkl. Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Universität SiegenSiegen
Einrichtung von Sonderflächen (stud. Lernräume und Foyer)
Im Rahmen der Neubaumaßnahme des INCYTE Labor-Gebäudes sollen das im Erdgeschoss gelegene, ca. 150m² große Foyer teilweise, sowie 3 gleich große Räume, jeweils ca. 47m², in exponierter Lage für die Nutzung der Studierenden, als attraktive Aufenthalts-, Lern- und Arbeitsräume ausgestattet werden. Dabei sollen unterschiedliche Funktionen pro Etage geplant werden, siehe angegebene Raumnutzung pro Raumposition. Für die konzeptionelle Bearbeitung und die gesamte Ausstattung wird ein festes Budget von bis zu 100.000,- EUR zzgl. MwSt zur Verfügung gestellt. Das Budget umfasst sämtliche Planungs-, Liefer- und Bauleistungen. Eine hohe Aufenthaltsqualität der Räume, wie auch ein mit der Gebäudearchitektur stimmiges Farb- und Material-Konzept über alle drei Räume, sowie das Foyer sind vorrangig. Die Räume werden oberflächenfertig von der Projektseite hergerichtet, d.h. Decke und Boden, insbesondere Grundbeleuchtung, Lüftung etc. ist unveränderlich. Im Erdgeschoss ist der ca. 150 m² große Foyer-Bereich als einladender, orientierender, aber auch kommunikativer Bereich auszustatten. Hier erfolgt die Erschließung unmittelbar über den Haupteingang zur Adolf- Reichwein- Straße. Die 3 Stück Lernzonen-Räume in den Obergeschossen teilen sich auf drei Etagen auf, dabei soll jeder Lernzonenraum anders gestaltet werden. Es soll der einmalige Ausblick durch die zwei vollflächig verglasten Wände zum Flur/ ins innenliegende Atrium (vertikalen Haupterschließung) ausgenutzt werden. Trotz der gewünschten Sichtbeziehungen des Rauminnern und des Erschließungsbereichs, sind die Räume selbst mit Tür abschließbar. An das einzubringende Mobiliar sind neben der Aufenthaltsqualität auch entsprechende Anforderungen an den Brandschutz, die Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit zu stellen. Das Erdgeschoss ist ebenerdig erreichbar, die Obergeschosse sind durch Treppenhäuser oder durch einen Personenaufzug (B=1.800mm/ L=3.000mm / H=2.500mm /Türbreite= 1.600mm und einer zulässigen Maximal-Zuladung von 3.000kg) zu erreichen. Eine unmittelbare Anfahrbarkeit des Gebäudes ist gewährleistet. Die Konkretisierung der funktionalen Anforderungen an die auszustattenden Bereiche ist den Folgetexten/ -positionen zu entnehmen. - Universität SiegenSiegen
Einrichtung von Sonderflächen (stud. Lernräume und Foyer)
Im Rahmen der Neubaumaßnahme des INCYTE Labor-Gebäudes sollen das im Erdgeschoss gelegene, ca. 150m² große Foyer teilweise, sowie 3 gleich große Räume, jeweils ca. 47m², in exponierter Lage für die Nutzung der Studierenden, als attraktive Aufenthalts-, Lern- und Arbeitsräume ausgestattet werden. Dabei sollen unterschiedliche Funktionen pro Etage geplant werden, siehe angegebene Raumnutzung pro Raumposition. Für die konzeptionelle Bearbeitung und die gesamte Ausstattung wird ein festes Budget von bis zu 100.000,- EUR zzgl. MwSt zur Verfügung gestellt. Das Budget umfasst sämtliche Planungs-, Liefer- und Bauleistungen. Eine hohe Aufenthaltsqualität der Räume, wie auch ein mit der Gebäudearchitektur stimmiges Farb- und Material-Konzept über alle drei Räume, sowie das Foyer sind vorrangig. Die Räume werden oberflächenfertig von der Projektseite hergerichtet, d.h. Decke und Boden, insbesondere Grundbeleuchtung, Lüftung etc. ist unveränderlich. Im Erdgeschoss ist der ca. 150 m² große Foyer-Bereich als einladender, orientierender, aber auch kommunikativer Bereich auszustatten. Hier erfolgt die Erschließung unmittelbar über den Haupteingang zur Adolf- Reichwein- Straße. Die 3 Stück Lernzonen-Räume in den Obergeschossen teilen sich auf drei Etagen auf, dabei soll jeder Lernzonenraum anders gestaltet werden. Es soll der einmalige Ausblick durch die zwei vollflächig verglasten Wände zum Flur/ ins innenliegende Atrium (vertikalen Haupterschließung) ausgenutzt werden. Trotz der gewünschten Sichtbeziehungen des Rauminnern und des Erschließungsbereichs, sind die Räume selbst mit Tür abschließbar. An das einzubringende Mobiliar sind neben der Aufenthaltsqualität auch entsprechende Anforderungen an den Brandschutz, die Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit zu stellen. Das Erdgeschoss ist ebenerdig erreichbar, die Obergeschosse sind durch Treppenhäuser oder durch einen Personenaufzug (B=1.800mm/ L=3.000mm / H=2.500mm /Türbreite= 1.600mm und einer zulässigen Maximal-Zuladung von 3.000kg) zu erreichen. Eine unmittelbare Anfahrbarkeit des Gebäudes ist gewährleistet. Die Konkretisierung der funktionalen Anforderungen an die auszustattenden Bereiche ist den Folgetexten/ -positionen zu entnehmen. - Marktgemeinde MeringMarktgemeinde Mering
VGV-Verfahren mit Lösungsvorschlag § 76 Abs. 2 VgV zur Vergabe der Planungsleistungen für die Sanierung des Bestandsgebäudes Altes Kloster in Mering
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmeauswahlverfahren nach §17 VgV statt. Es werden bis zu 3 teilnehmende Büros aufgrund von Eignungskriterien im Rahmen eines vorgelagerten Teilnahmeauswahlverfahrens ausgewählt. Diese Büros werden zur Angebotslegung aufgefordert. Im Rahmen der Angebotslegung ist von jedem Büro ein Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Gegenstand der Bearbeitung im Rahmen des Lösungsvorschlags ist die Ausarbeitung eines architektonischen Konzepts zur Sanierung des Alten Klosters in Mering. Hierbei gilt es, den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten und das Gebäude grundlegend zu sanieren, um es an die neue öffentliche Nutzung anzupassen. Die Leistungen für den Lösungsvorschlag sind auf Teilleistungen der Vorplanung (Lph. 2) § 34 HOAI 2021 für Gebäude beschränkt. Das Abgabeformat beschränkt sich auf 2 Pläne DIN A0 im Hochformat. Von den im Rahmen des Teilnahmeauswahlverfahrens ausgewählten Büros werden folgende Leistungen für den Lösungsvorschlag verlangt: Gesamtplan Gebäudeaufsicht M 1:500; Grundrisse, Schnitte und Ansichten M 1:100 (Darstellungstiefe 1:200); Erläuterungen und Piktogramme. Das Bearbeitungshonorar für den Lösungsvorschlag beläuft sich auf 17.000 € (netto) und wird jedem, im Rahmen des Teilnahmeauswahlverfahrens ausgewählten Büro, bei Einreichung eines prüfbaren und in wesentlichen Teilen vollständig erbrachten Lösungsvorschlags ausgezahlt. Sofern die teilnehmenden Büros Mehrwertsteuer abführen, wird ihnen diese zusätzlich vergütet. Fachgremium zur Beurteilung der Lösungsvorschläge: Mit Stimmrecht: 1. 1. Bürgermeister Florian A. Mayer 2. Georg Resch (CSU) 3. Mathias Stößlein (UWG) 4. Wolfgang Bachmeir (SPD) 5. Tobias Listl (Grüne) 7. Dilara Purkert (Regierung von Schwaben) 8. Dominique Dinies (UTA Stuttgart, Architekt und Stadtplaner BDA) 9. Prof. Anne Beer (Beer Bembe Dellinger, Greifenberg + Augsburg, Architektin und Stadtplanerin) Ständig anwesende Stellvertretung: 10. Prof. Sebastian Multerer (Multerer Architekten, München, Architekt BDA) Nicht ständig anwesende Stellvertretung: 11. Svenia Rosette (Regierung von Schwaben) 11. Katharina Bader-Schlickenrieder (CSU) 12. Andreas Widmann (SPD) 13. Paul Kuhnert (UWG) 14. Holger Gnann (Grüne) Die Auftraggeberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Gremiums eines der teilnehmenden Büros mit den weiteren Planungsleistungen nach § 34 HOAI zur Gebäudeplanung LPH 1-9 beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenwiese. In der 1. Stufe mindestens für die Leistungsphasen 1-4. Weitere Details sind dem Vertrag und den Unterlagen zum VgV zu entnehmen. Im Falle einer Beauftragung mit weiteren Planungsleistungen, werden durch diesen Lösungsvorschlag bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des Bearbeitungshonorars nicht erneut vergütet, sofern der Lösungsvorschlag in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die eingereichten Unterlagen und Arbeiten werden Eigentum der Auftraggeberin. Eine Rücksendung erfolgt nicht. Die Teilnehmer*innen räumen der Auftraggeberin im Falle einer weiteren Beauftragung ein inhaltlich sowie zeitlich unbeschränktes und unwiderrufliches Nutzungs- und Verwertungsrecht an allen, in den eingereichten Unterlagen enthaltenen, urheberrechtlich geschützten Leistungen ein. Insbesondere das Recht, nach dieser Regelung für den vorgesehenen Zweck zu nutzen, das Recht zur Vervielfältigung und zur Veröffentlichung der Pläne. §14 des Urheberrechtsgesetzes bleibt unberührt. Die teilnehmenden Büros gewährleisten, dass ihre Leistungen frei von Rechten Dritter sind. Termine: Ausgabe der Unterlagen an die ausgewählten Büros 10.07.2026; Frist für schriftliche Rückfragen 21.07.2026 um 9:00 Uhr; Rückfragenkolloquium 23.07.2026 um 15:30 in Mering; Frist zur Abgabe der Lösungsvorschläge 28.09.2026 um 16:00 Uhr; Sitzung des Gremiums zur Beurteilung der Lösungsvorschläge 29.10.2026; - Stadtwerke Stuttgart GmbHStuttgartFrist: 21. Juli
Bau- und Objektüberwachung für das Gewerk Hochbau des Green Hydrogen Hub Stuttgart
Die Stadtwerke Stuttgart GmbH (SWS) realisiert am Standort Am Mittelkai 25, 70327 Stuttgart das Projekt den Green Hydrogen Hub Stuttgart. Das Projekt umfasst u.a. eine Wasserstofferzeugung mit anschließenden Verdichtern und Speichern, eine Wasserstoffpipeline, eine Trailerabfüllanlage, ein Batteriespeichersystem sowie Elektrotechnikanlagen. Gegenstand der aktuellen Ausschreibung sind projektbegleitenden Ingenieurs-/ Architektenleistungen der Bau- und Objektüberwachung sowie Objektbetreuung für ein Neubauprojekt inkl. Gebäude und Außenanlagen im industriellen Energieanlagenumfeld der Wasserstofferzeugung anderer Unternehmen als Oberbauleitung (nachfolgend: „Gewerk Bau“ bzw. „Baugewerk“). Die Gewerke des Gesamtsystems „Green Hydrogen Hub Stuttgart“ (Elektrolyseanlagen, Gastechnik, Elektrotechnik, Analytik, Wärmeübergabestation) wurden in weiteren Aufträgen vergeben und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Aufgabe des Auftragnehmers ist es, jeweils die Ausführung der Einzellose im Gewerk Bau zu überprüfen und laufend zu überwachen sowie die Schnittstellen zu bewerten und zu koordinieren. Für die übergreifenden Themen soll das Gesamtkonzept (Aufbau, Schnittstellen, Funktionalität) geprüft und bewertet, sowie Optimierungsmaßnahmen empfohlen werden. Geschuldet werden fachliche Unterstützung, Prüfung, Dokumentation, Stellungnahmen und konkrete Empfehlungen, welche die Auftraggeberin in die Lage versetzen, die Abnahme der Gewerke freizugeben, bzw. technische und kommerzielle Entscheidungen zu treffen. Details des Leistungsumfangs sind dem Leistungsverzeichnis in Anlage 2 der Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Marktgemeinde MeringMarktgemeinde MeringFrist: 22. Juni
Lösungsvorschlag nach § 76 Abs. 2 VgV im Zuge der Angebotabgabe für das Verhandlungsverfahren
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmeauswahlverfahren nach §17 VgV statt. Es werden bis zu 3 teilnehmende Büros aufgrund von Eignungskriterien im Rahmen eines vorgelagerten Teilnahmeauswahlverfahrens ausgewählt. Diese Büros werden zur Angebotslegung aufgefordert. Im Rahmen der Angebotslegung ist von jedem Büro ein Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Gegenstand der Bearbeitung im Rahmen des Lösungsvorschlags ist die Ausarbeitung eines architektonischen Konzepts zur Sanierung des Alten Klosters in Mering. Hierbei gilt es, den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten und das Gebäude grundlegend zu sanieren, um es an die neue öffentliche Nutzung anzupassen. Die Leistungen für den Lösungsvorschlag sind auf Teilleistungen der Vorplanung (Lph. 2) § 34 HOAI 2021 für Gebäude beschränkt. Das Abgabeformat beschränkt sich auf 2 Pläne DIN A0 im Hochformat. Von den im Rahmen des Teilnahmeauswahlverfahrens ausgewählten Büros werden folgende Leistungen für den Lösungsvorschlag verlangt: Gesamtplan Gebäudeaufsicht M 1:500; Grundrisse, Schnitte und Ansichten M 1:100 (Darstellungstiefe 1:200); Erläuterungen und Piktogramme. Das Bearbeitungshonorar für den Lösungsvorschlag beläuft sich auf 17.000 € (netto) und wird jedem, im Rahmen des Teilnahmeauswahlverfahrens ausgewählten Büro, bei Einreichung eines prüfbaren und in wesentlichen Teilen vollständig erbrachten Lösungsvorschlags ausgezahlt. Sofern die teilnehmenden Büros Mehrwertsteuer abführen, wird ihnen diese zusätzlich vergütet. Fachgremium zur Beurteilung der Lösungsvorschläge: Mit Stimmrecht: 1. 1. Bürgermeister Florian A. Mayer 2. Georg Resch (CSU) 3. Mathias Stößlein (UWG) 4. Wolfgang Bachmeir (SPD) 5. Tobias Listl (Grüne) 7. Dilara Purkert (Regierung von Schwaben) 8. Dominique Dinies (UTA Stuttgart, Architekt und Stadtplaner BDA) 9. Prof. Anne Beer (Beer Bembe Dellinger, Greifenberg + Augsburg, Architektin und Stadtplanerin) Ständig anwesende Stellvertretung: 10. Prof. Sebastian Multerer (Multerer Architekten, München, Architekt BDA) Nicht ständig anwesende Stellvertretung: 11. Svenia Rosette (Regierung von Schwaben) 11. Katharina Bader-Schlickenrieder (CSU) 12. Andreas Widmann (SPD) 13. Paul Kuhnert (UWG) 14. Holger Gnann (Grüne) Die Auftraggeberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Gremiums eines der teilnehmenden Büros mit den weiteren Planungsleistungen nach § 34 HOAI zur Gebäudeplanung LPH 1-9 beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenwiese. In der 1. Stufe mindestens für die Leistungsphasen 1-4. Weitere Details sind dem Vertrag und den Unterlagen zum VgV zu entnehmen. Im Falle einer Beauftragung mit weiteren Planungsleistungen, werden durch diesen Lösungsvorschlag bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des Bearbeitungshonorars nicht erneut vergütet, sofern der Lösungsvorschlag in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die eingereichten Unterlagen und Arbeiten werden Eigentum der Auftraggeberin. Eine Rücksendung erfolgt nicht. Die Teilnehmer*innen räumen der Auftraggeberin im Falle einer weiteren Beauftragung ein inhaltlich sowie zeitlich unbeschränktes und unwiderrufliches Nutzungs- und Verwertungsrecht an allen, in den eingereichten Unterlagen enthaltenen, urheberrechtlich geschützten Leistungen ein. Insbesondere das Recht, nach dieser Regelung für den vorgesehenen Zweck zu nutzen, das Recht zur Vervielfältigung und zur Veröffentlichung der Pläne. §14 des Urheberrechtsgesetzes bleibt unberührt. Die teilnehmenden Büros gewährleisten, dass ihre Leistungen frei von Rechten Dritter sind. Termine: Ausgabe der Unterlagen an die ausgewählten Büros 10.07.2026; Frist für schriftliche Rückfragen 21.07.2026 um 9:00 Uhr; Rückfragenkolloquium 23.07.2026 um 15:30 in Mering; Frist zur Abgabe der Lösungsvorschläge 28.09.2026 um 16:00 Uhr; Sitzung des Gremiums zur Beurteilung der Lösungsvorschläge 29.10.2026; - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Julius Kühn-Institut – Neubau Gewächshauskomplex, Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppe 8, LPH 3-9 sowie Besondere Leistungen - VgV 03-1151-26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist ein selbstständiges Bundesforschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und forscht im Bereich der Genetik, der Züchtung, des Anbaus, der Ernährung sowie des Schutzes und der Gesundheit der Kulturpflanzen. Das JKI betreibt derzeit 10 Standorte in ganz Deutschland, u.a. je einen Institutsstandort in Berlin Dahlem und in Kleinmachnow. Diese beiden Standorte sollen zukünftig am Standort Dahlem zusammengelegt werden. Auf der Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem befinden sich neben den 15 Gebäuden unterschiedlicher Größe und Bauzeit sowie 19 Gewächshäusern großflächige Versuchsfelder. Für die Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem wurde 2017 ein Masterplan erstellt. Der Masterplan sieht vor, den Ausbau in sieben Maßnahmenpaketen stufenweise und im laufenden Betrieb umzusetzen. Bei dem hier zu vergebenden 6. Maßnahmenpaket soll nun mit der FPU für den „Gewächshauskomplex“ begonnen werden. Es umfasst folgende Gebäude: Gewächshäuser 4, 6, 8, 9 Arbeitsverbinder Verbinder 1, 2 Haus F (inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz) Klimahalle Freiflächen Die einzelnen Baumaßnahmen sollen zeitversetzt in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden. 1. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude/ Anlagen Herstellen Haus F (inkl. PSM-Waschplatte, Waschplatz) Herstellen Gewächshäuser 4 und 6 Herstellen Arbeitsverbinder 2. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude und Anlagen Herstellen Gewächshäuser 8 und 9 Herstellen der Verbinder 1 und 2 Errichtung der Klimahalle Rückbau des Interim 4 Leistungsumfang: Für die Umsetzung der Baumaßnahme Neubau Gewächshauskomplex sind Grundleistungen der Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 3-9 gem. HOAI §53 ff. sowie Besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine stufenweise Beauftragung erfolgen und die Honorare der einzelnen Gebäude werden jeweils gesondert berechnet. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) / Julius Kühn-Institut (JKI) - Gebäudenutzung: Gewächshäuser, Labore, Lagerflächen, Büros - Art der Baumaßnahme: Neubau - Nutzfläche / Anrechenbare Kosten: Gebäude: Nutzfläche (m²): Anrechenbare Kosten (€): Haus F 614 220.781 Klimahalle 414 69.208 Gewächshaus 4 169 41.525 Gewächshaus 6 231 58.826 Gewächshaus 8 455 113.731 Gewächshaus 9 473 122.497 Arbeitsverbinder 463 53.504 Verbinder 1 123 28.421 Verbinder 2 47 13.709 - Projektkosten (netto) für KG 480 gem. DIN 276: Davon 641.240 € netto - Technische Ausrüstung, Kostengruppen 480 - Projektdauer: rund 9 Jahre (exklusive LPH 9) 2. Leistungsumfang: Leistungsbereich: Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppe 8 Leistungsbild: Leistungsphasen 3-9, Grundleistungen und Besondere Leistungen (BIM, BNB) Beginn/Ende der Leistungserbringung: ca. 2. Quartal 2026 – 2. Quartal 2035 (exkl. Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Augsburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.