Niedersachsen Ports GmbH & Co. KGEmden
Vertiefung Liegewanne Außenhafenkai einschl. Kampfmittelräumung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung mit Leistungen zur Vertiefung der Liegewanne im Außenhafenkai im Bereich der Poller 15 bis 30 einschließlich der Kampfmittelräumung. Der Seehafen Emden besteht im Wesentlichen aus dem tideabhängigen Außenhafen sowie dem tidefreien Binnenhafen mit weiteren Hafenbecken. Hinzu kommen n...
Wasserbau, Kampfmittelräumung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht:
- 03. August 2026
- Frist:
- 24. August 2026
- Thema:
- Wasserbau
- Bauobjekt:
- Hafen- / Kaianlage
Bauobjekt-Klassifikation
- Hafen- / KaianlageHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung mit Leistungen zur Vertiefung der Liegewanne im Außenhafenkai im Bereich der Poller 15 bis 30 einschließlich der Kampfmittelräumung. Der Seehafen Emden besteht im Wesentlichen aus dem tideabhängigen Außenhafen sowie dem tidefreien Binnenhafen mit weiteren Hafenbecken. Hinzu kommen noch die tideoffenen Anleger Emskai und Emspier mit Dalbenliegeplatz. Im Emder Außenhafen werden Liegewannen und Zufahrten in unterschiedlicher Ausbautiefen vorgehalten und regelmäßig im Rezirkulationsverfahren unterhalten. Für die Abwicklung tiefergehender Schiffe muss im Bereich der Poller 15 bis 30 die vorhandene Liegewanne auf einer Fläche von 400 m x 50 m um etwa 1 m von -8,12 m SKN (LAT) auf eine Wassertiefe von – 9,20 m SKN (LAT) vertieft werden. Das entnommene Material soll in das NPorts-eigene Spülfeld oder die Baggergutbehandlungsanlage des WSA im Wybelsumer Polder verspült werden. Da für den Bereich keine Kampfmittelfreiheit besteht, wurde im Vorfeld eine Kampfmittelsondierung zur Lokalisierung möglicher Bombenblindgänger ab Kalibergröße 50 kg aufwärts durchgeführt. Dabei konnten in einen rd. 6 m breiten Streifen vor der Spundwand aufgrund der vorhandenen Störungen keine Aussage getroffen werden. In der übrigen Fläche wurden 44 Verdachtspunkte festgestellt, die geräumt werden müssen. Der 6 m breite Streifen vor der Spundwand muss ebenfalls manuell durch Taucher überprüft werden. Dieses Verfahren wird als Freihändige Vergabe mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Nr. 3, § 3a Abs. 3 VOB/Ai.V.m. § 4 Abs. 2 Niedersächsischen Wertgrenzenverordnung (NwertVO) durchgeführt. Es handelt sich nicht um eine europaweite Ausschreibung, da der EU-Schwellenwert zur Vergabe von Bauleistungen nicht erreicht wird. Die freihändige Vergabe wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebotsphase, fragt der Auftraggeber von den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zunächst ein sog. erstes Angebot, mit dem in die Verhandlungsphase eingetreten wird, ab. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Auftrag bereits auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. Im Angebotsschreiben ist die für die Bauleitung vorgesehene Person sowie die verantwortliche Person im Sinne des § 19 SprengstoffG zu benennen. Vertiefung Liegewanne, Hafenbecken, Kampfmittekräumung
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Niedersachsen Ports GmbH & Co. KGEmdenFrist: 24. Aug.Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung mit Leistungen zur Vertiefung der Liegewanne im Außenhafenkai im Bereich der Poller 15 bis 30 einschließlich der Kampfmittelräumung. Vertiefung Liegewanne Außenhafenkai einschl. KampfmittelräumungGebäudeplanungsleistungen, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1
Stadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFreiburg im BreisgauGebäudeplanungsleistungen für ein Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1, 79111 Freiburg, Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“ Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. Die Stadt Freiburg plant am Standort Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg-St. Georgen die Errichtung eines sozialen Wohnprojekts. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen. Ziel des Vorhabens ist es, wohnungslose Einzelpersonen und Familien aus städtischen Wohnheimen in eigenen Mietwohnraum zu vermitteln. Die Stadt Freiburg tritt als Bauherrin und künftige Betreiberin auf. Das Projekt ist zugleich als übertragbares Modell für weitere soziale Wohnprojekte dieser Art angelegt. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Innere Elben“; vorgesehen sind drei Vollgeschosse und ein Attikageschoss. Für die aktuell vorgesehene Kubatur und das Maß der baulichen Nutzung wurden bauplanungsrechtliche Befreiungen mittels einer Bauvoranfrage geklärt. Der Bauvoranfrage liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, welche neben den baurechtlichen Fragestellungen bzgl. Lage und Kubatur des Baukörpers auch erste Grundrissuntersuchungen und einen Beleg für den gewünschten Wohnungsmix nachgewiesen hat. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Bauvoranfrage werden den Bietenden in der 2. Stufe des Verfahrens vollständig zur Verfügung gestellt. Der Wohnungsmix umfasst 19 Kleinstwohnungen für Einzelhaushalte, davon vier barrierefrei, eine Einheit für Sozialbetreuung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen für Paare bzw. Alleinerziehende und sechs große Wohnungen für Familien mit fünf oder mehr Personen. Die aktuell geplante Wohnfläche liegt bei rund 1.600 m². Die Raumgrößen orientieren sich am Landeswohnraumförderprogramm. Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.VgV Objektplanung Gebäude - Neubau Bauhof Unterer Auenweg Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchFrist: 01. Sept.Die städtebauliche Planung der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu sieht eine Verlagerung des bestehenden Bauhofes von der Brühlstraße in das Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage vor. Eine Verlagerung des Bauhofs ist notwendig, um das Gelände frei für die Erstellung eines neuen Feuerwehrhauses zu machen. . Der Bauhof ist ein Bestandteil der öffentlichen Infrastruktur der Stadt Leutkirch. Ziel des Neubaus ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und zukunftssicheren Standortes, der den Anforderungen der kommunalen Aufgabenerfüllung dauerhaft gerecht wird. . Die Stadt Leutkirch wird die Objektplanung bis einschließlich der Genehmigungsplanung in LPH 4 durchführen. . Das Gelände wird im Osten durch die Erschließungsstraße - Unterer Auenweg - und im Westen durch die Eschach begrenzt. Der Geländeverlauf ist von Ost nach West abschüssig, sodass Teile der Fläche im Überflutungsbereich HQ-Extrem liegen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird auf eine Aufschüttung des Geländes über HQ-Extrem verzichtet. Im Hochwasserfall wären auch wichtige Zufahrtsstraßen zum Bauhof betroffen und dieser somit nicht mehr erreichbar. Derzeit wird ein Höhenniveau des Geländes von 644,50 ü NHN angestrebt. Zur Eschach wird eine 10m breite Schutzzone ausgebildet. . Das Baugrundstück weist für den Bereich Bodenarchäologie keine Verdachtsfläche auf. Im Dezember 2025 gab es auf dem künftigen Gelände erste Bohrungen für ein Bodengutachten. Diese wurden ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein. Das Bodengutachten wird in der in 2. Phase zur Verfügung gestellt. Zudem wurde ein Artenschutzgutachten mit Eingriffsbilanzierung erstellt, dieses wird in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. . Vorgesehen ist ein funktional gegliederter Gebäudekomplex in Holzhybridbauweise: - Sockel, Bodenplatten und stark beanspruchte Bauteile in Beton - Holzständerkonstruktion, je nach Nutzung als gedämmte Gebäudehülle oder als offene Kalthalle ausgebildet - Tragende und aussteifende Außen- und Innenwände als großformatige, vorgefertigte Holzelemente . Die BGF (R) beträgt ca. 6.100m², BGF (S) ca. 2.200m² für Überdachungen. . Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI LPH 3 und 4 in Teilen, LPH 5-8+9 wird ein geeignetes Architekturbüro mit Erfahrung mit Gewerbebauten und im Bereich Holzhybridbau/öffentlicher Auftraggeber gesucht. In der LPH 3 wird die Mitwirkung bei der Kostenberechnung sowie der Technikintegration, sowie Unterstützung in der LPH 4 erwartet. Die Leistungen werden mit 3% v.H. vergütet. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 3 und 4 in Teilen, sowie 5-7 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.Gebäudeplanungsleistungen, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1
Stadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFreiburg im BreisgauFrist: 24. Aug.Gebäudeplanungsleistungen für ein Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1, 79111 Freiburg, Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“ Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. Die Stadt Freiburg plant am Standort Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg-St. Georgen die Errichtung eines sozialen Wohnprojekts. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen. Ziel des Vorhabens ist es, wohnungslose Einzelpersonen und Familien aus städtischen Wohnheimen in eigenen Mietwohnraum zu vermitteln. Die Stadt Freiburg tritt als Bauherrin und künftige Betreiberin auf. Das Projekt ist zugleich als übertragbares Modell für weitere soziale Wohnprojekte dieser Art angelegt. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Innere Elben“; vorgesehen sind drei Vollgeschosse und ein Attikageschoss. Für die aktuell vorgesehene Kubatur und das Maß der baulichen Nutzung wurden bauplanungsrechtliche Befreiungen mittels einer Bauvoranfrage geklärt. Der Bauvoranfrage liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, welche neben den baurechtlichen Fragestellungen bzgl. Lage und Kubatur des Baukörpers auch erste Grundrissuntersuchungen und einen Beleg für den gewünschten Wohnungsmix nachgewiesen hat. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Bauvoranfrage werden den Bietenden in der 2. Stufe des Verfahrens vollständig zur Verfügung gestellt. Der Wohnungsmix umfasst 19 Kleinstwohnungen für Einzelhaushalte, davon vier barrierefrei, eine Einheit für Sozialbetreuung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen für Paare bzw. Alleinerziehende und sechs große Wohnungen für Familien mit fünf oder mehr Personen. Die aktuell geplante Wohnfläche liegt bei rund 1.600 m². Die Raumgrößen orientieren sich am Landeswohnraumförderprogramm. Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.Planungsleistungen Heizung-, Lüftung-, Sanitärinstallation, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-St...
Stadt FreiburgFreiburgFrist: 10. Sept.Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. Die Stadt Freiburg plant am Standort Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg-St. Georgen die Errichtung eines sozialen Wohnprojekts. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen. Ziel des Vorhabens ist es, wohnungslose Einzelpersonen und Familien aus städtischen Wohnheimen in eigenen Mietwohnraum zu vermitteln. Die Stadt Freiburg tritt als Bauherrin und künftige Betreiberin auf. Das Projekt ist zugleich als übertragbares Modell für weitere soziale Wohnprojekte dieser Art angelegt. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Innere Elben“; vorgesehen sind drei Vollgeschosse und ein Attikageschoss. Für die aktuell vorgesehene Kubatur und das Maß der baulichen Nutzung wurden bauplanungsrechtliche Befreiungen mittels einer Bauvoranfrage geklärt. Der Bauvoranfrage liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, welche neben den baurechtlichen Fragestellungen bzgl. Lage und Kubatur des Baukörpers auch erste Grundrissuntersuchungen und einen Beleg für den gewünschten Wohnungsmix nachgewiesen hat. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Bauvoranfrage werden den Bietenden in der 2. Stufe des Verfahrens vollständig zur Verfügung gestellt. Der Wohnungsmix umfasst 19 Kleinstwohnungen für Einzelhaushalte, davon vier barrierefrei, eine Einheit für Sozialbetreuung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen für Paare bzw. Alleinerziehende und sechs große Wohnungen für Familien mit fünf oder mehr Personen. Die aktuell geplante Wohnfläche liegt bei rund 1.600 m². Die Raumgrößen orientieren sich am Landeswohnraumförderprogramm. Das Grundstück ist an kein Fernwärmenetz angeschlossen, daher ist die Konzeption eines Wärmeerzeugungskonzeptes erforderlich. Im Rahmen dieses Projektes sind die Bau- und Energieleitlinien der Stadt Freiburg zu berücksichtigen. Diese können heruntergeladen werden: www.freiburg.de - Wirtschaft und Digitalisierung/Ausschreibungen. Für die neuen Flächen müssen die Vorgaben für Errichtung nachhaltiger Energiekonzepte (z.B. PV-Anlage) bei der Planung berücksichtigt werden. Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.Planungsleistungen Heizung-, Lüftung-, Sanitärinstallation, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1
Stadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFreiburg im BreisgauFrist: 10. Sept.Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. Die Stadt Freiburg plant am Standort Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg-St. Georgen die Errichtung eines sozialen Wohnprojekts. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen. Ziel des Vorhabens ist es, wohnungslose Einzelpersonen und Familien aus städtischen Wohnheimen in eigenen Mietwohnraum zu vermitteln. Die Stadt Freiburg tritt als Bauherrin und künftige Betreiberin auf. Das Projekt ist zugleich als übertragbares Modell für weitere soziale Wohnprojekte dieser Art angelegt. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Innere Elben“; vorgesehen sind drei Vollgeschosse und ein Attikageschoss. Für die aktuell vorgesehene Kubatur und das Maß der baulichen Nutzung wurden bauplanungsrechtliche Befreiungen mittels einer Bauvoranfrage geklärt. Der Bauvoranfrage liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, welche neben den baurechtlichen Fragestellungen bzgl. Lage und Kubatur des Baukörpers auch erste Grundrissuntersuchungen und einen Beleg für den gewünschten Wohnungsmix nachgewiesen hat. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Bauvoranfrage werden den Bietenden in der 2. Stufe des Verfahrens vollständig zur Verfügung gestellt. Der Wohnungsmix umfasst 19 Kleinstwohnungen für Einzelhaushalte, davon vier barrierefrei, eine Einheit für Sozialbetreuung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen für Paare bzw. Alleinerziehende und sechs große Wohnungen für Familien mit fünf oder mehr Personen. Die aktuell geplante Wohnfläche liegt bei rund 1.600 m². Die Raumgrößen orientieren sich am Landeswohnraumförderprogramm. Das Grundstück ist an kein Fernwärmenetz angeschlossen, daher ist die Konzeption eines Wärmeerzeugungskonzeptes erforderlich. Im Rahmen dieses Projektes sind die Bau- und Energieleitlinien der Stadt Freiburg zu berücksichtigen. Diese können heruntergeladen werden: www.freiburg.de - Wirtschaft und Digitalisierung/Ausschreibungen. Für die neuen Flächen müssen die Vorgaben für Errichtung nachhaltiger Energiekonzepte (z.B. PV-Anlage) bei der Planung berücksichtigt werden. Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.BNBKoordination
Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 15. JuliBNB-Koordination für Gebäude und für Außenanlagen LST 1-4 und Stufe 5 Leistungen zu Beratung, Koordination, Prüfung, Dokumentation und zum Nachweis der Nachhaltigkeit nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) für Gebäude und für Außenanlagen LST 1.1 und 1.3 sowie Sonstige Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude und Außenanlagen, Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude sowie die Außenanlagen angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten auch für die LPH 1 und 2 nachzuholen. Die Bemühungen zu BNB-Zertifizierung sind hier von Anfang an durchzuführen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtig en. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude und für Außenanlagen für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.1 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.BNBKoordination
Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 15. JuliBNB-Koordination für Gebäude und für Außenanlagen LST 1-4 und Stufe 5 Leistungen zu Beratung, Koordination, Prüfung, Dokumentation und zum Nachweis der Nachhaltigkeit nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) für Gebäude und für Außenanlagen LST 1.1 und 1.3 sowie Sonstige Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude und Außenanlagen, Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude sowie die Außenanlagen angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten auch für die LPH 1 und 2 nachzuholen. Die Bemühungen zu BNB-Zertifizierung sind hier von Anfang an durchzuführen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtig en. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude und für Außenanlagen für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.1 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.BNBKoordination LST 1.1 und 1.3 sowie Sonstige Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude), die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind.
Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 27. JuliB14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 (Gebäude), die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP03 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.BNBKoordination
Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 22. JuliB14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP02 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
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