Stadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFreiburg im BreisgauTED
Gebäudeplanungsleistungen, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1
Gebäudeplanungsleistungen für ein Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1, 79111 Freiburg, Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“ Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentliche...
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- 24. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Gebäudeplanungsleistungen für ein Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1, 79111 Freiburg, Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“ Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. Die Stadt Freiburg plant am Standort Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg-St. Georgen die Errichtung eines sozialen Wohnprojekts. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen. Ziel des Vorhabens ist es, wohnungslose Einzelpersonen und Familien aus städtischen Wohnheimen in eigenen Mietwohnraum zu vermitteln. Die Stadt Freiburg tritt als Bauherrin und künftige Betreiberin auf. Das Projekt ist zugleich als übertragbares Modell für weitere soziale Wohnprojekte dieser Art angelegt. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Innere Elben“; vorgesehen sind drei Vollgeschosse und ein Attikageschoss. Für die aktuell vorgesehene Kubatur und das Maß der baulichen Nutzung wurden bauplanungsrechtliche Befreiungen mittels einer Bauvoranfrage geklärt. Der Bauvoranfrage liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, welche neben den baurechtlichen Fragestellungen bzgl. Lage und Kubatur des Baukörpers auch erste Grundrissuntersuchungen und einen Beleg für den gewünschten Wohnungsmix nachgewiesen hat. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Bauvoranfrage werden den Bietenden in der 2. Stufe des Verfahrens vollständig zur Verfügung gestellt. Der Wohnungsmix umfasst 19 Kleinstwohnungen für Einzelhaushalte, davon vier barrierefrei, eine Einheit für Sozialbetreuung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen für Paare bzw. Alleinerziehende und sechs große Wohnungen für Familien mit fünf oder mehr Personen. Die aktuell geplante Wohnfläche liegt bei rund 1.600 m². Die Raumgrößen orientieren sich am Landeswohnraumförderprogramm. Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Stadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFreiburg im BreisgauGegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. Die Stadt Freiburg plant am Standort Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg-St. Georgen die Errichtung eines sozialen Wohnprojekts. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen. Ziel des Vorhabens ist es, wohnungslose Einzelpersonen und Familien aus städtischen Wohnheimen in eigenen Mietwohnraum zu vermitteln. Die Stadt Freiburg tritt als Bauherrin und künftige Betreiberin auf. Das Projekt ist zugleich als übertragbares Modell für weitere soziale Wohnprojekte dieser Art angelegt. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Innere Elben“; vorgesehen sind drei Vollgeschosse und ein Attikageschoss. Für die aktuell vorgesehene Kubatur und das Maß der baulichen Nutzung wurden bauplanungsrechtliche Befreiungen mittels einer Bauvoranfrage geklärt. Der Bauvoranfrage liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, welche neben den baurechtlichen Fragestellungen bzgl. Lage und Kubatur des Baukörpers auch erste Grundrissuntersuchungen und einen Beleg für den gewünschten Wohnungsmix nachgewiesen hat. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Bauvoranfrage werden den Bietenden in der 2. Stufe des Verfahrens vollständig zur Verfügung gestellt. Der Wohnungsmix umfasst 19 Kleinstwohnungen für Einzelhaushalte, davon vier barrierefrei,Planungsleistungen Heizung-, Lüftung-, Sanitärinstallation, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-St...
Stadt FreiburgFreiburgFrist: 10. Sept.Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für den Neubau „Soziales Wohnprojekt, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung Lüftung Sanitär nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. Die Stadt Freiburg plant am Standort Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg-St. Georgen die Errichtung eines sozialen Wohnprojekts. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen. Ziel des Vorhabens ist es, wohnungslose Einzelpersonen und Familien aus städtischen Wohnheimen in eigenen Mietwohnraum zu vermitteln. Die Stadt Freiburg tritt als Bauherrin und künftige Betreiberin auf. Das Projekt ist zugleich als übertragbares Modell für weitere soziale Wohnprojekte dieser Art angelegt. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Innere Elben“; vorgesehen sind drei Vollgeschosse und ein Attikageschoss. Für die aktuell vorgesehene Kubatur und das Maß der baulichen Nutzung wurden bauplanungsrechtliche Befreiungen mittels einer Bauvoranfrage geklärt. Der Bauvoranfrage liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, welche neben den baurechtlichen Fragestellungen bzgl. Lage und Kubatur des Baukörpers auch erste Grundrissuntersuchungen und einen Beleg für den gewünschten Wohnungsmix nachgewiesen hat. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Bauvoranfrage werden den Bietenden in der 2. Stufe des Verfahrens vollständig zur Verfügung gestellt. Der Wohnungsmix umfasst 19 Kleinstwohnungen für Einzelhaushalte, davon vier barrierefrei, eine Einheit für Sozialbetreuung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen für Paare bzw. Alleinerziehende und sechs große Wohnungen für Familien mit fünf oder mehr Personen. Die aktuell geplante Wohnfläche liegt bei rund 1.600 m². Die Raumgrößen orientieren sich am Landeswohnraumförderprogramm. Das Grundstück ist an kein Fernwärmenetz angeschlossen, daher ist die Konzeption eines Wärmeerzeugungskonzeptes erforderlich. Im Rahmen dieses Projektes sind die Bau- und Energieleitlinien der Stadt Freiburg zu berücksichtigen. Diese können heruntergeladen werden: www.freiburg.de - Wirtschaft und Digitalisierung/Ausschreibungen. Für die neuen Flächen müssen die Vorgaben für Errichtung nachhaltiger Energiekonzepte (z.B. PV-Anlage) bei der Planung berücksichtigt werden. Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.Errichtung eines intergenerativen , Sozialen-Kompetenzzentrums in Nürnberg-Kornburg - Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1, §§ 33 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 3 bis 9
AWO Kreisverband Mittelfranken-Süd e.V.RothDer AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V. ist ein gemeinnütziger Verein der Freien Wohlfahrtspflege, der unter dem Dach der Arbeiterwohlfahrt, einem anerkannten Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt. Es ist beabsichtigt, ein Soziales Kompetenz-Zentrum auf einem Grundstück in Nürnberg, Stadtteil Kornburg in der Straße „Am Bruckweg“, in unmittelbarer Nähe der Grundschule Martin-Luther-King sowie eines angrenzenden Wohn- und Neubaugebietes in ruhiger, zentraler Ortslage im Nordosten von Kornburg zu errichten.Geplant ist ein modernes, multifunktionales, intergeneratives Soziales Kompetenz-Zentrum, das ein breites Spektrum an Dienstleistungen für Jung und Alt anbietet und die jeweiligen gesetzlichen Anforderungen in vollem Umfang umsetzt. Bestandteile des Sozialen Kompetenz-Zentrums sind: Eine Tagespflegeeinrichtung (18 Plätze), eine vollstationäre Pflegeeinrichtung (94 Plätze aufgeteilt in 65 Plätze allgemeine Pflege, inklusive 4 Plätze angebundene Kurzzeitpflege, 2 dauerhaft eingestreute Nachtpflegeplätze und 27 gerontopsychiatrisch beschützende Pflegeplätze) sowie eine Kindertageseinrichtung (Kinderkrippe mit 12 Plätzen, Kindergarten mit 50 Plätzen und Kinderhort mit 75 Plätzen). Das Soziale Kompetenz-Zentrum ist als ein in die Nachbarschaft und den Stadtteil integriertes, offenes Haus mit vielfältigen Nutzungs- und Begegnungsmöglichkeiten vorgesehen. Alle Bereiche sind barrierefrei und behindertengerecht und daher für alle Grade der Mobilitätseinschränkungen geeignet zu errichten. Das Gebäude wird architektonisch in H-Form geschnitten sein und 3 Stockwerke aufweisen, wobei die Tagespflegeeinrichtung im Erdgeschoss angesiedelt ist und die vollstationäre Pflegeeinrichtung mit ihren 94 Plätzen auf die 3 Stockwerke aufgeteilt ist, die jeweils einen Wohnbereich und insgesamt 72 Einzelzimmer und 11 Doppelzimmer umfassen. Die Kindertagesstätte ist im 1. OG angesiedelt und verfügt eine separate Zuwegung, sowie einen eigenen Außenbereich.Es handelt sich um ein durch zwei verschiedene Fördergeber gefördertes Vorhaben, so dass bei der Umsetzung öffentliche Vergabevorschriften einzuhalten sind. Die Förderbewilligungen des Förderprogramms PflegeSoNah liegt bereits vor, der Förderbescheid für die Kindertageseinrichtung steht noch aus.Zur Herbeiführung der erforderlichen Entscheidungen innerhalb des AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V., sowie zur grundsätzlichen Klärung der Förderfähigkeit des Vorhabens wurde durch den AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V. eine Vorplanung in Auftrag gegeben, die nun die Grundlage der Förderbescheide darstellt und dementsprechend umzusetzen ist. Gegenstand der Vergabe sind deshalb die Leistungen der Objektplanung nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1 der Leistungsphasen 3 bis 9. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.Errichtung eines Integrativen, Sozialen-Kompetenzzentrums in Nürnberg-Kornburg - Technische Gebäudeausrüstung nach Teil 4, Abschn. 2, §§ 53 ff. HOAI 2021, Anlagegruppen 1-3,7 und 8, Leistungsphasen 1 bis 9
AWO Kreisverband Mittelfranken-Süd e.V.RothDer AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V. ist ein gemeinnütziger Verein der Freien Wohlfahrtspflege, der unter dem Dach der Arbeiterwohlfahrt, einem anerkannten Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt. Es ist beabsichtigt, ein Soziales Kompetenz-Zentrum auf einem Grundstück in Nürnberg, Stadtteil Kornburg in der Straße „Am Bruckweg“, in unmittelbarer Nähe der Grundschule Martin-Luther-King sowie eines angrenzenden Wohn- und Neubaugebietes in ruhiger, zentraler Ortslage im Nordosten von Kornburg zu errichten.Geplant ist ein modernes, multifunktionales, intergeneratives Soziales Kompetenz-Zentrum, das ein breites Spektrum an Dienstleistungen für Jung und Alt anbietet und die jeweiligen gesetzlichen Anforderungen in vollem Umfang umsetzt. Bestandteile des Sozialen Kompetenz-Zentrums sind: Eine Tagespflegeeinrichtung (18 Plätze), eine vollstationäre Pflegeeinrichtung (94 Plätze aufgeteilt in 65 Plätze allgemeine Pflege, inklusive 4 Plätze angebundene Kurzzeitpflege, 2 dauerhaft eingestreute Nachtpflegeplätze und 27 gerontopsychiatrisch beschützende Pflegeplätze) sowie eine Kindertageseinrichtung (Kinderkrippe mit 12 Plätzen, Kindergarten mit 50 Plätzen und Kinderhort mit 75 Plätzen). Das Soziale Kompetenz-Zentrum ist als ein in die Nachbarschaft und den Stadtteil integriertes, offenes Haus mit vielfältigen Nutzungs- und Begegnungsmöglichkeiten vorgesehen. Alle Bereiche sind barrierefrei und behindertengerecht und daher für alle Grade der Mobilitätseinschränkungen geeignet zu errichten. Das Gebäude wird architektonisch in H-Form geschnitten sein und 3 Stockwerke aufweisen, wobei die Tagespflegeeinrichtung im Erdgeschoss angesiedelt ist und die vollstationäre Pflegeeinrichtung mit ihren 94 Plätzen auf die 3 Stockwerke aufgeteilt ist, die jeweils einen Wohnbereich und insgesamt 72 Einzelzimmer und 11 Doppelzimmer umfassen. Die Kindertagesstätte ist im 1. OG angesiedelt und verfügt eine separate Zuwegung, sowie einen eigenen Außenbereich.Es handelt sich um ein durch zwei verschiedene Fördergeber gefördertes Vorhaben, so dass bei der Umsetzung öffentliche Vergabevorschriften einzuhalten sind. Die Förderbewilligungen des Förderprogramms PflegeSoNah liegt bereits vor, der Förderbescheid für die Kindertageseinrichtung steht noch aus.Zur Herbeiführung der erforderlichen Entscheidungen innerhalb des AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V., sowie zur grundsätzlichen Klärung der Förderfähigkeit des Vorhabens wurde durch den AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V. eine Vorplanung in Auftrag gegeben, die nun die Grundlage der Förderbescheide darstellt und dementsprechend umzusetzen ist. Gegenstand der Vergabe sind deshalb die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach Teil 4, Abschn. 2, §§ 53 ff. HOAI 2021, Anlagegruppen 1-3,7 und 8, Leistungsphasen 1 bis 9. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.Vergabe Objekt-/Fachplanungsleistungen für die Erweiterung des Bauhofs Stadt Dornhan (1. BA)
Stadt DornhanDornhanDie Stadt Dornhan beabsichtigt den bestehenden städtischen Bauhof auf dem Grundstück der Flst.-Nr. 2288/1, Gemarkung Dornhan zu erweitern. Ausschreibungsgegenstand sind die erforderlichen Planungsleistungen für den 1. Bauabschnitt. In diesem ersten Bauabschnitt ist das Bestandsgebäude von der Überplanung nicht betroffen. D. h., dass keine Umbauarbeiten Gegenstand des 1. Bauabschnittes sind. Umbauarbeiten am Bestandsgebäude werden voraussichtlich erst zu einem späteren Zeitpunkt in einem 2. Bauabschnitt vergeben. Der Bauhof besteht bisher aus dem Bauhofgebäude mit Werkstatt, Sozial- und Umkleideräumen sowie einer Fahrzeughalle und einem externen freistehendem Salzsilo. Im städtischen Bauhof sind derzeit 12 Mitarbeitende beschäftigt. Zudem umfasst er einen Fuhrpark von 25 Fahrzeugen. Die künftige Erweiterung im 1. Bauabschnitt wird auf dem Flst. 2288/1, Gemarkung Dornhan, Gundelshausener Straße 4 erfolgen. Gegenstand der baulichen Erweiterung sind 3 Bauwerke. So der Rückbau des vorhandenen Salzsilos, welches an neuer Position wieder errichtet werden soll. Zudem ist die Erstellung eines zweiten Salzsilos vorgesehen mit dazwischen eingebauten Stahlpodest als Zugang zum Füllkontrollpunkt. Eine Fundamentplatte mit Entwässerung sowie den umliegenden Förderflächen dienen der Durchfahrt beim Beladen. Ferner ist ein neues Palettenlager zu errichten. Zudem muss eine neue Waschhalle mit einem Waschplatz für einen LKW mit angebauter Tankstelle mit einem 5.000 l Dieseltank sowie einer Zapfsäule mit Bedienungseinheit und einer Schlauchlänge von 4 m realisiert werden. Das bestehende Konfiskat-Gebäude wird ebenfalls an einer neuen Position bei der Zisterne wieder errichtet. Gegensand der ausgeschriebenen Leistung ist zudem die Planung und Umsetzung aller erforderlichen Versorgungsleitungen sowie der Verkehrswege einschließlich der Umlegung eines vorhandenen Fuß- und Radweges (Verkehrsanlagen). Zudem soll eine Zisterne mit einem Stahltank vor einer möglichen Feuerwehrerweiterung eingebaut werden. Der Stadt liegt die Genehmigungsplanung für die Erweiterung vor gemäß Leistungsphase 4 der HOAI 2021. Diese wird zum aktuellen Planungsstand allen interessierten Bewerbern zur Verfügung gestellt. Es ist zu erwarten, dass sich der bisherige Objektplaner, der die Baugenehmigungsplanung hergestellt hat, sowie der Verkehrsanlagenplaner, auch um die weiteren Aufträge bewerben werden. Zum Ausgleich des durch seinen Vorauftrag angesammelten Know-how´s werden alle bisher ausgearbeiteten Planstände dem Wettbewerb zur Verfügung gestellt. Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude und Innenräume (raumbildender Ausbau) ab LPh 5 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Verkehrsanlagen mit Versorgungsleitungen ab LPh 5 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung Gebäude und Innenräume (raumbildendem Ausbau) zunächst anteilig für die LPh 5, für die die Fachplanung Tragwerk für die LPh 1-5. Für die Fachplanungen Verkehrsanlagen mit Versorgungsleitungen erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 5 sowie für die Fachplanung technische Ausrüstung Elektro für die LPh 1-5. Zwischen der Stadt Dornhan als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Erweiterung des vorhandenen Bauhofes, 1. Bauabschnitt, erfolgt mit öffentlichen Fördermitteln gemäß der VwV Ausgleichstock des Landes Baden-Württemberg. Die Vorgaben dieser Fördervorschrift haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten. Mit den gewährten Fördermitteln auf Grundlage der vorgenannten Förderprogramme und Verwaltungsvorschriften im Rahmen der Sanierung des Rathauses der Gemeinde stehen dem Auftraggeber maximal 2,8 Mio. EUR brutto zur Verfügung. Dies ist bei der Erbringung der Planungsleistungen zu berücksichtigen.Sozialer Zusammenhalt II - an der Steinhauser Straße - Multifunktionshalle
Stadt Zweibrücken - Zentrale Vergabestelle -ZweibrückenFrist: 22. JuliIm Kern des Städtebaufördergebietes "an der Steinhauser Straße" soll eine Multifunktionshalle mit Außengelände realisiert werden. Die Fläche, auf welchem das Bauvorhaben entstehen soll ist ca. 1700 m² groß. Auf der Projektfläche befindet sich aktuell eine Turnhalle aus den 1970er Jahren, für den Abbruch dieser wurden 2026 Fördermittel beantragt, die Bewilligung hierfür ist Ende 2026 zu erwarten. Der Abbruch kann 2027 erfolgen, anschließend soll der Neubau der Multifunktionshalle mit Gestaltung des unmittelbaren Umfelds beginnen. Zunächst werden nur die Leistungsphase 1-3 beauftragt (Umsetzung bis 06/2027), nach Zusage der Fördergelder werden in der 2. Phase die Leistungsphasen 4-9 (Umsetzung in 2028) beauftragt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.