Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV)
Vergabe von Seminaren und Webinaren in den Bereichen (IT-)Projektmanagement und Organisation
Gegenstand der Ausschreibung sind die Konzeption und Durchführung von Seminaren, Webinaren und hybriden Veranstaltungen in den Bereichen (IT-)Projektmanagement und Organisation Die Vergabeunterlage nebst der Anlagen finden Sie auf der unten genannten Internetseite der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung. Dozentensuche, Ausschreibung...
Berufliche Qualifizierung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung sind die Konzeption und Durchführung von Seminaren, Webinaren und hybriden Veranstaltungen in den Bereichen (IT-)Projektmanagement und Organisation Die Vergabeunterlage nebst der Anlagen finden Sie auf der unten genannten Internetseite der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung. Dozentensuche, Ausschreib...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV)
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- 30. August 2026
- Thema:
- Berufliche Qualifizierung
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind die Konzeption und Durchführung von Seminaren, Webinaren und hybriden Veranstaltungen in den Bereichen (IT-)Projektmanagement und Organisation Die Vergabeunterlage nebst der Anlagen finden Sie auf der unten genannten Internetseite der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung. Dozentensuche, Ausschreibung, Vergabe, Dozentenleistung; Projektmanagement, Organisation
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25636410
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10- Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV)Frist: 30. Aug.
Vergabe von Seminaren und Webinaren für das Qualifizierungsformat "Transformationspaten für Digitalisierung"
Gegenstand der Ausschreibung sind die Konzeption und Durchführung von Seminaren, Webinaren und hybriden Veranstaltungen für das Qualifizierungsformat "Transformationspaten für Digitalisierung" Die Vergabeunterlage nebst der Anlagen finden Sie auf der unten genannten Internetseite der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung. Dozentensuche, Ausschreibung, Vergabe, Dozentenleistung; Transformationspaten, Digitalisierung - SIS - Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbHSchwerin
SIS - Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH - Rahmenvereinbarung Postdienstleistung
Die Landeshauptstadt Schwerin (LHS), der Landkreis Ludwigslust-Parchim (LUP) und verschiedene andere kommunale Verwaltungen haben den IT-Betrieb für ihre Verwaltungen ganzheitlich an die KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR (KSM) ausgelagert, welche sich (im Rahmen einer Inhouse-Vergabe) zur Leistungserbringung der SIS-Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH (SIS) als kommunalen IT-Dienstleister bedient. Mit über 280 Mitarbeitenden ist der kommunale Unternehmensverbund aus SIS & KSM der führende kommunale IT-Dienstleister in Westmecklenburg. Gesellschafter der SIS sind die Landeshauptstadt Schwerin (73,53 %) und die KSM (26,47 %). Auftraggeberin für die ausgeschriebenen Leistungen ist die SIS. Die SIS-Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH im folgenden AG genannt, schreibt eine Rahmenvereinbarung über nachhaltige Abholung, Beförderung, Frankierung und Weiterleitung oder Zustellung/Auslieferung von Postsendungen unter Beachtung der Regelungen des Postgesetzes (PostG) sowie die Durchführung der förmlichen Zustellung, insbesondere im Sinne der §§ 61 f. PostG im und außerhalb des gesamten Bundesgebiets der Bundesregierung Deutschland in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Vergabeunterlagen geltenden Fassung sowie während der Vertragslaufzeit geltenden Fassung aus. Ziel der Ausschreibung ist einen Anbieter zu finden, der die Abholung, Beförderung, Frankierung und Zustellung von Postsendungen zuverlässig und von hoher Qualität umsetzt. Unter Beachtung der Regulierungsziele des § 2 PostG und den Vorgaben zur CO2-Neutralität wird eine umweltfreundliche und effiziente Lösung für Postdienstleistungen erwartet. Die nachhaltige Auftragsdurchführung soll zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen beitragen und den Klimaschutz vorantreiben. Der Leistungsgegenstand beinhaltet die arbeitstägliche (montags - freitags) Abholung, Frankierung und Beförderung der postalischen Sendungen sowie deren Zustellung. Die Briefsendungen werden dem/der AN (im folgendem AN genannt) lediglich sortiert für die Beförderung, Frankierung und Zustellung bei der Abholung übergeben. Die Zustellung der Briefsendungen erfolgt werktäglich. Die Leistungserbringung muss zuverlässig und qualitativ hochwertig erfolgen. - SIS - Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbHSchwerin
SIS - Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH - Rahmenvereinbarung Postdienstleistung
Die Landeshauptstadt Schwerin (LHS), der Landkreis Ludwigslust-Parchim (LUP) und verschiedene andere kommunale Verwaltungen haben den IT-Betrieb für ihre Verwaltungen ganzheitlich an die KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR (KSM) ausgelagert, welche sich (im Rahmen einer Inhouse-Vergabe) zur Leistungserbringung der SIS-Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH (SIS) als kommunalen IT-Dienstleister bedient. Mit über 280 Mitarbeitenden ist der kommunale Unternehmensverbund aus SIS & KSM der führende kommunale IT-Dienstleister in Westmecklenburg. Gesellschafter der SIS sind die Landeshauptstadt Schwerin (73,53 %) und die KSM (26,47 %). Auftraggeberin für die ausgeschriebenen Leistungen ist die SIS. Die SIS-Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH im folgenden AG genannt, schreibt eine Rahmenvereinbarung über nachhaltige Abholung, Beförderung, Frankierung und Weiterleitung oder Zustellung/Auslieferung von Postsendungen unter Beachtung der Regelungen des Postgesetzes (PostG) sowie die Durchführung der förmlichen Zustellung, insbesondere im Sinne der §§ 61 f. PostG im und außerhalb des gesamten Bundesgebiets der Bundesregierung Deutschland in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Vergabeunterlagen geltenden Fassung sowie während der Vertragslaufzeit geltenden Fassung aus. Ziel der Ausschreibung ist einen Anbieter zu finden, der die Abholung, Beförderung, Frankierung und Zustellung von Postsendungen zuverlässig und von hoher Qualität umsetzt. Unter Beachtung der Regulierungsziele des § 2 PostG und den Vorgaben zur CO2-Neutralität wird eine umweltfreundliche und effiziente Lösung für Postdienstleistungen erwartet. Die nachhaltige Auftragsdurchführung soll zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen beitragen und den Klimaschutz vorantreiben. Der Leistungsgegenstand beinhaltet die arbeitstägliche (montags - freitags) Abholung, Frankierung und Beförderung der postalischen Sendungen sowie deren Zustellung. Die Briefsendungen werden dem/der AN (im folgendem AN genannt) lediglich sortiert für die Beförderung, Frankierung und Zustellung bei der Abholung übergeben. Die Zustellung der Briefsendungen erfolgt werktäglich. Die Leistungserbringung muss zuverlässig und qualitativ hochwertig erfolgen. - Hamburger Stadtentwässerung AöRHamburgFrist: 15. Aug.
Zentrale Lösung für sichere Fernzugriffe auf IT- und OT-Systeme
1. Auftraggeber Gemeinsamer Bedarf der Hamburger Wasserwerke GmbH & Hamburger Stadtentwässerung AöR Der Auftraggeber ist ein Betreiber kritischer Infrastruktur im Bereich der Wasserver- und Abwasserentsorgung und betreibt eine verteilte IT- und OT-Systemlandschaft. 2. Ziel der Markterkundung Der Auftraggeber beabsichtigt, eine zentrale Lösung zur sicheren Steuerung und Durchführung von Fernzugriffen auf IT- und OT-Systeme einzuführen. Ziel dieser Markterkundung ist es, einen Überblick über am Markt verfügbare Lösungen sowie unterschiedliche technische und organisatorische Ansätze zu gewinnen. Insbesondere sollen Erkenntnisse gewonnen werden zu: • geeigneten Lösungsarchitekturen • technischen Umsetzungsmöglichkeiten für Fernzugriffe • Betriebs- und Supportmodellen • Lizenz- und Kostenstrukturen • Skalierbarkeit und Mengengerüsten • typischen Vorgehensmodellen zur Einführung entsprechender Lösungen • BSI-Konformität und Zertifizierungen Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens und stellt keine Ausschreibung dar. 3. Ausgangssituation Der Auftraggeber betreibt derzeit eine verteilte Infrastruktur mit: • Diversen Verwaltungs-, Anlagen- oder betriebstechnischen Standorten • eigenen Rechenzentren • vielfältigen IT- und OT-Systemen Externe Dienstleister greifen im Rahmen von Wartung, Störungsbehebung, Updates sowie Projektarbeiten auf unterschiedliche Systeme zu, u. a.: • IT-Systeme (z. B. Server, Anwendungen, Datenbanken) • OT-Systeme (z. B. Technische Anlagen) Für Fernzugriffe bestehen derzeit heterogene Lösungen und Verfahren. 4. Zielbild (funktionale Anforderungen) Gesucht wird eine Lösung, die insbesondere folgende Anforderungen unterstützt: • Zentrale Steuerung und Verwaltung von Fernzugriffen • Unterstützung interner und externer Nutzergruppen • Granulares Rollen- und Berechtigungskonzept • Freigabegesteuerte und zeitlich begrenzte Zugriffe • Protokollierung und Nachvollziehbarkeit (Auditfähigkeit) • Unterstützung von Zugriffen auf IT- und OT-Systeme • Sichere Verbindungsarchitektur (z. B. über Vermittlungsinstanzen / DMZ) • Skalierbarkeit für eine verteilte Infrastruktur Der Auftraggeber ist ausdrücklich an unterschiedlichen Lösungsansätzen interessiert. 5. Betriebs- und Supportanforderungen Neben der Bereitstellung der Lösung werden auch Unterstützungsleistungen im Betrieb erwartet. Der Auftraggeber betreibt die Lösung grundsätzlich selbst (z. B. Administration und Benutzerverwaltung), benötigt jedoch Unterstützung insbesondere in folgenden Bereichen: • Wartung und Aktualisierung von Softwarekomponenten • Wartung und ggf. Austausch von Hardwarekomponenten • technischer Support • Unterstützung bei Störungen und Fehleranalyse • Durchführung von Updates und Releasewechseln Gesucht werden sowohl Ansätze für unterstützten Eigenbetrieb als auch mögliche alternative Betriebsmodelle. 6. Fragestellungen an den Markt Der Auftraggeber bittet interessierte Unternehmen um Rückmeldungen zu folgenden Punkten: Lösung & Architektur • Welche Lösungsansätze bieten Sie für die sichere Fernwartung und den Zugriff auf IT- und OT-Systeme an? • Wie wird die Steuerung und Freigabe von Zugriffen umgesetzt? • Welche Komponenten sind typischerweise erforderlich (Software, Hardware)? • Welche Erfahrungen haben Sie mit der Integration Ihrer Lösung in Security Information and Event Management Systeme (SIEM)? Betrieb & Organisation • Wie erfolgt die Nutzer- und Rechteverwaltung? • Wie wird die revisionssichere Protokollierung und Nachvollziehbarkeit gewährleistet? • Welche Betriebs- und Supportmodelle bieten Sie an? (SaaS, On-Prem, hybrid) • Welche Erfahrungen haben Sie mit kundeninternen Betriebsaufwänden während/nach Einführung der Lösung? Skalierung & Kosten • Wie lässt sich Ihre Lösung technisch und organisatorisch skalieren, wenn zusätzliche Standorte, Systeme oder Nutzer angebunden werden (z. B. hinsichtlich erforderlicher Komponenten, Performance, Betriebsaufwand und Kosten)? • Welche Lizenz- und Preismodelle kommen typischerweise bei Ihrer Lösung zum Einsatz (z. B. nach Nutzern, Standorten, Infrastruktur oder Nutzung) • Welche Preisindikation ist für Ihre Lösung zu erwarten und von welchen Faktoren wird die Preisgestaltung maßgeblich beeinflusst? Einführung & Umsetzung • Wie erfolgt typischerweise die Einführung Ihrer Lösung (z.B. Referenz-Projektstruktur oder Phasenmodell? • Mit welchem zeitlichen Rahmen ist erfahrungsgemäß für die Einführung Ihrer Lösung zu rechnen? • Welche Erfolgsfaktoren und typischen Herausforderungen sollten auf Kundenseite berücksichtigt werden, um Ihre Lösung erfolgreich einzuführen (z.B. Rollen, Prozesse und Anforderungen)? • Welche Erfahrungen haben Sie bei der Einführung vergleichbarer Lösungen im Umfeld kritischer Infrastruktur, insbesondere im Sektor Wasser? 7. Teilnahme und weiteres Vorgehen Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Rückmeldungen bis zum 24.08.2026, 12:00 Uhr über ausschreibungen@hamburgwasser einzureichen. Der Auftraggeber ist zunächst an der Übermittlung von Unternehmensunterlagen, Präsentationen oder vergleichbaren Dokumenten interessiert, mit denen die oben genannten Fragestellungen beantwortet werden. Auf Basis der eingehenden Rückmeldungen behält sich der Auftraggeber vor, mit ausgewählten Unternehmen vertiefende Gespräche sowie Präsentations- bzw. Demonstrationstermine durchzuführen. In diesem Fall ist die Unterzeichnung eines NDAs notwendig. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unverbindlich. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Basis der Ergebnisse ein Vergabeverfahren durchzuführen. - Stadt Plauen, VergabestellePlauenFrist: 07. Aug.
Veranstaltungssoftware
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 6031 08/90/03/26/1-02 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Plauen, Vergabestelle Unterer Graben 1 08523 Plauen Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.plauen.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: ohne elektronische Signatur Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Planungstool / Veranstaltungssoftware für Veranstaltungsorte der Stadt Plauen Menge und Umfang: Die Stadt Plauen beabsichtigt die Beschaffung einer Software im Sinne eines Planungstools für Veranstaltungen für die Standorte Festhalle und Parktheater. Ort der Leistung: Festhalle Plauen Äußere Reichenbacher Str. 4 08529 Plauen e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 01.10.2026 Ende: 30.09.2030 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Anforderung digitaler Unterlagen unter: https://www.evergabe.de i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 07.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 22.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: entfällt k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: siehe EVB IT Vertrag Pkt. 3.2. Rechnungsstellung l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Zum Nachweis der Eignung haben die Bewerber mit dem Angebot das ausgefüllte Formular "Eigenerklärung zur Eignung 124 LD", das unter http://www.plauen.de/eigenerklaerungld abrufbar ist und den Vergabeunterlagen beiliegt, vorzulegen. Auf Verlangen sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bieter, die präqualifiziert sind und in der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich eingetragen sind, können anstelle der Eigenerklärung die Zertifikats-Nr. einreichen. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: Software,Organisation von Veranstaltungen - moBiel GmbHBielefeldFrist: 25. Aug.
Beschaffung einer Beratungsdienstleistung zur Leitung eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
Die Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Verantwortlich für die inhaltliche Ausgestaltung ist eine externe IAM-Fachberatung. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen:; • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur; • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB; • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten; • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB; Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung einer Leitung für das IAM-Projekt der Stadtwerke Bielefeld. Der Leistungszeitraum beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens voraussichtlich Dezember 2026 und erstreckt sich über die Jahre 2027, 2028 bis Mitte 2029. Für die IAM-Projektleitung ist ein Leistungsumfang von 250 Personentagen vorgesehen, der sich wie folgt auf die Jahre 2026-2029 aufteilt. Die IAM-Projektleitung umfasst folgende Kernaufgaben:; • Leitung des IAM-Projektes in Zusammenarbeit mit dem Bereich IP der Stadtwerke Bielefeld; • Aufstellen von Meilensteinen und Arbeitspaketen zur Strukturierung des Projektes anhand etablierter Projektmanagementstandards; • Steuerung aller Projektbeteiligten, insbesondere der IAM-Fachberatung; • Management von internen und externen Stakeholdern, insbesondere der IT-Fachabteilung, CISO und ISOs der Stadtwerke Bielefeld und Töchterorganisation der Stadtwerke Bielefeld; • Organisation, Vorbereitung und Durchführung des Lenkungsausschusses; • Organisation und Durchführung regelmäßiger Kommunikationsformate zur Schaffung von Transparenz über den Projektfortschritt ; • Erstellen von regelmäßigen Statusberichten sowie frühzeitiges Erkennen und Kommunizieren von Projektrisiken und Eskalationsbedarfen; Die Rahmenvereinbarung begründet keine Mindestabnahmeverpflichtung des Auftraggebers. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen, Stundenansätze, Referenzmengen, Bedarfswerte und Höchstmengen dienen ausschließlich der Ermittlung des Auftragswertes, der Vergleichbarkeit der Angebote sowie der Zuschlagswertung. Ein Anspruch auf tatsächliche Beauftragung oder Inanspruchnahme dieser Mengen oder Leistungen besteht nicht. Abrufe im Sinne dieser Vergabeunterlagen verstehen sich ausschließlich als durch den Auftraggeber ausgelöste Einzelbeauftragungen von Leistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung. - Elblandkliniken Stiftung & Co.KGMeißenFrist: 10. Aug.
Lieferung eines medizinischen CO²-Laser für den Bereich HNO und Gynäkologie
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Elblandkliniken Stiftung & Co.KG; Straße, Hausnummer: Nassauweg 7; Postleitzahl: 01662; Ort: Meißen; Land: DE Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 04/26-VOL/ELK 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Stück medizinischer CO2-Laser zur Durchführung minimalivasiver Eingriffe im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) und der Gynäkologie. Einsatzgebiet HNO: - transorale mikroskopisch kontrollierte Pharynx- und Larynx-Chirurgie, Resektion u. Ablation - transorale Chirurgie mit Handgriff, Resektion u. Ablation - Stapeschirurgie: Steigbügelfußplattenperforation Einsatzgebiet Gynäkologie: - Resektion und Ablation der Vulva (VIN, Lichen, Condylome…) - vaginale Chirurgie unter kolposkopischer Sicht mit Mikromanipulator, Resektion und Ablation der Vagina, Cervix (Laservaporisation und Laserexzision) Konisation - Rejuvenation Vagina (Scanner Handstück, Venus) Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Elblandklinikum Stiftung & Co.KG; Straße, Hausnummer: Nassauweg 7; Postleitzahl: 01662; Ort: Meißen; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ende: 30.09.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3370255/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 10.08.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 30.09.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Vergabeunterlagen 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: nicht angegeben 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen - Stadtwerke Bielefeld GmbHBielefeld
Beschaffung einer Beratungsdienstleistung zur Leitung eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
Die Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Verantwortlich für die inhaltliche Ausgestaltung ist eine externe IAM-Fachberatung. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen:; • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur; • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB; • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten; • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB; Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung einer Leitung für das IAM-Projekt der Stadtwerke Bielefeld. Der Leistungszeitraum beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens voraussichtlich Dezember 2026 und erstreckt sich über die Jahre 2027, 2028 bis Mitte 2029. Für die IAM-Projektleitung ist ein Leistungsumfang von 250 Personentagen vorgesehen, der sich wie folgt auf die Jahre 2026-2029 aufteilt. Die IAM-Projektleitung umfasst folgende Kernaufgaben:; • Leitung des IAM-Projektes in Zusammenarbeit mit dem Bereich IP der Stadtwerke Bielefeld; • Aufstellen von Meilensteinen und Arbeitspaketen zur Strukturierung des Projektes anhand etablierter Projektmanagementstandards; • Steuerung aller Projektbeteiligten, insbesondere der IAM-Fachberatung; • Management von internen und externen Stakeholdern, insbesondere der IT-Fachabteilung, CISO und ISOs der Stadtwerke Bielefeld und Töchterorganisation der Stadtwerke Bielefeld; • Organisation, Vorbereitung und Durchführung des Lenkungsausschusses; • Organisation und Durchführung regelmäßiger Kommunikationsformate zur Schaffung von Transparenz über den Projektfortschritt ; • Erstellen von regelmäßigen Statusberichten sowie frühzeitiges Erkennen und Kommunizieren von Projektrisiken und Eskalationsbedarfen; Die Rahmenvereinbarung begründet keine Mindestabnahmeverpflichtung des Auftraggebers. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen, Stundenansätze, Referenzmengen, Bedarfswerte und Höchstmengen dienen ausschließlich der Ermittlung des Auftragswertes, der Vergleichbarkeit der Angebote sowie der Zuschlagswertung. Ein Anspruch auf tatsächliche Beauftragung oder Inanspruchnahme dieser Mengen oder Leistungen besteht nicht. Abrufe im Sinne dieser Vergabeunterlagen verstehen sich ausschließlich als durch den Auftraggeber ausgelöste Einzelbeauftragungen von Leistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung. - Stadt WolgastWolgast
Erstangebotsabgabe, Stadt Wolgast, Beauftragung als treuhändischer Sanierungsträger nach § 157 BauGB
Es sind unter anderem die folgenden Leistungen zu erbringen: 1. Allgemeine Leistungen zur praktischen Umsetzung des Sanierungsverfahrens - Die übertragenen Aufgaben nach § 157 Abs. 1 BauGB sind im eigenen Namen für Rechnung der Stadt Wolgast als Treuhänder zu erfüllen - Aufstellung, Fortschreibung und Kontrolle der Kosten- und Finanzierungsübersicht entsprechend der Rechts- und Verwaltungsvorschriften - Erstellung von Abrechnungen und Zwischenberechnungen über die Verwendung der öffentlichen Mittel; - Entwurf und Fortschreibung der Kosten- und Finanzierungsübersichten gem. § 149 BauGB - Jährliche Aufstellung eines Wirtschaftsplans über die zu treffenden Aufgaben, die zu erwartenden Kosten und die Finanzierungsmittel - Vergabemanagement: Ausschreibung und Vergabe der für die Durchführung und Umsetzung der Sanierung notwendigen Planungs- (z.B. Gutachten, Freiraumplanung etc.) und Bauleistungen - Abrechnung der Einzelmaßnahmen und der Gesamtmaßnahme - Verhandlung mit den beteiligten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange - Erstellung und Überwachung des Zeitmanagements, inkl. Konzeptionelle Anpassung der Maßnahmen an das Zeitmanagement, auch bei Veränderungen - Dokumentation und Information der Gesamtmaßnahme und Einzelmaßnahmen - Jährliche Erstellung von Tätigkeits- und Sachstandsberichten - Vorbereitung von Maßnahmeplänen und Städtebauförderungsanträgen - Fördermittelmanagement: Vorbereitung und Antragstellung für die Gewährung von Fördermitteln (insbesondere jährliche Programmanmeldung, Begleitinformation, Monitoring); - Rechtliche Unterstützung bei der Gesamtmaßnahme im Rahmen der Nebenpflichten des Tätigkeitsbilds eines treuhänderischen Sanierungsträgers 2. Vorbereitung, Unterstützung und Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit - Informieren der Öffentlichkeit und städtischen Gremien über im Verfahren befindliche städtebauliche Rahmenplanungen/ Entwicklungskonzepte etc.; - Informieren der betroffenen Bürger/Mieter/Betriebe über die Vorbereitung und Abwicklung von Ordnungsmaßnahmen, Freimachung von Grundstücken für die Neuordnung; - Informieren der Öffentlichkeit und Gremien über Vorbereitung und Abwicklung von kommunalen Baumaßnahmen im öffentlichen Raum - Infomieren der Öffentlichkeit und Gremien über Vorbereitung und Abwicklung der Errichtung oder Änderung von Gemeinbedarfs. Und Folgeeinrichtungen - Organisation/Mitarbeit/Unterstützung bei der Planung und Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen - Organisation der Beteiligungs- und Moderationsprozesse, der Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung 3. Im Rahmen des Sanierungsverfahrens anfallende Aufgaben in und für städtische und sonstige Arbeitsgruppen und Ausschüsse - Unterstützung und Vorbereitung von Vorlagen und Anlagen für städtische und sonstige Arbeitsgruppen und Ausschüsse - Erarbeitung, Vorbereitung von Vorlagen und Mitarbeit in und von sonstigen Arbeitsgruppen und Ausschüssen sowie den entsprechenden regelmäßig vor Ort stattfindenden Sitzungen - Organisation und Durchführung eines Sanierungsrates, Bildung und Verwaltung eines Verfügungsfonds inkl. Erstellung der Regularien - Protokollierung von Sitzungen, Terminen etc. 4. Vorbereitende Maßnahmen - Entwicklung, Begleitung und Durchführung aus den Gutachten entwickelter Maßnahmen 5. Ordnungsmaßnahmen - Vorbereitung und Abwicklung von kommunalen Baumaßnahmen im öffentlichen Raum unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Mittel. Sofern die Stadt die Baumaßnahme eigenständig durchführt, erfolgt eine finanztechnische Begleitung der Maßnahme 6. Abwicklung - Führung eines Treuhandkontos und Verwaltung des Treuhandvermögens gemäß § 160 BauGB - Nach Abschluss der Sanierung: Erstellung des Verwendungsnachweises nach Maßgabe der dann geltenden Richtlinien - Erstellung einer Dokumentation über die Sanierungsmaßnahmen 7. Allgemeine Pflichten - Der Sanierungsträger (Auftragnehmer) hat sicherzustellen, dass er für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten erreichbar ist. Ein bedarfsgerechtes Erscheinen des Sanierungsträgers vor Ort ist sicherzustellen - Der Auftragnehmer führt den vertragsrelevanten Schriftverkehr mit dem Auftraggeber. Er erstellt die projektbezogenen Organigramme. Durch Anfertigen eines Zwischen sowie Jahrestätigkeitsberichtes (folglich 2x jährlich) unterrichtet er den Auftraggeber regelmäßig über den Bearbeitungsstand. Am Ende des Bearbeitungszeitraums erstellt der Auftragnehmer eine Abschlussdokumentation. Die Berichte sind in analoger Form (mind. E-fach und in digitaler Form zur Verfügung zu stellen) Die Beauftragung beginnt mit Zuschlagserteilung. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Zeitaufwand und qualifikationsbezogen. In dem Stundensatz sind alle personenbezogenen Kosten (z.B. Büro- und IT Ausstattung, Reise- und Fahrtkosten usw.) sowie Nebenkosten mit einzukalkulieren. Soweit Sachmittel für Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit o.ä. erforderlich sind, werden diese auf Nachweis gesondert vergütet. Reisezeiten werden nicht gesondert vergütet. Die personenbezogene und tätigkeitsbezogene Abrechnung erfolgt quartalsweise. Alle mit dem Grunderwerb im Sanierungsgebiet verbundenen Tätigkeiten übernimmt die Stadt Wolgast selbst. Hinweis: Von den Bietern eingebrachte AGB oder andere von den Vergabeunterlagen abweichende Vertragsbedingungen werden nicht akzeptiert und damit nicht Vertragsbestandteil. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Aufgaben im Sinne der § 157ff. BauGB zu übertragen. Soweit die Bewerber weitere Leistungen für die Erreichung der Ziele für erforderlich halten, ist dies unverzüglich mitzuteilen - Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamFrist: 07. Aug.
Projektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0
Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Punkten zusammen: 1) Projektmanagement Das Projektmanagement, steuert und koordiniert aktiv die nachfolgend unter Punkt 2 und ggf. 3 genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. 2) Weiterführung Flussgebietsarbeit Durch eine intensive Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" konnte eine breite Aufmerksamkeit und ein Problembewusstsein bei allen lokalen Akteuren erzeugt werden. Die Entscheidungsträger (Wasser-, Naturschutz- und tlw. Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. Aufgrund einer derzeit nicht genau bekannten Anzahl o.g. Ideen ist die Leistung für 10 Konzepte anzubieten. 4) Qualifizierung und Weiterentwicklung LWH-Vorhaben und Leuchttürmen Mit LWH-Vorhaben sind Vorhaben gemeint, die den Fördergegenständen der Richtlinien LWH (GAK und ELER) des MLEUV entsprechen und die von den Antragstellern zur Förderung aus Drittmitteln vorgesehen sind. Entwicklung von Projekten aus Initiierungsphase (50) bis zu antragsreifer Projektskizze. Entwicklung fortgeschrittene Projekte (100) bis zu antragsreifer Projektskizze . Begleitung abgeschlossener (20) Projekte Begleitung der laufenden Leuchtturmprojekte Initiiierung von neuen Leuchtturmprojekte (z.B. Dränagen) 5) Fachübergreifende Anforderungen Im Rahmen des Erstauftrages wurden bereits diverse fachübergreifende Treffen, Gespräche etc. initiiert und ausgewertet). Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. Um eine Synchronisation der Ziele von Moorschutz und Niedrigwasservorsorge bei der Projektentwicklung vor Ort und insbesondere bei der Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten zu gewährleisten, ist ein fachkundiger Ansprechpartner zu benennen. Dieser sammelt und koordiniert alle moorbezogenen Fragen, begleitet ggf. Ortstermine und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die o.g. Flussgebietssteckbriefe sind in enger Zusammenarbeit mit dem LfU um ein Kapitel zum Moorschutz zu ergänzen. 7) Öffentlichkeitsarbeit Ziel des Leistungspunktes ist daher die Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Umsetzung des LNWK 2.0. Die Kommunikationsstrategie soll dazu beitragen, Verständnis, Akzeptanz und Mitwirkung zentraler Akteure bei Maßnahmen der Niedrigwasservorsorge und der -bewältigung zu stärken. Dabei sollen insbesondere Informationsbedarfe, Entscheidungsstrukturen und mögliche Hemmnisse in den relevanten Zielgruppen berücksichtigt werden. Auf Basis der strategischen Konzeption sollen geeignete Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, priorisiert und in einem Umsetzungsplan dargestellt werden. Optionale Leistungen: 1) Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) 2) Durchführung ausgewählter Maßnahmen des im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten Umsetzungsplanes aus Nr. 7) Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 und 3.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 30. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV).
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.