Stadt ZevenZevenTED
Vergabe von Planungsleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (HLS)
Das ehemalige Amtsgericht in Zeven befindet sich in der Bäckerstraße 1 in prägnanter Lage. Die Stadt Zeven hat die ehemalige Landesimmobilie übernommen und beabsichtigt, dieser eine neue langfristige Nutzung zuzuführen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschosse sowie Dachgeschoss und Teilkeller.
TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
Das ehemalige Amtsgericht in Zeven befindet sich in der Bäckerstraße 1 in prägnanter Lage. Die Stadt Zeven hat die ehemalige Landesimmobilie übernommen und beabsichtigt, dieser eine neue langfristige Nutzung zuzuführen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschosse sowie Dachgeschoss und Teilkeller.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Zeven
- Veröffentlicht:
- 26. Mai 2026
- Frist:
- 22. Juni 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Das ehemalige Amtsgericht in Zeven befindet sich in der Bäckerstraße 1 in prägnanter Lage. Die Stadt Zeven hat die ehemalige Landesimmobilie übernommen und beabsichtigt, dieser eine neue langfristige Nutzung zuzuführen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschosse sowie Dachgeschoss und Teilkeller.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Vergabe von Planungsleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT)
Planungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung (ELT) für das ehemalige Amtsgericht in Zeven, Bäckerstraße 1. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude mit zwei Vollgeschossen, Dachgeschoss und Teilkeller soll einer neuen Nutzung zugeführt werden. - Stadt Dinslaken - Die Bürgermeisterin für die ProZent GmbHDinslaken
Vergabe von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung - HLS + GA (LP 4 bis 8)
Die ProZent GmbH (kommunale Sanierungsgesellschaft) plant für die Stadt Dinslaken den Campus Nord des Schulzentrums Hiesfeld für die Nutzung einer 5-zügigen Gesamtschule neu zu organisieren und zu sanieren. Es sind Baumaßnahmen aufgrund des ermittelten Sanierungs- und Anpassungsbedarfs an neue Vorschriften erforderlich. In Abstimmung mit der Schule wurde eine Entwurfsplanung auf Grundlage des Vorentwurfs erarbeitet und unter Berücksichtigung der Kosteneinsparung optimiert. Die vorhandenen Räumlichkeiten von vormals zwei ansässigen Schulen (Gymnasium und Hauptschule) müssen für die Nutzung als Gesamtschule zentralisiert, neu organisiert und ergänzt werden. Stark sanierungsbedürftige bzw. abgängige Gebäudeteile werden zurückgebaut. Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung mit den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung. Es erfolgt eine Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 8 für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es liegen bereits Planungsleistungen aus den Leistungsphasen 1 bis 3 vor (siehe Projektbeschreibung). Die Unterlagen werden mit der Angebotsphase zur Verfügung gestellt. Etwaige hierfür noch erforderlich werdende Leistungen sind ebenfalls Teil des Auftrags. Weitere Ausführungen sind in der Projektbeschreibung in den Vergabeunterlagen enthalten. - Landeshauptstadt München, Baureferat
Technische Gebäudeausrüstung HLS
Planung Technische Gebäudeausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) Paragraph 53 ff. HOAI LPh 2-9 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm der Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. - - - Ausgangssituation: Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-Grundriss untergebracht. Im Schulgebäude ist ein integrierter Hortbereich vorhanden. In der Schule befinden sich außerdem eine Sporthalle im Dachgeschoss, ein Gymnastikraum im 1. Obergeschoss, sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2 auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen. Im Rahmen einer Machbarkeitstudie wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Grundschule untersucht. Unter der Voraussetzung, dass das Münchner Lernhauskonzept umgesetzt wird, - - - die Mensa auf dem eigenen Grundstück in direkter baulicher Verbindung zum Bestandsgebäude angeordnet ist, und - - - die Außensportflächen gemäß Standardraumprogramm nachgewiesen werden müssen - - kann keine 5-zügige, ganztagsgerechte Grundschule im Münchner Lernhauskonzept realisiert werden, weshalb die Machbarkeitsstudie auf die Umsetzung einer 4-zügigen, ganztagsgerechten Grundschule ausgeweitet wurde. - - - Eine detaillierte Darstellung der Machbarkeitsstudie sowie der entwickelten Varianten ist den Unterlagen beigefügt. - - - Maßnahmenbeschreibung: Die bestehende Schule soll gemäß der Machbarkeitsstudie Variante 2a zu einer 4-zügigen ganztagsgerechten Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept geplant werden. Im Zuge der Umstrukturierung wird der derzeit im Gebäude integrierte Hort entfallen und durch eine Ganztagsbetreuung ersetz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit Küche und Mensa entsprechend den Vorgaben des Standardraumprogramms zu ertüchtigen und zu erweitern. Hierfür ist ein Erweiterungsbau als Neubau erforderlich. Eine Abstimmung mit dem Denkmalamt ergab, dass der Erweiterungsbau max. eingeschossig sein darf und sich gestalterisch vom denkmalgeschützten Bestand absetzen soll. Eine schulische Nutzung des Daches wurde durch das Denkmalamt ausgeschlossen. Es ist vorgesehen, das Dach entweder für die Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen oder alternativ als Biodiversidätsdach auszubilen.- - - Darüber hinaus weist die Grundschule zahlreiche bauliche Mängel auf: - - - - Decken im gesamten Schulgebäude erfüllen nicht die Brandschutzanforderungen. Eine umfassende Brandschutzsanierung ist erforderlich - - - - Durch eine frühere Terrasssenundichtigkeit korrodieren die Stahlträger im Gymnastikraum (1. Obergeschoss). - - - - Dachaut muss auf Grund von Mazeration erneuert werden - - - - Aufgrund der starken Schadstoffbelastung sind das Abtragen und Beseitigen des Putzes an den Innenwänden und Deckenunterseiten notwendig - - - - Punktuelle Feuchteprobleme an den Außenwänden im Souterrain - - - - Überhitzung der 1-fach Sporthalle im Dachgeschoss, welche zum südlichen Pausenhof hin weitestgehend verglast ist. - - - Zur Verbesserung der Raumqualität ist eine Nachrüstung einer neuen Lüftungsanlage in sämtlichen Klassenräumen erforderlich. Im Hinblick auf Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit soll eine Lösung gefunden werden, die so wenig Technik (Low-Tech) wie möglich notwendig macht, aber dennoch die aktuellen Anforderungen erfülllt. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie Lüftung erstellt, deren Ergebnisse bereits wieder überholt sind. Die Machbarkeitsstudie Lüftung ist den Unterlagen beigefügt. Als Heizungssystem wird derzeit Fernwärme genutzt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob die Leistung auch für die Erweiterung ausreichend ist. Des Weiteren sind aktuell die ELT-Technikflächen mangelhaft. Es ist erforderlich im gesamten Gebäude Platzbedarf für ELT-Technikfläche zu schaffen. - - - Die Umsetzung soll in einem Bauabschnitt erfolgen. Dafür wird die gesamte Schule für die Bauzeit an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. - - - Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019, bereits 2035 Klimaneutralität in der gesamten Stadt zu erreichen, ist der Neubau vorzugsweise in Holzhybridbauweise zu errichten. - - - Bei der Planung sind Nachhaltigkeitsaspekte wie energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie Recyclingfähigkeit in besonderem Maße zu berücksichtigen. Grundschlule 4-zügig - - - Schülerzahl voraussichtlich: 400 - - - Essensteilnehmer voraussichtlich 331 in zwei Schichten - - - Anzahl Stellplatz nach Stellplatzschlüssel und Bedarf - - - BGF Bestand: ca. 9.800m² - - - BGF Neubau: ca. 1.250 m² - - - - Gemeinde LauchringenLauchringen
VgV GT Lauchringen Bekanntmachung vergebener Auftrag
Bei den betreffenden Gebäuden handelt es sich um die Alte Rathausstraße 12 und 14 im Ortsteil Oberlauchringen. Beide Gebäude befinden sich im Besitz der Gemeinde und sollen durch Umbau und Sanierung teilweise andere Nutzungen erhalten. Die Rathausstraße 12 stellt das ehemalige Rathausgebäude des früher eigenständigen Ortes Oberlauchringen dar. In dem zweigeschossigen Gebäude ist derzeit ein Nähatelier, eine Poststelle, ein Büroraum der Schule sowie Neben-räume verortet. Im Obergeschoss befindet sich die öffentliche Bibliothek der Gemeinde. Das Dachgeschoss wird derzeit als Lagerraum verwendet. Unmittelbar neben dem ehemaligen Rathaus ist das Schulgebäude der Grundschule Oberlauchringen verortet. Das Gebäude ist ebenfalls zweigeschossig und fasst zwei Klassenzimmer im Erdgeschoss, die ehemalige Wohnung des Schulrektors im Obergeschoss sowie Lagerflächen im Dachgeschoss. Die Gebäude stehen nach § 2 DSchG unter Denkmalschutz. Durch den geplanten Umzug der Bibliothek und der Poststelle in das aktuell in Sanierung befindliche ebenfalls denkmalgeschützte Gebäude Wettenstr.2 der Gemeinde in Ober-lauchringen können alle Räume einer neuen Nutzung zugeführt werden. Seitens der Grundschule Oberlauchringen besteht ein Bedarf an zusätzlichen Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die freien Räumlichkeiten im Anwesen "Alte Rathausstraße 12" sollen für diese Nutzung aufbereitet und dieser Nutzung zugeführt werden. Zudem haben beide Gebäude derzeit weder einen barrierefreien Zugang noch ein zweites Fluchttreppenhaus. Dieser sollen im Rahmen der Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen hergestellt werden. - Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald
Technische Ausrüstung ELT
Die Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald beabsichtigt die Komplettsanierung des Gebäudes "Zum Jägerberg 17". Es soll eine Sanierung sowie die Schaffung einer Einrichtung für die Dorfgemeinschaft im Erdgeschoss der ehemaligen Jägerbergschule mit Sanierung des Kellers erfolgen. Im Rahmen des Projekts soll das bestehende Gebäude einer grundlegenden Sanierung unterzogen werden, um es für zukünftige Nutzungen zu optimieren. Bisher wurde das Erdgeschoss des Gebäudes übergangsweise als Kindertagesstätte genutzt. Zukünftig wird die Nutzung des Erdgeschosses für Vereine/Verbände sowie die Musikhochschule der Gemeinde Hagen a.T.W. angestrebt. Für das Dachgeschoss ist erstmals die räumliche Nutzung durch Vereine/Verbände und die Volkshochschule des Landkreises Osnabrück vorgesehen. Zudem soll das Gebäude einen Coworking-Space erhalten. Es wird eine energetische Sanierung des Gebäudes angestrebt, in dem die einzelnen Außenbauteile mit Dämmung versehen und durch bessere Materialien ersetzt werden sollen. Das Dach soll mit neuen Dachziegeln und ebenfalls einer Dämmung versehen werden. Durch eine neue Aufzugsanlage und breitere Flure wird das Gebäude barrierefrei zugänglich und baulich nutzbar. Zudem wird ein schonender Umgang mit der gut erhaltenen Bausubstanz angestrebt. Die Maßnahme wird durch die Dorferneuerung gefördert. Dafür wurden 2 Anträge gestellt, um jeweils eine Förderung in Höhe von 500.000 EUR zu erhalten. Beide Anträge wurden bewilligt, sodass Fördermittel in Höhe von 1 Mio. EUR zur Verfügung stehen. Das Gebäude wurde bei den Anträgen aufgeteilt in: - Kellergeschoss mit Erdgeschoss - Dachgeschoss mit Dach Im Jahr 2024 wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung von Planungsunterlagen beauftragt. Die damals von dem Planungsbüro erarbeiteten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die weitere Planung ist auf Grundlage der vorliegenden Planungsunterlagen umzusetzen. Der Start der Planung wird zum 16.03.2026 angestrebt. Eine Abrechnung muss bis zum 30.09.2027 erfolgt sein.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Zeven.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.