Deutsches Rotes Kreuz e.V. - GeneralsekretariatBerlin
Verbrauchsmaterial WASH (Wdhlg. Los 3)
Vertragsgegenstand ist die Lieferung von WASH Verbrauchsmaterialien im Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion. Alle technischen Details, Mindestanforderungen, Ausführungsmerkmale, Größen, Mengen sowie weitergehende Anforderungen ergeben sich aus der zugehörigen Leistungsbeschreibung Die Leistung wird losweise vergeben
Medizinischer Bedarf, Sterilisation
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Deutsches Rotes Kreuz e.V. - Generalsekretariat
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 13. August 2026
- Thema:
- Medizinischer Bedarf
Ausschreibungsbeschreibung
Vertragsgegenstand ist die Lieferung von WASH Verbrauchsmaterialien im Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion. Alle technischen Details, Mindestanforderungen, Ausführungsmerkmale, Größen, Mengen sowie weitergehende Anforderungen ergeben sich aus der zugehörigen Leistungsbeschreibung Die Leistung wird losweise vergeben
Weiterführende Details
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Ausführungsorte
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Stadt EichstättEichstättFrist: 16. Sept.Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Gegenstand der Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 440 Starkstromanlagen • KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • KG 460 Förderanlagen • KG 480 Gebäude- und Anlagenautomation Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Lagerflächen und Außenanlagen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur mit Anforderungen an Ausfallsicherheit, Notstromversorgung, Alarmierungs- und Kommunikationssysteme sowie feuerwehrspezifische Betriebsabläufe. Vorgesehen sind insbesondere Anlagen zur Sicherheitsbeleuchtung, Notstromversorgung, strukturierte Daten- und Kommunikationsnetze, Funk- und Alarmierungstechnik, Brandmeldeanlagen sowie gebäude- und anlagentechnische Steuerungen. Für den zweigeschossigen Gebäudeteil ist zudem eine Aufzugsanlage vorgesehen. Bei der Notstromversorgung soll geprüft werden, ob diese während der Laufzeiten im Zuge der regelmäßigen Wartung auch in das Haus einspeisen kann. Die technische Gebäudeausrüstung soll insgesamt funktional, wirtschaftlich und wartungsarm ausgeführt werden. Angestrebt wird ein robuster technischer Standard mit möglichst einfacher und betriebssicherer Gebäudeautomation („Low-Tech“-Ansatz), soweit dies mit den Anforderungen an Betriebssicherheit und Feuerwehrtechnik vereinbar ist. Lüftungsanlagen sollen weitestgehend minimiert werden. Sie sollen nur in Räume mit potentiell hoher Luftfeuchtigkeit oder sensiblen technischen Anlagen, wie Umkleiden, Innentoiletten, Atemschutzwerkstatt, Schlauchpflegeraum, Kleiderkammer oder Fitnessraum eingebaut werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz planerisch zu berücksichtigen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: III. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab I. Quartal 2028 • Voraussichtlicher Baubeginn: III. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Ende 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Im Zuge der Maßnahme sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • KG 420 Wärmeversorgungsanlagen • KG 430 Raumlufttechnische Anlagen • KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen zu vergeben. Die Maßnahme umfasst ein Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle, Waschhalle, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Umkleiden, Sanitärbereichen, Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie den zugehörigen Technik- und Außenanlagenbereichen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen bestehen an die nutzungsspezifischen Anlagen der Feuerwehrtechnik, insbesondere im Bereich der Atemschutzwerkstatt (KG 470) mit zugehörigen Druckluft-, Prüf-, Reinigungs-, Hygiene- und Lagerbereichen. Weiterhin sind die Schwarz-Weiß-Trennung, Wasch- und Dekontaminationsbereiche, Schlauchpflege sowie die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit als kritische Infrastruktur planerisch zu berücksichtigen. Der technische Ausbau soll grundsätzlich wirtschaftlich und robust erfolgen. Vorgesehen ist ein energieeffizienter und wartungsarmer Gebäudebetrieb mit möglichst einfachem technischen Standard („Low-Tech“), soweit dies mit den feuerwehrtechnischen Anforderungen vereinbar ist. Angestrebt werden kompakte technische Systeme, möglichst geringe Betriebs- und Wartungskosten sowie eine hohe Betriebssicherheit. Die Frage hinsichtlich der Art der Wärmeerzeugung/Heizung soll im Zuge des Planungsprozesses wirtschaftlich gegenübergestellt und geklärt werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. . Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.Los 4 - Viskoelastische Matratze
AGKAMED GmbH im Namen ihrer Mitgliedshäuser (gemäß Anlage 1)EssenDie AGKAMED schreibt im Namen und für Rechnung der in Anlage 1 benannten abrufberechtigten Mitgliedseinrichtungen eine Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Klinikbetten, Nachttischen und Matratzen aus. Die Leistung wird auf vier Lose aufgeteilt: Los 1 - Klinkbetten Los 2 - Nachttische Los 3 - Kaltschaummatratze Los 4 - Viskoelastische Matratze Je Los wird eine Mehrpartner-Rahmenvereinbarung geschlossen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von zwölf (12) Monaten ab Zuschlagserteilung und kann bis zur jeweils in den Vergabeunterlagen festgelegten maximalen Gesamtlaufzeit durch Verlängerungsoptionen verlängert werden. Ein Anspruch auf Abruf oder Abnahme besteht nicht. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen und Konfigurationen dienen als unverbindliche Schätzwerte und können während der Vertragslaufzeit innerhalb der festgelegten Leistungs- und Optionsrahmen variieren. Es wird ein Rahmenvertrag ohne Abnahmeverpflichtung geschlossen. Sämtliche für die Vertragserfüllung erforderlichen Kosten sind in die angebotenen Einheitspreise einzukalkulieren; insbesondere dürfen für Lieferung, Einbringung/Montage, betriebsbereite Übergabe und Einweisung/Instruktion der Nutzer keine zusätzlichen Kosten gesondert in Rechnung gestellt werden, soweit dies als Leistungsbestandteil vorgesehen ist. Die angebotenen Produkte müssen über alle einschlägigen, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe geltenden Zulassungen, Konformitäten und Normnachweise verfügen (z. B. CE-Konformität sowie einschlägige nationale und europäische Vorgaben); die entsprechenden Nachweise sind in geeigneter digitaler Form beizulegen. Reinigungs- und Desinfektionsanleitungen, technische Spezifikationen, Produktunterlagen sowie etwaig geforderte Anweisungen sind in deutscher Sprache bereitzustellen. Die Leistungsbeschreibung erfolgt funktional anhand von Mindestanforderungen und Abfragepositionen. Bieter haben die Positionen gemäß den Vergabeunterlagen zu ergänzen und die geforderten Merkmale jeweils zu bePlanung, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung eines flächendeckenden vernetzten Schließ-/Zutrittskontrollsystems für die AOK Bayern (Rahmenvereinbarung)
AOK Bayern - Die GesundheitskasseMünchenFrist: 28. Aug.Der Auftraggeber unterhält rund 200 Standorte in Bayern und betreibt derzeit eine heterogene Zutrittsinfrastruktur mit elektronischen und mechanischen Schließsystemen verschiedener Hersteller. Insgesamt sind ca. 2.267 Türen mit elektronischen Zutrittssystemen ausgestattet. Die Bestandslandschaft umfasst Gebäude unterschiedlicher Baujahre und technischer Ausstattungsstandards sowie unterschiedliche Betriebs- und Verwaltungsmodelle, von zentral administrierten Systemen bis hin zu nicht vernetzten Stand-alone-Lösungen. Zahlreiche Bestandsanlagen haben das Ende ihres wirtschaftlichen Lebenszyklus erreicht oder können nur noch eingeschränkt gewartet und erweitert werden. Zur Gewährleistung eines einheitlichen, sicheren und standortübergreifenden Zutritts- und Berechtigungsmanagements verfolgt der Auftraggeber das Ziel, die bestehende Systemlandschaft schrittweise auf eine zentrale, einheitlich administrierbare Zutrittsplattform zu konsolidieren. Jeder Mitarbeitende soll - entsprechend seiner Berechtigungen - mit einem einzigen Zutrittsmedium an allen freigegebenen Standorten Zugang erhalten. Dabei sind die besonderen Anforderungen an Verfügbarkeit, Resilienz, Nachvollziehbarkeit, Business Continuity sowie die physische und organisatorische Sicherheit innerhalb einer KRITIS-relevanten Umgebung zu berücksichtigen. Grundlage der Zielarchitektur bildet die bereits produktiv eingesetzte Zutrittsmanagementplattform SALTO SPACE, einschließlich des virtuellen Netzwerks (SALTO Virtual Network - SVN) des Herstellers SALTO Systems, S.L. (im Folgenden SAL-TO) einschließlich der zugehörigen Systemarchitektur. Diese wird derzeit an mehreren Standorten für rund 890 Türen und 3.800 Nutzerinnen und Nutzer eingesetzt und verfügt über die erforderlichen Funktionen zur zentralen Administration, Rechte- und Berechtigungsverwaltung, Ereignis- und Alarmverarbeitung sowie zur standortübergreifenden Skalierung. Ziel der gegenständlichen Beschaffung ist die Ausstattung der von dem Auftraggeber genutzten Gebäude mit an den Zugängen anzubringender Hardware passend zur SPACE-Softwareumgebung des Herstellers SALTO für die Schaffung eines flächendeckenden einheitlichen elektronischen Schließ- und Zutrittskontrollsystems, das die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 802) genannten zwingend erforderlichen technischen, betrieblichen, sicherheitsbezogenen sowie wirtschaftlichen und skalierungsbezogenen Anforderungen erfüllt. Gegenstand der hiesigen Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit drei Rahmenvertragspartnern auf Auftragnehmerseite über die Planung, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Dokumentation und Instandhaltung eines flächendeckenden elektronischen Schließ- und Zutrittskontrollsystems auf Basis der in der Leistungsbeschreibung (Anlage 802) festgelegten Anforderungen. Die Leistungen umfassen insbesondere die Lieferung und Installation von Online- und Offline-Zutrittskomponenten, Beschlägen, Zylindern, Lesern, Steuerungen, Verteilerschränken, Netzteilen, Schlosskomponenten sowie sämtlicher für den Betrieb erforderlicher Hard- und Softwarekomponenten einschließlich digitaler Dokumentation. Der Auftraggeber vergibt hierzu eine Rahmenvereinbarung an drei Rahmenvertragspartner auf Auftragnehmerseite. Der in diesem Vergabeverfahren bestplatzierte Rahmenvertragspartner erhält im Wege des sog. Initialabrufs unmittelbar mit der Zuschlagserteilung die gegenständlichen Leistungen für die Standorte im regionalen Bereich Süd (sog. "Initialabruf" oder "erster Einzelvertrag"). Weitere Rahmenvertragspartner der Rahmenvereinbarung werden der Zweit- und Drittplatzierte im gegenständlichen Vergabeverfahren. Sollten weniger als drei Bieter ein wertbares Angebot abgeben, behält sich der Auftraggeber vor, die Rahmenvereinbarung auch mit weniger Rahmenvertragspartnern abzuschließen. Wenn die Türen der Standorte in den regionalen Bereichen Ost und Nord sowie des BIZ soweit fertig gutachterlich ausgewertet sind, dass hierfür Leistungsverzeichnisse erstellt und die Rahmenvertragspartner ihre diesbezüglichen Angebote belastbar kalkulieren können, führt der Auftraggeber unter allen Rahmenvertragspartnern auf Auftragnehmerseite "Mini-Wettbewerbe" durch, in denen ganze regionale Bereiche oder, je nach Clusterung des Auftraggebers, Teile davon vergeben werden. Die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Standorte ergibt sich aus den jeweiligen Einzelabrufen. Hierfür stellt der Auftraggeber standortspezifische Leistungsverzeichnisse, Türlisten, technische Anforderungen, Brandschutz- und Zulassungsvorgaben, Installationsbedingungen, Zieltermine sowie standortbezogene Sicherheitsanforderungen zur Verfügung. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Vertrag [Anlage 906].Bau, Ausstattung, Dokumentation und Lieferung einer vollmobilen Schlachteinheit als PKW-Anhänger
Uria e.V.Frist: 28. Aug.1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Uria e.V.; Straße, Hausnummer: Dorfstraße 42; Postleitzahl: 72336; Ort: Balingen-Ostdorf; Land: DE; Telefon: +49 16094436871; Internet-Adresse: www.uria.de; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: Offizielle Bezeichnung: Kommune Zukunft; Bereich/Abteilung: eine Marke der Gründerschiff UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG; Straße, Hausnummer: Brückengasse 1b; Postleitzahl: 78462; Ort: Konstanz; Land: DE; Telefon: +49 15780628675; Internet-Adresse: www.kommunezukunft.de; E-Mail: [email protected] 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: VMS 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Beschafft wird eine schlüsselfertige, vollmobile Schlachteinheit für Schafe und Ziegen als zulassungsfähiger PKW-Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von maximal 3,5 t und einer vorgesehenen Kapazität von bis zu 15 Tieren pro Tag. Der Auftrag umfasst die Planung und technische Ausführungsabstimmung, Konstruktion, Herstellung, Ausstattung, Dokumentation, Einweisung und Lieferung der vollmobilen Schlachteinheit (vgl. A.3 und D.2 der Vergabeunterlagen). Die Gesamtleistung umfasst insbesondere: – Anhänger beziehungsweise Fahrzeugaufbau einschließlich aller für die Zulassungsfähigkeit erforderlichen technischen Leistungen und Nachweise, – isolierten Kofferaufbau mit lebensmittelgeeigneter Innenausstattung, – Schwarzbereich, Weißbereich und Kühl-/Reifebereich mit geeigneter Prozessführung, – Rohrbahn-, Kran-, Hebe-, Hänge- und Übergabetechnik einschließlich Waage, – Hygiene-, Wasser-, Abwasser-, Schmutzwasser- und Reinigungslösungen, – Stromversorgung, Elektroinstallation, Beleuchtung, elektrische Lüftung, Heizung und Klimatisierung, – Arbeitsflächen, Stauraum, technische Einbauten sowie Behälter- und Entsorgungslösungen, – Sicherheits-, Arbeitsschutz- und Tierwohllösungen, – Teilbeklebung beziehungsweise Folierung nach einem durch den Auftraggeber bereitgestellten Design, – technische Dokumentation, Bedienungs- und Wartungsunterlagen sowie Einweisung der Nutzer*innen, – dokumentierten Funktionstest der wesentlichen Systeme unter Einbindung einer benannten schlachtungsfachlichen Fachperson sowie – Lieferung und funktionsfähige Übergabe am Lieferort Dorfstraße 42, 72336 Balingen-Ostdorf, spätestens bis zum 01.04.2027. Die eigentliche straßenverkehrsrechtliche Zulassung beziehungsweise Anmeldung erfolgt durch den Auftraggeber oder Betreiber und ist nicht Bestandteil des Auftrags. Die in Teil I der Vergabeunterlagen enthaltenen 3D-Skizzen sind hinsichtlich Grundkonzept, räumlicher Anordnung, funktionaler Prozesslogik und der dargestellten Einbaupositionen verbindliche technische Grundlage und gemeinsam mit den schriftlichen Anforderungen auszulegen. Die vollständigen verbindlichen Anforderungen an Art und Umfang der Leistung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung in Teil D und den technischen Anlagen in Teil I. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Uria e.V.; Straße, Hausnummer: Dorfstraße 42; Postleitzahl: 72336; Ort: Balingen-Ostdorf; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.10.2026, Ende: 01.04.2027, Siehe Vergabeunterlagen, Teil B, Abschnitt B.9 „Geplanter Ausführungszeitraum“, sowie Teil D, Abschnitt D.10 „Zeitplan“. Die Fertigstellung und Lieferung muss spätestens bis zum 01.04.2027 erfolgen. Mit dem Angebot ist ein realistischer und belastbareAbschluss einer Rahmenvereinbarung für 4 Jahre zur Belieferung der Universitätsmedizin Halle (Saale) mit Nicht-Medizinischem Mobiliar (LOS 1 Bürodrehstuhl; LOS 2 Bürostühle (Vierfuß-Stuhl); LOS 3 Büromöbelsystem (Tische, Akustik-Schutz Schränke, Container)
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale)Frist: 20. Aug.Es ist ein Büromöbelsystem anzubieten, das als Baukastensystem mit hoher Modularität konzipiert ist. Das beinhaltet entsprechende Tischkonzepte für Einflächen-Arbeitsplätze, Schrankelemente bis zur 5. Ebene sowie reichhaltiges Zubehör. Beim Akustik-Schutz handelt es sich um ein Wandsystem in Leichtbauweise, welches als Schallabsorber dient. Es ist durch ein funktionelles Design, Flexibilität in den Kombinationsmöglichkeiten und seine unkomplizierte Handhabung ausgezeichnet. Weitere Anforderungen sind im jeweiligen Leistungsverzeichnis beschrieben. Die Mindestanforderungen ergeben sich aus den A-Kriterien gemäß Leistungsverzeichnis. Das anzubietende Büromöbelsystem soll mindestens folgende Typen umfassen: - Tischsysteme in verschiedenen Größen - Schreibtische, höhenverstellbar - Sitz-Steh-Schreibtisch, elektrisch höhenverstellbar - Besprechungstisch, rechteckig o Besprechungstisch, rund - Schrankanlagen in Korpus-Bauweise in den im Leistungsverzeichnis zu LOS 3 aufgeführten verschiedenen Größen und Ausführungen - Roll- und Standcontainer - Auftischwand (Akkustikschutz) Alle angebotenen Elemente sollen technisch, organisatorisch, ergonomisch und optisch eine Einheit darstellen und so gestaltet sein, dass sie frei im Raum aufstellbar sind. Ebenfalls müssen die Elemente aus einem Serienprogramm stammen, so dass im Rahmen der garantierten Nachlieferungsfrist spätere Aufträge aus diesem Programm jederzeit erfüllt werden können. Das Programm hat in Konstruktion und Gestaltung eine Einheit zu bilden, in Form und Farbgebung abgestimmt, sachlich klar und ästhetisch ansprechend zu sein. Bei der Preiskalkulation ist zu berücksichtigen, dass Planungsleistungen, wie nachfolgend be-chrieben, in die Preise einzukalkulieren sind. Es erfolgt für diese Leistungen keine gesonderte Vergütung. Aufgrund unterschiedlicher Raumnutzungskonzepte besteht im Vertragszeitraum in unterschied-ichen Situationen der Bedarf an kompetenter Planungs- und Beratungsleistung. Hierbei sind u.a. folgende Leistungen zu erbringen: 1. Übernahme von Grundrissplänen in Form von Skizzen im PDF-Format oder dwg-Format zur Vorbereitung 2. Feinaufmaß vor Ort 3. Bestandsaufnahme Material (Technik, Ablagen, Mobiliar) 4. Bestandsaufnahme Funktionen (wer arbeitet wie, Kommunikationswege) 5. Erarbeitung von Gestaltungs-/Einrichtungsvorschlägen (PDF) und anschließende Über-mittlung an den Auftraggeber 6. Fachliche Beratung über vorgesehene Einrichtungen in den auszustattenden Räumlich-keiten 7. Qualifizierte und spezifizierte Einrichtungsvorschläge mit Grundrisszeichnungen, 3D-Ansicht, Farbansicht und spezifizierten schriftlichen Preisangeboten gem. Rahmenver-inbarung 8. Zurverfügungstellung von entsprechenden Planungsmaterialien, wie Prospekten, Katalo-gen, Holzmuster, Plänen, Farbkarten, etc. 9. Für jedes Einzelbeschaffungsvorhaben wird ein Angebot übermittelt Diese vorgenannten Leistungen stellen das Maximum an Leistungen dar, sie werden jedoch nicht in jedem Fall im kompletten Umfang zu erbringen sein. Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen der Vertragszeit detaillierte Planungsleistungen nur punktuell und bei schwierig zu möblierenden Räumen und Bereichen in Anspruch genommen werden. Ein genaues Volumen dieser Leistung kann daher im Vorfeld nicht beziffert werden. Der Auftraggeber bemüht sich, zu standardisieren und möglichst Arbeitsplatztypen zu bestellen, für die ein eigener Planungsaufwand nicht notwendig ist. Bei der Auswahl des Verpackungsmaterials ist den Erfordernissen des Umweltschutzes Rech-ung zu tragen. Das Verpackungsmaterial muss grundsätzlich recyclebar sein. Der Bieter ist verpflichtet die mitgelieferten Verpackungsmaterialien auf eigene Kosten zu übernehmen, abzu-transportieren und vorschriftsmäßig zu entsorgen bzw. zu verwerten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsches Rotes Kreuz e.V. - Generalsekretariat.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.