Stadt Ludwigshafen, Bereich GebäudewirtschaftLudwigshafenTED
Umzugsmanagement für den Erstbezug der Ludwigstürme und Folgeumzüge der Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen des Umzugsmanagements (UzM) für die Vorbereitung, Konzeption, Planung, Koordination, Steuerung, Dokumentation, fachliche Vergabevorbereitung und begleitende Überwachung mehrerer Umzüge innerhalb des Stadtgebiets nach Maßgabe dieser Leistungsbeschreibung. Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung si...
Projektmanagement, Vergabeberatung, Unternehmensberatung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen des Umzugsmanagements (UzM) für die Vorbereitung, Konzeption, Planung, Koordination, Steuerung, Dokumentation, fachliche Vergabevorbereitung und begleitende Überwachung mehrerer Umzüge innerhalb des Stadtgebiets nach Maßgabe dieser Leistungsbeschreibung. Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Ludwigshafen, Bereich Gebäudewirtschaft
- Veröffentlicht:
- 24. Juni 2026
- Frist:
- 27. Juli 2026
- Thema:
- Projektmanagement
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen des Umzugsmanagements (UzM) für die Vorbereitung, Konzeption, Planung, Koordination, Steuerung, Dokumentation, fachliche Vergabevorbereitung und begleitende Überwachung mehrerer Umzüge innerhalb des Stadtgebiets nach Maßgabe dieser Leistungsbeschreibung. Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung sind die körperliche Durchführung der Umzüge, Speditionsleistungen, Transportleistungen, Möbelmontageleistungen, IT-Umsetzungsleistungen sowie operative Räumungs-, Trenn-, Bereitstellungs-, Reinigungs- oder Entsorgungsleistungen. Die Umzüge erfolgen im Rahmen einer Standortkonsolidierung mit Direktumzügen, Leerzügen und Nachbelegungen. Der Erstbezug der Ludwigstürme (LuT) ist nach der zugrunde gelegten Projektplanung ab September 2027 vorgesehen. Die Durchführung der im Rahmen dieses Projekts vorgesehenen Umzüge soll abhängig von der durch den AG freigegebenen Umzugs- und Belegungsplanung möglichst im 4. Quartal 2027 abgeschlossen werden. Soweit einzelne Umzugswellen, Nachlaufleistungen, Restpunkte, Dokumentation, Abnahmen oder sonstige projektbezogene Abschlussleistungen nicht bis zum Ende des 4. Quartals 2027 abgeschlossen werden können, ist eine Fortführung bis in das 1. Quartal 2028 vorzusehen. Objektbezogene Freizugsfristen ergeben sich ergänzend aus der Anlage Mengengerüst und sind bei der Projektstrukturierung, Umzugswellenplanung, Terminplanung, Steuerung und Umsetzung der Leistungen zu berücksichtigen. Ziel ist eine wirtschaftliche, termingerechte und funktionsfähige Umsetzung der Umzüge unter Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen des Umzugsmanagements (UzM) für die Vorbereitung, Konzeption, Planung, Koordination, Steuerung, Dokumentation, fachliche Vergabevorbereitung und begleitende Überwachung mehrerer Umzüge innerhalb des Stadtgebiets nach Maßgabe dieser Leistungsbeschreibung. Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung sind die körperliche Durchführung der Umzüge, Speditionsleistungen, Transportleistungen, Möbelmontageleistungen, IT-Umsetzungsleistungen sowie operative Räumungs-, Trenn-, Bereitstellungs-, Reinigungs- oder Entsorgungsleistungen. Die Umzüge erfolgen im Rahmen einer Standortkonsolidierung mit Direktumzügen, Leerzügen und Nachbelegungen. Der Erstbezug der Ludwigstürme (LuT) ist nach der zugrunde gelegten Projektplanung ab September 2027 vorgesehen. Die Durchführung der im Rahmen dieses Projekts vorgesehenen Umzüge soll abhängig von der durch den AG freigegebenen Umzugs- und Belegungsplanung möglichst im 4. Quartal 2027 abgeschlossen werden. Soweit einzelne Umzugswellen, Nachlaufleistungen, Restpunkte, Dokumentation, Abnahmen oder sonstige projektbezogene Abschlussleistungen nicht bis zum Ende des 4. Quartals 2027 abgeschlossen werden können, ist eine Fortführung bis in das 1. Quartal 2028 vorzusehen. Objektbezogene Freizugsfristen ergeben sich ergänzend aus der Anlage Mengengerüst und sind bei der Projektstrukturierung, Umzugswellenplanung, Terminplanung, Steuerung und Umsetzung der Leistungen zu berücksichtigen. Ziel ist eine wirtschaftliche, termingerechte und funktionsfähige Umsetzung der Umzüge unter Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs. - Senckenberg Gesellschaft für NaturforschungFrankfurt am Main
Dienstleistungen für Depot-, Logistik- und Umzugsmanagement
Das Los umfasst Leistungen der Depot-, Umzugs- und Logistikplanung für den vollständigen Leerzug der von der Sanierung betroffenen Gebäudeteile des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt, insbesondere Hauptgebäude, Südflügel und Reimersbau, sowie die spätere Rückzugsplanung. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags sind Depot-, Logistik- und Umzugsmanagement-Dienstleistungen im Sinne von § 103 Abs. 4 GWB. Die Leistungen umfassen insbesondere Beratung und Projektsteuerung, Planung, Logistik- und Umzugsplanung einschließlich Rücktransport sowie die Koordination der Um- und Rückzugsdurchführung. Maßgeblich sind die Positionen 1.1 bis 2.6 der Anlage L01_Leistungsbeschreibung. Stufe 0 (feste Beauftragung): Entwicklung von Grobkonzepten zur Umzugsplanung, Erfassung von Daten und Ermittlung und Definition von Zielliegenschaften, sowie die Umzugskonzeptionierung und Budgetierung und die Vorbereitung des LV für die Verpackungs- und Transportleistungen, stufenweise Beauftragung (siehe Anlage L01_Leistungsbeschreibung "Stufenweises Verfahren") Stufe 1 (optionale Beauftragung): Umzugs- und Logistikplanung für den Auszug aus dem Hauptgebäude inklusive seiner Anbauten. Stufe 2 (optionale Beauftragung): Planung und Durchführung des Rückzugs. Bestandssituation, Projektbeschreibung und Projektziele (siehe Aufgabenbeschreibung in Anlage L01_Leistungsbeschreibung) Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung plant im Rahmen des Projekts „Neues Senckenberg Naturmuseum Frankfurt“ die umfassende Sanierung des historischen Hauptgebäudes einschließlich Südflügel und Reimersbau sowie die spätere Erweiterung des Museums- und Forschungsstandorts. Voraussetzung hierfür ist der vollständige Leerzug der betroffenen Gebäudeteile bis spätestens Mitte 2030. Der Auszug soll ab 2027 planerisch vorbereitet und ab voraussichtlich Q3/2028 schrittweise umgesetzt werden. Nach Abschluss der Bau- und Sanierungsmaßnahmen ist ein gestaffelter Rückzug in das neue Gebäude ab frühestens 2033 vorgesehen. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Umsetzung eines tragfähigen Depot-, Umzugs- und Logistikkonzepts für Forschung, Museum, Verwaltung, Labore, Sammlungen, Archive, Bibliotheken, Werkstätten, Lager- und Technikflächen. Während der Bau- und Sanierungsphase soll allen Mitarbeitenden ermöglicht werden weiterhin am Standort zu arbeiten. Dafür ist eine Nachverdichtung in den Nebengebäuden Jügelhaus und Arthur-von-Weinberg-Haus sowie die Prüfung weiterer Flächen, etwa im Tiefspeicher, im benachbarten SBiK-F oder an externen Standorten, erforderlich. Zusätzlich ist eine öffentliche Interims-Ausstellung mit rund 1.000 m² Fläche im näheren Umkreis vorgesehen. Besondere Anforderungen ergeben sich aus den umfangreichen, wertvollen und fragilen Forschungs- und Schausammlungen. Viele Objekte benötigen konservatorisch geeignete Lagerbedingungen, Klimatisierung, Sicherheitsvorkehrungen, Pest Management und teils restauratorischen und wissenschaftlichen Zugang. Dazu zählen unter anderem Dermoplastiken, Großobjekte, Trocken- und Nasssammlungen (Alkohol, Formalin), DNA-Proben sowie empfindliche Labor- und Forschungsinfrastruktur wie Micro-CT, Molekularlabore und IT-Systeme. Einzelne Exponate, darunter die Dinosauriermumie „Edmontosaurus“ und der „Dioramengang“, verbleiben vor Ort und müssen geschützt eingehaust werden. Gesucht wird ein erfahrener Depot-, Umzugs- und Logistikplaner mit Expertise im Museums- und Forschungsbereich. Die Leistungen umfassen Unterstützung bei der Bestandsaufnahme, sowie Flächen- und Nutzungskonzepte, Zeit- und Ablaufplanung, Ausschreibung von Verpackungs-, Transport- und Lagerleistungen, Koordination mit Nutzenden, Fachplanern und etwaigen anderen Stakeholdern, sowie die Planung und Koordination des späteren Rückzugs. Projekteckdaten: Anzahl Gebäude: Hauptgebäude und zwei Seitenflügel ("Südflügel" und "Reimersbau"), Lichthöfe 1 und 2 Baujahr: ab 1907 laufender Betrieb: ja. Die Beeinträchtigung des Betriebs ist zu minimieren Geschossigkeit: 4 bzw. 6 geschossig (Hauptgebäude und Südflügel 4 Stockwerke plus Keller, Reimersbau 6 Stockwerke plus Keller) Umzuziehende NF: ca. 24.000 m² inkl. Verkehrs- und Technikflächen Erschwernisse: Transportwege: nicht barrierefrei bzw. nur bedingt, Flur- und Türbreiten, kleine Aufzüge etc. Fragile, schadstoffbelastete Objekte mit diversen Anforderungen und Maßen Zielekataloge: siehe Aufgabenbeschreibung - Industrie- und Handelskammer Nord WestfalenMünster
Projektsteuerungsleistungen für: Grundsanierung Hauptgebäude [IHK Nord Westfalen - Standort Münster]
Die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen [IHK Nord Westfalen] beabsichtigt Leistungen für Grundsanierung des IHK-Hauptgebäudes am Standort Münster zu vergeben. Im Rahmen einer ganzheitlichen und zukunftssicheren Standortentwicklung der IHK Nord Westfalen in Münster ist eine Grundsanierung des Hauptgebäudes vorgesehen. Erste Akutmaßnahmen (Umsetzung des genehmigten Brandschutzkonzeptes, Dachsanierung Haus 1 und Hörsaal, Umnutzung der ehemaligen Registratur) sind bereits in der Ausführung bzw. abgeschlossen, die nahezu komplette Ertüchtigung des Hauptgebäudes (Haus 1 und Haus 2) ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Perspektivisch ist auch ein Zukunftskonzept zur Weiterentwicklung von Haupteingang, Foyer/Eingangshalle sowie Empfang in Verbindung mit dem im Jahr 2017 errichteten IHK-Bildungszentrum im Fokus. Dieses Zukunftskonzept ist im Rahmen der Planung zur berücksichtigen, aber nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Folgende Maßnahmen sind im Rahmen der Grundsanierung der Häuser 1 und 2 aktuell vorgesehen: Modernisierung der vorhandenen elektrotechnischen Infrastruktur; Veränderung der Grundrisse der Bürobereiche - ggf. inkl. raumakustischer Maßnahmen; Einbau einer geeigneten Kühlung in den Bürobereichen; Revitalisierung der Innenbereiche (Boden, Wand, Decke, Türen, etc.); Dachsanierung Haus 2 (Haus 1 bereits abgeschlossen); ggf. Fortführung des Brandschutzkonzeptes. Zur Aufrechterhaltung des Betriebs der Auftraggeberin und im Hinblick auf der Auftraggeberin zur Verfügung stehende anmietbare Ausweichflächen ist von einer (bau-)abschnittsweisen Umsetzung, u.a. in Form der Leerziehung von Geschossteilen des Hauptgebäudes mit einem jeweils zeitweisen Umzug in die angemieteten Ausweichräume auszugehen. Ein baulicher Projektbeginn wurde gegenüber den Beschlussgremium für das 4. Quartal 2026 avisiert. Die Fertigstellung ist derzeit bis Ende 2028 vorgesehen. Die Baukosten (KG 300 - 400) der Maßnahme werden derzeit mit rund 4,9 Mio. Euro / brutto angesetzt. Der zu sanierende Gebäudebestand hat eine Brutto-Grundfläche von rund 5.000 qm. - Gemeinde FrensdorfFrensdorf
Objektplanung Ingenieurbauwerke – „FTTB-Ausbau IKZ Frensdorf“
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 ff., für den kommunalen FTTB-Ausbau in den Gemeinden Frensdorf, Litzendorf, Lisberg und Priesendorf. Die Maßnahme wird im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit umgesetzt und dient der Erschließung bislang nicht mit Glasfasertechnik versorgter Haushalte und Betriebe mit FTTB-Anschlüssen. Nach aktuellem Planungsstand sind insgesamt rund 3.290 Adressen zu erschließen. Das Vorhaben umfasst ein Trassennetz von insgesamt rund 122 km, davon ca. 92 km auf öffentlichen Flächen sowie ca. 30 km auf privaten Grundstücken. Die vorläufig geschätzten Baukosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 22,03 Mio. EUR netto. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen der jeweils einschlägigen Gigabit-Förderprogramme des Bundes und des Freistaates Bayern (Kofinanzierung). Für das Vorhaben liegt bereits ein FTTB-Masterplan vor. Dieser bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist durch den künftigen Auftragnehmer zu prüfen, fortzuschreiben und im Rahmen der weiteren Bearbeitung verantwortlich zu übernehmen. Vorgesehen ist eine stufenweise Beauftragung. Zunächst sollen die Leistungsphasen 3 und 4 sowie ggf. erforderliche Restleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden. Die spätere Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 ist beabsichtigt. Neben den Grundleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke können insbesondere Besondere Leistungen im Zusammenhang mit Förderverfahren, örtlicher Bauüberwachung, laufender Kostenkontrolle, vertiefter Trassenplanung, Wegerechtssicherung, Anwohnergesprächen, Bürgerversammlungen, Nutzungsvereinbarungen, DGPS-Dokumentation, Bilddokumentation sowie Dokumentations- und Übergabeleistungen für die Glasfaserinfrastruktur erforderlich werden. Ergänzend sind einzelne Planungs- und Dokumentationsleistungen für die technische Ausrüstung der Glasfaserinfrastruktur in Anlehnung an HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 ff., Anlagengruppe 5, vorgesehen. Der Planungsbeginn ist für das 4. Quartal 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für Herbst 2027 bzw. Frühjahr 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme der ersten 50 % der Adressen wird bis Ende 2028 angestrebt; die bauliche Gesamtfertigstellung bzw. der Projektabschluss ist bis Mitte 2030 vorgesehen. - Fraport AGFrankfurt am MainFrist: 20. Aug.
VE7401 Sicherheitsgerichtete GA
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung und dieses Loses sind Leistungen zum VE7401 Sicherheits-gerichtete GA mit unter anderem nachfolgenden Leistungsbereichen: - Errichtung von ca. 9 Stück GA-Kopfstationen mit SSPS-System für ca. 21 Stück BMA-GA-Übergaben-ASPs zur Aufnahme der BMA-Meldungen, mit Aufschaltung auf das BACnet GA-System des AG - Errichtung ca. 10 Stück neuer Feuerwehrbedienstellen für Entrauchung (FWT) - Aufbau von ca. 9 Stück LWL-Ringbus Topologien - ca. 77 Stück LWL-Verteiler mit Auskoppelung der Steuersignale gem. Brandfallsteuermatrix zur Anbindung und Steuerung der Anlagentechnik (Humanlüftung und Entrauchung) im Bestand - Programmierung Brandfallsteuermatrizen, Inbetriebnahmen, Wirkprinzipprüfungen, Dokumentationen - Steuerung/Regelung und Anbindung/Überwachung der Anlagentechnik der neuen Räume für: ca. 22 Stück SPUZ-Räume, ca. 10 Stück FEIS-Räume, ca. 8 Stück BMA-Räume, ca. 2 Stück ELA-Räume, ca. 10 Stück GA-Räume, Gegebenenfalls ist eine Wartungsleistung von ca. 5 Jahren mit auszuführen. Hinweis: Bei Fraport sind für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nur GA-Komponenten mit dem Profil BACnet-Building Controller (B-BC) gemäß EN ISO 16484 zugelassen, die durch die Fraport AG geprüft u. freigegeben (fraportzertifiziert) wurden. Die Interoperabilität der Management-Bedien-Ebene mit den zu prüfenden Automationsstationen auf Basis des BACnet-Protokolls und den Fraport-BACnetAnforderungen ist im Rahmen einer Zulassungsprüfung bei Fraport nachzuweisen. Ist der Bewerber zu diesem Ausschreibungsverfahren nicht der Hersteller der GA-Komponenten, muss er beachten, dass der Zulassungsnachweis nur durch den Hersteller der GA-Komponenten erbracht werden kann. Die Abstimmung mit dem Hersteller der GA-Komponenten bzgl. einer Zulassungsprüfung obliegt dem Bewerber. Die Kosten für die Zulassungsprüfung bei Fraport übernimmt die Auftraggeberin (siehe im Einzelnen "Aufforderung zur Interessensbestätigung") Die Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen geregelt. Leistungsbeginn: : 3. Quartal 2027 Beginn Montage/Ausführung: 4. Quartal 2027 Leistungsende (inkl. Inbetriebnahme und Abnahme): 3. Quartal 2029 - Fraport AGFrankfurt am Main
Sicherheitsgerichtete GA
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung und dieses Loses sind Leistungen zum VE7401 Sicherheits-gerichtete GA mit unter anderem nachfolgenden Leistungsbereichen: - Errichtung von ca. 9 Stück GA-Kopfstationen mit SSPS-System für ca. 21 Stück BMA-GA-Übergaben-ASPs zur Aufnahme der BMA-Meldungen, mit Aufschaltung auf das BACnet GA-System des AG - Errichtung ca. 10 Stück neuer Feuerwehrbedienstellen für Entrauchung (FWT) - Aufbau von ca. 9 Stück LWL-Ringbus Topologien - ca. 77 Stück LWL-Verteiler mit Auskoppelung der Steuersignale gem. Brandfallsteuermatrix zur Anbindung und Steuerung der Anlagentechnik (Humanlüftung und Entrauchung) im Bestand - Programmierung Brandfallsteuermatrizen, Inbetriebnahmen, Wirkprinzipprüfungen, Dokumentationen - Steuerung/Regelung und Anbindung/Überwachung der Anlagentechnik der neuen Räume für: ca. 22 Stück SPUZ-Räume, ca. 10 Stück FEIS-Räume, ca. 8 Stück BMA-Räume, ca. 2 Stück ELA-Räume, ca. 10 Stück GA-Räume, Gegebenenfalls ist eine Wartungsleistung von ca. 5 Jahren mit auszuführen. Hinweis: Bei Fraport sind für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nur GA-Komponenten mit dem Profil BACnet-Building Controller (B-BC) gemäß EN ISO 16484 zugelassen, die durch die Fraport AG geprüft u. freigegeben (fraportzertifiziert) wurden. Die Interoperabilität der Management-Bedien-Ebene mit den zu prüfenden Automationsstationen auf Basis des BACnet-Protokolls und den Fraport-BACnetAnforderungen ist im Rahmen einer Zulassungsprüfung bei Fraport nachzuweisen. Ist der Bewerber zu diesem Ausschreibungsverfahren nicht der Hersteller der GA-Komponenten, muss er beachten, dass der Zulassungsnachweis nur durch den Hersteller der GA-Komponenten erbracht werden kann. Die Abstimmung mit dem Hersteller der GA-Komponenten bzgl. einer Zulassungsprüfung obliegt dem Bewerber. Die Kosten für die Zulassungsprüfung bei Fraport übernimmt die Auftraggeberin (siehe im Einzelnen "Aufforderung zur Interessensbestätigung") Die Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen geregelt. Leistungsbeginn: : 3. Quartal 2027 Beginn Montage/Ausführung: 4. Quartal 2027 Leistungsende (inkl. Inbetriebnahme und Abnahme): 3. Quartal 2029 - Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)PotsdamFrist: 12. Aug.
Sanierung Haus A - Planungsleitungen Objektplanung
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen nach einzelnen Leistungsphasen (LP) der HOAI im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb für die "Sanierung und Renovierung von Haus A sowie Neubau Fluchttreppe und alleinstehender Aufzug Haus A" Der Ort für die Leistungserbringung ist: Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) Max-Eyth-Allee 100 14469 Potsdam Das Bauvorhaben wird durch Mittel des Landes Brandenburg finanziert. Für das Bauvorhaben sind die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu § 44 LHO (EZBau) sowie die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau) zu beachten, insbesondere die Vorschriften und Regelungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Derzeit besteht die Zustimmung zu einem vorzeitigen Maßnahmebeginn. Geplante Baumaßnahmen: Haus A - ca. 1 550 m NF; vollunterkellert + 2 Obergeschosse, Dachgeschoss unausgebaut Nutzung Bürogebäude Es handelt sich um ein klassisches Bürogebäude im Mittelflurtyp mit Foyer und Treppenhaus, sowie symmetrisch angeordneten zentralen Fluren (Zweispänner), erbaut in den 1950er Jahren und um 2000 grundlegend saniert. Für die Dauer der Baumaßnahme wird das Bürogebäude vollständig freigezogen. Die energetische Sanierung der Außenwände, Fenster und des Daches ist bereits abgeschlossen. Im Zuge der Maßnahme sind Renovierungsarbeiten in den einzelnen Räumen sowie gegebenenfalls Anpassungen an die zukünftige Nutzung erforderlich. Darüber hinaus ist die Herstellung der Barrierefreiheit in den beiden Bürogeschossen vorgesehen. Die sanitären Bereiche sollen saniert und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Zudem ist eine Neuverlegung der medientechnischen Infrastruktur vorgesehen. In Teilbereichen sind darüber hinaus Anpassungen der elektrischen Installation an den aktuellen und zukünftigen Bedarf erforderlich. Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wurde bereits beauftragt. Ggf. erforderliche Maßnahmen sind in die bestehende Entwurfsplanung einzuarbeiten. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden zwei Lose: * Los 1 - Renovierung und funktionale Anpassung des Bürogebäudes Renovierung der Bürogeschosse, gegebenenfalls erforderliche Anpassungen an den zukünftigen Nutzungsbedarf, Sanierung und bedarfsgerechte Anpassung der sanitären Bereiche, Herstellung der Barrierefreiheit innerhalb beider Bürogeschosse, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verschattung / Lüftung von Teilbereichen. Die Vorplanung (Leistungsphase 2 gemäß HOAI) wurde bereits abgeschlossen und wird den Auftragnehmern als Grundlage für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erstellung einer Baukostenberechnung nach DIN 276 auf Grundlage der vorliegenden Vorplanung. Darüber hinaus sind für die noch festzulegenden Maßnahmen bzw. Teilbereiche die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu erbringen. Der genaue Umfang der zu bearbeitenden Teilbereiche wird im Rahmen der Aufgabenbeschreibung sowie der weiteren Projektabstimmung festgelegt. Für die bauliche Umsetzung dieser Maßnahmen ist ein Zeitfenster von 9 Monaten, beginnend im Jan 2027 geplant. Die Ausschreibungen und Vergaben der Hauptleistungen haben somit bis spätestens Nov 2026 zu erfolgen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-400 von ca. 1.125 TEUR netto. Wir gehen hier von einer Einordnung maximal in Honorarzone II der HOAI zzgl. Umbauzuschlag aus. * Los 2 - Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit und Umsetzung Vorgaben Brandschutz Planung einschließlich Einholung der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen einer außenliegenden Fluchttreppe aus Stahl für beide Bürogeschosse und Anbindung eines freistehenden Aufzugs mit Betonschacht zur Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes am Giebel des Gebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 7 gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Die Leistungen umfassen die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe sowie die Mitwirkung bei der Vergabe für die im Rahmen der Aufgabenstellung festgelegten Maßnahmen. Die Fertigstellung dieser Maßnahme ist für das III. Quartal 2027 vorgesehen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-500 von ca. 505 TEUR netto. Gemäß Objektliste erfolgt die Einstufung in Honorarzone I. * Für kleinere Fachplanungen (Erstellung Brandschutzkonzept, ggf. Schallschutz, Statik Aufzug und Elektro) sind Einzelaufträge vorgesehen. Diese Veröffentlichung betrifft die Ex ante Bekanntmachung (Vorankündigung) und stellt noch kein Vergabeverfahren dar. Sie dient lediglich der Transparenz und Ermittlung von potentiellen Bewerbern. Vergabeunterlagen können noch nicht bereitgestellt werden. Interessenbekundungen für die jeweiligen Lose und/oder Fachplanungen sind bitte mit - einem kurzen Profil - entsprechend aussagekräftigen Referenzen (Erfahrungen im Bereich der Sanierung im Bestand) sowie - Angaben zur zeitlichen Umsetzung/ Mitarbeiterkapazität an [email protected] zu senden. Ein Rechtsanspruch der Bewerber auf Beteiligung am Verfahren und Vergabe eines Auftrages besteht nicht. Das Verhandlungsverfahren wird mit maximal 5 Bietern durchgeführt. Bei gleicher Eignung entscheidet das Los. Wir behalten uns die Vergabe in Losen vor. - Ortenau Klinikum gKAöROffenburg
Ortenau Klinikum gKAöR - EU-weite Vergabe "Lüftungsinstallation" für die Gebäude Klinikhauptgebäude & Multi-User-Zentrum im Rahmen des Neubaus des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg
Das Ortenau Klinikum Offenburg plant und errichtet eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung. Hierbei werden am Standort Offenburg ein neues Klinikgebäude mit angegliedertem Multiuserzentrum und einer Energiezentrale errichtet, welche den höchsten Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung gerecht werden. Im Klinikhauptgebäude sind sämtliche Funktionsbereiche der medizinischen Grundversorgung untergebracht. Im Erdgeschoss beinhaltet dies im Wesentlichen die Funktionsbereiche zentrale Notaufnahme, Radiologie mit Herzkatheterlabor/ CT/MRT sowie dem ambulanten Augenzentrum. Im 1. Obergeschoss ist die Intensivstation, der OP-Bereich sowie die Entbindungsstation mit intensivmedizinischen Säuglings- und Kinderbereichen untergebracht. In den Geschossen 2.OG bis 5.OG sind Bettenzimmer untergebracht. Das Multiuserzentrum beinhaltet neben einer Zentralsterilisation und der Arzneimittelherstellung die Großküche nebst Logistikbereich. Die Ausführung der Leistungen beginnt voraussichtlich im 3. Quartal 2027 im Multiuserzentrum (MUZ). Mit fortschreitendem Bauablauf erfolgt die Ausführung zusätzlich im Klinikhauptgebäude (KHG), sodass die Leistungen zeitweise parallel in beiden Gebäuden er-bracht werden. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für das 1. Quartal 2031 vorgesehen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Gewerk "Lüftungsinstallation" für die Gebäude Klinikhauptgebäude (KHG) & Multi-User-Zentrum (MUZ) für den Neubau des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg. Kostengruppe 430 - Lufttechnische Anlagen: Die Leistung der Kostengruppe 430 beinhaltet die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation sämtlicher lufttechnischer Anlagen zur Versorgung eines Krankenhausneubaus. Dies umfasst unter anderem: - Zentrale und dezentrale Raumlufttechnische Anlagen einschließlich Außen-, Zu-, Ab-, Fort- und Umluftsystemen - Hochleistungs-RLT-Geräte mit Wärmerückgewinnung, Heiz- und Kühlregistern so-wie integrierter Regelungstechnik - Lufttechnische Versorgung von: o OP-Bereichen, Intensivstationen, Isolierbereichen, Laboren, Untersuchungs- und Behandlungsbereichen, Bettenstationen, Kochküchen und Spülküchen, Technik- und Nebenräumen, Ambulanz- und Funktionsbereichen - Hygienisch anspruchsvolle Lüftungsanlagen gemäß DIN 1946-4 einschließlich er-forderlicher Hygieneanforderungen - Reinraum- und Schutzdruckbereiche mit Druckstufenkonzepten und Überwachungseinrichtungen - Kanalnetz aus verzinkten Stahlblechkanälen, Edelstahlkanälen, Kunststoffkanälen und Formstücken einschließlich aller Befestigungs- und Tragsysteme - Brandschutztechnische Einrichtungen einschließlich: o Brandschutzklappen, Entrauchungskomponenten, klassifizierter Abschot-tungen und Verkleidungen, Dokumentation - Schalldämpfungsmaßnahmen zur Einhaltung der raum- und gebäudebezogenen Schallschutzanforderungen - Luftauslässe, Volumenstromregler, Konstant- und Variabelvolumenstromsysteme - Entrauchungsanlagen - Lüftungstechnische Anbindung sämtlicher Technikzentralen, Schächte und Versor-gungsebenen - Dämmarbeiten an lufttechnischen Anlagen einschließlich Wärme-, Kälte-, Tauwas-ser- und Schallschutzdämmungen - Mess-, Prüf- und Einstellarbeiten einschließlich Volumenstromabgleich - Durchführung der Hygiene-Erstabnahme, Dichtheitsprüfungen und Funktionsprüfun-gen - Erstellung der Bestands- und Revisionsdokumentation einschließlich Wartungs- und Instandhaltungsunterlagen Projektkennwerte Lüftung - ca. 21 RLT-Geräte ZUL/ABL Funktionsbereiche - ca. 21 RLT-Geräte OP-Saal - ca. 420.000 m³/h Gesamtluftmenge - ca. 1800 Brandschutzklappen - ca. 20 OP-Säle - ca. 500 m² Reinraum - ca. 100.000 m² Bruttogeschossfläche Ziel des vorliegenden Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist es, das Knowhow der Bieter möglichst frühzeitig in die bauliche Konzeption mit einzubringen. Die zur Angebotsabgabe ausgewählten Bieter werden daher die Möglichkeit haben, ausgehend vom Leistungsverzeichnis Optimierungsvorschläge zur baulichen Ausführung einzubringen mit dem Ziel, den Bauablauf, das Schnittstellenmanagement sowie die Gesamtwirtschaftlichkeit der Maßnahme zu optimieren. Detaillierte Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Ortenau Klinikum gKAöROffenburg
Ortenau Klinikum gKAöR - EU-weite Vergabe "Sanitärinstallation" im Rahmen des Neubaus des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg
Das Ortenau Klinikum Offenburg plant und errichtet eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung. Hierbei werden am Standort Offenburg ein neues Klinikgebäude mit angegliedertem Multiuserzentrum und einer Energiezentrale errichtet, welche den höchsten Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung gerecht werden. Im Klinikhauptgebäude sind sämtliche Funktionsbereiche der medizinischen Grundversorgung untergebracht. Im Erdgeschoss beinhaltet dies im Wesentlichen die Funktionsbereiche zentrale Notaufnahme, Radiologie mit Herzkatheterlabor/ CT/MRT sowie dem ambulanten Augenzentrum. Im 1. Obergeschoss ist die Intensivstation, der OP-Bereich sowie die Entbindungsstation mit intensivmedizinischen Säuglings- und Kinderbereichen untergebracht. In den Geschossen 2.OG bis 5.OG sind Bettenzimmer untergebracht. Das Multiuserzentrum beinhaltet neben einer Zentralsterilisation und der Arzneimittelherstellung die Großküche nebst Logistikbereich. Die Ausführung der Leistungen beginnt voraussichtlich im 3. Quartal 2027 im Multiuserzent-rum (MUZ). Mit fortschreitendem Bauablauf erfolgt die Ausführung zusätzlich im Klinikhauptgebäude (KHG), sodass die Leistungen zeitweise parallel in beiden Gebäuden er-bracht werden. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für das 1. Quartal 2031 vorgesehen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Gewerk "Sanitärinstallation" für den Neubau des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg. Kostengruppe 410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Die Leistung der Kostengruppe 410 beinhaltet die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation sämtlicher sanitärtechnischer Anlagen zur Versorgung eines Krankenhausneubaus. Dies umfasst unter anderem: - Trinkwasseranlagen einschließlich Kaltwasser-, Warmwasser- und Zirkulationssystemen - Hygienisch anspruchsvolle Trinkwasserinstallationen gemäß den geltenden Anforderungen der Trinkwasserhygiene einschließlich Maßnahmen zur Sicherstellung des bestimmungsgemäßen Betriebs - Zentrale Trinkwassererwärmungsanlagen einschließlich Speicher-, Frischwasser- und Zirkulationssystemen - Abwasseranlagen für Schmutz-, Regen- und Kondensatwasser einschließlich Hebeanlagen, Pumpwerken und Rückstauschutzsystemen - Dach- und Grundstücksentwässerung einschließlich innenliegender und außenliegender Entwässerungssysteme - Sanitärtechnische Versorgung von: - Medizinisch und betrieblich genutzte Sonderwasseranlagen (z. B. enthärtetes Wasser, VE-Wasser, Prozesswasser) einschließlich erforderlicher Aufbereitungseinrichtungen - Fettabscheider für Küchenbereiche - Sanitärgegenstände einschließlich: o Waschtische, Ausgussbecken, WC-Anlagen, Urinalanlagen, Duschanlagen, Behindertengerechte Sanitärausstattungen, FTNZ anbinden - Armaturen und Entnahmestellen einschließlich elektronischer, berührungsloser und hygienischer Ausführungen - Rohrnetze aus Edelstahl, Kunststoff einschließlich aller Formstücke, Verbindungstechniken sowie Befestigungs- und Tragsysteme - Brandschutztechnische Maßnahmen einschließlich: o Rohrabschottungen, Brandschutzmanschetten, klassifizierter Abschottungssysteme o Dokumentation - Dämmarbeiten an sanitärtechnischen Anlagen einschließlich Wärme-, Kälte-, Tau-wasser- und Schallschutzdämmungen - Schallschutzmaßnahmen zur Einhaltung der raum- und gebäudebezogenen Anforderungen - Druckprüfungen, Dichtheitsprüfungen und Spülmaßnahmen - Durchführung hygienischer Erstbefüllungen, Inbetriebnahmen und Probebetriebe - Mess-, Prüf- und Einstellarbeiten sämtlicher sanitärtechnischer Anlagen - Erstellung der Bestands- und Revisionsdokumentation einschließlich Wartungs- und Instandhaltungsunterlagen Projektkennwerte Sanitär - ca. 450 Fertigteilnasszellen anzubinden - ca. 20 km Trinkwasserleitungen - ca. 10 km Schmutz- und Regenwasserleitungen - ca. 15 Hebeanlagen und Pumpensysteme - ca. 3 Fettabscheider - ca. 2000 Brandschutzabschottungen Rohrleitungen - ca. 500 m² Reinraumflächen - ca. 100.000 m² Bruttogeschossfläche Ziel des vorliegenden Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist es, das Knowhow der Bieter möglichst frühzeitig in die bauliche Konzeption mit einzubringen. Die zur Angebotsabgabe ausgewählten Bieter werden daher die Möglichkeit haben, ausgehend vom Leistungsverzeichnis Optimierungsvorschläge zur baulichen Ausführung einzubringen mit dem Ziel, den Bauablauf, das Schnittstellenmanagement sowie die Gesamtwirtschaftlichkeit der Maßnahme zu optimieren. Detaillierte Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrales BeschaffungsmanagementHammFrist: 19. Aug.
Überprüfung der Auswirkungen des § 2b Umsatzsteuergesetz auf die Leistungen
A.1 Allgemeines / Gegenstand der Ausschreibung Der Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb Hamm (ASH) beabsichtigt, die Auswirkungen des § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) auf ihre Tätigkeiten und Leistungsbeziehungen um-fassend zu untersuchen und die sich daraus ergebenden umsatzsteuerlichen Anforderungen umzusetzen. Der ASH ist eine rechtlich unselbstständige eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Hamm. Im Zuge der Anwendung des § 2b Umsatzsteuergesetz benötigt der ASH eine Überprüfung der umsatzsteuerlichen Einordnung der Tätigkeitsbereiche. Die Tätigkeiten des ASH gliedern sich grob in hoheitliche Tätigkeiten (Abfallbeseitigung, Straßenreinigung, Winter-dienst) und Tätigkeiten in den Betrieben Gewerblicher Art (Entsorgungsdienstleistungen, Werkstattleistungen...). Gegenstand der Prüfung sollen insbesondere die hoheitlichen Tätigkeitsbereiche der Einrichtung sein. Hintergrund ist die Fragestellung, ob die betreffenden Leistungen im Rahmen der Umstellung auf § 2b UStG künftig als steuerbar und umsatzsteuer-pflichtig zu behandeln sind oder weiterhin unter die bisherige umsatzsteuerfreie beziehungs-weise nicht steuerbare Behandlung fallen. Hierzu soll eine qualifizierte steuerberatende bzw. wirtschaftsprüfende Unterstützung in Anspruch genommen werden. Gegenstand des Interessenbekundungsverfahrens ist die Ermittlung geeigneter Steuerberatungsgesellschaften oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit nachgewiesener Expertise im Bereich der Besteuerung juristischer Personen des öffentlichen Rechts (jPöR) und insbesondere des § 2b UStG. Als Themenschwerpunkte sind dabei eine Analyse der Einnahmeseite sowie eine Beurteilung der interkommunalen Vereinbarungen identifiziert worden. Eine Einnahmeninventur mit Erarbeitung der dahinterliegenden Sachverhalte wurde bereits vorbereitet. Auf Basis der daraus resultierenden Liste sollen Einschätzungen vorgenommen werden, welche Umsätze eindeutig steuerpflichtig, welche eindeutig nicht steuerpflichtig und welche noch eine tiefere Untersu-chung benötigen. Im Rahmen dieser umsatzsteuerlichen Würdigung soll auch gegebenenfalls vorhandenes Optimierungspotenzial identifiziert werden. Ergänzend zur Einnahmeninventur ist eine Vertragsinventur und -analyse erforderlich. Die interkommunalen Vereinbarungen sollen daraufhin untersucht werden, ob die Vertragsnatur eine öffentlich-rechtliche ist und ob die darin geregelte Tätigkeit Wettbewerbsrelevanz hat. A.2 Durchführung Der Auftragnehmer hat die Leistung unverzüglich nach Auftragserteilung aufzunehmen. Die Gesamtleistung soll innerhalb von maximal 4 Monaten nach Auftragserteilung erbracht wer-den. Sofern sich während der Projektbearbeitung weitere Prüfungs- oder Anpassungsbedarfe ergibt, kann der Auftraggeber eine Verlängerung des Leistungszeitraums vereinbaren. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die erforderlichen personellen Ressourcen während der gesamten Projektlaufzeit zur Verfügung stehen. Die Kommunikation erfolgt bedarfsorientiert und kann sowohl digital als auch in Präsenz statt-finden. Die Leistung kann sowohl digital mittels Videokonferenzsystemen sowie in den Räumlichkeiten des Auftraggebers erbracht werden. A.3 Art und Umfang der Leistung Der Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen: Steuerliche Analyse der Tätigkeiten - Analyse sämtlicher relevanter Tätigkeitsbereiche der Einrichtung im Hinblick auf § 2b UStG - Prüfung und Bewertung der einzelnen Leistungsbeziehungen hinsichtlich ihrer umsatz-steuerlichen Relevanz - Abgrenzung hoheitlicher und unternehmerischer Tätigkeiten - Beurteilung der Steuerbarkeit und Steuerpflicht einzelner Sachverhalte - Ermittlung möglicher Steuerbefreiungstatbestände - Identifizierung steuerlicher Risiken und Optimierungspotenziale - Erstellung von Handlungsempfehlungen Analyse von Verträgen und Leistungsbeziehungen Prüfung bestehender Vertragsverhältnisse und sonstiger Vereinbarungen hinsichtlich ihrer umsatzsteuerlichen Auswirkungen. Insbesondere: - Analyse von öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen - Identifikation und Bewertung interkommunaler Kooperationen - Analyse von Leistungsbeziehungen zwischen juristischen Personen des öffentlichen Rechts - Prüfung der Voraussetzungen des § 2b Abs. 3 UStG - Identifikation steuerlich relevanter Vertragsbestandteile - Aufzeigen von Anpassungsbedarfen Prüfung interkommunaler Vereinbarungen Der Auftragnehmer hat bestehende interkommunale Vereinbarungen sowie Kooperationsbeziehungen zu identifizieren und hinsichtlich ihrer umsatzsteuerlichen Behandlung zu bewerten. Hierzu gehören insbesondere: - Zweckvereinbarungen - öffentlich-rechtliche Vereinbarungen - Kooperationsvereinbarungen - Leistungsvereinbarungen mit anderen juristischen Personen des öffentlichen Rechts Dokumentation und Ergebnisdarstellung - Erstellung eines schriftlichen Abschlussberichts - Dokumentation der steuerlichen Würdigungen - Darstellung identifizierter Risiken - Ggfs. Präsentation der Ergebnisse gegenüber der Verwaltungsleitung und/oder den zuständigen Gremien - Unterstützung bei Rückfragen Beratungs- und Unterstützungsleistungen - laufende fachliche Begleitung während der Projektlaufzeit - Teilnahme an Besprechungen (vor Ort und digital) - Unterstützung bei Rückfragen der Finanzverwaltung - Beratung bei der Umsetzung erforderlicher Maßnahmen A.4 Eignung Die Teilnahme ist Steuerberatungsgesellschaften und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vorbehalten. Es werden insbesondere folgende Mindestanforderungen gestellt: Fachliche Eignung - Nachweis umfassender Kenntnisse im Umsatzsteuerrecht - besondere Erfahrung mit § 2b UStG - Erfahrung in der Beratung juristischer Personen des öffentlichen Rechts - Erfahrungen mit interkommunalen Kooperationen und öffentlich- rechtlichen Vereinbarungen Referenzen Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren anzugeben, vorzugsweise bei: - Kommunen - Eigenbetrieben - eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen - Anstalten des öffentlichen Rechts oder sonstigen juristischen Personen des öffentlichen Rechts Folgende Angaben sind erforderlich: - Auftraggeber - Leistungsumfang - Zeitraum - Ansprechpartner (optional) Projektteam Angabe des vorgesehenen Projektteams mit: - Funktion - Qualifikation - Berufserfahrung - Spezialisierung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Ludwigshafen, Bereich Gebäudewirtschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.