ÖBB-Technische Services-GmbHWien
Umbau und Sanierung IBK Lok - Planung inkl. Bau- und Anlagenaufsicht sowie Baukoordination vor Ort
Im TS Innsbruck Hauptbahnhof soll ein bestehendes Lager adaptiert und gleichzeitig die Errichtung einer Dacharbeitsbühne realisiert werden. Ziel des Vorhabens ist es, die vorhandenen Lagerflächen funktional zu optimieren sowie sichere und effiziente Arbeitsbedingungen für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Dachbereich zu schaffen. I...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, Brandschutzplanung, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ÖBB-Technische Services-GmbH
- Veröffentlicht:
- 17. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 14.481.000 €
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Im TS Innsbruck Hauptbahnhof soll ein bestehendes Lager adaptiert und gleichzeitig die Errichtung einer Dacharbeitsbühne realisiert werden. Ziel des Vorhabens ist es, die vorhandenen Lagerflächen funktional zu optimieren sowie sichere und effiziente Arbeitsbedingungen für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Dachbereich zu schaffen. Im Zuge der Lageradaptierung sind bauliche und organisatorische Maßnahmen vorgesehen, darunter die Anpassung der Raumstruktur, die Optimierung der Lagerlogistik sowie die Verbesserung von Beleuchtung, Infrastruktur und Sicherheitsstandards. Besonderes Augenmerk wird auf die Einhaltung aller relevanten arbeitnehmerschutz- und brandschutztechnischen Anforderungen gelegt. Parallel dazu wird eine Dacharbeitsbühne errichtet, die einen sicheren Zugang zu den Dachbereichen ermöglicht. Die Ausführung erfolgt unter Berücksichtigung der statischen Gegebenheiten sowie der einschlägigen Normen und Vorschriften. Die Konstruktion umfasst eine geeignete Zugangslösung sowie erforderliche Sicherungseinrichtungen wie Geländer und Absturzsicherungen. Das Projekt wird in enger Abstimmung mit den zuständigen Fachabteilungen sowie unter Berücksichtigung betrieblicher Abläufe am Standort umgesetzt.
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Kantonales Elektrizitätswerk NidwaldenStansFrist: 02. Okt.Im Rahmen des Projekts KW Wolfenschiessen Konzessionierung und Erneuerung (KUE) umfasst der Leistungsumfang des Anbieters für das Teilprojekt Erneuerung die vollständige Erbringung der Planerleistungen als Gesamtplaner für die Gesamterneuerung des Kraftwerks Wolfenschiessen in den SIA Phasen Projektierung, Ausschreibung und Realisierung (31, 32, 33, 41, 51, 52 und 53). Der Auftragnehmer übernimmt die Funktion des Gesamtplaners und verantwortlichen Projektverfassers für das Teilprojekt Erneuerung. Er ist für die Planung, Projektierung und Koordination aller für die Projektbearbeitung erforderlichen Fachdisziplinen und Spezialisten verantwortlich und fungiert als zentraler Ansprechpartner vom EWN. Der Gesamtplaner erstellt die Projektunterlagen, Berichte, Pläne sowie Ausschreibungsdokumente und stellt die fachliche, organisatorische und terminliche Koordination aller Projektbeteiligten sicher. Er begleitet das Projekt über sämtliche beauftragten SIA Phasen von der Projektierung über die Ausschreibung bis zur Realisierung. Der Gesamtplaner unterstützt das EWN bei der Vergabe der Arbeiten, koordiniert die beteiligten Unternehmer, führt die Fachbauleitung und überwacht die vertragskonforme Umsetzung des Projekts. Zudem unterstützt er die Bauherrschaft beim Nachtrags- und Claim Management sowie bei der Inbetriebnahme, Abnahme und Projektübergabe. Für die Gesamterneuerung des KWW ist die Anwendung der BIM Methode in den SIA Phasen Projektierung, Ausschreibung und Realisierung vorgesehen. Das BIM Modell dient als zentrale Informationsgrundlage für die Planung, Ausschreibung, Ausführung und spätere Bewirtschaftung der Anlage. Die Modelle sind so zu erstellen und zu pflegen, dass sie nach Projektabschluss als digitales Anlagenmodell für die Anlagendokumentation, das Instandhaltungsmanagement sowie für künftige Umbauten und Erneuerungen genutzt werden können. Die zu erbringenden Leistungen sind in Teil 2.1 Projektbeschreibung und Teil 2.2 Leistungsanforderungen definiert. Angaben zum Kraftwerk Wolfenschiessen sowie zur kürzlich erstellten Vorstudie zur Erneuerung des KWW sind in Teil 3 Beilagen enthalten.Hauptinspektionen 2027 - 2031 der Kunstbauten auf Kantonsstrassen
Verkehr und Infrastruktur (vif), RealisierungKriens 2 SternmattFrist: 31. Aug.1.1.1 Ausgangslage Die Kunstbauten der Kantonsstrassen müssen ihre Funktion jederzeit zuverlässig erfüllen. Zur Gewährleistung der Sicherheit und Werterhaltung der Kunstbauten sind diese in einem Intervall von 5 Jahren einer Hauptinspektion zu unterziehen. Die Inspektionsergebnisse mit Massnahmenempfehlungen bilden die Grundlage für die Planung und Koordination von allfälligen Sofortmassnahmen, Überprüfungen, Instandsetzungen oder Ersatz. Der vorliegende Rahmenvertrag regelt die Inspektionen von 2027 bis 2031 für eine Dauer von 5 Jahren. 1.1.2 Übergeordnete Ziele, Qualitätsschwerpunkte * Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit für die Verkehrsteilnehmer aufrechterhalten * Konsequente Anwendung einheitlicher Kriterien für die Beurteilung, Zustandsbewertung und Massnahmenempfehlung * Verfügbarkeit von personellen Kapazitäten und Ressourcen für eine fachlich einwandfreie, termingerechte und kontinuierliche Projektbearbeitung gewährleisten * Dringlichkeit von allfälligen weiteren Massnahmen aufzeigen: Nutzungseinschränkung, Überprüfung, Instandsetzung, Verstärkung, Ersatz etc. * In der Beurteilung sind Anforderungen bei Ausnahmetransportrouten zu berücksichtigen * Verweis auf aktuelles Bauprogramm des Kantonsstrassennetzes 1.1.3 Projektorganisation Bauherr * Abteilungsleiter Realisierung Strassen: Daniel Pfiffner * Teamleiter Realisierung Strassen: Pejo Zrakic * Projektleiter Realisierung Strassen: Pejo Zrakic (Wechsel möglich) * Die Entscheidungsgrundlagen werden vom Projektverfasser in Absprache mit dem Projektleiter vif vorbereitet und zur Entscheidung dem Abteilungs- und Teamleiter unterbreitet 1.1.4 Projektbeschreibung Abgrenzung: * Der Auftrag umfasst über die 5 Jahre insgesamt ca. 1’500 Objekte der Kantonsstrassen * Leistungsumfang gemäss Ziffer 1.2. Abhängigkeiten: * Aktuelles Bauprogramm für Empfehlungen ist zu beachten * Auftrag wird über die Erfolgsrechnung der Kunstbauten finanziert. Die Ausgabebewilligung wird durch das vif jährlich beantragt und ist Voraussetzung für die jährliche Fortführung des Auftrags. 1.1.5 Rahmenbedingungen * Die Hauptinspektionen der Kunstbauten sollen strassenzugsweise und kontinuierlich gemäss Vorgabe vif erfolgen. * Die Inspektoren müssen eine abgeschlossene Ausbildung als Bauingenieur/in haben. * Personelle Kapazitäten und Ressourcen von qualifiziertem Personal für eine fachlich einwandfreie und termingerechte Projektbearbeitung. * Eine Ansprechperson (Gesamtprojektleiterin / Inspektorin 1) gegenüber dem Auftraggeber. * Zu Beginn der Inspektionsarbeiten soll pro Bauwerkskategorie ein Pilotobjekt bearbeitet werden. 1.1.6 Grundlagen * Gesetzliche Grundlagen und Sicherheitsbestimmungen (Bund und Kanton) * SIA-Normen * Karte der Kantonsstrassen: Kantons- und Gemeindestrassen - Geoportal Kanton Luzern <https://test.geo.lu.ch/map/strassen?> * Fachordner Kunstbauten https://vif.lu.ch/down_load/fachordner/fachordner_kunstbauten <https://vif.lu.ch/down_load/fachordner/fachordner_kunstbauten> * Vorlagen für Partner https://vif.lu.ch/down_load/vorlagen <https://vif.lu.ch/down_load/vorlagen> * Bauwerksakten aus dem Kunstbauten-Archiv der Dienststelle Verkehr und Infrastruktur (vif) * Dokumente der Kunstbauten-Datenbank mit Datenblatt, Inspektionsprotokolle, Überprüfungsberichte, Fotozusammenstellungen, Dossierliste etc. * vif Merkblatt Einteilung Zustandsklassen 2018 (Beilage) * Schlussbericht Hauptinspektionen 2025 als Vorlage für Aufbau und Inhalt – wird nach Auftragserteilung abgegeben 1.1.7 Information, Kommunikation * Informationshoheit obliegt der vif * Auskünfte an die Öffentlichkeit/Presse erfolgt ausschliesslich durch die vif * Besprechungen werden durch den Projektverfasser protokolliert * Erfassung aller Informationen in kantonale Kunstbauten-Datenbank (Logo) durch Auftragnehmer nach Vorgaben vif – Login wird bei Auftragsbeginn zur Verfügung gestelltRahmenvereinbarungen Planungsleistungen ELT: Miniwettbewerb 4 - Projekt RV-ELT-M4 4030K25-01 Vincentius
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergDer vorliegende Miniwettbewerb wird in Folge des nach EU-Recht abgeschlossenen Vergabeverfahrens "Ausschreibung von Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen für Technische Ausrüstung ELT(Elektro- und Informationstechnik) entsprechend § 55 HOAI im Zusammenhang mit Bauprojekten in der Größenordnung bis 5,382 Mio. Euro netto für das Universitätsklinikum Heidelberg" (Nr. 2023/S 203-634809) zwischen den auf dieser Basis bezuschlagten Rahmenvereinbarungspartnern durchgeführt. Im Miniwettbewerb Nr. 4 erfolgt die Vergabe die im Rahmen des Projekts "Bauliche Ertüchtigung zur Inbetriebnahme des St. Vincentius durch die Klinik für Allgemeine Psychiatrie" nach Abschluss von Rahmenvereinbarungen über Planungsleistungen für Technische Ausrüstung, Elektro- und Informationstechnik (genannt) der Kostengruppen 440, 450 & 480, entsprechend §§ 55 ff HOAI.Ingenieurwerke
Handwerkskammer DortmundDortmundAuf der Liegenschaft Ardeystraße werden zwei Gebäude neu errichtet (Haus 1 (Anbau) und Haus 3 (Maler + Elektro/SHK Werkstatt)). Das Bestandsgebäude Haus 1 wird saniert. Die Außenanlagen werden umfassend neu gestaltet, inkl. neuer Parkplatzflächen. Diese Maßnahmen befinden sich aktuell in der Leistungsphase 2. Der Fachplaner TGA erstellt derzeit ein Ver- und Entsorgungskonzept für die Liegenschaft. Die Anlagenkomponenten und Dimsensionen für die Ingenieurbauwerke werden auf dieser Basis ausgewählt. Die Zuarbeit für die Regenentwässerung (Oberflächen) erfolgt vom Freianlagenplaner. Planungsumfang dieser Ausschreibung sind alle technischen Ver- und Entsorgungsleitungen für die Neubauten, sowie Leitungen zur Vernetzung der Neu- und Bestandsgebäude (z.B. Stark- und Schwachstromleitungen) und ggf. die Sanierung von Bestandsleitungen auf der Liegenschaft. Planungsgegenstand sind ebenfalls Leitungen für die Oberflächenentwässerung inkl. der nötigen Regenwasservorbehandlung und Regenrückhaltung. Alle Tiefbauleistungen, die für die geplanten Ver- und Entsorgungsleitungenen erforderlich sind, sind ebenfalls Planungsgegenstand. Planungsumfang: Alle technischen Ver- und Entsorgungsleitungen (Hausanschlüsse) für das Gebäude 7, Liegenschaft Hansemann. Grundleistungen i.S.v. § 43 HOAILandesgartenschau 2029, Steganlage im Hang, Objekt- und Tragwerksplanung
Stadt Kleve, Der BürgermeisterKleveFrist: 19. Aug.Planungsleistungen Neubau einer Steganlage im Hang im Zuge der LAGA 2029 Objektplanung gem. §43 HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9 Tragwerksplanung gem. §51 HOAI 2021, Leistungsphasen 1-6 Die voraussichtlichen Nettobaukosten der KG300 betragen 3.600.000 EuroS 10 Mühlviertler Schnellstraße Freistadt Nord – Rainbach Nord - Tunnelplanung in der Planungsphase Bauprojekt, Geotechnische Baubegleitung Untertage vor Ort (GTU)
Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWienKurze Beschreibung des Auftrages: Tunnelplanung in der Planungsphase Bauprojekt, Geotechnische Baubegleitung Untertage vor Ort (GTU) Kurze Beschreibung der zusätzlichen oder geänderten Leistungen: MKF 11 MKF12 "Deckellose Fahrbahn- Ausführungsplanung (AF)" Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die gegenständliche Vertragsänderung in einem engen wirtschaftlichen bzw. technischen Zusammenhang mit dem ursprünglichen Auftrag steht (erforderliche Leistung für Leistungsziel). Dieser würde für den Auftraggeber zudem zu erheblichen Schwierigkeiten in der Auftragsabwicklung, wie z.B. zusätzliche Schnittstellen, Projektverzögerungen, aber auch zu beachtlichen Mehrkosten aufgrund von Doppelbearbeitungen, Einarbeitungen, etwaigen zeitlichen Verzögerungen usw. führen.Hüller Bach Umbau HRB Herne-Hofstraße und Ökologische Verbesserung von km 5,50 bis km 5,80 Ing.-Leistung LP 5-6, optional LP 7-9
EmschergenossenschaftEssenFrist: 25. Aug.Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung und ökologische Baubegleitung beim Umbau des Hochwasserrückhaltebeckens Herne‑Hofstraße sowie der ökologischen Verbesserung des Hüller Bachs von km 5,50 bis km 5,80, inkl. Verlegung des Bachs in den Beckenraum und Errichtung eines neuen Drosselbauwerks.Sanierung Sport- und Mehrzweckhalle
Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-RheinhausenFrist: 24. Sept.Sanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurück gebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ÖBB-Technische Services-GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.