Technische Universität BerlinTED
TU-Museumspavillon: Trocken- und Lehmbau, Tischlerarbeiten und Innentüren
Die Leistung umfasst Trockenbau-, Tischler-, Innentür- und Lehmbauarbeiten für einen Museums-Pavillon. Die Arbeiten erfolgen nach einschlägigen DIN-ATV (z.B. Trockenbau, Tischler, Lehmputz, Maler, Beschlag, Metallbau, Verglasung).
Trockenbau, Tischlerarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Die Leistung umfasst Trockenbau-, Tischler-, Innentür- und Lehmbauarbeiten für einen Museums-Pavillon. Die Arbeiten erfolgen nach einschlägigen DIN-ATV (z.B. Trockenbau, Tischler, Lehmputz, Maler, Beschlag, Metallbau, Verglasung).
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Technische Universität Berlin
- Veröffentlicht:
- 14. Mai 2026
- Frist:
- 15. Juni 2026
- Thema:
- Trockenbau
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Leistung umfasst Trockenbau-, Tischler-, Innentür- und Lehmbauarbeiten für einen Museums-Pavillon. Die Arbeiten erfolgen nach einschlägigen DIN-ATV (z.B. Trockenbau, Tischler, Lehmputz, Maler, Beschlag, Metallbau, Verglasung).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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TU-Museumspavillon: Stahl- und Metallbauarbeiten, Textilfassade
Die Ausschreibung umfasst hauptsächlich die Herstellung, die Lieferung und die Montage nachfolgender Arbeiten. Alle aufgeführten Normen, Vorschriften, Gesetze gelten wenn nicht anders in den Texten vermerkt in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen Arbeiten nach: - ATV DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - ATV DIN 18335 Stahlbauarbeiten - ATV DIN 18360 Metallbauarbeiten - ATV DIN 18364 Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauteilen - ATV DIN 18331 Betonarbeiten Textilfassade: Der quaderförmige Pavilion aus Holz wird ab OG1 von einer Textilfassade aus PTFE-beschichtetem Glasfasergewebe umhüllt, die der Außenwirkung des Museums und dem Sonnenschutz dient. Das Fassaden-System besteht aus Aluminium-Strangpressprofilen, in die das Textil mittels integrierter Tuchhalterung gespannt wird. Als Unterkonstruktion dienen Hohlprofile aus Stahl, die mittels Konsolen und ca. 60-100 cm Abstand an den Außenwänden befestigt sind. An den Stirnseiten des Gebäudes gibt es im Bereich der Notausgänge Aussparungen der Textilebene. Außentreppe: An den Stirnseiten des Pavillons werden zwei außenliegenden Treppenanlagen aus Stahl erstellt. AT1 führt zweiläufig ins OG 2, AT2 vierläufig auf das Flachdach. Die Treppen haben je zwei Stahlstützen und Podeste, die auf Höhe der Ausgänge an das Gebäude anschließen. Die Stufen und Podeste sind aus feuerverzinkten Gitterrostböden. Als Absturzsicherung sind Geländerfelder aus Flachstahl vorgesehen, die seitlich an die Wangen aus U-Profilen montiert werden. Die Handläufe aus Stahl-Rundrohr werden mittels Halterungen mit den Geländer-Rahmen verschraubt. Alle Stahlbauteile sind feuerverzinkt und farbig pulverbeschichtet. Ebenfalls zu beachten sind: DIN 18065 DIN 18040-1 Wartungsstege: Im Zwischeraum von Holz und Textilfassade befinden sich vor den Pfosten-Riegel Fassaden im OG 2 Wartungsstege mit einer mittleren Breite von ca. 50 cm. Die feuerverzinkten Gitterrostböden liegen auf Stahlrahmenprofilen auf, die mittels Konsolen an den Außenwänden montiert werden. Die Absturzsicherung bilden Geländer-/Mittelholme aus Rundrohr. Ebenfalls zu beachten sind: DIN 4426 DGUV 208-016 - Stadtverwaltung Kirchheim unter TeckKirchheim unter TeckFrist: 16. Juli
LUG Schreinereiarbeiten, Innentüren
Beschreibung: Das Ludwig-Uhland-Gymnasium ist ein fünfzügiges Gymnasium mit ca. 1.050 Schüler:innen, befindet sich in Kirchheim u. Teck, südlich der historischen Altstadt im Wohngebiet auf dem Milcherberg. Das Grundstück mit der Flurstücksnummer 4671 ist im Besitz der Stadt Kirchheim u. Teck und wird nordwestlich vom Dürerweg, südwestlich von der Straße Milcherberg und südöstlich von der Hahnweidstraße umgrenzt. Nordöstlich befindet sich ein Fußweg. Das Gymnasium besteht aus fünf Gebäuden (Bauteile A, B, C, D und E). Umfang der Leistung: Die Leistung umfasst im Wesentlichen die Schreinerarbeiten der Innentüren im Bauabschnitt 1 (BA 1) des Bauteils C sowie erforderliche Maßnahmen im Rahmen der Digitalisierung und Brandschutzsanierung in den Bauteilen A, B. Die Arbeiten umfassen die Herstellung, Lieferung und Montage von Innentüren einschließlich Türblättern, Zargen, Verglasungen, Beschlägen, Türschließern sowie aller zur vollständigen Funktionsfähigkeit erforderlichen Nebenleistungen. Ein Teil der Türelemente ist Bestandteil des Brandschutzkonzeptes. Die Türen sind entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Positionen als Standard-, Schallschutz-, Rauchschutz- oder Brandschutztüren auszuführen. Sämtliche Anforderungen an Brand-, Rauch- und Schallschutz sind entsprechend den Zulassungen und den fachplanerischen Vorgaben einzuhalten. Die Arbeiten in den Bauteilen A, B erfolgen im Zuge der laufenden Digitalisierungsmaßnahmen und erstrecken sich über das Schuljahr 2026 / 2027. Dabei sind die Arbeiten so auszuführen, dass der Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Leistungen sind entsprechend den Anforderungen des Bauablaufs flexibel und termingerecht zu erbringen. Insbesondere ist eine abschnittsweise Ausführung der Arbeiten vorgesehen, um eine kontinuierliche Nutzung der betroffenen Bereiche zu gewährleisten. Es handelt sich um eine Gebäudeklasse 5 / Sonderbau und Einbaubereich 2 - Schulgebäude. - Stadtverwaltung Kirchheim unter TeckKirchheim unter TeckFrist: 16. Juli
3270 - Schreinerarbeiten INNENTÜREN (BA 1)
Beschreibung: Das Ludwig-Uhland-Gymnasium ist ein fünfzügiges Gymnasium mit ca. 1.050 Schüler:innen, befindet sich in Kirchheim u. Teck, südlich der historischen Altstadt im Wohngebiet auf dem Milcherberg. Das Grundstück mit der Flurstücksnummer 4671 ist im Besitz der Stadt Kirchheim u. Teck und wird nordwestlich vom Dürerweg, südwestlich von der Straße Milcherberg und südöstlich von der Hahnweidstraße umgrenzt. Nordöstlich befindet sich ein Fußweg. Das Gymnasium besteht aus fünf Gebäuden (Bauteile A, B, C, D und E). : Die Leistung umfasst im Wesentlichen die Schreinerarbeiten der Innentüren im Bauabschnitt 1 (BA 1) des Bauteils C sowie erforderliche Maßnahmen im Rahmen der Digitalisierung und Brandschutzsanierung in den Bauteilen A, B. Die Arbeiten umfassen die Herstellung, Lieferung und Montage von Innentüren einschließlich Türblättern, Zargen, Verglasungen, Beschlägen, Türschließern sowie aller zur vollständigen Funktionsfähigkeit erforderlichen Nebenleistungen. Ein Teil der Türelemente ist Bestandteil des Brandschutzkonzeptes. Die Türen sind entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Positionen als Standard-, Schallschutz-, Rauchschutz- oder Brandschutztüren auszuführen. Sämtliche Anforderungen an Brand-, Rauch- und Schallschutz sind entsprechend den Zulassungen und den fachplanerischen Vorgaben einzuhalten. Die Arbeiten in den Bauteilen A, B erfolgen im Zuge der laufenden Digitalisierungsmaßnahmen und erstrecken sich über das Schuljahr 2026 / 2027. Dabei sind die Arbeiten so auszuführen, dass der Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Leistungen sind entsprechend den Anforderungen des Bauablaufs flexibel und termingerecht zu erbringen. Insbesondere ist eine abschnittsweise Ausführung der Arbeiten vorgesehen, um eine kontinuierliche Nutzung der betroffenen Bereiche zu gewährleisten. Es handelt sich um eine Gebäudeklasse 5 / Sonderbau und Einbaubereich 2 - Schulgebäude. - Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen RechtsBerlinFrist: 07. Juli
Systeminnentüren - Holz- und Stahlblechtüren
In dem Gebäude Bülowstr.90 in 10783 Berlin, werden im Zeitraum Juli 2024 bis 2027 umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das Haus ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung aus Mehrfamilienhäusern entlang der Bülowstraße und wurde nach dem Grundtyp (Vorderhaus - 2 Seitenflügel - Quergebäude) in der Bauweise des Berliner Mietshauses ca. 1986/1897 errichtet. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz und ist im Sinne der Berliner Bauordnung ein Gebäude der Gebäudeklasse 5. Alle Arbeiten erfolgen unter unbewohntem Zustand. Art und Umfang der Leistungen Bauhauptgewerk dieser Bekanntmachung: - Tischlerarbeiten (DIN (DIN 18360) - Metallbauarbeiten (DIN 18360): Herstellen und Einbauen von Bauteilen aus Holz und Stahl und Kunststoff (z.B. Türen sowie Zubehör) - Beschlagsarbeiten (DIN 18357): Anbringen von Beschlägen zum manuellen und automatischen öffnen, Schließen und zum Feststellen von Türen - Maler- und Lackierarbeiten (DIN 18363): Beschichten mit Lacken, Anstrichstoffen und anderen Beschichtungsstoffen Die Ausschreibung umfasst u.a. folgende Positionen: Stahlblechtüren (einschl. Stahlzarge): - Feuerschutztür/-klappe aus Stahlblech (T30 bis T90 RS-1): ca. 24 Stk - Stahlblechtüren (ohne Brandschutzanforderungen): ca. 3 Stk - Obentürschließer: ca. 24 Stk - Wechselgarnitur (m. Schutzbeschlag): ca. 27 Stk Holztüren (einschl. Stahlzarge): - Abschlusstüren 70 (vers. Größen): ca. 45 Stk - Zimmertüren 42 (vers. Größen): ca. 81 Stk - Bad/WC-Türen 42 (vers. Größen): ca. 41 Stk - Integrierter-Obentürschließer: ca. 34 Stk - Drehtürantrieb: ca. 3 Stk - Wechselgarnitur (m. Schutzbeschlag): ca. 35 Stk - Drückergarnitur (m. Schutzbeschlag): ca. 10 Stk - Stadt WeikersheimWeikersheimFrist: 09. Juli
Umbau/Sanierung Alte Schule Laudenbach_Inneputz-/Trockenbau-/Maler u. Dämmarbeiten
Gewerk: Innenputz-, Trockenbau-, Maler- und Dämmarbeiten Gegenstand der Ausschreibung sind die Innenputz-, Trockenbau-, Maler- und Dämmarbeiten für den Umbau der "Alten Schule" im Weikersheimer Teilort Laudenbach sowie den Neubau einer Feuerwehrfahrzeughalle. Die Leistungen umfassen die Herstellung von Innenputzflächen an Wänden und Decken einschließlich aller erforderlichen Vorarbeiten, Putzprofile, Eckschutzschienen und Anschlussausbildungen. Weiterhin sind Trockenbauarbeiten in Form von nichttragenden Trennwänden, Vorsatzschalen, Installationsverkleidungen sowie Deckenbekleidungen und abgehängten Decken einschließlich der erforderlichen Unterkonstruktionen auszuführen. Darüber hinaus umfasst die Ausschreibung die Lieferung und Montage der erforderlichen Wärme-, Schall- und Brandschutzdämmungen innerhalb der Trockenbaukonstruktionen sowie an weiteren Bauteilen gemäß den Planunterlagen und den bauphysikalischen Anforderungen. Die Malerarbeiten beinhalten die Vorbereitung der Untergründe, Spachtel- und Schleifarbeiten sowie Beschichtungen und Anstriche an Wänden, Decken und sonstigen Bauteilen im Innenbereich. Sämtliche Oberflächen sind entsprechend den geforderten Qualitätsstufen und Ausführungsstandards herzustellen. Sämtliche Arbeiten sind entsprechend den Planunterlagen, den anerkannten Regeln der Technik sowie den einschlägigen DIN-Normen, VOB/C und den geltenden Richtlinien des Ausbaugewerbes auszuführen. Die Leistungen umfassen alle erforderlichen Nebenarbeiten für eine funktionsgerechte, gebrauchstaugliche und optisch einwandfreie Ausführung. Ziel der Maßnahme ist die Sanierung und Umnutzung der Alten Schule zu Vereinsräumen und Wohneinheiten sowie der Neubau einer Feuerwehrfahrzeughalle, um eine funktionale Einrichtung mit gemischter Nutzung für öffentliche, gemeinschaftliche und private Zwecke zu schaffen. Die Maßnahme wird von der Stadt Weikersheim und der Firma Hieber Installationen und Handel AG als Bauherrengemeinschaft umgesetzt und nach anteiligem Leistungsumfang abgerechnet. - Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbHFreisingFrist: 20. Juli
Neubau eines Busbetriebshofes
Im Rahmen des Neubaus eines Busbetriebshofes mit Elektro-Ladeinfrastruktur in Freising umfasst das Los 7 sämtliche Metallbauarbeiten für das Sozialgebäude, die Waschhalle, die Werkstatt sowie die großflächige Überdachung der Busabstellplätze. Die Leistungen beginnen mit der technischen Bearbeitung einschließlich Werk- und Montageplanung sowie der Abstimmung mit allen angrenzenden Gewerken. Sämtliche Arbeiten werden gemäß den einschlägigen DIN- und EN-Normen, den Vorgaben der VOB/C sowie den Herstellerrichtlinien ausgeführt. Im Sozialgebäude werden Pfosten-Riegel-Fassaden sowie Aluminiumfenster und -türen hergestellt, geliefert und montiert. Die Fassadenelemente werden als wärmegedämmte Dreikammersysteme ausgeführt und erfüllen hohe Anforderungen an Schlagregendichtheit, Luftdichtheit und Wärmeschutz. Die Fenster- und Türelemente sind mit Dreifachverglasung, verdeckt liegenden Beschlägen sowie bauphysikalisch abgestimmten Anschlussfugen auszuführen. Zusätzlich umfasst das Los die Herstellung eines abgehängten Vordachs aus Stahltragkonstruktionen mit Trapezblechdeckung einschließlich aller erforderlichen Anschluss- und Entwässerungsdetails. Für die Waschhalle sind besonders robuste Metalltüren sowie großformatige, elektrisch betriebene Sektionaltore mit integrierten Schlupftüren vorgesehen, die für den Einsatz in feuchte- und chemisch belasteten Bereichen geeignet sind. Darüber hinaus umfasst das Los die Herstellung von Unterkonstruktionen sowie die Montage von Wand- und Deckenverkleidungen aus Sandwichpaneelen mit korrosionsbeständigen Beschichtungen und PUR/PIR-Kernen. Die Konstruktionen sind auf hohe Feuchtigkeitsbeanspruchung, mechanische Belastung sowie den Einsatz von Reinigungschemikalien ausgelegt und gewährleisten eine glatte, fugenarme und dauerhaft hygienische Oberfläche. Die Werkstatt erhält ebenfalls Aluminiumfenster, Sektionaltore sowie umfangreiche Wand- und Deckenverkleidungen aus Sandwichpaneelen in vergleichbarer Ausführung. Ergänzt werden diese Leistungen durch Paneelfelder, Abdichtungsebenen im Bereich der Fensteranschlüsse sowie Aluminium-Fensterbankabdeckungen. Die Konstruktionen werden unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen an Dauerhaftigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen und chemischen Einflüssen ausgeführt. Für die Überdachung der Busabstellplätze (Offene Großgarage) werden Entwässerungssysteme aus maßgefertigten Stahl-Kantblechrinnen einschließlich Tragkonstruktionen, Gitterrostabdeckungen und Anschlussbauteilen hergestellt und montiert. Ergänzend werden Oberlichtkonstruktionen in Pfosten-Riegel-Bauweise mit Verbundsicherheitsglas zur Belichtung der Anlage ausgeführt. Zusätzlich umfasst das Los die Lieferung und Montage von Lamellen-Elementen zur natürlichen Be- und Entlüftung der Überdachung. Die Elemente werden als korrosionsbeständige Metallkonstruktionen mit definiertem freien Lüftungsquerschnitt ausgeführt und gewährleisten sowohl eine dauerhafte Belüftung als auch einen wirksamen Witterungsschutz. Die Konstruktionen sind auf eine langfristige Nutzung ausgelegt und hinsichtlich Funktionssicherheit, Wartungsarmut und Dauerhaftigkeit optimiert. Sämtliche Stahlbauteile erhalten einen Korrosionsschutz durch Feuerverzinkung entsprechend den Anforderungen der maßgebenden Korrosivitätskategorien. Die Leistungen beinhalten darüber hinaus alle erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel, Abdichtungen, Anschlussarbeiten sowie Nebenleistungen. Alle Arbeiten erfolgen unter Berücksichtigung hoher Anforderungen an Dauerhaftigkeit, Sicherheit und Ausführungsqualität. - Landesamt für UmweltMainzFrist: 14. Aug.
Jährliche Reinigung der Drainageleitungen an der Talsperre Dossespeicher Kyritz (Rahmenvereinbarung 2026-2029)
1 Einleitung Die Talsperre Dossespeicher Kyritz ist bedeutsam für den Hochwasserschutz an der Dosse und Bereitstellung von Zusatzwasser zur Gewährleistung der vorgeschriebenen Mindestdurchflüsse der Gewässer I.Ordnung im Ingenieurbereich Neustadt Dosse. Anfallendes Sickerwasser wird durch die luftseitig verlegte Drainageleitung abgeführt. Zum Erhalt der Funktion der Drainageleitung muss diese turnusgemäß gereinigt werden. 2 Leistungen und Auftragsbedingungen Die Reinigung erfolgt im Rahmen einer vierjährigen Rahmenvereinbarung. Die Preise im Leistungsverzeichnis gelten als Festpreise für die Vertragslaufzeit. 2.1 Leistungsgegenstand Der Leistungsgegenstand umfasst die jährliche Reinigung von Entwässerungs- und Drainageleitungen sowie die Spülung und Reinigung von mehreren Schächten im Bereich der Talsperrenanlage "Dossespeicher Kyritz". Talsperre Dossespeicher Kyritz: Drainageleitung 2.2 Leistungen des Auftragnehmers 2.2.1 Der Auftragnehmer übernimmt die im Leistungsverzeichnis ( wird bei der Angebotsaufforderung versendet) beschriebenen Leistungen. 2.3 Pflichten des Auftragnehmers 2.3.1 Die Sicherheit der Anlagen ist zu gewährleisten. Die Betriebsbereitschaft ist während der Leistungserbringung aufrecht zu erhalten, soweit dies möglich ist. 2.3.2 Alle benötigten Hilfsmittel und Verbrauchsmaterialien sind durch den Auftragnehmer zu stellen. Verschmutzungen (der Verkehrsflächen) sind unverzüglich zu beseitigen. 2.3.3 Das für die Ausführung benötigte Betriebswasser kann nur aus dem angrenzenden Gewässer zur Verfügung gestellt werden. 2.3.4 Beschädigungen an Leitungen/ Rohren, Schächten oder sonstigen Teilen der Anlage sind zu vermeiden. Erkennt oder vermutet der Auftragnehmer Schäden, Verstopfungen, Undichtigkeiten oder sonstige Mängel, die die Betriebsbereitschaft oder Sicherheit der Anlage gefährden können, hat er unverzüglich dem Beauftragten des AG (dieser wird dem AN namentlich rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten genannt) zu benachrichtigen und erforderlichenfalls die Außerbetriebnahme der Anlage zu veranlassen. Er hat fernmündliche oder mündliche Mitteilungen schriftlich zu bestätigen. Auf andere Mängel oder Schäden, die nicht unverzüglich beseitigt werden müssen und deren Beseitigung nicht zu den im Leistungsverzeichnis und in Nr. 2.2.2 beschriebenen Leistungen gehören, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich schriftlich hinzuweisen. zur Verfügung. 2.5 Ausführung der Leistungen 2.5.1 Nach jedem Einsatz sind Art und Umfang der ausgeführten Tätigkeiten in Bezug auf das Leistungsverzeichnis in einem Protokoll zu dokumentieren Datenblätter von verwendeten Hilfsstoffen sind beizufügen. Weiterhin muss die Dokumentation alle erforderlichen Angaben zum Prüfzeitraum, zu Durchführenden bzw. zur Firma enthalten. Defizite sind fotografisch zu dokumentieren. Die Dokumente sind von den Durchführenden zu unterzeichnen. Die Dokumentation ist für den Auftraggeber nachvollziehbar aufzuarbeiten. Die Bestätigung der Durchführung der Arbeiten durch den Beauftragten des Auftraggebers erstreckt sich nicht auf die fachgerechte Ausführung. 2.5.2 Die Reinigungsarbeiten sind jährlich im Herbst beziehungsweise bei Erreichen des jährlichen Absenkziels im Speicherbecken ausgeführt werden. Die Fertigstellung und Abnahme der Leistung hat bis spätestens 1. November zu erfolgen. Der genaue Zeitraum der Durchführung der Wartungsarbeiten ist mit den Beauftragten des Auftraggebers zu vereinbaren. Dieser wird dem Auftragnehmer namentlich rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten benannt werden. 2.5.3 Die Arbeiten werden im Hochdruckspülverfahren ausgeführt. 2.5.4 Weitere fachspezifische Arbeiten sind nach Aufforderung durch den Auftraggeber auf Zeitnachweis durchzuführen. Die Zeitnachweise sind von den Beauftragten des Auftraggebers zu bestätigen. 2.5.5 Das Befahren des luftseitigen Vorlandes am Hauptdamm ist nicht bzw. nur bedingt notwendig. 2.5.6 Das Gewässer ist vor Einträgen von Räumgut, Schmutz und anderen Verunreinigungen zu schützen. 2.5.7 Im Havariefall ist der Umfang der Maßnahmen mit den Beauftragten des Auftraggebers vor Beginn der Beseitigung der Defizite und Mängel abzustimmen und mit einer Grobkosteneinschätzung zu belegen. 2.6 Vergütung 2.6.1 Die Abrechnung erfolgt gemäß Leistungsverzeichnis. Pauschalen decken alle Nebenkosten ab. In dieser für alle Positionen vereinbarten Pauschale sind mit abgegolten: Die Spülung und Reinigung der Rohre und Schächte Die Kosten für die Hilfsmittel und -stoffe Bereitstellung und Einsatz aller Arbeitsgeräte und -fahrzeuge Entsorgung . Für die Rechnungserstellung ist eine vorherige schriftliche Bestätigung der Beauftragten des Auftraggebers erforderlich. Weiterhin sind die lückenlose Dokumentation sowie die eventuelle Abklärung von Fragen des Auftraggebers durch den Auftragnehmer mit den Pauschalen abgegolten. Alle sich aus den Leistungen nach Nr. 2.2.1 und Nr. 2.2.2 und dem Leistungsverzeichnis ergebenden Nebenkosten, z.B. Fahrt- und Transportkosten, Auslösungen, Tage- und Übernachtungsgelder, Schmutz- und Erschwerniszulagen, Überstunden sowie Sonn- und Feiertagszuschläge werden nicht gesondert vergütet. 2.6.2 Zusätzliche Arbeiten werden nach Stundenpreis abgerechnet Für die erforderlichen An- und Abfahrten erfolgt die Vergütung nach dem angebotenen Stückpreis. Übernachtungspauschalen, Zuschläge, Auslösungen etc. werden nicht gesondert vergütet. Der Austausch von Bauteilen oder Bauteilgruppen ist generell mit den Beauftragten des Auftraggebers im Vorfeld abzustimmen und dafür ein Angebot bzw. im Havariefall ein Grobkostenanschlag einschl. einer Einschätzung des Stundenaufwandes zu unterbreiten. Der Austausch kann erst nach erfolgter Freigabe durch die Beauftragten des Auftraggebers erfolgen. 2.7 Kündigung und Leistungsänderungen 2.7.1 Bei dauerhafter Außerbetriebnahme von Anlagen ist die Vergütung anzupassen 2.7.2 Bei vorübergehender Außerbetriebnahme entfallen Leistungs- und Vergütungspflichten. 3 Haftung Der Auftragnehmer haftet für Schäden, die durch Verschulden verursacht werden. Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist nachzuweisen. Es gelten die einschlägigen Normen und Rechtsvorschriften sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Weiterhin zu beachten sind: DIN 19700 - Stauanlagen Ggf. VOB/C - DIN 18306 - ATV - Entwässerungskanalarbeiten Ggf. DIN EN 752 - Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden - Kanalmanagement DWA-Regelwerke (DWA-M 149) - Spülung und Reinigung von Leitungen und Schächten einer Talsperre DGUV-Regeln für Arbeiten in Schächten und engen Räumen ZTV-Wasserbau TRBS 1201 - Techn. Regeln zur Prüfung und Kontrolle von Arbeitsmitteln und Anlagen -die objektspezifischen Betriebs- und Sicherheitsvorschriften der Talsperre - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
BMAS - Baulogistik - VgV-30-2253-25
Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex Taubenstr. 1/ Glinkastr. 11-13/ Mauerstr. 16-21 u. Mohrenstr. 63 (folgend Taubenstr. 1) in Berlin-Mitte soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz in unmittelbarer Nähe, der Wilhelmstr. 49, liegt. Die innerstädtische Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897-1916 fertiggestellten Einzelgebäuden (eingeteilt in die Gebäudeteile GT1 und GT2), die durch Um- u. Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Diese weisen einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Das planerische Gesamtkonzept umfasst - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB, - Straßenfassaden aus Naturstein, im Innenhof eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade - in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung - zwischen den Bestandsbauten neuer 2-geschossiger Verbinder im Hof (2./3.OG) - Neubau zweigeschossige Hofbebauung - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Hofneugestaltung durch Landschaftsplanung - im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung eines öffentlich zugänglichen Cafés - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage sowie PV-Anlagen auf dem Dach - Nachhaltigkeitszertifizierung BNB „Silber“ (BNB_BK 2017), - Anwendung v. BIM 3D - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)/ Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Gebäudenutzung: (z.B. Bürogebäude, Museum) - Verwaltungsbau mit öffentlich zugänglichem Café - Art der Baumaßnahme: (z.B. Neubau/Sanierung) - Grundinstandsetzung, Umbau und in Teilen Abbruch und Neubau des Bestandsgebäudes - BGF/BRI: 18.193 m² / 71.608 m³ - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) 57,4 Mio. € (KG 390: 5,4 Mio. €) - Projektdauer: 1. Quartal 2026 - 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik- und Verkehrsplanung - Leistungsbild: Gefordert wird die Ausarbeitung eines ganzheitlichen, kostenminimierenden Konzeptes für die Baulogistik und Verkehrsplanung, Sicherstellung eines zuverlässigen und terminwahrenden (Gesamt-) Bauablauf unter Wahrung einer durchgehend störungsfreien Baustellenzufahrt aus dem umgebenen Straßennetz, möglichst emissionsarme Be- und Entladevorgänge, die Sauberkeit und Aufgeräumtheit des Baustellenbereiches sowie der dazugehörenden Zufahrten und ein strukturierter und störungsfreier Bauablauf. Grundvoraussetzung ist ein bauphasenübergreifendes, vorausschauendes Überdenken und Darstellen innerer als auch äußerer möglicher Einflüsse und Störungen auf den Bau- und Verkehrsablauf. Ein sicherer Umgang mit einschlägigen öffentl.-rechtl. Normen sowie eine langjährige Erfahrung im Umgang mit bau- und verkehrslogistischen Fragestellungen, vor allem in Drucksituationen, ist unerlässlich, um dem Auftraggeber bedachte und zielführende Entscheidungshilfen vorlegen zu können. Bei der Erstellung und Fortschreiben eines Baulogistikkonzeptes sind alle Randbedingungen, Einflussfaktoren, Schnittstellen und die Bereiche Verkehrslogistik, Flächenlogistik, Baustellensicherung, Abfalllogistik und Baumedien sowie deren Organisation und Betrieb zu berücksichtigen und mit Behörden sowie anderen an der Planung fachlich Beteiligten abzustimmen. Zum Leistungsumfang gehört das Erstellen und Fortführen eines Baulogistikhandbuchs für sämtliche Bauphasen sowie das Aufstellen und Bepreisen von Leistungsverzeichnissen inklusive der Leistungsbeschreibungen und das Prüfen und Werten eingehender Angebote und beauftragte Gewerke umfänglich zu betreuen und zu kontrollieren. - Beginn/Ende der Leistungserbringung 1. Quartal 2026 bis 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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