Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlar
Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn
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Tragwerksplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises
- Veröffentlicht:
- 18. August 2026
- Frist:
- 17. November 2026
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises vertreten durch den Fachdienst 35.1 Baumanagement - Schulen, ist nach dem Hessischen Schulgesetz Träger von Schulen und plant in dieser Funktion den Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Neuen Friedensschule in Sinn. Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: - 10 Klassenräume - 5 Differenzierungsräume - 1 Betreuungsraum - 1 Küche - 1 Aula - Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für die Außenfassade ist aus wirtschaftlichen, ökologischen und gestalterischen Gründen eine klassische Putzfassade vorgesehen. Zur Erfüllung der bauphysikalischen Anforderungen erhält die Holzmassivbauwand eine außenliegende Dämmschicht aus Holzweichfaserdämmplatten. Der Lösungsvorschlag sieht außerdem eine flächendeckende Fußbodenheizung, dezentrale Lüftungsgeräte für Klassenräume, innenliegende WCs und Nebenräume sowie gemäß den Anforderungen an eine Versammlungsstätte, eine mechanische Lüftungsanlage für die Mensa/Aula vor. Darüber hinaus wäre aufgrund der Gebäudehöhe und der vorhandenen Installationsebene im Be-reich der abgehängten Decken auch der Einsatz einer zentralen Lüftungsanlage für das gesamte Gebäude technisch realisierbar. Mit gegenständlichem Entwurf sind zur Warmwasserbereitung des Brauchwassers aus hygienischen Gründen Durchlauferhitzer vorgesehen. Zusätzlich wird eine Photovoltaik-Anlage eingeplant, die Strom einspeist und durch entsprechende Speicherlösungen auch überschüssige Energie vorhält. Bezugnehmend auf den konstruktiven Brandschutz ist im Entwurf des Architekten ein direkter Fluchtweg ins Freie (1. Fluchtweg) aus jedem Aufenthaltsbereich vorgesehen sowie ein notwendiges Treppenhaus im Gebäude.
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Stadt GrevenbroichGrevenbroichFrist: 01. Sept.Aufgrund der steigenden Schülerzahlen plant die Stadt Grevenbroich die Erweiterung der Grundschule Grevenbroich-Gustorf. Im Wesentlichen umfasst dies den Anbau einer Mensa inkl. Küchen- und Nebenräumen. Zudem werden die angrenzenden WC-Anlagen entkernt und der Grundriss neu organisiert. Im Bestand ist, um die barrierefreie Erschließung zu ermöglichen, die Nachrüstung eines außenliegenden Aufzuges geplant. Zur fachlichen Begleitung der Planungs- und Bauphase des Projekts wird mit dieser Aus-schreibung ein Büro für die Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 sowie für bestimmte besondere Leistungen gesucht. Die Fachplanung Bauphysik, Wärmeschutz/Energiebilanzierung ist ebenfalls Teil der ausgeschriebenen Planungsleistung. Kostenschätzung KG 300: 1.761.000 € KG 400: 755.000 €GV ST 26034 Erweiterung GS Gustorf Mensa OGS Anbau - Vergabe Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung und Bauphysik: Wärmeschutz/Energiebilanzierung)
Stadt GrevenbroichGrevenbroichFrist: 01. Sept.Aufgrund der steigenden Schülerzahlen plant die Stadt Grevenbroich die Erweiterung der Grundschule Grevenbroich-Gustorf. Im Wesentlichen umfasst dies den Anbau einer Mensa inkl. Küchen- und Nebenräumen. Zudem werden die angrenzenden WC-Anlagen entkernt und der Grundriss neu organisiert. Im Bestand ist, um die barrierefreie Erschließung zu ermöglichen, die Nachrüstung eines außenliegenden Aufzuges geplant. Zur fachlichen Begleitung der Planungs- und Bauphase des Projekts wird mit dieser Aus-schreibung ein Büro für die Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 sowie für bestimmte besondere Leistungen gesucht. Die Fachplanung Bauphysik, Wärmeschutz/Energiebilanzierung ist ebenfalls Teil der ausgeschriebenen Planungsleistung. Kostenschätzung KG 300: 1.761.000 € KG 400: 755.000 €
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. November 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.