Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarTED
Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises vertreten durch den Fachdienst 35.1 Baumanagement – Schulen, ist nach dem Hessischen Schulgesetz Träger von Schulen und plant in dieser Funktion den Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Neuen Friedensschule in Sinn. Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In ...
Tragwerksplanung, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises
- Veröffentlicht:
- 18. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises vertreten durch den Fachdienst 35.1 Baumanagement – Schulen, ist nach dem Hessischen Schulgesetz Träger von Schulen und plant in dieser Funktion den Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Neuen Friedensschule in Sinn. Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: • 10 Klassenräume • 5 Differenzierungsräume • 1 Betreuungsraum • 1 Küche • 1 Aula • Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den
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Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFrist: 17. Nov.Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Tragwerksplanung mit thermischer Bauphysik (Wärmeschutz) zum Ersatzneubau Klassentrakt mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises vertreten durch den Fachdienst 35.1 Baumanagement - Schulen, ist nach dem Hessischen Schulgesetz Träger von Schulen und plant in dieser Funktion den Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Neuen Friedensschule in Sinn. Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: - 10 Klassenräume - 5 Differenzierungsräume - 1 Betreuungsraum - 1 Küche - 1 Aula - Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für die Außenfassade ist aus wirtschaftlichen, ökologischen und gestalterischen Gründen eine klassische Putzfassade vorgesehen. Zur Erfüllung der bauphysikalischen Anforderungen erhält die Holzmassivbauwand eine außenliegende Dämmschicht aus Holzweichfaserdämmplatten. Der Lösungsvorschlag sieht außerdem eine flächendeckende Fußbodenheizung, dezentrale Lüftungsgeräte für Klassenräume, innenliegende WCs und Nebenräume sowie gemäß den Anforderungen an eine Versammlungsstätte, eine mechanische Lüftungsanlage für die Mensa/Aula vor. Darüber hinaus wäre aufgrund der Gebäudehöhe und der vorhandenen Installationsebene im Be-reich der abgehängten Decken auch der Einsatz einer zentralen Lüftungsanlage für das gesamte Gebäude technisch realisierbar. Mit gegenständlichem Entwurf sind zur Warmwasserbereitung des Brauchwassers aus hygienischen Gründen Durchlauferhitzer vorgesehen. Zusätzlich wird eine Photovoltaik-Anlage eingeplant, die Strom einspeist und durch entsprechende Speicherlösungen auch überschüssige Energie vorhält. Bezugnehmend auf den konstruktiven Brandschutz ist im Entwurf des Architekten ein direkter Fluchtweg ins Freie (1. Fluchtweg) aus jedem Aufenthaltsbereich vorgesehen sowie ein notwendiges Treppenhaus im Gebäude.Fachplanung Elektrotechnik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFrist: 16. Nov.Fachplanung Elektrotechnik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Fachplanung Elektrotechnik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Fachplanung Elektrotechnik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Fachplanung Elektrotechnik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: - 10 Klassenräume - 5 Differenzierungsräume - 1 Betreuungsraum - 1 Küche - 1 Aula - Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton-, Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. DemFachplanung Elektrotechnik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFachplanung Elektrotechnik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: • 10 Klassenräume • 5 Differenzierungsräume • 1 Betreuungsraum • 1 Küche • 1 Aula • Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton-, Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für diFachplanung HLS-Technik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: • 10 Klassenräume • 5 Differenzierungsräume • 1 Betreuungsraum • 1 Küche • 1 Aula • Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für dieFachplanung HLS-Technik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFrist: 16. Nov.Fachplanung HLS-Technik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Fachplanung HLS-Technik zum Neubau eines Klassentrakts mit Mensa an der Grundschule Neue Friedensschule Sinn Fachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI Fachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: - 10 Klassenräume - 5 Differenzierungsräume - 1 Betreuungsraum - 1 Küche - 1 Aula - Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem EntwurfsFachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: • 10 Klassenräume • 5 Differenzierungsräume • 1 Betreuungsraum • 1 Küche • 1 Aula • Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für dErsatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Tragwerksplanung, gem. §§ 49 ff. HOAI 2021, LPH 1-6, stufenweise Beauftragung
Stadt StadtbergenStadtbergenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI 2021, LPH 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - -Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - -Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Alle weiteren Unterlagen werden vom Auftraggeber allen Bietern in der 2. Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Tragwerksplanung beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen: - in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: ggf. Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 4: ggf. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz - - -- in LPH 8: ggf. ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen und ggf. Überarbeitung der Planung bei Abweichungen von den ursprünglichen Feststellungen. - - -Zeitlicher Ablauf: Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) muss bis April 2028 erfolgen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.